Professor Pym: Neuer Plattformer mit 10 Gratis-Leveln

Aus dem Hause Naoplay stammt der Titel „Professor Pym und das Geheimnis des Dampfes“ (App Store-Link), der kostenlos aus dem App Store geladen werden kann.

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Die Applikation steht als Universal-App bereit und lässt sich somit auf iPhone, iPod Touch und iPad installieren. Dabei sei schon hier gesagt, dass man mindestens ein iPhone 4 oder iPad 2 benötigt, um Professor Pym spielen zu können.

Schaut man sich die Screenshots im App Store an, kann man nicht direkt auf das Spielprinzip schließen. Wir stellen euch den Plattformen daher genauer vor: Mit dem Professor Pym muss man das Geheimnis des Dampfes erforschen, sollte ihn dabei aber immer im Blick behalten, da er ziemlich giftig ist. In jedem Level ist der Professor an Räder gebunden, mit einem Klick kann er von Rad zu Rad springen. Dabei muss man Hindernissen ausweichen und sollte möglichst alle Münzen einsammeln, die man später im Shop gegen Extra eintauschen kann – wer möchte kann auch via In-App-Kauf weitere erwerben.

Zu Beginn stehen zehn Level zur Verfügung, die gratis gespielt werden können. Hier trifft man schon auf Gefahren wie Räder mit Stacheln, man muss aber auch unterschiedliche Wandbeläge beachten. So bleibt der Professor an grünen Wänden kleben, an blauen rutscht er langsam hinunter. Es gilt pro Level immer eine bestimmte Höhe zu erreichen, für die Bestleistung werden die Zeit und die gesammelte Coins zur Bewertung herangezogen.

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Amazing Alex: Neues Spiel der Angry Birds-Macher

Rovio, die Macher von Angry Birds, haben heute einen neuen Titel veröffentlicht: Amazing Alex.

Amazing Alex: Neues Spiel der Angry Birds-MacherAmazing Alex (iPhone/iPad) wurde soeben von den Angry Birds-Machern im App Store veröffentlicht. Das rund 20 MB große Spiel kann für 79 Cent auf das iPhone und für 2,39 Euro auf das iPad (35 MB) geladen werden. Die Neuerscheinung umfasst 100 Level, doch in Wirklichkeit gibt es noch viel mehr zu entdecken.

Falls euch das Spiel bekannt vorkommt, ist das kein großes Wunder. Vor fast einem Jahr hat Rovio das bereits erschienene Spiel Casey’s Contraptions gekauft und einige Zeit damit verwendet, den Titel noch ein wenig aufzumotzen und unter dem Namen Amazing Alex zu veröffentlichen.

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Crash Birds Island: Münzen statt Meilen sammeln

Crash Birds Island zählt zu den Neuerscheinungen des Tages. Wir haben uns die Universal-App angesehen.

Crash Birds Island: Münzen statt Meilen sammelnFalls es euch nicht ausreicht, in Tiny Wings einen Vogel durch eine zweidimensionale Welt zu bewegen, solltet ihr einen Blick auf Crash Birds Island (App Store-Link) werfen. In der 79 Cent teuren App für iPhone und iPad steuert man einen von drei Vögel durch 3D-Umgebungen und muss dabei verschiedene Aufgaben erfüllen.

Es handelt sich um eine Fortsetzung des bereits 2010 erschienenen Crash Birds. Diesmal muss man sein Können in 45 Leveln beweisen, die sich auf neun Welten aufteilen. Hier muss man mal ein goldenes Ei finden, mal Checkpoints abklappern oder Toiletten-Häuschen zum Umfallen bringen. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Arten von Aufgaben.

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Tiny Wings 2: Neu auf dem iPad, Update für das iPhone

Endlich ist es soweit: Tiny Wings kann endlich auf dem iPad gespielt werden. Und auch die iPhone-Version wird aktualisiert.

Tiny Wings 2: Neu auf dem iPad, Update für das iPhoneTiny Wings 2: Neu auf dem iPad, Update für das iPhoneTiny Wings 2: Neu auf dem iPad, Update für das iPhoneTiny Wings 2: Neu auf dem iPad, Update für das iPhone

Tiny Wings HD (App Store-Link) kann ab sofort auf das iPad geladen werden. Entwickler Andreas Illiger hat sich nicht Lumpen lassen und nach über einem Jahr auch eine Version für Apple-Tablets zum Download bereitgestellt. Mit 2,39 Euro muss man Tiny Wings HD bezahlen, bekommt dafür aber auch einige Neuerungen geboten.

Neben dem klassischen Spielmodus kann man im neuen Tiny Wings unter anderem eine Flugschule starten. Hier spielt man einen von vier kleinen Vögel, die sich in kleinen Rennen in 15 verschiedenen Welten duellieren. Allerdings spielt man dabei nicht gegen Online-Gegner, sondern gegen computergesteuerte Vögel.

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Emergency im Test: Klassiker zum Einführungspreis

Mit Emergency hat es am Dienstag ein echter Klassiker in den App Store geschafft. Wir haben uns das Spiel bereits angesehen.

Emergency im Test: Klassiker zum EinführungspreisEmergency im Test: Klassiker zum EinführungspreisEmergency im Test: Klassiker zum EinführungspreisEmergency im Test: Klassiker zum Einführungspreis

Emergency (App Store-Link) kennen viele Nutzer sicher noch vom Computer. Das Katastrophen-Spiel macht auf dem iPad ganz sicher keine katastrophale Figur. Bevor wir in das Spiel einsteigen, wollen wir aber kurz die Fakten klären: Der Download ist 222 MB groß, zudem gibt es am heutigen Mittwoch einen Einführungspreis von nur 79 Cent. Schon am Donnerstag soll der Preis auf 2,99 Euro angehoben werden.

Insgesamt gibt es 13 verschiedene Szenarien, in denen man in die Rolle des Einsatzleiters spielt. Beispiele gefällig? Da wäre zum Beispiel ein Flugzeugabsturz mitten in Berlin, ein brennender Tanker im Hafen und eine entgleiste Magnetschwebebahn. 13 Missionen, das mag vielleicht etwas wenig klingen, wir können euch aber beruhigen. Teilweise dauern Einsätze mehr als zehn Minuten, außerdem sind sie im ersten Anlauf selten mit einer Punktzahl zu schaffen, die für die Silber- oder Goldmedaille reicht.

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Hugo Troll Race im Video: Mit dem Trolley über Schienen flitzen

Vor wenigen Stunden hat es Hugo Troll Race in den App Store geschafft, wir haben uns die zweite Hugo-App direkt angesehen.

Hugo Troll Race im Video: Mit dem Trolley über Schienen flitzenHugo Troll Race im Video: Mit dem Trolley über Schienen flitzenHugo Troll Race im Video: Mit dem Trolley über Schienen flitzenHugo Troll Race im Video: Mit dem Trolley über Schienen flitzen

Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden und bieten eine 79 Cent günstige iPhone-Version (App Store-Link) und eine 2,39 Euro teure iPad-Variante an (App Store-Link). Warum iPad-Nutzer wieder so viel drauf zahlen müssen, bleibt leider ein Rätsel.

Hugo kennen viele sicherlich noch aus dem Fernsehen, dort musste man Hugo übers Telefon steuern, um so ein paar Preise gewinnen zu können. Ab sofort kann man selbst auf den Trolley steigen und über die Schienen flitzen.

Dabei erinnert das Spiel sehr an Temple Run, was nicht unbedingt schlecht ist. Auf der Strecke kann man mit Wischbewegungen die Schienen wechseln, mit einem Wisch nach oben springt man über Hindernisse und um unter Gegenständen her zu fahren, genügt ein Wisch nach unten. Zusätzlich lässt sich der Trolley über den Bewegungssensor von iPhone und iPad leicht neigen, so dass man auf zwei Rädern fahren kann.

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Super Ox Wars: Neuer Shooter für Arcade-Fans

Falls ihr heute Morgen schon Angst vor drohender Langeweile habt, solltet einen Blick auf Super Ox Wars werfen.

Super Ox Wars: Neuer Shooter für Arcade-FansEigentlich rechtfertigt ja der kuriose Name der App schon den Download. Retro- und Arcade-Fans sollten aber wirklich einen genauen Blick auf Super Ox Wars (App Store-Link) werfen. Die Universal-App ist am Montag erschienen und kann derzeit für 1,59 Euro geladen werden. Der 4,6 MB große Download bringt zwar nur zehn Level mit, die haben es aber wirklich in sich. Zusätzlich zu den Highscore-Listen gibt es auch zehn Game Center-Erfolge, die man erfolgreich absolvieren kann.

Im klassischen Arcade-Stil steuert man sein Schiff durch Wellen von Gegnern und Hindernissen, natürlich stets mit Dauerfeuer. Gesteuert wird das Schiff, eigentlich ist es ja ein Ochse, übrigens nicht mit den Bewegungssensoren, sondern mit dem Finger. Das funktioniert erstaunlich gut, auch wenn man ab und zu mit dem Finger die Sicht verdeckt.

Neben der wirklich effektvollen Grafik und den tollen Sounds hat sich der Entwickler Jeff Minter etwas ganz besonderes einfallen lassen: Es gibt rote und blaue Power-Ups. Je mehr Power-Ups man von einer Farbe einsammelt, desto stärker wird die eigene Feuerkraft. Diese nimmt natürlich ab und wechselt sogar, wenn man zu viele Extras der anderen Farbe einsammelt.

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PirateWords: Scrabble im Piraten-Stil

PirateWords ist vor drei Tagen neu im App Store aufgetaucht und kann sowohl als werbefinanzierte Gratis-App (App Store-Link), aber auch als Pro-Version (App Store-Link) gekauft werden.

PirateWords: Scrabble im Piraten-StilDas Spielprinzip von PirateWords ist nicht neu. Wer schon einmal Scrabble gespielt hat und solch ein Spiel mag, wird sich auch an PirateWords erfreuen können. Bevor man starten kann, muss man sich entweder mit seinem Facebook-Konto oder mit Name und E-Mail registrieren, um auch online spielen zu können.

Danach hat man die Möglichkeit eine Partie zu eröffnen, hier kann man Facebook-Freunde, PirateWords-Spieler, aber auch einen Zufallsgegner einladen. In einer Partie kann man mit bis zu vier Spielern gleichzeitig puzzlen. Im Spiel selbst findet man ein Spielfeld mit Kacheln vor, wovon einige mit einem x2, x3 oder 2W markiert sind. Die Bedeutung ist ersichtlich: Liegt ein Buchstabe auf einem x-Feld, wird die Punktzahl mit der Zahl multipliziert, bei einem W-Feld wird das komplette Wort doppelt berechnet.

Pro Zug hat man sechs Buchstaben zur Verfügung, aus denen man ein deutsches Wort bilden muss – wer möchte kann in den Einstellungen auch eine andere Sprache wählen. Mit einem einfachen Fingerwisch werden diese auf dem Spielfeld platziert, wer möchte kann auch Buchstaben tauschen oder passen. Bei PirateWords handelt es sich um einen asynchronen Multiplayer, so dass man bei nach einem Zug des Gegners per Push-Benachrichtigung informiert wird, um dann selbst wieder ein Wort zu legen – wer schon einmal „Malen mit Freunden“ gespielt hat, wird das Prinzip kennen.

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Trial Xtreme 2 Winter Edition jetzt auch für den Mac

Auch wenn wir im Moment Sommer haben, geht es jetzt erst einmal in den Schnee.

Trial Xtreme 2 Winter Edition jetzt auch für den MacEinige kennen das Spiel sicherlich von iPhone und iPad, dort sind die Titel durchweg mit mindestens vier Sternen bewertet. Ab sofort lässt sich auch die  Trial Xtreme 2 Winter Edition (App Store-Link) aus dem Mac App Store laden.

Zwar gibt es im Spiel nur 30 Level, die sind zum Teil aber sehr fordernd. Über Sprünge, Hindernisse und durch Loopings muss man es bis ins Ziel schaffen und im besten Fall alle Sterne einsammeln. Dabei steuert man sein Bike über die Pfeiltasten der Tastatur, was wirklich gut funktioniert. Wie auch schon die Vorgänger-Version kann die Grafik überzeugen und das Gameplay macht Spaß.

Trial Xtreme 2 Winter Edition muss mit 3,99 Euro bezahlt werden und nimmt 58 MB Speicherplatz in Anspruch. Wer sich vorher noch ein Video ansehen möchte, findet in diesem Artikel das Review zur iOS-Version, die an sich baugleich zur Mac-Variante ist – natürlich fallen die virtuellen Buttons und die Touch-Steuerung weg.

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Left2Die: Viele Waffen, viele Zombies & Multiplayer-Modi

Left2Die ist ein Überbleibsel vom Spiele-Donnerstag. Wir möchten euch die 79 Cent teure Universal-App einmal genauer vorstellen.

Left2Die: Viele Waffen, viele Zombies & Multiplayer-ModiLeft2Die (App Store-Link) kann aufgrund der 114 MB Größe nur im heimischen WLAN geladen werden. Das Spiel bietet dem Nutzer verschiedene Spielmodi. Zum einen kann man im Einzelspieler über 60 Missionen erledigen, in denen man meistens eine bestimmte Anzahl an Zombies umlegen oder eine Farm oder ein Restaurant beschützen muss.

Wer alle Missionen beendet hat, kann im Survival-Modus zeigen, was er gelernt hat – hier geht es recht schnell zur Sache, es werden nach und nach Wellen an Zombies hereingeschickt. Bevor man loslegt, kann man eine von drei Locations auswählen.

Außerdem steht noch ein Multiplayer-Modus bereit, der sich zusätzlich in zwei unterschiedliche Spiele unterteilt. Man kann einmal im Co-Op Spiel mit einem Freund gegen die Zombies ankämpfen, allerdings kann man auch im Deathmatch gegeneinander antreten, gewonnen hat derjenige, der weniger oft gestorben ist, also mehr Personen getötet hat.

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Shocks!: Tower-Defense mit 800 Kombinationsmöglichkeiten

Falls das TV-Programm heute Abend nichts hergibt, hätten wir noch eine Empfehlung für Tower-Defense-Fans auf Lager.

Shocks!: Tower-Defense mit 800 KombinationsmöglichkeitenDas iPhone-Spiel Shocks! (App Store-Link) ist vor zwei Tagen erschienen und kann derzeit für 79 Cent geladen werden. Im 28,1 MB großen Download sind zwar keine grandiosen 3D-Grafiken enthalten, dafür gibt es aber ein wirklich nettes Spielprinzip mit vielen Kombinationsmöglichkeiten.

Im Spiel tritt man mit Shocks gegen Elementals an, die nach Möglichkeit nicht bis ins Ziel kommen dürfen. Wie für ein Tower-Defense-Spiel üblich, platziert man die eigenen Einheiten am Wegesrand und versucht die Angreifer abzuschießen.

Die Besonderheit von Shocks!: Man kann die Einheiten, sofern man über die nötige Energie verfügt, miteinander kombinieren. Allerdings kann man nur zwei gleiche Shocks zu einer noch stärkeren Einheit verbinden. In-App-Käufe konnten wir an dieser Stelle nicht entdecken, stattdessen sammelt man im Spielverkauf Energiekapseln, um Upgrades zu aktivieren.

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Hanger: Wie Spider-Man durch die Welten schwingen

Mit Hanger (App Store-Link) gibt es seit gestern ein neues Spiel im App Store, das derzeit für kleine 79 Cent geladen werden kann.

Hanger: Wie Spider-Man durch die Welten schwingenWer bisher kein Geld für das Gameloft-Spiel „The Amazing Spider-Man“ ausgeben wollte, bekommt hier ein ähnliches Spiel, das man allerdings nur mit dem Spielprinzip vergleichen kann.

Der ein oder andere kennt das Spiel sicherlich noch als Flash-Variante, jetzt kann man es auch auf iPhone oder iPod Touch spielen. Zur Verfügung stehen zwei verschiedene Spielmodi: entweder man spielt sich durch die derzeit 30 Level, von denen jede Welt einzigartig ist und anders aussieht, oder wechselt zum Endlos-Modus, in dem man zu Anfang jedoch erst ein Level spielen darf.

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Swift Stitch: Minimalistisches und neues Puzzle-Game

Swift Stitch (App Store-Link) ist vor drei Tagen als Universal-App erschienen und wird als Gratis-Download angeboten.

Swift Stitch: Minimalistisches und neues Puzzle-GameNachdem man das Spiel auf iPhone oder iPad installiert hat, darf man die ersten zehn Level kostenlos spielen, danach muss man für weitere 42 Level und für einen Survival-Modus 79 Cent zahlen – auf jeden Fall ein fairer In-App-Kauf.

In dem Spiel selbst steuert man ein kleines Dreieck, das durch einen Parkour navigiert werden muss. Dabei kann man sich nur horizontal oder vertikal bewegen, mit einem Klick auf das Display ändert man seine Richtung. Zusätzlich gibt es farbige Schranken, die die Richtung ebenfalls horizontal oder vertikal ändern, um so auch Ecken zu überwinden, die man sonst nicht nehmen konnte. Bei schwierigen Leveln stellen gelbe Linien einen Checkpoint dar. Das Ziel ist grün markiert, vor jedem Start kann man mit der Zoom-Geste herauszoomen, um sich das ganze Level ansehen zu können.

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Railroad Story: Eisenbahn im Wilden Westen aufbauen

Eisenbahn-Fanatiker werden beim neuen Railroad Story ganz sicher auf ihre Kosten kommen.

Railroad Story: Eisenbahn im Wilden Westen aufbauenRailroad Story (iPhone/iPad) ist am Freitag erschienen und kann für 79 Cent beziehungsweise 1,59 Euro geladen werden. Der Download kann aufgrund seiner Größe von rund 75 MB aber nicht über das mobile Datennetz getätigt werden. Entwickelt wurde das Spiel von Alawar Entertainment, die unter anderem schon Farm Frenzy oder das Urlaubbs-Imperium in den App Store gebracht haben.

In Railroad Story dreht sich natürlich alles um Eisenbahnen. Als junger Unternehmer muss man verschiedene Städte miteinander verbinden und die Züge pünktlich fahren lassen. Außerdem muss man darauf achten, die Weichen richtig zu stellen und die Strecken in Schuss zu halten.

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Hasta la Muerte: Als Tod verlorene Seelen einfangen

Aus dem Hause Bulkypix stammt das neue Hasta la Muerte, das gestern veröffentlicht wurde.

Hasta la Muerte: Als Tod verlorene Seelen einfangenDie Universal-App kann für 79 Cent auf iPhone und iPad geladen werden und nimmt dort jeweils 43,3 MB Speicherplatz in Anspruch. In Hasta la Muerte (App Store-Link) spielt man den Tod und hat als Aufgabe bekommen, alle Seelen wieder einzufangen.

Unsere Aufgabe ist es die Seelen zu begleiten, deren Stunde schon geschlagen hat, um sie vor der Verdammnis zu retten. Dabei sind wir als Tod unterwegs und müssen uns auf den Weg machen, die Seelen zu finden. Jedes Level ist natürlich einzigartig und birgt seine eigenen Gefahren. Gesteuert wird der Tod mit einem virtuellen Jostyick auf der linken Seiten, auf der rechten Seite kann man Power-Ups benutzen.

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