iManage Migraine: Tagebuch für Migränegeplagte

Etwa 10 Prozent der deutschen Bevölkerung leidet unter Migräne, einer äußerst unangenehmen Kopfschmerzart, die häufig mit Schwindel, Übelkeit sowie Licht- und Lärmempfindlichkeit einhergeht. iManage Migraine bietet weitreichende Informationen sowie einen Ansatz zur Kontrolle von Migräneattacken.

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Die gratis erhältliche iManage Migraine-Universal-App ist nur eine von mittlerweile vielen Migräne-Management-Applikationen – was zeigt, daß diese Kopfschmerzart nicht nur verbreitet ist, sondern sich vermehrt um allgemeine Vorbeugung und Überwachung der Attacken Gedanken gemacht wird. Weitere Apps in diesem Stil sind die allerdings kostspieligeren „Kopfschmerz-Tagebuch“ (momentan 2,99 Euro) oder „Schmerz Kalender“ (4,99 Euro).

Aufgrund der Tatsache, dass iManage Migraine kostenlos verfügbar ist, haben wir nun der 26,5 MB-App eine Chance gegeben und uns ausführlich mit ihr beschäftigt. Die Tatsache, daß keine deutsche Sprachversion verfügbar ist, sollte jedem, der in der Schule zumindest ansatzweise im Englischunterricht aufgepasst hat, jedoch bei der Nutzung nicht stören.

Gleich nach dem Startbildschirm wird man in ein übersichtliches Menü geführt, welches im Stil einer Stadtkarte aufgebaut ist. Dort finden sich verschiedene Häuser und Straßennamen, die jeweils thematisch strukturiert sind und Wissenswertes rund um die Migräne bereithalten, so zum Beispiel die „Migraine Street“, die „Treatment Alley“ oder die „Management Lane“. Unter anderem erfährt man hier einiges über die Geschichte der Migräne, den Zusammenhang zwischen Übelkeit und einer Migräneattacke oder auch potentielle Auslöser eines Migräneanfalls.

Wichtige Funktionen: Tagebuch und Auswertung
Eine der wertvollsten Eigenschaften dieser App ist auf jeden Fall die Möglichkeit, anhand eines Tagebuches Migräneattacken aufzuzeichnen, Beobachtungen zu notieren und diese anhand von Balkendiagrammen nachträglich auszuwerten. Um einen Anfall ins Tagebuch aufzunehmen, genügt ein Fingertipp auf den Button „Journal“ im Hauptmenü der App. Fortan wird man durch einen Fragebogen geleitet, der verschiedenste Fragen zur Migräneattacke bereithält, unter anderem welche Medikamente vor, während oder nach dem Anfall zum Einsatz gekommen sind, welche Symptome man bemerkt hat oder auch Fragen zur Intensität oder Lokalisation des Schmerzes. Zum Schluss kann man noch eigene Notizen, zum Beispiel bei Auffälligkeiten, hinzufügen.

Weiterhin bietet die App eine langfristige Überwachung und Auswertung der einzelnen Migräneanfälle. In Form mehrerer Balkendiagramme wird übersichtlich dargestellt, welche Auslösefaktoren eine Rolle spielen, wie oft welche Medikamente eingenommen worden sind, ob es migränebedingt Auswirkungen auf das tägliche Leben gegeben hat etc. Diese Diagramme lassen sich zur persönlichen Archivierung oder zum Vorlegen beim behandelnden Arzt auch ausdrucken oder per E-Mail versenden.

Kritikpunkt: Mangelnde Zusammenfassung
Was der ansonsten sehr gelungenen App zweifelsohne noch fehlt, ist eine Möglichkeit, die Migräneattacken einzeln mit allen eingegebenen Werten und Auffälligkeiten kurz und knapp einzusehen. Dies ist zwar über ein Kalenderblatt möglich, in dem Migränetage rot markiert sind, jedoch gibt es keine zusammenfassende Karteikarte, die schnell eine kurze Übersicht verschafft. Dies ist nur möglich, indem man im Kalender den jeweiligen Migränetag auswählt und sich erneut den kompletten Fragebogen ansieht. Weiterhin ist Vorsicht geboten bei einer Wiederherstellung des iOS – hier haben wir die schmerzhafte Erfahrung machen müssen, dass die Daten, die über Monate hinweg in der App gesammelt wurden, komplett verschwunden waren. Ein vorheriges Sichern der Informationen per Ausdruck oder E-Mail-Weiterleitung ist deswegen auf jeden Fall ratsam.

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HelloPhoto: Alte Negative einfach digitalisieren

Es soll Leute geben, die noch Negative und Dias verwenden. Wie digitalisiert ihr eure alten Bilder?

Natürlich gibt es spezielle Scanner, die sich auch auf analoge Fotoquellen verstehen und Dias und Negative digitalisieren können – sie kosten aber auch ein paar Euro. Umso erstaunter waren wir, als wir im App Store auf die neue App HelloPhoto gestoßen sind.

Mit der gerade einmal 1,59 Euro teuren Universal-Apps soll man seine Fotos ganz einfach digitalisieren können. Klar, an die Qualität richtig guter Scanner wird man so nicht herankommen, um einen alten Schnappschuss auszugraben und mit Freunden zu teilen, sollte es aber allemal reichen.

Und so funktioniert es: Die Negative werden auf das iPad (oder ein zweites iPhone) gelegt und dort durchleuchtet, damit man sie mit dem iPhone abfotografieren kann. Dort werden sie umgewandelt und können in der Fotobibliothek gespeichert werden.

Mangels Negativen konnten wir die App leider noch nicht ausprobieren. Für einen ersten Eindruck von HelloPhoto muss daher das eingebettete Youtube-Video genügen.

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EA senkt die Preise: NFS Hot Pursuit und Fifa 11 reduziert

Noch sind wir im Taumel der ganzen Sonderangebote der letzten Tage, schon senkt EA die Preise für weitere Must-Have-Apps.

EA senkt die Preise: NFS Hot Pursuit und Fifa 11 reduziertWie wir gerade erfahren haben, wurden vom großen Entwickler EA nun auch die beliebten Spiele Need for Speed – Hot Pursuit sowie Fifa 11 reduziert. Beide sind momentan in der iPhone-Version für sagenhafte 79 Cent zu haben.

Da beide Spiele mittlerweile zu den gefragtesten Apps gehören und regelmäßig mit guten Bewertungen daherkommen, können wir euch auf jeden Fall empfehlen, zu einem solchen Schlagerpreis zuzuschlagen. Beide Games kommen mit voller Retina-Auflösung daher und bieten so für wenig Geld eine Menge Spielspaß.

Wie lange das Angebot noch andauert, können wir nicht sagen – also am besten gleich in den App Store gehen und zum Schnäppchenpreis laden.

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Fünf TV-Apps im Vergleichstest

Welche TV-App ist die beste? Gibt es überhaupt eine App, die alle anderen in den Schatten stellt?

Die Antwort auf diese Frage ist ziemlich schwer, denn ob einem eine App gefällt oder nicht, das ist meistens Geschmacksache. Wir haben in einem kurzen Video fünf Apps kurz vorgestellt, wovon uns nur ein Teil der Lösungen überzeugen konnten. Die Apps im Kuztest: teXXas, Teleboy TV, TV Movie, ON AIR und TVSpielfilm. Nutzt ihr eine der Apps? Wenn ja, welche?

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Eishockey: 2K veröffentlicht NHL 2K11 für das iPad

Endlich wurde NHL 2K11 für das iPad veröffentlicht. Die iPhone-Version gibt es nämlich schon über ein halbes Jahr.

Eishockey: 2K veröffentlicht NHL 2K11 für das iPadDie Spiele-Entwickler von 2K haben die iPad-Nutzer lange warten lassen. Die recht erfolgreiche iPhone-Version gibt es schon seit Mitte August 2010, doch nun können sich die iPad-Nutzer über die Eishockey-Simulation freuen.

Für 3,99 Euro kann man sich das neue Spiel auf sein iPad laden und mit den originalen Teams aus der amerikanischen Eishockey-Liga NHL antreten. Das Spiel bietet mehrer Spielmodi an: Natürlich kann man eine komplette Saison durchspielen, doch wer nur mal kurz aufs Eis möchte, sollte ein Einzelspiel bevorzugen.

Wir hoffen natürlich, dass die kleinen Mängel der iPhone-Version in der iPad-App behoben wurden, denn dort kam es vermehrt zu Abstürzen und die Steuerung wurde bemängelt. Zudem war der Puk auf dem kleinen iPhone Bildschirm kaum zu sehen, doch auf dem großen iPad Display sollte das kein Problem mehr darstellen.

Wer eine Runde auf dem Eis drehen will, muss für NHL 2K11 for iPad 3,99 Euro hinlegen.

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BezahlCodes einfach per Generator erstellen

Vor einiger Zeit haben wir euch ja schon den BezahlCode vorgestellt, der mit der iPhone-App iOutBank funktioniert. Jetzt könnt ihr eigene Codes erstellen.

BezahlCodes einfach per Generator erstellenMit dem BezahlCode sollen Überweisungen einfacher gemacht werden. Das kleine schwarz-weiße Quadrat enthält alle Informationen, die für eine Überweisung nötig sind – man muss es nur noch mit dem iPhone und der gestarteten App iOutBank (Pro) abfotografieren und kann auf das lästige eintippen von Bankleitzahl und Kontonummer verzichten.

Nun gibt es einen Generator für den Mac (kostenloser Download), der die Erstellung eines Codes erleichtert. Schon während der Eingabe von Kontonummer, Bankleitzahl und Überweisungsbetrag sieht der Nutzer im Fenster wie der Code entsteht. Sind alle Felder ausgefüllt, kann man den BezahlCode als Bilddatei kopieren und beispielsweise einer Rechnung beifügen. Windows-Nutzer (oder alle, die keine Lust auf zusätzliche Software haben) können hier im Web ihre BezahlCodes erstellen.

Der BezahlCode ist ein offener Standard, so dass ihn jeder Produktversender, Hilfsorganisation oder Softwareentwickler für sein Programm/App nutzen kann – man darf also hoffen, dass bald auch andere Programme, Plattformen und Firmen diese nützliche Sache nutzen.

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The Early Edition: Eigene Zeitung erstellen

In den letzten Tagen haben wir einige Berichte über RSS-Reader für das iPad gebracht. Nun müssen wir euch leider mit einem weiteren Text nerven.

The Early Edition: Eigene Zeitung erstellenThe Early Edition: Eigene Zeitung erstellenThe Early Edition: Eigene Zeitung erstellenThe Early Edition: Eigene Zeitung erstellen

Über das Wochenende ist The Early Edition, ein Newsreader der ersten Stunde, vergünstigt zu haben. Statt einem Preis von 3,99 Euro zahlt man momentan nur noch 1,59 Euro – und die lohnen sich wirklich.

Für diesen einmaligen Betrag kann man sich seine eigene Zeitung zusammenstellen, die immer aktuell und informativ ist, ganz wie man es möchte. Dazu muss man einfach seine favorisierten Newsfeed eintragen, die danach in einer zeitungsähnlichen Form aufbereitet und angezeigt werden.

Da in der Weblandschaft die meisten Feeds gekürzt sind, empfehlen wir hier die „Default View“ auf „Original“ und „Use Instapaper Mobiliare“ zu setzen. So werden alle unwichtigen Menüelemente und Werbebanner verbannt, angezeigt bekommt man nur den Artikel mit den dazu passenden Bildern.

Besonders praktisch: Hat man einen Artikel geöffnet, werden die umliegenden Artikel meistens vorgeladen – so entfallen beim Blättern zum nächsten Text die lästigen Ladezeiten.

Wer gerne Nachrichten auf verschiedenen Newsseiten liest, ist mit The Early Edition auf jeden Fall gut bedient, erst recht zum aktuellen Preis. Schade finden wir, dass in der Übersicht ab und an Bilder fehlen oder sehr verpixelt dargestellt werden – hier ist das Programm natürlich immer davon abhängig, was die RSS-Quelle liefert.

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NBA Jam: Viel Action, weniger Ausdauer

Das neueste Spiel aus der Schmiede von Electronic Arts ist NBA Jam. Wir haben uns den Titel natürlich schon angesehen.

NBA Jam: Viel Action, weniger AusdauerNBA Jam: Viel Action, weniger AusdauerNBA Jam: Viel Action, weniger AusdauerNBA Jam: Viel Action, weniger Ausdauer

Das 3,99 Euro teure iPhone-Spiel ist erst seit dem 10. Februar im App Store erhältlich und natürlich auch iPod Touch kompatibel. 262 MB Speicherplatz wird mindestens benötigt, um NBA Jam zu installieren – die bisherigen Bewertungen der App Store-Nutzer lesen sich sehr gut, aber kann das Spiel auch im Praxistest überzeugen?

Bevor man in NBA Jam sein erstes Match bestreiten kann, geht es ins Jam Camp. In einem kleinen Tutorial bekommt man in wenigen Minuten die wichtigsten Schritte beigebracht. Wie man wirft, einen Dunk vollführt oder einen Ball aus den Händen des Gegners stehlen kann, verinnerlicht man schnell. Gesteuert wird mit einem virtuellen Joysticks und drei Buttons, was gut funktioniert.

Wer NBA Jam noch von früher kennt wird wissen, dass der Realismus hier nicht im Vordergrund steht. Es darf auch mal geschubst werden, die Spieler haben große Köpfe und springen exorbitant hoch durch die Lüfte. Aber gerade das macht NBA Jam und die packenden 2-gegen-2 Duelle zu spannend.

Neben einem schnellen Spiel gibt es auch einen Karrieremodus, in dem man mit seiner Mannschaft gegen diverse Teams antreten muss. Leider handelt es sich dabei nicht um mehr als eine Aneinanderreihung von mehreren Spielen gegen verschiedene Mannschaften. Verändert werden kann nur der Schwierigkeitsgrad – dort sollte übrigens für jeden etwas dabei sein.

Für andauernden Spielspaß sorgen lediglich die verschiedenen Herausforderungen, die man bestehen muss, um zusätzliche Inhalte und Optionen freischalten zu können. Wenn man beispielsweise in einem Match zehn gegnerische Spieler schubst, bekommt man als Belohnung die Basketball-Legende Dennis Rodman. Auf das Game Center und einen Multiplayer-Modus muss man allerdings verzichten.

Was wir schade finden: Die Länge der Viertel lässt sich anscheinen nicht einstellen und ist auf drei Minuten festgesetzt. Ein einzelnes Spiel kann so schon einmal (inklusive Unterbrechungen) 15 Minuten dauern und wird schon recht eintönig (Hinweis: Die Viertellänge kann doch individuell zwischen 2 und 5 Minuten eingestellt werden, die Option hat sich nur gut versteckt). Auf dem Feld steuert man übrigens immer einen der beiden Spieler, was wir gar nicht so verkehrt finden – wir haben uns natürlich für die Dallas Mavericks und Dirk Nowitzki entschieden.

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Nest: Standplatz für iPad und Kleinkram

Auf dem Sofa macht das iPad bei uns immer eine gute Figur – aber auf dem Schreibtisch?

Nest: Standplatz für iPad und KleinkramViele von euch kennen das Problem vielleicht: Auf dem Schreibtisch liegt das iPad meist einfach nur rum, was nicht gerade elegant und noch weniger praktikabel ist. iPad-Halterungen gibt es die Sand am Meer und auch bei den Preisen gibt es eine große Spannweite.

Fabian nutzt beispielsweise das Einsteigermodell von Belkin. Das FlipBlade ist einfach und erfüllt seinen Zweck, das iPad steht sicher auf dem Schreibtisch. Für gerade einmal 16,55 Euro (derzeitiger Amazon-Preis) oder 16,70 bei eBay kann man da kaum etwas falsch machen. Das FlipBlade lässt sich sogar zusammenklappen und damit mit auf Reisen nehmen.

Freddy mag es schon etwas exklusiver, er nutzt die Aluminium-Halterung von Luxa2. Das H4-Modell nimmt das iPad sicher auf, ist voll schwenkbar und hat einen Standfuß, der an die aktuellen iMac-Modelle erinnert. Mit rund 36 Euro ebenfalls noch im bezahlbaren Rahmen.

Nun wollen wir euch noch kurz auf ein neues Produkt aufmerksam machen, das ebenfalls einen interessanten Ansatz verfolgt. Bluelounge bietet seit einigen Tagen das „Nest“ an. Hier ist der Name Programm…

Im Netz findet nicht nur das iPad einen Standplatz – es ist auch eine Ablagefläche für Kleinzeugs vorhanden. So fliegen USB-Stick, Camera Connection Kit oder der Hausschlüssel nicht mehr auf dem Schreibtisch umher, sondern haben einen festen Platz.

Das kleine Sammelbecken (beziehungsweise das Nest) ist in sechs verschiedenen Farben erhältlich, da sollte also für jeden etwas dabei sein. Mit einem Preis von 19,90 Euro bewegen wir uns zudem im fairen Bereich.

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Change My Style soll die Krawattenfrage beantworten

Männer sind oft hilflos, wenn es um Kleidung geht und keine Frau in der Nähe ist. Natürlich gibt es auch dafür eine App.

Change My Style soll die Krawattenfrage beantwortenWir sind ja nicht die Anzugträger und nehmen stattdessen einfach das, was oben im Schrank liegt. Doch viele Männer stellen sich bestimmt immer wieder die Frage, welche Krawatte es denn sein darf, damit man auch einen guten Eindruck hinterlässt und nicht vollkommen „blöd“ aussieht.

Die neu erschienene iPhone-App „Change My Style“ soll bei der Auswahl der richtigen Farbe helfen, also quasi den Job der Frau einnehmen. Angeblich wird ein neuartiger Algorithmus verwendet, um die passende Farbkombination zwischen Anzugfarbe, Hemdfarbe und Krawatte zu finden.

Wusstet ihr zum Beispiel, dass bestimmte Farben verschiedene Wirkungen haben? So liefert Change My Styles beispielsweise die passenden Farbkombinationen für ein intelligentes, modernes oder einfach nur geselliges aussehen.

„Guter Geschmack ist keine Geschmackssache. Welche Farben zueinander passen lässt sich rein mathematisch berechnen. Während nahezu alle Frauen intuitiv wissen welche Farben gut kombinierbar sind, können sie es doch nicht erklären, warum es passt. Bei uns Männern fehlt manchmal selbst die Intuition“, findet Entwickler Dr. Alexander Rieger.

Wir finden: Man(n) sollte sich lieber auf die Frau verlassen. Und wenn alle Stricke reißen, hilft auch eine App weiter – auf die man zur Not die Schuld schieben kann, wenn man mal wieder total unpassend angezogen ist.

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Goodreader-Update: Synchronisation online möglich

Der Goodreader zählt auf dem iPad zu den von uns meistbenutzten Programmen. Grund genug, über das aktuelle Update zu schreiben.

Goodreader-Update: Synchronisation online möglichDie iPad-Version des Goodreaders ist mittlerweile in Version 3.3.0 verfügbar und bietet vor allem neue Möglichkeiten zur Synchronisation mit dem Internet. Bei uns steht die App hoch im Kurs, da man einfach und leicht diverse Dokumenten-Typen öffnen kann, allen voran natürlich PDFs. Auch in der Uni macht der Goodreader eine gute Figur, hier hilft die Funktion für Anmerkungen und Notizen.

Goodreader 3.3.0 beinhaltet nun Möglichkeiten zur Synchronisation mit Servern. Dabei kann es sich um FTP-Server handeln, aber auch die iDisk oder zum Beispiel der beliebte Dropbox-Dienst. Neue Dokumente kann man sich von dort entweder einzeln oder gleich komplette Ordner laden. In die andere Richtung funktioniert das ganze natürlich auch.

Die Synchronisationsmöglichkeit ist natürlich dann praktisch, wenn man PDF-Dateien bearbeiten. Lädt man die Änderungen wieder auf den Server, kann man zuhause am heimischen Rechner sofort darauf zugreifen und muss nicht erst extra auf das iPad zurückgreifen.

Die iPhone-Version ist leider noch nicht aktualisiert. Und im Gegensatz zu früher kostet der Goodreader für das iPad nicht mehr 79 Cent oder 1,59 Euro, sondern seit zwei Monaten 2,39 Euro. Das ist natürlich schade für diejenigen, die die App bisher nicht haben – aber auch auf keinen Fall überteuert.

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Neu erschienen: Vorlagen für Numbers

Nutzt jemand Numbers auf dem iPad zur Tabellenverwaltung? Wem bisher die Vorlagen gefehlt haben, wird nun bedient.

Neu erschienen: Vorlagen für NumbersVon den Vorlagen für Pages, die es vom selben Entwickler schon seit längerer Zet gibt, waren wir ja eigentlich weniger angetan, schließlich waren es keine wirklich Layout-Vorlagen, sondern einfach nur plumpe Textbrocken, die man mit wenigen Schritten auf seine eigenen Bedürfnisse anpasst – oder besser gleich selbst am Computer schreibt.

Die 2,99 Euro teure App Vorlagen für Numbers finden wir da schon deutlich sinnvoller, schließlich handelt es sich dabei um vorbereitete Tabellen, die man nur noch mit seinen eigenen Zahlen füllen muss – um die Gestaltung muss man sich so keine Gedanken mehr machen.

Vorausgesetzt wird natürlich nicht nur ein iPad, sondern auch die Apple-App Numbers, die separat gekauft werden muss. Die Vorlagen müssen dann in der Vorlagen-App ausgesucht werden, bevor man von dort Numbers öffnet.

Insgesamt gibt es über 100 verschiedene Vorlagen, von denen ihr viele bestimmt nicht brauchen werden. Deshalb empfehlen wir einen genauen Blick in die Artikelbeschreibung, in der die verschiedenen Tabellenvorlagen aufgezählt werden. Unter anderem mit dabei: Zinsberechnung, Nette/Brutto-Rechner, Telefonkostenübersicht, Stundenpläne oder sogar eine Vorlage für die Unterhaltskosten für einen Hund.

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Fingerspiele: Lustige Reime für die Jüngsten

Anstatt seinem Kind das iDevice zum unkontrollierten Doodle Jump-Daddeln in die Hand zu drücken, haben die deutschen Software- Entwickler von Palugu eine sinnvolle Alternative für Eltern, Erzieherinnen und Kinder geschaffen.

Fingerspiele: Lustige Reime für die JüngstenFingerspiele: Lustige Reime für die JüngstenFingerspiele: Lustige Reime für die JüngstenFingerspiele: Lustige Reime für die Jüngsten

Das Fingerspiel „Das ist der Daumen, der schüttelt die Pflaumen“ sollte jedem noch im Gedächtnis sein: in Zusammenarbeit mit Kitakram.de ist nun eine Sammlung von 40 Fingerspielen für Kinder im Alter von 1 bis 6 Jahren zum Preis von 1,59 Euro in Form einer App erschienen.

Sie richtet sich vor allem an Erzieher/innen im Kindergarten und junge Eltern, die die motorischen und sprachlichen Fähigkeiten ihrer Kleinen schulen wollen. Durch das rhythmische Wiederholen von Wörtern und Sätzen erweitert das Kind spielerisch seinen Wortschatz und lernt, dass Wörter aus Silben zusammengesetzt sind.

Übersichtliches Layout
Die App ist mit kleinen 1,6 MB ein Leichtgewicht unter den mobilen Programmen und lässt sich dementsprechend schnell laden. Nach einem Startbildschirm wird man sofort ins Hauptmenü gelenkt, in dem man nicht nur eine ausführliche Ein- und Anleitung zur Benutzung der App findet, sondern auch 5 thematisch sortierte Kategorien. „Jahreszeiten“, „Tiere“, „Kinder unter 3“, „Freundschaft“ sowie „Abenteuer und Gruseliges“ lassen sich auswählen.

Entscheidet man sich für eine der Thematiken, bekommt man gleich einen ersten passenden Fingerreim vorgestellt. Mit Wischbewegungen lässt es sich bequem durch die weiteren Reime der Kategorie navigieren. Fast jede der Übungen ist zudem bebildert sowie mit entsprechenden Anleitungen versehen, so dass das Verstehen der Abläufe leicht fallen sollte.

Fehlende Bebilderung
Und hier setzt schon der erste Kritikpunkt an: Beim ersten Testen (ohne Kind) fiel sofort auf, dass viele der Reime sehr umfangreich sind. Nicht selten findet man mehrere lange Strophen, die vom Erwachsenen zunächst auswendig gelernt werden müssen, damit man sie dem Kind nachträglich beibringen kann. Zudem sind einige der motorischen Anweisungen nicht auf Anhieb verständlich, da sie nur beschrieben werden, aber nicht mit Bildern versehen sind. Die Verwirrung des erwachsenen „Lehrmeisters“ ist somit vorprogrammiert.

Die Entwicklung der App steckt im wahrsten Sinne des Wortes noch in den Kinderschuhen. Wünschenswert wären auf jeden Fall eine komplette Bebilderung der einzelnen Schritte oder eingebaute Videoclips zur Durchführung der Reime sowie eine weitere Kategorisierung nach Länge oder Schwierigkeitsgrad.

Ob die wenigen bislang vorhandenen Funktionen und das einfach gehaltene Layout der App jedoch einen Preis von 1,59 Euro rechtfertigen, muss jeder für sich selbst entscheiden. Trotzdem wird diese App unter jungen Eltern oder Erzieher/innen, die ihre Jüngsten für pädagogisch wertvolle Reime begeistern wollen, sicherlich großen Anklang finden.

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Vogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-App

So langsam wird es wieder wärmer draußen. Habt ihr euch schon vogelfest gemacht?

Vogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-AppVogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-AppVogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-AppVogelführer Pro HD: 229 Piepmätze in einer Universal-App

Wie viele Vogelarten in Deutschland zuhause sind, können wir euch nicht sagen. Es hängt ja sowieso von eurem Wohnort ab, wie viele verschieden Vögel in euer Gegend unterwegs ist. Der Vogelführer Pro HD von Nature Mobile sollte jedenfalls alle Vögel kennen, die es hierzulande gibt – die Referenz umfasst immerhin die 229 gängigsten Vogelarten.

Wenn man sich die 600 MB große App auf sein iPhone oder iPad geladen hat, gelangt man über ein Menüpunkt direkt zu einer alphabetischen Liste der Vögel, auf den ersten Blick bekommt man ein Bild und den Namen des Vogels präsentiert, dazu gibt es noch ein Herz-Icon, mit dem man den Vogel zu den Favoriten hinzufügen kann.

Der Vogelführer soll natürlich auch dabei helfen, bestimmte Vogelarten zu erkennen. Hat man sich die Merkmale des Vogels eingeprägt, kann man verschieden Filter setzen: gebogener Schnabel, braune Beine und gesichtet an der Küste – der Vogelführer verrät sofort, dass es sich dabei nur um einen Brachpieper handeln kann.

In der Detailansicht werden nicht nur Bilder (insgesamt über 1.500 Stück) des Vogels angezeigt, sondern auch weiterführende Informationen, wie etwa Aussehen, Lebensraum oder die Stimmen. Die Rufe des Vogels gibt es sogar als Audiodatei, wobei alle Inhalte der App auch offline verfügbar sind. Wer online ist, kann über einen Wikipedia-Link meist noch mehr über die Vögel erfahren.

Nettes Vogel-Quiz inklusive
Nett: Wenn man sein iPhone dreht (oder beim iPad auf den entsprechenden Button drückt) wird direkt die Bildergalerie des Vogels geöffnet. So kann man schnell und einfach durch die verfügbaren Fotos zum ausgewählten Vogel wischen. Wünschenswert wäre in der Detailansicht noch eine Art Ortungsfunktion, in der man schnell und einfach festhalten kann, wo man den Vogel gesichtet hat.

In der grafisch sehr ansprechend gestalteten App ist auch ein Quiz integriert, in dem man entweder Vögel anhand von Fotos oder Gesängen erkennen muss. Hier muss man aus vier Antwortmöglichkeiten die richtige herauspicken, was gerade beim Audio-Quiz nicht immer einfach ist. Bei falsch beantworteten Fragen wird eines der drei Leben abgezogen, am Ende des Spiels kann man seine Highscore per OpenFeint verwalten. Das Game Center ist hier leider noch nicht integriert.

Etwas nervig finden wir die Geräusche, wenn man von einem zum anderen Menüpunkt wechselt. Das Piepen kann aber zum Glück ausgeschaltet werden. Insgesamt macht der Vogelführer Pro HD einen richtig guten Eindruck und sollte eigentlich auf das Gerät eines jeden Naturliebhabers gehören – wenn da nicht der hohe Preis wäre. Für die Universal-App werden 9,99 Euro gefordert, was wir ehrlich gesagt sehr teuer finden – der halbe Preis hätte es sicher auch getan.

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Capcom reduziert viele Apps auf 79 Cent

Schon seit gestern kann man viele Apps von Capcom zum Schnäppchenpreis von nur 79 Cent herunterladen.

Auch wenn die Spiele schon seit gestern reduziert sind und einige das sicher schon mitbekommen haben, möchten wir den Rest trotzdem noch darüber informieren.

Capcom ist ein bekannter Spieleentwickler und hat sich dazu entschieden die berühmtesten Apps auf 79 Cent zu senken. Das wohl beste Spiel von Capcom ist Street Fighter IV was normalerweise 7,99 Euro kostet. Hier eine Liste der Spiele, die alle nur 79 Cent kosten:

Wie lange das Angebot noch gilt können wir euch leider nicht sagen. Doch habt ihr vor einen Kauf zu tätigen, dann sollte das schnellstmöglich passieren.

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