Wohin?: Umgebungssuche verbessert Suchfunktion

Wohin?: Umgebungssuche verbessert Suchfunktion

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Wo finde ich eigentlich den nächstgelegenen Supermarkt? Wo ist die nächste Apotheke? Wohin? schafft Abhilfe.

wohin

Die Umgebungssuche Wohin? (App Store-Link) ist nun in Version 10.5 im App Store vorliegend und bringt einige Verbesserungen mit sich. Im Fokus der Aktualisierung steht sicherlich die runderneuerte Suchfunktion, die jetzt in einem Rutsch Kategorien, Plätze, Adressen und Kontakte findet. Ebenso ist es nun möglich eigene Kategorien hinzuzufügen, auch eigene Marken und Ketten lassen sich anlegen.


Des Weiteren wurden die Erfahrungsberichte überarbeitet, so dass jetzt auch eigene Benutzerbilder angezeigt werden, auch das Aktualisieren von geschriebenen Rezensionen wird jetzt ermöglicht. Die Anzeige von Kommentaren des Geschäftsinhabers ist jetzt verfügbar, außerdem können Anrufe wahlweise auch mit Skype getätigt werden.

Wohin? kostet für iPhone und iPad 2,99 Euro

Wohin? kostet aktuell 2,99 Euro und bietet ein modernes Design und eine einfache Handhabung. Ich selbst setzte Wohin? schon seit Jahren auf meinem iPhone ein und starte die App immer dann, wenn ich etwas in der Umgebung suchen möchte. Besonders praktisch finde ich die Möglichkeit nach Geldautomaten bestimmter Banken zu suchen. Die Suche nach „Cash Group“ spuckt mir die genau richtigen Anlaufstellen aus.

Natürlich könnt ihr auch Google Maps kostenlos verwenden, allerdings ist Wohin? noch etwas klüger gestaltet, kann Favoriten speichern und wird stets weiterentwickelt.

‎Wohin? Where To? Lokale Suche
‎Wohin? Where To? Lokale Suche
Entwickler: FutureTap GmbH
Preis: Kostenlos+

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Freddy
Seit 2010 als (Mit)-Gründer dabei, habe ich die zahlreichen Gerüchte rund um neue Apple-Produkte immer im Blick. Im Bereich Smart Home teste ich liebend gerne Saug- und Wischroboter, schaue mir HomeKit- und Matter-Gadgets an und fülle unsere Social Media-Kanäle bei Instagram, TikTok und Threads mit Leben.

Kommentare 6 Antworten

  1. Für iPhone und iPad ist vielleicht ein bisschen übertrieben 😉 auf dem iPad skaliert die App einfach hoch, ist also nicht wirklich für iPad gedacht….

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