Absolute Vintage Studio: Kostenlose Zeitreise mit dem iPad

Lust auf eine kleine Zeitreise? Mit dem iPad und dem Absolute Vintage Studio kein Problem.

Absolute Vintage Studio: Kostenlose Zeitreise mit dem iPadDas Absolute Vintage Studio (App Store-Link) für das iPad wurde schon im August für wenige Tage kostenlos angeboten, nun ist es erneut so weit. Bei der 42 MB großen App lassen sich so immerhin 1,59 Euro sparen.

Mit dem Foto-Tool könnt ihr eure Portraits in absolut klassisch aussehende Bilder verwandeln. Dazu stehen jeweils 75 weibliche und männliche Vintage-Masken zur Auswahl bereit, außerdem gibt es 20 verschiedene Accessoires und 30 Fotorahmen.

Zunächst muss ein Portrait-Bild aus der Foto-Bibliothek oder der Kamera importiert werden. Hier sollte man darauf achten, möglichst von vorne fotografiert zu haben. Nun folgt der schwierigste Teil der Aufgabe: Der Kopf muss möglichst passgenau auf dem Vintage-Körper platziert werden, was gar nicht mal so einfach ist, aber durch einige Werkzeuge erleichtert wird.

Fertige Fotos lassen sich natürlich in Netzwerken teilen oder einfach nur im Foto-Album abspeichern. Für ein Gratis-Angebot sicherlich keine schlechte Sache. Die nicht ganz so gut bewertete iPhone-Version Absolute Vintage (App Store-Link) kostet derzeit 79 Cent.

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Google+ bekommt großes Update mit Videochat

Nachdem Google sein Netzwerk für alle Personen freigegeben hat, hat zusätzlich die passende iPhone-Applikation ein Update bekommen.

Google+ bekommt großes Update mit VideochatGoogle+ oder Facebook? Mit dieser Frage haben wir uns schon in der dritten Ausgabe des appMagazins (App Store-Link) beschäftigt, doch das ist nun Nebensache. Wir wollen euch die neuen Funktion der Google+ App (App Store-Link) vorstellen.

Die wohl nennenswerteste Funktion hört auf den Namen „Hangouts“. Ab sofort kann man auch mobil einen Videochat starten, so wie man es zum Beispiel mit IM+ Video kann. Huddle ist nun zu einem vollwertigen Messenger konvertiert und Kommentare können mit „+1“ markiert werden – analog wie bei Facebook der „Gefällt mir“-Button.

Außerdem hat der Nutzer die Möglichkeit die Push-Einstellungen individuell anzupassen, so dass man beispielsweise nicht bei jedem Beitrag einen Push bekommt. Ebenfalls wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert.

Google+ ist seit wenigen Tagen für alle Personen offen, so dass man keine Einladung mehr benötigt. Zum Schluss drei Fragen an euch: Seid ihr schon bei Google+ angemeldet? Werdet ihr euch anmelden? Google+ oder Facebook?

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MadBox: Kniffliges Geschicklichkeitsspiel neu im App Store

Wer meint, dass er oder sie über eine phänomenale Reaktionszeit verfügt, sollte unbedingt das kürzlich erschienene MadBox (App Store-Link) laden.

MadBox: Kniffliges Geschicklichkeitsspiel neu im App StoreAm 20.09.2011 veröffentlicht, kann die 44,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad derzeit für kleine 79 Cent aus dem App Store bezogen werden. Leider ist keine deutsche Sprachversion verfügbar, aber zum Spielen sollte es auch die englische Sprache tun.

Ziel dieses kleinen, bunten Casual Games ist es, herunterfallende Symbole durch Antippen des richtigen Buttons verschwinden zu lassen. Dafür stehen jeweils auf der linken und rechten Seite des Screens zwei Control-Panels zur Verfügung, die mit jeweils 4 Symbolen bestückt sind. Beim Spiel gegen die Zeit bekommt der Gamer für ein richtig ausgewähltes Symbol 10 Punkte, tippt man ein falsches an, werden wertvolle Sekunden abgezogen.

Insgesamt gibt es 18 Level in 5 verschiedenen Spielmodi: Klassisch, Extrem, Regenbogen, Training und Multiplayer (WiFi oder Bluetooth). Im späteren Spielverlauf werden dem Nutzer dann auch noch Steine in den Weg gelegt, so muss das Gerät während des Spiels unter anderem geschüttelt, gedreht oder von Dampfwolken beseitigt werden.

Wer seine Geschicklichkeit und Reaktionsschnelligkeit mal wieder unter Beweis stellen möchte, sollte mit einem Download nicht allzu lange warten. Für die Unentschlossenen gibt es auch noch eine kostenlose Free-Version (App Store-Link) zum Antesten.

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Feed Me Oil bekommt 15 neue Level

Feed Me Oil hat mit dem gestrigen Update 15 neue Level bekommen.

Feed Me Oil bekommt 15 neue LevelFeed Me Oil ist sowohl für das iPhone als auch für das iPad erhältlich. Beide Versionen wurden mit 15 neuen Leveln ausgestattet, die sich im „Upside Down“ Level-Pack befinden. Zusätzlich gibt es ein neues Element, womit man die Anziehungskraft ändern kann.

In Feed Me Oil muss die wertvolle Flüssigkeit, also das Öl, so von A nach B transportiert werden, dass möglichst wenig Öl daneben geht. Ohne die Hilfe des Spielers geht dabei natürlich nichts. Mit Barrieren, Ventilatoren, Magneten oder aber auch dem Wind, muss das Öl ans Ziel transportiert werden.

Das Spiel macht nicht nur uns Spaß, sondern auch den vielen Käufern, die Feed Me Oil durchschnittlich mit 4,5 von 5 Sternen bewerten. Das Update kann für Käufer natürlich kostenlos aus dem App Store geladen werden. Wer das Top-Spiel noch nicht auf dem iPhone (App Store-Link) oder iPad (App Store-Link) installiert hat, muss 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro zahlen.

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Noch ein kostenloses Kinderbuch: Kuckuck

Gestern haben wir euch ja schon mit einem ekligen Monster beglückt. Heute gibt es für Sohnemann und Tochter einen knallgrünen Frosch.

Noch ein kostenloses Kinderbuch: KuckuckWer noch neuen Lesestoff für die Gute-Nacht-Geschichte sucht, sollte einen Blick auf die Universal-App Kuckuck werfen. Die App ist zwar schon seit Mitte August im App Store vertreten, wir haben sie bis dato aber nicht entdeckt. Danke daher an Yvonne, die uns auf das immer noch laufende Gratis-Angebot hingewiesen hat.

In voller Länge heißt das interaktive Buch „Kuckuck, da bin ich“ (App Store-Link) und kann mit 18,5 MB auch mobil geladen werden. Trotz der geringen Größe wurden Sprecher in die App integriert, die das Kinderbuch vorlesen.

Dabei gibt es leider ein kleines Problem: Die Sprecher klingen schon sehr nervig. Zum Glück gibt es einen integrierten Audio-Rekorder, mit dem man seine eigene Stimme aufnehmen kann. Kleiner spontaner Einfall: Das ist sicher praktisch, wenn Mami oder Papi noch auf der Arbeit sind und diesmal nicht vorlesen können.

Neben der kleinen Geschichte von Bert Biber, Fritz Frosch und ihren Freunden gibt es auch noch ein kleines Tier-Puzzle, hierzu muss wohl nicht viel gesagt werden. Doch nicht nur im Puzzle bewegt sich etwas, sondern auch in der Geschichte selbst – einfach mal ausprobieren, denn es gibt einige Animationen.

Die gleiche Geschichte, nur in einer anderen Sprache, nämlich Englisch, gibt es ebenfalls kostenlos: Frankie Frog (App Store-Link) ist vielleicht ebenfalls einen Download wert.

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Für Sportler: BMW Berlin-Marathon App

Am 25. September 2011 startet in Berlin der 38. BMW Berlin-Marathon.

Für Sportler: BMW Berlin-Marathon AppEs gibt für alles eine App – und genau aus diesem Grund gibt es passend zum Marathon die kostenlose BMW Berlin-Marathon App (App Store-Link).

Der Download der App ist mit 26 MB schon etwas größer und kann nur im WiFi geladen werden. Danach bekommt der Nutzer recht viele Informationen rund um den Marathon geboten. Man kann sich das Rahmenprogramm, Teilnehmerinfos aber auch die Strecke, Start und Ziel anzeigen lassen. Der Nachteil hier ist, dass leider nur die Webseite eingeblendet wird und keine iPhone-optimierte Ansicht vorhanden ist.

Der Live-Ticker ist natürlich erst am Sonntag interessant, da zum jetzigen Zeitpunkt keine Daten vorhanden sind. Ab Sonntag wird man aber mit Ergebnissen und Neuigkeiten rund um den Berlin-Marathon informiert.

Eine wirklich nette Funktion nennt sich in der App „interaktiv“. Als Teilnehmer kann man sein iPhone mit auf den Weg nehmen und so die Zuschauer, beispielsweise die Familie am Streckenrand, mit Echt-Zeit-Informationen versorgen. Hierzu ist allerdings eine Registrierung notwendig.

Gibt es unter den appgefahren-Nutzern auch Personen, die am Berlin-Marathon teilnehmen werden?

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Undercover Chartstürmer: Mein geheimer Ordner

„Mein geheimer Ordner“ ist eine App, um Fotos vor neugierigen Blicken zu schützen. Anscheinend kommt das im App Store besonders gut an.

Undercover Chartstürmer: Mein geheimer OrdnerIch habe die App entdeckt, als sie es in die Top-50 geschafft hat, habe von einem Artikel aber zunächst abgesehen. Da „Mein geheimer Ordner“ (App Store-Link) am Freitagmorgen jedoch schon auf dem dritten Platz der iPhone-Charts stand, muss ja doch ein gewisses Interesse vorhanden sein.

Zunächst einmal möchte ich zwei Dinge aufzählen, die ich mit solchen Apps verbinde. Nummer eins: Apple erlaubt es nicht, dass Apps von Drittanbietern Fotos aus der Bibliothek löschen. Hat man also verbotene Bilder in die Geheim-App importiert, muss man die Fotos aus der Standard-Bibliothek manuell löschen. Nummer zwei: Wer wirklich etwas zu verbergen hat, sollte ich meiner Meinung nach stark überlegen, ob er es auch noch fotografieren muss.

Aber wir dem auch sei: „Mein geheimer Ordner“ ist nett programmiert, bringt einige nützliche Funktionen mit und kostet als Universal-App nur 79 Cent.

Geschützt wird die App mit einem einfachen vierstelligen Zugriffscode. Als kleines Extra kann man einen zweiten Code anlegen, der nach Eingabe lediglich leere Alben zeigt – so kann man ohne Probleme andere einen Blick auf die geheime App werfen lassen, ohne die geheimen Schnappschüsse zur Schau zur stellen.

Außerdem soll „Mein geheimer Ordner“ unbefugte Zugriffe protokollieren können. Die Zugriffsversuche werden inklusive verwendetem Zugriffscode und dem aktuellen Standort in einer Liste gespeichert und können später eingesehen werden.

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Forfone: Bis zu 20 Euro kostenlos aufladen

Bereits im Juni haben wir über Forfone berichtet, nun gibt es einen netten Gutschein über 20 Euro.

Forfone: Bis zu 20 Euro kostenlos aufladenForfone (App Store-Link) ist so etwas ähnliches wie Skype, also ein Voice-over-IP-Dienst. Kurz gesagt: Internet-Telefonie. Das praktische bei Forfone ist, dass man nicht nur 100 Minuten pro Monat kostenlos in das deutsche Festnetz telefonieren kann, sondern auch immer wieder nette Gutschein-Codes erhält.

Für den aktuellen Gutschein ist zwar etwas Arbeit notwendig, dafür erhält man aber auch gleich 20 Euro und muss kein Neukunde sein – es sollte also auch funktionieren, wenn ihr bereits zuvor einen Forfone-Code eingelöst habt.

So geht’s: Das Computer Bild App Center auf den Windows-Computer laden (Download-Link) und dort oben rechts auf „Code-Eingabe“ (cb-oxtp-y5aa – ansonsten einen Code aus der aktuellen Ausgabe nehmen) klicken. Danach kann man in der Mitte des App Centers auf Aktionen XXL klicken und den Forfone-Gutschein notieren. Dieser wird dann später zusammen mit der Mailadresse in der Forfone-App unter „Bonuscode einlösen“ eingegeben.

Ohne Windows-Computer hat man leider keine Chance, ich konnte es daher auch nicht ausprobieren. Der Gutschein-Code sollte aber noch gültig sein, auch wenn auf der Forfone-Webseite lediglich 15 Euro beworben werden – was aber auch noch ein sehr nettes Geschenk ist.

Wofür lässt sich das Guthaben nutzen? Ganz einfach für Anrufe oder SMS, sogar vom iPod Touch aus. Praktisch ist das etwa im Urlaub, wenn man im Hotel über WLAN verfügt und teure Roaming-Gebühren vermeiden möchte. Bitte nicht wundern, wenn ihr die App zum ersten Mal installiert: Beim ersten Start der App wird man nach seiner Mobilfunknummer gefragt. Diese wird natürlich nicht an Dritte weitergegeben, sondern nur für die Validierung per SMS und die eigene Kontaktdatenbank verwendet.

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Jump ‘n’ Run NyxQuest jetzt günstiger

Das von Chillingo veröffentlichte Spiel NyxQuest gibt es sowohl in einer iPhone- als auch in einer iPad-Variante. Beide sind reduziert.

NyxQuest beziehungsweise NyxQuest HD ist noch gar nicht so alt, da beide Apps erst Anfang August erschienen sind. Wir hatten schon in der Vergangenheit einen Blick auf die HD-Version geworfen und binden euch unten nochmals unser Video (YouTube-Link) ein.

Mit einer kleinen Fee bestreitet man alle Level. Gesteuert wird mit drei Buttons. Auf der linken Seite befinden sich zwei Pfeile, um nach links oder rechts zu gehen, mit dem Button auf der rechten Seite wird gesprungen. Um auch höher gelegenen Objekte zu erreichen, kann man bis zu fünf Mal springen.

Das Spiel für das iPhone, also NyxQuest (App Store-Link), kostet sonst 2,99 Euro und wird nun für kleine 79 Cent angeboten, die iPad-Variante (App Store-Link) kostet ebenfalls 79 Cent – sonst werden hier 3,99 Euro fällig.

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Entspanntes Spielen: Osmos nur 79 Cent

Uns erreichte heute Morgen eine E-Mail, die uns auf die Osmos-Spiele-Reihe aufmerksam gemacht hat. Das Top-Spiel wird nun für 79 Cent angeboten.

Entspanntes Spielen: Osmos nur 79 CentOsmos gibt es schon etwas länger im App Store und wir berichteten kurz nach dem Start von appgefahren über die App – danach gab es bisher keine weitere Erwähnung. Nun möchten wir euch das derzeit reduzierte Osmos beziehungsweise Osmos for iPad vorstellen.

Insgesamt gibt es zwei Spielmodi: Zum einen den Odyssey-Mode, in dem man 27 Level mit steigender Schwierigkeit bestreiten muss. Im Arcade-Mode kann jedes Level gespielt werden – hier hat der Spieler freie Wahl. Insgesamt gibt es im Spiel 72 Level.

In jedem Level muss ein zuvor definiertes Hauptziel erfüllt werden. Anfangs ist man eine sehr kleine Zelle, die als weißer Kreis dargestellt wird. Im All befinden sich natürlich weitere Organismen, die einem die Lebensenergie klauen können, wenn man sie berührt. Ziel ist, die eigene Zelle zu füttern.

Gesteuert wird durch einfaches Klicken auf den Bildschirm. Dabei stößt die Zelle Partikel aus und wird somit angetrieben, allerdings sollte man sich mit Vorsicht bewegen, da man automatisches kleiner wird.

Die durchschnittliche Wertung der aktuellen Version von Osmos liegt bei glatten fünf Sternen. Das Spiel kostet sonst für das iPhone (App Store-Link) 2,39 Euro, für die iPad-Version (App Store-Link) zahlt man sonst 3,99 Euro. Für alle Mac-User unter uns: Das Spiel kostet für den Mac (App Store-Link) im Moment ebenfalls nur 79 Cent!

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Download-Empfehlung: Wo ist mein Wasser?

„Wo ist mein Wasser?“ ist zur iPhone-App der Woche gekürt worden. Schon etwas ärgerlich, wie ich finde…

Download-Empfehlung: Wo ist mein Wasser?Bereits gestern Nachmittag bin ich auf die neu erschienene App „Wo ist mein Wasser?“ (App Store-Link) gestoßen. Schon nach wenigen Minuten war ich von der Klasse des Spiels überzeugt, habe den Artikel dann aber auf den heutigen Freitag verschoben. Schwupps, plötzlich ist die App zum Spiel der Woche gekürt worden – als hätte ich es nicht geahnt.

Fangen wir einmal mit den nüchternen Fakten an. Hier scheint Walt Disney, entwickelt wurde das Spiel vom Macher von Jellycar, alles richtig gemacht zu haben. „Wo ist mein Wasser?“ lässt sich mit 19,8 MB gerade noch aus dem mobilen Datennetz laden, ist eine Universal-App für iPhone und iPad und kostet nur 79 Cent.

Das Spielprinzip ist denkbar einfach: Swampy, ein kleines Krokodil, steht unter seiner Dusche und bekommt kein Wasser – die Leitung ist gebrochen. Nun liegt es am Spieler, den Wasservorrat anzuzapfen und zu Swampy zu leiten.

In den ersten Leveln genügt es, ein paar einfache Linien durch die Boden zu ziehen, später wird es aber immer kniffliger. Verseuchtes Wasser, Unkraut und viele andere Hürden warten darauf, überwunden zu werden. Ich selbst habe die ersten 15 Level gemeistert und muss sagen, dass es gar nicht immer so einfach ist, alle drei Sterne einzusammeln.

Nein, Moment! In „Wo ist mein Wasser?“ gibt es ja gar keine Sterne, sondern Quietsche-Entchen, zu denen man genügend Wasser leiten muss, um sie einzusammeln. Man sollte nur darauf achten, dass noch genug kühles Nass für Swampy übrig bleibt, denn sonst nützen auch die drei eingesammelten Entchen nichts.

Schon jetzt haben die Entwickler weitere Level angekündigt, ich spiele erst einmal die vorhandenen. Die wirklich „knuffig & süß“ gestaltete Grafik finde ich übrigens genau so überzeugend wie das Spiel selbst. Wer auf Physik-Puzzle wie „Cut the Rope“ steht, kommt an „Wo ist mein Wasser?“ auf keinen Fall vorbei. Unsere absolute Empfehlung lautet daher: Laden!

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Jetzt gratis laden: Tiger Woods PGA Tour 12

Wir wissen zwar nicht genau warum, aber was soll’s: Tiger Woods PGA Tour 12 wird gratis angeboten.

Jetzt gratis laden: Tiger Woods PGA Tour 12Bereits gestern haben wir zwei Mal über Apps von Electronic Arts berichtet. Der Tag startete mit einem groß angelegten iPad-Sale und vielen kostenlos Apps, später folgte ein Artikel zum neuen Sims Mittelalter für das iPhone. Heute ist mal wieder der Tiger an der Reihe.

Für uns völlig überraschend wird Tiger Woods PGA Tour 12 (iPhone/iPad) kostenlos angeboten. Das zuletzt bis zu 5,49 Euro teure Spiel wurde zwar schon immer mal wieder für 79 Cent angeboten, komplette Gratis-Aktionen sind bei EA und Gameloft aber eher sehr selten.

Wer ein wenig etwas mit Golf anfangen kann, sollte daher sofort auf den Download-Button drücken. Tiger Woods PGA Tour 12 ist eines der besten Golf-Spiele im App Store und bringt unter anderem einen Karriere-Modus mit, in dem man seinen eigenen Golfer zu immer neuen Höchstleistungen bringt.

Auf zwei Dinge wollen wir euch noch kurz hinweisen: Nach dem letzten Update hat Tiger sehr durchwachsene Rezensionen erhalten, vielleicht scheint es zu ständigen Abstürzen zu kommen. Ein kostenloser Download hat aber noch nie geschadet, auch wenn das Spiel auf beiden Systemen rund 300 MB Platz benötigt.

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How I Met Your Mother: Der mobile Bro Code

Es ist wieder „How I Met Your Mother“-Zeit. Wir wollten herausfinden, ob der mobile Bro Code (App Store-Link) mit dem gedruckten Taschenbuch mithalten kann.

Für 79 Cent bekommt man nicht den ganzen Bro Code, sondern nur einige ausgewählte Regeln, an die sich jeder Bro halten sollte. Technisch nicht ganz perfekt gelöst hat man neben den knapp 30 Artikeln auch Zugriff auf einige Extras, wie etwa das Brokabular, die Alterformel und die BroMail.

Mit der BroMail kann man ganz einfach individuell und persönlich angepasste Mails im Stinson-Stil an seine Freunde, den Chef oder die Angebetete senden. Nicht annähernd so toll ist die Sektion „Musik“ – Barney „Gute Laune Playlist“ ist zwar wirklich spitze, in der App gibt es aber nicht mehr als Verlinkungen in den iTunes Store.

Unsere Meinung ist ganz klar: Zum Reinschnuppern für 79 Cent durchaus okay, aber echte Fans der Serie bestellen sich das Taschenbuch. Neben dem Bro Code (9,95 Euro, Amazon) gibt es auch das Playbook (9,95 Euro, Amazon). Ich selbst habe beide Bücher gelesen und fand sie klasse.

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Die Sims spielen jetzt auch im Mittelalter

Erst heute Morgen hat Electronic Arts einige iPad-Apps im Preis gesenkt, zusätzlich steht ab sofort das neue Die Sims Mittelalter (App Store-Link) zum Kauf bereit.

Die Sims spielen jetzt auch im MittelalterIch persönlich kann mich mit dem Spiel nicht anfreunden, aber dennoch möchten wir Sims-Fans das Spiel vorstellen und zusätzlich noch ein paar Accessoires unters Volk mischen.

Wie der Name schon sagt geht es zurück ins Mittelalter, sozusagen zurück zu den Wurzeln der Sims. Direkt zu Anfang darf man sich seinen eigenen Sim zusammenstellen. Natürlich kann man zwischen Mann und Frau wählen, aber auch Augen, Haare, Kleidung und Aussehen kann individuell angepasst werden. Mit zwei Pfeilen kann man sich durch die Datenbank navigieren und kann so sein Lieblings-Sim erstellen.

Nachdem der gewünschte Mensch fertiggestellt ist, geht es auch schon los. Anfangs erklärt ein kleines Tutorial die grundlegenden Steuerungselemente. Es kann sowohl der Kamerawinkel als auch die Weite individuell eingestellt werden. Mit einem Klick auf den Bildschirm läuft der Sim zur angeklickten Stelle. Wie man es auch schon von anderen Sims-Abenteuer gewohnt ist, kann man mit der Umgebung interagieren, Essen zu sich nehmen oder einfach nur schlafen.

Im Spiel können Quests bestritten werden, man lernt neue Leute kennen, kämpft um Ruhm und Ehre und kann zwischendurch auch witzige Minispiele absolvieren. Für eingefleischte Sims-Fans ist die Mittelalterversion richtig gut gelungen. Über eine iPad-Version würden wir uns natürlich freuen, aber bisher sieht es in diesem Sektor sehr düster aus.

Die Sims Mittelalter kann für das iPhone für 3,99 Euro erworben werden. Zum Schluss gibt es noch ein kleinen Preis, den man durch Abgabe eines sinnvollen Kommentars bis Mitternacht gewinnen kann. EA war so freundlich und hat uns ein passendes Umhängeband, eine Figur und eine Schriftrolle (Die Sims spielen jetzt auch im Mittelalter) zur Verfügung gestellt, all das möchten wir gerne an euch weitergeben.

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My Measures & Dimensions hilft beim Maße notieren

Bereits im August 2009 ist My Measures & Dimensions im App Store erschienen. Nun gibt es die App zum ersten Mal gratis.

My Measures & Dimensions hilft beim Maße notierenFür meinen mittlerweile überstandenen Umzug hätte ich dieses Tool richtig gut gebrauchen können. Mit My Measures & Dimensions (App Store-Link) kann man problemlos Maße von Räumen, ganzen Wohnungen oder allen anderen Objekten notieren. Bisher schwankte der Preis der App zwischen 79 Cent und 4,99 Euro.

Klar, ein paar Maße notieren, das kann man auch auf einem Blatt Papier. Doch da das zeichnerische Talent nicht bei allen für ein paar grade Linien ausreicht, ist diese App eine echte Hilfe.

In My Measures & Dimensions legt man zunächst ein Bild an. Mit zwei Fingern können dann Linien gezogen werden, sehr hilfreich sind hier die integrierten Lupen. Danach gibt man einfach die Länge in Zentimetern ein. Falls es irgendwann unübersichtlich werden sollte, kann man auch verschiedene Farben wählen.

Neben Längen, Breiten und Höhen kann man in der App auch andere Werte eintragen, wie beispielsweise Winkel. Auch einfache Beschriftungen sind gar kein Problem. Fertige Bilder werden in verschiedenen Ordner abgelegt, so kommt man nicht durcheinander. Verschickt werden können alle Datensätze inklusive aller Maße einfach per E-Mail. Natürlich kann man sie auch in der Foto-Bibliothek speichern.

Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung. Man weiß zwar nie, wann der nächste Umzug ansteht, dann kann es aber sehr hilfreich sein. Und vielleicht ist die App dann ja sogar noch besser? Alleine in diesem Jahr hat My Measures & Dimensions fünf Updates erhalten. Leider ist die derzeit kostenlose Version nicht für das iPad gedacht, hier muss man zur 4,99 Euro teuren Pro-Version greifen, die als Universal-App verkauft wird. Für den Preis gibt es aber noch einige interessante Extra-Werkzeuge.

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