Twitter: Elon Musk spammt eigene Tweets in den „Für dich“-Feed der User Sogar bei Accounts, die Musk nicht folgen

Sogar bei Accounts, die Musk nicht folgen

<span class="entry-title-primary">Twitter: Elon Musk spammt eigene Tweets in den „Für dich“-Feed der User</span> <span class="entry-subtitle">Sogar bei Accounts, die Musk nicht folgen</span>

Wer noch bei Twitter (App Store-Link) aktiv ist, dürfte in diesen Stunden zahlreiche Tweets vom neuen Twitter-CEO Elon Musk in der „Für dich“-Timeline finden. Wie The Verge aufzeigt, berichteten zahlreiche User, dass sie Tweets und Antworten von Elon Musks Twitter-Account in ihren Feed geschwemmt sahen – sogar bei solchen Twitter-Usern, die dem Twitter-Chef nicht einmal folgen.

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Ivory: Mastodon-Client von Tapbots jetzt mit erster macOS-Alphaversion TestFlight ist leider schon ausgebucht

TestFlight ist leider schon ausgebucht

iOS-Icon von Ivory for Mastodon

Ende Januar hat das Zwei-Mann-Entwicklerteam von Tapbots um Paul und Mark aus Texas, USA, einen eigenen Mastodon-Client namens Ivory (App Store-Link) für iOS und iPadOS im App Store veröffentlicht. Auch wir haben über die Neuerscheinung berichtet und nutzen den Client bislang sehr zufriedenstellend für unseren Mastodon-Account @appgefahren@techhub.social.

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Mimimimi bei Twitter: Elon Musks Reichweite sinkt – und ein Ingenieur wird gefeuert Neues aus dem Vogelzirkus

Neues aus dem Vogelzirkus

<span class="entry-title-primary">Mimimimi bei Twitter: Elon Musks Reichweite sinkt – und ein Ingenieur wird gefeuert</span> <span class="entry-subtitle">Neues aus dem Vogelzirkus</span>

Seitdem Tesla-Chef Elon Musk den Kurznachrichtendienst Twitter übernommen hat, herrscht Chaos beim blauen Vögelchen. Massenentlassungen, angekündigte und wieder zurückgenommene Features, massive Verluste von Werbekundschaft, kostenpflichtige Abos und ohne Vorwarnung deaktivierte APIs sind nur ein paar der letzten Themen im Twitter-Universum.

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Twitter: Kostenloser Zugang zu APIs endet am 9. Februar Musk will auch damit Geld verdienen

Musk will auch damit Geld verdienen

<span class="entry-title-primary">Twitter: Kostenloser Zugang zu APIs endet am 9. Februar</span> <span class="entry-subtitle">Musk will auch damit Geld verdienen</span>

Es hatte sich in den letzten Wochen bereits angedeutet, nun ist die Katze endgültig aus dem Sack: Das Team von Twitter hatte ohne große Vorankündigung kürzlich Drittanbieter-Apps des Kurznachrichtendienstes den Zugang zur eigenen API gesperrt und ließ Entwicklerteams von Apps wie Tweetbot und Twitterific macht- und fassungslos zurück.

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Neue Idee von Elon Musk: Kommt bald Twitter Pay? Konkurrenz für PayPal und Apple Pay

Konkurrenz für PayPal und Apple Pay

<span class="entry-title-primary">Neue Idee von Elon Musk: Kommt bald Twitter Pay?</span> <span class="entry-subtitle">Konkurrenz für PayPal und Apple Pay</span>

Seit Elon Musk Twitter übernommen hat, hat es ja schon einige Neuerungen beim Kurznachrichtendienst gegeben, die für das Unternehmen selbst mehr oder weniger erfolgsverheißend waren. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen kam Musk nun die Idee, aus Twitter zusätzlich eine Bezahlplattform à la Apple Pay und PayPal zu machen.

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Neues von Mastodon: Phil Schiller wechselt von Twitter & neuer Client Ice Cubes gestartet Es tut sich was beim sozialen Netzwerk

Es tut sich was beim sozialen Netzwerk

iOS-Icon von Ice Cubes for Mastodon

Die Neuigkeiten um die sozialen Netzwerke Mastodon und Twitter reißen nicht ab. Erst kürzlich wurden Drittanbieter-Apps wie Tweetbot und Twitterific die Kabel zu Twitter gekappt, so dass sich diese nicht mehr verwenden lassen – mit viel Ärger und Unverständnis für die entsprechenden Entwicklerteams. Zugleich sprießen aber auch neue Möglichkeiten, das dezentrale Netzwerk Mastodon aufzurufen, wie Pilze aus dem Boden. Erst gestern berichteten wir über die Neuerscheinung Ivory von Tapbots, dem Team hinter Tweetbot.

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Twitter: Update mit Features aus 2019 und Ankündigung einer höherpreisigen „Zero Ads“-Blue-Version Lektionen in Selbstzerstörung

Lektionen in Selbstzerstörung

<span class="entry-title-primary">Twitter: Update mit Features aus 2019 und Ankündigung einer höherpreisigen „Zero Ads“-Blue-Version</span> <span class="entry-subtitle">Lektionen in Selbstzerstörung</span>

Nachdem Twitter (App Store-Link) letzte Woche allen Drittanbieter-Apps die Nutzung seiner API unmöglich gemacht und damit Apps wie Twitterrific und Tweetbot in die ewigen Jagdgründe geschickt hat – vermutlich, weil diese Apps es erlauben, Twitter werbefrei zu nutzen – kommt das Unternehmen nun mit weiteren „Neuerungen“ daher, die eher einem langsam fortschreitenden selbstzerstörerischem Manöver gleichen, als einer visionären Unternehmensführung: Der Ankündigung eines „Zero Ads“-Bezahlplans und der Veröffentlichung von Features, die es vor vier Jahren schonmal gegeben hat.

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Twitter verbietet Drittanbieter-Anwendungen für seine Plattform Das Ende für Tweetbot und Twitterific?

Das Ende für Tweetbot und Twitterific?

<span class="entry-title-primary">Twitter verbietet Drittanbieter-Anwendungen für seine Plattform</span> <span class="entry-subtitle">Das Ende für Tweetbot und Twitterific?</span>

Keine Woche ohne neue Meldungen rund um das soziale Netzwerk Twitter. Erst vor ein paar Tagen haben wir darüber berichtet, dass Twitter absichtlich Änderungen an seinen Schnittstellen durchgeführt hat, um Drittanbieter-Apps auszuschließen. Jetzt geht das Unternehmen noch einen Schritt weiter.

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Twitter bestätigt: Änderungen an der API machen Drittanbieter-Apps funktionsunfähig Nur halt nicht alle

Nur halt nicht alle

<span class="entry-title-primary">Twitter bestätigt: Änderungen an der API machen Drittanbieter-Apps funktionsunfähig</span> <span class="entry-subtitle">Nur halt nicht alle</span>

Ihr habt es sicherlich mitbekommen: Twitter hat von jetzt auf gleich Drittanbieter-Apps ausgesperrt und so die Apps funktionsunfähig gemacht. Drittanbieter sind auf die Twitter API angewiesen, um die Inhalte abrufen zu können. In unserem gestrigen Artikel sind wir auf die Umstände ausführlich eingegangen und haben auch aufgezeigt, dass die Sperrung mit Absicht erfolgt. Nun meldet sich Twitter erstmals offiziell zu Wort und schreibt:

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Twitter sperrt Drittanbieter-Apps wie Tweetbot absichtlich Kein Zugriff mehr auf die API

Kein Zugriff mehr auf die API

<span class="entry-title-primary">Twitter sperrt Drittanbieter-Apps wie Tweetbot absichtlich</span> <span class="entry-subtitle">Kein Zugriff mehr auf die API</span>

Vor wenigen Tagen wurden populäre Twitter-Apps wie Tweetbot und Twitterrific der Zugriff auf die API-Schnitstelle verwehrt – und demnach können in den Drittanbieter-Apps keine Inhalte mehr angezeigt werden, die Apps werden somit nutz- und funktionslos. Anfangs hätte man auf ein technisches Problem schließen können, vier Tage später scheint nun sicher, dass Twitter den Zugriff absichtlich abgeschnitten hat. The Information hat interne Slack-Nachrichten von Twitter-Angestellten einsehen können, die die Absicht dahinter bestätigen.

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Drittanbieter Twitter-Apps aktuell nicht funktionsfähig Fehler oder Absicht?

Fehler oder Absicht?

<span class="entry-title-primary">Drittanbieter Twitter-Apps aktuell nicht funktionsfähig</span> <span class="entry-subtitle">Fehler oder Absicht?</span>

Falls ihr heute Morgen euren Twitter-Feed checken wolltet und dafür auf eine Twitter-App von einem Drittanbieter setzt, gab es nur gähnende Leere statt spannende Tweets. Apps wie Tweetbot, Twitterific und Co melden aktuell Probleme mit dem Login bei Twitter. Inhalte können nicht geladen werden. Bisher ist unklar, ob es sich um einen Fehler handelt oder Twitter Drittanbietern Steine in den Weg legen will.

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Twitter: Elon Musk will als CEO zurücktreten, aber den Konzern nicht verkaufen Er bleibt so lange, bis Ersatz gefunden wurde

Er bleibt so lange, bis Ersatz gefunden wurde

<span class="entry-title-primary">Twitter: Elon Musk will als CEO zurücktreten, aber den Konzern nicht verkaufen</span> <span class="entry-subtitle">Er bleibt so lange, bis Ersatz gefunden wurde</span>

In den letzten Wochen gab es so einige Schlagzeilen um den Kurznachrichtendienst Twitter. Bei uns in der Redaktion ist es allmorgendlich bereits zum Running Gag geworden, über was wir heute wieder berichten dürfen. Nun gibt es den mittlerweile x-ten Akt des großen Twitter-Theaterstückes.

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Twitter: Blue for Business erlaubt Unternehmen, ihre Angestellten zu identifizieren Neues Abo-Modell für Firmen

Neues Abo-Modell für Firmen

<span class="entry-title-primary">Twitter: Blue for Business erlaubt Unternehmen, ihre Angestellten zu identifizieren</span> <span class="entry-subtitle">Neues Abo-Modell für Firmen</span>

Neben der großen Posse um gesperrte Social Media-URLs bei Twitter, die die Medien in den vergangenen Tagen beherrschte, hat Twitter in der letzten Woche auch produktiv an einem neuen Abo-Modell für Unternehmen gearbeitet. „Twitter Blue for Business“ wurde in der vergangenen Woche zusammen mit dem überarbeiteten Twitter Blue-Abo veröffentlicht.

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Mammoth: Neuer Mastodon-Client kann per TestFlight ausprobiert werden Vielversprechende App vom Aviary-Entwickler

Vielversprechende App vom Aviary-Entwickler

<span class="entry-title-primary">Mammoth: Neuer Mastodon-Client kann per TestFlight ausprobiert werden</span> <span class="entry-subtitle">Vielversprechende App vom Aviary-Entwickler</span>

Mit dem Aufschwung des sozialen Netzwerks Mastodon kommen auch immer mehr Entwickler und Entwicklerinnen auf die Idee, eigene Clients für die dezentrale Twitter-Alternative zu kreieren. Kurz nach der Übernahme Twitters durch Elon Musk wurde bekannt, dass beispielsweise Tapbots, das Team hinter der großartigen Twitter-App Tweetbot, mit „Ivory“ auch an einem Mastodon-Client arbeitet.

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Twitter: Verbot von Links zu anderen sozialen Netzwerken Musk lässt über sich selbst abstimmen

Musk lässt über sich selbst abstimmen

<span class="entry-title-primary">Twitter: Verbot von Links zu anderen sozialen Netzwerken</span> <span class="entry-subtitle">Musk lässt über sich selbst abstimmen</span>

Eine neue Woche, eine neue Story zu Twitter. Das soziale Netzwerk unter der neuen Leitung von Elon Musk kommt einfach nicht zur Ruhe. Am Wochenende wurden erneut Änderungen am Regelwerk des Kurznachrichtendienstes vorgenommen, die das Verlinken zu externen Inhalten, insbesondere zu Profilen in anderen sozialen Netzwerken, unterbinden sollen.

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