Neuer Arcade-Shooter: Earth Defender

In dem actiongeladenen Arcade-Spiel Earth Defender, das ab sofort im App Store erhältlich ist, sind nicht nur gute Reflexe und taktisches Feuer gefragt, um die Erde gegen Horden von Aliens zu verteidigen.

Dem Spieler steht ein gut ausgerüstetes Waffenarsenal zur Verfügung: Zum Standardrepertoire gehören Blastbomben, die riesige Explosionen hervorrufen, die alles verschlingenden Blackhole-Bomben und elektrische Lightning-Bomben. Durch geschicktes Zielen können Bomben auf sämtliche Gegner übergreifen und somit gigantische Kettenreaktionen auslösen. Als letztes Mittel stehen dem Spieler fünf Superbomben zur Verfügung, die alle Gegner in Sichtweite zerstören oder stark beschädigen.

Für Langzeitmotivation sorgen unter Anderem verschiedene Achievements, die durch besonders geschickt platzierte Bomben und Kettenreaktionen erreicht und Freunden per Facebook oder Twitter mitgeteilt werden können. Online-Highscore-Listen motivieren für den internationalen Wettkampf.

Eine Stunde actionreicher Arcade-Spaß auf sechs verschiedenen, im Schwierigkeitsgrad ansteigenden Leveln mit verschiedenen Zwischenbossen erwartet den Spieler, bis er sich zum gigantischen Mutterschiff durchgekämpft hat. Da der Spielfortschritt jederzeit gespeichert werden kann, können immer wieder kurze Spielsessions zwischendurch eingelegt werden.

„Earth Defender ist für alle, die spektakuläre Action lieben und bringt nicht nur für Veteranen frischen Wind in das Genre, sondern bietet auch Neueinsteigern ein bombastisches Spielerlebnis“, kommentiert Nicolas Born, CEO von ANIMA Entertainment.

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Gratis-Spiel iQuarters: Trickwürfe mit Münzen

Nur am heutigen Dienstag kann das Spiel iQuarters kostenlos aus dem App Store geladen werden. Worum geht es?

In iQuarters müsst ihr eine Viertel-Dollar-Münze in ein Glas werfen. Das ist natürlich nicht alles: Es gibt Hindernisse und Hürden, die zu bewältigen sind, außerdem könnt ihr mit verschiedenen Tricks und über kleinere Umwege zusätzliche Punkte sammeln.

Im klassischen Spiemodus habt ihr 40 Münzen, um euch durch zwölf verschiedene Level zu kämpfen – wobei ihr pro Runde drei Täler versenken müsst. Möglich gemacht wird das durch eine gute Physik und nicht immer ganz ernst zu nehmende Trickwürfe.

In Sachen Bewertungen muss sich iQuarters jedenfalls nicht verstecken. Vier Sterne bei 64 Stimmen sind sicherlich kein schlechter Wert. Und dank verschiedener Grafikauflösungen kann man das Spiel nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad spielen.

Für das am 2. Juni erschienene Spiel waren bisher, abgesehen von einer 79-Cent-Aktion, 1,59 Euro fällig. Umsonst wird es da iQuarters so schnell möglicherweise nicht mehr geben.

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Junge Entwickler kündigen interessante TVBoy-App an

Ein 17-Jähriger Schüler leitet ein Entwicklerstudio, dass sich ganz auf Applikationen für Apple-Geräte spezialisiert hat. Kann das gut gehen?

Anscheinend schon. Denn nach Informationen aus ihrem eigenen Youtube-Channel steht ihre App mit dem Namen TVBoy kurz vor der Veröffentlichung. Mit der Universal-App soll man das aktuelle TV-Programm von 17 verschiedenen Sendern empfangen können, ganz ohne Abo-Gebühren.

Lediglich 1,59 Euro sollen für die App fällig werden, die sowohl auf dem iPhone, als auch auf dem iPad laufen wird. Der Empfang funktioniert dabei nicht nur über WLAN, sondern auch im Mobilfunknetz – wobei die Empfangsqualität sich automatisch anpassen soll.

Zu den 17 Sendern zählen neben ARD und ZDF auch Privatsender wie RTL, VOX oder ProSieben. Auch die beiden großen Sportsender Eurosport und Sport1 sind mit von der Partie.

Bisher gab es nur wenig Möglichkeiten, live auf seinem Apple-Gerät TV zu schauen. Mit der EyeTV-App und dem Sky-Programm haben wir euch in der Vergangenheit schon zwei Wege vorgestellt.

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App zur Musik-Fernsteuerung noch kurze Zeit gratis

Bei manchen Applikationen fragen wir uns immer wieder, ob man sie wirklich einsetzen wird. Der Tango Music Player HD gehört definitiv dazu.

Eigentlich kann der Tango Music Player HD nicht viel mehr als die hauseigene iPod-Applikation von Apple. Aber eine kleine Sache gibt es dann doch: Die eingebaute Fernbedienung, mit der man die App auf einem anderen Gerät steuern kann.

Wir stellen uns also folgendes Szenario vor: Auf eurer nächsten Party nutzt ihr das iPad als mobile Jukebox und ihr haltet euch in einem anderen Raum auf, wollt aber trotzdem die Playliste editieren, einen Künstler nachschlagen oder einfach das Lied überspringen. Mit der App auf dem iPhone könnt ihr dann einfach auf euer iPad zugreifen, wenn ihr mit dem selben WLAN-Netz verbunden seid.

Andersrum ist das natürlich auch möglich. Steckt euer iPhone in der Soundanlage, könnt ihr alles bequem vom Sofa mit dem iPad steuern. Da der Music Player als Universal-App verfügbar ist, ist die Kompatibilität mit allen Geräten jedenfalls gesichert.

Vor der Gratis-Aktion, die ziemlich bald beendet sein sollte, kostete die App 79 Cent. Im Juni waren sogar noch 2,39 Euro fällig.

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Universal-App Marbles Multiball 3D nur heute umsonst

Einige Spiele gibt es nur für einen Tag umsonst. Heute ist das bei Marbles Multiball 3D der Fall.

Durch den Bewegungssensor eignet sich das iPhone perfekt für Geschicklichkeitsspiele jeglicher Art. In Marbles Multiball 3D müsst ihr in 42 verschiedenen Spielstufen einen oder mehrere Bälle sicher ins Ziel führen, werdet dabei aber immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt.

Das sonst 79 Cent teure Spiel wird nur heute kostenlos im App Store angeboten, ihr solltet euch allerdings beeilen. Über Rampen, Stufen und Rampen geht es durch eine dunkle, aber gute 3D-Grafik hinweg.

Seit dem letzten Update auf die Version 1.4 ist Marbles Multiball übrigens als Universal-App verfügbar und auch für das iPad optimiert. Gerade zum Nulltarif stellt das Spiel aus deutscher Entwicklung eine gelungene Alternative zu teureren Titel, wie etwa Labyrinth 2 HD, dar.

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iBooks jetzt mit PDF- und iPhone-Support

Auf dem iPad ist iBooks schon ein alter Hut. Nun gibt es die Apple-App auch für das iPhone. Wir haben bereits einen schnellen Blick darauf geworfen.

Nun kann man seine eBooks also auch auf dem iPhone laden. Neben der Möglichkeit DRM-freie ePub-Dateien per iTunes zu synchronisieren, kann man natürlich auch auf den Store zugreifen, in dem sich allerdings – bis auf wenige Ausnahmen – nur Bücher des Random House Verlag tummeln.

Immerhin scheint die iBooks-Plattform langsam auch für andere Anbieter interessant zu werden. So bietet die taz Tageszeitung ihre aktuelle Ausgabe für faire 99 Cent an. Und auch PDF-Dateien lassen sich nun in iBooks öffnen, angelegte Lesezeichen werden sogar per Wi-Fi mit anderen Geräten synchronisiert.

Die Wege in die App sind allerdings noch nicht ganz so komfortabel wie zum Beispiel mit dem Goodreader. Bisher ist man entweder auf iTunes oder Malis angewiesen, um PDF-Dateien in iBooks öffnen zu können.

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EyeTV nun als Universal-App verfügbar

Wir haben lange gewartet, nun ist es endlich soweit. Elgato hat EyeTV für das iPad betriebsbereit gemacht und bietet ein entsprechendes Update an.

Mit einem Preis von 3,99 Euro war die EyeTV-App für viele Nutzer in der Vergangenheit vielleicht zu teuer. Wer allerdings schon ein iPad hat oder eine Anschaffung plant, scheint um EyeTV nun nicht mehr herum zu kommen – die Applikation ist neben dem iPhone nun auch für das Tablet-Gerät verfügbar, sogar als Universal-App.

Natürlich haben die Entwickler die Benutzeroberfläche auf den deutlich größeren Bildschirm angepasst. Fernsehen soll damit zum echten Vergnügen werden, wie gut die Bildqualität ist, werden wir für euch in den nächsten Tagen überprüfen. Einen ausführlichen Test zur App auf dem iPhone findet ihr hier.

Um noch besser auf die unterschiedlichen Umstände wie 3G, lokales Netzwerk und entferntes Wi-Fi vorbereitet zu sein, gibt es nun auch die Möglichkeit, die Bitraten für die verschiedenen Verbindungsarten separat einzustellen.

Bevor ihr euch an den Download macht, sei noch einmal gesagt: Um die EyeTV App für mobiles Fernsehen zu nutzen, muss auf eurem Mac die entsprechende Software laufen.

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Der letzte Schrei: Städtischer Abfallkalender

Wenn man manchmal in den App Store blickt, mag man seinen Augen kaum trauen. Diesmal haben wir einen Abfallkalender entdeckt.

Zu Beginn eines jeden Jahres muss man sich meistens neu darauf einstellen. Die gelbe Tonne muss am Montag raus, der Restmüll am Mittwoch. In vielen Kommunen gibt es mittlerweile auch Bio-Tonnen und Altpapier, die vielleicht nur jede zwei Wochen geleert werden. Der Überblick geht jedenfalls schnell verloren.

Für iPad- und iPhone-User aus dem schönen Mannheim gibt es nun sogar eine App für den Abfallkalender des aktuellen Jahres. Es gibt ja schließlich für alles eine App.

Hat man einmal seine Straße eingeben, bekommt man immer einen aktuellen Plan angezeigt, wann die nächste Fuhre abgeholt wird. Natürlich merkt sich das Programm den eigenen Standort, so dass die Daten beim nächsten Start nicht erneut eingeben werden müssen.

Momentan ist das ganze leider nicht viel mehr als eine Anzeige einer bestimmten PDF-Datei, doch für unterwegs ist es sicher eine nette Geschichte. Noch besser wäre es natürlich, wenn man mit Push-Benachrichtigungen an das Herausstellen der Mülltonnen erinnert wird – aber vielleicht kommt dieses Feature ja mit dem neuen iOS4. Abfall-MA ist übrigens eine kostenlose Universal-App, die auf dem iPhone und dem iPad genutzt werden kann.

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Universal-App Solitaire City Classic für einen Tag gratis

Auf Windows-Rechnern gehört Solitaire zu den Standard-Spielen, die auf jedem Rechner vorinstalliert sind. Auch auf dem iPad und dem iPhone muss man auf den Klassiker nicht verzichten.

Karten ordnen, verschieben und hin und her ziehen – das funktioniert auf den Displays der Apple-Geräte natürlich ebenso gut wie mit der Maus und Windows. Das 79 Cent teure Spiel Solitaire City Classic könnt ihr nur heute kostenlos herunterlasen.

Das es sich hierbei um eine Universal-App handelt, könnt ihr das Spiel nicht nur auf eurem iPhone oder iPod Touch verwenden, sondern auch auf eurem iPad installieren, wo natürlich alles in einer höheren Auflösung dargestellt wird.

In sechs verschiedenen Varianten des bekannten Spiel-Modus Klondike müsst ihr euch versuchen und Punkte sammeln, die in einer persönlichen Highscore-Liste gesammelt werden. Neben mehreren Kartendesigns können auch eigene Fotos als Spielfeldhintergrund verwendet werden.

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Tunemark bringt Radio-Sender kostenlos auf das iPad

Die iPod-Bibliothek ist ja schön und gut, aber einige von uns hören auch gerne Radio. Für das iPad bietet sich die kostenlose App Tunemark Radio an.

Die App wurde bereits vor rund einem Monat als Universal-App erweitert und steht seit dem kostenlos zum Download bereit. Beim ersten Start hat man bereits Zugriff auf unzählige Internet-Radios, die allesamt über den Shoutcast-Dienst kostenfrei empfangen werden können.

Es lässt sich entweder in einer Genre-Liste oder den Top-100 stöbern, wer einen genauen Namen kennt, kann auch die Suche bemühen. Wer seinen Lieblingssender nicht findet hat die Möglichkeit, einen beliebigen Stream hinzuzufügen. Wir haben zum Beispiel EinsLive mit dem entsprechenden Link eingefügt und als Favorit gespeichert.

Da die meisten Internetradios ihre aktuell gespielten Lieder anzeigen, kann man so einfach auf weitere Informationen zurückgreifen. So ist es beispielsweise möglich, das Lied direkt auf iTunes zu kaufen und seiner eigenen Musikbibliothek hinzuzufügen.

Eine weitaus wertvollere Option ist allerdings die Möglichkeit, Streams in Safari zu öffnen. Der Webbrowser läuft, auch wenn er geschlossen wird, im Hintergrund weiter. So muss man nicht auf Internet-Radios verzichten, wenn man gerade eine andere App öffnen will, einfach nur im Internet surft und ein eBook liest.

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Hilfstool 1Password im Sonder-Angebot

Es soll Menschen geben, die ständig Passwörter vergessen oder sich bei der Eingabe der Daten vertippen. Hier könnte 1Password eine Hilfe sein.

1Password hilft euch nun auch auf eurem neuen iPad. Es speichert Passwörter sicher und verschlüsselt, natürlich können auch andere sensible Daten hinterlegt werden, wie etwa Kreditkarten oder Mitgliedsnummern. Die App selbst schützt ihr mit einer vierstelligen Nummer oder einem längeren Passwort, damit sich niemand unbefugten Zugriff verschaffen kann.

Die iPad-only Version von 1Password ist nun um fast 50 Prozent reduziert. Anstatt 5,49 Euro werden nur noch 2,99 fällig. Es ist übrigens das erste Mal, dass die App, die kurz vor Ostern erschienen ist, reduziert angeboten wird.

Wer nebenbei noch ein iPhone verwendet und auch dort nicht auf die App verzichten will, sollte einen Blick auf die Pro-Version werfen, die als Universal-App angeboten wird. Sie wird ebenfalls stark reduziert für nur noch 5,49 Euro verkauft.

Wie lange die Aktionen andauern werden, wissen wir nicht. Es sei euch allerdings gesagt, dass ihr euch die Desktop-Software dazu kaufen solltet, um eure Daten auch mit dem Heimrechner zu synchronisieren – dann werden allerdings weitere 27 Euro fällig.

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Rezepte bereits für das iPad erhältlich

In den USA ist das iPad seit gestern das Thema Nummer eins. Jeder will es, doch nicht jeder bekommt es. Die deutschen Entwickler machen sich bereits für den nächsten Ansturm im App Store bereit.

Alexander Blach gehört zu einen der ernsten Programmierer, die ihre App auch für das iPad anbieten. Mit Rezepte stürmte er in den Lifestyle-Charts zeitweise sogar auf den ersten Rang, das soll sich mit dem neuen Apple-Gerät am besten wiederholen. Und das beste für den User: Blach bietet Rezepte als Universal-App an. Wer das kleine Programm also schon sein eigen nennt, muss für die iPad-Version nicht noch einmal bezahlen.

„Für die iPad-Version habe ich mich statt der Tabbar von der iPhone-Version für ein User Interface entschieden, dass das Rezepte in den Mittelpunkt der App rückt“, berichtet Blach im Gespräch mit appgefahren.de über die Entwicklung. Nicht immer sei es einfach gewesen, schließlich hat er – wie wohl alle anderen Entwickler auch – bisher noch nie ein iPad in den Händen gehalten.

„Im Querformat sind immer alle Kapitel links zu sehen, im Hochformat ist nur das Rezept zu sehen. Alle Funktionen der App (Lesezeichen, Einkaufsliste, Email versenden, Suche usw.) sind über die Toolbar schnell zu erreichen. So ist die App durch den größeren Bildschirm um einiges schneller zu bedienen, da man einfach gleichzeitig mehr Funktionen und Inhalte auf einem Screen hat“, so Blach. Die iPhone-Version seines Programms haben wir übrigens schon hier getestet.

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