Puzzle-Physik im Gratis-Spiel Stackus

Für einen unbefristeten Zeitraum kann das Puzzle-Spiel Stackus kostenlos aus dem App Store heruntergeladen – zuvor hat es bis zu 1,59 Euro gekostet.

Puzzle-Physik im Gratis-Spiel StackusIm Zusammenhang mit Puzzle-Spielen wird immer wieder das beliebte Finger Physics genannt, über das wir auch schon mehrfach berichtet und einen Testbericht angefertigt haben. In Stackus kommen ebenfalls die Finger zum Einsatz – hier müssen aber stets Objekte vom linken auf den rechten Bildschirmteil gelegt werden.

Das mag zwar einfach klingen, wird aber von Level zu Level immer anspruchsvoller. Wegrollende Kugeln oder besonders schwere Klötze sorgen für eine besondere Schwierigkeit – insgesamt stehen 50 Level bereit.

Die zu bewegenden Blöcke haben drei verschiedene Formen: dreieckig, quadratisch oder rund. Wie schwer die einzelne Teile sind, verrät ihre Farbe: je dunkler sie sind, desto mehr wiegen sie.

Wir haben das Spiel bereits vor einiger Zeit getestet und waren begeistert – auch wenn es für einen Testbericht bisher nicht gereicht hat. Da man bei einem kostenlosen Download nicht viel falsch machen kann, sollte ein Blick auf die App-Store-Wertung genügen – und dort schneidet Stackus mit vier Sternen überdurchschnittlich ab.

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PocketAudio verwandelt iPhone in Mikrofon

Es gibt immer wieder Situationen, in denen man gerne Ton auf seinem Computer aufzeichnen möchte, aber kein Mikrofon zu Hand hat. Hier soll PocketAudio helfen.

PocketAudio verwandelt iPhone in MikrofonVor einiger Zeit haben wir euch bereits über die kostenpflichtige App Headset informiert, die leider nur mit Windows-Computern funktioniert – dort ihre Dienste aber fast tadellos verrichtet. Die für unbestimmte Zeit kostenlose Applikation PocketAudio soll auch mit einem Macintosh funktionieren.

Nach einer kurzen Installation einer Software auf dem PC oder Mac kann man sein iPhone via W-Lan an den Computer koppeln und als Mikrofon missbrauchen. Das iPhone kann direkt in den Systemeinstellungen als Audio-Gerät ausgewählt werden und funktioniert damit in eigentlich allen Programmen.

Egal ob die Software Skype, AIM oder Yahoo heißt – der Ton vom iPhone soll überall angekommen. Allerdings weisen die Entwickler auch darauf hin, dass es zu leichten Verzögerungen bei der Übertragen kommen soll. Ladet euch doch das kostenlose PocketAudio im App Store herunter und berichtet uns, wie gut es tatsächlich funktioniert.

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Der Brockhaus nun auch auf dem iPhone

Niemand von uns ist allwissend. Um wichtige Dinge nachzuschlagen, eignen sich verschiedene Wissenssammlungen und Lexika.

Der Brockhaus nun auch auf dem iPhoneDer Brockhaus nun auch auf dem iPhoneDer Brockhaus nun auch auf dem iPhoneDer Brockhaus nun auch auf dem iPhone

Wikipedia hat in den letzten Jahren einen regelrechten Boom erlebt und ist wohl das beliebteste Nachschlagewerk im Internet. Auch auf dem iPhone gibt es dutzende Apps, die die Inhalte von Wikipedia verfügbar machen – die Wissenssammlung hat allerdings einen großen Nachteil: Jeder kann sein Wissen einfügen, auch ohne Nachweise und Recherche.

Wer sich lieber auf bestätigte Informationen stützen will, muss zu einem Lexikon greifen. Das wohl bekannteste deutschsprachige Lexikon, der Brockhaus, gibt es nun auch im AppStore. Mit einer Größe von 966 MB und einem Preis von 49,99 Euro ist „Der Brockhaus multimedial mobile 2010“ aber ein echter – Brocken.

Aus nahezu allen Wissensgebieten werden rund 150.000 Begriffserklärungen geboten, dazu gibt es immer wieder Audioausgaben, Videos und Animationen. Abgerundet wird das Programm durch 6.600 Bilder.

Für die Benutzerfreundlichkeit sorgen im mobilen Brockhaus eine schnelle Suche über Anfangsbuchstaben, eine komplette Volltextsuche und Querverweise als Hyperlinks. Nicht verzichten muss man auf Ausspracheregeln in Lautschrift.

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Rezepte: Neue Gerichte und E-Mail-Funktion

Rezepte, eine App aus der Feder von Alexander Blach, hält sich seit Wochen in den Top-10 der Lifestyle-Programme. Jetzt gibt es neuen Stoff zum Kochen.

Rezepte: Neue Gerichte und E-Mail-FunktionRezepte hält sich nicht nur seit mehreren Wochen unter den besten Zehn Programmen der Lifestyle-Applikationen, sondern hat auch seinen festen Platz auf appgefahren.de. Neben einem mittlerweile abgelaufenen Gewinnspiel haben wir die 2,39 Euro teure App bereits für euch getestet und sind dabei zu einem guten Ergebnis gekommen. Wer gerne kocht oder es öfter tun sollte und dabei nicht unbedingt zum Kochbuch greifen will, fährt mit Rezepte auf dem richtigen Gleis.

Ein großer Vorteil der App: Im Gegensatz zu Kochbüchern sind ihr Inhalt und die Funktionen variabel, immer wieder gibt es Updates. Erst am Freitag hat wieder eine Vielzahl an Rezepten den Weg in die App gefunden und wartet nur darauf, am heimischen Herd nachgekocht zu werden.

Wer den nötigen Einkauf nicht selbst erledigen kann oder will, kann die erstellten Einkaufslisten jetzt per E-Mail versenden – so weiß der Empfänger gleich, was er auf dem Weg nach Hause noch aus dem Supermarkt mitbringen muss.

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CoPilot: Vollwertiges Navi für 19,99 €

Wer mit dem iPhone navigieren will, muss nicht unbedingt zu Navigon oder TomTom greifen. Mit CoPilot gibt es eine weitere günstige Alternative.

CoPilot: Vollwertiges Navi für 19,99 €Bereits in der vergangenen Woche haben wir euch auf die Navigationssoftware von NDrive aufmerksam gemacht, die Karten für das Gebiet Deutschland, Österreicher und Schweiz momentan für unschlagbare 14,99 Euro anbietet. Allerdings ist die Lizenz auf ein Jahr beschränkt – danach ist die App nutzlos.

Ohne eine Hintertür und einen doppelten Boden kommt CoPilot Live aus. Für 19,99 Euro ist die vollwertige Navi-App derzeit 15 Euro reduziert – dieser Aktionspreis ist allerdings nur bis Ostern gültig.

Zum Funktionsumfang von CoPilot gehören unter anderem klare 3D- und 2D-Ansichten mit Straßennamen und geschwindigkeitsabhängigem Zoom. Natürlich müsst ihr nicht auf die Suche nach POIs verzichten und auch eine Umkreissuche im Internet ist möglich – hier greift man allerdings nicht auf Google sondern auf die Dienste von Live zurück.

Wer gerne etwas schneller unterwegs ist, kann sich durch einstellbare Warnungen auf Tempo-Limits aufmerksam machen lassen. iPhone-Integration ist durch die interne Bedienung des iPods, Fortsetzung der Navigation nach Anrufen und den Wechsel zwischen Hoch- und Querformat gegeben.

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Neue Schimpfwörter für Disser

Mit der 79 Cent App Disser kann das iPhone nun auch beleidigen. Wir haben das kleine Programm bereits getestet und für gut befunden – nun gibt es das erste Update.

Neue Schimpfwörter für DisserNach einem fulminanten Start und einigen Tagen an der Spitze der App Store Verkaufscharts ist das iPhone-Programm Disser mittlerweile bis auf den 19. Platz zurückgefallen – und konkurriert im vorderen Feld mit der ebenfalls netten App Doppelgänger.

Um die Verkaufszahlen wieder etwas anzukurbeln haben die Entwickler nun das erste große Update nachgeschoben. In der Version 1.2.0 von Disser warten neben Erweiterungen auch einige neue Funktionen auf euch.

Der ohnehin schon große Wortschatz wurde um 100 neue Schimpfwörter und 50 neue Adjektive vergrößert. Nicht zu vergessen, dass ihr weiterhin Beleidigungen via Facebook oder Mail verschicken könnt, um Bonus-Wörter freizuschalten.

Fallen euch eigene Wörter ein, die bisher nicht in der langen Liste von Disser zu finden sind, könnt ihr diese direkt dem Entwicklerteam vorschlagen. Um euer eigenes Gedächtnis zu entlasten, steht neuerdings auch eine Favoritenliste zur Verfügung.

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iQuikSplash zaubert farbenfrohe Bilder

Auch wenn die Fotos der iPhone-Kamera nicht unbedingt als hochwertig zu zählen sind, lässt sich gut damit arbeiten. Die Gratis-App iQuikSplash hilft beim Verschönern der Bilder.

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Auch wenn die Marketingstrategie des Entwicklers etwas komisch anzumuten scheint – hat er den Preis seiner App doch nach zwei Wochen von 79 Cent auf rund 25 Euro erhöht und dann wieder reduziert – für die meisten ist die einzige relevante Nachricht, dass iQuikSplash nun kostenlos verfügbar ist.

Mit dem kleinen Programm kann man spielend einfach schwarz-weiß Fotos erstellen, auf denen eine zuvor bestimmte Farbe weiterhin farbig bleibt. So lassen sich nette Effekte erstellen, die fast jedes Foto aufwerten.

Besonders gut funktioniert die Funktion mit kontrastreichen Farben, zum Beispiel einem knalligen rot. Nachdem man ein Bild aus dem Album gewählt hat, braucht man nur noch die gewünschte Farbe auswählen und bekommt sofort ein Ergebnis präsentiert, welches durch verschiedene Parameter angepasst werden kann.

Hat man seine Arbeiten am Bild abgeschlossen, stehen zwei Wege zur Veröffentlichung parat. Entweder speichert man das Bild wieder im Album ab, wobei das Original nicht überschrieben wird, oder man veröffentlicht es über Facebook in der ganzen Welt.

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Puzzle-Spiel Babylon Tower erstmals umsonst

Mit einem hohen Preis von 3,99 Euro hat Babylon Tower vor einigen Tagen das Licht der App-Store-Welt erblickt. Nun gibt es das Puzzle bereits gratis.

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Nach einer kurzen Preisminderung auf 2,39 Euro ist Babylon Tower nun für kurze Zeit gratis in Apples Online-Geschäft erhältlich. Wer bereits mit Tetris oder anderen Klötzchen-Spielen vertraut ist, wird sich in dieser App schnell zurecht finden.

In verschiedenen Spielmodi und Schwierigkeitsstufen fallen jeweils Blöcke mit drei Steinen vom Himmel. Auf jedem der Seine ist ein unterschiedliches Motiv und es gilt, jeweils drei dieser Motive in einer horizontale oder vertikale Reihe zu bringen. Um das Ganze zu erleichtern, könnt ihr die drei aktuellen Steine mit einem Tap auf das Display rotieren.

Es wäre kein Turmbau, wenn es in Babylon Tower nicht immer weiter nach oben gehen würde. Doch ihr habt auch die Option, euch im Kreis um das Objekt zu bewegen und die Steine willkürlich zu verteilen.

Für den Langzeit-Spielspaß soll ein Kampagnen-Modus sorgen, für die Optik gibt es eine gute Grafik und drei verschiedene Schauplätze. Entweder stapelt ihr die Steine in Ägypten, bei den Azteken oder in der Arktis.

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File-Viewer und Zip-Entpacker noch gratis

Noch vor einigen Wochen führten kein Weg an iTunes oder E-Mails vorbei, wenn man Dateien auf seinem iPhone verfügbar machen wollte. Nun gibt es hunderte File-Viewer, die die Arbeit erleichtern.

File-Viewer und Zip-Entpacker noch gratisAuch die vor kurzem erschienene Applikation FileApp Pro hilft dabei, Dateien vom Computer über ein lokales WiFi-Netz auf das iPhone zu kopieren und dort zugänglich zu machen. Bis zum kommenden Sonntag ist die neue App noch kostenlos erhältlich, was sie danach kosten wird, steht noch nicht fest.

Ist die Datei einmal auf dem iPhone, kann man viele Dinge damit anstellen. Man kann sie Umbenennen, in andere Ordner verschieben oder natürlich öffnen. Dabei unterstützt FileApp Pro eine Vielzahl von verschiedenen Dateiformaten.

Keine Hürde für das kostenlose iPhone-Programm stellen beispielsweise Bilder und PDF-Dateien dar, aber auch mit jeglichen anderen Dokumenten kommt FileApp Pro zurecht – egal ob sie aus iWork, Microsoft Office oder OpenOffice stammen. Sogar Präsentationen oder Tabellemdokumente können problemlos geöffnet werden.

Es soll sogar möglich sein, komprimierte Zip-Dateien zu öffnen und zu entpacken, was für viele User interessant sein könnte. Wenn gerade kein WiFi-Netz verfügbar ist, finden die Dateien übrigens auch per E-Mail wieder den Weg zurück zu stationären Rechnern.

Update: Anscheinend ist das Programm nur im amerikanischen Store erhätlich. Wer dort keinen Account hat, kann hier lesen, wie ein dieser erstellt werden kann. Der kleine Aufwand ist sicher lohnenswert, spätestens für eines unserer nächsten Gewinnspiele.

Update 2: Anscheinend ist die App gar nicht mehr in den App-Stores zu finden. Wir bleiben für euch am Ball.

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Business Card Reader: Unter Wert geschlagen

Warum neue Visitenkarten mühsam sammeln oder abtippen, wenn man die Daten auch einfach in das iPhone importieren kann? Das Business Card Reader hilft dabei.

Business Card Reader: Unter Wert geschlagenBusiness Card Reader: Unter Wert geschlagenBusiness Card Reader: Unter Wert geschlagenBusiness Card Reader: Unter Wert geschlagen

Gerade wer ständig mit Visitenkarten von Bekannten oder Geschäftspartner hantiert, verliert schnell den Überblick. Und wenn man dann den richtigen Kontakt gefunden hat, muss man zunächst mühsam die Nummer eintippen, wenn man ihn telefonisch erreichen will. Mit dem Business Card Reader von Shape sollen sich Visitenkarten einfach verwalten und die Kontakte im Adressbuch abspeichern lassen.

Die hohe Anzahl an negativen Bewertungen, die im App Store vergeben wurden, können wir allerdings nicht nachvollziehen. In unserem Test mit fünf verschiedenen Visitenkarten, einem iPhone 3GS und mittelmäßigen Lichtverhältnissen erzielten wir gute Ergebnisse. Ein großer Teil der Daten wurde korrekt erkannt und übernommen, lediglich bei ausgefallen Schriftarten kam es zu kleineren Fehlern, die sich allerdings schnell korrigieren lassen.

Einsatzbereit ist die Applikation nach wenigen Sekunden. Beim Fotografieren sollte man allerdings eine ruhige Hand bewahren, denn aus verwackelten Bildern kann der Business Card Reader nicht mehr so viel herausholen wie aus guten Vorlagen, die übrigens auch aus dem Fotoalbum stammen können.

Leider werden Visitenkarten nur im Querformat erkannt. Hat man ein Exemplar im Hochformat, kann man das iPhone nicht einfach drehen, um die Visitenkarte passend zu fotografieren. Auch wenn dieser Fall selten auftreten sollte, ist er ärgerlich – denn es wäre kein großer Aufwand für die Entwickler, eine entsprechende Funktion einzubauen.

Geschossene und analysierte Kontakte werden einerseits direkt in das hauseigene Adressbuch übertragen, auf der anderen Seite wird im Kartenhalter eine Übersicht über alle fotografierten Visitenkarten geboten. Das sieht zwar nicht ganz so schick aus wie im Konkurrenzprodukt Cardreader – ist aber besser als gar nichts.

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Letzte Chance: IM+ Messenger (7,99 Euro)

Für das nächste Gewinnspiel haben wir euch einen echten Knaller versprochen – gebt ihr uns Recht? Diese Woche verlosen wir fünf Promo-Codes zum wohl besten Instant Messenger: IM+ von Shape.

Letzte Chance: IM+ Messenger (7,99 Euro)Gerade die junge Generation scheint heute nicht mehr ohne MSN und ICQ auszukommen, auch Skype wird von immer mehr Nutzern für mehr als nur Telefonate genutzt. IM+ verbindet euch ohne Probleme zu diesen und vielen weiteren sozialen Netzen und kostet im App Store derzeit 7,99 Euro.

Selbst wenn die App nicht gestartet ist, könnt ihr euch über neue Nachrichten informieren lassen. Dafür sorgt der Push-Dienst, der immer eine Benachrichtigung sendet, wenn euch jemand etwas geschrieben hat.

Wer sich nicht auf die Eingabe von Textnachrichten beschränken will, kann sogar Ton- oder Bilddateien versenden. Eingehende Links werden im eingebauten Browser geöffnet, damit IM+ nicht beendet werden muss. Was die App noch alles kann, könnt ihr in unserem Test nachlesen.

Um einen der fünf Promo-Codes für die momentan 7,99 teure App IM+ zu gewinnen, müsst ihr nicht mehr tun, als hier einen Kommentar zu hinterlassen. Das Gewinnspiel läuft bis zum kommenden Mittwoch, den 17. März 2010, um 12:00 Uhr – danach werden aus allen Teilnehmern die fünf Gewinner ausgewählt.

Da wir die Gewinne per E-Mail versenden, ist zur Teilnahme eine funktionierende Adresse von Nöten. Diese wird natürlich vertraulich behandelt und nicht an Dritte weitergegeben. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, zudem ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

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Gratis-App WideNoise misst den Geräuschpegel

Die heutige Welt ist laut. Überall dröhnen Maschinen und Motoren, selbst in der Nacht findet man kaum zur Ruhe. Wie laut es tatsächlich ist, verrät die kurzzeitig kostenlose Applikation WideNoise

Gratis-App WideNoise misst den GeräuschpegelBaustellen, Autos, Flugzeuge und und und. Heutzutage ist die Welt voller Lärm, gerade in Großstädten findet die Menschheit kaum zur Ruhe. Die ehemals 1,59 Euro teure App WideNoise hilft herauszufinden, wie laut es in der Umgebung wirklich ist.

Die Applikation misst den Geräuschpegel in Dezibel und zeigt ihn sofort auf dem Bildschirm an. Wenn man über eine Internetverbindung verfügt, kann man sogar eine Karte aufrufen, auf der man Messwerte anderer Nutzer in der Umgebung nachverfolgen kann – so weiß man immer, wie laut es an diesem Ort im Durchschnitt zuvor war.

Die Software wurde extra auf einen bestimmten Geräuschbereich kalibriert, in dem das menschliche Gehör am sensibelsten auf Lärm reagiert. Mit WideNoise hat man die Geräuschkulisse jedenfalls immer im Blick – denn was viele Vergessen: auch Lärm ist eine Umweltverschmutzung.

Als kleinen Bonus bietet euch die App übrigens eine integrierte Twitter-Anbindung. Damit könnt ihr eure Messwerte direkt auf der beliebten Plattform verteilen…

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Reisekosten: Der kleine Helfer für unterwegs

Wer für eine Firma öfters im Außeneinsatz unterwegs ist und sich durch den tiefsten Dschungel kämpft wird sie kennen – die Reisekostenabrechnung.

Reisekosten: Der kleine Helfer für unterwegsReisekosten: Der kleine Helfer für unterwegsReisekosten: Der kleine Helfer für unterwegsReisekosten: Der kleine Helfer für unterwegs

Wer immer mal wieder für eine Firma unterwegs ist, kommt nicht um seine Reisekostenabrechnung herum. Warum soll man sich nach einer stressigen Heimfahrt noch groß mit Dingen beschäftigen, die man eigentlich schon während der Reise selbst erledigen kann? Mit der 4,99 Euro teuren App Reisekosten wird das Erstellen der nötigen Abrechnung zum Kinderspiel.

Nach einer kleinen Einweisung beim ersten Start kann man sich direkt ans Werk machen. Zunächst muss eine neue Reise angelegt werden, was allerdings keine große Hürde darstellt. Gängige Begriffe wie Meeting, Tagung oder Kundenbesuch sind bereits hinterlegt und blitzschnell eingestellt – auch für Beginn und Ende, sowie das Eintragen der Orte ist nicht viel mehr Zeit notwendig.

Mit einem Klick auf die Reise können weitere Kosten einfach eingetragen werden. Dank der Fahrtkostenpauschale von 0,30 Euro wird das errechnen der Fahrtkosten zum Kinderspiel – einfach die gefahrene Distanz pro Etappe angeben und schon wird der Aufwand berechnet.

Neben pauschalen Angaben zu Verpflegung und Übernachtung wird vor allem die Option Belege oft genutzt werden. Hier können zusätzliche Kosten einfach erfasst und mit einem Beleg bestätigt werden. Dieser wird einfach mit dem iPhone fotografiert und danach in die Abrechnung eingebunden. Außerdem lässt sich die Summe des Vorschusses einstellen, den man unter Umständen zuvor erhalten hat.

Ziemlich praktisch ist die Option, den erstellten Bericht anschließend per E-Mail zu versenden. Aus den Einstellungen werden dazu Standard-Daten wie Name und Adresse, die Firma und die Kontoverbidung ausgelesen und gemeinsam mit den gesammelten Belegen und Ausgaben in einer umfangreichen PDF-Datei gesammelt. Um sich auch den letzten Rest an Arbeit zu sparen, können in den Einstellungen verschiedene Empfängeradressen hinterlegt werden.

Über die gesamte Dauer unseres Tests lief die Applikation Reisekosten absolut flüssig und kam nie in die Nähe eines Absturzes. Auch der Bericht wurde schnell erstellt und landete in kürzester Zeit als PDF-Datei im Maileingang – leider lassen sich keine anderen Formate einstellen. In einem Punkt sehen wir ebenfalls Verbesserungspotenzial: Fotos für Belege können derzeit nicht aus dem Fotoalbum übernommen werden.

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iPod-Socken – so nah und doch so fern

29 Euro für sechs iPod-Socken und zwei Farben, die mir gar nicht passen? Das war definitiv zu viel – doch der Ausflug in die elektronische Bucht war wenig erfolgreich.

iPod-Socken – so nah und doch so fernMit einem Preis von 675 Euro (plus einem Wochenende in Belgien) war das iPhone 3GS sicherlich keine günstige Anschaffung. Also sollte es auch gut geschützt werden, mit einer trendigen Socke – versteht sich. Die Schwiegermutter machte sich ans Stricken, die Ergebnisse waren toll, aber leider rutschte das iPhone immer wieder aus seinem neuen Schutz.

Also mussten langsam aber sicher die originalen Apple-Socken an Land gezogen werden. Zwischenzeitlich sorgte eine grüne Leihgabe eines Freundes für den nötigen Schutz. Das erste Angebot auf eBay klang verlockend – man konnte sich die Farbe auswählen, eine Socke sollte 3,50 Euro kosten. In der Produktbeschreibung waren Fotos der Original-Ware zu sehen, also habe ich direkt bestellt.

Was geliefert wurde, waren jedenfalls keine originalen Apple-Socken. Neben dem Apple-Logo fand sich übrigens noch der Aufstick „iPhone“ wieder – gar nicht mal unpassend. Aber auch dieses Feature konnte mich nicht über falsche Farben hinwegtrösten. Immerhin klappte der Umtausch reibungslos.

Der zweite Versuch endete wohl noch dreister. Diesmal wurden die originalen Socken als solche angepriesen und kamen auch in einem tollen Apple-Karton. Aber schon auf den ersten Blick war ersichtlich, dass die Farben nicht den originalen entsprechen und auch die Embleme waren erneut anders.

Das absolute Highlight: der auf dem Karton befindliche UPC-Barcode verweist auf ein völlig anderes Produkt von Apple, nämlich auf Plastik-Schutzhüllen für den iPod Nano. Anscheinend werde ich wohl noch einige Zeit auf die Leihgabe angewiesen sein.

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Fly Control: Lasst die Fliegen fliegen

Wilde Linien durchziehen den Bildschirm, Hektik bricht aus und das Brummen der Fliegen nervt – besser könnte man Fly Control nicht beschreiben.

Fly Control: Lasst die Fliegen fliegenFly Control: Lasst die Fliegen fliegenFly Control: Lasst die Fliegen fliegenFly Control: Lasst die Fliegen fliegen

Schon beim ersten Spiel wird deutlich, dass sich die Entwickler von Fly Control etwas beim großen Bruder von Flight Control abgeguckt haben. Diesmal müsst ihr allerdings Fliegen den Weg zum Ziel weisen – natürlich nicht zu Landebahnen, sondern zu leckeren Köstlichkeiten wie Hundekot oder verdorbenem Essen.

Die Flugbahnen der kleinen Plagegeister sind dabei übrigens nicht immer vorhersehbar – solange ihr sie nicht zum richtigen Ziel gebracht habt, fliegen sie kreuz und quer über den Bildschirm. Zu nah sollten sich die Fliegen dabei nicht kommen – schnell bricht Futterneid aus, es kommt zu einer kleinen Prügelei und die Runde ist vorbei.

Malt ihr einen Strich von einer Fliege zum Futter, wird sich sich schnurstracks auf den Weg machen und eine kleine Mahlzeit zu sich neben. Danach ist die Gefahr, die von ihr ausgeht, allerdings noch nicht vorbei – ganz gemütlich fliegt die Fliege danach wieder aus dem Bildschirm heraus und kann dabei natürlich mit Artgenossen aneinander geraten.

Auf den drei verschiedenen Spielfelder, die allesamt sehr hübsch gestaltet und auch vertont sind, stehen jeweils zwei stationäre Landeplätze zur Verfügung, die für das steigende Fliegenaufkommen aber nicht immer genügen. Ab und an laufen kleine Käfer durch das Bild, die ihr mit dem Finger zerquetschen könnt und damit einer Fliege zusätzliches Fressen bietet.

Was die grafische Umsetzung und die Hintergrundgeräusche angeht, ist Fly Control seinem Gegenüber Flight Control um Längen voraus – auch wenn die meisten User den Ton aufgrund der brummenden und nervigen Fliegen schnell ausschalten werden.

Eure Highscores werden übrigens nicht nur lokal gespeichert, sondern auch auf Wunsch mit dem Online-Dienst OpenFeint synchronisiert. So könnt ihr euch mit Freunden und der ganzen Welt vergleichen.

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