Adobe veröffentlicht CreatePDF

Create PDF (App Store-Link) bringt nun die Funktion auf das iPad, PDF-Dokumente zu erstellen.

Adobe veröffentlicht CreatePDFWer Adobe Acrobat kennt und nutzt, weiß den großen Nutzen zu schätzen. Vor wenigen Stunden hat Adobe nun die Universal-App CreatePDF veröffentlicht, die ähnliche Funktionen wie Acrobat mit sich bringt – natürlich ist der Umfang deutlich kleiner.

So können nicht nur vorhandene Word-, Excel-, Powerpoint-, Photoshop-, Illustrator-Dateien umgewandelt werden sondern auch Bilder und reine Textdokumente.

Dabei sollen bei der Konvertierung alle Daten so erhalten bleiben, wie sie auch im Originaldokument vorhanden sind – genau so kennt man es von Acrobat.

Trotz der großen Funktionalität liegt die App-Größe unter einem MB, preislich ist der Kurs mit 7,99 Euro deutlich höher. Gleichzeitig möchten wir euch darauf hinweisen, dass die deutlich günstigere App „Print to PDF“ aus dem App Store geworfen wurde – dazu folgt gleich noch ein ausführlicher Artikel…

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EA startet Sportsaison mit Madden NFL 12

Die neue Sportsaison startet Electronic Arts mit dem neuen Madden NFL 12.

EA startet Sportsaison mit Madden NFL 12Wir warten derzeit sehnsüchtig auf das neue FIFA 12, müssen uns damit aber noch bis Ende September gedulden. Wer unbedingt schon wieder auf den digitalen Rasen nach draußen will und nicht unbedingt einen ganz runden Leder-Ball durch die Gegend kicken möchte, kann einen Blick auf das neue Madden NFL 12 von Electronic Arts werfen.

Madden NFL 12 (iPhone/iPad) ist nicht als Universal-App verfügbar und kostet 5,49 Euro für das iPhone, während man für das iPad 7,99 Euro bezahlen muss.

Richtig groß beworben werden von EA die neuen und aktualisierten Kader. Insgesamt 2.500 echte NFL-Spieler sind in dem Titel erhalten, natürlich kann man auch in die Rolle seines liebsten Teams schlüpfen.

Für Abwechslung im Karriere-Modus sorgt unter anderem ein kleiner Manager-Modus, mit dem man seine Mannschaft mit neuen Spielern weiter verbessern kann. Strategisch geht es auch im Match selbst zu, hier legt man vor den einzelnen Spielzügen die passende Strategie zurecht.

Wir persönlichen können mit American Football leider nicht besonders viel anfangen. Für Fans der Madden-Reihe ist der neue Teil zur Saison 2012 aber sicherlich ein neuer Maßstab…

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Neues von Ravensburger: Der zerstreute Pharao

Der Name sollte jedem bekannt sein – die Firma Ravensburger stellt schon seit vielen Jahren hochwertige Brettspiele und Puzzles her. Nun hat es ein weiterer Titel auf iPhone und iPad geschafft.

Neues von Ravensburger: Der zerstreute PharaoNeues von Ravensburger: Der zerstreute PharaoNeues von Ravensburger: Der zerstreute PharaoNeues von Ravensburger: Der zerstreute Pharao

Der zerstreute Pharao ist in zwei Varianten erhältlich: einmal in einer 2,39 Euro teuren und 45,5 MB schweren Version für das iPhone (App Store-Link) sowie in der HD-Variante für das iPad (App Store-Link), die mit 3,99 Euro zu Buche schlägt und 37,1 MB groß ist. Beide Apps wurden erst am 25.08.2011 veröffentlicht und sind somit noch „Frischfleisch“ im App Store.

Wie der Titel des Spiels schon vermuten lässt, wird man zurück in das alte Ägypten versetzt. Wie schon seine Mitstreiter Ramses II., Tutenchamun oder Cheops hat auch der zerstreute Pharao seine Schätze vor Dieben zu verstecken versucht. Leider findet er sie nicht mehr wieder, und damit ist es an den Spielern, diese Aufgabe zu übernehmen.

Auf dem Spielbrett befindet sich eine große Anzahl an Pyramiden, unter denen die Habseligkeiten des zerstreuten Pharaos versteckt sind. Die Spieler versuchen nun nach dem Aufdecken einer Symbol-Karte den jeweiligen Schatz durch kluges Verschieben unter den Pyramiden zu finden. Insgesamt lässt sich das Spielprinzip als eine Mischung zwischen Memory und Das verrückte Labyrinth (ebenfalls aus dem Hause Ravensburger) beschreiben. Kluges Hin- und Herschieben der Pyramidensteine sowie ein gutes Gedächtnis sind Voraussetzungen für Der zerstreute Pharao.

Selbstverständlich kann man das Spiel nicht nur in einem Solo-Modus, sondern auch gegen bis zu vier Computergegner, deren Schwierigkeitsgrad einzeln einstellbar ist, spielen. Wer lieber mit echten Menschen eine Partie wagen möchte, kann auch das mit bis zu vier Gegnern versuchen. Weiterhin gibt es einige aktivierbare Ereignisse, die das Spielgeschehen variieren und bei Bedarf verlängern können: Sandsturm, Superkräfte, Duell oder Skorpion, um nur einige zu nennen.

Die Brettspiel-Version von Ravensburger wird für Spieler ab 7 Jahren empfohlen, und ich denke, dass auch die digitale Adaption für Kinder ab diesem Alter gut spielbar ist. Gerade das kindliche Gedächtnis kann auf diesem Wege zusätzlich geschult werden, und auch Erwachsene werden sicher ihren Spaß am zerstreuten Pharao haben. Mit hochauflösenden Grafiken und 3D-Animationen empfiehlt sich der Download auf jeden Fall.

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Update: iCab Mobile wird noch besser

Wir machen kein Geheimnis darum, dass iCab (App Store-Link) unser Lieblingsbrowser ist.

Update: iCab Mobile wird noch besserHeute wurde das eingereichte Update von Apple freigegeben und steht allen Käufern kostenlos zur Verfügung.

Ab sofort gibt es einen Firefox-Sync der allerdings vorerst nur lesend funktioniert. So können Lesezeichen, die History oder Tabs aus dem eigenen Firefox-Sync-Konto übernommen werden.

Außerdem gibt es neuen Funktionen, die andere Apps überflüssig machen. Mit iCab kann man nun auch Webseiten direkt als PDF-Datei exportieren und gegebenenfalls drucken. Zudem hat Alexander Clauss eine native Twitter-Anbindung verbaut, so dass man direkt aus iCab twittern kann.

Zusätzlich kann man sich den Quelltext mit Syntax-Highlighting ansehen, was sicher nur einen ausgewählten Personenkreis anspricht. Wie wir fast alle wissen, sperrt Bild die iPad-Nutzer aus und mit iCab kann man die Browser ID ändern und schon hat man wieder Zugriff auf die Webseite. Ab sofort kann man Seiten spezifisch einstellen, wann und für welche Seite die veränderte Browser ID angewandt wird.

Natürlich gab es auch wieder kleinere Fehlerbehebungen und Verbesserungen. Wer iCab schon sein Eigen nennt, darf das Update kostenlos herunterladen – wer nun den Kauf tätigen möchte, muss für die Universal-App 1,59 Euro zahlen.

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Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Und täglich grüßt das Murmeltier. Auch wenn wir in der Vergangenheit schon so einige Fotografie-Apps vorgestellt haben, DIESES innovative Programm wollen wir euch nicht vorenthalten.

Aus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammenAus zwei mach eins: Image Blender fügt Fotos zusammen

Vielleicht hat wer von euch schon einmal mit analogen Kameras gearbeitet und Filme mehrfach belichtet, sprich ein Foto zwei- oder mehrfach auf demselben Negativ ausgelöst, so dass es zu Überlagerungen der Motive kommt. Insbesondere analoge SLRs und auch Mittelformat-Toycams wie die Holga lassen sich für solche Zwecke gut verwenden. Was aber, wenn man diese Effekte auch mit dem iPhone oder iPad erzeugen will? Da kann der Image Blender (App Store-Link) helfen, der selbiges im Handumdrehen erledigt.

Die Universal-App in englischer Sprache kann momentan für 1,59 Euro im deutschen App Store geladen werden und ist bereits seit Januar 2011 verfügbar. Ich persönlich war schon länger auf der Suche nach so einer Möglichkeit, habe aber bislang nicht gewusst, dass der App Store solche Programme bereit hält. Mit nur 0,7 MB ist der Image Blender zudem sehr schnell geladen.

Eigentlich erschließt sich einem die Funktionsweise der App gleich nach dem Öffnen schon von selbst: es gibt ein Hauptfenster mit einem Schieberegler am unteren Bildrand. Links und rechts davon befinden sich zwei kleine, am Anfang grau hinterlegte Kästchen. Ein Tipp auf diese, und man kann seine zusammenzufügenden Bilder auswählen. Das linke Bild bildet dabei immer den kräftigeren Hintergrund, auf dem das rechte Foto wie eine Maske aufgelegt wird. Mit dem Schieber kann man die Durchlässigkeit des oben aufliegenden Bildes anpassen, je nachdem, wie kräftig es zu sehen sein soll.

Neben diesem normalen Overlay gibt es in einem kleinen Auswahlmenü auch noch andere Blending-Effekte, die es auszuprobieren gilt. So können mittels dieser Filter etwa höhere Kontrastwerte, eine Aufhellung oder eine Farbumkehr des Hintergrundbildes erreicht werden – was bei einigen Fotocollagen erstaunliche Effekte hervorbringt. Kleiner Tipp: lädt man einmal das Originalbild sowie eine mit Filtern vorab veränderte Version desselben in den Image Blender, lassen sich überraschende und geniale Effekte erzielen. Mit einem Doppeltipp auf die Bildcollage lässt sich auch noch die obenliegende Maske drehen oder vergrößern, so dass surreale Geisterbilder entstehen.

Die fertigen Fotos lassen sich dann in der Camera Roll des iDevices speichern, dabei wird sogar die Original-Auflösung der Bilder beibehalten. Einziges Manko: hat man größere Fotodateien zum Blending ausgewählt, dauert es zuweilen ein wenig, bis diese geladen sind. Aber Entwickler Johan aus Stockholm arbeitet bereits fieberhaft an seiner neuen Version, die in wenigen Tagen von Apple freigegeben werden sollte. Da er so freundlich war und mir die Beta zum Testen zur Verfügung gestellt hat, kann ich bestätigen, dass es einige Performance-Verbesserungen geben wird. Von meiner Seite aus also einmal wieder eine tolle Spielzeug-App für alle kreativen Fotografen.

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Sportslife: Die digitale Lektüre für Sport-Fans

Für alle Sportfans haben wir einen Tipp: Der neue „Magalog“ sportslife ist Magazin und Produktkatalog in einem.

Sportslife: Die digitale Lektüre für Sport-FansSportslife: Die digitale Lektüre für Sport-FansSportslife: Die digitale Lektüre für Sport-FansSportslife: Die digitale Lektüre für Sport-Fans

Guckt man sich die App Store-Beschreibung an, wird man leider schnell feststellen, dass man dort keine brauchbaren Hinweise zur App findet. Wir möchten euch die App mit unserem Test näher bringen, listen euch die Funktionen auf und gehen inhaltlich kurz auf einige Themen ein.

Nach dem Download der 2 MB kleinen sportslife-App (App Store-Link) wird man von einem Bedienungshinweis begrüßt, der zeigt, wie die Navigation funktioniert. Doch als aller erstes sollte man sich eine der bisher zwei vorhandenen Ausgaben herunterladen: Die Ausgaben liegen derzeit bei etwa 70 MB, was noch recht klein ist.

Sobald der Download abgeschlossen ist, kann man die Ausgabe öffnen und gelangt direkt zur Startübersicht. Hier sind alle Themen mit Bildern aufgelistet, die man durch einen Klick direkt erreicht. Wer die Ausgabe von Anfang an lesen möchte, wischt einfach mit dem Finger eine Seite weiter.

Die Aufmachung der sportslife gefällt uns richtig gut. Die Entwickler der Prinzip GmbH haben gute Arbeit geleistet und ein interaktives Magazin auf die Beine gestellt. Jeder Artikel ist mit Bildern hinterlegt, im Vordergrund ist der Text verankert. Für Abwechslung sorgen die verschiedenen Layouts. Zum einem kann man Berichte im Hochformat lesen, zum anderen gibt es Artikel die nur im Querformat gelesen werden können. Ein entsprechender Hinweis wird zum jeweiligen Artikel eingeblendet.

Der Aufbau der einzelnen Seiten geht recht schnell und nach kurzer Ladezeit sind auch alle Texte und Bilder gestochen scharf. Falls man einer Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger begegnet, wird man darauf aufmerksam gemacht, dass sich hinter diesem Symbol ein Link versteckt, der nach dem Klick im In-App-Browser geöffnet wird. Natürlich ist dazu eine Internetverbindung vorausgesetzt.

Zusätzlich bietet die App die Möglichkeit, Lesezeichen zu speichern, damit man auf einen bestimmten Artikel direkt zugreifen kann. Außerdem befindet sich am unteren Rand des iPads eine Schnell-Navigation, die mit einem Klick in die linke obere Ecke öffnet.

Derzeit können zwei Ausgaben zum Thema Fußball und Handball kostenlos heruntergeladen werden. Weitere Ausgaben sind ebenfalls kostenlos und erscheinen in einem unregelmäßigen Rhythmus. Geplant sind allerdings jährlich mindestens neun Ausgaben herauszubringen.

Alles in allem gefällt uns die sportslife gut, auch wenn die Bedienung anfangs etwas hakelig ist. Nicht ganz so schlimm ist, dass die Navigation nur in englischer Sprache verfügbar ist, doch die Ausgaben sind natürlich komplett in deutscher Sprache. Die paar Wörter hätte man aber ruhig noch übersetzen können. Inhaltlich kann man an einem kostenlosen Angebot nichts aussetzen.

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20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten und Wäschespinnen

Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Sparpreis. Wie gewohnt gibt es 20 Prozent Rabatt.

20 Prozent Rabatt auf iTunes-Karten und Wäschespinnen„Einmal hin. Alles drin“: Bei real; gibt es in dieser Woche wieder iTunes-Karten zum Schnäppchenpreis. Vom heutigen Montag bis zum Samstag, den 3. September, gibt es alle drei Guthabenkarten mit 20-prozentigem Rabatt.

Daraus ergeben sich folgende Preise: Für die kleine 15-Euro-Karte zahlt man nur noch 12 Euro, die 25er-Karte kostet fünf Euro weniger und für 40 Euro erhält man 50 Euro iTunes-Guthaben.

Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sich die verschiedenen Anbieter mittlerweile auf 20 Prozent eingependelt haben, 25 oder gar 33 Prozent gab es schon eine ganze Weile nicht mehr. Ebenfalls 20 Prozent Rabatt gibt es in dieser Woche bei real; übrigens auf alle Wäschespinnen – also lieber keine Zeit verlieren!

Das eingelöste iTunes-Guthaben lässt sich wie immer auf alle Käufe im Mac App Store, iTunes Store und App Store verwenden, ausgenommen sind lediglich Geschenke.

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Luminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPad

Und wieder darf Redaktionsmitglied Mel ihren Sonntag mit der Vorstellung einer Foto-App versüßen – diesmal ist es ein erstaunliches, kleines Programm zum Bearbeiten eurer Fotos.

Luminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPadLuminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPadLuminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPadLuminance: Kleiner Lightroom-Bruder für iPhone und iPad

Luminance (App Store-Link) wurde schon von Apple als „Neu und erwähnenswert“ eingestuft und steht momentan als Universal-App für iPhone und iPad für kleine 79 Cent im App Store zum Download bereit. Ein weiterer positiver Aspekt dieser App ist, dass sie nur 1,2 MB an Speicherplatz verbraucht – damit sollte sie selbst auf hoffnungslos überfüllten iDevices ihren Platz finden.

Vorweg muss erwähnt werden, dass Luminance bislang nur in englischer Sprache verfügbar ist. Gerade bei solch speziellen Programmen, die ein gewisses Fachvokabular im Bereich der Fotografie voraussetzen, möchte ich vermuten, dass Luminance dadurch nicht für jeden Nutzer geeignet ist. Allerdings: hat man sich einmal mit der App und ihren Begrifflichkeiten beschäftigt, sollte auch dieser Aspekt niemanden vom Download abhalten.

Luminance bietet dem Nutzer an, Fotos hinsichtlich mehrerer Bearbeitungsmöglichkeiten zu verändern, ganz so wie ein klassisches Programm wie etwa Adobe Lightroom. So lassen sich Bilder aus der Camera Roll oder direkt aus der Kamera in die App laden und dann auf verschiedenste Art und Weise aufhübschen. Die Farben (Sättigung, Belichtung und Farbton), Tonkurven, Weißabgleich, Helligkeit, Kontrast sowie die generelle Farbsättigung lassen sich mittels kleiner Schieber optimieren. Wer es einfacher mag, findet außerdem 18 verschiedene Filter, die mittels Antippen angewendet werden und dem Foto so auf die Schnelle ein komplett anderes Aussehen verleihen.

Wer gerne eigens definierte Einstellungen auch genauso auf andere Fotos anwenden will, kann diesen Stil kopieren und auf spätere Bilder duplizieren. Mittels einer Historie lässt sich zudem immer wieder zu einem früheren Ausgangspunkt zurückkehren. Die App bietet abschließend die Möglichkeit, die fertigen Werke in der Camera Roll zu speichern, die per Mail zu verschicken, bei Facebook hochzuladen, zu kopieren und auch auszudrucken.

Die Entwickler teilten schon mit, dass es in absehbarer Zeit auch eine Crop-Funktion zum Zuschneiden der Fotos sowie eine Twitter-Sharing-Funktion geben soll. Auch die Nutzerbewertungen im App Store sind bislang sehr positiv, deswegen kann ich für Luminance für diesen kleinen Preis, den vielen Funktionen und dem geringen Speicherplatzverbrauch momentan eine absolute Download-Empfehlung aussprechen.

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RPG Aralon: Sword and Shadow für kleine 79 Cent erhältlich

Aralon: Sword and Shadow HD (App Store-Link) ist schon seit Dezember letzten Jahres im App Store vertreten und wird nun zum ersten Mal für 79 Cent angeboten.

RPG Aralon: Sword and Shadow für kleine 79 Cent erhältlichAralon ist ein 3D-Rollenspiel-Abenteuer, welches nur auf dem iPhone 3GS, iPhone 4, iPod Touch 3 (32/64GB), iPod Touch 4 und iPad 1 und 2 läuft. Der Download ist rund 300 MB groß – man sollte also genug freien Platz auf seinem iDevice haben.

In dem RPG spielt man einen Held oder Heldin, mit der man die 3D-Welt erkunden muss. Die Reise durch das Königreich von Aralon beinhaltet viele Rätsel und Geheimnisse die entschlüsselt werden müssen.

Man kann vorher ein von drei spielbaren Völker wählen: Menschen, Elfen oder Trolle. Außerdem bietet das Spiel die Möglichkeit die Kameraperspektive zu ändern. So kann man entweder in der dritten oder aber auch in der ersten Person Ansicht spielen.

Das Spiel beinhaltet Primäre- und Nebenquests, die mit Hilfe von Gefolgsleuten oder Tieren bewältigt werden können. Insgesam bietet das Spiel mehr als 30 Stunden Spielspaß und unterstützt das Retina-Display.

Nutzer, die das das Spiel schon gekauft haben, bewerten Aralon durchschnittlich mit vier Sternen, was sich sehen lassen kann. Aralon lag zu Spitzenzeiten bei 7,99 Euro, wurde dann mehrmals auf 3,99 Euro reduziert und wird nun für preisgünstige 79 Cent angeboten.

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Real Pinball: Neuer Flipper für iPhone & iPad

Ich muss selbst sagen, dass wir euch heute ziemlich viele Spiele vorstellen, aber diese überwiegen im App Store nun einmal. Es kommen auch noch andere Tage…

Real Pinball: Neuer Flipper für iPhone & iPadLeider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden und bieten zwei einzelne Apps an. Die iPhone-Version (App Store-Link) schlägt mit einem Preis von 79 Cent zu Buche – die iPad-Variante (App Store-Link) kostet mit 1,59 Euro doppelt so viel.

Im Download inbegriffen ist nur ein Tisch, allerdings bietet die App dem Nutzer Funktionen, die ich so noch bei keiner anderen Pinball-App gesehen habe. Zur Verfügung stehen fünf Kameraperspektiven. Diese sollte man einfach ausprobieren und sich danach entscheiden, mit welcher man wirklich spielen möchte.

Doch viel interessanter sind die Funktionen „Slow Motion“ und „Rewind“. Unter dem Begriff Slow Motion können sich sicher alle etwas vorstellen. Hier wird das ganze Spiel verlangsamt und man hat die Chance den Ball zu retten. Aber auch Rewind ist eine nette Funktion, um den aktuellen Ball nicht zu verlieren. Hier wird das ganze Spiel zurückgespult und man kann sich neu entscheiden, ob man nun den rechten oder linken Flipper drückt.

Real Pinball ist zwar ganz nett gemacht, doch 100 prozentig konnte es uns nicht überzeugen. Wer auch ohne die zwei Zusatzfunktionen auskommt, sollte lieber zu Pinball HD (iPhone / iPad) greifen. Dort gibt es gleich drei Tische, die mehr Spielspaß bringen.

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Hello Baby: Mit dem iPad durch die Schwangerschaft

Meistens berichten wir ja über Spiele oder besonders nützliche Apps. Heute haben wir mal einen kleinen Tipp für werdende Eltern.

Hello Baby: Mit dem iPad durch die SchwangerschaftWir alle haben unsere Eltern schon einmal fasziniert und irgendwann dreht sich der Spieß bei den meisten von uns um: Es steht eigener Nachwuchs an. Aber was geschieht da überhaupt im Bauch der Mutter und wie sieht die Entwicklung des Babys in den verschiedenen Schwangerschaftswochen aus? Hello Baby Deutschland (App Store-Link) von Pampers verrät Details.

In der kostenlosen Werbe-App für das iPad sind überraschend viele und wertvolle Informationen versteckt, die man auf dem großen Bildschirm des Apple-Tablets besonders gut entdecken kann. In einer kleinen Zeitreise geht es durch die neun Schwangerschaftsmonate und die Entwicklung des Kindes.

Zu jeder Wochenansicht gibt es interessante Informationen in detaillierten Texten, immer wieder gesellen sich kleine interaktive Elemente dazu: Wie hört sich der Herzschlag an, wie sieht das Baby von den verschiedenen Seiten aus oder was hat es mit dem kleinen Füßlein auf sich?

Etwas versteckt und nur per Doppelklick auf den Bildschirm aufrufbar, ist die lebensgroße Darstellung des Babys. Damit können sich werdende Väter schonmal darauf vorbereiten, wie sich der Bauchumfang der Mutter in den kommenden Wochen verändern wird – natürlich nicht vergessen, das iPad immer mal wieder zur Kontrolle daneben zu halten…

Die Zielgruppe in der appgefahren-Community wird zwar nicht besonders groß sein, einen Blick ist Hello Baby Deutschland trotzdem wert. Die Menüstruktur finden wir zwar nicht optimal, bei einem kostenlosen Download kann man aber nicht viel falsch machen.

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Tiger Woods und Battlefield für je 79 Cent

Electronic Arts bietet zwei seiner Spiele derzeit zum Vorteilspreis von 79 Cent für iPhone und iPad an.

Eigentlich könnte man ja davon ausgehen, dass Battlefield und Tiger Woods auch auf dem mobilem Markt zum absoluten Non-Plus-Ultra gehören. Die Bewertungen der Nutzer sprechen dagegen einen andere Sprache, beide Spiele kommen auf iPhone und iPad nur auf eine Wertung von dreieinhalb Sternen.

Bei Tiger Woods PGA Tour 12 (iPhone/iPad) beschweren sich die Nutzer über immer wieder auftretende Abstürze, die wir auf unserem Testgerät, einem iPad 2, allerdings nicht nachvollziehen konnten. Die Kritik bei Battlefield: Bad Company 2 (iPhone/iPad) richtet sich vor allem an den fehleranfälligen Online-Modus, mit den Kampagnen sind die Nutzer dagegen zufrieden.

Da Bilder mehr sagen als tausend Worte, wollen wir euch schnell unsere beiden Videos zu den Spielen präsentieren. Damit solltet ihr am besten entscheiden können, ob sich die Investition von 79 Cent für euch lohnt…

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Neues von Chillingo: Infinity Field

Und wieder einmal gibt es von Chillingo ein neues Spiel, das allerdings von den ForzeField Studios entwickelt wurde.

Als wir sagten, dass Spiel sei erst wenige Tage im App Store, gingen wir eigentlich davon aus, dass beide Versionen erst vor kurzem veröffentlicht wurden, doch die iPad-Variante gibt es schon seit Ende Januar. Somit ist nur die iPhone-Variante neu.

Dennoch möchten wir euch beide Versionen empfehlen, da Infinity Field abwechslungsreiche Spielmodi besitzt, einfach in der Bedienung und die Grafik wirklich gut gelungen ist.

Die Steuerung erfolgt über zwei unsichtbare Buttons auf dem Display. Die linke Seite ist zur Bewegung, die rechte Seite zum schießen. Anfangs muss man sich daran erst ein wenig gewöhnen, aber wenn man im Spiel drin ist, kommt schnell Spielspaß auf.

Die neue iPhone-Version (App Store-Link) kann man für kleine 79 Cent erwerben – wer das Spiel auf dem iPad (App Store-Link) spielen möchte, muss dafür 1,59 Euro zahlen. Nun folgt ein Video (YouTube-Link), welches das oben beschriebene zeigt.

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Wasser marsch: Rette die Einwohner vor dem Feuer

Schon gestern hatte uns ein Nutzer auf Sprinkle (App Store-Link) aufmerksam gemacht, doch die Zeit hat es nicht mehr zugelassen einen Bericht zu verfassen.

Wasser marsch: Rette die Einwohner vor dem FeuerNun befindet sich die Universal-App schon in den Top-10 und es wird Zeit, dass wir euch die App vorstellen. Puzzle-Spiele gibt es wirklich sehr viele im App Store, aber mit Sprinkle gibt es wieder einmal ein neues Spielkonzept.

Mit einem Wasserwerfer bewaffnet muss man die kleinen Einwohner vor dem Feuer retten. Brennt eines der Häuser ab, so muss man das Level erneut bestreiten. Der Wasserwerfer kann in der Höhe und im Abschusswinkel verstellt werden. Damit man auch wirklich alle Feuerstellen trifft, muss man zum Beispiel Blöcke bewegen oder Behältnisse füllen, damit diese eine Kettenreaktion auslösen – wirklich gut gemacht.

Was den Spaß ein wenig trübt sind die versteckten In-App-Käufe, die in der App-Beschreibung keinen Platz gefunden haben. Für den Kaufpreis von 79 Cent erhält man insgesamt 22 Level, wer weitere Level spielen möchte, muss Welt drei und vier für jeweils 79 Cent dazu kaufen. Wegen diesen versteckten In-App-Käufen erntet das sonst gute Spiel viele negative Bewertungen.

Als Berechnungsgrundlage könnte man also für die Vollversion 2,37 Euro ansetzten und darf dann in insgesamt 46 Leveln den Feuerwehrmann spielen. Die Grafik sieht gut aus und die Steuerung ist simpel. Auch für 2,37 Euro gibt es immer noch eine Empfehlung von uns.

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Navigon bringt App zur Fußgänger- und Fahrradnavigation

Die Navigon AG hat nun eine weitere App veröffentlicht, die man unter dem Namen Navigon Urban Germany (App Store-Link) finden kann.

Navigon bringt App zur Fußgänger- und FahrradnavigationAls wir die App gesehen haben und die Beschreibung überflogen sind, dachten wir eigentlich, dass ein Angebot aus dem Hause Navigon sicherlich nur gut sein kann – aber es ist nicht alles Gold, was glänzt…

Die Idee an sich ist natürlich gut, doch wenn eine Navigations-App Straßen falsch zuordnet oder gar nicht findet, ist das natürlich ein No-Go für eine Navi-App. Einige Nutzer berichten aber auch positiv, aber auch nur dann, wenn Start und Ziel gefunden wurden.

Urban Germany ist zur Navigation zu Fuß oder mit dem Fahrrad gedacht. Das Kartenmaterial stammt von OpenStreetMap und ist in den 432 MB bereits integriert, so dass man für die eigentliche Navigation keine Internetverbindung benötigt. Zusätzlich lassen sich Sonderziele wie Taxi-Standplätze, Haltestellen oder wichtige Punkte finden.

Wie der Name schon sagt, ist nur Kartenmaterial für Deutschland integriert. Das macht uns schon ein wenig stutzig, denn in diesem Gebiet sollten die meisten von euch ja über eine Internet-Flatrate verfügen. Zusammen mit der Karten-App und dem Google-Material sind wir damit bisher eigentlich recht gut ausgekommen…

So wie wir Navigon kennen, werden sie zukunftsnah auf die Beschwerden reagieren und ein Update zur Verbesserung herausbringen. Wer mit dem Kauf noch warten kann, sollte sich lieber noch etwas Gedulden und auf das Update warten. Wer trotzt der Mängel schon zuschlagen möchte, muss 3,99 Euro auf den Tisch legen. Natürlich sind dann die folgenden Updates kostenlos.

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