Apple iMac: Produktfamilie mit 8-Core-Intel-Prozessoren und Vega-Grafikoptionen aktualisiert

Die teuerste Konfiguration schlägt mit 2.599 Euro zu Buche.

Wie in einer Pressemitteilung von Apple, die auch uns just ins Postfach geflattert ist, deutlich wird, hat der Konzern aus Cupertino nach der gestrigen iPad-Offensive mit dem Release einer neuen iPad Air- und iPad mini-Generation nun auch das eigene iMac-Desktop-Portfolio aufgefrischt. Die iMac-Produktfamilie wird dabei erstmals mit bis zu 8-Core Intel-Prozessoren der neunten Generation und Vega-Grafikoptionen aktualisiert, die die Rechen- und Grafikleistung deutlich steigern sollen. 

„Anwender werden den enormen Leistungsschub des iMac lieben. Mit bis zu 8-Core Prozessoren und leistungsstarker Vega-Grafik ist die iMac Produktfamilie stärker denn je,“ sagt dazu Tom Boger, Apples Senior Director of Mac Product Marketing. „Mit seinem atemberaubenden Retina Display, dem unglaublichen Design, der doppelten Leistung und macOS Mojave, das unsere Kunden sehr schätzen, ist der iMac mit Abstand der weltweit beste Desktop.“

Der 21,5“-iMac verfügt jetzt über Quad-Core-Prozessoren der achten Generation und erstmals über 6-Core-Prozessoren, die eine um bis zu 60 Prozent höhere Leistung ermöglichen. Das 27“-iMac-Modell kann erstmals über bis zu 6-Core- und 8-Core-Prozessoren der neunten Generation von Intel verfügen, die laut Apple für eine bis zu 2,4-fach schnellere Leistung sorgen. Erstmals kommt auch Radeons Pro Vega Grafik auf das neue 21,5“- und 27“-Modell. Vor allem auf dem größeren iMac-Modell ist die bis zu 50 Prozent schnellere Grafikleistung ideal für grafikintensive Aufgaben wie dem Erstellen von 3D-Inhalten oder der Bearbeitung von Videos.

Kleinstes iMac-Modell startet bei 1.499 Euro

In den neuen iMacs sind erneut hochauflösende Retina-Displays mit bis zu 14,7 Millionen Pixeln, einer Milliarde Farben und 500 Nits Helligkeit integriert. Am Design selbst hat sich nichts geändert: Apple setzt auch in der 2019er iMac-Generation auf ein All-In-One-Design mit einem Gehäuse aus Aluminium und Glas und dem bekannten schlanken Profil. Alle neuen Macs werden zudem mit macOS Mojave sowie inklusive kabelloser Maus und Tastatur ausgeliefert.

Der neue 21,5″ iMac mit Retina-4K-Display beginnt bei 1.499 Euro, der neue 27″ iMac mit Retina-5K-Display bei 2.099 Euro. Beide Modelle sind ab heute im Apple Online Store und in der Apple Store-App, sowie nächste Woche in den Apple Stores und über autorisierte Apple Händler bestellbar. Die Nicht-Retina-Display Konfiguration des iMac ist weiterhin für 1.299 Euro erhältlich. Auf der Website von Apple können auch weitere Konfigurationen im Bestellvorgang der neuen Modelle ausgewählt werden – die leistungsstärkste Option des 27“-Exemplars kostet satte 2.599 Euro.

Kommentare 4 Antworten

  1. Für 2599 ist es nicht die leistungsstärkste Variante. (Keine SSD, relativ schwache Grafik, min. RAM, nur 6 Kerner)

    Aufgerüstet liegt der Preis bei rund 5600 €.

    Grüße

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