Cubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Vor rund zwei Wochen ist Cubes vs. Spheres im App Store erschienen. Nun gibt es ein erstes, kleines Update und wir nutzen die Chance für einen Testbericht.

Cubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen KugelnCubes vs. Spheres: Würfel gegen Kugeln

Die grundlegende Spielidee von Cubes vs. Spheres (App Store-Link) ist sicher nicht neu: Per Fingerwisch wird eine Kugel auf gegnerische Objekte geschossen – und trotzdem: Das gerade einmal 13 MB große und 79 Cent teure Spiel hat es so im App Store noch nicht gegeben. Zudem lässt sich der Titel auf iPhone und iPad installieren, es handelt sich um eine Universal-App.

Beginnt man mit dem ersten Level, steht zunächst einmal nur eine Kugel zur Verfügung: Der blaue Ball wird mit einem Fingerwisch auf die roten Würfel geschossen, die es tunlichst nicht bis zur eigenen Zone schaffen sollten. Zwei Leben kann man verlieren, kommt der dritte Würfel zu nahe, gilt die Spielrunde als gescheitert. Dabei sollte man immer einen Blick nach links oder rechts werfen, denn auch von dort nähern sich die roten Bösewichte – Umblicken kann man sich entweder per Fingerwisch oder Neigung des iDevices.

Schon auf den ersten Blick sieht man, dass die Grafik von Cubes vs. Spheres alles andere als abwechslungsreich ist. Die Entwickler nutzen die vorhandene Prozessorleistung lieber für die Berechnung der Physik: Abgeschossene Würfel zersplittern in mehrere Teile und können andere Würfel zerstören – das bringt zusätzliche Punkte.

Mit den gesammelten Punkten kann man im Level-Auswahlmenü fünf weitere Kugeln freischalten, die allesamt über unterschiedliche Eigenschaften verfügen. So gibt es zum Beispiel eine schwere Kugel, die gleich mehrere Würfel auf einmal vernichten kann, oder eine Eis-Kugel, die die unaufhaltsam näher kommenden Würfel verlangsamt. Nachdem man die Spezial-Bälle freigeschaltet hat, kann man sich einige Exemplare kaufen – und sie später einsetzen.

In der laufenden Runden drückt man dazu einfach auf das entsprechende Icon – und schon wird der Ball geladen und kann abgeschossen werden. Leider muss man auch bei der normalen Kugel immer wieder darauf achten, das entsprechende Icon zu drücken – hier hätte man durchaus eine Art Automatik einbauen können.

Leider beinhaltet Cubes vs. Spheres im Moment nur 30 Level, die man schon nach wenigen Stunden durchgespielt hat – neben dem ständigen Nachladen ist das unser größter Kritikpunkt.

Schon jetzt haben die Entwickler einen Endlos-Modus angekündigt, der mit einem der nächsten Updates erscheinen wird. Damit wäre natürlich andauernder Spielspaß und eine bessere Wertung garantiert – noch müssen Käufer der App aber ein wenig Geduld beweisen. Am durchaus vorhandenen Spielspaß ändert das aber nichts.

Ganzen Artikel lesen


IKEA aktualisiert App für Katalog 2012

Das schwedische Möbelhaus hat vor kurzem der eigenen App (App Store-Link) ein Update verpasst, so dass nun der Katalog für 2012 verfügbar ist.

IKEA aktualisiert App für Katalog 2012Allerdings wurde nicht einfach nur der neue Katalog hinzugefügt, sondern auch an der Performance der App geschraubt. Eine wirklich gute Idee ist das Prinzip, dass man den Katalog zwar herunterladen muss, aber schon die ersten Seiten lesen kann. Der Download wird im Hintergrund getätigt, so dass man direkt zu Anfang schon durch die ersten Seiten blättern kann.

Zusätzlich wurde die iPhone-Version an das Retina-Dieplay angepasst und eine Einrichtungshaussuche eingebaut. Der Katalog an sich enthält in etwa 4.000 Bilder mit 2.000 der 10.000 Produkte aus dem IKEA Sortiment.

Auf jeder Produktseite findet man kleine Plus-Zeichen, die nach einem Klick das Produkt in einem kleinen neuen Fenster alleine darstellen. Dieses Objekt kann dann via Email, Twitter oder Facebook weiterempfohlen oder aber auch direkt in den Lesezeichen abgelegt werden.

Der Katalog ist wirklich gelungen und wer lieber auf dem iPad blättert als in dem gedruckten Katalog, sollte sich das Update auf jeden Fall herunterladen. An dieser Stelle sind wir uns nicht ganz sicher, ob der Ikea-Katalog in Deutschland schon immer eine Universal-App war – die iPad-Unterstützung gab es doch noch nicht immer, oder?

Ganzen Artikel lesen

Nostalgische Zeitreise: Video Time Machine kostenlos laden

Video Time Machine bringt nicht viele Funktionen mit sich, ist aber trotzdem einen Download wert – und vor allem kostenlos zu haben.

Nostalgische Zeitreise: Video Time Machine kostenlos ladenDie sonst 79 Cent teure App Video Time Machine kann derzeit kostenlos heruntergeladen werden. Erschienen ist die Unterhaltungs-Zeitmaschine erst im Mai 2011, kurz danach gab es sie schon einmal für einen Tag umsonst. Daher gehen wir davon aus, dass die Aktion auch diesmal nicht viel länger andauern wird.

Die Handhabung der App ist denkbar einfach und nimmt den Nutzer spielend einfach mit auf eine kleine Zeitreise. Mit einem Drehrad stellt man das gewünschte Jahr und die Video-Kategorie ein, und schon bekommt man ein passendes YouTube-Video präsentiert, das zu dieser Auswahl passt.

So wird zum Beispiel die Präsentation des ersten iPods gezeigt oder man sieht die letzte Szene einer bekannten Fernsehserie. Auch politische Ereignisse oder historische Momente des Sports finden sich wieder.

Insgesamt sind über 10.000 Videos vom Entwickler-Team ausgewählt worden, die bis in das 19. Jahrhundert zurückreichen. Video Time Machine (App Store-Link) lässt sich als Universal-App auch auf dem iPad nutzen, ein kleines Manko gibt es allerdings: Deutsche Videos sucht man auf seiner Zeitreise vergebens.

Ganzen Artikel lesen


Lohnt sich der Kauf von Bowling Game 3D?

Erst vor wenigen Wochen erschienen, schon in den Top 10 der meistverkauften iPhone- Apps.

Wir haben uns die iPhone-Version zugelegt und wollten wissen, wie sich das Spiel im ersten Test schlägt. Nachdem man die knapp 15 MB heruntergeladen hat, muss man sich zwischen drei Spielmodi entscheiden.

Zum einen steht ein doch recht langweiliger Einzelspieler-Modus zur Verfügung, in dem einfach möglichst viele Pins abgeräumt werden müssen. Zusätzlich verfügt das Bowling Game 3D (iPhone / iPad) über einen „Pass n Play“ Modus, in dem dann mehrere Spieler abwechselnd an einem iPhone oder iPad spielen können. Der dritte Modus nennt sich „VS CPU“. Hier spielt man alleine gegen den Computer und muss auch hier versuchen, möglichst viele Pins umzulegen.

Die Steuerung erfolgt durch einen Fingerwisch – mit einem weiteren kann man der Kugel Effet hinzufügen. Die Grafik kann sich sehen lassen, der Sound muss nicht unbedingt sein. In unserem kleinen Video (YouTube-Link) könnt ihr einen ersten Eindruck gewinnen.

Unser Fazit: Das Spiel ist nett gemacht und für eine Runde immer zu haben. Wer solche Spiele mag, kann kurzweiligen Spaß mit der App haben. Für Leute die Bowling nicht so gerne mögen, müssen die App nicht unbedingt besitzen und können die 79 Cent lieber für eine andere App ausgeben.

Ganzen Artikel lesen

Neue Fissler-App bringt mehr als nur Töpfe auf das iPad

Wer außer der Mikrowelle auch noch gelegentlich andere Haushaltsgeräte zum Kochen verwendet, hat bestimmt schon einmal von Fissler gehört, einem Unternehmen, welches hochwertige Kochtöpfe, Pfannen und Küchenzubehör herstellt.

Neue Fissler-App bringt mehr als nur Töpfe auf das iPadNeue Fissler-App bringt mehr als nur Töpfe auf das iPadNeue Fissler-App bringt mehr als nur Töpfe auf das iPadNeue Fissler-App bringt mehr als nur Töpfe auf das iPad

Vor etwas mehr als einem Monat wurde die Fissler-App (App Store-Link) für das iPad im App Store veröffentlicht und kann gratis geladen werden. Mit 38,2 MB sollte auch auf dem kleinsten iPad Platz für dieses Programm, welches auf Deutsch und Englisch verfügbar ist, sein.

Denkt nun der gute Hausmann oder die passionierte Hobbyköchin, dass der Kochgeschirr-Hersteller nur seine Produktpalette präsentieren will – weit gefehlt. Selbstverständlich gehört auch dieses irgendwie dazu, jedoch wird einem bei dieser Gratis-App auch so einiges an Mehrwert geboten.

So finden sich in einem hübsch aufgemachten Hauptmenü auch eine Spiele- und Rezepte-Auswahl. Schaut man sich letzteres in Erwartung eines umfangreichen Kochbuchs jedoch näher an, stellt man fest, dass nur 10 Gerichte, immerhin international von Chinesisch bis Türkisch, vorhanden sind. Diese allerdings sehen dank aufwändiger Produktbilder sehr schmackhaft aus, so dass man gleich in Versuchung kommen kann, den Herd anzuwerfen.

Wer nicht kochen mag, und auch in naher Zukunft keine Fissler-Töpfe erstehen will, findet noch zur Abwechslung drei kleine Mini-Spielchen, die in Verbindung mit den schon erwähnten Rezepten stehen. Ähnlich dem Prinzip von Mein Petit Küchenchef muss hier möglichst schnell geschnibbelt, gebraten oder gemischt werden.

Bei diesem Gratis-Download kann man, sofern man ein wenig Abwechslung haben oder ein paar Rezepte abgreifen möchte, nichts verkehrt machen. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass hier die Präsentation von Fissler-Produkte im Vordergrund steht und dies auch in der App immer wieder deutlich wird.

Ganzen Artikel lesen

Für Kinder: Interaktives Bilderbuch zum Sparpreis

Wer neben seinem iPhone oder iPad auch Sohnemann oder Töchterchen zu seinen Kindern zählt, sollte einen Blick auf die Flori-App werfen.

„Flori hat Geburtstag“ (App Store-Link) haben wir euch bereits Ende Mai in einem kleinen Video (YouTube-Link) vorgestellt. Die Universal-App ist derzeit zu einem reduzierten Preis erhältlich und kostet statt 2,39 Euro nur 79 Cent. Vielleicht ein Grund, seinen Kleinen eine Freude zu bereiten?

Die Flori-App ist ein interaktives Bilderbuch und richtet sich unserer Meinung nach an Kinder zwischen drei und fünf Jahren. Auf 23 Seiten wird die Geschichte von Giraffe Flori erzählt, die ihren Kinergeburtstag mit einigen Freunden feiert.

Unser absoluter Favorit in Sachen kindertauglicher Apps ist und bleibt Schlaf gut (iPhone/iPad). Liebevoll gestaltet und mit jeder Menge Überraschungen ausgestattet, hat die App schon massenweise gute Bewertungen gesammelt. An die Eltern unter uns: Mit welchen Apps hatten eure Kinder schon Spaß? Vielleicht finden wir in euren Tipps ja die eine oder andere Empfehlung…

Ganzen Artikel lesen


Modernes Babyphone: Webcam mit App-Anbindung

Für alle Eltern, die es gerne etwas moderner mögen, haben wir die passende Lösung gefunden: iZON.

Modernes Babyphone: Webcam mit App-AnbindungSeit der Erfindung des Babyphones können junge Eltern wieder beruhigt im Wohnzimmer oder auf der Terrasse sitzen, ohne ihr Kind aus den Ohren zu lassen. Aber was, wenn es mal zum Nachbarn nach drüben geht und der Empfang des Babyphones nicht so weit reicht? Im Internet-Zeitalter ist das kein Problem mehr – und auch iPhone oder iPad werden in die Überwachung eingebunden.

Eine amerikanische Firma hat iZON entwickelt, eine Video- und Audio-Überwachung, die sich über das heimische WLAN sogar mit dem Internet verbindet. Die nötige Kompatibilität zu iPhone oder iPad stellt eine passende App her.

Im Prinzip handelt es sich nicht um mehr als eine Webcam, die allerdings einige Zusatzfunktionen mit sich bringt. Etwa einen Bewegungsmelder, der bei einer Bewegung in einem zuvor ausgewählten Bildausschnitt Alarm schlägt und sogar eine Push-Benachrichtigung an die verbundene App sendet.

Neben einer laut Hersteller verlässlichen Verschlüsselung ist auch eine YouTube-Funktion integriert, mit der man 30-sekündige Aufnahmen direkt auf die Video-Plattform hochladen kann – ob man letzteres wirklich braucht, bezweifeln wir allerdings.

Praktisch ist auf jeden Fall, dass durch die iZON-App (App Store-Link) jederzeit neue Funktionen hinzugefügt werden können. Der Nachteil: Bisher ist das iZON Remote Room Monitor nur in den USA oder über die Hersteller-Webseite für einen Preis von rund 130 US-Dollar erhältlich.

Ganzen Artikel lesen

Print to PDF fliegt aus dem App Store

Die nützliche App Print to PDF wurde von Apple aus dem App Store verbannt. Wir haben nähere Einzelheiten für euch.

Print to PDF fliegt aus dem App StoreDer Entwickler von Print to PDF hat einen kleinen Trick genutzt, der Apple rein gar nicht gefällt und anscheinend gegeben die Entwickler-Richtlinien verstößt. Mittlerweile ist die App nicht mehr zu finden, aber was genau ist passiert?

Mit Print to PDF konnte man aus jeder App, die über eine Drucken-Funktionalität verfügt, PDF-Dateien erstellen. Dem iPhone oder iPad wurde ein AirPrint-fähiger Drucker vorgegaukelt, alle Daten sind allerdings in Richtung der App geflossen und wurden dort als PDF zusammengefasst.

„Vor einigen Tagen haben wir einen Anruf von Apple erhalten und wurden gezwungen, die App aus dem Store zu entfernen. Wir hatten keine Wahl“, berichtet der Entwickler auf seiner Webseite.

Besonders überraschend sei die Nachricht gewesen, da die App zuvor drei Mal von Apple zum Verkauf freigegeben wurde. Nun wolle man sich mit Apple einigen oder einen anderen technischen Weg finden, um Print to PDF mit der selben Funktionalität wieder verfügbar zu machen.

Einen direkten Zusammenhang schließen wir zwar aus, aber zufällig ist gestern CreatePDF (App Store-Link) von Adobe erschienen, mit 7,99 Euro ist diese App aber deutlich teurer. Wer lediglich Webseiten in PDF-Dokumente umwandeln will, kann sich auch die neue Version des Browsers iCab Mobile (App Store-Link) anschauen, der mit 1,59 Euro deutlich günstiger ist und noch mehr kann.

Ganzen Artikel lesen

Adobe veröffentlicht CreatePDF

Create PDF (App Store-Link) bringt nun die Funktion auf das iPad, PDF-Dokumente zu erstellen.

Adobe veröffentlicht CreatePDFWer Adobe Acrobat kennt und nutzt, weiß den großen Nutzen zu schätzen. Vor wenigen Stunden hat Adobe nun die Universal-App CreatePDF veröffentlicht, die ähnliche Funktionen wie Acrobat mit sich bringt – natürlich ist der Umfang deutlich kleiner.

So können nicht nur vorhandene Word-, Excel-, Powerpoint-, Photoshop-, Illustrator-Dateien umgewandelt werden sondern auch Bilder und reine Textdokumente.

Dabei sollen bei der Konvertierung alle Daten so erhalten bleiben, wie sie auch im Originaldokument vorhanden sind – genau so kennt man es von Acrobat.

Trotz der großen Funktionalität liegt die App-Größe unter einem MB, preislich ist der Kurs mit 7,99 Euro deutlich höher. Gleichzeitig möchten wir euch darauf hinweisen, dass die deutlich günstigere App „Print to PDF“ aus dem App Store geworfen wurde – dazu folgt gleich noch ein ausführlicher Artikel…

Ganzen Artikel lesen


EA startet Sportsaison mit Madden NFL 12

Die neue Sportsaison startet Electronic Arts mit dem neuen Madden NFL 12.

EA startet Sportsaison mit Madden NFL 12Wir warten derzeit sehnsüchtig auf das neue FIFA 12, müssen uns damit aber noch bis Ende September gedulden. Wer unbedingt schon wieder auf den digitalen Rasen nach draußen will und nicht unbedingt einen ganz runden Leder-Ball durch die Gegend kicken möchte, kann einen Blick auf das neue Madden NFL 12 von Electronic Arts werfen.

Madden NFL 12 (iPhone/iPad) ist nicht als Universal-App verfügbar und kostet 5,49 Euro für das iPhone, während man für das iPad 7,99 Euro bezahlen muss.

Richtig groß beworben werden von EA die neuen und aktualisierten Kader. Insgesamt 2.500 echte NFL-Spieler sind in dem Titel erhalten, natürlich kann man auch in die Rolle seines liebsten Teams schlüpfen.

Für Abwechslung im Karriere-Modus sorgt unter anderem ein kleiner Manager-Modus, mit dem man seine Mannschaft mit neuen Spielern weiter verbessern kann. Strategisch geht es auch im Match selbst zu, hier legt man vor den einzelnen Spielzügen die passende Strategie zurecht.

Wir persönlichen können mit American Football leider nicht besonders viel anfangen. Für Fans der Madden-Reihe ist der neue Teil zur Saison 2012 aber sicherlich ein neuer Maßstab…

Ganzen Artikel lesen

Neues von Ravensburger: Der zerstreute Pharao

Der Name sollte jedem bekannt sein – die Firma Ravensburger stellt schon seit vielen Jahren hochwertige Brettspiele und Puzzles her. Nun hat es ein weiterer Titel auf iPhone und iPad geschafft.

Neues von Ravensburger: Der zerstreute PharaoNeues von Ravensburger: Der zerstreute PharaoNeues von Ravensburger: Der zerstreute PharaoNeues von Ravensburger: Der zerstreute Pharao

Der zerstreute Pharao ist in zwei Varianten erhältlich: einmal in einer 2,39 Euro teuren und 45,5 MB schweren Version für das iPhone (App Store-Link) sowie in der HD-Variante für das iPad (App Store-Link), die mit 3,99 Euro zu Buche schlägt und 37,1 MB groß ist. Beide Apps wurden erst am 25.08.2011 veröffentlicht und sind somit noch „Frischfleisch“ im App Store.

Wie der Titel des Spiels schon vermuten lässt, wird man zurück in das alte Ägypten versetzt. Wie schon seine Mitstreiter Ramses II., Tutenchamun oder Cheops hat auch der zerstreute Pharao seine Schätze vor Dieben zu verstecken versucht. Leider findet er sie nicht mehr wieder, und damit ist es an den Spielern, diese Aufgabe zu übernehmen.

Auf dem Spielbrett befindet sich eine große Anzahl an Pyramiden, unter denen die Habseligkeiten des zerstreuten Pharaos versteckt sind. Die Spieler versuchen nun nach dem Aufdecken einer Symbol-Karte den jeweiligen Schatz durch kluges Verschieben unter den Pyramiden zu finden. Insgesamt lässt sich das Spielprinzip als eine Mischung zwischen Memory und Das verrückte Labyrinth (ebenfalls aus dem Hause Ravensburger) beschreiben. Kluges Hin- und Herschieben der Pyramidensteine sowie ein gutes Gedächtnis sind Voraussetzungen für Der zerstreute Pharao.

Selbstverständlich kann man das Spiel nicht nur in einem Solo-Modus, sondern auch gegen bis zu vier Computergegner, deren Schwierigkeitsgrad einzeln einstellbar ist, spielen. Wer lieber mit echten Menschen eine Partie wagen möchte, kann auch das mit bis zu vier Gegnern versuchen. Weiterhin gibt es einige aktivierbare Ereignisse, die das Spielgeschehen variieren und bei Bedarf verlängern können: Sandsturm, Superkräfte, Duell oder Skorpion, um nur einige zu nennen.

Die Brettspiel-Version von Ravensburger wird für Spieler ab 7 Jahren empfohlen, und ich denke, dass auch die digitale Adaption für Kinder ab diesem Alter gut spielbar ist. Gerade das kindliche Gedächtnis kann auf diesem Wege zusätzlich geschult werden, und auch Erwachsene werden sicher ihren Spaß am zerstreuten Pharao haben. Mit hochauflösenden Grafiken und 3D-Animationen empfiehlt sich der Download auf jeden Fall.

Ganzen Artikel lesen

Update: iCab Mobile wird noch besser

Wir machen kein Geheimnis darum, dass iCab (App Store-Link) unser Lieblingsbrowser ist.

Update: iCab Mobile wird noch besserHeute wurde das eingereichte Update von Apple freigegeben und steht allen Käufern kostenlos zur Verfügung.

Ab sofort gibt es einen Firefox-Sync der allerdings vorerst nur lesend funktioniert. So können Lesezeichen, die History oder Tabs aus dem eigenen Firefox-Sync-Konto übernommen werden.

Außerdem gibt es neuen Funktionen, die andere Apps überflüssig machen. Mit iCab kann man nun auch Webseiten direkt als PDF-Datei exportieren und gegebenenfalls drucken. Zudem hat Alexander Clauss eine native Twitter-Anbindung verbaut, so dass man direkt aus iCab twittern kann.

Zusätzlich kann man sich den Quelltext mit Syntax-Highlighting ansehen, was sicher nur einen ausgewählten Personenkreis anspricht. Wie wir fast alle wissen, sperrt Bild die iPad-Nutzer aus und mit iCab kann man die Browser ID ändern und schon hat man wieder Zugriff auf die Webseite. Ab sofort kann man Seiten spezifisch einstellen, wann und für welche Seite die veränderte Browser ID angewandt wird.

Natürlich gab es auch wieder kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Wer iCab schon sein Eigen nennt, darf das Update kostenlos herunterladen – wer nun den Kauf tätigen möchte, muss für die Universal-App 1,59 Euro zahlen.

Ganzen Artikel lesen


Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch wenn wir in der Vergangenheit schon so einige Fotografie-Apps vorgestellt haben, DIESES innovative Programm wollen wir euch nicht vorenthalten.

Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Vielleicht hat wer von euch schon einmal mit analogen Kameras gearbeitet und Filme mehrfach belichtet, sprich ein Foto zwei- oder mehrfach auf demselben Negativ ausgelöst, so dass es zu Überlagerungen der Motive kommt. Insbesondere analoge SLRs und auch Mittelformat-Toycams wie die Holga lassen sich für solche Zwecke gut verwenden. Was aber, wenn man diese Effekte auch mit dem iPhone oder iPad erzeugen will? Da kann der Image Blender (App Store-Link) helfen, der selbiges im Handumdrehen erledigt.

Die Universal-App in englischer Sprache kann momentan für 1,59 Euro im deutschen App Store geladen werden und ist bereits seit Januar 2011 verfügbar. Ich persönlich war schon länger auf der Suche nach so einer Möglichkeit, habe aber bislang nicht gewusst, dass der App Store solche Programme bereit hält. Mit nur 0,7 MB ist der Image Blender zudem sehr schnell geladen.

Eigentlich erschließt sich einem die Funktionsweise der App gleich nach dem Öffnen schon von selbst: es gibt ein Hauptfenster mit einem Schieberegler am unteren Bildrand. Links und rechts davon befinden sich zwei kleine, am Anfang grau hinterlegte Kästchen. Ein Tipp auf diese, und man kann seine zusammenzufügenden Bilder auswählen. Das linke Bild bildet dabei immer den kräftigeren Hintergrund, auf dem das rechte Foto wie eine Maske aufgelegt wird. Mit dem Schieber kann man die Durchlässigkeit des oben aufliegenden Bildes anpassen, je nachdem, wie kräftig es zu sehen sein soll.

Neben diesem normalen Overlay gibt es in einem kleinen Auswahlmenü auch noch andere Blending-Effekte, die es auszuprobieren gilt. So können mittels dieser Filter etwa höhere Kontrastwerte, eine Aufhellung oder eine Farbumkehr des Hintergrundbildes erreicht werden – was bei einigen Fotocollagen erstaunliche Effekte hervorbringt. Kleiner Tipp: lädt man einmal das Originalbild sowie eine mit Filtern vorab veränderte Version desselben in den Image Blender, lassen sich überraschende und geniale Effekte erzielen. Mit einem Doppeltipp auf die Bildcollage lässt sich auch noch die obenliegende Maske drehen oder vergrößern, so dass surreale Geisterbilder entstehen.

Die fertigen Fotos lassen sich dann in der Camera Roll des iDevices speichern, dabei wird sogar die Original-Auflösung der Bilder beibehalten. Einziges Manko: hat man größere Fotodateien zum Blending ausgewählt, dauert es zuweilen ein wenig, bis diese geladen sind. Aber Entwickler Johan aus Stockholm arbeitet bereits fieberhaft an seiner neuen Version, die in wenigen Tagen von Apple freigegeben werden sollte. Da er so freundlich war und mir die Beta zum Testen zur Verfügung gestellt hat, kann ich bestätigen, dass es einige Performance-Verbesserungen geben wird. Von meiner Seite aus also einmal wieder eine tolle Spielzeug-App für alle kreativen Fotografen.

Ganzen Artikel lesen

Sportslife: Die digitale Lektüre für Sport-Fans

Für alle Sportfans haben wir einen Tipp: Der neue „Magalog“ sportslife ist Magazin und Produktkatalog in einem.

Sportslife: Die digitale Lektüre für Sport-FansSportslife: Die digitale Lektüre für Sport-FansSportslife: Die digitale Lektüre für Sport-FansSportslife: Die digitale Lektüre für Sport-Fans

Guckt man sich die App Store-Beschreibung an, wird man leider schnell feststellen, dass man dort keine brauchbaren Hinweise zur App findet. Wir möchten euch die App mit unserem Test näher bringen, listen euch die Funktionen auf und gehen inhaltlich kurz auf einige Themen ein.

Nach dem Download der 2 MB kleinen sportslife-App (App Store-Link) wird man von einem Bedienungshinweis begrüßt, der zeigt, wie die Navigation funktioniert. Doch als aller erstes sollte man sich eine der bisher zwei vorhandenen Ausgaben herunterladen: Die Ausgaben liegen derzeit bei etwa 70 MB, was noch recht klein ist.

Sobald der Download abgeschlossen ist, kann man die Ausgabe öffnen und gelangt direkt zur Startübersicht. Hier sind alle Themen mit Bildern aufgelistet, die man durch einen Klick direkt erreicht. Wer die Ausgabe von Anfang an lesen möchte, wischt einfach mit dem Finger eine Seite weiter.

Die Aufmachung der sportslife gefällt uns richtig gut. Die Entwickler der Prinzip GmbH haben gute Arbeit geleistet und ein interaktives Magazin auf die Beine gestellt. Jeder Artikel ist mit Bildern hinterlegt, im Vordergrund ist der Text verankert. Für Abwechslung sorgen die verschiedenen Layouts. Zum einem kann man Berichte im Hochformat lesen, zum anderen gibt es Artikel die nur im Querformat gelesen werden können. Ein entsprechender Hinweis wird zum jeweiligen Artikel eingeblendet.

Der Aufbau der einzelnen Seiten geht recht schnell und nach kurzer Ladezeit sind auch alle Texte und Bilder gestochen scharf. Falls man einer Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger begegnet, wird man darauf aufmerksam gemacht, dass sich hinter diesem Symbol ein Link versteckt, der nach dem Klick im In-App-Browser geöffnet wird. Natürlich ist dazu eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Zusätzlich bietet die App die Möglichkeit, Lesezeichen zu speichern, damit man auf einen bestimmten Artikel direkt zugreifen kann. Außerdem befindet sich am unteren Rand des iPads eine Schnell-Navigation, die mit einem Klick in die linke obere Ecke öffnet.

Derzeit können zwei Ausgaben zum Thema Fußball und Handball kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Ausgaben sind ebenfalls kostenlos und erscheinen in einem unregelmäßigen Rhythmus. Geplant sind allerdings jährlich mindestens neun Ausgaben herauszubringen.

Alles in allem gefällt uns die sportslife gut, auch wenn die Bedienung anfangs etwas hakelig ist. Nicht ganz so schlimm ist, dass die Navigation nur in englischer Sprache verfügbar ist, doch die Ausgaben sind natürlich komplett in deutscher Sprache. Die paar Wörter hätte man aber ruhig noch übersetzen können. Inhaltlich kann man an einem kostenlosen Angebot nichts aussetzen.

Ganzen Artikel lesen

20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten und Wäschespinnen

Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Sparpreis. Wie gewohnt gibt es 20 Prozent Rabatt.

20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten und Wäschespinnen„Einmal hin. Alles drin“: Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Schnäppchenpreis. Vom heutigen Montag bis zum Samstag, den 3. September, gibt es alle drei Guthabenkarten mit 20-prozentigem Rabatt.

Daraus ergeben sich folgende Preise: Für die kleine 15-Euro-Karte zahlt man nur noch 12 Euro, die 25er-Karte kostet fünf Euro weniger und für 40 Euro erhält man 50 Euro iTunes-Guthaben.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sich die verschiedenen Anbieter mittlerweile auf 20 Prozent eingependelt haben, 25 oder gar 33 Prozent gab es schon eine ganze Weile nicht mehr. Ebenfalls 20 Prozent Rabatt gibt es in dieser Woche bei real; übrigens auf alle Wäschespinnen – also lieber keine Zeit verlieren!

Das eingelöste iTunes-Guthaben lässt sich wie immer auf alle Käufe im Mac App Store, iTunes Store und App Store verwenden, ausgenommen sind lediglich Geschenke.

Ganzen Artikel lesen