Zombies, Run! richtete sich an Sportler und kann derzeit für 5,99 Euro geladen werden.
Bei Zombies, Run! (App Store-Link) handelt es sich um ein interaktives Hörbuch, das bisher leider nur in englischer Sprache vorhanden ist. Wer damit leben kann und gerne sportlich aktiv sein will, sollte jetzt auf jeden Fall weiterlesen.
In Zombies, Run! ist man stetig auf der Flucht vor den bösen Monstern, denn man ist der einzige Überlebende nach einem Zombie-Angriff. Wenn man Joggen oder Walken geht, kann man Zombies, Run! starten und auf dem Weg bekommt man Anweisungen, muss virtuelle Gegenstände einsammeln oder plötzlich schnell vor angreifenden Zombies wegrennen. Die Objekte und Gegenstände können dann später in der eigenen Welt eingesetzt werden.
Kann man sagen Firefox ist einer der meistbenutzten Browser? Man sollte den Internet Explorer natürlich nicht vergessen.
Doch wir widmen uns heute den neuen Funktionen von Firefox 12 (Download-Link), welcher seit heute zum Download bereitsteht. Optisch bekommt der Nutzer kaum von dem Update etwas mit, da eigentlich nur im Hintergrund gewerkelt wurde.
Natürlich wird immer an der Performance geschraubt, der Browser soll jetzt noch schneller und komfortabler sein. Eines der wohl wichtigsten Neuerungen ist, dass Firefox sich ab sofort automatisch im Hintergund aktualisiert, sobald eine neue Version vorhanden ist – das nervige Update-Fenster entfällt. Wer möchte, kann die Option in den Einstellungen deaktivieren.
Für Musik-Fans unter uns gibt es jetzt eine recht neue Applikation, mit der man durch Zeichnungen Musik erzeugen kann.
Das 1,59 Euro teure SoundBrush (App Store-Link) ist nur für das iPad vorhanden und ist mit 22,6 MB noch verhältnismäßig klein. Insgesamt gibt es vier Instrumente, mit denen man Sounds erzeugen kann: Piano, Strings, Flöte und Synthesizer. Jedes Instrument wird in einer anderen Farbe dargestellt.
Seine Musik kann man auf fünf verschiedenen Musik-Skalen erzeugen, die man in den Einstellungen festlegen kann. Danach wählt man einfach ein Instrument und beginnt an zu zeichnen. Wenn man alle Instrumente sinnvoll miteinander verknüpft, können so schöne Sounds entstehen.
Bereits im März haben wir euch über anstehende Neuerungen für den Instant Messenger ICQ berichtet. Nun erfolgte der erste Schritt.
Einige Tage nach der Aktualisierung für Android ist der ICQ Messenger (App Store-Link) jetzt auch für das iPhone aktualisiert worden. Version 3.1 des Urgesteins bietet einige Funktionen, die ein Update auf jeden Fall rechtfertigen. Nur auf die SMS-Funktion und die iPad-Unterstützung müssen wir uns derzeit noch gedulden.
So ist es jetzt problemlos möglich, Fotos an Freunde zu senden. Das klingt im ersten Moment nicht besonders eindrucksvoll, bei ICQ hat man aber einen Schritt weitergedacht: Der Transfer funktioniert plattformübergreifend, zum Beispiel auch mit Nutzern bei Facebook, VZ oder GTalk. Sofern das Bild nicht direkt empfangen werden kann, wird nämlich ein Download-Link an den Nutzer gesendet.
Wer die üblichen Verdächtigen wie WeatherPro oder Celsius satt hat, sollte unbedingt einen Blick auf die kostenlose App Swackett werfen.
Swackett (App Store-Link) kann gratis auf iPhone oder iPod Touch geladen werden, und benötigt nur 3,5 MB eures Speicherplatzes. Mac-Nutzer kennen die App vielleicht schon, dort gehört sie zu einem der beliebtesten Wetter-Programme mit über einer Million Nutzern weltweit. Auch die iOS-App wurde bislang mit 4,5 von 5 möglichen Sternen im App Store bewertet.
Anders als in vielen eher nüchternen Wetter-Apps, die Wert auf eine umfassende Information durch viele Zahlen legen, erhält man mit Swackett eine grafisch gelungene Oberfläche, die aber trotzdem gut durchdacht ist, und alle nötigen Informationen bietet. So findet sich neben der aktuellen Temperatur auch eine Vorhersage für den morgigen bzw. die nächsten fünf Tage. Die Daten der nächsten 24 Stunden werden dabei sogar in stündlichen Intervallen angezeigt. Bislang steht allerdings nur die englische Sprache zur Nutzung der App zur Verfügung, aber auch das sollte dank der visuell gestalteten Benutzeroberfläche kein großes Problem darstellen.
Auch am heutigen Sonntag wollen wir euch Apples Auswahl der Apps und Spiele der Woche in einer kleinen Übersicht vorstellen.
iPhone-App der Woche – Schlauer Schlafen Gehen: Ihr lasst euch nicht von unnützem Wissen abschrecken und überrascht eure Gesprächspartner gerne mit Dingen, die eigentlich völlig uninteressant und irgendwie doch interessant sind? Dann solltet ihr in Schlauer Schlafen Gehen genug spannenden Lesestoff finden. Die deutschsprachige App ist einfach aufgebaut und lädt jeden Tag automatisch neue Anekdoten aus dem Internet herunter. (79 Cent, iPhone)
Heute gibt es nicht nur ein Update für die beliebte Banking-App iOutBank, sondern auch eine Neuerscheinung hinsichtlich der Finanzverwaltung, die uns ein Nutzer empfohlen hat.
Mit Mein Geld, welche sin zwei Versionen für iPhone/iPod Touch und das iPad erschienen ist, lassen sich alle Ausgaben, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums anfallen, erfassen und auswerten. Zur Zeit ist die 13 MB große iPhone-Variante (App Store-Link) für 1,59 Euro zu haben, für die iPad-HD-Version (App Store-Link) mit 7,9 MB werden 2,39 Euro fällig.
Auch wenn in der App selbst vereinzelt kleinere Rechtschreib- oder Übersetzungsfehler vorhanden sind, kann man Mein Geld komplett auf deutsch nutzen. Die App unterstützt den Nutzer dabei, die monatlichen Einnahmen und Ausgaben aufzulisten und auch auszuwerten. So kann man ganz schnell feststellen, ob die Frau im Haus mal wieder zu viele Schuhe gekauft hat – oder der Mann zuviel in PlayStation oder ins Auto investiert hat.
Auf der Suche nach einem Last-Minute-Hotelzimmer kann man nun zu einer neuen App von Booking.com greifen.
Hotelbesitzer haben ein Problem: Mit Zimmern, die über Nacht leerstehen, verdient man kein Geld. Daher gibt es meistens interessante Last-Minute-Deals, mit denen man als Kunde ordentlich sparen kann, wenn man sich spontan für eine Übernachtung entscheidet. Mit JustBook wurde ein kleinerer Anbieter vor einigen Wochen sogar von Apple zur App der Woche gewählt.
Booking.com Tonight (App Store-Link) verfolgt ein ähnliches Prinzip, bietet aber deutlich mehr Hotels und Angebote an. Die 16,8 MB große iPhone-App kann natürlich kostenlos geladen werden.
Die Bedienung der App ist absolut simpel. Entweder sucht man Orte in der Nähe oder gibt ein Reiseziel ein. Direkt danach kann man sich die beliebtesten, nächstgelegen oder günstigsten Hotels anzeigen lassen. In der Ergebnisliste selbst kann man weitere Filtereinstellungen vornehmen, wenn man zum Beispiel zwingend einen Internetanschluss benötigt oder einen Parkplatz benötigt.
Auch wenn Booking.com eine Tiefstpreisgarantie bietet, fehlt mir persönlich eine Anzeige des normalen Preises für das gewählte Zimmer – schließlich will man ja wissen, was man spart. Lediglich ab Nachmittag werden „Flash-Deals“ und „Last-Minute-Angebote“ angezeigt, bei denen man auf den prozentualen Rabatt hingewiesen wird.
Insgesamt ist Booking.com Tonight eine toll aufgemachte App, die man sich in seinem Reisen-Ordner auf dem iPhone hinterlegen kann – man weiß ja nie, wann und wo man mal spontan ein Hotelzimmer braucht.
Auf die Neuauflage von Diablo freuen sich viele Rollenspiel-Fans schon seit vier Jahren. Jetzt geht es endlich weiter.
Die wichtigste Nachricht gleich zu Beginn: Diablo 3 erscheint nicht nur für Windows-Rechner, sondern auch für den Mac. Die zweitwichtigste Nachricht: Das Spiel erscheint auf beiden Plattformen gleichzeitig. Das Sahnehäubchen: Der Beta-Test startet schon heute Abend, bis zum 23. April kann man kostenlos in Diablo 3 hereinschnuppern.
Für den Beta-Test müsst ihr euch einen kostenlosen Account auf battle.net anlegen und könnt Diablo 3 dann bis Montagabend auf Herz und Nieren testen. Dabei aber nicht vergessen, ab und zu auch bei uns vorbeizuschauen.
Diablo 3 spielt 20 Jahre nach seinem Vorgänger. „Mephisto, Diablo und Baal wurden besiegt, doch von jenen, die sich den Herren des Schreckens, des Hasses und der Zerstörung in der Schlacht über das Schicksal Sanktuarios stellten, gibt es nur noch wenige, die genug Kraft besitzen, sich an die Gräuel zu erinnern, welche die drei Großen Übel über die Welt brachten“ – bis sich wieder etwas Böses in Tristram regt…
Für den eigenen Held stehen fünf verschiedene Klassen zur Auswahl, darunter der Barbar oder der Zauberer. „Die Möglichkeiten, den Charakter nach den eigenen Wünschen auszugestalten, wurden weiter ausgebaut und ermöglichen nun ein noch größeres Ausmaß an Spezialisierung als in den vorangegangen Diablo-Spielen, was es dem Spieler erlaubt, einzigartige Charaktere zu erschaffen, die vor Macht nur so strotzen“, schreibt Blizzard Entertainment.
Vorbestellt werden kann Diablo 3 für 54,90 Euro (Amazon-Link), Liefertermin ist der 15. Mai 2012.
Rein thematisch haben iOutBank und TuneIn Radio nicht viel miteinander zu tun. Man darf aber davon ausgehen, dass viele appgefahren-Nutzer mindestens eines der beiden Programme nutzen.
Fangen wir mit iOutBank (iPhone/iPad) an, zu dem uns in den letzten Wochen vermehrt Mails erreicht haben. Schuld waren die Probleme mit der Commerzbank, hier konnten sich Kunden mal wieder nicht einloggen. Die Anbindung für die Abfrage von Konten wurde jetzt überarbeitet und beinhaltet jetzt auch Depot- und Kreditkartenkonten.
Bisher ist nur die iPad-App in Version 2.9.7 verfügbar, wir gehen aber davon aus, dass auch iPhone-Nutzer im Laufe des Tages mit einem Update versorgt werden. Darin enthalten sind weitere Fehlerbehebungen bei verschiedenen Banken, außerdem wurden Grafiken für das Retina-Display des neuen iPads angepasst.
Während ich iOutBank seit jeher für Banking-Zwecke nutze, steht TuneIn Radio (Lite/Vollversion) in Sachen Radio ganz oben auf meiner Liste. Neben einer verbesserten Hör- und Interfaceleistung kann man sich nun auch überraschen lassen – wischt man nach rechts, kann man neue Sender entdecken, die dem eigenen Hörgeschmack entsprechen sollen.
Besonders „interessant“ finde ich folgenden Punkt in Version 2.6 der Universal-App: „Einfache Erfassung von ihrer Lieblingsmusik durch den neuen Kauf-Knopf“. Ich habe mich erst gefragt, was es wohl damit auf sich hat. Letztlich handelt es sich allerdings nur um eine direkte Verlinkung in den iTunes Store. Wenn euch ein Lied richtig gut gefällt, könnt ihr es also direkt laden.
Das Better Touch Tool ist eine Empfehlung für alle Mac-Nutzer – egal ob man auf die Magic Mouse oder das Trackpad setzt.
Wir versuchen ja ständig die Waage zwischen Apps und Spielen zu halten, am Spiele-Donnerstag will uns das aber nur schwer gelingen. Damit es heute nicht nur um Games geht, haben wir auch noch ein anderes Tool für euch ausgegraben, dem wir unbedingt einen eigenen Artikel gönnen wollen.
Auch wenn es unter Lion mittlerweile recht viele Gesten für Magic Mouse und Trackpad gibt, konnte ich mich damit nicht wirklich anfreunden. Sehr flexibel kann man mit dem Better Touch Tool arbeiten, das auf der Webseite des fleißigen Entwicklers kostenlos angeboten wird.
Einmal installiert, kann man über die Systemleiste auf eine Vielzahl von Einstellungen zugreifen. Auf den ersten Blick mag das etwas überladen wirken, im Prinzip ist das Better Touch Tool aber kinderleicht zu bedienen: Man fügt einen neuen Eintrag hinzu, wählt dann eine Geste aus und gibt dann an, welche Tastenkombination oder welche vordefinierte Aktion ausgeführt werden soll.
Ich habe beispielsweise festgelegt, das mit einem Dreifingerwisch nach oben der Dekstop eingeblendet wird und mit einem Dreifingerwisch nach unten Mission Control. Hier sind euren Vorstellungen natürlich keine Grenzen gesetzt, einzelne Gesten können auch speziell für bestimmte Anwendungen erstellt werden.
Mittlerweile kann man mit dem Better Touch Tool sogar normale Mäuse, die Tastatur und die Apple Remote mit weiteren Shortcuts versehen. Fertige Gesten-Layouts kann man in einer Datei speichern und auf andere Rechner exportieren. Sogar ausdrucken kann man sich seine individuellen Einstellungen…
Zwei echte Klassiker von PopCap haben heute interessante Updates erhalten: Pflanzen gegen Zombies und Bejeweled.
Fangen wir mit Pflanzen gegen Zombies (iPhone/iPad) an. Das wohl coolste Spiel aller Zeiten bietet in der Version 1.9.2 endlich mal wieder einen neuen Spielmodus. Im neuen Vasenbrecher-Modus gilt es neun einzigartige Level zu überleben, während man in Vasen versteckte Zombies bekämpft.
Noch spannender wird es im neuen Zombie-Modus. Hier wechselt man zum ersten Mal die Seiten und hilft den gruseligen Freunden. Vorbei an den Pflanzen muss man in ebenfalls neun neuen Leveln hirnige Belohnungen erreichen – wie ihr alle wisst, stehen die Zombies ja besonders gerne auf Gehirne.
Außerdem gibt es vier neue Mini-Spiele und 28 neue Erfolge. Leider noch nicht implementiert wurde Retina-Unterstützung für das neue iPad. Bei der iPhone-Version hat das aber auch erschreckend lang gedauert, geben wir Popcap also lieber noch etwas Zeit.
Auch Bejeweled (App Store-Link), das wohl beste Match-3-Spiel für das iPhone, ist in einer neuen Version verfügbar. Neue Spielmodi gibt es in Version 1.2 zwar nicht, dafür aber eine deutsche Sprachunterstützung, Game Center-Anbindung und vier neue Abzeichen.
Mal eben eine Laptop-Tasche im Wert von 130 Euro gewinnen? Mit appgefahren kein Problem.
Unser aktuelles Gewinnspiel hat sich großer Beliebtheit erfreut. Seit Sonntag haben wir rund 1.000 Mails erreicht, rund 900 davon haben unsere Fragen richtig beantwortet. Alles drehte sich um Scott von Feuerwear, eine Tasche für Notebooks bis 13 Zoll (oder alles andere in dieser Größe).
Die beiden Firmengründer von Feuerwear heißen Martin und Robert, in ihrer Firma verwenden sie seit Ende 2010 nur noch Ökostrom. In ihrem Portfolio haben sie auch eine iPhone-Hülle, die auf den Namen Mitch hört. Die richtige Antwort war demnach „BCA“.
Unsere digitale Losfee hat Henning S. aus dem großen Topf gezogen – herzlichen Glückwunsch. Für alle appgefahren-Leser mit weniger Glück verweisen wir gerne auf die Feuerwear-Webseite, auf der alle Produkte aus Feuerwehrschläuchen zu finden sind. Das nächste Gewinnspiel kommt bestimmt…
Über Streetspotr haben wir vor ein paar Wochen schon auf unserer Android-Seite berichtet, aber natürlich gibt es auch eine iOS-App für das innovative Projekt.
Wer sein Taschengeld ein wenig aufbessern möchte oder einfach nur mal eine wirklich innovative Idee ausprobieren will, sollte sich die kostenlose iPhone-App Streetspotr (App Store-Link) einmal genauer ansehen. Die einzigen Vorraussetzungen: Ihr habt ein wenig Zeit übrig und seid gerade in München, Hamburg, Berlin, Nürnberg, Köln oder Stuttgart.
Über Streetspotr werden kleine Jobs angeboten, die sogenannten Mikrojobs. Meistens sind das kleine Aufgaben, wie etwa das Fotografieren einer Straßenkreuzung, einer Speisekarte oder die Ausfahrt eines Parkhauses. Manchmal muss man sich aber auch eine Pizza oder einen Cocktail kaufen und später eine Bewertung abgeben.
Sobald die von der App vorgegebenen Aufgaben erledigt wurden, wird der Auftrag bewertet. Zunächst gibt es Erfahrungspunkte (StreetPoints), später sammelt man richtiges Geld, das via Paypal ausgezahlt werden kann.
Im Ruhrgebiet konnte ich Streetspotr leider noch nicht ausprobieren, das Projekt an sich klingt aber sehr vielversprechend und scheint zu funktionieren – auch wenn die Auswahl und Bezahlung der Jobs teilweise noch etwas gering zu sein scheint, was sich mit steigendem Bekanntheitsgrad aber ändern könnte. Insgesamt gesehen wird man mit Streetspotr sicher nicht reich, aber wenn man ohnehin in der Nähe unterwegs ist, kann man sich den kleinen Obolus ja mitnehmen.
Für meinen Computeralltag gehört Airfoil schon fast zu den unverzichtbaren Tools. Was liegt da näher, als ein kleiner Artikel?
Airfoil ist für Windows und Mac erhältlich und kann für 25 US-Dollar auf der Webseite des Anbieters heruntergeladen werden. Mit Airfoil kann man Audio-Inhalte durch seine ganze Wohnung verteilen, notwendig sind dafür nur entsprechende Empfänger, wie zum Beispiel ein AirPlay-Lautsprecher, andere Computer oder ein iOS-Gerät mit der Airfoil Speaker App.
„Das kann man doch auch ganz einfach über iTunes einrichten“, werden sicher einige von euch denken. Im Prinzip ist das auch richtig, denn über AirPlay lassen sich auch problemlos weitere Geräte ansteuern. Doch nicht jeder nutzt iTunes.
Selbst in der Mac-Welt ist man ab und an auf andere Software angewiesen, ich zum Beispiel nutze sehr häufig Simfy. Dort ist AirPlay nicht integriert, also leite ich die Musik einfach per Airfoil an meine AirPlay-Empfänger weiter und lasse den Sound auch am Computer ausgeben – besonders praktisch ist das etwa beim Hausputz, wenn man immer wieder in verschiedenen Räumen unterwegs ist, oder aber auch für Partys im eigenen Heim.
Für mich ist das einer der großen Vorteile von AirPlay im Vergleich zu Bluetooth – hier ist ja schon bei einem Empfänger Schluss. Praktisch ist, dass sich dank AirFoil sämtliche Audio-Inhalte des Mac/PC weiterleiten lassen, egal ob Browser, Musikplayer oder Skype.
Die Einrichtung ist kinderleicht, auf dem Mac nistet sich Airfoil nach dem Start auf Wunsch in der Systemleiste ein. Man kann sogar benötigte Software, in meinem Fall etwa Simfy, beim Start von Airfoil automatisch aufrufen und sich direkt mit den gewünschten Geräten verbinden lassen.
Mein Fazit fällt daher kurz und knackig aus: Wer auf der Suche nach eine Multiroom-Lösung ist, ein AirPlay-Gerät, Computer und Stereoanlage besitzt, sollte sich Airfoil in jedem Fall genauer ansehen.