Artwizz Wallet Case vorgestellt: Rindsleder iPhone-Etui mit Brieftasche

Freddy Portrait
Freddy 04. März 2017, 10:33 Uhr

Wie schützt ihr euer iPhone? Mit dem Artwizz Wallet Case stellen wir eine neue Alternative vor.

artwizz wallet case

Nachdem ich anfänglich auf eine Schutzhülle beim iPhone 7 verzichtet habe, nutze ich jetzt schon etwas länger den Leather Clip von Artwizz, der mir gute Dienste erweist. Wer hingegen nicht nur die Rückseite und Kanten schützen möchte, könnte einen Blick auf das Wallet Case werfen, das nicht nur ein iPhone-Etui ist, sondern gleichzeitig auch eine Brieftasche.

Das Wallet Case ist aus wirklich sehr geschmeidigen Rindsleder gefertigt und bietet einen passgenauen iPhone-Clip für stabilen Halt. In dem Deckel befindet sich ein großes Fach, sowie fünf kleinere für diverse Karte, wie EC-Karte, Kundenkarte oder Personalausweis. Zusätzlich bietet die Hülle noch ein sehr großes Fach auf der Außenseite der Hülle, um auch Geldscheine ohne Knicken transportieren zu können.

Die Qualität gefällt mir gut, allerdings ist mit der Deckel etwas zu labberig und kann nur aufgelegt werden. Steckt man das iPhone in die Hosentasche ist das sicherlich kein großes Problem, in einer Handtasche hätte ich aber Angst, dass andere Gegenstände das Display zerkratzen, da sich der Deckel ganz schnell heben kann.

artwizz wallet case front

Mit dem Artwizz Wallet Case gibt es einen hochwertigen Rundumschutz und zudem die Möglichkeit Karten und Geld mitzuführen. Wenn euch diese Kombination gefällt, könnt ihr das Wallet Case für das iPhone 7 für 59,99 Euro kaufen.

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Kommentare10 Antworten

  1. mattip sagt:

    Sieht gut aus! Ich nutze seit langem iPhone-Wallets, damit ich mir die lästige Brieftasche sparen kann. Derzeit ein Gymle-Book Case, das mir aber zu dick und unflexibel ist (Rücken des Case in Buch-Form). Das hier sieht schmaler aus, mit besser Fachaufteilung. Werde ich mir ansehen!

  2. Kuffi sagt:

    Ich diese Wallets unpraktisch, weil man zum Telefonieren die Seite mit den Kreditkarten aufklappen muss. Dann sind diese auf der Rückseite und fallen oft heraus.

  3. Chrissie sagt:

    Ich gebe @Kuffi recht, dass das Umklappen mit Kreditkarten eher unhandlich ist, bin aber nach Jahren wieder zur Bookstyle Hülle zurückgekehrt, weil alle anderen Funktionen meinen Wünschen entsprechen:
    1) Schutz des Screens
    2) Diskretion bei Push
    3) Handlichkeit bei Spielanwendungen
    4) Aufstellfunktion zum Filmeschauen
    Da ich das 6+ sowieso nicht in eine Hosentasche packen würde, überwiegen die o.g. Vorteile. Kreditkarten packe ich dann eher anderweitig ein und nutze die Einstecker für irgendwelche Kundenkarten oder lasse die Fächer frei, damit das Gesamtpaket nicht zu dick wird. Ein Scheinchen für Notfälle passt aber immer 🙂

  4. milcar sagt:

    der link verweist auf handschuhe.
    und es ist erstaunlich, wie oft du erwähnst, dass du am anfang auf ein case verzichtet hast und welches case du seit längerem nutzt, komischerweise immer das, für das werbung gemacht wird.
    war es nicht ursprünglich das original apple leder case?🤔

  5. itom sagt:

    Alles in einem mag ja praktisch sein , wird es geklaut oder verloren ist praktisch alles weg
    Das ist mir dann doch zu praktisch 😉

    • v8Triebwerk sagt:

      Genau das, war auch mein Gedanke. Lieber eine Geldbörse und ein Telefon. So habe ich im Notfall entweder Geld um Hilfe bezahlen zu können oder kann mich zumindest bemerkbar machen, falls ich Hilfe benötige.

      Was die Nutzung des Case bei Freddy betrifft, kann ich mich auch daran erinnern, dass da was war mit einem original Apple-Case. Wenn ich mich aber recht entsinne, war das nicht Freddys Aussage, sondern Fabians. Wir Leser sind halt zu aufmerksam aber vergeßlich.

  6. suicide27survivor sagt:

    Für das Geld bekommste ja n’Android Device 😉

  7. Polybios sagt:

    Apple Leder Cover, Panzerglas und eine Gürteltasche sind meine favorisierte Lösung. Ich mag die Wallets nicht! Irgendwie stört der Deckel immer, besonders beim Fotos machen!

  8. Despo sagt:

    Alle Cover mit Klappe haben einen riesen Nachteil – sie decken auf der Rückseite das Mikrofon ab, was Umgebungsgeräusche herausfiltern soll. Wenn man schlecht verstanden wird oder sein gegenüber schlecht versteht, liegt das häufig an eben solchen Hüllen.

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