Apple Music: Nur 18 Prozent wollen für neuen Dienst bezahlen

Vor drei Tagen haben wir euch gefragt, wie zufrieden ihr mit Apple Music seid. Das Urteil ist durchwachsen ausgefallen.

Apple Music

Als Apple seinen neuen Musik-Streaming-Dienst vor genau drei Wochen gestartet hat, war das Interesse riesig. Jeder wollte wissen, wie sich Apple Music schlägt und was es zu bieten hat. Immerhin hat Apple nicht nur einen umfangreichen Song-Katalog zum Abruf bereit gestellt, sondern versorgt den Nutzer auch mit persönlichen Empfehlungen und einem eigenen Radio-Sender. Aber wie kommt all das eigentlich bei den appgefahren-Lesern an?


In einer Umfrage unter über 3.500 Lesern gab es kein eindeutiges, aber immerhin ein sehr aufschlussreiches Ergebnis. Besonders überraschend: Obwohl Apple eine dreimonatige Testphase anbietet, haben 36 Prozent der appgefahren-Leser das neue Apple Music bisher noch gar nicht getestet.

Never change a running system?

24 Prozent der Leser wollen Apple Music auf jeden Fall bis zum Ende der Probezeit nutzen, 13 Prozent werden wieder zu Spotify oder einen anderen Dienst zurückkehren. Sehr überraschend finden wir: Nur 18 Prozent der appgefahren-Leser wollen in Zukunft für Apple Music bezahlen, obwohl der Dienst gerade innerhalb einer Familie unschlagbar günstig ist.

Etwas erstaunt sind wir über eure zahlreichen Kommentare zum Thema Apple Music, die sich kaum auf einen gemeinsamen Nenner bringen lassen. Einige Leser sind vollends überzeugt, andere verfluchen Apple Music.

Immerhin habe ich eine Aussage gefunden, der ich mich anschließen kann: „Ich habe mich eine Woche mit Apple Music rumgeschlagen und mich dann gefragt, wozu ich so viel Zeit damit verbrate, wenn mit Spotify doch alles gut funktioniert hat?“ Schließlich sagt man nicht umsonst: Never change a running system.

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Kommentare 52 Antworten

  1. 18 % finde ich für den aktuellen Stand beim Musikstreaming ziemlich viel und nicht wenig! Schließlich nutzen bisher nur 7 – 9 % (je nach Umfrage) der Musikhörer Musikstreaming. Das wäre dann man mehr als eine Verdopplung. Damit wäre Apple aktuell extrem erfolgreich!

    1. kann ich dir sagen:

      1) das Angebot wird aktuell ständig ausgebaut und ist bestimmt bald größer als bei Spotify. Bsp.: Für meine Tochter war zu Beginn fast nix von „Bibi und Tina“ da; jetzt sind es bereits über 20 Hörbücher.

      2) Man muss nur eine App nutzen und hat dort all seine Musik und alles von Apple Music – ist das nervig mit Spotify und Musik App bisher!

      3) für ’nen Appel und ’nen Ei (2,50 / Monat) bekommt man die Familienfreigabe für Apple Music, kann auf bis zu 10 Geräten hören – auch gleichzeitig – und hat die iCloud Musikbibliothek dabei, die sämtliche Musik – auch sämtliche eigene – mit allen Geräten synchronisiert und downloadbar und streambar macht.

      4) Du kannst auf (fast) alle Musikvideos im iTunes Katalog zugreifen

      5) Du kannst es mit Siri steuern

      1. 1) Ja, das Angebot wird sicherlich besser. Vergleichen kann man aber nur den Jetzt-Zustand. Spotify wird auch immer besser…

        2) ich habe bei Spotify fast meine ganze Musik via Spotify Lib verfügbar. Warum überhaupt hochladen? Ich nutze nur Spotify. Die Apple App ist schon länger in einem Unterordner. Das hängt los sehr vom eigenen Profil ab.

        3) der Preis ist für mich nicht relevant, solange man sich allgemein auf tiefem Niveau befindet. Wir nutzen zur Zeit zu dritt Spotify für 10€ und hatten Dank offline- Modus nie Probleme 😉
        Und deine hochgeladen Lieder sind wirklich bei jedem Familienmitglied verfügbar?

        4) Musikvideos schaue ich am Rechner in YouTube… wenn überhaupt…

        5) Siri. Ja wenn die Dame denn mal englische Titel finden könnte, wenn ein deutscher sie nutzt. D ist die Trefferquote Zweifelhaft…

        Apple Music hat durchaus das Potential einer Killer-App. Aber für mich ist da noch zu viel Luft nach oben bei zuviel Unschönheiten bei der Nutzung.

        1. zu 1) Apple hat aktuell nur 30 Millionen von 46 Millionen Titel im „Apple Music“ Katalog…da ist also ganz viel Luft in kurzer Zeit nach oben

          zu 2) ich hatte vor bereits – wie die meisten Leute, die ich kenne – viel Musik in digitaler Form…und immer zwischen der und Spotify zu wechseln nervt.

          zu 3) ich kann mit 6 Leuten auf 60 Geräten (sind aber nur so ca. 30 im Einsatz) zeitgleich Musik hören. Und: jeder hat seinen Account und keiner muss sein Passwort und Account für andere nehmen…und jeder hat seine persönlichen Empfehlungen, seine Musik-Cloud für seine bisherige Musik, seine eigenen Playlisten usw. Und wie gesagt: Bei deutlich höherer Leistung kostet es dann nicht – wie bei dir jeden 3,33 €, sondern 2,50…

          zu 4) Alle Musikvideos in einer App zu haben ist wesentlich komfortabler. Ich schaue Videos über iTunes am Fernseher (auch über Beamer bei Partys)…über YouTube zu suchen ist da sehr unkomfortabel. Außerdem auch hier: meine anderen Musikvideos – z.B. von YouTube hab ich dann auch im Zugriff.

          zu 5) Bei mir werden die Songs und Interpreten meistens gefunden…allerdings mit halbwegs vernünftiger Aussprache (aber auch mein Englisch ist nicht gut).

          Unschönheiten bei der Nutzung? Was stört dich denn? Erzähl mal…interessiert mich, weil ich gerade einen VHS-Kurs dazu vorbereite…

      2. Und im Preis inbegriffen:
        Zerstörung sämtlicher Metadaten in den Tracks, vertauschte Cover, Tags werden umgeschrieben. dazu DRM (ok, nur AppleMusic, war aber anfangs auch bei iTunes Match)
        Keine Verfügbarkeit mehr bei inaktivem Abo, wenn man vergisst es wieder runter zu laden. keine Verfügbarkeit bei iCloud Störung (wie jetzt gerade) Keine Hochqualitative Musik, downgerechnete Musik.

        Und das alles für nur schlappe 2,50€ / Monat. Was für ein Schnäppchen.

        Jetzt sag ich Dir mal was:
        Meine Musik verlässt nur noch per iTunes synchronisiert das Haus. meine Musik ist immer und überall verfügbar
        Meine Musik kann ich hochqualitative streamen und anhören
        Meine Musik ist auch in 10 Jahren noch da wo sie jetzt ist

        Und das alles für schlappe „0€“ im Monat, unschlagbar, wa??!

        Übrigens kostet der Dienst 15€. Egal wer, es Kost soviel.
        Mit Siri steuern kann ich es auch, wahnsinn

        Ok. Meine Musik muss ich auch kaufen, aber es kommen eh nur Artikel ins Haus die ich mag

  2. Also dieses ganze „wird ein Flop“ Gelaber kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wenn wirklich 20% der Apple User den Dienst mit Abo nutzen werden, ist der Marktanteil eine Bombe. Noch nicht mal eingerechnet sind die täglich hinzukommenden „neuen“ User, die sich jetzt erst ein Apple Device zulegen und dann wahrscheinlich nicht mit Spotify oder Deezer anfangen werden.
    Ich bin Deezer Nutzer und finde bei Apple Musik viele Sachen noch nicht rund. Aber ich habe im Gefühl, dass ich nach einigen Updates komplett auf Apple umsteigen werde.

  3. Wichtige Punkte für mich;
    – einfache, schnelle und stabile App ( bisher FAIL! )
    – Mobilnutzung ohne Datenvolumen-Verbrauch ( bietet nur Spotify bisher )

    1. Dazu kommt noch das du für ca. € 15.- / Monat bis zu 6 Premium Accounts hast. Also ich nutze das in der Familie bisher nur zu 50% aber spare dadurch derzeit 50% im Vergleich zu Einzel Abos. Ein nicht zu verachtender Vorteil.

  4. Eigentlich wollte ich nie einen Stream Dienst wie Spotify Nutzen.
    Da ich jetzt im Zuge der ganzen Berichtserstattung über Apple Musik doch neugierig geworden bin habe ich ein Angebot von meinem Mobilfunkanbieter genutzt.

    Für 9,99€ Spotify Premium inklusive des Datenvolumens das dabei verbraucht wird.

    Dank Apple Musik bin ich jetzt bei Spotify ^^

  5. Also ich nuzte nicht sehr häufig einen streamingdienst und deswegen will ich nicht dafür bezahlen.
    Ich finde spotify alles andere als übersichtlich, werde aber dennoch bleiben, da ich lieber die Werbung in Kauf nehme.
    Habe aber auch noch nicht Apple Music getestet, da ich Angst habe vor nicht mehr revidierbaren Entscheidungen und Auswirkungen.

  6. Warum sollte ich auch zu Apple Music wechseln, wenn ich Spotify nutze. Noch dazu ist Spotify Premium günstiger bei mir und es wird kein Datenvolumen verbraucht. Und nur weil es von Apple ist? Aber wenn einer noch gar kein Streaming Dienst nutzt, oder dahin wechselt aus welchem Grund auch immer, soll das gerne tun. Ich jedenfalls nutze erstmal Spotify weiter.

  7. Ich warte nur noch auf den Kommentar „Du hast dich gar nicht richtig damit auseinander gesetzt, du musst dich nur auf die von Apple wohl durchdachte Systematik einlassen, dann wirst du es lieben!“ ?

  8. NUR 18%? FLOP? So einen Flop würde ich auch gerne mal liefern ? Nehmen wir mal an, es gibt 500 Millionen IOs-Geräte, von denen 18% der Besitzer die Bezahlvariante nehmen: Das wären dann 90 Millionen zahlende Nutzer. Spotify hat insgesamt 75 Millionen Nutzer, von denen ein Drittel zahlt. Meine Zahlen sind zwar nicht ganz aktuell, aber so in etwa könnte es sich schon bewegen. Wären es also tatsächlich 18%, wäre das ein Megacoup umd Spotify würde der Arsch mächtig auf Grundeis gehen (zumal ja wohl von den 75 Millionen noch einige überwechseln würden). Mal sehen…

  9. Für Familien unschlagbar günstig? Ja, das ist richtig. Ich würde es gerne so nutzen. Aber die Verknüpfung mit dem AppStore-Account macht das ganze doch „unnutzbar“. Nutzt jemand Family-Sharing im App-Store? Da könntet ihr mal eine Umfrage machen – würde mich brennend interessieren.
    Das ist eine Katastrophe, wenn man mal die Details kennt. Die Grundidee ist gut gemeint. Z.B. sind AIP nicht shareable.

    1. ich nutze es mit meiner Familie und freunden und wir sind sehr angetan und nutzen es viel…so haben wir eine unschlagbar große Vielfalt an Musk, Hörbüchern, Büchern, TV-Senungen und eben Apps – einer kauft alle nutzen. Finde es klasse und jetzt noch mit dem Familienabo in Apple Music…ist schon schön!

      Allerdings ist die Bedienung komplizierter als sie sein sollte. Warum man bei Filmen erst auf „Gekaufte Artikel“ gehen muss und dann jemanden anderen aus der Familienfreigabe auswählen muss bevor man die Filme sieht? Blödsinnige Vorgehensweise! Genauso, dass man die Inhalte von anderen nicht streamen kann, sondern runterladen muss…ich hab schon öfter diesbezüglich Feedback an Apple gegeben…aber trotzdem kann man es ja ganz gut nutzen…

      1. Kann ich die famielienfreigabe auch so einstellen das ich nur Apple Musik Teile mit den anderen und zB keine App Store kaufe oder Filme ?

      2. Das finde ich ja interessant, dass tatsächlich jemand die Familienfreigabe nutzt. Dich stört es nicht, dass Apps, die du z.B. per App-In-Purchase zur Vollversion aufgerüstet hast, von der Familie nicht genutzt werden kann?
        Hat jedes Familienmitglied sein eigenen iTunes-Guthaben? Bei uns ist es so, dass ich als Administrator und Familienoberhaupt Dafür sorge, dass immer genug Guthaben auf dem gemeinsamen Konto liegt. Bei der Familienfreigabe muss jeder sein eigenes Guthaben anlegen.

          1. Das war aber ein Schnäppchen. Ganz Island… Ja, ich weiß – Autokorrektur. Fand den Gedanken trotzdem kurz spaßig. ?

          2. Eine Bezahlung ist nur mit dem Guthaben des Familienmitgliedes möglich. Danach greift die Kreditkarte des Familienoberhauptes. Sein/Ihr Guthaben wird nicht genutzt.

  10. Es ist immer äußerst schwierig, in einen Markt einzusteigen, in dem es schon einen Marktführer gibt, der seinen Job gut macht.
    Apple hat eigentlich nichts, was es nicht auch schon woanders gibt. Dazu kommt eine starke Plattformbezogenheit (Apple Music für Android gibt es z.B. nicht!) und im Browser läuft es auch nicht. Nicht nur das: man hat sich das in großen Teilen der User ungeliebte iTunes als „Abspielsoftware“ ausgesucht. Das kostet Apple mit Sicherheit viele mögliche Abonnenten, die sich dieses Monstrum dafür nicht extra auf den Rechner schmeißen werden.
    Standardmäßig haben immerhin nur IOS- und MacOS-User iTunes in Gebrauch.

    1. für Android gibt’s die App im Herbst…im Browser hört eigentlich niemand!

      iTunes braucht man nur unter Windows und OS X und im Gegensatz zu dir mache ich damit alles (über 1.000 Filme z.b., die ich über den Fernseher zur Verfügung habe).
      Als Bespiel-App auf iPhone, iPad, iPod oder Watch braucht kein iTunes – nur die normale Musik-App.

      Und ein Monstrum – ich bitte dich! das ist so ziemlich die beste Software, mit der man Medien verwalten, gucken / hören und kaufen kann…und eben auch auf die gekauften Inhalte aller anderen in der Familienfreigabe Zugriff hat.

      1. Naja, wenn man unterwegs ist und fremde Rechner nutzt, ist so ein Browserzugang (Spotify hat ihn!) äußerst praktisch. Auch der Browserzugang zu Evernote ist ein Segen!
        In Sachen Medienvielfalt, Medienauswahl und Preis sehe ich persönlich Amazon aber deutlich vor Apple. Auch wenn ich Apple Geräte nutze und sehr schätze, vermeide ich Medienkäufe auf dieser Plattform.
        Im Falle eines Plattformwechsels (ich nutze neben MacOS und IOS auch Windows, Android und Linux) fühle ich mich bei Apple nicht gut aufgehoben.

        1. das stimmt, das ist sicher praktisch…ich hab halt sowieso mein iPhone dabei und nutze dann dieses auch unterwegs (bei anderen dann über die Hifi-Anlage oder Bluetooth oder AirPlay…

          Ich hab nur den Plattformwechsel von OS X / iOS zu Windows und zurück – das klappt eigentlich ziemlich gut dank iTunes und iCloud Systemsteuerung unter Windows…

  11. Leider hat Google Music die passenderen Playlisten und den passenderen „ähnlich“ Algorythmus für mich – Apple Music spielt mir zu häufig bei selbst kreierten Sendern über einen Interpreten oder bei den Playlisten unpassende Songs – Besonders im elektronischen Bereich – Hoffe da kommt noch was, bisher haut der einfach irgendwie alles elektronische zusammen, will aber beispielsweise nur Lounge und Deephouse zum entspannen – Deren elektronische „Entspnnen“ Playlist ist aber ein Witz.

  12. Merkwürdige Berechnungen sind das. Ich weiß ja nicht, wie die Marktdurchdringung von Apple in Deutschland aussieht. 500 Millionen Nutzer halte ich aber bei knapp 80 Millionen Einwohnern für sehr optimistisch. Es sei denn, du meinst das weltweit. Ich bin aber nicht ganz sicher, ob Appgefahren auch ins Ming-Chinesisch übersetzt wird. Wenn ja, steigert das natürlich die Repräsentativität dieser Umfrage.
    Ich persönlich finde es schade, dass Apple-Music einen so großen Raum in meiner Musik-App einnimmt. Alles, was früher übersichtlich ausgebreitet war, verbirgt sich jetzt in einer Roll-Liste, also Interpret, Album etc. Die Möglichkeit, anhand der Anfangsbuchstaben schnell einen Interpreten oder Titel zu wählen, ist auf dem iPhone gar nicht mehr vorhanden. Für diejenigen, die Apple Music nicht nutzen wollen, ist DAS ein klarer Rückschritt.

    1. Das war natürlich weltweit gedacht, in der Annahme, dass die hier abgefragten 18% auch für die generellen iOS-Nutzer gelten. Was natürlich vermutlich so nicht stimmt, da hier nur die Freaks abstimmen, sozusagen. Aber selbst bei 10% wären es immer noch mehr Zahler als bei Spotify.

  13. Ich selber bin zufrieden mit Apple Music. Aber wie zu erwarten gibts einige Kinderkrankheiten die Apple bestimmt ausmerzen wird. Leider funktioniert bei meinem Vater das ganze überhaupt nicht. Seine eigene Library ist nur einzeln hochgeladen worden und lässt sich auch nicht durch Mediathek aktualisieren hochladen. Er hat dann sogar noch iTunes Match abonniert um zu testen obs dann funktioniert, aber leider mit dem selben Resultat. Falls jemand eine Idee hat, bitte melden. 🙂

  14. Ich habe leider knapp 100GB an Musik in iTunes, alles von meinen CDs gerippt, deshalb komme ich gar nicht in Versuchung den Dienst zu nutzen. Wenn mir was neues gefällt kaufe ich es oder höre einfach Radio. Bei 10 Euro im Monat kann ich mir auch jeden Monat ein bis zwei Alben kaufen, was ich aber nicht mache.

  15. Ich find Apple Music toll und würde auch dort bleiben, aber
    1. ich nutze den Dienst zu selten um dafür zu bezahlen
    2. Wird interessanter wenn ich Leute für Familienfreigabe habe
    3. keine Möglichkeit iTunes auf dem Firmenrechner zu installieren und fraglich ob Apple Music überhaupt durch den Proxy kommt.
    Das klappt auch mit Spotify nicht, nur dafür habe ich nen Deezer Account.
    4. nen Vodafone Deal für das Datenvolumen wäre grandios
    Wenn ich offline Musik wöllte könnte ich auch auf meine normale Bibliothek zurückgreifen.

    Wenn wehsten einer der Punkte noch geklärt wäre würde ich glaube bei Apple Music bleiben.

  16. Mein kurzes Statemanet zu Apple Music. Viel Luft nach oben. Die von Applemusic erstellten Playlists treffen extrem gut meinen Geschmack. Großes plus gegenüber Spotify. Als Familienacount wirklich unschlagbar. Warten wir mal das ein oder andere Update ab. Spotify wirkt gegenüber AM etwas künstlich. Einziges Plus von Spotify ist die Telekomdatenoption. Es geht aber mit dem Offlinemodus eigentlich auch ohne Datenoption.

  17. Ich komme mit der Ermittlung meines Musikgeschmacks durch Apple Music überhaupt nicht klar! Ich meine dieses deduktive Verfahren, wo man auf Kreise klicken, diese vergrößern oder wegblicken soll.
    Die Auswahl, die mir dort angeboten wurde, war unlogisch und abwegig. Deswegen stimmen die Vorschläge für mich vorne und hinten nicht und treffen alles mögliche, aber nicht meinen Geschmack.

  18. Hm….was will Apple mir denn bieten, abseits des kostenlosen Probeabos? So ein cooles Cover wie von der letzten ACDC CD? Einen Sender wie di.fm?

    Ich versteh den neuesten Service überhaupt nicht in Anbetracht der beiden genannten Vorteile anderer Dienste für mich, aber ok…wenns gut läuft für Apple, ist es doch gut. Ich selber habe meine Wahl bereits vor Jahren getroffen: „Echte“ CDs und di.fm. Was ich mir aber wünschen würde, ist, die permanten Aufforderungscharaktere auf meinem iPad zurückzuschrauben…bspw. auch in der neuen App Music….aber auch in den Einstellungen…..es nervt!

  19. Ich teste jetzt auch Apple Music und werfe gleich mal eine Frage in die Runde.
    Funktioniert bei Euch die Nutzung der Playlisten im selben Account auf verschiedenen Devices?

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