Kein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPad

Fernsehen auf iPhone oder iPad – ohne Zubehör in Deutschland nicht möglich. Wir zeigen euch die verschiedenen Alternativen.

Kein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPadKein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPadKein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPadKein Problem: Fernsehen mit iPhone und iPad

Elgato Netstream: Der Routinier
Bereits seit längerem auf dem Markt sind die Netstream-Produkte von Elgato – vielen Mac-Nutzern sollte die Software EyeTV ja ein Begriff sein. Der Vorteil der stationären Lösungen liegt auf der Hand: Fernsehsignale können über das heimische Netzwerk auch an Computer verteilt werden, die keinen eigenen TV-Anschluss haben oder an Orten stehen, an denen DVB-T-Empfang nur schlecht möglich ist (zum Beispiel im Keller).

Bei Elgato hat man die Wahl zwischen einem Netzwerk Tuner für DVB-T, an den zwei Antennen angeschlossen werden können – praktisch, wenn zwei Geräte mit unterschiedlichen Signalen versorgt werden sollen. Preislich liegt man mit knapp 170 Euro ein paar Cent unter der Sat-Lösung, die allerdings nur mit einem Tuner daher kommt.

Auch die Umschaltzeiten von unter zwei Sekunden können sich sehen lassen. Damit man das TV-Programm auf sein iPhone oder iPad bekommt, ist eine 3,99 Euro teure Universal-App nötig, die wir euch hier schon vorgestellt haben. Schade: Über das Internet kann das TV-Signal nur mit einem zwischengeschalteten Rechner verteilt werden.

Tizi: Die mobile Lösung
Deutlich mobiler ist man mit der rund 130 Euro teuren Lösung von Equinux. Tizi Mobile ist so klein, dass es problemlos mitgenommen werden kann. Unterwegs baut die kleine schwarze Box ein lokales Netzwerk auf, auf das man problemlos mit iPhone oder iPad zugreifen kann.

Natürlich ist auch hier eine App notwendig, aber auch Aufnahmen sind möglich. Der eingebaute Akku reicht locker aus, um einen Spielfilm zu schauen, falls der Saft ausgehen sollte, kann man auch ein Netzteil anschließen.

Durch die Mobilität muss man allerdings auch auf ein paar Dinge verzichten. So ist zum Beispiel nur ein Tuner eingebaut, es kann sich also auch nur ein Gerät verbinden. Software für Computer gibt es erst gar nicht.

Neuling: Broadcast 2T von PCTV Systems
Eine neue und von uns noch ungetestete Lösung stammt von PCTV Systems, die mit 199 Euro deutlich teurer sein wird als die zuvor vorgestellten Produkte. Ähnlich wie bei der Elgato-Lösung setzt man beim Broadway 2T auf zwei Tuner, praktischerweise kann das Signal auch per WLAN an den Router gesendet werden. Empfangen werden kann das Programm direkt im Browser.

Der Broadway 2T erscheint in den nächsten Tagen auf dem Markt. Wir werden uns Anfang der nächsten Woche erkundigen, ob uns ein Testmuster zur Verfügung gestellt wird, um euch diese Lösung ausführlich vorzustellen.

Ganzen Artikel lesen


Ganz schön kalt: Die Agloves-Gewinner

In Deutschland ist es zwar momentan nicht so kalt, ihr habt aber trotzdem sehr kalte Orte gefunden.

Ganz schön kalt: Die Agloves-GewinnerBevor wir euch die Sieger unseren Gewinnspiels präsentieren, müssen wir aber einen kleinen Fehler eingestehen. Ab -40 Grad hat sich die Umstellung von Celsius auf Fahrenheit gelohnt, denn dann wurde es noch kälter. In der Standard-Wetter-App kann man die Werte so leicht beeinflussen, ohne dass wir es an den Screenshots sehen konnten.

Daher haben wir uns dazu entschieden, alle Einsendungen mit einer Temperatur von unter -40 Grad der Fairness halber in einen Topf zu werfen. Durch das Aussortieren haben wir die Losanzahl immerhin von über 600 auf 150 potenzielle Gewinner reduzieren können (Ganz schön kalt: Die Agloves-Gewinner).

Die glücklichen Gewinner sind:
– Ray Awesome, -48 Grad in Werchojansk
– Sven Sladczyk, -49 Grad in Neryungri
– Ricardo Rencoret Nicolas, -48 Grad in Neryungri
– Thomas Dobberke, -59 Grad in Vostok
– Linda Pfaff, -52 Grad in Aklavik

Die fünf Gewinner bekommen im Laufe der nächsten 24 Stunde eine E-Mail, schließlich brauchen wir ja noch die Postadressen zum Versand der Agloves in der Standardgröße M/L.

Allen anderen Teilnehmern danken wir für die Teilnahme, wir hoffen ihr hattet trotzdem ein wenig Spaß! Wer sind trotz des anstehenden Frühlings noch mit iPhone-kompatiblen Handschuhen versorgen will, wird auf www.agloves.eu fündig.

Ganzen Artikel lesen

Gegen die Kälte: Agloves-Handschuhe gewinnen

Da es draußen wieder etwas kälter geworden ist, wollen wir die Chance nutzen. Ihr könnt Handschuhe gewinnen.

Gegen die Kälte: Agloves-Handschuhe gewinnenNatürlich haben wir nicht irgendwelche Handschuhe, sondern speziell für das iPhone entwickelte. Denn der Touchscreen des iPhone verlangt ein ganz bestimmtes, leitfähiges Material, mit einfachen Lederhandschuhen kommt man nicht weit.

Gerade bei Temperaturen um 0 Grad sind die Agloves daher ein perfekter Begleiter. Sie sind dünn genug, um das iPhone Problemlos bedienen zu können und sind zudem mit leitfähigen Partikeln versehen, um auf dem Touchscreen überhaupt steuern zu können. Sie Funktionieren natürlich auch mit dem iPad oder iPod.

Insgesamt verlosen wir fünf Paare (Größe M/L) im Wert von jeweils 18,99 Euro. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr euch allerdings etwas bemühen. Startet die Wetter-App des iPhone (auf dem iPad bitte ACCU WEATHER Free for iPad verwenden) und sucht einen möglichst kalten Ort.

Es gewinnen die fünf Nutzer, die uns bis zum kommenden Mittwoch, den 2. März, um 12:00 Uhr einen Screenshot (Home- und Standby-Taste gleichzeitig drücken) mit einer möglichst geringen aktuellen Temperatur an contest [at] appgefahren.de senden. Pro Person ist wie immer nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple nicht als Sponsor tätig.

Ganzen Artikel lesen


Unity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPad

Gestern hatten wir kurz erwähnt, dass die App der UnityRemote jetzt auch iPad kompatibel ist. Heute schieben wir den versprochenen Test nach.

Unity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPadUnity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPadUnity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPadUnity Remote: Universal-Fernbedienung für iPhone und iPad

Viele werden es kennen: Man hat einen Ferenseher, einen DVD- oder BluRay-Player, einen Receiver und bei jedem Gerät liegt eine eigene Fernbedienung bei. Wer soll da denn noch durchblicken, welche Taste für welche Funktion steht? Natürlich gibt es für solch ein Problem schon lange eine Lösung: Eine Universal-Fernbedienung für alle Geräte, wie zum Beispiel die Logitech Harmony ist sicher eine gute Alternative, doch nun schauen wir uns die Unity Remote von Gear4 an.

Das kleine Runde Objekt ist ziemlich unauffällig und kann an einen beliebigen Ort platziert werden, da es einen 360 Grad Sensor besitzt. Der Empfänger an sich hat einen Durchmesser von nur 64mm und ist 51mm hoch. Um das Gerät betreiben zu können müssen vorher zwei AAA-Batterien eingelegt werden, die im Lieferumfang enthalten sind. Natürlich sollte die Remote noch in der Nähe stehen, damit die Signale empfangen werden können.

Bevor man die Fernbedienung nutzen kann muss man die dazu passende App aus dem App Store herunteralden. Wie schon oben erwähnt, ist die App seit kurzem auch mit dem iPad kompatibel. Im Gegensatz zur Remote selbst, ist die App kostenlos. Danach geht es an die Konfiguration der App. Der einfachste Weg eine Verbindung aufzubauen geht über den automatischen Assistenten, der einen durch die einzelnen Schritte führt. Dazu muss man das iPhone oder iPad vorher über die Bluetooth-Verbindung koppeln und danach das entsprechende Gerät aus einer Liste mit über 250.000 Geräten wählen. In unserem Test musste ein TV von Philips herhalten, sowie ein Receiver, ein BluRay-Player und ein Heimkinosystem. Die Kopplung ist ziemlich simpel. Nehmen wir als Beispiel den Fernseher von Philips: Man wählt zuerst die Marke aus und danach den passende Gerätetyp (Philips -> Fernsehgerät). Danach sucht die Remote automatisch nach dem richtigen Code, damit man mit dem Fernseher kommunizieren kann.

Die Bedienoberfläche ist auf jedes Gerät abgestimmt, was bedeutet, dass ein TV zum Beispiel keine Play-Taste benötigt. Zudem lässt sich das Gerät durch Gesten steuern. Wischt man nach rechts wird ein Sender weiter geschaltet, wischt man wieder nach links gelangt man zum vorherigen Programm. Alle Gesten sind außerdem in der App erklärt. Der klare Vorteil der Gesten ist, dass man die Fernbedienung quasi blind bedienen kann.

In unserem Test hat die Unity Remote alle Geräte gefunden und wir musste keine neuen Funktionen lernen. Wird ein Gerät nicht gefunden, kann man der Unity Remote nämlich neue Funktionen beibringen, was natürlich ein wenig zeitaufwendig ist doch das Resultat lohnt sich sicherlich.

Weitere Funktionen sind in der App vorhanden: Lautstärke-Regler, Ziffernblock, Favoriten, Joystick, Mute-Button, All-Off und viele weitere.

Allerdings können wir die Unity Remote nicht uneingeschränkt weiterempfehlen, da zur Steuerung immer ein iPhone oder iPad benötigt wird. Befindet sich beispielsweise in einem Haushalt nur ein iPhone und das gerade unterwegs ist, kann man die Geräte nicht über die Unity Remote steuern. Darüber sollte man vor dem Kauf auf jeden Fall nachdenken. Außerdem ist es manchmal sehr nervend, wenn die Bluetooth-Verbindung unterbrochen wurde und man die Verbindung manuell wiederherstellen muss.

Wer eh ein iPhone oder iPad besitzt braucht neben der Unity Remote keine andere Fernbedienung mehr. Im Gegensatz zur Logitech Fernbedienung (125 Euro) ist die UnityRemote von Gear4 sogar noch billiger. Derzeit bekommt man auf Amazon die Unity Remote für etwas mehr als 80 Euro. Auch auf eBay wird die Unity Remote angeboten, öfters sogar unter dem Amazon-Preis.

Wer vor lauter Fernbedienungen den Fernseher nicht mehr sieht, sollte sich überlegen zur UnityRemote zu greifen.

Ganzen Artikel lesen

UnityRemote: Fernbedienung jetzt iPad-kompatibel

Die UnityRemote ist nach einem Update der dazugehörigen App jetzt auch mit dem iPad kompatibel.

UnityRemote: Fernbedienung jetzt iPad-kompatibelDie UnityRemote von Gear4 wurde entwickelt, um die Bedienung von Multimedia-Geräten so einfach wie möglich zu machen. Mit dem UnityRemote können iPhone, iPod touch und iPad Besitzer vom Fernseher, Receiver über DVD-Player bis hin zu HiFi-Anlagen, also alles, was einen Infrarot-Empfänger hat, mit einem einzigen Gerät steuern.

Die Universal-Fernbedienung besteht aus zwei Teilen. Der erste ist eine App, die kostenlos im App Store zum Download zur Verfügung steht. Der zweite Teil ist ein kleines rundes Gerät, das Bluetooth- und Infrarot-Signale empfängt und sendet. Insgesamt werden 250.000 verschiedene Geräte von Haus aus unterstützt, sollte ein Gerät nicht vorhanden sein, ist die die UnityRemote natürlich lernfähig.

Anwender können auch sogenannte „Aktionen“ einstellen um mehrere Geräte gleichzeitig zu steuern. So kann zum Beispiel mit einem „Touch“ Fernseher, DVD-Player, Receiver und Sound System eingeschaltet werden.

Ob sich der Kauf der Lösung zu einem Preis von etwa 80 Euro lohnt, werden wir euch in den kommenden Tagen verraten. Wir haben bereits ein Testmuster erhalten und werden die UnityRemote in den nächsten Tagen genauer unter die Lupe nehmen.

Ganzen Artikel lesen

Nest: Standplatz für iPad und Kleinkram

Auf dem Sofa macht das iPad bei uns immer eine gute Figur – aber auf dem Schreibtisch?

Nest: Standplatz für iPad und KleinkramViele von euch kennen das Problem vielleicht: Auf dem Schreibtisch liegt das iPad meist einfach nur rum, was nicht gerade elegant und noch weniger praktikabel ist. iPad-Halterungen gibt es die Sand am Meer und auch bei den Preisen gibt es eine große Spannweite.

Fabian nutzt beispielsweise das Einsteigermodell von Belkin. Das FlipBlade ist einfach und erfüllt seinen Zweck, das iPad steht sicher auf dem Schreibtisch. Für gerade einmal 16,55 Euro (derzeitiger Amazon-Preis) oder 16,70 bei eBay kann man da kaum etwas falsch machen. Das FlipBlade lässt sich sogar zusammenklappen und damit mit auf Reisen nehmen.

Freddy mag es schon etwas exklusiver, er nutzt die Aluminium-Halterung von Luxa2. Das H4-Modell nimmt das iPad sicher auf, ist voll schwenkbar und hat einen Standfuß, der an die aktuellen iMac-Modelle erinnert. Mit rund 36 Euro ebenfalls noch im bezahlbaren Rahmen.

Nun wollen wir euch noch kurz auf ein neues Produkt aufmerksam machen, das ebenfalls einen interessanten Ansatz verfolgt. Bluelounge bietet seit einigen Tagen das „Nest“ an. Hier ist der Name Programm…

Im Netz findet nicht nur das iPad einen Standplatz – es ist auch eine Ablagefläche für Kleinzeugs vorhanden. So fliegen USB-Stick, Camera Connection Kit oder der Hausschlüssel nicht mehr auf dem Schreibtisch umher, sondern haben einen festen Platz.

Das kleine Sammelbecken (beziehungsweise das Nest) ist in sechs verschiedenen Farben erhältlich, da sollte also für jeden etwas dabei sein. Mit einem Preis von 19,90 Euro bewegen wir uns zudem im fairen Bereich.

Ganzen Artikel lesen


iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der iPad-Akku hält ja eigentlich schon lang genug. Zusätzliche Energie kann aber nie schaden.

iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)iPad Akku Case: Schwere Mogelpackung (Update)

Der Versandhändler Arktis bietet seit einigen Tagen das iPad Akku Case Deluxe an. Für knapp 70 Euro bekommt man eine Schutzhülle mit integriertem Akku, der eine Kapazität von 6000 mAh hat und die Laufzeit des iPads damit fast verdoppeln kann. Richtig interessant wurde das Zubehör-Teil allerdings erst durch die Produktbeschreibung im Shop und Blog.

So heißt es: „Das Produkt des Jahres für das iPad! Ultraflache und mit gerade mal 58 Gramm superleichte iPad Schutzhülle mit integriertem 6000 mAh Zusatzakku und Lautsprecher. Die iPad Betriebszeit wird nahezu verdoppelt!“ Klingt richtig verlockend…

Doch schon beim Auspacken aus der Verpackung fiel und das ziemlich hohe Gewicht auf. Der erste Weg der Akku-Hülle führte daher nicht sofort zum iPad, sondern erst auf die Küchenwaage. Das erschreckende Ergebnis: 378 Gramm. Um das iPad geschnallt gibt das ein Gesamtgewicht von über einem Kilogramm.

Die nächste Geschichte: Ultraflach. Diese Bezeichnung lässt sicherlich einigen Spielraum offen, aber kann man noch von ultraflach sprechen, wenn sich die Dicke des iPads an der dicksten Stelle der Schutzhülle mehr als verdoppelt? Wir finden nicht.

Der dritte Punkt: In der Artikelbeschreibung wird gleich mehrfach ein Lautsprecher erwähnt, der eine perfekte Soundwiedergabe gewährleisten soll. Bis auf ein paar Aussparungen in der Hülle konnten wir allerdings keine Hinweise auf einen Lautsprecher finden. Steckt das iPad in der Hülle, klingen alle Töne sogar deutlich dumpfer und leiser – was auch wenig überraschend ist.

Tut, was es tun soll
Ansonsten macht die Hülle das, was sie tun soll: Das iPad mit zusätzlicher Energie versorgen. Aufladen kann man den Akku mit einem beiliegenden USB-Kabel, über das auch die Synchronisation erfolgt, wenn das iPad nicht aus der Hülle genommen wird. Die Stromzufuhr aktiviert man durch einen Button auf der Rückseite, drei blaue LED zeigen die ungefähre Restkapazität des Akkus an. Um das iPad bei Nichtbenutzung um zehn Prozent zu laden, werden rund 20 Minuten benötigt – im Vergleich zum Laden per Netzteil tut sich da nicht viel.

Bei Benutzung hielt unser iPad mit einer zuvor voll geladenen Akku-Hülle etwas mehr als sechs Stunden länger aus, was durchaus ein beachtlicher Wert ist – der allerdings durch ein sehr hohes Gewicht bezahlt wird. Fast 400 Gramm mehr und eine extreme Dicke an einer Seite der Schutzhülle machen das iPad zu einem gefühlten Klotz. Zum Vergleich: Wer Apple-Netzteil und -Kabel mitschleppt, braucht zwar immer noch eine Steckdose, trägt aber nur zusätzliche 100 Gramm.

Wir hoffen jedenfalls, das Arktis nach unserem Test die Produktbeschreibung entsprechend anpasst. Denn mal eben einen Großteil des Gewichts und einen Lautsprecher zu unterschlagen, ist nicht gerade schön – vor allem, wenn es um 70 Euro geht.

Update: Arktis hat mittlerweile auf unseren Testbericht reagiert und die Artikelbeschreibung im eigenen Shop angepasst. Man hatte sich zuvor auf die Angaben des Herstellers verlassen und diese 1:1 übertragen. Jetzt ist wieder alles im grünen Bereich, was natürlich nichts daran ändert, dass wir die Akku-Hülle weiterhin für zu schwer empfinden.

Ganzen Artikel lesen

Happy Birthday: Jetzt geht es richtig los

Wir versorgen euch heute nicht nur mit News, sondern auch tollen Gewinnspielen. Für seinen ersten Geburtstag muss man sich ja schließlich etwas einfallen lassen.

Happy Birthday: Jetzt geht es richtig losUnd jetzt geht es erst richtig rund. Egal ob Zubehör oder Apps, jetzt ist für jeden etwas dabei. In den kommenden zwei Stunden gibt es insgesamt 13 Gewinne im Wert von fast 200 Euro. Ihr müsst euch nur entscheiden und etwas Glück haben.

Die drei Gewinne von Zirkeltraining haben wir euch gestern in diesem Artikel vorgestellt, daher wollen wir nicht mehr große darauf eingehen. Für euch gibt es jedenfalls Ring (iPhone-Hülle), Ring XL (iPad-Tasche) und Reck (Geldbörse).

Wer schon eine Tasche oder Hülle hat, bekommt außerdem die Chance auf eine von fünf Promo-Codes für die Universal-App Rezepte – ein Kochbuch werdet ihr damit so schnell nicht aufschlagen müssen. Für iPhone-Nutzer gibt es außerdem noch den frisch aktualisierten Food Guide, auch hier verlosen wir fünf Promo-Codes.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen reicht es, einen einfachen Kommentar mit Angabe des Wunschgewinns unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis spätestens heute, den 6. Februar, um 19:00 Uhr deutscher Zeit. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden am Montag in einem gesonderten Artikel bekannt gegeben.

Achja, bevor wir es vergessen: Das war nicht das letzte Gewinnspiel an unserem ersten Geburtstag… Und ein Vöglein hat uns gezwitschert, dass es auch auf unserer Facebook-Seite etwas zu gewinnen gibt.

Ganzen Artikel lesen

Happy Birthday: Nützliches Zubehör für euch

Heute feiern wir unseren Geburtstag und haben eine gute und eine schlechte Nachricht für euch.

Happy Birthday: Nützliches Zubehör für euchDas erste Gewinnspiel des Tages habt ihr leider schon verpasst, aber es geht ja weiter. Bis 11:00 Uhr könnt ihr die nächsten Gewinne abräumen, diesmal gibt es nützliches Zubehör für iPhone- und iPad-Besitzer.

Wer ein iPhone sein Eigen nennt und ein Datenkabel für die Synchronisation mit dem Netbook oder Laptop immer dabei haben will, kann jetzt den flipSync (Testbericht) gewinnen. Der kleine Schlüsselanhänger verwandelt sich im Handumdrehen in ein Datenkabel. iPad-Benutzer dürften schärfer auf den 2-in-1 Stylus von Hard Candy Cases (Testbericht) sein, mit dem man nicht nur auf dem iPad, sondern auch auf einem Blatt Papier schreiben kann – es ist nämlich auch ein revolutionärer Kugelschreiber verbaut.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen reicht es, einen einfachen Kommentar mit Angabe des Wunschgewinns unter diesem Artikel zu hinterlassen – bis spätestens heute, den 6. Februar, um 11:00 Uhr deutscher Zeit. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig. Die Gewinner werden am Montag in einem gesonderten Artikel bekannt gegeben.

Ganzen Artikel lesen


Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Erinnert ihr euch noch an euren Sportunterricht? Wir gehen davon aus, dass euch das Turnen besonders gut gefallen hat.

Sportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPadSportliche Hüllen: Zirkeltraining für iPhone und iPad

Die Kollegen von Zirkeltraining haben ganz besondere Hüllen und Taschen in ihrem Angebot: Sie recyceln alte Turnmatten und Sportgeräte, auch für iPad und iPhone sind Hüllen mit dabei. Wie sich die iPad-Hülle, Ring XL genannt, geschlagen hat, könnt ihr im Video sehen, das wir am Ende des Artikel eingebunden haben.

Ring, so heißt das Modell für die diversen iPhone- und iPod Touch-Generationen, wollen wir nun genauer unter die Lupe nehmen. Die Hülle ist aus braunem Leder gefertigt, wie man es von Bock, Pferd oder Kasten kennt. Nettes Extra: In einem kleinen Taschenausweis erfährt man Produktnummer und Alter des Leders – unsere Hülle ist tatsächlich schon 23 Jahre alt und sollte einiges durchgemacht haben.

Die Lederhülle ist recht dünn, fühlt sich aber trotzdem sehr wertig an. Auf einer Seite findet sich zudem ein Branding „Zirkeltraining“ wieder, was aufgrund der gewählten Schriftart einen netten Eindruck macht. Der Ring ist weit genug, damit das iPhone leicht darin verstaut und wieder heraus geholt werden kann, aber immer noch so eng, dass das iPhone nicht einfach rausfällt.

Zu Beginn solltet ihr euch nicht über kleine Krümel auf dem iPhone wundern. Aufgrund der rauen Oberfläche sind die zur Beginn nicht vermeidbar, nach kurzer Zeit soll sich dieses Phänomen allerdings legen. Da es sich um ein Naturprodukt handelt, wird außerdem eine regelmäßige Lederpflege empfohlen – sprich einfetten und imprägnieren.

Durch die Überlappung an den Rändern wird nimmt die Hülle in der Hosentasche natürlich deutlich mehr Platz ein als das iPhone alleine. Die Naht sehen wir zudem als kleine Schwachstelle der Hülle, in unserem Testmuster löste sie sich schon leicht. Wir gehen aber nicht davon aus, dass sie in naher Zukunft weiter aufreißt.

Der Ring wird exklusiv bei einigen Partner vertrieben, online zum Beispiel bei Gravis, weitere Anbietern können auf der Hersteller-Seite nachgeschlagen werden. Die Lederhülle ist auf jeden Fall etwas besonderes, der Preis von 30 Euro geht aufgrund der Originalität auch in Ordnung.

Im Zuge unseres Tests haben wir uns auch die Geldbörse „Reck“ angesehen, die außen aus Leder und innen aus einer alten Turnmatte besteht. Auch hier waren wir von der Idee begeistert, für unseren Geschmack hätten es jedoch mehr Fächer sein dürfen, insbesondere ein Fach mit Sichtfenster fehlt uns. Im Video findet ihr im Anschluss an den Test der iPad-Hülle Ring XL einen kurzen optischen Eindruck.

Ganzen Artikel lesen

Ausprobiert: In-Ear-Kopfhörer Etymotic HF3

Kopfhörer für über 100 Euro – braucht man so etwas? Wir wollten es herausfinden.

Ausprobiert: In-Ear-Kopfhörer Etymotic HF3Die Firma Etymotic hat uns mit dem Modell HF3 ein Paar Kopfhörer zur Verfügung gestellt, das wir natürlich gleich ausprobiert haben. Allerdings sei gleich zu Beginn gesagt, dass es sich bei diesem Artikel nicht um einen Test handelt, da uns dafür einfach die Messgeräte und Vergleichsmöglichkeiten fehlen. Viel mehr soll folgenden Artikel ein Erfahrungsbericht sein und beschreiben, welche Eindrücke wir mit den HF3 In-Ear-Ohrhörern erlebt haben.

Ausgepackt waren sie schnell, ebenso schnell zum ersten Mal im Ohr. Wir haben uns die HF3s in einem schicken rot angesehen und stellten uns nach der ersten Hörprobe vor die Frage: Welcher Aufsatz soll es sein. Die Kopfhörer kommen mit vier verschiedenen Aufsätzen daher, zwei raketenförmige und zwei Schaumstoff-Aufsätze. Letztlich haben wir uns für die kleinen Raketen entschieden, alles andere saß entweder nicht richtig oder sorgte für Druck im Ohr. Fest steht: Tief rein müssen sie alle – was sich zu Beginn schon etwas komisch anfühlt.

Beim Musikhören kommt es natürlich immer auf die Qualität der Quelle an, wobei MP3s nicht das Maß der Dinge sind. Trotzdem klang die Musik mit den HF3s klar und rauschfrei. Was wir feststellen konnten: Bässe sind nicht vorhanden. Auch das ist sicher eine Geschmacksfrage (wie auch die Farbe), wir fanden das fehlende Dröhnen sogar recht gut.

Fernbedienung: Tasten statt wippen
Praktisch ist auch die Schallisolierung. Beim Musikgenuss nimmt man nicht mehr viel von der Umwelt auf und kann so auf das Gespräch der Sitznachbarn in der Bahn verzichten. Außerdem muss man die Musik nicht „volle Pulle“ aufdrehen, das soll ja auch dem Gehör gut tun. Andersrum funktioniert das übrigens auch ganz gut: Während Mann auf dem Sofa sitzt und Fußball schaut, kann Frau nebenan die neueste Folge der verzweifelten Hausfrauen auf dem iPad schauen.

Vor den HF3 hatten wir schon einige andere In-Ears in Gebrauch, die aber meist ohne Mikrofon und Fernsteuerung daher kamen. So haben wir immer wieder auf die Standard-Kopfhörer von Apple zurückgegriffen. Die HF3s bieten diese Funktionen an – und wir möchten sie nicht missen. Es kann schließlich immer mal ein Anruf hereinkommen oder man will das nächste Lied hören.

Im Gegensatz zum Apple Kopfhörer gibt es hier keinen Wippschalter, sondern drei eigenständige Tasten, die aber ebenfalls leicht zu Bedienen sind. Die Einheit liegt zudem etwas weiter oben, was wir aber weder als positiv, noch als negativ empfunden haben. Die Klangqualität bei Telefonaten ist gut, es ist nur etwas ungewohnt, dass man sich durch die In-Ears anders hört.

Was will allerdings nicht verstehen: Warum ist der Klinkenanschluss leicht abgewinkelt und nicht gerade, wie beim Standard-Modell von Apple? Wir werden es wohl nie erfahren…

Mit einem derzeitigen Amazon-Preis von 140 Euro (günstiger wird es durch Verzicht auf Mikrofon und/oder Fernsteuerung) sind die Etymotic HF3 sicher keine Investition, die man mal eben so tätigt – zumal es für den Preis auch Alternativen geben sollte (welche Kopfhörer nutzt ihr eigentlich?). Wir jedenfalls werden die Kopfhörer nicht wieder eintüten, sondern weiterhin mit unserem iPhone verwenden. Wer bei eBay vorbeischaut, findet die In-Ears zu einem Preis von 149,90 Euro inklusive Versand.

Ganzen Artikel lesen

Gewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen

In unserem aktuellen Gewinnspiel wollten wir erfahren, welche verrückten Methoden ihr zum Transport eures iPads entwickelt habt.

Gewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen

Nach einer kleinen Besprechung waren wir uns absolut einig, wer den Gewinn der Boa Folio von booq am dringendsten gebrauchen kann: Niko. Er wickelt sein iPad zunächst in einen dünnen Schal ein und verstaut es danach in einem Druckerpapierkarten (Bild 1, 2 und 3). Wir möchten nicht wissen, wie seine Kollegen in der Berufsschule geguckt haben, als er sein iPad zum ersten Mal ausgepackt hat…

Aber auch einige der anderen Einsendungen haben uns richtig gut gefallen, daher wollen wir sie an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen und zudem mit einer 79 Cent-App belohnen.

Aus der Kategorie Kunst: Anna und ihr selbstgenähtes iPad-Säckchen (Bild 4). Herdis mit der iPad-Socke, genäht von ihrer 87 Jahre alten Oma (Bild 5). Daniel mit zwei handgefertigten Filzhüllen für sich und seine Frau (Bild 6).

Aus der Kategorie Zweckentfremdung: Stefan, der sein iPad in ein Wärmeflaschenüberzug steckt (Bild 7). Susanne, die ihr iPad auf dem Weg zum Volleyball in die Knieschoner schiebt (Bild 8). Besonders sicher finden wir die Transportverpackung eines anderen Stefan, die ihr Gewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen einsehen könnt.

Alle sieben Gewinner erhalten im Laufe des Tages eine E-Mail mit weiteren Informationen. Die drei Gewinner der App Verbrechen findet ihr am Ende des entsprechenden Facebook-Posts von Sonntag.

Gewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-VerpackungenGewinnspiel: 7 schräge iPad-Verpackungen

Ganzen Artikel lesen


Originell: Kork-Hülle für das iPad

Originelle Zubehör-Ideen greifen wir gerne auf. kork – eine neue iPad-Schutzhülle, zählt definitiv dazu.

Originell: Kork-Hülle für das iPadOriginell: Kork-Hülle für das iPadOriginell: Kork-Hülle für das iPadOriginell: Kork-Hülle für das iPad

Die Rückseite des iPads ist zwar sehr hochwertig, aber oft auch kalt, rutschig und an den Seiten ziemlich kantig. Deswegen benutzen wir auch kleine Plastik-Hüllen, die wir um unser iPad stülpen. Sieht zwar nicht mehr so schick aus, liegt aber deutlich angenehmer in der Hand. Wir nutzen übrigens diese Schutzhülle von Artwizz.

Aber nun zur eigentlichen Produktvorstellung. Im Internet haben wir kork entdeckt, eine iPad-Hülle aus – na, wer kommt drauf – Kork. Das Naturprodukt wird von aproduct angefertigt und vertrieben und ist natürlich nur in der Farbe kork erhältlich.

Selbst konnten wir die Hülle noch nicht testen, sie macht das iPad aber deutlich dicker. Schön: Die Aussparungen an den Anschlüssen sind ausreichend gestaltet, sogar das Camera Connection Kit kann angeschlossen werden – das ist nicht bei jeder Hülle der Fall. Gewichtstechnisch wird man dank des verwendeten Materials keine schweren Überraschungen erleben müssen.

Wir haben euch das passende Produktvideo gleich mit eingebunden. Dort könnt ihr sehen, wie stabil und flexibel die Hülle ist. Bestellt werden kann sie für 50 Euro inklusive Versand (was wir schon recht teuer finden) direkt beim Hersteller, der ab der zweiten Hülle sogar ein wenig Rabatt gewährt. Für das iPhone gibt es eine solche Kork-Hülle (leider) nicht.

Ganzen Artikel lesen

Transparenter Schutz: xGear Thin Shield fürs iPad

Heute möchten wir euch noch eine weitere iPad Hülle vom Hersteller xGear vorstellen.

Transparenter Schutz: xGear Thin Shield fürs iPadNetterweise hat uns Soular.de eine solche Hülle für einen Test bereitgestellt. Es gehört zwar nicht zum eigentlichen Test, aber es sollte dennoch erwähnt werden: Das Case kommt in einer Verpackung die für ein iPad Case viel zu groß ist und somit total unnötig ist. Es ist doch viel schöner, wenn man eine Verpackung mit wenigen Handgriffen aufbekommt ohne sich dabei die Finger zu brechen.

Nachdem man die Verpackung hinter sich gelassen hat, hält man eine recht robuste und transparente iPad Hülle in den Händen. Die Innenseite ist vom Gefühl eher rau, im Gegensatz dazu ist die Außenseite eher glatt, aber dennoch rutschfest. Auf der Rückseite befindet sich lediglich nur ein schwarzer Aufdruck des Herstellers.

Das Thin Shield ist recht gut verarbeitet weist aber ein paar Mängel auf. Zuerst muss das Case ans iPad angebracht werden, was sich als Kraftakt herausstellt und einige Minuten in Anspruch nimmt. Da das Thin Shield sehr robust ist lassen sich die Ecken sehr schwierig überstülpen. Ist das Case angebracht stellt man fest, dass nicht alle Bedienelemente ausgestanzt sind. Der Power-Knopf, sowie der Schalter für die Lautstärke sind nicht frei gelegt, allerdings kann man sie bedienen. Durch das Material ist es jedoch recht schwer den Power-Knopf zu drücken um das iPad auszuschalten. Hier kommt es recht oft vor, dass durch das einmalige Drücken der Knopf länger gedrückt wird als man möchte und sich das iPad komplett ausschaltet.

Das Thin Shield bietet dennoch guten Schutz für das iPad. Wenn man jetzt noch eine Displayfolie, die mit im Lieferumfang enthalten ist, anbringt, ist auch die Vorderseite geschützt. Das iPad liegt mit der Hülle gut und der Hand und schützt die Rückseite vor fiesen Kratzern.

Wem solch ein Schutz für das eigene iPad noch fehlt, kann bei Amazon das xGear Thin Shield für knapp 25 Euro inklusive Versand (bei eBay für 27,90 Euro) bestellen. Für eine einfache Hülle sicher kein Preis, den man mal eben so bezahlt…

Ganzen Artikel lesen

Gewinnspiel: iPad-Hülle und iPhone-App

Heute haben wir wieder etwas ganz besonderes für iPad-Besitzer. Und iPhone-User gehen auch nicht leer aus.

Gewinnspiel: iPad-Hülle und iPhone-AppIn dieser Woche verlosen wir ein Boa Folio von Booq – eine nette Schutzhülle für das iPad, die durch ihre gute Verarbeitung überzeugt. Ein kleines Manko hat die Hülle allerdings: Die Standfunktion ist ziemlich wackelig und kaum zu gebrauchen. Da ihr im Falle eines Gewinns aber auch keine 60 Euro berappen müsst, ist alles im grünen Bereich.

Natürlich geben wir ein so teures Produkt nicht einfach her. Um eine Gewinnchance zu erhalten, müsst ihr euch schon ein wenig bemühen. Ihr sollt uns möglichst kreativ und appgefahren zeigen, wie ihr euer iPad derzeit schützt, um es von A nach B zu transportieren.

Aus allen E-Mails (an contest [at] appgefahren.de), die mit Bild bis zum kommenden Mittwoch, den 2. Februar, um 12:00 Uhr bei uns eintrudeln, werden wir einen kreativen Gewinner ermitteln. Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und Apple ist nicht als Sponsor tätig.

Ihr habt kein iPad? Kein Problem. Für iPhone-Nutzer haben wir einen kleinen Gewinn, den ihr auf unserer Facebook-Seite abstauben könnt. Dort verlosen wir drei Promocodes für die 1,59 Euro teure App Verbrechen.

Ganzen Artikel lesen