Ocarina 2: Musizieren mit dem iPhone

10 Kommentare zu Ocarina 2: Musizieren mit dem iPhone

Ocarina 2 wurde neu veröffentlicht und stammt aus dem Hause Smule, die dank Apps wie Magic Piano oder Songify bekannt geworden sind.

Wer schon die erste Version kennt, wird auch den Nachfolger mögen. Im Gegensatz zur ersten Version, kann Ocarina 2 (App Store-Link) kostenlos geladen werden. Doch was genau kann man in Ocarina überhaupt machen?

Die App ist recht einfach gestrickt. Alles was man braucht, ist das Mikrofon des iPhones und vier Finger. Auf dem Display befinden sich genau vier Punkte, die je nach Kombination andere Töne erzeugen. Damit überhaupt Töne erzeugt werden können, muss man in das Mikrofon pusten. Hört sich alles ein wenig komisch an, macht nach kurzer Zeit aber Spaß. Wenn man das erste kleine Lied geblasen hat, will man gleich das nächste ausprobieren.

Im kostenlosen Download sind nur vier Songs enthalten, alle anderen müssen dazu gekauft werden. So gibt es ein Tune- und ein Premium-Pack mit bis zu 80 weiteren Songs. Es können auch nur 5 Songs hinzu gekauft werden, die In-App-Käufe reichen von 79 Cent bis hinzu 7,99 Euro – aber irgendwie dürfen die Entwickler ja auch etwas verdienen.

Außerdem wurde in Ocarina 2 die Oberfläche verbessert, so dass das Spielen jetzt noch einfacher funktioniert. Am unteren Rand findet man jetzt zwei Balken, die anzeigen, wie lange man einen Ton halten muss. Ocarina 2 ist eine nette Spielerei, man benötigt etwas Übung bis man am Ende wirklich ein schönes Lied erzeugen kann.

Wer möchte kann aber auch im Modus „Freestyle“ einfach ein paar eigene Töne spielen, um so vielleicht einen Song zu spielen, der nicht angeboten wird. Hinzu kommt eine Weltkugel, auf der man Songs von anderen Spielern hören und mit einem Herz markieren kann, wenn einem das Lied gefällt. Wer sich das Spielprinzip immer noch nicht genau vorstellen kann, folgt diesem Link und gelangt zu einem Youtube-Video.

Kommentare 10 Antworten

  1. Warum ist pusten ins Mikro komisch?
    In eine Okarina wird gepustet und die einzige Stelle bei einem iDevice die Sinn macht ist eben Mikro.

    1. Es kann sein, dass inzwischen viele nicht wissen, dass es ein echtes Instrument Okarina gibt und das Programm lediglich eine Okarina so gut wie möglich simuliert. Da es ähnlich zu einer Blockflöte ist, gehört Blasen zur Simulation dazu …

      Dabei sollte es viele Zelda Spieler geben, die durch den Titel ocarina of time eigentlich wissen sollten, was eine Okarina ist. Aber es wird wohl allgemein schnell vergessen … ich bin wohl inzwischen zu alt … 🙁

      1. Willkommnem im Seniorenklub 😉
        Für Wissen und Erfahren sein muss man sich hier schämen, wurde mir beigebracht.

        Bildung aus der Bild reicht bei Weiterem nicht, aber man kann vieles im Internet nachschlagen.

    1. Man kann sich die App auf auf andere Devices laden! Ich weiß nicht, ob ein iPad oder ein3GS gehen( gehe aber sehr stark davon aus), aber der iPod Touch 4. Generation geht auf jeden Fall. Das Gerät braucht halt nur ein Mikrofon 😀

      1. Mit dem iPad ist das Spielen etwas unhandlich, aber die Regel gilt wohl auch für diese App: was auf klein passt findet auf dem großen auch Platz.

        1. iPad 1 ist leider nicht möglich 🙁 das Gerät hat keine Kamera und der app store lässt den Download nicht zu… Sorry, aber warum darf der User nicht selbst entscheiden ob er eine App. Laden will die nicht zu hundert Prozent auf dem device läuft? *grml*

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