Manchmal kann man sich nur wundern, was heute schon alles möglich. N-Cube stammt aus der Feder eines 16-Jährigen und erinnert ein wenig an den Film Tron.

N-Cube hat nicht nur in eine Retro-Optik, sondern auch einen passenden Sound, und lebt von seinen Synthesizer-Klängen. Das Spiel wird aus der Ego-Perspektive gesteuert, wobei man sich automatisch vorwärts bewegt und an Geschwindigkeit zunimmt. Man hat nun die Möglichkeit, sich mit den Pfeiltasten am linken und rechten Bildschirmrand in die gewünschte Richtung zu drehen. Drehungen erfolgen immer im Winkel von 90 Grad.