Dr. Panda: Tierisches Lernspiel für Vorschulkinder

TribePlay hat am 6. April ein neues Spiel für Kinder veröffentlicht, das auf den Namen Dr. Panda (App Store-Link) hört.

Dr. Panda: Tierisches Lernspiel für VorschulkinderAuch wenn die meisten Rezensionen von Dr. Panda von Nutzern stammen, die lediglich diese App bewertet haben, wollen wir uns das Spiel einmal genauer ansehen. Der Download der Universal-App muss mit 1,59 Euro entlohnt werden und kann nur auf Geräten mit einem DualCore-Prozessor (ab iPhone 4 oder iPad 2) installiert werden.

Bei Dr. Panda handelt es sich um ein Lernspiel, das vor allem für Kinder im Alter von zwei bis fünf Jahren besonders interessant sein dürfte. Der schlaue Panda selbst führt die Kinder durch das Spiel und stellt Aufgaben, die das Kind erledigen soll.

Insgesamt kann man in einer großen und farbenfrohen Landschaft bis zu zehn verschiedene Lernaktivitäten finden, die sich in unterschiedliche Kategorien einteilen lassen. So kann das Kind spielerisch Farben, Zahlen und Zählen aber auch logisches Denken erlernen. Für etwas Abwechslung sorgt das bekannte Memory, das ebenfalls mit an Bord ist.

Die Spiele sind nett aufgemacht und fordern das Kind in den unterschiedlichen Bereichen. Dr. Panda erklärt am Anfang was getan werden muss, bevor der Nachwuchs selbst zur Tat schreitet. So muss man beispielsweise einem Schatten das richtige Tier zuordnen, entscheiden welches Tier am größten ist oder aber auch die Tiere zählen, die angezeigt werden.

Durch die unterschiedlichen Lernspiele gibt es genügend Abwechslung. Insgesamt macht die Kinder-App einen guten Eindruck und kann für die entsprechende Zeilgruppe empfohlen werden.

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MindFeud: Gelungener Qwirkle-Klon als Gratis-Download

Letzte Woche hatte ich mich noch gewundert, dass es das tolle Brettspiel Qwirkle nicht für iPhone und iPad gibt. Bastian hat eine tolle Alternative gefunden.

MindFeud: Gelungener Qwirkle-Klon als Gratis-DownloadMindFeud (App Store-Link) kann als 5,4 MB große Universal-App auf allen Geräten installiert werden und erinnert sehr stark an Qwirkle. Ihr kennt Qwirkle nicht? Das Spiel des Jahres 2011 solltet ihr euch unbedingt ansehen, mit 16 Euro (Amazon-Link) ist es auch nicht besonders teurer.

Aber zurück zu MindFeud: Der Spielablauf ist dem von Qwirkle sehr gut nachempfunden, auch wenn es andere Symbole gibt. Das Spielprinzip kann man am besten als Mischung aus Domino und Sudoku beschreiben. Mit Steinen in sechs verschiedenen Farben und mit sechs verschiedenen Symbolen muss man Ketten basteln, die entweder nur aus einer Farbe ohne doppeltes Symbol oder gleichen Symbolen ohne doppelte Farben bestehen.

Dabei muss man taktisch klug agieren, denn wer den sechsten Stein in eine Reihe legt, bekommt sechs Bonuspunkte. Außerdem sind auf dem Spielfeld einzelne Kästchen farblich markiert, hier kann man doppelte oder dreifache Punkte sammeln.

MindFeud kann kostenlos angespielt werden, finanziert sich allerdings über Werbeeinblendungen. Gespielt wird entweder gegen den Computer-Gegner oder online gegen andere Spieler. Schaltet man die Premium-Version für 79 Cent frei, kann man mehrere Spiele gleichzeitig bestreiten und zudem unbegrenzt oft gegen den Computer antreten. Vor drei Tagen hat das letzte Update übrigens Retina-Unterstützung für das neue iPad mitgebracht.

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Kinotopic: Cinemagram-Verschnitt mit Offline-Speicherung

Cinemagram war nicht vor allzu langer Zeit iPhone-App der Woche. Nun gibt es eine gelungene Alternative.

Kinotopic: Cinemagram-Verschnitt mit Offline-SpeicherungMit einer durchschnittlichen Bewertung von nur zwei Sternen scheint Kinotopic (App Store-Link) nicht unbedingt der große Knaller zu sein. Die Kritik der Nutzer ist allerdings berechtigt, denn bisher war es nicht möglich seine erstellten Animationen offline zu speichern, zudem musste man sich einen Account per Mail oder Facebook erstellen.

Mit einem Upgrade auf die Premium-Version oder den direkten Kauf von Kinotopic+ (App Store-Link) für 79 Cent kann man dieses Manko einfach umgehen und seine Animationen direkt in der Foto-Bibliothek speichern. Zudem profitiert man von einer höheren Auflösung, die „Kinos“ werden in 760 x 570 Pixeln gespeichert.

Bevor man mit seinem eigenen Werk startet, kann man sich von den besten oder letzten Animationen anderer Nutzer inspirieren lassen. Die Aufnahme selbst ist dann kinderleicht erledigt: Man sucht sich einfach ein Objekt aus, das sich teilweise bewegt. Genau diesen Bereich kann man daraufhin mit dem Finger markieren, um ihn im späteren Bild animiert darzustellen.

Für noch mehr Abwechslung sorgen zwölf verschiedene Filter, mit denen man die Animationen in Kinotopic noch etwas umgestalten kann. Zumindest die kostenlose Version ist daher ein Blick wert, um einen ersten Eindruck von Kinotopic zu bekommen.

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WIRED: Zweite Ausgabe mit Kim-Schmitz-Comic

Anfang der Woche wurde die erste Ausgabe verschenkt. Jetzt gibt es in der WIRED-App neue Inhalte.

WIRED: Zweite Ausgabe mit Kim-Schmitz-ComicSeit wenigen Stunden kann man innerhalb der WIRED-App (App Store-Link) die zweite Ausgabe des Lifestyle- und Technik-Magazins herunterladen. Der Preis beträgt 2,99 Euro, das sind rund 80 Cent weniger als für die gedruckte Ausgabe am Kiosk – und man bekommt trotzdem jede Menge Extras in Form von multimedialen Inhalten.

„Die aktuelle Ausgabe bietet viele tiefgehend recherchierte Lesestücke und setzt in der Optik auf starke visuelle Elemente und Infografiken, die typisch für WIRED sind“, erklärt Chefredakteur Alexander von Streit. Als Titelthema dürft ihr in dieser Ausgabe erfahren, wie der Kampf um die Hoheit über digitale Inhalte das Web verändert und welche Zukunftsszenarien sich ergeben könnten.

Wirklich lesenswert ist in diesem Zusammenhang auch der Comic rund um das Leben von Megaupload-Gründer Kim Schmitz – natürlich mit jeder Menge Witz und Ironie.

Die neue Ausgabe ist im Gegensatz zu ihrem Vorgänger sogar für das Retina-Display des neuen iPads angepasst. Für alle Generationen gilt: Auch in dieser Ausgabe gibt es viel zu entdecken, zum Beispiel 360-Grad-Ansichten von vorgestellten Gadgets oder animierte Heft-Elemente wie eine Illustration zum neuen Berliner Flughafen. Für 2,99 Euro bekommt man sogar eine Kamerafahrt durch das Innovations-Archiv des Deutschen Museums in München gezeigt.

Meiner Meinung nach ist die WIRED, egal ob vom Kiosk oder aus dem App Store, auf jeden Fall ein Blick wert. Schade ist nur, dass man um Downloads von über 600 MB wieder nicht herum kommt…

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Sportschau-App: iPad-Optimierung nicht vorgesehen

Die Sportschau-App erfreut sich auf dem iPhone weiterhin großer Beliebtheit. Nach dem letzten Update ist die durchschnittliche Bewertung aber auf drei Sterne gesunken – wir haben nachgehakt.

Sportschau-App: iPad-Optimierung nicht vorgesehenInhaltlich kann man der Sportschau (App Store-Link) so schnell nichts vormachen. Neben den zeitigen Beträgen gibt es unter anderem Audio- und Videodateien, oftmals direkt vom Spielfeldrand. Multitasking-Unterstützung und ein Upgrade zur Universal-App stehen aber noch aus – das sind derzeit auch die Hauptkritikpunkte der Nutzer.

„Die Multitasking-Unterstützung steht auf unserer Optimierungsliste, für das iPad ist die App aber weiterhin nicht vorgesehen“, hat uns ein WDR-Pressesprecher mitgeteilt. iPad-Nutzer dürfen sich aber trotzdem auf die sportlichen Großereignisse im Sommer freuen.

„Wir werden die Webseite der Sportschau dahingehend optimieren, dass Audios und Videos auch mit dem iPad abgespielt werden können“, heißt es weiter. Olympia und Europameisterschaft können also kommen, die eine oder andere Überraschung will man auf einer Pressekonferenz am 24. April ankündigen.

Im Zuge der Überarbeitung der Sportschau-Webseite soll übrigens auch die ARD-Mediathek für iPhone und iPad zugänglich gemacht werden.

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Wie Tom die Zeit wiederfand: Interaktives Buch fürs iPad

Aus dem Hause Colibri Games ist am 4. April die iPad-App „Wie Tom die Zeit wiederfand“ (App Store-Link) erschienen.

Wie Tom die Zeit wiederfand: Interaktives Buch fürs iPadDie Macher von „The Tiny Bang Story“ (zum Bericht) haben basierend auf dem Spiel ein interaktives Buch für das iPad veröffentlicht. Die Kinderbuchautorin Karin Afshar hat insgesamt 50 Seiten zusammengeschrieben, die von den Entwicklern schön in einer App verpackt wurden.

Der Download ist kostenlos und beinhaltet eine Vorschau von 10 Seiten – wer dann überzeugt ist, kann die restlichen 40 Seiten für nur 79 Cent freischalten. Natürlich ist das Buch in deutscher Sprache vorhanden und beinhaltet kleine Aufgaben, wie zum Beispiel das Lösen eines Puzzles.

Der Text muss selbst gelesen werden, einen integrierten Sprecher gibt es leider nicht. Die Grafiken sind wie schon in „The Tiny Bang Story“ wirklich gelungen, und die Geschichte des kleinen Tom kann nun im interaktiven Buch miterlebt werden.

Insgesamt hat Colobri Games wieder eine tolle App veröffentlicht, die rund 120 MB groß ist. Der In-App-Kauf zur Freischaltung aller Seiten von 79 Cent ist fair und gerechtfertigt.

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mSecure: Flexibler Passwort-Manager für iOS & Mac

Auf der Suche nach einem Passwort-Manager für iOS, Mac und Android bin ich auf mSecure gestoßen und möchte euch meine Erfahrungen kurz mitteilen.

mSecure: Flexibler Passwort-Manager für iOS & MacDie Anforderungen sind schnell erklärt: Für mich sollte ein Passwort-Manager einfach zu bedienen sein und über Synchronisationsmöglichkeiten zwischen Computer und mobilen Geräten verfügen. Genau aus diesem Grund habe ich mir mSecure (App Store-Link) angesehen, das mit einem Preis von 7,99 Euro für die Universal-App preislich etwas unter dem bereits bestens bekannten 1Password liegt.

mSecure ist mit seinen 8,8 MB schnell installiert und ebenso schnell eingerichtet. Bisher habe ich mich kaum mit der Thematik auseinander gesetzt, aber aufgrund der deutschen Oberfläche ging die Installation recht schnell. Direkt zu Beginn sollte man die App mit einem Masterkennwort schützen, direkt danach kann man schon Passwörter und Login-Daten eingeben. Greift man später auf einen Eintrag zu, kann man alle hinterlegten Daten nicht nur ansehen, sondern auch in die Zwischenablage legen oder per Mail weiterleiten.

Man kann seine Logins in verschiedene Gruppen sortieren (Privat, Geschäftlich, etc.) und behält so, auch aufgrund der integrierten Suche, immer den Überblick. Bei einem Eintrag kann man ganz praktisch aus Vorlagen für Webanmeldungen, Bankkonten etc. wählen und bekommt daraufhin passende Felder angezeigt, wie etwa URL oder Kontonummer. Praktisch: Sollte in der Auswahl ein Konto-Typ nicht vorhandne sein, kann man ihn innerhalb der App mit den dazugehörigen Feldern selber erzeugen.

Die Synchronisation mit der Desktop-Version von mSecure (Mac Store-Link), die für 15,99 Euro geladen werden kann, ist ebenfalls kein Problem. Ich habe mich für den Dropbox-Sync entschieden, eine direkte WiFi-Verbinung kann aber ebenfalls hergestellt werden – iCloud soll im Herbst folgen. Der Dropbox-Sync wird mit einem zusätzlichen Passwort gesichert und online als verschlüsselte Datei abgelegt. Das funktioniert natürlich auch mit der hauseigenen Android-App.

Das Gesamtpaket ist mit knapp 24 Euro deutlich günstiger als 1Password, das einen ähnlichen Funktionsumfang bietet – dafür muss man aber über 50 Euro berappen. Daher und aufgrund der guten Anpassung und einfachen Handhabung gibt es von mir eine Empfehlung für mSecure.

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Shadow Move: Schattenspiele auf iPhone & iPad

Eigentlich hatten wir mit einer besseren App als iPhone-Spiel der Woche gerechnet. Für eine Woche trägt Shadow Move (App Store-Link) diesen Titel.

Shadow Move: Schattenspiele auf iPhone & iPadDas knapp 50 MB große Spiel kann kostenlos aus dem App Store geladen werden, beinhaltet dafür jedoch auch kleine Werbebanner am unteren Bildschirmrand. Shadow Move ist ein Schattenspiel, in dem eine bestimmte Figur solange gedreht werden muss, bis der vorgegebene Schatten geworfen wird.

Dabei sind die Grafiken leider noch nicht für das neue iPad optimiert, hier sind einige Ränder sehr pixelig. Das Ziel ist es natürlich den richtigen Schatten an die Wand zu werfen. Um das nächste Level zu erreichen muss man jedoch nur einen Mindestprozentsatz erreichen. Wer einmal nicht weiter weiß, kann sich mit einem Klick auf die Glühbirne die aktuelle Prozentzahl anzeigen lassen.

Das Spiel ist in fünf Welten unterteilt, die jeweils zehn Level enthalten, also bekommt man für den Anfang 50 Level geboten. Insgesamt ist die Idee hinter Shadow Move interessant, an der grafischen Umsetzung hätte man aber etwas mehr arbeiten können. Kostenlos kann ein Blick aber sicher nicht schaden.

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Facebook übernimmt Instagram: Tadaa als alternative App

Die Nachricht der Firmenübernahme von Instagram durch Mark Zuckerberg und seinem Facebook-Imperium sorgte in den letzten Tagen für Schlagzeilen.

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Für eine Milliarde Dollar soll Facebook das relativ kleine Unternehmen Instagram geschluckt haben – dort beschäftigt man derzeit nur etwa ein Dutzend Mitarbeiter, aber erfreut sich mit über 15 Millionen Nutzern weltweiter Beliebtheit. Die kostenlose App ist weiterhin im App Store verfügbar und bietet eine Reihe von Möglichkeiten, eigene Fotos mit Retro-Filtern zu versehen, und diese dann für die Instagram-Community zu veröffentlichen.

Schon in den Rezensionen zu Instagram wird der Unmut vieler treuer Nutzer deutlich: Ein nicht unerheblicher Teil befürchtet, dass nun auch das als Datenkrake bekannte Facebook-Unternehmen seinen Teil der Nutzerdaten einfordert, und sich fortan mit Informationen bedient. Weiterhin könnte es sein, dass durch eine enge Verknüpfung von Instagram und Facebook in Zukunft der Login des Foto-Diensts nur noch per Facebook-Konto möglich sein wird – und viele Aktionen somit im sozialen Netzwerk publik werden könnten – das Spotify der Fotoszene. So haben schon einige User ihre Konsequenzen gezogen und angekündigt, Instagram fortan nicht mehr nutzen zu wollen.

Auf der anderen Seite bieten sich durch diese Firmenübernahme allerdings auch mögliche Vorteile: So wäre es durchaus eine Spekulation wert, dass künftig Instagram-Dienste auch im Facebook-Netzwerk zu finden sind. Mich persönlich würde es etwa freuen, wenn man seine hochzuladenen Fotos vorher mit Instagram-ähnlichen Filtern versehen könnte. Auch die Verknüpfung eines Facebook-Kontos mit Instagram hätte seine Vorteile – sofern die Privatsphäre gewahrt werden würde. Denn dann wäre für neue Instagram-Nutzer kein eigener Account mehr nötig: Bei Bedarf meldet man sich mit dem Facebook-Login an. Ob es allerdings jemals soweit kommt, sei dahin gestellt.

Wer nun auch skeptisch ist und Instagram fortan die kalte Schulter zeigen wird, findet im App Store auch einige Alternativen, die ebenfalls einen Blick wert sind. So kann in diesem Zusammenhang das aus deutscher Entwicklerhand stammende tadaa (App Store-Link) für iPhone und iPod Touch hervorgehoben werden, was ähnliche Funktionen bietet. Dort kann man sich auch mit bestehendem Facebook- oder Twitter-Account anmelden, und dann neben Fotos der Community eine interne Kamerafunktion für eigene Shots nutzen.

Seit dem kürzlich erfolgten Update auf die Version 4.0 der tadaa-App können neben 21 HD-Filtern und ebenso vielen Rahmen, einer TiltShift-Funktion und Live-Vorschau der Fotos nun auch Serienaufnahmen angefertigt werden. Ebenfalls neu ist ein Leuchttisch, der Bearbeitungen der Fotos ermöglicht, sowie EXIF-Support und das Verwenden von mehreren Filtern nacheinander.

Die tadaa-App ist selbstverständlich ebenfalls kostenlos, und arbeitet streng nach deutschen Richtlinien, was die und Daten der User und Nutzungsrechte der Fotos angeht. Mit vollen fünf Sternen im App Store scheinen die Nutzer diesem Gesamtpaket sehr zugetan zu sein – vielleicht wird tadaa somit zu einer Auffangstation für enttäuschte Instagram-User. Was haltet ihr von der Firmenübernahme durch Facebook? Werdet ihr Instagram noch weiter nutzen? Teilt uns doch eure Gedanken dazu in den Kommentaren mit.

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Jourist Weltübersetzer: Urlaubs-Helfer bekommt Sprachen-Download

Der Jourist Weltübersetzer ist nicht nur zum halben Preis, sondern auch in einer neuen Version erhältlich.

Jourist Weltübersetzer: Urlaubs-Helfer bekommt Sprachen-DownloadWenn mich bisher etwas am Jourist Weltübersetzer (App Store-Link) gestört hat, dann war es die enorme Größe der App. Aufgrund der verschiedenen Sprachen und den vielen Inhalten wurde fast 1 GB Speicherplatz belegt. Das hat sich in der gestern erschienenen Version 2.0 zum Glück geändert.

Ab sofort kann man nach dem Start der App die gewünschten Sprachen auswählen und separat voneinander herunterladen. Die einzelnen Sprachpakete sind nur noch 10 bis 50 MB groß, man kann also ordentlich Speicherplatz sparen. Momente, in denen man Hilfe auf Koreanisch, Hebräisch oder Bulgarisch benötigt, kommen ja selten sehr spontan vor.

Mit dem Jourist Weltübersetzer kann man über 2.200 Redewendungen in 29 verschiedene Sprachen übersetzen. Von Englisch über Niederländisch und Französisch bishin zu Thai und Hindi ist hier eigentlich alles wichtige dabei. Richtig interessant wird es durch die dazugehörigen Bilder und die Vertonung, die sogar von Muttersprachen aufgenommen wurden. Gesucht und gefunden werden können alle Inhalte entweder über Kategorien oder die integrierte Suche.

Für den nächsten Urlaub ist der Jourist Weltübersetzer jedenfalls ein praktisches Tool – sei es um vorab ein paar Redewendungen zu lernen oder vor Ort direkt anzuwenden. Die nur noch 15 MB große Grundapplikation ist noch bis Freitag für 3,99 Euro zu haben, der Normalpreis liegt bei 7,99 Euro.

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Capt’n Sharky: Tolle Lern-App für Kinder bis sechs Jahren

In den iPad-Charts ist derzeit eine Lern-App für Kinder ganz weit vorne zu finden. Wir haben und „Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ genauer angesehen.

Capt’n Sharky: Tolle Lern-App für Kinder bis sechs Jahren„Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ (App Store-Link) ist seit Anfang des Monats für das iPad erhältlich. Die knapp 180 MB große App wird noch bis zum 16. April zum Einführungspreis von 79 Cent angeboten, später sollen immerhin 2,39 Euro fällig werden.

Zusammen mit Capt’n Sharky, der übrigens von Dirk Bach gesprochen wird, dürfen die Kinder zehn verschiedene Mini-Spiele in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen erleben. Mal muss man Bilder ausmalen, Wörter erkennen oder Dinge zählen – spielerisch lernen kann so einfach sein.

Positiv anmerken wollen wir an dieser Stelle, das sämtliche Spielinhalte zugänglich sind, auch wenn das Kind noch nicht lesen kann (was im Kindergartenalter ja durchaus normal sein sollte). Jeder Menüpunkt und jedes Spiel wird vorab dank der Sprachausgabe ausführlich und verständlich erklärt, die Navigation selbst erfolgt über ausreichend große Buttons.

Die Animationen und Grafiken in „Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ können sich ebenfalls sehen lassen. Immer wieder gibt es kleine Details zu entdecken und nach jeder erfolgreichen Spielrunde läuft eine kleine Krabbe durchs Bild, um den Erfolg gebührend zu feiern.

Wer seinem Kind eine spielerische Möglichkeit geben will Zahlen, Buchstaben und sogar erste englische Begriffe zu lernen, macht mit „Lernerfolg Vorschule – Capt’n Sharky“ nichts verkehrt. Etwas schade finden wir, dass es einen In-App-Kauf gibt, auf den man bei Kinder-Apps unserer Meinung nach lieber verzichten sollte. Für 79 Cent lassen sich jeweils fünf weitere Mini-Spiele freischalten.

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Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an Board

Adobe hat seiner PDF-Applikation Adobe Reader bereits gestern Nacht ein Update verpasst, das wir nicht unerwähnt lassen wollen.

Update für Adobe Reader: Notizen und Markierungen an BoardWer noch auf der Suche nach einem Werkzeug zum Markieren von PDF-Dokumenten ist, sollte unbedingt einen Blick auf den Adobe Reader (App Store-Link) werfen. Die Universal-App steht ab sofort in Version 10.2.0 zum Download bereit, ist weiterhin kostenlos und bringt neue Funktionen mit.

So ist es jetzt beispielsweise möglich, PDF-Inhalte mit verschiedenen Werkzeugen zu markieren. Neben einem Freihand-Tool für Notizen und Zeichnungen kann man Text auch hervorheben, durchstreichen oder unterstreichen. Auch können kleine Notizzettel hinzugefügt werden.

Außerdem hat man in Adobe Reader jetzt die Möglichkeit, PDF-Formulare auszufüllen oder Dokumente digital zu signieren. Insgesamt macht die neue Version einen guten Eindruck und ist eine gelungene Alternative zu bestehenden Tools wie dem GoodReader, die solche Funktionen schon länger drauf haben.

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Gewinnspiel: Ein Bierdeckel wiegt 5 Gramm

Am Ostermontag haben wir euch eine spannende Rechenaufgabe gestellt. Wie war die richtige Lösung?

Gewinnspiel: Ein Bierdeckel wiegt 5 GrammWir haben die abenteuerlichsten Vorschläge bekommen, aber richtig war natürlich nur 5 Gramm. Auf dem Bild ist ein iPhone 4S zu sehen, das hat man an der Antenne erkennen können. Laut Apple wiegt das Mobiltelefon 140 Gramm, also bleiben 25 Gramm für fünf Bierdeckel auf der Waage. Die richtige Lösung und etwas Losglück hatten folgende Personen, die sich über jeweils 10 Bierdeckel freuen dürfen:

Melvin S.
Romy W.
Patrick P.
Richard B.
Spam Spam
Patricia S.
Stephan S.
Benni
Dominique
Mike S.

Wir bedenken uns einmal mehr für die rege Teilnahme und die vielen Kommentare unter dem Artikel. Die Gewinner werden am Donnerstag (heute schaffen wir es leide reicht mehr) per E-Mail informiert. Noch ein Hinweis zum Gewinnspiel aus der letzten Woche: Aufgrund der Feiertage und verspäteter Adress-Rückmeldungen gehen die Gewinne erst am Donnerstag in die Post.

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Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-Support

Wir haben schon mehrfach über Scanner-Apps berichtet, die abfotografierte Dokumente verbessern. Nun gibt es auch einen guten Vertreter für das iPad.

Scanner Pro: Jetzt eine Universal-App mit iCloud-SupportMit dem Update auf Version 4.0 ist Scanner Pro (App Store-Link) zur Universal-App geworden und bietet damit auch iPad-Nutzern die Möglichkeit, Dokumente zu fotografieren, zu verbessern und zu speichern. Das Programm stammt aus der Schmiede von Readdle, die PDF-Experten haben uns schon mit Remarks, PDF Expert oder ReaddleDocs versorgt.

Das Prinzip bleibt natürlich auch beim iPad unverändert: Man nimmt ein Foto auf und lässt den Algorithmus der App drüber laufen. Automatisch wird die Ausrichtung des Dokuments erkannt, der Text begradigt und die Lesequalität verbessert. Problemlos kann man mehrere Seiten einscannen und daraus ein schwarz-weißes PDF-Dokument erstellen.

Praktisch: Dokumente können jetzt innerhalb der App in Ordner einsortiert werden, so wird Scanner Pro etwas übersichtlicher. Zudem gibt es jetzt auch eine Verbindung zur iCloud, um Dokumente gleich dort abzuspeichern – so kann man sie beispielsweise problemlos auf das iPhone übertragen (oder umgekehrt).

Der Preis von Scanner Pro liegt derzeit bei 5,49 Euro, in diesem Jahr wurde die App allerdings noch nie reduziert. Die letzte 79-Cent-Aktion stammt sogar aus dem Jahr 2010.

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Rinth Island: Toller Plattformer mit neuen Leveln

Rinth Island ist noch gar nicht so lange im App Store, doch schon jetzt wurde ein Update nachgereicht, das direkt 30 neue Level integriert.

Rinth Island (App Store-Link) wurde von Chillingo veröffentlicht, steht aber unter dem Copyright von Buzz Monkey Software. Wir hatten uns das Spiel schon damals im Video (YouTube-Link) angesehen, welches wir nochmals einbinden möchten, um das Spielprinzip klar zu machen.

Ab sofort gibt es eine neue Karte mit 30 neuen Leveln in der Kampagne. Diese Level teilen sich auf sechs neue Abschnitte auf. Die Level können in vier verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolviert werden, so dass man genau genommen 120 Level bekommt.

Außerdem neu hinzugekommen sind zwei neue Layouts, die neue Hintergründe und Blöcke mit sich bringen. Zusätzlich wurden einige In-App-Käufe hinzugefügt, um beispielsweise alle Level sofort freizuschalten, anstatt sie durch den Fortschritt zu aktivieren. Ebenfals per In-App-Kauf erhätlich sind Hinweise, die die Lösung eines Levels zeigen.

Insgesamt gefällt uns das Spiel wirklich gut und bei einem Preis von 79 Cent kann man wirklich nichts sagen. Wer möchte kann weiteres Geld investieren, nötig ist ein In-App-Kauf aber nicht.

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