Apple Music: Wann kommt die Alexa-Unterstützung in Deutschland? Australien und Neuseeland ab sofort dabei

Australien und Neuseeland ab sofort dabei

Bereits vor einiger Zeit hat Apple die Unterstützung von Alexa angekündigt, um Musik mit Apple Music auch auf einem Echo-Lautsprecher, Fire TV oder einem Alexa-fähigen Sonos-Speaker per Sprachbefehl steuern zu können. In Deutschland müssen wir uns allerdings noch ein wenig in Geduld üben.

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Neue Apple Music-App: Code der überarbeiteten Anwendung soll doch auf iTunes basieren Die Renovierungsaktion von Apple dürfte kleiner ausfallen als zunächst angenommen.

Die Renovierungsaktion von Apple dürfte kleiner ausfallen als zunächst angenommen.

In den letzten Wochen gab es einige Gerüchte, nach denen Apple im kommenden macOS 10.15 auf eine komplette Neustrukturierung der Musikverwaltung setzen und sich endlich vom angestaubten iTunes-Modell verabschieden wird. So wurden Stimmen laut, nach denen Apple das „Project Marzipan“-Framework nutzen werde, um die aus iOS bekannte Apple Music-Anwendung auch in macOS zu integrieren und sich damit von der hoffnungslos überladenen und unübersichtlichen iTunes-Verwaltung zu trennen. Auch wir berichteten darüber.

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Marvis Pro: Ansprechender Musikplayer mit Dark Mode und Ansicht im Querformat Die App versteht sich mit Apple Music, iCloud und iTunes.

Die App versteht sich mit Apple Music, iCloud und iTunes.

Apples hauseigene Musik-App ist zweckmäßig, aber auch in einigen Teilen funktionstechnisch eingeschränkt und überladen. Wer nach einer Alternative sucht, kann seit kurzem auf die iPhone-App Marvis Pro (App Store-Link) zurückgreifen, die sich zum Preis von 4,49 Euro im deutschen App Store wiederfindet. Für die Einrichtung auf dem Smartphone sollte man neben iOS 11.0 oder neuer auch mindestens 29 MB an freiem Speicher bereithalten. Eine deutsche Lokalisierung besteht für die App bisher noch nicht, man muss demnach mit einem englischsprachigen Interface Vorlieb nehmen.

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Shazam: Musik-App zeigt alle erkannten Lieder als Archiv Zurück bis ins Jahr 2013

Zurück bis ins Jahr 2013

Nach der Übernahme durch Apple erfolgte die Umstellung von Shazam auf eine kostenfreie Version ohne Werbung im vergangenen Jahr. Was uns sehr erfreut: Es wird weiterhin an Updates für die App gearbeitet. So dürfen sich Nutzer von Shazam (App Store-Link) heute über eine interessante Aktualisierung freuen, die ein tolles Such-Archiv mitbringen.

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Offizielle Stellungnahme: Apple äußert sich zum Streit mit Spotify Alle Details aufgelistet

Alle Details aufgelistet

Das ging recht flott. Nachdem Spotify Beschwerde bei der Europäischen Kommission eingelegt hat, da Spotify keinen fairen Wettbewerb sieht, hat Apple per Pressemitteilung reagiert. Zuerst noch einmal die Ansichten von Spotify.

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Apple Music ab sofort auch auf dem Fire TV Bisher allerdings nur in den USA

Bisher allerdings nur in den USA

Apple Music ist bereits seit einigen Wochen auch auf Echo-Geräten von Amazon verfügbar und kann damit ganz einfach über Alexa gesteuert werden. Bislang ist diese Funktion aber nur in den USA und nicht hierzulande nutzbar. Das gleiche gilt auch für ein weiteres neues Feature, über das sich Nutzer in den Staaten jetzt freuen dürfen.

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Weltfrauentag: Apple veröffentlicht Video und macht auf Missstände aufmerksam Berühmtheiten wie Annie Lennox, Mary J. Blidge und Ed Sheeran treten auf.

Berühmtheiten wie Annie Lennox, Mary J. Blidge und Ed Sheeran treten auf.

Unter dem Hashtag #GLOBALFEMINISM hat Apple ein YouTube-Video herausgegeben, in dem sich das Unternehmen dem am morgigen 8. März stattfindenden Internationalen Frauentag widmet. Die international gefeierte Sängerin, Songwriterin, Performerin und Menschenrechtsaktivistin Annie Lennox und die von ihr gegründete NGO The Circle haben diesen Kurzfilm gemeinsam mit Apple Music zum Weltfrauentag zur Unterstützung des Global Feminism erstellt. Das Video zeigt bekannte Gesichter, die die Ungerechtigkeiten aufzeigen, unter denen Millionen von Frauen und Mädchen nach wie vor auf der ganzen Welt  leiden – von Frauenfeindlichkeit, Vergewaltigung und Gewalt bis hin zu Lohnunterschieden.

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PlayOff: Handoff-ähnliche Funktion für Apple Music erlaubt nahtlose Wiedergabe Der Entwickler von PlayOff schließt damit eine große Lücke.

Der Entwickler von PlayOff schließt damit eine große Lücke.

Die Features Handoff und Continuity sind in Apples Ökosystem fest verankert und machen den Nutzern von Macs, iPhones und iPads das Leben bedeutend leichter. Beginnt man beispielsweise ein Pages-Dokument auf dem Mac, ist dann aber unterwegs und hat das iPad in der Tasche, lässt es sich beim Öffnen von Pages nahtlos am Dokument weiterarbeiten. Auch wenn diese Funktion in vielen Bereichen des Apple-Systems zur Anwendung kommt – bei Apple Music wartet man bisher vergeblich auf ein Handoff- bzw. Continuity-ähnliches Feature.

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Weltfrauentag: Apple würdigt weibliche Programmierer und Entwickler Apple strebt an, die kommende Generation an weiblichen Führungskräften zu fördern.

Apple strebt an, die kommende Generation an weiblichen Führungskräften zu fördern.

Der Konzern aus Cupertino feiert den Weltfrauentag laut einer Pressemitteilung im Monat März, indem er Geschichten und Arbeiten von Entwicklerinnen, Musikerinnen, Künstlerinnen, Fotografinnen und Unternehmerinnen ins Rampenlicht stellt. Darüber hinaus baut Apple sein Engagement im Bereich Bildung mit einer neuen Partnerschaft mit Girls Who Code aus, um die Lernangebote für junge Frauen zu stärken.

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Soor: Schicker Musik-Player setzt voll auf Apple Music Mit 10,99 Euro leider nicht ganz günstig

Mit 10,99 Euro leider nicht ganz günstig

Es war ein langer Weg in den App Store, gleich mehrfach wurde die App von Tanmay Sonawane abgelehnt. Ab sofort kann Soor (App Store-Link) endlich auf das iPhone geladen werden. Die Musik-Anwendung setzt dabei voll auf Apple Music und richtet sich daher ausschließlich an Nutzer des Streaming-Dienstes. Es gibt noch eine weitere schlechte Nachricht: Mit einem Preis von 10,99 Euro ist die App sicherlich kein Schnäppchen, aber am Ende ist das wohl immer noch besser als ein weiteres Abo.

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Google Home: Lautsprecher und smarte Displays unterstützen bald auch Apple Music Auf der MWC 2019 wurden neue Features von Google angekündigt.

Auf der MWC 2019 wurden neue Features von Google angekündigt.

Erst vor kurzem hatte Google auf dem Mobile World Congress 2019 (MWC) einige Neuerungen im eigenen System angekündigt, unter anderem zu Nachrichten unter Android und zusätzlichen Verfügbarkeiten von Google Maps. Das nächste große Feature scheint nun offenbar eine Integration von Apple Music in das Google Home-System zu sein. 

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Roku: Media Player bekommt mit baldigem Update AirPlay 2-Unterstützung Auch Apple Music steht zur Debatte.

Auch Apple Music steht zur Debatte.

Mit einem schon bald zu veröffentlichen Update für Roku OS für die hauseigenen Media Player sollen selbige eine Unterstützung für Apples neue Streaming-Technologie AirPlay 2 erhalten. Wie das Magazin MacRumors berichtet und sich dabei auf Aussagen einer vertraulichen Quelle beruft, arbeitet man derzeit bei Apple und Roku gemeinsam an einer Lösung, um AirPlay 2 auf die Roku Media Player zu bringen.

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Fakten zu den Quartalszahlen: 65,9 Millionen iPhones, 50 Millionen Abonnenten bei Apple Music, 1,4 Milliarden aktive Geräte & mehr Weitere Details

Weitere Details

Während Apple sich ab sofort bei den Stückzahlen verdeckt zeigt, will Strategy Analytics die ungefähren Zahlen errechnet haben. So soll Apple 65,9 Millionen iPhones im ersten fiskalischen Jahr 2019 erwirtschaftet haben. Im Vergleich zum Vorjahr ist das ein Rückgang um knapp 15 Prozent, damals verkaufte man noch 77,3 Millionen iPhones. 

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Musi.sh: Open Source-Projekt erlaubt Apple Music-Nutzung im Webbrowser Endlich gibt es eine Lösung für den fehlenden Web-Player von Apple Music

Endlich gibt es eine Lösung für den fehlenden Web-Player von Apple Music

Als regelmäßige Spotify-Nutzerin bin ich erst jetzt auf dieses eklatante Problem aufmerksam geworden: Anders als mein großer schwedischer Musikstreaming-Dienst bietet Apple Music nämlich keine Möglichkeit an, den Musik-Service auch in einer webbasierten Version auf dem Desktop-Rechner zu nutzen. Damit fällt für Apple Music-Kunden unter anderem die Option weg, bei Freunden den Rechner anzuwerfen, um Musik abzuspielen, oder auch einen Linux-PC oder Dienstrechner ohne Installationsmöglichkeiten für Apple Music zu nutzen – Apple verlangt mehr oder weniger ein eigenes Endgerät.

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