Adobe veröffentlicht CreatePDF

36 Kommentare zu Adobe veröffentlicht CreatePDF

Create PDF (App Store-Link) bringt nun die Funktion auf das iPad, PDF-Dokumente zu erstellen.

Wer Adobe Acrobat kennt und nutzt, weiß den großen Nutzen zu schätzen. Vor wenigen Stunden hat Adobe nun die Universal-App CreatePDF veröffentlicht, die ähnliche Funktionen wie Acrobat mit sich bringt – natürlich ist der Umfang deutlich kleiner.

So können nicht nur vorhandene Word-, Excel-, Powerpoint-, Photoshop-, Illustrator-Dateien umgewandelt werden sondern auch Bilder und reine Textdokumente.

Dabei sollen bei der Konvertierung alle Daten so erhalten bleiben, wie sie auch im Originaldokument vorhanden sind – genau so kennt man es von Acrobat.

Trotz der großen Funktionalität liegt die App-Größe unter einem MB, preislich ist der Kurs mit 7,99 Euro deutlich höher. Gleichzeitig möchten wir euch darauf hinweisen, dass die deutlich günstigere App „Print to PDF“ aus dem App Store geworfen wurde – dazu folgt gleich noch ein ausführlicher Artikel…

Kommentare 36 Antworten

  1. Mir erschließt sich nicht ganz der Sinn der App. Die meisten Apps, mit denen man Dokumente erstellt, bearbeitet oder auch nur ansieht, sind doch selbst in der Lage, ein pdf zu erstellen. Zumindest ist das bei meinen Apps der Fall.

    1. Das gleiche habe ich mir auch gerade gedacht. Ist wie am PC. Da kann auch jedes Office Program selbst PDF’s erstellen. Wozu dann teuer ein Extra-Programm kaufen?

      1. Weil die Office Programme z.B. die Schriften nicht einbetten können und das PDF auf einem Rechner ohne diese Schrift nicht korrekt dargestellt. Der Vorteil vom PDF geht somit verloren.

        1. Wenn ich auf meinem PC ein Dokument in Word erstelle und es dann in Pages auf dem iPad weiterbearbeiten will, bekomme ich immer irgendwelche Fehlermeldungen wegen fehlender Schriften. Mache ich aus meinem Dokument aber ein PDF, kann ich fehlerfrei auf meinem iPad ansehen.
          Wenn ich PDF’s erstelle, verteile ich diese auch an Kollegen und es hat sich noch nie jemand beschwert, dass er meine Dokumente nicht öffnen konnte, weil ne Schrift auf seinem Computerfehlt.

          1. Kann auch sein, dass es nur bei PostScript Schriften Probleme gibt und es bei TrueType/OpenType funktioniert. Hatte das Problem vor einiger Zeit und hab mich deswegen dagegen entschieden. .-)

          2. Richtig: ansehen, und nur das. Ein weiterbearbeiten ist nicht möglich – von daher hinkt der Vergleich etwas 😉

            Aber ich wüsste jetzt auch keinen Grund, soviel für eine App. auszugeben, was auch schon andere (und bereits vorhandene) Apps leisten.
            Abgesehen davon erstelle ich meine pdfs i. d. R. am PC und lese dann auf dem Pad nur. Was hauptsächlich daran liegt, daß mir bislang noch keine vernünftige Schreib-App begegnet ist. Sollte es allerdings eine Möglichkeit geben, einen Text (Arial reicht schon, exotische Schriftarten brauche ich nicht) sowohl am PC wie auch dann auf dem Pad weiterzubearbeiten, so daß sowohl die Seiten als auch Absatzformatierungen erhalten bleiben – ich wäre für einen Tipp dankbar.

          3. Du kannst Word-Docs in Pages importieren, zudem gibt es noch ein paar „Office-Pakete“ fürs iPad, doch die haben allesamt nicht gerade grandiose Bewertungen, deshalb habe ich mir auch nie eines geholt.

    1. Apple will ja nicht 🙂
      Dadurch würden man die Möglichkeit bekommen im Internet zu spielen, Filme zu gucken etc. und damit verdienen die halt nicht ganz so gut…

      1. Hab gelesen das es Adobe auch nicht will…

        Und das das Apple nicht will is ja mal wieder klar denen geht’s nur ums meiste Geld!
        Apple ist ja wieso viel zu überteuert!

        1. Apple will halt kein Flash, weil es das System unsicherer, langsamerer und träger macht. Mal abgesehen davon, dass Apple dann dritte ihr System patchen lassen müsste. Aus dem selben Grund pflegte Apple auch immer eigene Java-Updates anzubieten.

          1. Böses böses Flash 😉
            Warum ist solch ein „unsicheres und langsames“ Ding denn hätte Standard? 
            Das ist echt gut 

  2. Alles hat seine vor und Nachteile

    Jedoch sollte sich jemand der sich für ein Apple gerät entschieden hat, nicht über fehlende Flash Funktionalität beschweren!
    Da gibt es genügend andere Hardware die es unterstützt…. Aber da fehlt euch dann wieder die iOS Oberfläche 

    1. Hat niemand getan…
      Aber stand auf der Apple Homepage „Kann natürlich kein Flash!“? (Oder „über Bluetooth kann keine Musik gesendet werden!“?)
      Ne…
      Der einzige Weg sein iDevice mit Daten zu füllen läuft über Apple. Das einzige was Apple nicht verhindern konnte sind Internet Radios.
      Worauf ich hinaus will?
      Apple ist teurer (technisch nicht allzu guter) Schnick-Schnack in guten Design.
      Die Konkurrenz ist ebenso gut (und benutzerfreundlich) obwohl sie mit den „bösen virenverseuchten“ Betriebssystem Android läuft.

      1. Also über Dropbox und andere Cloud-Dienste kann man wunderbar Daten (Bilder, Musik, Dokumente) auf’s iDevice holen – gestreamt od. downgeloadet, alles machbar! ;0)

        Und auch jede Menge Apps bieten die Möglichkeit zum Download aus dem Internet od. per WiFi vom PC.

        1. Alles unterliegt Apple (also auch Apps die Sachen runterladen).
          Musik kann man mit Dropbox nicht einfach downloaden, oder? (Wenn ja wie? )
          Es geht um Sachen die man sich kauft, nicht um private Bilder/Dokumente (diese kann Apple ja unmöglich vertreiben).
          Versuch bitte einen Film der schon auf dem Pc ist auf das iDevice zu übertragen (ohne rechenintensive Konvertierungsprozesse).
          Hmm sicher nichts für ein Laien und wir nehmen einfach mal an das 99% Laien sind (mich eingeschlossen!).
          Was bedeutet das wohl für die Filmkäufe im iTunes Store?
          Sie steigen!
          Warum gibt es kein Radio?
          Weil dort die Hits laufen, die man sich kauft!
          Warum kann Safari nicht downloaden?
          Weil sonst sich jeder einfach alles per Youtube etc. besorgt!
          Bei Flash ist es nicht anders.

          Apple (iOS) ist nunmal „geschlossen“ – so gesehen ist es echt nett dass du das zu Verteidigen versuchst 🙂

          Also:
          Kontrolle -> Macht -> Geld 🙂

          Und ich würde auch nicht sagen dass iOS sicherer ist da es soviele benutzen.
          Viele Nutzer -> größerer Reiz für Kriminelle (eine Lücke und „zack“ (vllt.) Zugang zu 225.000.000 Daten)

          1. Filme und sonstige Mediadateien wie MP3s kann man ganz einfach auf dem PC in die Dropbox ziehen und auf dem iPad mit dem AVMediaplayerHD öffnen, ganz ohne lästiges Konvertieren. Der spielt eigentlich alle gängigen Formate, sogar das ts von meiner alten Dbox.

          2. Ich verstehe deinen Ärger und mir liegt nichts ferner, als Apples Politik zu verteidigen! Es ist nur (Gottseidank) nicht ganz so düster, wie du meinst. Um in Dropbox beliebige Daten (also auch Musik und Filme) aufs iDevice zu laden, musst du diese nur zu Favoriten machen (= werden für Offline-Nutzung gespeichert)!

            Für Filme verwende ich den Buzz-Player (gab’s vor kurzem um 79 Cent) und muss so nix konvertieren. ;0)

            Und sogar für das fehlende Radio hab‘ ich einen Tipp: ich hab‘ mir das HiFi-Bluetooth-Headset MW600 von Sony (gibt’s in Schwarz und Weiß) um € 32.– gekauft. Man kann beliebige Kopfhörer verwenden, der Akku hält stundenlang, ein UKW-Radio ist eingebaut und man kann es mit 2 iDevices koppeln (z.B. iPad zum Musik hören und iPhone zum telefonieren) Damit ist das iDevice auch radiomäßig „gepimpt“! ;0)

          3. Du kennst dich sehr gut aus 🙂
            Die wenigsten kommen auf deine Ideen, so wird der schnelle Kauf bei iTunes bevorzugt.
            Apple spart&baut Hürden ein zum eigenen Vorteil.

            Solche Apps (Alternativen zu den Standardapps) werden ja auch nicht selten entfernt 🙂

            Kurze Frage noch:
            Funktioniert das alles auch mit iPhone (Buzz-Player etc.)?

          4. Danke für’s Lob und ja, du hast recht – Apples Hürden finde ich auch schlimm. Viren/Hackerschutz und Usability in Ehren, aber vieles riecht schon (nur) mehr nach Geschäftemacherei… 🙁

            Yep, alles funktioniert auch auf dem iPhone (Dropbox, Buzz-Player und MW600) einwandfrei. Mit dem Buzz-Player kann man sogar in einem Browser-Modus Dateien downloaden! ;0)

          5. Danke.
            (Wobei mir allerdings klar war das es der Radioempfänger auch tut )
            Die App wird mit 2,5 Sternen bewertet – gibt’s da noch andere Alternativen?
            (Oder wie funktioniert es bei dir?Abstürze?)
            Ich hab es so verstanden dass die App die Filme (auf dem PC) an das iDevice streamen kann -> das ist genau das was ich suche 
            Kennst du (ich darf doch oder? ) da also weitere Apps die das können (am besten auch von Linux Computern aus)?

            Danke noch mal und angenehme Nachruhe…

          6. Also ich benutze den Buzz-Player nicht zum streamen und kann daher nix darüber sagen (bei den negativen Kommentaren scheint das aber einer der Hauptpunkte zu sein). So beim anschauen diverser Formate hatte ich bisher keine Probleme und auch das downloaden klappt einwandfrei. Ich hab‘ mir den Buzz-Player testweise vor einigen Wochen gekauft, weil er damals verbilligt war.

            Sehr empfohlen wird allgemein der AVPlayer, aber der kann nicht streamen (was dir ja wichtig wäre). Du findest aber noch jede Menge bei einer Suche im AppStore mit „video player“ – sogar für lau…

            Vielleicht solltest du mal bei Appgefahren einen Vergleichstest von alternativen Media/Videoplayern anregen – das Thema interessiert sicher viele! ;0)

          7. Der VLC kann streamen und hat gerade 1A-Bewertung in der Chip bekommen und ist wohl kostenlos.
            @CreatePDF: Was ich gelesen habe, kann die App gar nicht selbst ins PDF verwursteln, sondern schickt das Dokument an den Adobe-Server und kommt von da als PDF zuruck. Die Folks bei Adobe behaupten, die Daten nicht zu speichern. Da mache ich es doch lieber selbst am PC oder Mac!

  3. Das Ding riecht nach unlauterem Wettbewerb, ein Platzhirsch der im Grunde nicht wirklich was kann verdrängt die wirklich genialen Köpfe

    Mit Geld kann jeder halbwegs grosse Konzern eine x-beliebige App aus dem Store schmieren, kein gutes Zeichen von Apple

    PFUI ADOBE

  4. wisst ihr weshalb Adobe-Produkte so verbuggt sind und so viele Updates brauchen?
    Wer zu Mitbewerbern unsozial ist der braucht sich über eine wachsende Anzahl von Feinden nicht zu wunden, die meissten Updates stopfen ja auch nur Sicherheitslücken, neue Features und Stabilitätsupdates sind eher selten anzutreffen, klar dass Apple kein Flash haben will…. den Updatezirkus wirtschaftlich mit IOS zu vereinbaren ist unmöglich, und genau das kann auch die Retoure dafür sein, ausgetragen auf dem Rücken der USER

  5. Nachtrag:

    und fast 8 Euro zu verlangen, da wird der eigentliche Gierschlund offensichtlich! Gut geschmiert,damit Print to PDF den Store verlässt, jetzt soll der User zahlen was Adobe ausgegeben hatte…. wer derart monopolistisch diktatorisch mit seinen Dateiformaten umgeht, der kann nicht beanspruchen Standard um jeden Preis zu werden. Kauft nicht das Adobe Programm. Villeicht verhilft ja eine Petition der App zurück in den Store, für Terror auf Facebook sich zu vereinen klappt ja, villeicht klappt das Prinzip ja auch bei friedlichen Aktionen, eine Onlinepetition muss her.

    1. Naja, 8 EUR ist ja schon ein Schnäppchen wenn man bedenkt das der Akrobat für den PC 949 EUR kostet!
      Und der kann auch nur PDFs erstellen.

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