Money Pro: Finanz-App und Haushaltsbuch heute mit bis zu 90 Prozent Rabatt

Freddy Portrait
Freddy 01. März 2017, 09:28 Uhr

Wie viel Geld bleibt am Monatsende übrig? Wofür wurde das Geld ausgegeben? Mit Money Pro kann man Buch führen und alles detailliert aufschlüsseln.

money pro mac

Ihr habt euch schon lange vorgenommen ein Haushaltsbuch zu führen, um alle Ein- und Ausgaben im Überblick zu halten? Mit er richtigen App wird dieses Unterfangen erleichtert, heute ist Money Pro für iOS und macOS im Angebot und wird mit bis zu 90 Prozent Rabatt verkauft. Die Mac-Version (Mac Store-Link) kostet statt 30 Euro nur noch 2,99 Euro, die Variante für iPhone und iPad (App Store-Link) 99 Cent statt 4,99 Euro.

Das Finanzprogramm verfügt insgesamt über vier verschiedene Rubriken, in denen die eigenen Einnahmen und Ausgaben verwaltet werden können: Neben einem Kalender mit den tagesaktuellen Zu- und Abgängen gibt es eine Bilanzansicht, in der die Konten sowie aktuelle Transaktionen eingebunden sind. Der Reiter Haushaltsbuch führt sämtliche getätigte Aktionen sortiert nach Kategorien samt einer Einordnung in ein eventuell vorhandenes Budget sowie eine grafische Auswertung in einem Balkendiagramm auf. Unter dem Reiter „Berichte“ können die vorhandenen Einnahmen und Ausgaben grafisch optimiert, unter anderem in einem farbigen Tortendiagramm, eingesehen und analysiert werden.

money pro ios

Money Pro versteht sich neben wiederkehrenden Zahlungen, beispielsweise monatlich fälligen Mieten oder jährlichen Versicherungsbeiträgen, auch mit verschiebbaren Budgets, die es erlauben, Überschüsse in den nächsten Zeitraum zu übernehmen. Weitere nützliche Funktionen sind der Import von Kontoauszügen im ofx-Format (Mac), das Anlegen eigener Kategorien, Erinnerungen an fällige Rechnungen und die Unterstützung für mehrere Konten, zum Beispiel Giro-, Spar- und Kreditkarten-Konten.

Da bei Finanzprogrammen immer auch die Auswertung und der Export eine wichtige Rolle spielen, hält Money Pro nicht nur die oben bereits erwähnte Option zur Darstellung von Berichten, beispielsweise zum Zahlungsstrom, Aktiva/Passiva oder Einnahmen/Ausgaben in Tabellen- oder Grafik-Form bereit, sondern verfügt auch über eine Export-Funktion zum Ausdrucken sowie Speichern als PDF, CSV oder QIF. Sämtliche Inhalte der Mac-App werden außerdem mittels der iCloud auf iOS-Geräte synchronisiert, sofern dort die entsprechende Money Pro-App installiert ist.

Money Pro
Entwickler: iBear LLC
Preis: 3,49 €*

Money Pro: Geld, Finanzen
Entwickler: iBear LLC
Preis: 19,99 €*

Teilen

Kommentare19 Antworten

  1. iMactouch sagt:

    Moin!

    Kann das Programm denn auch Daten per HBCI einlesen? Oder muß man aufwändig jede Buchung per Hand eintippen?

  2. Neudegger sagt:

    In Sachen Haushaltsbuch bin ich erklärter und dauerhafter Fan von MoneyControl. Die App hat mir wirklich geholfen meine Finanzen besser zu planen und zu steuern. Bin durch einen Tipp hier bei Appgefahren auf MoneyControl aufmerksam geworden und nutze mittlerweile die Versionen für iOS, Android und Mac und der Sync zwischen allen Geräten funktioniert reibungslos. Viele Funktionen aber trotzdem praktisch und übersichtlich. Was will man mehr 🙂

    MoneyControl stammt übrigens von Entwicklern aus Deutschland, was (zumindest mir) nochmal ein besseres Gefühl bei der Nutzung mit meinen Finanzdaten gibt. Die Webseite dazu: https://primoco.me

    • icarus sagt:

      Nutze ich auch. Aber mich nervt, dass alle bargeldlosen Zahlungen auch von Hand eingetragen werden müssen.
      Wenn Sie das anders machen würden, dann würde ich es wieder nutzen.

  3. Andreas sagt:

    Ich habe mir die App heute auf mein iPhone gezogen – in der Hoffnung, dass man damit auch Girokonten Buchungen via Bankzugang aktualisieren kann. Leider ist dies jedoch nur mittels csv Import möglich. Das heißt, man muss sämtliche Kontenbewegungen händisch eintragen oder über iTunes importieren. Da bieten Homebanking-Apps, wie Banking 4i deutlich mehr Performance – wenn auch die Auswertung nicht ganz so detailliert ist und Budgetfunktionen fehlen.

  4. iDau sagt:

    Das Anlegen wiederholter Buchungen hab ich noch nicht kapiert.

    • Danko40 sagt:

      Du musst eine Buchung in der Zukunft liegend neu anlegen. Darin gibts dann ganz unten die Funktion „Wiederholen“. Ist ganz einfach zu finden 🙂

  5. TheMcLusky sagt:

    Inwieweit lässt es sich mit You Need a Budget (YNAB) vergleichen. Hier ist es ja nur eine Einmalzahlung. Das ist schon ein großer Vorteil.

  6. iMactouch sagt:

    Moin!

    Jetzt habe ich mir die Store-Beschreibung noch einmal durchgelesen.
    Demnach funktioniert der Sync zwischen mehreren Geräten ja nur wenn ich die 1,99€ Abo jeden Monat bezahle, oder?

    • de Michel sagt:

      Hab mir die iPhone App mal geladen. So wie es sich in der App liest ist die Synchronisation für sich selbst auf mehrere Geräte mit dem „einfachen Sync“ über die iCloud möglich und das kostenlos. Möchte man aber die Daten mit anderen Nutzern synchronisieren, wird es kostenpflichtig, eben mit den 1,99 € monatlich.

  7. cahuito sagt:

    ein Programm, das (gefühlt) alle paar Wochen 3 statt 30 € kostet, würd mich schon mal stutzig machen …
    und wenn ich dann sehe, dass nicht mal ne Banking(!)-Fkt. integriert ist, sprich: ich muss alles mühsam händisch importieren, kdann steig ich schon aus ….
    MoneyMoney ist und bleibt für mich in diesem Bereich das Maß aller Dinge – „teuer“, aber jeden Cent wert !

  8. Avi sagt:

    Habe mir die App aufgrund von Empfehlung aus einem vorherigen Kommentar mal gekauft und gleich eine Frage zur Bedienung.

    Ich habe meine Handyrechnung hinzugefügt, die monatlich 40€ umfasst und am 9. eines jeden Monats abgebucht wird.

    Nun habe ich unter Haushaltsplan das so angelegt, dass die 40€ monatlich markiert werden. Bei Anfang den 9.3 eingestellt und das Ende auf den 8.4 gelegt, sodass er am 9.4 bis 8.5 dann die nächste Rechnung hat. Mache ich das so, wird mir rechts neben der gelben Summe (bei mir 0€) auf einmal 29,86€ angezeigt und nicht 40. Wie lässt sich das korrekt beheben? Lasse ich es vom 1-31 März laufen und stelle auf monatlich klappt es mit den 40€.

    • Henky sagt:

      Hi Aviv, das geht anders. Wenn du im Haushaltsplan eine Summe ein trägst, erzeugt du damit lediglich ein Budget, aber keine konkrete Buchung. Wenn du eine wiederholende Ausgabe erstellen willst geht das so: neue Ausgabe am 9.3. erstellen, den Haken aus „bezahlt“ entfernen, wodurch neue Optionen sichtbar werden (automatische Planung und der Wiederholungsintervall nebst evtl. Ende Datum).

      • Avi sagt:

        Hi Henky, danke für deine Erklärung, hat geklappt! 🙂 Wenn ich das also richtig verstehe, dann ist der Haushaltsplan nur dafür gedacht, sich ein Budget (für den ganzen Monat oder das Jahr etc.) anzulegen und dieses zu überwachen. Sagen wir mal, ich setze ein Budget auf 1000€ für Reisen im Jahr, wenn ich dann eine Woche für 200€ nach Frankreich fahren würde (und ich es einmalig so „buche“ wie du es mir gesagt hast) zieht er es automatisch vom Budget ab und zeigt, dass ich noch 800€ übrig hätte. So kann ich dann (in dem Fall das restliche Jahr) kalkulieren, richtig? Nochmals danke für die Erklärung! LG

        • Henky sagt:

          Genau so ist es. Das ist natürlich besonders hilfreich, wenn man viele kleine Buchungen hat, bei denen man gerne mal den Überblick verliert (hier ein Coffee to go, da ein Kuchen oder ein Bürger etc…). So weiß man wo das Geld bleibt und kann darauf achten, nicht über die Stränge zu schlagen. Mir gefallen besonders die zahlreichen Auswertungsptionen. Viel Spaß und schönen Urlaub 😁

  9. Tifa sagt:

    Die App gefällt mir sehr gut! Insbesondere, weil sie nicht auf mein Konto zugreifen will, denn das möchte ich nicht. Da gebe ich die Daten lieber einzeln ein, als dass in meinem Banking gewurschtelt wird.

  10. Danko40 sagt:

    Hier kann wirklich bedenkenlos zugegriffen werden. Ich benutze das App schon mehrere Jahre und könnte nicht mehr darauf verzichten.
    Zudem ist der Kundensupport (englisch) ausgesprochen gut und man merkt, dass sie das App laufend noch besser machen wollen. Anfragen/Bugs werden ernst genommen und mit dem nächsten Update gelöst.

Kommentar schreiben