OrtsInfo kennt sich in Deutschland aus

In den vergangenen Wochen haben wir euch bereits Apps vorgestellt, die bei unbekannten Vorwahlen oder Kennzeichen weiter helfen. Das ganze gibt es natürlich auch als Paket.

OrtsInfo kennt sich in Deutschland ausMit dem iPhone ist es kein Problem ein unbekanntes Kennzeichen herauszufinden oder eine Ortsvorwahl nachzuschlagen – auch ohne aktive Internetverbindung und Google. Wer keine Lust auf mehrere Apps hat, die jeweils nur eine Funktion bieten, sollte sich das heute reduzierte OrtsInfo näher ansehen.

Wenn es um deutsche Orte, deren Landkreise, Postleitzahlen, Kennzeichen oder Vorwahlen geht, wird man in OrtsInfo schnell fündig. Die Applikation ist in mehrere Hauptbereiche unterteilt, in der sich gewünschte Orte kurzerhand finden lassen. Zusätzlich zu den oben genannten Daten bekommt man auch die aktuelle Einwohnerzahl geliefert.

Eine Schnellsuche ermöglicht es, einen Ort in kürzester Zeit zu finden. Hier spielt es keine Rolle, ob man das KFZ-Kennzeichen, die Vorwahl oder andere passende Daten eingibt, der Ort wird stets gefunden und mit allen anderen Details angezeigt.

Nettes Zusatz-Feature: Ist man mit dem Internet verbunden, was ja bei den meisten iPhone-Nutzern der Fall sein sollte, kann OrtsInfo die Position der gerade gewählten Stadt auch auf eine Google-Karte anzeigen. Momentan ist die Applikation für 2,39 Euro erhältlich, zuvor musste man noch 2,99 Euro zahlen. Wer etwas warten kann, sollte sich allerdings gedulden: die App wurde auch schon für 79 Cent im App Store gesichtet.

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Red Bull Racing Challenge – Alles Vettel?

Spätestens seit der Rückkehr von Michael Schumacher ist die Formel 1 wieder in aller Munde. Derzeit nimmt ihm jedoch ein anderer Deutscher die Butter vom Brot.

Red Bull Racing Challenge – Alles Vettel?Im heutigen Qualifying zum Großen Preis von Australien hat Sebastian Vettel die Pole-Position geholt – für ihn war es die zweite der Saison, denn schon beim Auftakt in Bahrain war Vettel im Zeittraining der schnellste Mann. Wer selbst einmal selbst in das Cockpit von Vettel steigen will, kann sich nun kostenlos das Spiel Red Bull Racing Challenge herunterladen.

Zuvor war die App des Energydrink-Herstellers aus Österreich für 2,39 Euro erhältlich, nun gibt es sie gratis. Im Vordergrund steht die Rennaction auf sechs verschiedenen Kursen, darunter befinden sich unter anderem Deutschland, Monaco und Australien.

Das Fahrverhalten der Boliden ist auf die Ansprüche des iPhones angepasst, der Sound klingt eher schlecht als recht. Und die Formel-1-Kenner werden schnell feststellen, dass die Streckenverläufe nicht ganz dem Original entsprechen. Dazu fehlen einfach die nötigen Lizenzen.

Das macht sich auch in der Optik der anderen Fahrzeuge bemerkbar. Statt der bekannten Teamlackierung sind die Gegner einfarbig und weisen keine großen Details auf. Immerhin kann man über Bluetooth gegen Freunde antreten.

Neben den normalen Spielmodi wie Schnelles Rennen oder Zeitrennen gibt es einige andere Dinge, die Zeit vertreiben sollen. Neben einem Wissens-Quiz, bei dem als Belohnung Teamvideos freigeschaltet werden, kann man sich auch im Boxenstopp-Smulator versuchen.

Unsere Empfehlung: Vettel-Fans und Formel-1-Laien können während der Gratis-Aktion bedenkenlos zugreifen. Wer nicht auf Alonso, Hamilton und Co verzichten will, sollte einen Blick auf Codemasters F1 2009 werfen. Wer dagegen nur die Termine im Überblick halten will, könnte mit der kostenlosen Web-App my-reminder richtig fahren.

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real,- verkauft iPhone für 799 Euro

Das iPhone entwickelt sich immer mehr zum Massenprodukt. Mittlerweile ist es längst nicht mehr exklusiv bei T-Mobile erhältlich, sondern auch bei vielen anderen Anbietern.

real,- verkauft iPhone für 799 EuroAnscheinend hat real,- Gefallen am iPhone gefunden. Schon seit einiger Zeit gibt es eine kostenlose Applikation, die neben aktuellen Angeboten auch Märkte in der Umgebung findet oder Koch-Shows als Video anzeigt. Nun will man das iPhone selbst verkaufen, wie ein Scan der Angebotsseite im Macuser-Forum verrät.

Die Supermarkt-Kette real,- möchte in der kommenden Woche anscheinend iPhones an zahlungswillige Kunden verkaufen. Im aktuellen Prospekt für die nächste Woche taucht das Apple-Handy ganz unvermittelt zwischen Lebensmitteln und Fernsehgeräten auf.

Der Preis hat sich allerdings gewaschen. Stolze 799 Euro will der Konzern für das aktuelle 32 Gigabyte Modell bekommen, bei einem Finanzkauf über 48 Monate sind sogar 963 Euro fällig. Als kleine Zugabe bekommt man immerhin einen 15 Euro Gutschein für iTunes.

Ein Blick in eine der vielen Preissuchmaschinen verrät schnell, dass das real-Angebot ziemlich überteuert ist. Bei ausgewählten und vertrauenswürdigen Online-Händlern bekommt man die große Variante für unter 740 Euro. Im Ausland kostet das freie iPhone 3GS mit 32GB Speicher übrigens 675 Euro.

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Die Lektüre für Nichtleser

Alles redet vom iPad und eBooks, von günstigen Abonnements und langen Romanen – aber was gibt es eigentlich für die Nichtleser unter uns?

Die Lektüre für NichtleserGanz neu im App Store erschienen ist ein Band aus der Nichtleser-Reihe des Autos Michael Bukowski. Er ist zwar nicht der Frage auf den Grund gegangen, warum Menschen immer weniger Zeit zum Lesen haben – hat aber die passende Lösung parat.

In seiner App bietet er den Nutzern spannende und kurze Texte voller Humor. „Extrem kurz, extrem witzig und extrem Berlin“, schrieb schon der Stern über die Künste des Hauptstädters.

Die kuren Lektüren der App handeln unter anderem von folgenden Themen: wie aus Freunden 2.0 Freunde 2.0.1 werden, ob man mit einem Doppelkinn doppelt zahlen muss oder ob die Lektüre für Nichtleser Opel übernimmt.

Schon für 79 Cent kann die Applikation Nichtleser 93 ab sofort im App Store heruntergelassen und gelesen werden. Weiteren Stoff des Autors gibt es in Form der älteren Titel Lektüre für Nichtleser 1, Nichtleser 91 und Nichtleser 92.

Wer nicht weiß, wann er die kleinen Geschichten überhaupt lesen soll, weil er sowieso immer zu wenig Zeit hat, sollte einen Blick in die Artikelbeschreiben werfen – denn dort steht die Lösung schon geschrieben: „in Meetings, in Bahnen, Bussen, Flugzeugen, auf dem Klo, im Bett, in der Warteschlange, bei langweiligem Sex, auf der Tanzfläche, anstelle von Smalltalks…“

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Heute umsonst: Charmed – Puzzle mit Bewegungssteuerung

Magnetic Sports Hockey haben wir euch bereits vorgestellt. Eine weitere App, bei der ihr heute richtig Geld sparen könnt, ist Charmed.

Heute umsonst: Charmed – Puzzle mit BewegungssteuerungKeine Angst – Charmed hat in keinster Weise etwas mit den zauberhaften Hexen aus dem Fernsehen zu tun und ist auch kein langweiliger Trivia-Verschnitt. Das sonst 2,39 Euro teure Spiel ist ein Puzzle, das bei seiner Steuerung unter anderem auf den Bewegungssensor zurückgreift.

In drei verschiedenen Spielmodi und vier unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen steht euch eine ganze Menge Level zur Verfügung, in denen ihr jeweils die gelb markierten Felder auslöschen müsst.

Um das zu erledigen, könnt ihr jeweils einen der verschiedenen Steine bewegen, um mindestens drei gleiche Zeichen in eine Reihe zu bringen und diese zu löschen. Aber Achtung: ist der Zug erfolglos, kehrt der Stein in seine ursprüngliche Position zurück.

Werden drei oder mehr Steine gelöscht, kassiert man nicht nur Punkte, es fallen auch neue Steine herab. Hier kommt der Bewegungssensor ins Spiel – die Steine fallen nämlich immer nach unten, egal wie man das iPhone gerade hält.

Wer auf dem Schlauch steht, kann sich mit der Funktion „Hint“ einen möglichen Zug anzeigen lassen. Wer dagegen besonders gut abschneidet, kann seine Highscores aus Charmed komfortabel per OpenFeint mit Freunden vergleichen. Das Spiel gibt es übrigens seit September 2009 im App Store, es wurde aber noch nie komplett umsonst angeboten.

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Magnet-Eishockey nur heute gratis im App Store

Dank den netten Kollegen von OpenFeint gibt es heute wieder ein interessantes Spiel gratis. Diesmal könnt ihr ganze 2,39 Euro sparen.

Magnet-Eishockey nur heute gratis im App StoreZwar ist Magnetic Sports Hockey schon seit etwas mehr als einem Monat im App Store, von großen Downloadzahlen kann man aber wohl nicht ausgehen. Es gibt keine Rezensionen und keine Bewertungen – deswegen haben wir einen ersten Blick auf das Spiel geworfen.

Auf drei verschiedenen Eisflächen tretet ihr gegen den Gegner an und versucht ein Tor zu erzielen. Dabei sind eure Feldspieler fest am Boden verankert, ihr könnt sie also nicht bewegen. In aller Ruhe könnt ihr euch den Puck zurechtlegen und dann aus aussichtsreicher Position abziehen.

Seid ihr selbst in der Verteidigung, könnt ihr lediglich den Torwart steuern und müsst darauf hoffen, dass euer Gegner einen Fehler macht. Gerade im leichten Spielmodus kann es aber einige Zeit dauern, bis der Computergegner überhaupt irgendetwas unternimmt – dem Spielfluß kommt das nicht zu gute.

Etwas mehr Action sollte es gemeinsam mit einem Freund im Multiplayer-Modus geben. Das grafisch durchaus schicke Magnetic Sports Hockey unterstützt neben Bluetooth und einem lokalen W-Lan auch die Verbindung über das Internet.

Auch wenn die deutschen Übersetzungen teilweise erschreckend sind und das Spiel teilweise etwas träge im Ablauf ist, könnt ihr heute bedenkenlos zuschlagen und Geld sparen.

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Kostenloses FourColors fordert Konzentration und Reaktion

Mal wieder Langeweile? Kein Problem – das neue und vorerst kostenlose FourColors sorgt für kurzweiligen Spielspaß.

Kostenloses FourColors fordert Konzentration und ReaktionKostenloses FourColors fordert Konzentration und ReaktionKostenloses FourColors fordert Konzentration und ReaktionKostenloses FourColors fordert Konzentration und Reaktion

Erst am heutigen Donnerstag, den 25. März, hat es FourColors in den App Store geschafft und stellt sich der Konkurrenz. Entwickelt wurde das kleine Spiel vom deutschen Programmierer Fabian Meiswinkel.

Eigentlich ist FourColors eine einfache Angelegenheit, würde man nicht die ganze Zeit unter Zeitdruck stehen und immer die volle Konzentration bewahren müssen. Vor jeder Runde bekommt man eine Farbkombination angezeigt, die man danach in der richtigen Reihenfolge eintippen muss.

Während man ganz am Anfang nur eine Farbe antippen muss, steigt der Schwierigkeitsgrad schon im zweiten Level. Dann müssen verschiedene Farben beachtet werden, immer wieder wechselt die Reihenfolge und das Muster.

Für jeden falschen Fingertipp bekommt man Punkte angezogen und das Zeitfenster wird knapper – läuft die Zeit ab, ist das Spiel vorbei. Bonuspunkte kann man sammeln, wenn man besonders schnell reagiert und die richtigen Farben trifft.

Highscores können derzeit nur lokal auf dem Gerät gespeichert werden. Leider fehlt eine Integration in OpenFeint oder Plus+, um sich mit Freunden und der Welt zu messen.

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Pollenbelastung per GPS-Standort ermitteln

Hatschi! Sonne, warme Temperaturen und tolles Wetter erfreuen nicht jedermann. Wer sich vorab über Pollenbelastungen informieren will, kann das natürlich mit dem iPhone erledigen.

Pollenbelastung per GPS-Standort ermittelnApps, die über den aktuellen Pollenflug informieren, gibt es einige in der Apple Welt. Wir haben uns stellvertretend einen Kandidaten herausgepickt, der momentan reduziert angeboten wird. Für einen nicht näher bestimmten Zeitraum kann man Pollenflug Info GPS für 79 Cent statt 2,99 Euro herunterladen.

Die Hauptfunktion der App wird bereits im Titel deutlich. Anstatt auf umständliche Eingaben zurückrufen zu müssen, kann man sich die tagesaktuellen Polenbelastungen einfach per GPS für den Standort anzeigen lassen, an dem man sich gerade befindet.

Ebenfalls wissenswert: die App greift nicht für jede Stadt auf einen Datensatz zurück, sondern holt sich die aktuellen Informationen für das aktuelle Postleitzahlgebiet – was deutlich genauer ist.

Um den Start zu beschleunigen und nicht immer auf das GPS-Signal warten zu müssen, können automatisch die Pollenflug-Informationen für einen bestimmten Standort oder eine Postleitzahl angezeigt werden. Insgesamt man vier Favoriten anlegen.

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Jourist Weltübersetzer im Test (+Audio)

Der Jourist Weltübersetzer soll auf sprachbarrieren auf internationaler Ebene aushebeln können. Wir haben uns das Sprach-Wunder genauer angesehen.

Jourist Weltübersetzer im Test (+Audio)Jourist Weltübersetzer im Test (+Audio)Jourist Weltübersetzer im Test (+Audio)Jourist Weltübersetzer im Test (+Audio)

Verschlägt es einen nicht gerade nach Österreich, die Schweiz, Holland oder nach Mallorca, kommt man mit einfachem Deutsch nicht immer weiter. Und selbst wenn englisch mittlerweile als Weltsprache gilt, wird man international nicht immer so verstanden, wie man es gerne hätte.

Klar, auf dem iPhone gibt es hunderte Wörterbücher, die aber meist auf das Internet zurückgreifen müssen und damit im Urlaub nicht unbedingt die erste Wahl sind. Auch fehlt oft eine vernünftige Sprachausgabe. Besser macht es der Jourist Weltübersetzer – er beherrscht 23 Sprachen und über 2.100 Redewendungen.

Alle Redewendungen sind als Audio-Datei hinterlegt und werden zudem bildlich dargestellt. Besonders gut: es handelt sich nicht um kompilierte Computer-Stimme verwenden, sondern um echte Tonaufzeichnungen von Sprachexperten. Als kleinen Vorgeschmack liefern wir euch eine Redewendung in verschiedenen Sprachen mit – kommt ihr auf die richtige Übersetzung?

Die einzelnen Redewendungen sind nach Sprachen und Themengebieten geordnet. So findet man schnell zum gewünschten und benötigten Satz. Hat man bereits eine Sprache ausgewählt, kann man außerdem auf eine Suchfunktion zurückgreifen, die zweisprachig nach den passenden Inhalten sucht.

Für den nächsten Urlaub sollte man in jedem Fall gerüstet sein. Egal ob es um den Weg zu Sehenswürdigkeiten, ein Essen im Restaurant oder um einen Notruf geht – der Jourist Weltübersetzer steht immer hilfreich zur Seite. Klasse: hat man eine Übersetzung geöffnet, kann man sie auf Knopfdruck in alle anderen Sprachen übersetzen lassen.

Durch die fertig hinterlegen Redewendungen ergeben sich allerdings zwei entscheidende Nachteile. Man ist wenig flexibel, gerade was Wegbeschreibungen angeht – wie genau eine gewünschte Sehenswürdigkeit in der Muttersprache heißt, kann der Weltübersetzer nämlich nicht verraten. Außerdem ist das ganze Paket mit 539 MB richtig groß – nicht jeder wird so viel Platz auf seinem iPhone freischaufeln können, die Installation dauert entsprechend lang.

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Geschicklichkeitsspiel: Ostereier verteilen

Da in den Supermärkten die Schokoladen-Geschütze aufgefahren wurden und keine Weihnachtsmänner mehr zu sehen sind, muss Ostern vor der Tür stehen. Was tut sich zu diesem Thema auf dem iPhone?

Geschicklichkeitsspiel: Ostereier verteilenGeschicklichkeitsspiel: Ostereier verteilenGeschicklichkeitsspiel: Ostereier verteilenGeschicklichkeitsspiel: Ostereier verteilen

Über zwei interessante Oster-Apps haben wir bereits in den letzten Wochen berichtet. Zum Beispiel gibt es Enzo Kellers Apps Ostern, die mit über 100 Sprüchen immer ein Zitat parat hat. Oder die Ostermaus-App, die mit zahlreichen Comics zum Schmunzeln anregt. Der letzte Schrei ist sicherlich iCardU in der Oster-Edition – in dieser App lassen sich Ostereier anmalen.

Um diese Ostereier zu verteilen gibt es natürlich auch eine App. Das kürzlich erschienene Boing Bunny Boing – Easter Eggstravaganza ist ein interessantes Geschicklichkeitsspiel, das für kurze Zeit kostenlos erhältlich ist.

In unzähligen Leveln müsst ihr, in Person eines kleines Osterhasen, bunte Eier in die passenden Körbe bugsieren. Gesteuert wird der Hase mit dem Finger, die Eier werden einfach gestoßen. Gelegt werde diese von einer drehbaren Henne, die zudem die nächste Eierfarbe anzeigt.

Wer am Anfang denkt, dass das ganze eine leichte Angelegenheit sei, der irrt. Von Runde zu Runde nimmt die Anzahl der Eier zu und auf dem Bildschirm herrscht schnell Chaos. Eure Höchststände könnt ihr komfortabel per OpenFeint verwalten.

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Neuer Opera im Speed-Vergleich mit Safari

Bereits vor einigen Wochen hat Opera einen mobilen Browser für das iPhone angekündigt. Es scheint nur noch eine Frage der Zeit, bis die App ihren Weg auf das Apple-Gerät gefunden hat.

Mittlerweile hat Opera seinen Mini-Browser, den einige Nutzer vielleicht schon von einem Windows-Smartphone oder einem Handy mit Java-Unterstützung kennen, seit über einem Tag bei Apple zur Freigabe eingereicht. In den letzten Wochen wurde der Freigabe-Prozess deutlich beschleunigt, aber verhundert der Opera Mini vielleicht in der Warteschleife?

Eigentlich sind auf dem iPhone keine Apps erlaubt, die zum Anzeige einer Webseite aus dem Internet eine anderen Code verwenden als den aus dem Safari-Standard-Browser. Opera geht einen eigenen Weg und will seine eigene App an den Start bringen – als Begründung für eine Zulassung führt man an, dass der Opera Mini Browser die Seiten nicht direkt von den jeweiligen Servern lädt, sondern diese zunächst auf einem eigenen Server komprimiert.

Besonders im langsamen Edge-Netz sollen die Ladezeiten und der Daten-Verbrauch so deutlich reduziert werden. Im angefügten Video seht ihr nicht nur einige Funktionen des Minis, sondern auch einen direkten Vergleich zum Safari-Browser.

Ich persönlich hoffe jedenfalls auf eine schnelle Freigabe. Bleibt die Frage, wie viel die App letztlich kosten wird. Für Windows-Geräte wird der Mini bislang kostenlos angeboten – wird das auch im App Store so sein, könnte der neue Browser eine echte Gefahr für Apple werden – aber wir wissen ja, wer am längeren Hebel sitzt.

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Plants vs. Zombies – Die Gewinner

Die Spannung steigt – wenn auch nicht ins Unermessliche. Die Gewinner unseres aktuellen Gewinnspiels stehen jedenfalls fest und dürfen sich nun freuen.

Die Losfee hat einmal mehr ihr bestes gegeben und die zwei Sieger unseres Plants vs. Zombies Gewinnspiels ermittelt. Über je eine Lizenz für das Desktop-Spiel, das auf Windows und Mac OS lauffähig ist, dürfen sich die beiden erstgenannten Personen aus der unten angehängten Liste freuen. Die beiden Gewinner bekommen ihren Registrierungs-Code so schnell wie möglich zugeschickt. Bitte auch den Spam-Ordner im Auge behalten.

Für alle, die diesmal kein Glück hatten, bleibt der Verweis auf die offizielle Webseite von Popcap. Dort könnt ihr Plants vs. Zombies für umgerechnet etwa 15 Euro downloaden. Alternativ können wir euch weiterhin die Version für das iPhone ans Herz legen.

Wer lieber etwas gewinnen will, sollte uns spätestens am kommenden Wochenende erneut besuchen. Selbstverständlich gibt es auch am Sonntag wieder ein Gewinnspiel – auch wenn wir dann vermutlich etwas kleinere Brötchen backen werden.

Plants vs. Zombies – Die Gewinner

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Kostenloses zPhone erweitert Telefon-App

Hat man eine Telefonnummer nicht im Kopf, kann das Suchen in den Kontakten etwas dauern. Mit der heute kostenlosen App zPhone soll es schneller gehen.

Kostenloses zPhone erweitert Telefon-AppWenn ich ehrlich bin, habe ich auf dem iPhone bisher ein Feature vermisst, mit dem mein altes Windows Mobile Handy keine Probleme hatte. Rief man dort das Gegenstück zur Telefon-App auf, konnte man im T9-Ziffernblock einfach einen Namen oder Nummer eintippen und man bekam sofort die passenden Kontakte präsentiert.

Die sonst 79 Cent teure App zPhone könnte mir bei diesem Problem helfen. Neben den Standard-Funktionen wie Anrufliste, Kontakte oder Favoriten, wo übrigens ganz einfach auch Gruppen angelegt werden können, ist vor allem die Funktion „Keypad“ beachtenswert.

Hier wird genau das Feature nachgereicht, was ich bisher so vermisst habe. Einen kleinen Test ist es in jedem Falle wert, denn so schnell habe ich persönlich noch keine Anrufe getätigt. Es spielt keine Rolle, ob man den Namen des Kontakts oder einen Teil seiner Rufnummer eingibt.

Besonders praktisch: sind zu einem Kontakt mehrere Rufnummern hinterlegt, kann man vor dem Anruf wählen, welche der Nummern man anrufen möchte. Weitere tolle Funktionen: Kontakte können per SMS oder E-Mail verteilt werden oder Gruppen-SMS senden.

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Mit AutoPX sind Selbstportraits ein Kinderspiel

Selbstportraits mit dem iPhone können ganz schön schwierig werden. Mit kurzfristig kostenlosen Applikation AutoPX soll das der Vergangenheit angehören.

Mit AutoPX sind Selbstportraits ein KinderspielWir haben schon die wildesten Konstruktionen gesehen, um gute Selbstportraits mit dem iPhone anzufertigen. Teilweise wurden sogar Spiegel an das Gehäuse geklebt, damit man sein Gesicht auf dem Bildschirm sehen konnte, wenn man fotografiert.

Die heute kostenlose App AutoPX soll automatisch Gesichter erkennen und zum richtigen Zeitpunkt abdrücken, damit auch ganz bestimmt kein Foto mehr in die Hose geht.

Hält man das iPhone eine Armlänge von sich entfernt und zielt mit der Kamera auf sein eigenes Gesicht, erkennt die App, wann man im Fokus ist und drückt ab. Funktionieren tut das erstaunlich gut – außerdem wird man durch eine Vibration vorgewarnt, wann es denn soweit ist.

Leider hat sich ein kleiner Bug eingeschlichen – zumindest bei einem ersten Testlauf. Nachdem ein Foto geschossen wurde und man es sich angesehen hat, wird automatisch ein weiteres geknipst, auch wenn gar kein Gesicht im Fokus ist. Nun, die App ist kostenlos, da kann man schonmal zuschlagen und auf weitere Updates hoffen.

Als mittlerweile kostenpflichtige Alternative können wir euch das von uns bereits vorgestellte Camera ClickMe empfehlen.

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Letzte Chance: Plants vs. Zombies Gewinnspiel

Jede Woche könnt ihr bei uns auf appgefahren.de spannende Preise gewinnen. Diesmal haben wir keine App für euch, sondern die Desktop-Version von Plants vs. Zombies. Noch bis Mittwoch, 12:00 Uhr, könnt ihr teilnehmen.

Letzte Chance: Plants vs. Zombies GewinnspielBevor Windows- oder Mac-Nutzer die Flucht ergreifen und unsere Seite wieder verlassen, sei gesagt, dass Plants vs. Zombies auf beiden Plattformen ein neues zuhause finden kann – unterstützt werden Windows und Mac OS X. Viele von euch werden das Spiel aus dem App Store kennen – dort war es bis zuletzt sehr erfolgreich und brachte dem Entwickler PopCap mehrere Millionen US-Dollar ein. Von der iPhone-Version haben wir bereits einen Testbericht und ein Video-Review angefertigt.

In Plants vs. Zombies müsst ihr euren Vorgarten mit verschieden Pflanzen, Steinen und anderen Helfern gegen eine wilde Meute von Zombies verteidigen, die sogar mit einer eigenen Bobmannschaft angreifen. Insgesamt warten fünf Spielmodi und 50 Level auf euch. Weitere Informationen zum Desktop-Spiel erhaltet ihr hier.

Wollt ihr mit einem Arsenal von 49 Pflanzen gegen 26 fiese Zombies antreten? Wir verlosen zwei Mal die 15 Euro teure Desktop-Version des beliebten iPhone-Spiels. Um an der Verlosung teilzunehmen, müsst ihr einfach einen Kommentar hinterlassen – spätestens bis zum kommenden Mittwoch, den 24. März 2010, um 12:00 Uhr.

Neben einer gültigen E-Mail-Adresse benötigen wir für die Registrierung diesmal auch euren kompletten Namen. Falls der Gewinner diesen nicht angegeben hat, kann er auch per Mail nachgereicht werden. In jedem Falle werden die Daten nicht an Dritte weitergeben. Der Rechtsweg ist wie immer ausgeschlossen.

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