Die Sims spielen jetzt auch im Mittelalter

Erst heute Morgen hat Electronic Arts einige iPad-Apps im Preis gesenkt, zusätzlich steht ab sofort das neue Die Sims Mittelalter (App Store-Link) zum Kauf bereit.

Die Sims spielen jetzt auch im MittelalterIch persönlich kann mich mit dem Spiel nicht anfreunden, aber dennoch möchten wir Sims-Fans das Spiel vorstellen und zusätzlich noch ein paar Accessoires unters Volk mischen.

Wie der Name schon sagt geht es zurück ins Mittelalter, sozusagen zurück zu den Wurzeln der Sims. Direkt zu Anfang darf man sich seinen eigenen Sim zusammenstellen. Natürlich kann man zwischen Mann und Frau wählen, aber auch Augen, Haare, Kleidung und Aussehen kann individuell angepasst werden. Mit zwei Pfeilen kann man sich durch die Datenbank navigieren und kann so sein Lieblings-Sim erstellen.

Nachdem der gewünschte Mensch fertiggestellt ist, geht es auch schon los. Anfangs erklärt ein kleines Tutorial die grundlegenden Steuerungselemente. Es kann sowohl der Kamerawinkel als auch die Weite individuell eingestellt werden. Mit einem Klick auf den Bildschirm läuft der Sim zur angeklickten Stelle. Wie man es auch schon von anderen Sims-Abenteuer gewohnt ist, kann man mit der Umgebung interagieren, Essen zu sich nehmen oder einfach nur schlafen.

Im Spiel können Quests bestritten werden, man lernt neue Leute kennen, kämpft um Ruhm und Ehre und kann zwischendurch auch witzige Minispiele absolvieren. Für eingefleischte Sims-Fans ist die Mittelalterversion richtig gut gelungen. Über eine iPad-Version würden wir uns natürlich freuen, aber bisher sieht es in diesem Sektor sehr düster aus.

Die Sims Mittelalter kann für das iPhone für 3,99 Euro erworben werden. Zum Schluss gibt es noch ein kleinen Preis, den man durch Abgabe eines sinnvollen Kommentars bis Mitternacht gewinnen kann. EA war so freundlich und hat uns ein passendes Umhängeband, eine Figur und eine Schriftrolle (Die Sims spielen jetzt auch im Mittelalter) zur Verfügung gestellt, all das möchten wir gerne an euch weitergeben.

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My Measures & Dimensions hilft beim Maße notieren

Bereits im August 2009 ist My Measures & Dimensions im App Store erschienen. Nun gibt es die App zum ersten Mal gratis.

My Measures & Dimensions hilft beim Maße notierenFür meinen mittlerweile überstandenen Umzug hätte ich dieses Tool richtig gut gebrauchen können. Mit My Measures & Dimensions (App Store-Link) kann man problemlos Maße von Räumen, ganzen Wohnungen oder allen anderen Objekten notieren. Bisher schwankte der Preis der App zwischen 79 Cent und 4,99 Euro.

Klar, ein paar Maße notieren, das kann man auch auf einem Blatt Papier. Doch da das zeichnerische Talent nicht bei allen für ein paar grade Linien ausreicht, ist diese App eine echte Hilfe.

In My Measures & Dimensions legt man zunächst ein Bild an. Mit zwei Fingern können dann Linien gezogen werden, sehr hilfreich sind hier die integrierten Lupen. Danach gibt man einfach die Länge in Zentimetern ein. Falls es irgendwann unübersichtlich werden sollte, kann man auch verschiedene Farben wählen.

Neben Längen, Breiten und Höhen kann man in der App auch andere Werte eintragen, wie beispielsweise Winkel. Auch einfache Beschriftungen sind gar kein Problem. Fertige Bilder werden in verschiedenen Ordner abgelegt, so kommt man nicht durcheinander. Verschickt werden können alle Datensätze inklusive aller Maße einfach per E-Mail. Natürlich kann man sie auch in der Foto-Bibliothek speichern.

Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung. Man weiß zwar nie, wann der nächste Umzug ansteht, dann kann es aber sehr hilfreich sein. Und vielleicht ist die App dann ja sogar noch besser? Alleine in diesem Jahr hat My Measures & Dimensions fünf Updates erhalten. Leider ist die derzeit kostenlose Version nicht für das iPad gedacht, hier muss man zur 4,99 Euro teuren Pro-Version greifen, die als Universal-App verkauft wird. Für den Preis gibt es aber noch einige interessante Extra-Werkzeuge.

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66 Prozent sparen: Der Geschichtskalender

Vor wenigen Wochen haben wir bereits über die Lite-Version des Geschichtskalenders berichtet. Nun gibt es die Vollversion zum Vorzugspreis.

66 Prozent sparen: Der GeschichtskalenderDie sonst 2,39 Euro teure App ist derzeit auf nur 79 Cent reduziert, das Angebot ist laut Angaben des Entwicklers über das Wochenende hinweg bis zum Montag gültig. Erst heute hat der Geschichtskalender ein Update auf Version 1.03 erhalten.

„Der Geschichtskalender“ (App Store-Link) für das iPhone nimmt euch Tag für Tag mit auf eine Entdeckerreise durch die Ereignisse in der Geschichte. Nach dem Start der App werden gleich die wichtigsten historischen Ereignisse des aktuellen Tages dargestellt.

Mit der Pro-Version kann man aber jederzeit zu einem anderen Datum springen und sich Ereignisse aus der Menschengeschichte anzeigen lassen. Am 22. September 1862 hat Abraham Lincoln etwa mit der Emanzipationserklärung das Ende der Sklaverei in den Südstaaten der USA verkündet…

Praktisch ist auf jeden Fall, dass die Inhalte in der rund 40 MB großen App auch ohne Internetverbindung abrufbar sind. Von den Nutzern gab es für die vorherigen Versionen des Geschichtskalenders eine durchschnittliche Wertung von viereinhalb Sternen.

In der neuen Version, die ja erst heute veröffentlicht wurde, hat sich nicht viel getan. Neben einem kleinen Fehler im Epochenbrowser (eine der weiteren interessanten Funktionen), wurde die Kalenderdarstellung zur Datumsauswahl verbessert.

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Fußball-App von Adidas: Beherrsche das Spiel

Das von PikPok entwickelte Fußball-Spiel „Beherrsche das Spiel“ (App Store-Link) wird vermutlich von Adidas gesponsert und kostenlos angeboten.

Fußball-App von Adidas: Beherrsche das SpielDas nur für das iPhone konzipierte „Beherrsche das Spiel“ kann kostenlos heruntergeladen werden und nimmt gerade einmal 16 MB Speicherplatz auf dem Gerät ein. Insgesamt warten 12 Level darauf gespielt zu werden.

Der Titel der App ist Programm. Man befindet sich auf dem Spielfeld und muss versuchen den Ball ins Tor zu befördern. Dabei muss man den Ball immer zu seinem Mitspieler passen, allerdings so, dass der Gegner diesen nicht abfängt. Die Spieler auf dem Feld bewegen sich nach Vorgabe und verschwinden sobald man sie getroffen hat.

In der oberen rechten Ecke befindet sich eine ablaufende Uhr. Trifft man einen gegnerischen Spieler mit dem Ball, dann werden zwei Sekunden abgezogen, trifft man seinen eigenen Mitspieler, gibt es je nach Treffsicherheit bis zu zwei Sekunden gutgeschrieben.

Das Spiel an sich ist ganz nett gemacht, wird aber trotzdem recht schnell langweilig, weil man immer das Gleiche machen muss. Die Schwierigkeit nimmt rasant zu, so dass man für ein Level schon einmal bis zu fünf Minuten braucht. Wer solche kleine Fußball-Spiele mag, kann den Download natürlich tätigen – er ist immerhin kostenlos.

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Monstermäßiges E-Book für die kleinen Nutzer

Vor wenigen Tagen ist ein monstermäßiges E-Book im App Store erschienen, das momentan noch kostenlos geladen werden kann.

Monstermäßiges E-Book für die kleinen Nutzer„Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ (iPhone/iPad) heißt ein neues E-Book, das vor wenigen Tagen in zwei unterschiedlichen Versionen für iPhone und iPad erschienen ist. Momentan sind die beiden erweiterten E-Books kostenlos zu haben, in wenigen Tagen werden bereits 1,59 Euro fällig.

Wir haben uns das E-Book bereits auf das iPhone geladen und waren nicht sensationell begeistert. Die einzelnen Grafiken sehen zwar sehr nett aus, technisch ist das E-Book aber nicht ausreichend umgesetzt, unter anderem vermissen wir ein funktionierendes Multitasking.

Inhaltlich ist die Geschichte eher flach: Ein grünes Monster empfängt Besuch und muss sich entsprechend vorbereiten. Zumindest Kinder dürften an der App ihren Spaß haben – denn manchmal geht es schon wirklich monstermäßig und etwas eklig zur Sache.

Mit ein paar interaktiven Elementen ausgestattet – man kann auf jeder Seite Ungeziefer und Tierchen anklicken – kann „Ich hab‘ dich monstermäßig lieb!“ zwar nicht vollends überzeugen, ist für Kinder aber dennoch empfehlenswert. Dafür sorgen auch ein integrierter Sprecher und ein kleines Puzzle.

Was uns wundert, ist die Größe der unterschiedlichen Versionen. Während die iPad-Version mit rund 50 MB noch recht kompakt ist, belegt die iPhone-Version beinahe drei Mal so viel Speicher…

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Tiny Defense jetzt neu im App Store

Ein neuer Entwickler, ein neues Spiel. Wir werfen einen ersten Blick auf Tiny Defense (App Store-Link).

Tiny Defense ist heute veröffentlicht worden und kann für 2,39 Euro aus dem App Store geladen werden. Insgesamt nimmt das Spiel knapp 50 MB auf dem eigenen iPhone ein.

Das Spiel ähnelt einem Tower-Defense-Spiel, da man auch hier kleine Robotor platzieren muss, die dann automatisch gegen die ankommenden Gegner kämpfen. Gespielt wird immer in der Seitenansicht. Insgesamt verfügt Tiny Defense über 150 Level, die in drei Episoden aufgeteilt sind. Vorhanden sind genau 40 verschiedene Roboter, die die 32 unterschiedlichen Gegner abwehren sollen.

Nachfolgend binden wir euch einen Gameplay-Trailer (YouTube-Link) ein, der das Spiel gut veranschaulicht.

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EA-Sale: Viele iPad-Titel für 79 Cent

Erst vor wenigen Tagen war Gameloft an der Reihe, nun gibt es reduzierte Apps bei Electronic Arts.

Diesmal können sich die iPad-Besitzer freuen, denn alle HD-Versionen wurden auf 79 Cent reduziert. Wer jetzt zuschlägt hat am Wochenende sicherlich keine Langeweile.

Die folgende Liste zeigt alle Apps auf, die auf 79 Cent reduziert sind. Wie lange der Sale andauert, wissen wir leider nicht. Besonders empfehlenswerte iPad-Spiele haben wir fett markiert.

Auch iPhone-Nutzer können sich heute auf etwas von EA freuen. Neu erschienen ist Die Sims Mittelalter, leider nicht für das iPad. Erste Eindrücke zum Spiel wird es in Kürze von uns geben.

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appgefahrenes T-Shirt im Preis gesenkt

Vor einiger Zeit hatten wir euch unsere T-Shirts präsentiert. Nun sind noch einige Shirts vorhanden, die wir nun vergünstigt anbieten, um das Lager zu räumen.

appgefahrenes T-Shirt im Preis gesenktDamals gab es recht viele Anfragen, ob wir nicht appgefahren-Shirts anbieten könnten. Insgesamt haben wir uns dazu entschieden 90 Exemplare drucken zu lassen, wovon immer noch einige übrig sind.

Bis dato musste man insgesamt 15 Euro für das T-Shirt zahlen. Wir haben uns dazu entschlossen jedes Shirt für 10 Euro inklusive Versand anzubieten. Das T-Shirt kostet also nur noch 8 Euro plus 2 Euro für den Versand. Derzeit sind auch noch alle Größen vorhanden – von S bis hin zu XL. Dazu sei gesagt, dass die T-Shirts recht groß ausfallen und man eher die kleinere Größe bestellen sollte.

Die T-Shirts sind schwarz und aus Baumwolle. Auf der Vorderseite ist das vierfarbige appgefahren-Logo im hochwertigen Siebdruck aufgetragen, auf der Rückseite ist eine kleine, einfarbige Domain gedruckt.

Ihr braucht euch nicht registrieren, sondern könnt auch als Gast bestellen. Dazu lasst ihr bei den Angaben der Daten einfach das Passwort weg. Damit der Aufwand für uns nicht zu groß wird, haben wir uns dazu entschieden, nur die Bezahlmöglichkeit “Vorkasse” anzubieten. Wer den kompletten Text gelesen hat, findet die T-Shirts auf shop.appgefahren.de.

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Brigitte Diät: Noch nicht ganz ausgereift

Mit dem iPad-Diät halten? Eine App soll es möglich machen, sie stammt von Brigitte. Wir haben uns das Angebote, das es auch für das iPhone gibt, bereits angesehen.

Wie man bereits im Video (Youtube-Link) feststellen konnte, ist die Brigitte Diät-App (iPhone/iPad) noch lange nicht perfekt. So treten beispielsweise kuriose Fehler auf, wenn man an einem Tag in einen negativen Kalorien-Bereich kommt.

Nicht gelungen finden wir auch die Einkaufsliste, in der man lediglich Produkte durchstreichen kann. Weder löschen, editieren oder verschieben ist möglich. Ebenfalls sehr rudimentär sind die Rezept-Zubereitungen gehalten, ein paar mehr Details über die einzelnen Arbeitsschritte hätten definitiv nicht geschadet.

Bliebt zu hoffen, dass Brigitte am Ball bleibt. Für 1,59 Euro bekommt man in der iPad-Version sogar noch ein paar Fitness-Videos. Insgesamt gesehen ist die Idee, einen mobilen Diätplan mit den entsprechenden Gerichten zur Hand zu haben, nämlich gar nicht mal so verkehrt…

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Agenda: Schlichter & einfacher Kalender

Wenn es um Kalender-Apps geht, fallen oft die Namen Week Calendar oder miCal. Wer ein einfacheres Design wünscht, kann zu Agenda greifen.

Agenda: Schlichter & einfacher KalenderDas gerade einmal 79 Cent teure Agenda wird seit dem letzten Update, das erst gestern erschienen ist, sogar als Universal-App angeboten und lässt sich damit zum absoluten Sparpreis auf iPhone und iPad installieren. Doch bringt die App überhaupt so viele Funktionen mit, dass sich ein Umstieg vom Standard-Kalender lohnt?

Im Vergleich zur Konkurrenz ist Agenda (App Store-Link) jedenfalls absolut schlicht und schon beinahe etwas langweilig gestaltet. Wir sehen das aber mehr als Feature der App an, gerade im Vergleich zu Papier-Kalendern. Der Entwickler hat sich jedenfalls für ein schlichtes und gradliniges Design entschieden.

In Sachen Funktionalität braucht sich Agenda dabei nicht zu verstecken. Mit einfachen Gesten bewegt man sich durch die verschiedenen Ansichten und Tage, eingetragene Daten werden automatisch mit dem richtigen Programm geöffnet. Nett ist auch die Goto-Funktion, mit der man einfach zu einem bestimmten Datum springen kann.

Auf dem iPhone ermöglicht Agenda zudem einen schnellen Wechsel zu einer Wochenansicht, die man im Querformat aktiviert. Dabei sollte man natürlich darauf achten, dass die Rotation nicht gesperrt ist. Im Hochformat kommt man mit einem Klick auf die Statusleiste aus jeder Ansicht zurück zur Tagesübersicht.

Den vielen Platz auf dem iPad nutzt die Kalender-App für eine optimierte Wochendarstellung, hier hat man wirklich alle anliegenden Termine im Blick. Wir vermissen lediglich eine automatische Synchronisation auf verschiedenen Geräten, hier hat sich der Entwickler für den kleinen Umweg über Google Kalender, Microsoft Exchange oder auch MobileMe entschieden.

Wenn man bedenkt, dass Agenda Calendar erst Ende Juni erschienen ist, kann man das Potential erkennen. Mittlerweile hat es vier Updates gegeben, immer gab es neue Funktionen. miCal (iPhone/iPad) und Week Calendar (iPhone) mögen in vielen Bereichen noch die Nase vorne haben, wer einen einfachen und schlichten Kalender sucht, kann mit Agenda aber nicht viel falsch machen.

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Für Gitarristen: UltimateGuitar als App verfügbar

Wer selbst Gitarre spielt und nach geeigneten Tabs sucht ist zwangsläufig sicher schon auf UltimateGuitar gestoßen.

Für Gitarristen: UltimateGuitar als App verfügbarUltimateGuitar ist eine riesige Datenbank an Tabs und Noten. Ist man dort registriert kann man selbst Tabs einstellen und diese anderen zur Verfügung stellen. Zusätzlich gibt es dort Guitar Pro Dateien, die in das gleichnamige Programm eingefügt werden können. Der Zugriff auf die Inhalte ist stets kostenlos.

Sowohl die iPhone- (App Store-Link) als auch die iPad-Version (App Store-Link) gibt es schon etwas länger im App Store, doch bisher hat keine der beiden Apps unsere Aufmerksamkeit bekommen. Zunächst möchten wir die positiven Dinge der App hervorheben. Beide Apps sind perfekt auf die Größe des jeweiligen Gerätes angepasst und alle Tabs werden so dargestellt, dass man sie gut erkennen kann. Zudem gibt es eine Funktion die sich Auto-Scrollen nennt, da man beim Gitarre spielen keine Hand frei hat zum scrollen.

Außerdem gibt es eine Top-100-Liste, sowie eine integrierte Suche. Zusätzlich können Tabs unter den Favoriten abgelegt werden, damit ein schneller Zugriff gewährleistet wird.

Doch die App bringt auch einige Nachteile mit sich. Obwohl der Zugriff auf die Internetseite kostenlos ist, wird für beide Apps Geld verlangt. Die iPhone-App kann für 2,39 Euro erworben werden – zusätzlich können weitere Features wie Stimmgerät, Metronom oder Tab-Datenbank für 2,99 Euro nachgekauft werden. Die iPad-Version darf vorerst kostenlos heruntergeladen werden, doch ohne ein Abo kann man hier rein gar nichts machen. Ein Monat kostet 1,59 Euro, drei Monate 2,99 Euro, sechs Monate 4,99 Euro und ein Jahreszugang gibt es für 5,99 Euro.

Die Apps an sich sind gut gemacht, doch die Preise der iPad-App sind sehr hochgegriffen. Dass die Entwicklung bezahlt werden soll und muss, steht außer Frage, doch alle Inhalte sind sonst kostenlos verfügbar. Ein kleines Endgelt wäre angebracht, aber ein Abo-Modell für sonst kostenlosen Inhalt finden wir überzogen.

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Auswertung der Flippface-Verlosung

Heute gibt es pünktlich zum Ende des Gewinnspiels die direkte Auswertung.

Insgesamt haben wir zehn Promocodes für das Foto-Spaß-Werkzeug Flippface (App Store-Link) verlost. Wer nun seine Lehrer, Eltern oder Freunde mit der App „verschönern“ kann, hat unsere Glückfee entschieden. Das Zufallsprinzip hat die Gewinner ermittelt, die im Laufe der nächsten Tage eine Email mit ihrem Gewinn bekommen.

Nun aber zu den glücklichen zehn Gewinnern:

  • Elias K.
  • Felix O.
  • Samuel H.
  • Peter N.
  • Nils S.
  • Hendrik H.
  • Yvonne H. (Sie würde sich übriges mit der App den Traummann basteln)
  • Ferian K.
  • Miriam R.
  • Henk H.

Wir wünschen viel Spaß mit der App und schon Sonntag wird es ein neues Gewinnspiel geben, in dem wir vermutlich wieder etwas Zubehör unter die Leute bringen werden.

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Angry Birds-Kostüm für Halloween?

Ja, richtig gelesen. Rovio bietet fünf verschiedene Vögel-Kostüme zum Kauf an, die sich gut für Halloween eigenen lassen, obwohl die Viecher doch sehr nett aussehen.

Angry Birds-Kostüm für Halloween?Angry Birds ist ein wirklich tolles und erfolgreiches Casual-Spiel, aber Vogel-Kostüme??

Rovio lässt sich immer wieder was neues einfallen, um ein wenig Geld zu scheffeln. Nach Kuscheltieren und Boxen gibt es nun Halloween-Kostüme im Angry Birds-Style. Sowohl der klassische rote Vogel ist dabei, aber auch der gelbe, grüne und schwarze.

Was haltet ihr von diesem Schritt und den angebotenen Produkten? Würdet ihr solch ein Kostüm kaufen wollen? Wenn ja, welches? Falls wirklich jemand ein Kostüm erwerben will, kann er dies auf costumediscounters.com tun. Die Preise liegen zwischen $30 und $50, also in etwa zwischen 20 Euro und 40 Euro.

Eine gute Nachricht haben wir dann aber doch: Anscheinend verschickt der Anbieter seine Produkte nicht nach Deutschland. Will man seine Versandadresse auswählen, stehen in Europa nur Frankreich und Großbritannien zur Auswahl. Damit scheinen uns die Kostüme wohl doch erspart zu bleiben – wir spielen Angry Birds dann doch lieber auf iPhone oder iPad…

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Foto-Netzwerk Instagram jetzt mit Live-Filtern

Neben Facebook, Google+ und den VZ-Netzwerken gibt es auch eine Plattform, in der sich alles um Fotos dreht: Instagram.

Foto-Netzwerk Instagram jetzt mit Live-FilternDie kostenlose Instagram-App, die es leider nur für das iPhone gibt, ist seit heute Nacht in Version 2.0 verfügbar und kommt mit vielen neuen Funktionen daher. Wer Instagram bereits nutzt, wird sich bestimmt über die Neuerungen freuen, doch es soll ja auch iPhone-Besitzer geben, die mit dem Namen des Dienstes noch nichts anfangen können.

Instagram (App Store-Link) ist eine App, mit der man spielend einfach tolle Bilder schießen und diese dann teilen kann. Man kann sie mit Freunden oder der ganzen Welt teilen, aber auch die Schnappschüsse der anderen sieben Million User durchforsten.

In Version 2.0 wurde vor allem die Kamera-Funktion der App aufgemöbelt. In Instagram gibt es nicht nur verschiedene Filter, sie werden sogar live angezeigt, noch bevor man überhaupt ein Foto geschossen hat. Mit dabei ist auch der bekannte Tilt-Shift-Effekt, der gerade bei Gebäuden und Objekten für einen Miniatur-Modus sorgt.

Geschossene Fotos können nicht nur auf anderen Sozialen Netzwerken gepostet werden, sondern auch in der Foto-Bibliothek abgespeichert werden. Abgesehen von der einmaligen Registrierung mit einem Benutzernamen könnte man so sogar komplett auf die Online-Funktionen von Instagram verzichten und sich über eine kostenlose Foto-App mit diversen Live-Filtern und einer Tilt-Shift-Funktion freuen.

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Casual-Game Bumpy Road erstmals reduziert zu haben

Im Mai war Bumpy Road das Spiel der Woche. Nun ist der Titel zum ersten Mal reduziert zu haben.

Casual-Game Bumpy Road erstmals reduziert zu habenBumpy Road (App Store-Link) ist am 18. Mai veröffentlicht worden und wurde seitdem für 2,39 Euro angeboten. Nach zwei Updates im Sommer gibt es nun die erste Preisreduzierung: Die Universal-App ist für einen unbestimmten Zeitraum für nur 79 Cent erhältlich. Der Speicherbedarf hält sich mit 35,2 MB in Grenzen, die Nutzerbewertung ist mit vier Sternen für alle Versionen gut.

In Bumpy Road wird die Straße im wortwörtlichen Sinne „von hinten aufgerollt“: ein Liebespaar möchte mit seinem Auto eine kleine Spritztour machen. Mehr erfährt der Käufer dieser App zunächst nicht. Im Spiel, das über zwei verschiedene Modi verfügt, müssen auf dem Weg hinterlegte Dias eingesammelt werden, um mehr über die Vorgeschichte des Paares herauszufinden. Dafür kann man einmal entweder die „Immergrüne Fahrt“, einen Endlos-Modus, bei dem es gilt, den Highscore zu knacken, fahren, oder die „Sonntagsfahrt“, bei der eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit absolviert werden muss.

Mittlerweile gibt es sogar einen Herbst-Modus, nämlich die „Immergrüne Fahrt Herbst“. Hinzugekommen sind in Version 2.0 auch 220 neue Level-Segmente und drei neue Plattformarten, auf die man es mit seinem Auto schaffen kann.

Die Steuerung ist sehr innovativ, erschließt sich einem dank eines kleinen vorangeschobenen Tutorials aber schon nach kürzester Zeit. Und zwar gilt es, das Auto mit den beiden knuffigen Insassen fortwährend am Rollen zu halten. Dies passiert mittels Antippen des unteren Bildschirmdrittels, auf dem das Auto fährt: jedes Tippen erzeugt eine Bodenwelle, die entweder das Auto bremsen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug erzeugt wird, oder auch auch das Auto beschleunigen kann, wenn sie kurz dahinter aufgebaut wird. Tippt man genau unterhalb des Vehikels, hüpft selbiges in hohem Bogen nach oben.

Wir können also allen, die auf kleine, innovative Casual Games stehen, dieses Spielchen unbedingt ans Herz legen. Dank der leicht erlernbaren Steuerung und der niedlichen Grafik sollte es auch für Kinder bestens geeignet sein, ein paar langweilige Minuten zu überbrücken. Den Profi-Zockern allerdings wird wohl das Spielprinzip schon nach einigen Runden zu langweilig werden. Immerhin gibt es für alle, die weltweite Motivation brauchen, eine Game Center-Anbindung, bei der Ergebnisse mit anderen geteilt und veröffentlicht werden können.

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