Sonos stellt Sonos Move, Sonos One SL & Sonos Port vor

Jetzt Videos ansehen

In den letzten Wochen hat sich schon angedeutet, dass Sonos zur IFA neue Lautsprecher präsentieren wird. Der Move und One SL sind schon vorab durchgesickert, jetzt gibt es die offiziellen Informationen.


Der Sonos Move ist ein tragbarer Lautsprecher mit gutem Sound und tiefem Bass. Der Speaker wird mit dem heimischen WLAN verbunden und hat damit eine sehr große Reichweite. Der Move ist zudem das erste Produkt von Sonos, das Audio-Streaming über Bluetooth ermöglicht. Dadurch kann Musik auch unterwegs ganz einfach vom Smartphone oder Tablet wiedergegeben werden.

Integriert sind zwei digitale Verstärke der Klasse D, ein nach unten gerichteter Hochtöner, ein Mitteltöner und vier Fernfeld-Mikrofone. Der Move ist dabei 240 x 160 x 126 Millimeter groß und wiegt 3 Kilogramm. Nach Norm IP56 ist er vor Staubpartikeln und starkem Strahlwasser geschützt und bietet Tasten zur Steuerung auf der Oberseite. Praktisch: Über die passende Ladestation wird der Speaker sofort aufgeladen, optional geht das auch via USB-C – zudem lässt sich der Akku auch austauschen, man ist also für die Zukunft gewappnet. Der Preis liegt bei 399 Euro.

Das ist der Sonos Move

  • Robuster Smart Speaker mit Akku als vollwertiger Teil des Sonos Systems im WLAN und mit Sonos Sound für unterwegs via Bluetooth
  • Mit überraschend tiefem Bass, breiter Soundbühne und automatischem Trueplay Tuning
  • Schutzart IP56: Das robuste, widerstandsfähige Gehäuse trotzt versehentlichen Stürzen, Regen, Stößen, Feuchtigkeit, Staub, UV-Strahlen und extremen Temperaturen
  • Mit einer Akkulaufzeit von bis zu 10 Stunden
  • Ladung über die mitgelieferte Ladestation oder ein kompatibles USB-C-Reiseladegerät für unterwegs
  • Im Standby-Modus verlängert sich die Akkulaufzeit auf bis zu fünf Tage
  • Integrierte Sprachassistenten: Google Assistant und Amazon Alexa sind im WLAN verfügbar
  • Weltweit sind über 100 Streamingdienste verfügbar
  • Steuerung über die Sonos App, via Sprache, AirPlay 2 oder direkt in den Apps der Musikdienste wie Spotify oder Deezer
  • Ab 5. September vorbestellbar und ab dem 24. September für 399 Euro (UVP) global verfügbar.

Hands On zum Sonos Move

Mehr Videos

Sonos One SL verzichtet auf Mikrofone

Der neue Sonos One SL liefert denselben Sound wie der Sonos One, verzichtet aber auf integrierte Mikrofone. Der neue One SL ersetzt den alten Play:1 und ist ab dem 12. September für 199 Euro erhältlich.

Verfügbar ist der Lautsprecher in schwarz und weiß und verfügt über zwei Verstärker der Klasse D und unterstützt die original Sonos Trueplay Tuning Technologie. Mit einem Sonos One oder einem weiteren One SL im selben Raum lässt sich der One SL als Stereopaar oder als hintere Speaker im Heimkino-Setup zusammen mit der Playbar, der Playbase oder der Beam einrichten.

Das ist der Sonos One SL

  • Satter, raumfüllender Sound mit dem Sonos One SL ohne integrierte Mikrofone
  • Dank seiner Feuchtigkeitsbeständigkeit kann der One SL wie auch der ONE im Badezimmer genutzt werden
  • Stereopaare aus baugleichen Speakern sowie Sonos One SL mit Sonos One möglich
  • Funktion als hintere Lautsprecher im Heimkino-Setup zusammen mit der Playbar, der Playbase oder der Beam
  • TrueplayTM sorgt für optimierten Sound in jedem Raum
  • Weltweit über 100 Streamingdienste, die per Sonos App, Apple AirPlay 2, Apps der Musikdienste und Touch gesteuert werden
  • Ab dem 12. September für 199 Euro (UVP) erhältlich.

Sonos Port ist der Nachfolger vom Sonos Connect

Der Port bringt Sonos Streaming auf eine Stereoanlage oder einen Receiver. ​A​ls Nachfolger des Sonos Connect liefert der Port einen satteren Sound und erweitert die Sonos Sound Plattform auf traditionelles Home Audio Equipment. Der Port wird ab dem 12. September für 449 Euro in limitierter Menge verfügbar sein, mit einer breiten weltweiten Verfügbarkeit ab Januar 2020.

Entwickelt mit Blick auf HiFi-Experten, zeichnet sich der Port durch ein vielseitiges Design und ein mattschwarzes Gehäuse aus, das perfekt in ein Regal oder AV-Rack passt. Der Port wurde hinsichtlich bester Soundqualität und Benutzerfreundlichkeit optimiert und verfügt über einen aktualisierten Digital-Analog-Wandler sowie einen 12-V-Trigger, der den angeschlossenen Verstärker automatisch einschaltet, wenn die Sonos App das Signal dazu gibt. Die Steuerung erfolgt ganz einfach via AirPlay 2, per Sprachsteuerung über Alexa oder Google Assistant (wenn per WLAN mit einem Smart Device verbunden), zudem integriert sich der Port nahtlos ins Smart Home.

Musik, Podcasts, Hörbücher und Internetradio können auf Audio Equipment mit Verstärker gestreamt werden. Auch Schallplatten, CDs und gespeicherte Audiodateien lassen sich auf weitere Sonos Speaker in anderen Räumen via Line-In streamen.

Das ist der Sonos Port

  • Vielfältige Streaming-Möglichkeiten für analoge Stereoanlagen und Receiver
  • Streaming von Musik, Podcasts, Hörbücher und Internetradio auf analoges Audio-Equipment
  • Via Apple AirPlay 2 Musik direkt vom iPhone oder iPad streamen und via Siri Apple Music ansteuern
  • Per Line-In Eingang CD-Player oder Plattenspieler mit dem Sonos System verbinden
  • Dank hochentwickeltem Digital-Analog-Wandler sorgt Port für klaren, detailreichen Sound über kabelgebundene Lautsprecher
  • Durch Aktivierung von „Wiedergabe“ in der Sonos App schaltet sich der Verstärker mithilfe des 12-V-Triggers automatisch ein
  • Sprachsteuerung über Amazon Alexa oder Google Assistant in Verbindung mit einem Sonos One oder der Beam
  • Optimierte Steuerung des Smart Homes per Smartphone, Tablet, Universal-Fernbedienung, Tastatur oder Stimme
  • Ab dem 12. September für 449 Euro (UVP) in limitierter Menge verfügbar

Kommentare 12 Antworten

    1. Größer als ne Xtreme von JBL und die kostet auch 200€. Denke mal, in 3-4 Monaten kostet der Move noch 300-320€ und ist dann ok vom preis. Die Qualität machts auch.

    1. Das kann ich dir (noch) nicht sagen. Aber: Was noch nicht erwähnt wurde ist, dass man den Akku tauschen kann. Der ist entnehmbar und kann getauscht werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Copyright © 2020 appgefahren.de