Steve Jobs im Jahr 2008: „Ich glaube nicht, dass der App Store große Profite generieren wird“

In einem Interview, das Steve Jobs dem Wall Street Journal gab, äußerte sich der mittlerweile verstorbene Apple-CEO auch zum damals neu eingeführten App Store.

Das Interview fand im August 2008, einen Monat nach dem Launch des iOS-App Stores, statt. Schon zu diesem Zeitpunkt war Steve Jobs überrascht vom schnellen Erfolg des App Stores: Bei Apple habe man nicht vermutet, dass dieser „so groß“ werden würde. „Die mobile Branche hat so etwas noch nie zuvor gesehen.“

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Die Top-Themen der Woche im Überblick: iPod, Regen & Fußball

Was war in dieser Woche wichtig? Wir werfen einen Blick zurück auf die wichtigsten Meldungen der vergangenen sieben Tage.

Ohne große Ankündigung ist es am Donnerstag passiert: Heimlich, still und leise hat Appel den iPod shuffle und iPod nano aus dem Verkauf genommen. Was einst vor mehr als einem Jahrzehnt für eine der größten Erfolgsgeschichten im Hause Apple führte, verschwindet nun von der Bildfläche: Der iPod. Sowohl in meinem Kommentar als auch in den zahlreiche Leser-Kommentaren unter diesem Artikel wird schnell klar: Der iPod wird zwar nicht mehr von Apple verkauft, von der Bildfläche wird er so schnell aber auch nicht verschwinden. Mach es gut!

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Kommentar zum Aus der iPods: Macht’s gut, Shuffle & Nano

Seit gestern Abend verkauft Apple nur noch ein iPod-Modell: Den iPod touch, der eigentlich nur ein beschnittenes iPhone ist. Ein Kommentar zum Aus der alten Modelle.

Wer kauft heutzutage eigentlich noch einen iPod? Die Absatzzahlen sind seit Jahren immer weiter gesunken und letztlich darf man Apple es nicht übel nehmen, dass ein Schlussstrich gezogen wurde. Seit gestern Abend können iPod shuffle und iPod nano nicht mehr im Apple Store gekauft werden. Nach rund zwölf Jahren endet eine echte Ära, auf die ich an dieser Stelle gerne noch einmal zurückblicken möchte.

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Tim Cook im Interview: Über die Apple Watch & den iPod Classic

Auf einer Konferenz des Wall Street Journal hat Tim Cook ein seltenes Interview gegeben und dabei interessante Details aus der Apple-Welt verraten.

Wie läuft es aktuell bei Apple? Wenn man den Firmenchef Tim Cook fragt, läuft es richtig rund. Das iPhone entwickelt sich immer mehr zum Erfolg und soll in den kommenden fünf Jahren für die Hälfte des Umsatzes sorgen. Zudem hat man mit der Apple Watch das nächste große Projekt schon vorgestellt, der Marktstart soll 2015 erfolgen. Auf der anderen Seite gibt es immer wieder Anlass zur Kritik – wie zum Beispiel nach den jüngsten Update-Problemen mit iOS 8 oder nach der Einstellung des iPod Classic.

Während sich Cook nicht weiter zur iOS 8 geäußert hat, gab es zumindest beim iPod Classic eine Erklärung für das überraschende Aus. „Wir haben einfach keine Teile mehr bekommen, um den iPod Classic weiter bauen zu können“, sagte Tim Cook. Zudem hätten die Verkaufszahlen nicht dafür gesprochen, ein neues Modell zu entwickeln. Zumindest letzteres dürfte auch für die normalen iPods gelten, die immer weiter vom iPhone verdrängt werden.

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Tolle Angebote: Günstige MacBooks & iPods im Apple Refurbished Store

Apple selbst verkauft aktuell zahlreiche seiner Produkte für Internet-Bestpreise. Wir wollen euch einen kleinen Überblick verschaffen.

Der Apple Refurbished Store ist aktuell wieder gut gefüllt. Refurbished? Das heißt so viel wie generalüberholt und beschreibt Produkte, die bereits zu den Kunden unterwegs waren, aber wieder zu Apple zurückgeschickt wurden. Nach einer eingehenden Prüfung aller Komponenten verkauft Apple diese Geräte dann zu deutlich geringeren Preisen. Ich persönlich habe bereits einen iPod shuffle, einen Mac Mini und ein MacBook auf diese Weise gekauft und bisher nie Probleme gehabt.

Aktuell ist im Apple Refurbished Store wieder jede Menge los. Alle Angebote können wir nicht auflisten, die Preise sind in den meisten Fällen aber sehr gut. Daher gibt es von uns aus jeder Produktgruppe ein Beispiel inklusive Vergleichspreis aus dem Internet. Wie ihr seht, kann jede Menge gespart werden.

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Drei auf einen Schlag: Ladegerät von Paxton

iPod, iPhone und vielleicht noch ein anderes Handy – auf dem Schreibtisch kann es schnell ungemütlich werden. Paxton hat schon vor einiger Weile eine Lösung auf den Markt gebracht.

Paxton hat mit dem Dock.ID eine Dockingstation für alle Eletronik-Freaks auf den Markt gebracht, die mehr als ein Gerät ihr eigenen nennen. Mit diversen Adaptern kann man mehrere Geräte gleichzeitig laden und synchronisieren. Wir wollten natürlich sehen, ob das Gerät die Versprechungen erfüllt, schließlich herrscht auf unserem Schreibtisch auch ein großen Kabelwirrwarr.

Das in etwa 15 mal 15 Zentimeter große Gerät wurde mit einer weißen Plastikhülle versehen, die drei Dock-Aufsätze stechen dabei sofort ins Auge. Hier kann man bis zu drei Geräte gleichzeitig laden. Der Anschluss an den Computer erfolgt über ein USB-Kabel, außerdem ist eine ausschaltbare externe Stromversorgung vorhanden.

Sechs verschiedene Adapter werden mitgeliefert. Schade, dass auf der Verpackung zwei Apple-Geräte zu sehen sind, im Packungsinhalt aber nur ein Apple-Dock vorhanden ist. Micro-USB- Mini-USB und Adapter für Nokia, Sony Ericsson und Samsung runden den Lieferumfang ab (gerade über die USB-Schnittstellen lassen sich ja viele Geräte und Handys laden, selbst Navigationssysteme oder Gamecontroller).

Auf der Webseite des Herstellers findet man zwar weitere Informationen über Dock-Aufsätze, aber keine Möglichkeit, diese einzeln zu bestellen. Auch per Google haben wir es nicht geschafft, einzelne Adapter zu finden. Das ist auf jeden Fall ein dicker Minus-Punkt. Auf eine Anfrage beim deutschen Vertriebspartner hat man uns mitgeteilt, dass einzelne Adapter in wenigen Wochen auf dieser Webseite bestellt werden können.

Ansonsten macht die Dock.ID genau das, was sie verspricht. iPhone oder iPod finden ihren Platz, werden geladen und problemlos synchronisiert. Für letzteres muss lediglich ein kleiner Schalter am Dock-Aufsatz umgelegt werden, ansonsten wird das Apple-Gerät nur geladen. Die gleichzeitige Verwendung eines Nokia-Handys stellte keine Probleme dar.

Einen kleinen Bonus haben die Hersteller noch im Gerät versteckt. Zieht man den Dock-Adapter ab, kann man die Basis mit etwas Kraft seitlich aus dem Gerät ziehen. Zum Vorschein kommt ein herkömmlicher USB-Steckplatz, den man zum Beispiel für Camcorder oder ähnliche Geräte ohne Dock-Anschluss verwenden kann – somit entfällt lästiges Umstecken, falls der eigene Computer USB-Anschlüsse nur auf der Rückseite besitzt.

Im Internet wird das Paxton Dock.ID Universal-Ladegerät inklusive Versand für etwa 60 Euro angeboten, zum Beispiel bei Amazon und diversen Marketplace-Händlern. Etwas günstiger wird es im oben verlinkten Shop des Vertriebspartners, dort haben wir allerdings noch keine Erfahrungen sammeln können. Als abschließendes Fazit sei gesagt: Die Idee der universellen Ladestation ist klasse, die fehlende Möglichkeit der Adapter-Nachbestellung trübt den Gesamteindruck momentan aber noch ein wenig.

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Kleine Helfer: Stöpsel schützen vor Regen und Staub

Ein Wassertropfen und es kann vorbei sein. Regen und iPhone (oder andere Smartphones) sind zwei Sachen, die sich nicht unbedingt vereinen sollten.

Wie geht ihr mit eurem iPhone an, wenn ihr draußen unterwegs seid, es regnet und ein Anruf hereinkommt? Klar, hat man einen Regenschirm oder einen Platz zum Unterstellen, ist das alles kein Problem. Aber was, wenn nicht?

Auch wenn es nicht sehr wahrscheinlich ist: Ein Wassertropfen könnte den Kopfhörereingang treffen. Auch wenn das nicht unbedingt zu einem Defekt führen muss – der Flüssigkeitsindikator wird sich definitiv färben, bei einem folgenden Defekt könnte das zum Problem werden – Apple hat in der Vergangenheit oft strikt gehandelt und Reparaturen abgelehnt.

Für gerade einmal 2,52 Euro findet man bei Amazon schon kleine Stöpsel, sind nicht nur gegen Wasser, sondern auch gegen Staub schützen. Sie können einfach in den Kopfhörereingang und auf den Dock-Anschluss geklemmt werden. Ich habe mir mein Set jedenfalls schon bestellt und werde wohl auf jeden Fall den Stöpsel für den Kopfhörereingang nutzen, der nächste Regen kommt bestimmt…

Wer noch mehr Schutz braucht und sein iPhone auch mal fallen lässt, sollte sich übrigens mal die Otterbox ansehen.

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Erste Vorbereitungen für die Keynote im September laufen

Wie immer ist im September Keynote-Zeit. Nur was wird uns erwarten? Langsam wird es Zeit für einen neuen iPod, oder?

Auch wir von appgefahren verfolgen das Geschehen rund um Apple. Zwar sind wir eine Website die täglich über iPhone, iPod und iPad Apps berichten, jedoch ist ein neuer iPod auch für unseren Bereich ein Blick wert.

Nach zahlreicheren Updates und Neuerscheinung ist jetzt eigentlich der iPod an der Reihe. Die Einladungen zum Evenet im Spetember wurden schon verschickt (Leider haben wir keine bekommen : ( ). Darauf abgebildet ist eine Gitarre mit Apple Logo. Auch die Fassade des Yerba Buena Center in San Fransisco wurde mit der schicken Gitarre geschmückt.

Allerdings kann eine Gitarre für viele Dinge stehen. iTunes Store, Garage Band, iPod … Bis lang kann also nur gerätselt werden was Apple am 1. September vorstellen wird. Schon als alle ein Netbook erwartet hatten, kam Apple auf einmal mit dem iPad um die Ecke, und hat die Netbooks in den Schatten gestellt.

Nach dem 1. September werden wir natürlich ausführlich über das Event berichten. Falls ihr Interesse an einem Live-Ticker habt, lasst es uns wissen – dann können wir sicher etwas einrichten!

Bild: youscare.me

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My Artists: Alternative zur originalen iPod-App?

Vor zwei Tagen ist eine App erschienen, die Apples iPod-App auf dem iPhone ablösen könnte: My Artists.

Erst seit dem Update auf das iOs 4.0 ist es Entwicklern gestattet in vollem Umfang auf die iPod-Bibliothek des iPhones zurück zu greifen und auch Musik im Hintergrund laufen zu lassen. Außerdem können App-Player auch für die Multitasking-Leiste gesteuert werden.

Der erste Musik-Player, der diese Vorzüge komplett ausschöpft, ist My Artists. Die am Mittwoch erschienene App ist bisher leider nur auf Englisch verfügbar, scheint aber dennoch einen recht guten Eindruck zu hinterlassen. Außerdem ist sie derzeit für einen Einführungspreis von 1,59 Euro zu haben, der spätere Preis soll bei 2,99 Euro liegen.

Hört man Musik, werden weitere Alben und Musikstücke gefunden, die dem entsprechenden Lied ähneln. Außerdem zieht das Programm zu dem vorhandenen Cover weitere Fotos und Cover aus dem Internet und kann weitere Informationen aus Wikipedia anzeigen lassen.

Für Internet-verwöhnte User werden sogar Youtube-Videos des entsprechenden Künstlers angezeigt, die man mit nur einem Fingerklick starten kann. Wir halten das Projekt für sehr interessant und werden in den nächsten Tagen einen genaueren Blick auf die App werfen – der Testbericht folgt.

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iPod-Socken – so nah und doch so fern

29 Euro für sechs iPod-Socken und zwei Farben, die mir gar nicht passen? Das war definitiv zu viel – doch der Ausflug in die elektronische Bucht war wenig erfolgreich.

Mit einem Preis von 675 Euro (plus einem Wochenende in Belgien) war das iPhone 3GS sicherlich keine günstige Anschaffung. Also sollte es auch gut geschützt werden, mit einer trendigen Socke – versteht sich. Die Schwiegermutter machte sich ans Stricken, die Ergebnisse waren toll, aber leider rutschte das iPhone immer wieder aus seinem neuen Schutz.

Also mussten langsam aber sicher die originalen Apple-Socken an Land gezogen werden. Zwischenzeitlich sorgte eine grüne Leihgabe eines Freundes für den nötigen Schutz. Das erste Angebot auf eBay klang verlockend – man konnte sich die Farbe auswählen, eine Socke sollte 3,50 Euro kosten. In der Produktbeschreibung waren Fotos der Original-Ware zu sehen, also habe ich direkt bestellt.

Was geliefert wurde, waren jedenfalls keine originalen Apple-Socken. Neben dem Apple-Logo fand sich übrigens noch der Aufstick „iPhone“ wieder – gar nicht mal unpassend. Aber auch dieses Feature konnte mich nicht über falsche Farben hinwegtrösten. Immerhin klappte der Umtausch reibungslos.

Der zweite Versuch endete wohl noch dreister. Diesmal wurden die originalen Socken als solche angepriesen und kamen auch in einem tollen Apple-Karton. Aber schon auf den ersten Blick war ersichtlich, dass die Farben nicht den originalen entsprechen und auch die Embleme waren erneut anders.

Das absolute Highlight: der auf dem Karton befindliche UPC-Barcode verweist auf ein völlig anderes Produkt von Apple, nämlich auf Plastik-Schutzhüllen für den iPod Nano. Anscheinend werde ich wohl noch einige Zeit auf die Leihgabe angewiesen sein.

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