Zombiez!: Puzzle-Action im Lemminge-Stil

Wer heute schon im Ticker vorbeigeschaut hat, wird die Universal-App Zombiez! bereits gefunden haben.

Zombiez!: Puzzle-Action im Lemminge-StilDie für iPhone und iPad konzipierte Applikation ist Anfang März erschienen und wird jetzt erstmals gratis angeboten – sonst zahlte man 79 Cent. Das Spiel erinnert mich ein wenig an den Klassiker „Die Lemminge“. Warum? Das möchten wir euch nun erklären.

In Zombiez! (App Store-Link) muss man immer eine bestimmte Anzahl an Zombies zum Ausgang führen, um den fliehenden Kindern auf den Fersen zu bleiben. Dabei stehen acht taktische Tools zur Verfügung. So kann man beispielsweise einem Zombie sagen, dass er an der nächsten Wand hoch klettern muss, oder aber auch eine Treppe bauen soll – die Lemminge lassen grüßen!

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Fresh Feed Pro: RSS-Reader für die Mac-Menüleiste jetzt gratis

Wer ohne jegliches Browser Fenster auf seine RSS-Feeds am Mac zugreifen möchte, sollte sich das kostenlose Angebot von Fresh Feed Pro (App Store-Link) nicht entgehen lassen.

Fresh Feed Pro: RSS-Reader für die Mac-Menüleiste jetzt gratisWer den Download von Fresh Feed Pro jetzt tätig, kann sich stolze 4,99 Euro sparen. Wie lange das Angebot gilt, wissen wir jedoch nicht. Fresh Feed Pro verankert sich mit einem kleinen Symbol in der oberen Menüleiste, so dass ein schneller Zugriff gewährleistet ist.

Damit überhaupt etwas im RSS-Reader erscheint, muss man die Nachrichten-Feeds hinzufügen. Dabei kann man nicht nur sein Google-Konto synchronisieren, sondern Feeds auch manuell hinzufügen. Ebenfalls lässt sich individuell einstellen, wann und wie man über neue Einträge informiert werden möchte: Growl-Benachrichtigung, Icon-Veränderung oder sogar als Sprachausgabe.

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Lumiè: Bilder mit Lichteffekten schmücken

Das am 8. April erschienene Lumiè (App Store-Link) hat schon zwei Updates erhalten und kann jetzt wieder für 79 Cent statt für 1,59 Euro geladen werden.

Um mit Lumiè üLumiè: Bilder mit Lichteffekten schmückenberhaupt ein Bild bearbeiten zu können, muss man entweder ein neues aufnehmen oder bedient sich in der eigenen Foto-Bibliothek. Bevor das Bild aber mit den besonderen Lichteffekten geschmückt wird, kann man vorher auch nur einen Teil des Bildes auswählen. Mit der typischen Zoom-Geste wählt man den entsprechenden Bereich aus.

Insgesamt stehen nun 27 Filter und Effekte zur Verfügung. So kann man beispielsweise kleine Herzen, Punkte oder Linien einfügen, die alle einen Lichteffekt darstellen. Dieser Filter wird über das Bild gelegt, den man dann frei verschieben kann, bis einem das Endergebnis gefällt. Der Export des fertigen Bildes erfolgt durch E-Mail, Facebook oder Twitter, doch auch das Versenden an Instagram für eine Weiterverarbeitung ist möglich.

Für derzeitige 79 Cent gibt es wie gesagt 27 Lichteffekte. Die Bedienung der App ist kinderleicht und die Ergebnisse sind recht ansprechend. Wer nicht schon genug andere Apps aus diesem Segment sein Eigenen nennt, könnte einen Blick auf Lumiè wagen.

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Tank Brawl: Panzerschlacht auf dem iPad

Mit Tank Brawl gibt es jetzt ein weiteres Spiel im App Store, was mit einem Preis von 1,59 Euro zu Buche schlägt.

Tank Brawl: Panzerschlacht auf dem iPadTank Brawl ist rund 45 MB groß und kann nur auf dem iPad installiert werden. Das Spiel kommt aus dem Hause Solid Brain Studio, die damit ihr Debüt im App Store feiern.

In Tank Brawl (App Store-Link) gibt es nur ein Ziel: Vernichte alle gegnerischen Panzer, ohne selbst getroffen zu werden. Dabei steuert man sein eigenes Gefährt über einen virtuellen Joystick auf der linken Seite, der Button rechts aktiviert die Schusswaffe. Leider sind die Buttons etwas hoch angesetzt, so dass man manchmal abrutscht oder den Button verfehlt – eine Einstellung dafür wäre klasse.

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SpeedMory: Einfaches, aber forderndes Logikspiel

SpeedMory kann seit wenigen Wochen aus dem App Store geladen werden, wir haben es uns angesehen.

SpeedMory: Einfaches, aber forderndes LogikspielDas genaue Genre kann man gar nicht so einfach bestimmen. Es handelt sich um ein Logikspiel, in dem Augen-, Gehirn- und Fingerkoordination eine wichtige Rolle spielen – hinzu kommt noch der Zeitdruck.

In SpeedMory (App Store-Link) sieht man auf den Bildschirm ein Feld aus neun Kacheln. Nach dem Klick auf Start bekommt man je nach gewählten Schwierigkeitsgrad Zahlen oder Würfel-Augen angezeigt. Dabei muss man immer eine Aufgabe lösen. Im leichten Spiel muss man vorerst alle grün gefärbten Felder wegklicken, dann wird es etwas komplizierter, wenn alle ungeraden Zahlen entfernt werden müssen und im Modus „Schwer“ gilt es alle Felder zu entfernen, auf denen eine ungerade Zahl von Punkten zu sehen ist.

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Drei Star Wars-Spiele für den Mac reduziert

May the 4th be with you! Genau aus diesem Grund kann man die drei Star Wars-Spiele für den Mac vergünstigt herunterladen.

Drei Star Wars-Spiele für den Mac reduziertInsgesamt gibt es drei verschiedene Versionen im Mac App Store: Star Wars: Empire At War (App Store-Link), Star Wars: Knights of the Old Republic (App Store-Link) und Star Wars Jedi Knight II: Jedi Outcast (App Store-Link). Bis auf Knights of the Old Republic sind alle Spiele in deutscher Sprache erhältlich.

In der „Empire at War“-Version kämpft man sich durch über 80 Missionen und reist dabei nach Kashyyk, Tatooine und Dagobah. Auf jedem Planeten erwartet den Spieler ein neues Abenteuer. Als Spielfigur stehen Obi-Wan Kenobi, Luke Skywaler, Darth Vader und Boba Fett zur Auswahl. Der Preis liegt sonst bei 23,99 Euro – jetzt zahlt man nur 5,99 Euro.

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FeedsWire: Neuer und kostenloser RSS-Reader

Es gibt schon recht viele RSS-Reader im App Store, seit wenigen Tagen hat sich FeedsWire dazu gesellt.

FeedsWire: Neuer und kostenloser RSS-ReaderFeedsWire (App Store-Link) kann kostenlos aus dem App Store geladen werden und bringt ein gutes Paket an Funktionen mit. Direkt zum Start sind schon einige Nachrichten-Feeds voreingetragen, die man aber je nach Geschmack sofort löschen kann. Um nun die favorisierten Feeds einzutragen, genügt ein Klick auf den Plus-Button oben rechts.

Hier gelangt man zu einer Keyword-Suche. Gibt man nun den Webseitennamen ein, wird die passende Seite sofort gefunden. Mit einem weiteren Klick kann man den Feed hinzufügen. Der Vorteil hier ist, dass man Kategorien anlegen kann und die Feeds sortiert angezeigt bekommt.

Insofern die Webseite die eigenen Nachrichten nicht kürzt, bekommt man in FeedsWire natürlich die volle Länge des Textes angezeigt. Alle Bilder aus den Berichten werden nicht angezeigt, der Fokus wird auf den Text gelegt. Leider werden Links im Bericht nicht angezeigt, so dass man erst den In-App-Browser öffnen muss, falls man einem Link folgen möchte.

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Verrücktes Brainsss: Menschen zu Zombies bekehren

Am 3. Mai ist die Universal-App Brainsss im App Store aufgetaucht, jetzt möchten wir euch die Neuerscheinung vorstellen.

Verrücktes Brainsss: Menschen zu Zombies bekehrenIn Brainsss (App Store-Link) spielt man eine Horde Zombies und muss in jedem der 70 Level alle Menschen zu Zombies bekehren. Dabei kann man durch die schön gestalteten Level die eigenen Zombies mit einem Klick navigieren. Ein Mensch wird erst dann zum Zombie, wenn man ihn angegriffen hat.

Natürlich ist es nicht immer einfach alle Menschen zu bekehren, da sie meistens über das ganze Level verstreut sind. Zusätzlich spielt nämlich auch der Faktor Zeit eine Rolle und damit man am Ende alle drei Sterne bekommt, darf man sich nicht zu viel Zeit lassen.

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Instacast: Podcast-App erstmals nur 79 Cent

Ich persönlich höre mir so gut wie nie einen Podcast an, doch andere haben sicherlich eine Vorliebe dafür.

Instacast: Podcast-App erstmals nur 79 CentEin Podcast ist eigentlich eine tolle Sache, denn dort werden meist aktuelle Themen mit mehreren Leuten diskutiert – egal für welches Thema man sich auch interessiert. Doch wenn man keine App benutzt, muss man alle Podcasts manuell via iTunes synchronisieren.

Mit Instacast (App Store-Link) für das iPhone kann man all seine Podcast-Folgen kinderleicht verwalten. Das gerade einmal 2,6 MB große Tool wird ständig weiterentwickelt und erhält regelmäßig neue Funktionen. Der große Vorteil von Instacast ist, dass Podcasts direkt auf das iPhone geladen werden können, der Umweg über iTunes fällt weg. Wer Speicherplatz sparen will, kann sämtliche Inhalte sogar streamen, also nicht dauerhaft auf dem Gerät speichern. Das geht nicht nur über UMTS oder WLAN, sondern auch über das Edge-Netz.

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Ausprobiert: iLens iPhone-Objektiv mit Fischaugen-Effekt

Eigentlich bin ich ja gar nicht der Fotografie-Experte in der Redaktion, ich habe mich trotzdem an das neue Fischauge herangetraut.

Ausprobiert: iLens iPhone-Objektiv mit Fischaugen-EffektEigentlich wollten wir euch schon längst den Olloclip fürs iPhone vorstellen, doch der Kontakt zu den Hersteller stellt sich etwas problematisch heraus. Wir haben für euch eine gute Alternative gefunden, jedoch kann man mit dem iLens Objektiv nur Bilder im Fischaugen-Format aufnehmen – dafür zahlt man aber auch deutlich weniger.

Das 19,90 Euro günstige Objektiv wird exklusiv von arktis.de vertrieben. Im Lieferumfang enthalten ist die Linse an sich, zwei kleine magnetische Trägerringe, sowie eine Schutzkappe, damit die Linse bei Nichtbenutzung nicht beschädigt wird.

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LeechTunes: Gratis-Player zur Musiksteuerung

LeechTunes (App Store-Link) ist eine einfache und gestenbasierte Applikation, mit der man seine Musik steuern kann.

LeechTunes: Gratis-Player zur MusiksteuerungDoch wann kann man solch eine App einsetzen und wie funktioniert das ganze? Natürlich kann die App auch die Musik-App ersetzen, aber dafür ist sie meine Meinung nach nicht gedacht.

LeechTunes setzt auf ein schickes Design, das man in den Einstellungen selbst bestimmen kann. Die App kann man komplett über Gesten steuern. Mit einem Wisch nach rechts wird der nächste Song abgespielt, ein Wisch nach oben erhöht die Lautstärke. Hinzu kommen viele weitere Gesten, die man in den Einstellungen individualisieren kann.

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Ultimate Shock Absorption: Robuste Schutzfolie im Video-Test

Wir hatten euch schon einen kurzen Einblick gegeben, jetzt haben wir die iPhone-Schutzfolie aus dem Hause Buff selbst testen können.

Uns wurden freundlicherweise zwei Review-Exemplare zur Verfügung gestellt und wir haben einen selbst einen extremen Test gewagt. Im folgenden könnt ihr unser Review (YouTube-Link) sehen.

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Junk Punk: Kostenloses Retro-Endlos-Spiel

Das vor etwas mehr als einer Woche erschienene Junk Punk wird immer noch zur Einführung kostenlos angeboten.

Junk Punk: Kostenloses Retro-Endlos-SpielJunk Punk (App Store-Link) ist ein typisches Endlos-Spiel, wie man es zum Beispiel schon vom 2,39 Euro teuren Canabalt kennt. Auch in Junk Punk gibt es schöne Pixel-Grafiken im Retro-Stil, passend dazu einen altertümlichen Soundtrack.

In Junk Punk springt man von Haus zu Haus und muss dabei eine möglichst lange Strecke zurücklegen, bevor man an einer Wand hängen bleibt oder in den Abgrund stürzt. Dabei kann man mit einem Klick springen, ein zweiter lässt den kleinen Jungen erneut etwas höher springen. Hinzu kommen weitere Extras, die vom Himmel fallen.

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Jump’n’Run League of Evil 1 & 2 jetzt günstiger

League of Evil gibt es jetzt schon in zwei Versionen, beide kann man nun reduziert laden.

League of Evil ist ein klassisches Jump’n’Run mit vielen schwierigen Missionen. Sowohl League of Evil (App Store-Link) als auch League of Evil 2 (App Store-Link) können derzeit für nur 79 Cent erworben werden, sonst müsste man an dieser Stelle jeweils 1,59 Euro zahlen.

Von der ersten Version hatten wir in der Vergangenheit schon ein Video (YouTube-Link) angefertigt, was ihr nachfolgend noch einmal sehen könnte. League of Evil 2 ist übrigens für das Retina-Display des neuen iPad optimiert.

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NetzFinder jetzt mit Push bei Rufnummerwechsel

Über den NetzFinder (App Store-Link) hatten wir schon einmal berichtet, jetzt gibt es ein neues Update, das wir euch kurz näher bringen möchten.

NetzFinder jetzt mit Push bei RufnummerwechselDie meisten von euch werden sicherlich einen Vertrag bei einem Provider des Vertrauens abgeschlossen haben. Einige haben eine All-Net-Flat, andere wiederum nur Freiminuten oder eine Flat in ein bestimmtes Netz. Doch welches Netz haben eigentlich meine Freunde? An der Vorwahl kann man nicht immer den Provider erkennen, denn schon lange kann man seine Rufnummer portieren, wenn man den Anbieter wechselt.

Der NetzFinder prüft nach und gibt das aktuelle Netz an. Hier wird nicht nur Anhand der Vorwahl geprüft, sondern wirklich das richtige Netz angezeigt. Wer möchte kann mit einem Klick sein Telefonbuch durchsuchen und markieren lassen. Doch kommen wir zu den neuen Funktionen.

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