Apple Keynote: Video-Mitschnitt, iPhoto & iOS 5.1 verfügbar

Das Video der Keynote von heute Abend ist ab sofort verfügbar.

Nur wenige Stunden nach der Präsentation der neuen Modelle des iPads und Apple TV bietet Apple einen Mitschnitt der Keynote zum Anschauen an. Auf dieser Webseite (Link) könnt ihr euch die 85 Minuten lange Veranstaltung ansehen. Der offizielle Keynotes-Podcast (SD/HD) wird vermutlich im Laufe der Nacht aktualisiert, dort könnt ihr euch das Video dann auch herunterladen.

Zum Abschluss des Tages noch ein kleiner Kommentar von uns: Viele von euch haben sich große Hoffnungen gemacht, angefacht durch die vielen Gerüchte der letzten Wochen und Tage. Letztlich sind die meisten Gerüchte nur Gerüchte, generell gilt auch für die Zukunft: Lasst euch davon nicht verrückt machen und schraubt die Hoffnungen vorher lieber etwas zurück.

Ebenfalls verfügbar ist das Update der iMovie-App (App Store-Link). Brandneu erschienen ist die neue iPhoto-App, die entgegen unserer ersten Vorhersagen auch für das iPhone bereitgestellt wird. iPhoto (App Store-Link) kann als Universal-App für 3,99 Euro geladen werden. Einen Überblick über die neuen Funktionen findet ihr in diesem Artikel.

Update: Für die neuen Apps wird iOS 5.1 benötigt. Ich konnte das Update bereits über die iOS-Einstellungen – Allgemein – Softwareaktualisierung laden. Über iTunes solltet ihr euer Gerät ebenfalls aktualisieren können.

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Apple aktualisiert GarageBand und iMovie

Apple scheint zur Zeit richtig fleißig zu sein. Ein paar Tage nach dem Update der iWork-Suite wurden auch die Multimedia-Apps aktualisiert.

Am Dienstag hat Apple die drei Office-Apps Pages, Numbers und Keynote per Update auch auf iPhone und iPod Touch gebracht. Wenige Tage später liefert der Konzern auch Neuerungen für die beiden Multimedia-Apps: GarageBand und iMovie haben neue Funktionen erhalten.

GarageBand (App Store-Link) bleibt weiterhin iPad-Nutzern vorbehalten, macht aber trotzdem jede Menge Spaß. Mit der Version 1.01 ist es nun auch möglich, die Audioausgabe über AirPlay, Bluetooth-Geräte oder den HDMI-Adapter erfolgen zu lassen. Außerdem wurde der Import von Audiodateien (AIFF, WAV, CAF, Lobs) erleichtert, selbst aus anderen Apps können Dateien importiert werden. Wer ein wenig Spaß an Musik hat, sollte die 3,99 Euro teure App auf jeden Fall ausprobieren.

iMovie (App Store-Link) ist bereits seit April eine Universal-App und erfreut sich in Version 1.21 ebenfalls einiger neuer Funktionen. Mit dem Digital AV-Adapter ist nun eine reibungslose Wiedergabe auf dem Fernseher möglich, außerdem wurden einige Probleme im Hintergrund behoben. So konnte es vorkommen, dass es zu Schwierigkeiten mit der Hintergrundmusik kam. Eine weitere Verbesserung betrifft die Clip-Gruppierung im Video-Browser. iMovie kostet ebenfalls 3,99 Euro und lässt sich auf iPad 2, iPhone 4 und iPod Touch 4G installieren.

Und bevor uns noch mehr Mails zum Thema erreichen: Gameloft hat die iPhone-Version von Gangstar: Miami Vindication aktualisiert und die Probleme unter iOS 4.3 behoben. Diese Informationen konntet ihr gestern schon in unserem Ticker und auf unserer Facebook-Seite finden.

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Apples iMovie jetzt als Universal-App verfügbar

Wie von Apple angekündigt ist iMovie jetzt auch für das iPad verfügbar. Allerdings mit ein paar Tücken.

Auf der letzten Keynote hat Apple sein Videoschnittprogramm iMovie ausführlich vorgestellt und gezeigt, dass man auch mit dem iPad halbwegs professionell arbeiten kann. Auch wenn es die 3,99 Euro teure App nicht so positiv überrascht hat wie die ebenfalls angekündigte Neuerscheinung GarageBand, wollen wir euch kurz darauf aufmerksam machen.

So neu ist iMovie ja auch gar nicht, schließlich ist es schon seit dem Marktstart des iPhone 4 erhältlich. Praktischerweise hat Apple ein Update als Universal-App eingespielt, bisherige Besitzer der App können sie also auch auf dem iPad 2 einsetzen. iPhone 4-Nutzer profitieren schon jetzt von 50 neue Soundeffekten, drei neuen Designvorlagen und vielen anderen Möglichkeiten.

Wie sich die App auf dem iPad 2 schlägt, können wir euch noch nicht verraten. Und auf dem iPad, das ja noch gänzlich ohne Kamera auskommen muss, lässt sich iMovie nur über Umwege installieren. Dazu wird das iPhone Konfigurationprogramm (Windows/Mac) benötigt, das wir eigentlich schon in den Tiefen unserer Festplatte vergessen hatten.

Wie wir herausgefunden haben, kann ein in iTunes heruntergeladenes iMovie in dem kleinen Tool hinzugefügt werden und von dort an ein angeschlossenes iPad der ersten Generation installiert werden. Dauer keine fünf Minuten, wirklich praktisch.

Welchen Sinn das ganze macht, müssen wir allerdings erst noch sehen. Schließlich ist das erste iPad deutlich langsamer als sein Nachfolger und verfügt über keine Kameras. Videos können so also nur über die Bibliothek geladen und müssen vorher per iTunes vom iPhone oder einer anderen Kamera übertragen werden. Eventuell können Videos auch über Apps wie Photo Sync auf das iPad geschoben werden – was bei der Dateigröße aber zumindest einige Zeit in Anspruch nehmen sollte.

Ebenfalls erhältlich ist ab sofort GarageBand, leider nicht für das iPhone, dafür aber ganz offiziell für das iPad 1 & 2. Wir werden die App im Laufe des Tages noch in einem Video vorstellen.

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Keynote: Alle weiteren Neuheiten

Apple hat nicht nur das iPad 2 und iOS 4.3 vorgestellt, sondern auch einige andere Kleinigkeiten. Wir haben die Punkte für euch zusammengefasst.

iMovie: Die Mac-Appliaktion iMovie wird es nun auch für das iPad-Geräte geben. Der Präzisionseditor wird durch einfaches Wischen und Zoomen bedient und der ausgewählte Bereich wird direkt als Vorschau angezeigt, bevor man die Änderung speichert. Des Weiteren kann man die Lautstärke des gesamten Clips neu einstellen. Zudem gibt es neue Rahmen und zusätzliche Übergänge. Ist die Bearbeitung abgeschlossen, kann das Video direkt bei YouTube oder Vimeo etc. hochladen. iMovie für iPad wird wie die iPhone-Version 3,99 Euro kosten und steht ab dem 11. März zum Download bereit.

GarageBand: Auch dieses Tool kennen Mac-Benutzer bereits. Die App soll dabei helfen, Instrumente zu lernen und eigene Musik zu komponieren. Acht Audispuren wird man mit 250 Loops, Effekten und eigenen Touch-Instrumenten füllen können. Darunter ein Piano, eine Orgel, eine Gitarre, ein Schlagzeug und ein Bass. Ab dem 11. März wird GarageBand für 3,99 Euro verfügbar sein und sich nicht nur an Profis, sondern auch an Laien richten.

Smart Cover: In diversen Farben und auch in Leder wird das Smart Cover für das neue iPad 2 erhältlich sein. Dabei handelt es sich, wie der Name schon sagt, um keine Hülle, sondern um ein Cover. Es wird per Magnet an das iPad geheftet, schützt die Glasfront und dient zudem als Aufsteller. Die Besonderheit: Klappt man das Cover auf, schaltet sich der Bildschirm des iPads an – andersrum funktioniert das natürlich auch. Die Preise: 39 Euro für das Kunstoff-Modell, 69 Euro für die Leder-Version.

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Apples iMovie-App pünktlich erschienen

Das auf der Keynote vorgestellte iMovie kann nun auf das iPhone geladen werden. Erste Befürchtungen haben sich allerdings bewahrheitet.

Am heutigen Donnerstag ist die iMovie-App von Apple im App Store aufgetaucht. Für 3,99 Euro soll man Videos, die man mit seinem Handy aufgenommen hat, schneiden und bearbeiten können, die Filme exportieren oder speichern und mit tollen Effekten versehen können.

Die App wird allerdings den wenigsten von uns etwas bringen – es sei denn, das neue iPhone 4 wurde bestellt und ist schon ausgeliefert. iMovie ist nämlich, wie es schon in einigen Gerüchten befürchtet wurde, lediglich dem neuen iPhone vorenthalten.

Ihr solltet also aufpassen, wenn ihr euch als 3G oder 3GS Benutzer im iTunes Store umseht und ab sofort nicht mehr zuschlagen ohne genauer hinzusehen. Auf eurem iPhone selbst seid ihr übrigens geschützt: Die nicht kompatible Applikation lässt sich beispielsweise über die Suche gar nicht finden.

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