Instapaper hat gestern mit Version 10 ein lang erwartetes Update für die eigene iPhone- und iPad-App veröffentlicht. Das Unternehmen spricht in einem Blogbeitrag zum Thema von dem „umfangreichsten Update seit über einem Jahrzehnt“, und das nicht ohne Grund. Neben einer komplett überarbeiteten webbasierten Plattform gibt es zahlreiche Neuerungen, die das Leseerlebnis auf Apple-Geräten auf ein neues Level heben sollen.
Die Wartezeit ist vorbei: Simplebanking 2.0 ist da und steht ab sofort auf der offiziellen Website zum Download bereit. Der Entwickler hat nicht nur zahlreiche Bugs behoben und neue Banken sowie PayPal integriert, sondern die App von Grund auf aufgeräumt. Das Ergebnis ist eine klarere, ruhigere und intuitivere Nutzererfahrung, die selbst bei einem weniger erfreulichen Kontostand für gute Laune sorgt.
Das überarbeitete UX-Design ist einer der größten Pluspunkte der neuen Version. MoneyHeat, bisher nur als Verlauf im oberen Bereich sichtbar, durchzieht nun die gesamte App. Das gibt den Nutzern und Nutzerinnen ein durchgängiges, angenehmes Erlebnis ganz ohne Ablenkung. Die Navigation wurde ebenfalls optimiert, so dass alles noch einfacher und schneller zu finden ist.
Widget-Freiheit und Theme-Support
Das Retro-BTX-Theme ist Bestandteil von Simplebanking in Version 2.0
Simplebanking 2.0 setzt darüber hinaus auf Flexibilität: Das Flyout lässt sich direkt aus dem Menü auf den Desktop ziehen und agiert dort als eigenständiges Widget. Wer Lust auf Nostalgie hat, kann das neue BTX-Theme aktivieren, eine Hommage an die Anfänge des digitalen Bankings. Und wer neugierig ist: In den Einstellungen wartet ein kleines Easter Egg (Tipp: Doppelt klicken auf das Telefon-Symbol!). Weitere Themes sind in Arbeit, und ein Theme-Builder soll bald folgen.
Darüber hinaus wird Geld senden mit simplesend zum Kinderspiel. Die neue Funktion überwacht auf Wunsch die Zwischenablage und erkennt automatisch relevante Zahlungsdaten. Noch praktischer: Rechnungen im PDF-Format können direkt auf das Flyout gezogen werden. Die Daten werden lokal per OCR erkannt, so dass die Überweisung nur noch bestätigt werden muss. Zudem gibt es nun die Möglichkeit, elektronische Kassenzettel von Rewe, dm oder Amazon einzulesen.
Zu guter Letzt bleibt Simplebanking treu zu seinen Werten: Die App ist bis auf das Geld-Senden-Modul kostenlos und Open Source. Alle Infos und die Möglichkeit, die App herunterzuladen, gibt es auf der Website des Entwicklers. Simplebanking funktioniert ab macOS 13.0 oder neuer sowie mit Intel- und Apple Silicon-Macs.
Im April und Juni dieses Jahres haben wir bereits die hübsche Wetter-App Weather mini (App Store-Link) vom Entwickler Kai Luo bei uns im Blog vorgestellt. Nun gibt es erneut Neuigkeiten zu vermelden: Mit Version 3.6.2 bekommt Weather mini ein gezieltes Design-Update, das vor allem die Lesbarkeit verbessern soll. Die App reagiert damit auf neue Systemdarstellungen und sorgt dafür, dass Wetterinformationen auch unter veränderten visuellen Bedingungen schnell erfassbar bleiben.
Entwickler Kai Luo hat mit Weather mini (App Store-Link) eine App in den deutschen App Store gebracht, die sich neben tagesaktuellen Wetter-Infos für ausgewählte Städte auch um Wetterprognosen für geplante Reisen kümmern will. Die Wetter-Anwendung ist im deutschen App Store für iPhones, iPads, den Mac und das Apple Vision Pro-Headset kostenlos zu beziehen und finanziert sich über ein optionales Abo, das zusätzliche Features wie die Einbindung von weiteren Städten und erweiterte Datumsbereiche freischaltet.
In der ersten Beta-Version von iOS 27 hat Apple eine kleine Änderung vorgenommen, wie sich das „Now Playing“-Widget auf dem Sperrbildschirm verhält. Während das Widget sonst bei aktiver Musikwiedergabe immer auf dem Lockscreen zu sehen ist, lässt es sich mit iOS 27 einfach „wegwischen“.
Wenn man sich das Durchschnittsalter unserer Redaktion ansieht, dürfte es wohl noch einige Jahre dauern, ehe wir in den verdienten Ruhestand gehen können. Wer es allerdings kaum noch erwarten kann und die Tage bis zur Verrentung zählen will, kann ab sofort einen Blick auf die neue iOS-App Rentenrechner Countdown des deutschen Entwicklers Thomas Dittmar werfen.
Im App Store machen auch immer wieder unabhängige Entwickler und Entwicklerinnen mit nützlichen kleinen Apps auf sich aufmerksam. Zu dieser Art Apps gehört auch QuickPod, das von Vedant Malhotra veröffentlicht wurde und nun in Version 2.0 vorliegt. Vormals war die Anwendung auch als „LockPod“ bekannt.
Ab iOS 18 und iPadOS 18 lässt sich das Layout des Homescreens anpassen, um Apps und Widgets genau dort zu platzieren, wo man sie haben möchte. Es lassen sich unterstützte Apps und Widgets auch mit einem dunklen Look versehen, ihr Aussehen dynamisch ändern oder einen Farbton auf unterstützte Apps anwenden, der zum verwendeten Hintergrundbild passt.
Erst Ende Februar haben wir über eine Aktualisierung für den KI-Assistenten von Google, Google Gemini (App Store-Link), berichtet, das unter anderem ein Redesign des App-Startbildschirms mit sich brachte. Nun gibt es nach kurzer Zeit erneut ein Update, das die App auf Version 1.2025.0762303 anhebt und erstmals auch Sperrbildschirm-Widgets sowie einen direkten Zugriff über das Kontrollzentrum ermöglicht.
Erst vor ein paar Monaten, genauer gesagt im Sommer des vergangenen Jahres, gab es ein größeres Update für den beliebten Drittanbieter-Browser Opera unter iOS und iPadOS. In Version 5 erhielt der Webbrowser ein neues Design, das die Bedienung noch einfacher gestaltet, darunter eine URL-Leiste am unteren Displayrand und eine neue Wischgeste, mit der sich schnell eine Suche und URL-Eingabe tätigen lässt.
Apples Wetter-App ist auch auf dem Mac verfügbar, jedoch fehlt ein Schnellzugriff. Mit macOS Sequoia 15.2, das derzeit nur als Beta-Version erhältlich ist, fügt Apple ein neues Wetter-Widget für die Mac-Menüleiste hinzu.
Das soziale Netzwerk Snapchat (App Store-Link) steht schon seit dem Jahr 2011 kostenlos im deutschen App Store zum Download bereit. Bis zum August dieses Jahres gab es lediglich eine Version für das iPhone, dann legte das Entwicklerteam endlich auch mit einer nativen iPad-Variante nach.
Gestern war es so weit: iOS 18 steht zum Download bereit. Mit der Veröffentlichung des neuen OS aktualisieren nun auch App-Anbieter ihre Anwendungen und optimieren sie für iOS 18. Der Google-App (App-Store-Link) wurde in diesem Zusammenhang ein Update der Widget-Funktion beschert. Hier könnt ihr nun benutzerdefinierte Shortcuts hinterlegen und das Design des Widgets ändern.
Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir eine App vom Indie-Entwickler Florian Vates vorgestellt haben: Die iPad-Anwendung Re-Frame, die das Apple-Tablet in einen digitalen Bilderrahmen verwandelt. Vates ist allerdings auch mit anderen Apps im deutschen App Store vertreten. Eine davon, Mindr, hat nun ein interessantes kleines Easter Egg passend zum Start der EURO 2024 am Freitag spendiert bekommen.
Ihr seid selbst besonders aktiv bei Instagram (App Store-Link) und teilt zahlreiche Stories? Dann ist dieses Update für euch. Die Instagram-App liefert jetzt ein Widget für den Sperrbildschirm aus, mit dem ihr einen Schnellzugriff auf die Story-Kamera bekommt.