Wird das iPad auch in Deutschland ein Kracher?

In den USA wurde das iPad schon mehr als eine Million Mal verkauft. Gibt es in Deutschland einen vergleichbaren Erfolg?

Nach der Keynote im Februar war die Enttäuschung groß. Kein Mac OS, keine USB-Steckplätze, noch nicht mal ein Kartenlesegerät. Doch spätestens seit Ostern ist das iPad in aller Munde. In Deutschland kann das Tablet-Gerät seit Montag vorbestellt werden – und erfreut sich anscheinend großer Beliebtheit.

Die bisherigen Besteller sollen ihr iPad wie angekündigt am 28. Mai erhalten – wer sich jetzt erst entschließt, wird dagegen länger warten müssen. Bei allen sechs Modellen ist als frühester Liefertermin mittlerweile der 7. Juni angesagt.

Da bleibt nur zu hoffen, dass uns der Vulkan auf Island nicht in die Suppe spuckt. Zwar kann auch in Europa alles mit Schiff, Bahn und LKW transportiert werden, was allerdings ungleich länger dauern sollte.

Wie lange ihr auch immer warten müsst – auf appgefahren.de werden wir euch die Zeit bis zum Erhalt eures iPads verkürzen. Nach einigen Tagen mit dem iPad können wir euch bereits sagen: Man braucht es nicht unbedingt, aber wer es hat, will es nicht mehr hergeben…

Foto: Apple

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Labyrinth 2 HD: Ein Spaß für jung und alt

Labyrinth 2 zählte schon auf dem iPhone zu den beliebtesten Geschicklichkeitsspielen. Wir haben die Version für das iPad getestet.

Zwar handelt es sich nicht um eine Universal-App und wer das Spiel schon für das iPhone besitzt, muss für die iPad-Version trotzdem den vollen Preis von 5,99 Euro zahlen – doch dafür bekommt man ein vollkommen anderes Spielerlebnis. Die Größe des Displays zahlt sich in Labyrinth 2 HD voll aus.

In den englischen, aber leicht verständlichen Menüs findet man sich sehr schnell zurecht und kann mit einem Tutorial durchstarten, das die wichtigsten Punkte und Funktionen von Labyrinth 2 erklärt. Die Steuerung durch die Bewegungssensoren versteht sich spielend, zur etwaigen Kalibrierung reicht ein Klick in den Optionen.

Die Level sind jeweils mit einer Menge an kleinen Hindernissen und Rätseln gespickt. Seien es Löcher, Flipper-Elemente, Kanonen oder Laserstrahlen – selbst diese kleine Auswahl der Hindernisse bringt den Spieler das eine oder andere Mal in Bedrängnis.

Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass man den richtigen und vor allem sicheren Weg zum Ziel im ersten Anlauf findet. Die mitgelieferten Karten sind sehr abwechslungsreich, gut gestaltet und vor allen Dingen zahlreich. Nach jeder absolvierten Runde wird übrigens die Bestzeit der Entwickler angezeigt, an der man sich messen kann.

Das wahre Potenzial erreicht Labyrinth 2 HD jedoch erst mit der großen Anzahl den User-Leveln, die man sich kostenlos aus dem Internet direkt auf sein iPad laden kann. Auch hierfür sind keine zwei Klicks notwendig, dafür bekommt man stundenlangen Spielspaß. Es findet sich einfache Level, die selbst von Anfängern gelöst werden können – sei es ein kleines Kind oder die Oma, die noch nie etwas mit Computer zu tun gehabt hat, oder schwere Level, die selbst für Könner eine Herausforderung sind.

Weitere Pluspunkte sammelt das iPad-Spiel mit der Grafik. Neben den schön gestalteten Spielelementen und dem an den Apple-Stil angelehnten Menü, beeindruckt vor allem der 3D-Effekt. Schaut man von oben auf sein iPad, scheint sich das gesamte Level mit jeder Bewegung mitzubewegen. Nicht testen konnten wir den Multiplayer-Modus, bei dem man mit bis zu vier Spielern über Wi-Fi oder Bluetooth spielen kann.

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Letzte Chance: Fanta 4 Pinball Gewinnspiel

Jetzt ist es aber allerhöchste Eisenbahn. Schreibt uns bis Mittwoch um 12:00 Uhr euer Lieblingslied von Fanta 4 und gewinnt ihre Pinball-App.

In den letzten Wochen haben wir immer mal wieder über die App Fanta 4 Pinball berichtet. Eine der bekanntesten deutschen Bands, die fantastischen Vier, haben ihren eigenen Flipper in den App Store gebracht. Natürlich haben wir uns das Spiel gleich angesehen und festgestellt, das es noch nicht ganz ausgereift ist – aber was nicht ist, kann ja noch werden.

Wer sich den Spaß nicht entgehen lassen will und gemeinsam mit Smudo und Co die Kugeln über den Tisch pfeffern will, sollte in dieser Woche bei unserem Gewinnspiel mitmachen und sich die 2,99 Euro teure iPhone App gratis sichern.

Um an der Verlosung teilzunehmen und einen von diesmal nur zwei Promo-Codes zu gewinnen, müsst ihr lediglich einen Kommentar hinterlassen, in dem ihr uns erzählt, bei welchem Lied der fantastischen Vier ihr das Radio aufdreht oder aufgedreht habt.

Die zufällige Auslosung der Gewinner erfolgt am kommenden Mittwoch, den 12. Mai, um 12:00 Uhr. Zur Teilnahme solltet ihr eine gültige E-Mail-Adresse eintragen, denn darüber werden wir euch den möglichen Gewinn zu senden. Die Adresse wird natürlich nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich und der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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Lässt Penultimate Papier und Stift vergessen?

Gestern haben wir noch auf dem Piano gespielt, heute machen wir bereits Notizen – wir haben die App Penultimate für das iPad getestet.

Kann man mit dem iPad wirklich Papier und Stift zur Seite legen? Das wollten wir herausfinden und haben die derzeit 2,39 Euro teure iPad-App Penultimate unter die Lupe genommen. Mit ihr soll man einfach und leicht Notizbücher mit Informationen und Kritzeleien füllen können.

Beim ersten Start der App ist bereits ein Notizbuch vorhanden, das in wenigen Schritten erklärt, wie man mit dem Programm umgehen sollte. Zwar sind die Grundlagen in englischer Sprache gehalten, aber trotzdem leicht und verständlich.

Mit einem Klick auf das entsprechende Symbol kann man sein eigenes Notizbuch erstellen. Kehrt man in die Übersicht zurück, kann man mit einem Fingertipp auf “Notes” den Titel des Notizbuches ändern. Schade nur, dass dies nirgends erwähnt wird und so schnell übersehen werden kann.

Einmal geöffnet, fällt das Schreiben auf dem iPad nicht schwer. Allerdings ist der Platz ziemlich beschränkt, da man mit dem Finger nur recht groß schreiben kann. Geübte Tipper werden außerdem nicht an die Geschwindigkeit, die sie mit der iPad-Tastatur erreichen, herankommen.

Daher macht die App eigentlich nur Sinn für User, die öfter Formeln oder kleine Skizzen machen müssen – denn eine Tastatur sucht man in Penultimate vergeblich. Doch auch Zeichnungen sind nur sehr eingeschränkt möglich: verschiedene Farben, Formen oder Größen stehen nicht zur Auswahl.

Die einzigen Features sind ein Radiergummi, eine Undo-Funktion, drei verschiedene Hintergründe (liniert, kariert, blank), die Lösch-Funktion und die Möglichkeit, das Notizbuch oder einzelne Seiten per Mail zu versenden.

Immerhin versprechen die Entwickler, hart an Updates zu arbeiten und weitere Funktionen hinzuzufügen. Die App und das iPad sind noch jung, aber zum jetzigen Zeitpunkt vermissen wir zu viele Optionen.

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Kostenloses Tower-Defense: Wasser, Land und Luft

Wir haben einmal mehr ein Tower-Defense-Spiel für euch gefunden. TriDefense wird heute kostenlos angeboten.

Im Vergleich zum vergangenen Monat könnt ihr stolze 2,39 Euro sparen, wenn ihr jetzt zuschlagt und euch auf euer iPhone ladet. Ersten Erkenntnissen zu folge verlangt das Tower-Defense-Spiel einiges ab – macht euch am besten schon jetzt auf eine ganze Horde Angreifer gefasst.

Ihr kämpft gegen die Bombdroids um die Macht von Zorganto, dabei steht euch gleich ein ganzes Arsenal an Türmen mit den unterschiedlichsten Funktionen zur Verfügung. Der große Unterschied zu anderen Spielen: In TriDefense lässt sich das Terrain verändern, was völlig neue Strategien eröffnen soll.

Man kann das Land fluten oder über Wasser bauen, die anrennenden Gegner so zu einem anderen Weg zwingen. Neben den 18 verschiedenen Türmen gibt es übrigens drei Arten an Gegner. Wie in anderen Spielen auch wird man aus der Luft und vom dem Boden attackiert – in TriDefense aber zusätzlich auch aus dem Wasser.

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iPad Case: Mitbestellen oder nicht?

Viele von euch werden in diesen Tagen das iPad vorbestellt und auch das originale iPad Case in den Einkaufswagen gelegt haben. Eine sinnvolle Investition?

Klar ist: das iPad will unterwegs geschützt werden. Niemand packt es einfach gerne in seinen Rucksack, wo es möglicherweise von anderen Dingen zerkratzt wird oder sogar das Display in die Brüche geht. Aber soll man nun zu Apples originalem Case greifen oder lieber auf ein Angebot von Drittanbietern zurückgreifen?

Wir wollen euch kurz einen Überblick über das iPad Case geben. Am besten gelungen ist ohne Zweifel die Möglichkeit, sein iPad in einem flachen Winkel zu positionieren – so fällt das Arbeiten, Schreiben und Spielen deutlich leichter, wenn man den Apple-Tablet auf einem Tisch abgelegt hat.

Doch es gibt auch Nachteile, die wir euch nicht vorenthalten wollen. Lässt man das iPad länger in der dafür vorgesehenen Hülle, sammelt sich an den Überlappungen am Rand schnell etwas Dreck. Und wer sein Gerät häufig in die Hülle rein und wieder heraus bringen wird, muss des öfteren mit dem Gummiband kämpfen.

Bisher kann man das alles durchaus hinnehmen. Richtig gefährlich wird es erst, wenn man das iPad zum Beispiel als digitalen Bilderrahmen aufstellen will und dafür die Hülle verwendet. Das flache Geschoss steht dann so steil, dass der kleinste Schubs von hinten reicht, um das iPad umfallen zu lassen. Nicht auszudenken, was bei einem unvorsichtigen Rempler gegen den Schrank passieren kann…

Foto: Apple

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Gamelofts Ferrari GT: Evolution für 2 Stunden gratis

Gameloft startet heute mit der von uns bereits angekündigten Geburtstags-Aktion. Das erste Spiel ist Ferrari GT: Evolution.

Voraussichtlich bis 21 Uhr wird das Spiel kostenlos im App Store erhältlich sein. Zuvor hat es 1,59 Euro gekostet, bei der Erscheinung im Dezember 2008 sogar stolze 7,99.

Wir wollen auch nicht lange um den heißen Brei reden und Zeit vergeuden, denn darauf kommt es heute schließlich an – übrigens auch im Spiel selbst. In Ferrari GT: Evolution steigt ihr in das Cockpit von 33 verschiedenen Traumsportwagen aus Maranello und versucht eure Gegner auf der Rennstrecke zu schlagen.

Neben drei Steuerungsoptionen und mehreren Einzelspieler-Modi gibt es auch einen Multiplayer, in dem ihr euch gegen Freunde messen könnt. Aber nun Beeilung, das Angebot ist nur noch für rund 90 Minuten gültig.

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iPad News & Testberichte auf appgefahren.de

Das iPad ist in Deutschland angekommen. Seit dem heutigen Montag bietet Apple die Möglichkeit, eines von sechs verschiedenen Modellen vorzubestellen.

Auch auf appgefahren.de müsst ihr natürlich nicht auf News rund um das iPad verzichten. Wir haben bereits ein Gerät im Einsatz und werden euch die Wartezeit bis zum 28. Mai verkürzen – oder es zumindest versuchen. Schon in den letzten Wochen haben wir immer wieder vereinzelt über iPad berichtet, nun gibt es eine eigene Kategorie für Meldungen rund um das Apple-Tablet.

Wenn ihr im Hauptmenü auf “appPad” klickt, kommt im zum gewünschten Ziel. Dort findet ihr neben allgemeinen News auch spannende Videos und natürlich Testberichte der iPad-Apps. Wir werden versuchen, in den nächsten vier Wochen genug Apps zu testen, damit ihr schon beim Verkaufsstart wisst, was gut ist und was nicht.

Unsere Gewinnspiele beschränken sich momentan noch auf iPhone-Applikationen. Ihr könnt aber davon ausgehen, dass ihr pünktlich zum Start in Deutschland auch Programme und Spiele für das iPad gewinnen könnt. Wir sind jedenfalls gespannt auf euer Interesse, Kritik und Anregungen…

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FingerPiano: iPad-Musikspaß für Anfänger und Könner

Natürlich testen wir auf appgefahren.de auch iPad-Apps – den Anfang macht das ziemlich musikalische FingerPiano.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich irgendwann mal freiwillig zu einem Musikinstrument greifen werden. In meiner Kindheit war ich selbst auf der Blockflöte eine Niete, auch in der Schule konnte ich mich wenig für den Musikunterricht begeistern. Auf dem iPad sieht das ganze schon viel anders aus – ich muss wirklich sagen, dass Piano spielen Spaß macht.

Zu einem derzeit um 40 Prozent reduzierten Preis von 2,39 Euro kann man sich das Piano zum Mitnehmen herunterladen. Zur Auswahl stehen in FingerPiano über 200 Musikstücke, darunter bekannte Lieder von Mozart oder Beethoven, Klassiker wie Stille Nacht oder Happy Birthday und einige eher unbekannte Lieder.

Im unteren Drittel des iPad-Displays werden die Tasten angezeigt, von oben fliegen die Noten herab. Selbst als Musik-Laie sieht man sofort, wann man wo zuschlagen muss – und sollte die nächste Note mal außerhalb des Sichtfeldes liegen, scrollt die App automatisch, was überraschend gut funktioniert.

Die verschiedenen Lieder stehen in mehreren Ausführungen zur Auswahl. Entweder spielt man die linke oder rechte Hand einzeln, wer es sich zutraut, kann das Lied auch mit beiden Händen spielen – was, im Fall von Könnern, wirklich gut klingt.

In den Optionen kann man zwischen einem klassischen Piano oder eine MusicBox wählen, außerdem kann die Hilfestellung abgeschaltet werden. Ebenfalls gut: die Größe der Tasten ist frei wählbar, allerdings muss man bei Lieder, die mit beiden Händen gespielt werden, oft auf die dünnen Tasten zurückgreifen, da sonst der Platz ausgehen würde.

Abgesehen davon, dass FingerPiano in Englisch gehalten und die Anzahl der Lieder beschränkt ist, gibt es an FingerPiano eigentlich nichts auszusetzen. Man kann sich die Lieder sogar vorspielen lassen, Favoriten ablegen, nach Titel suchen oder im Lied scrollen. Und wer einfach drauf losklimpern will, findet auch einen freien Spielmodus…

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BMW Motorsport: Alle Fakten zum Renngeschehen

Das 24 Stunden Rennen auf der Nordschleife ist nicht nur das wichtigste Rennen für die Fans, sondern auch für die Hersteller.

Bereits gestern haben wir euch eine kostenlose App vorgestellt, mit der ihr mit dem iPad oder dem iPhone das 24 Stunden Rennen auf der Nürburgring Nordschleife verfolgen könnt. Eine Alternative, zumindest für Fans der Marke BMW, stellt die offizielle BMW Motorsport App dar.

Extra für den Langstreckenklassiker in der Eifel hat der Münchner Hersteller heute eine App veröffentlicht. Neben Basis-Informationen über den BMW M3 GT2 und die Fahrer gibt es die neuesten Meldungen, Videos und Wallpaper rund um BMW Motorsport.

Wer rund um die Nordschleife campiert, muss dank Live-Ticker, Live-Ergebnissen und ein Positions-Tracking der BMW-Autos auch auf aktuellste Daten nicht verzichten.

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Tony Hawk-Alternative: Skate It von EA

Vor einigen Wochen haben wir euch bereits das iPhone Spiel Tony Hawks Pro Skater vorgestellt, das bisher noch nicht im deutschen Store verfügbar ist. Bietet EA nun eine Alternative?

Wer auf den Namen des vermutlich weltbesten Skaters verzichten kann, könnt in Skate It seinen Spaß finden. Bevor das Spiel von Electronic Arts auf das iPhone gebracht wurde, war es bereits für den Nintendo DSi erhältlich. Die erste Rezensionen sind durchaus positiv, auch wenn kleinere Dinge, etwa das fehlen von Analog-Sticks, bemängelt werden.

Dafür genießt man in Skate It die Vorzüge des Bewegungssensors und verschiedenen Gesten, die man direkt auf dem iPhone Display ausführen kann. Bei EA nennt sich das ganze Flick-It-Steuerung – im besten Fall tanzt man mit den Fingern auf dem iPhone, um verschiedene Tricks zu machen.

Im Karrieremodus könnt ihr euren Skater selbst erstellen und mit ihm neue Bestleistungen aufstellen, um an neue Sponsoren und zusätzliche Belohnungen zu kommen. Mit genug Geld in der Tasche kann man seine Ausrüstung verbessern und einen eigenen Skate-Park bauen.

Preislich liegt Skate It im gewohnten Rahmen. 5,49 Euro verlangt EA für das neue Spiele – was im Vergleich zur Nintendo-Version natürlich ein Schnäppchen ist.

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iPad für 499 Euro vorbestellbar

Das iPad ist endlich in Deutschland vorbestellbar. Schon seit dem frühen Morgen kann man im Apple Store online einkaufen gehen.

Die europäischen User mussten sich lange gedulden, nun ist es endlich soweit: das iPad kann vorbestellt werden. Wer sich nun für den Kauf entscheidet, soll sein Gerät pünktlich zur Markteinführung am 28. Mai erhalten – ab wann es dafür zu spät ist, kann zu diesem Zeitpunkt noch nicht abgeschätzt werden.

Entgegen der Befürchtungen wir werden die kleinen Modelle nicht mit der Urheberrechtsabgabe von zusätzlichen 15 Euro belastet, das 16GB-Modell kostet also 499 Euro (3G: 599 Euro), die 32GB-Versionen kosten jeweils 100 Euro mehr.

Die am Wochenende diskutierte Gebühr wird erst bei Geräten mit einem Speicherplatz von über 40GB fällig, betrifft also nur die größten Modelle mit 64GB – diese kosten, zusätzlich zum Preissprung um 100 Euro, nochmals 15 Euro mehr.

Die appgefahren-Redaktion kann schon seit einigen Tagen ein iPad sein eigen nennen. Die ersten Testberichte erhalten ihr schon in dieser Woche, also haltet die Augen offen, wenn ihr perfekt vorbereitet mit eurem vorbestellten iPad durchstarten wollt.

Foto: Apple

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Drei kostenlose Spiele zum Muttertag

Bevor sich der Sonntag dem Ende neigt, wollen wir euch noch einige Spiele für das iPhone vorstellen, die es heute gratis gibt.

Ausgestattet mit einer durchschnittlichen Bewertung von vier Sternen im US-Store ist The impossible puzzle nur heute umsonst zu bekommen. In der Sohns t79 Cent teuren App müsst ihr die Augen offen halten und euer Gehirn anstrengen – es gilt 20 verschiedene Mini-Spiele zu bewältigen. Dabei dürft ihr allerdings nie vergessen: meist führ nur der unkonventionelle Weg zum Erfolg.

Auch wenn es draußen momentan alles andere als warm ist, zumindest auf dem iPhone dürft ihr ohne zitternde Hände mit kalter Eiscreme hantieren. In Creamy Ice müsst ihr die Bestellungen euer Kunden so schnell wie möglich annehmen und das richtige Eis zusammenstellen. Wer besonders gut ist, wird schnell mit zusätzlichen Geschmacksrichtungen belohnt – das wissen auch die Kunden zu schätzen. Im Normalfall kostet das Spiel ebenfalls 79 Cent.

Ähnlich wie Flight Control beschäftigt man sich im brandneuen Little Captain damit, Linien über das Display seines iPhones zu malen. Man sollte sich allerdings nicht zu viel Zeit lassen, denn die Passagiere wollen rechtzeitig am Zielort ankommen. Auf drei verschiedenen Karten muss man die Flugzeuge einer bestimmten Farbe jeweils auf dem passenden Flughafen landen lassen. Wie lange die Gratis-Aktion gültig ist und was die App dann kosten wird, wissen wir nicht.

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E-Mail und Messenger Alternative: pushme.to

Auf dem iPhone gibt es viele Möglichkeiten miteinander zu kommunizieren, auch Geräte unabhängig. Es gibt SMS, das Telefon und selbstverständlich auch E-Mails. Dazu kommen jede Menge Instant Messenger für eigentlich alle Sozialen Netze – und ein ganz eigener Dienst von pushme.to.

Deren sonst 2,39 Euro teure App steht momentan für einen unbefristeten Zeitraum kostenlos zum Download bereit. Der Versand der Nachrichten erfolgt kostenlos über das Internet, sogar mehrere Bilder sollen angehängt werden können.

Der Vorteil gegenüber anderen Messengern: Die Nachricht kann auch verschickt werden, wenn der Kontakt offline ist, auf dem iPhone kommt sogar der Push-Dienst zum Einsatz. Zudem kann man auch ganz normal am Computer im Internet schreiben, empfangen und lesen.

Das angebotene Widmet, mit denen fremde Personen Nachrichten schreiben können, kann man außerdem dazu verwenden, um es im Foren, Auktionen oder Webseiten einzubinden, damit man seine eventuell vertrauliche E-Mail-Adresse nicht preisgeben muss.

Vermutlich werden nur die wenigsten von euch auf dieses Angebot zurückgreifen wollen. Trotzdem finden wir die Idee interessant, gerade wegen der Plattformunabhängigkeit, wagen aber zu bezweifeln, dass sich der pushme.to-Dienst durchsetzen wird.

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Gameloft wird 10: Gratis-Spiele angekündigt

Gameloft zählt zu den bekanntesten Spiele-Herstellern im App Store. Mittlerweile besteht das Unternehmen schon zehn Jahre – und lockt mit einer tollen Gratis-Aktion.

Wie im hauseigenen Blog bekanntgegeben wurde, gibt es vom 10. bis zum 21. Mai an Wochentagen jeweils ein Gameloft-Spiel gratis. Der Haken: Die Aktion läuft nur für jeweils zwei Stunden und jedes Spiel wird zu einem anderen Zeitpunkt auf Null reduziert, damit jede Zeitzone der Welt die gleichen Chancen hat.

Wann genau die Spiele freigeschaltet werden und um welche Spiele es sich überhaupt handelt, weiß bisher niemand. Außerdem ist es sehr wahrscheinlich, das Gameloft dieses Geheimnis auch für sich behalten will. Die einzige Chance, immer auf dem laufenden zu sein, ist der Twitter-Channel von Gameloft.

Natürlich werden wir euch auch auf appgefahren.de über die Geschehnisse in Sachen Gameloft benachrichtigen. Da auch wir allerdings nachts im Bett liegen und schlafen, können wir nicht garantieren, euch immer benachrichtigen zu können.

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