Jetzt auch auf dem iPad: Week Calendar HD

Lange hat der Entwickler die Fans des Week Calendar warten lassen, doch nun steht die HD-Version (App Store-Link) zum Kauf bereit.

Jetzt auch auf dem iPad: Week Calendar HDPersonen, die viele Termine haben und den Kalender auf dem iPad häufig nutzen, haben sich schnell nach eine Alternative zum Standard-Kalender von Apple umgesehen. Der App Store bietet viele Alternativen, wie zum Beispiel miCal HD oder aber auch den neuen Week Calender HD (beide Apps kosten 2,39 Euro).

Die Frage nach der besten Kalender-App ist schlichtweg unlösbar. Jede App hat ihre Stärken und Schwächen und der Nutzer muss selbst entscheiden, welche App ihm von Layout und Handling am besten gefällt. Wir listen die Funktionen von Week Calendar HD aber gerne für euch auf.

Das Layout der iPad-Version kann sich sehen lassen. Die App ist gut strukturiert und lässt sich intuitiv bedienen. Wer schon die iPhone-Version kennt, wird sich schnell in der neuen HD-Variante wiederfinden. Die Anzeige kann individuell eingestellt werden, so kann man sich nur einen Tag, eine Woche oder direkt einen ganzen Monat anzeigen lassen.

In der App kann Cut/Copy/Paste verwendet werden, Kontakte können mit Events verknüpft werden und Ereignisse lassen sich per Email weiterleiten. Ein weiterer großer Vorteil ist die Kalender-Synchronisierung. Unterstützt werden MobileMe, Outlook, Google Calendar, Exchange und CalDAV. Derzeit fährt die App ein 4,5-Sterne-Ranking ein.

Einen ausführlichen Test werden wir in den nächsten Wochen nachliefern, in dem dann auch weitere Funktionen näher erläutert werden.

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In eigener Sache: Update-Feedback und Spendenfunktion

Den ruhigen und sonnigen Sonntag wollen wir dazu nutzen, uns für euer positives Feedback zu bedanken.

In eigener Sache: Update-Feedback und SpendenfunktionWie die vielen positiven Rückmeldungen zeigen, hat euch das letzte Update unserer appgefahren-App gut gefallen. Uns freut das natürlich sehr, da wir nicht nur jede Menge Arbeit, sondern auch einiges an Geld in die Entwicklung der Gratis-App gesteckt haben. Nun hoffen wir, euch mit dem App-Ticker noch umfassender informieren zu können.

Einige Nutzer hatten sich in den Kommentaren eine Benachrichtigungsfunktion, also eine Art „Preis-Alarm“, gewünscht. Eine solche Option werden wir früher oder später nachreichen, genaue Angaben können wir euch hierzu leider noch nicht machen – die Entwicklung der appgefahren-App ist ja weiterhin eine One-Man-Show.

Einige Mails haben uns zum Thema Werbung erreicht. Anscheinend wurden in den letzten Tagen vermehrt Banner eingeblendet, normal und angedacht sind zwei bis drei Mal pro Tag. Wir haben das Problem lokalisiert und behoben, bitte behaltet das im Auge.

Das ist auch der Grund, warum wir immer wieder auf euer Feedback angewiesen sind. Falls Probleme auftauchen oder ihr Fragen habt, bitten wir euch daher, uns eine E-Mail zu schreiben und eure Schilderungen nicht einfach unter einen x-beliebigen Artikel zu packen. Nur so können wir euch den bestmöglichen Support bieten.

In unserem Postfach und in den Kommentaren unter dem Artikel zum Update haben sich die Fragen nach der Spendenfunktion gehäuft, die seit einigen Aktualisierungen nicht mehr in unserer App zu finden ist. Nachdem das ganze leider etwas schleppend lief (nur ein winziger Teil der Nutzerschaft zeigte sich zu einer kleinen Spende bereit), haben wir die Option wieder entfernt. Wer unserer kleinen Redaktion doch noch etwas gutes tun will, kann ja mal einen Blick auf unseren Amazon-Wunschzettel werfen.

Zu guter letzt noch ein Wort zu den Kommentaren. Bei einigen Nutzern hat unser Aufruf der vergangenen Woche anscheinend keine Früchte getragen, auch auf Ermahnung in den Kommentaren selbst und per E-Mail hat man nicht reagiert. Bei zwei „Störenfrieden“ haben wir uns daher dazu entschlossen, die Kommentarfunktion bis auf weiteres (und zum Wohle der anderen Nutzer) komplett zu deaktivieren.

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Blitzangebot: JBL Radial micro für 60 Euro

Es gibt mal wieder einen richtig guten Preis für die JBL Radial micro, ein Sounddock für iPhone und iPod.

Blitzangebot: JBL Radial micro für 60 EuroBereits im März haben wir euch auf ein interessantes Amazon-Angebot aufmerksam gemacht. Damals gab es die Soundstation vom namenhaften Hersteller JBL für knapp über 70 Euro, heute zahlt ihr für das graue Modell nur noch 60 Euro (Amazon-Link). Im Internet liegen die nächsten Preise bei über 80 Euro, ihr könnt also richtig viel sparen.

Im Gegensatz zum letzten Mal ist diesem nicht das weiße, sondern das graue Modell im Angebot. Auch die Version des Radial micro macht aber eine richtig gute Figur, das Design ist und bleibt extravagant.

Das JBL-System verfügt zwar über keine offizielle iPhone-Zertifikation, funktioniert laut Aussage mehrerer unserer Nutzer aber ohne Störgeräusche. Bei Amazon gibt es bei über 50 Bewertungen durchschnittlich vier Sterne.

Bitte passt beim Preis auf: Vermutlich ist das Kontingent für diesen Preis wieder stark begrenzt, wir gehen davon aus, dass der Preis wie beim letzten Mal schon nach einigen Stunden steigen wird.

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Legendary Wars HD erschienen, zudem reduziert

Am 6. Mai hat Apple die Applikation Legendary Wars HD (App Store-Link) freigegeben. Die Entwickler haben sich für einen Einführungspreis entschieden.

Legendary Wars HD erschienen, zudem reduziertAber nicht nur die neue iPad-Version wurde im Preis gesenkt, sondern auch die schon lange vorhandene iPhone-Version von Legendary Wars (App Store-Link).

Legendary Wars bietet dem Nutzer eine hochauflösende Grafik für iPhone und iPad sowie fünf verschiedene Landschaften mit insgesamt 50 Level. Bei diesem Spiel handelt es sich um ein Action-RTS-RPG (RTS = Real time strategy – RPG = Role Playing Game). Man selbst spielt einen kleinen Ritter, muss Gegenstände einsammeln und Gegner ausschalten.

Im Laufe des Spieles kann man seinen Helden mit Items und neuen Waffen ausrüsten, um noch stärker zu werden. Auf dem Weg zum Ziel werden einem eine Vielzahl an Monster über den Weg laufen: Zombies, Wölfe, Vampire oder auch Drachen.

Doch setzten wir uns mit den Preisen auseinander: Die iPhone-Version kostet sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro, ist nun aber kostenlos. iPad-Nutzer erhalten die neue HD-Version zum Start für kleine 79 Cent.

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Remote-Paket: Splashtop-Apps derzeit kostenlos

Schon in der Vergangenheit haben wir uns die Applikationen von der Entwicklerschmiede DeviceVM angesehen.

Remote-Paket: Splashtop-Apps derzeit kostenlosRemote-Apps gibt es fast schon so viele wie es Sand am Meer gibt. Doch einige heben sich ab und können durch einfache Bedienung und Schnelligkeit überzeugen.

Angeboten werden zum einem jeweils eine Remote-App für iPhone und iPad sowie ein Touchpad, um nur den Mauszeiger steuern zu können. Damit man überhaupt Zugriff auf den heimischen Rechner erlangen kann, muss vorher die entsprechende Software installiert werden, die natürlich kostenlos unter www.splashtop.com/remote bereitgestellt wird. Nachdem die Verbindung hergestellt ist, lässt sich der Rechner vom iPhone oder iPad aus steuern.

Natürlich können nun Videos angesehen werden ohne diese zu konvertieren, Flash-Spiele stehen zur Verfügung, Audio wird übertragen und natürlich können alle Dateien geöffnet werden. Die Steuerung auf den Devices wird zudem erleichtert, da intuitive Tastkontrollen und bekannte iPhone/iPad Gesten verwendet werden können.

Splashtop Remote ist schnell eingerichtet und bietet Support für Windows (alle Versionen von Windows 7, Vista und XP, eingeschlossen Home Premium) UND Mac (Mac OS X 10.6). Die App funktioniert nur im eigenen WLAN-Netz!

Die Apps auf einen Blick:

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Zum Englischlernen: Words With Friends nur 79 Cent

Words With Friends und Words With Friends HD gibt es zum Muttertag mit einem satten Rabatt.

Zum Englischlernen: Words With Friends nur 79 CentWenn eure Eltern immer wieder der Meinung sind, dass ihr nicht so viel mit dem iPhone oder iPad spielen und euch mehr auf die Schule konzentrieren sollt, haben wir nun das passende Gegenargument: Words With Friends HD (iPhone/iPad App Store-Link). Beide Versionen sind derzeit von 2,39 Euro auf nur noch 79 Cent reduziert.

Bei dem Spiel handelt es sich um einen Scrabble-Verschnitt, der allerdings mit einem englischen Wortschatz daher kommt. Gespielt wird über das Internet gegen Nutzer aus aller Welt, natürlich kann man sich bestimmte Kontakte auch auf einer Freundesliste abspeichern.

Zum Spielprinzip brauchen wir vermutlich nicht viel sagen, es geht darum auf dem Spielfeld möglichst anspruchsvolle Wörter zu legen. Grundlegende Englischkenntnisse sollte man auf jeden Fall mitbringen, wir sind aber der Meinung, dass sich Words With Friends nicht nur als Vorbereitung auf die nächste Klausur eignet, sondern auch so eine gute Gelegenheit ist, seinen Wortschatz mal wieder auf Trab zu bringen.

Wir haben uns Words With Friends HD bereits kurz nach dem iPad-Start angesehen, das Spiel gibt es seit dem 1. April 2010, die iPhone-Version schon etwas länger. Nach zahlreichen Updates macht es aus technischer Sicht noch bessere Figur, kostenlos gab es den Titel bisher noch nicht.

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Namco reduziert einige Retro-Klassiker

Namco dürfte den meisten alten Hasen unter uns ein Begriff sein. Gerne denken wir an die Spielhallenklassiker zurück.

Namco reduziert einige Retro-KlassikerDie Retro-Spiele sind natürlich auch für das iPhone und iPad erhältlich. An diesem Wochenende bietet Namco sogar rund 50 Prozent Nachlass auf ausgewählte Titel, die vielleicht schon in grauer Urzeit ein Teil eurer Spielesammlung waren.

Den Anfang machen wir natürlich mit Pac-Man, dem Klassiker überhaupt. Die Portierung auf das iDevice ist noch den ganzen Sonntag für 1,59 statt 3,99 Euro erhältlich (iPhone/iPad). Und wer von den kleinen gelben Scheiben nicht genug bekommt, kann sich das um den gleichen Preis reduzierte Ms. Pac-Man (iPhone/iPad) laden.

Nicht unterschlagen wollen wir Pole Position: Remix (iPhone). Diesen Titel reduziert Namco pro Monat meist einmal, momentan liegt der Preis bei 79 Cent statt 2,39 Euro.

Wie schaut es denn bei euch aus: Welche der reduzierten Spiele habt ihr früher schon selbst gespielt?

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On Stage bietet Songtexte für die iPod-App

Erst seit einigen Wochen kann man die App On Stage – Lyrics by mp3Lyrics.com (App Store-Link) aus dem Store beziehen.

On Stage bietet Songtexte für die iPod-AppOn Stage bietet Songtexte für die iPod-AppOn Stage bietet Songtexte für die iPod-AppOn Stage bietet Songtexte für die iPod-App

Wir schauen uns die App einmal genauer an und schildern euch die Funktionen sowie die Bedienung von On Stage. Die kleine 2 MB Applikation ist zwar baugleich zur iPod-App, ist dennoch eine eigenständige Applikation. In der Übersicht gesellen sich nun zwei weitere Buttons hinzu: Einmal der Button um nach Songtexten zu suchen und einen „Mehr-Button“.

Der wohl wichtigste Button in der App On Stage befindet sich direkt unter der Zeitleiste. Mit einem Klick auf das iTunes ähnliche Symbol durchsucht die App die Datenbank von Mp3Lyrics.com und zeigt bei erfolgreicher Suche den Songtext auf dem Bildschirm an. Mit einem Fingerwisch kann man ganz einfach durch den Text scrollen. Schön wäre es gewesen, wenn der Text passend zum Lied automatisch weiterläuft.

Die Datenbank von Mp3Lyrics ist sicher recht groß, doch es kommt oft vor, dass Songtexte einfach nicht gefunden werden, da sie schlichtweg  nicht vorhanden sind. Dann wird man mit einem „Keinen Liedtext gefunden…“ auf dem Bildschirm abserviert. Es lässt sich hier keine Aussagen treffen, welche Genre oder Künstler angezeigt beziehungsweise nicht angezeigt werden. Es entsteht allerdings der Eindruck, dass vermehrt deutsche Künstler fehlen, was bei einer internationalen Datenbank kaum überrascht.

Ein weiterer Nachteil ist, dass die Songtexte von jeder Person eingetragen werden können und dabei Fehler nicht ausgeschlossen sind. So kommt es schnell vor, dass der Songtext nicht mit dem Lied übereinstimmt. Wer sich vorab informieren möchte, kann auf der Webseite nachsehen, ob die Lieblingskünstler dort vertreten sind.

Die App On Stage ersetzt die iPod-App, da man auch hier einfach zwischen den Playlisten hin und her springen kann. Die Optik sowie die Bedienung sind fast zu 100 Prozent identisch zur iPod-App, das betrifft auch das Multitasking. Zusätzlich kann man sich mit einem Klick auf den oberen rechten Pfeil das passende, komplette Album des aktuellen Songs, mehr Lieder vom gleichen Interpreten oder weitere Interpreteninformationen anzeigen lassen.

Als eingefleischter Musik-Fan ist solch eine App fast schon ein Muss. Sie verrichten ihren Dienst angemessen und macht genau das, was sie soll, wenn es einen hinterlegten Songtext gibt. Schon jetzt hat der Entwickler angekündigt, dass in Version 2.1 ein Podcast-Support vorhanden sein wird.

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Pulse: Neues Rhythmus-Spiel fürs iPad

Wenn man Musik mag und auch ein wenig Rhythmus im Blut hat, könnte man einen Blick auf Pulse : Volume One (App Store-Link) werfen.

Pulse: Neues Rhythmus-Spiel fürs iPadMit 3,99 Euro ist Pulse keine günstige App und ob ihr zum Kauf greift, könnt ihr nach unserer kleinen News entscheiden.

Die knapp 70 MB große Applikation ist wirklich simpel und jeder sollte das Spielprinzip schnell verstehen. Insgesamt stehen derzeit sieben Songs zur Auswahl zu denen man im richtigen Rhythmus Kreise zerplatzen lassen muss.

Auf dem Bildschirm befinden sich immer größer werden Kreislinien, worauf nach und nach Kreise erscheinen, die sich zudem auf dem Kreis bewegen. Diese werden immer größer und der Nutzer muss einen Klick machen, wenn der Kreis/Ball die Farbe ändert. Zudem bewegt sich ein farbiger Kreis von innen nach außen und genau auf diesem Kreis muss der „Ball“ angetippt werden. Tippt man im richtigen Moment ertönt der passende Sound – natürlich im richtigen Rhythmus.

Wir müssen nach erstem antesten sagen, dass das Spiel schon recht schwierig ist. Allein das Tutorial ist nicht einfach. Hier sind schnelle Finger und ein rhythmisches Gefühl gefragt. Pulse kann auf jeden Fall Spaß machen, allerdings sollte man von elektronischer Musik nicht abgeneigt sein, da fast alle Tracks aus diesem Genre kommen.

Für 3,99 Euro erwartet man natürlich auch, dass weitere Audiotracks mit einem Update erscheinen werden, doch leider lässt sich dazu in der Beschreibung nichts finden. Da wir selbst eher unmusikalisch sind, binden wir euch mal ein Video eines Kollegen ein, der zeigt, wie das Spiel funktioniert.

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Noize passt Musiklautstärke der Umgebung an

Die Lautstärke der abspielenden Musik ändern? Auch dafür gibt es nun eine App.

Noize passt Musiklautstärke der Umgebung anSeit dem 6. Mai lässt sich Noize für 1,59 Euro aus dem App Store laden. Aber was soll die App können? Die Neuerscheinung verspricht, die Lautstärke der Musik automatisch anzupassen, je nachdem wie laut es in der Umgebung ist. Ob das funktioniert, mussten wir natürlich gleich ausprobieren.

Noize (App Store-Link) dient als vollwertiger Ersatz der iPod-Applikation und steht dem Original in Sachen Optik nichts nach. Man findet sich also schnell zurecht und entdeckt in den Einstellungen zwei Regler für die minimale und maximale Lautstärke, die individuell angepasst werden können. Für den Einsatz der App empfehlen sich natürlich Kopfhörer.

Ist die App scharf gestellt, wird über das Mikrophon (wichtig für iPod Touch-User) die aktuelle Umgebungslautstärke festgestellt. Die Lautstärke der Musik wird dementsprechend angepasst. Wenn, wie in der App-Beschreibung, Mutti mit dem Staubsauger in das Zimmer kommt, wird die Musik also automatisch lauter. Hier sind natürlich auch viele andere Szenarios denkbar.

Die einzige Schwäche, die sich nach Angaben des Entwicklers auch nicht beheben lässt, ist das Arbeiten im Hintergrund. Natürlich läuft die Musik weiter, bei jeder Anpassung der Lautstärke poppt aber die bekannte Grafik auf dem Display auf. Standardmäßig ist die Lautstärkeveränderung im Hintergrund aber deaktiviert.

Wir finden: Noize ist eine tolle Neuerscheinung, vor allem Nutzer, die nicht die Original-Kopfhörer verwenden und keine Tasten am Kabel haben, dürften hier auf ihre Kosten kommen. Eine Optimierung für das iPad will der Entwickler in Kürze nachreichen.

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Space Bunnies derzeit noch gratis

Schon seit dem 5. Mai kann man Space Bunnies (App Store-Link) kostenlos auf sein iPhone oder iPad laden.

Space Bunnies derzeit noch gratisHeute möchten wir euch kurz auf das Spiel aufmerksam machen, da es immer noch kostenlos ist. Space Bunnies wurde noch vor kurzem aktualisiert, es wurden einige Fehler behoben und die Performance verbessert.

In Space Bunnies spielt man eine kleine Kugel, vielleicht könnte man auch Planet sagen, da wir uns im Weltraum befinden, und muss diese durch jedes Level steuern. Um ein Level abzuschließen muss man alle Sterne einsammeln, indem man zu den angezeigten „Checkpoints“ navigiert. Der Checkpoint sieht aus wie die Erde und dort wird ein kurzer Zwischenstopp eingelegt. Die kleine Kugel kann von dort aus neu gestartet werden.

Die Steuerung erfolgt über einen Fingerwisch, um die Kugel anfangs zu bewegen, danach nutzt man den Neigungssensor um die Richtung zu bestimmen.

Space Bunnies ist eine Universal-App mit HD-Grafiken für iPhone und iPad und noch für unbestimmte Zeit kostenlos. Wer die App selbst testen möchte, kann nun den kostenlosen Download tätigen. Wichtig: Das Spiel läuft nicht auf dem iPhone 3G oder älter.

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MusicSteward spielt jetzt auch im Hintergrund

Wie bereits versprochen hat MusicSteward ein Update erhalten und bringt nun neue Funktionen mit.

MusicSteward spielt jetzt auch im HintergrundAls wir in dieser Woche zum ersten Mal über MusicSteward (App Store-Link) berichtet haben, zeigten sich viele von euch begeistert und dürften die App auch heruntergeladen haben. Nun lohnt sich ein erneuter Blick in den App Store: MusicSteward steht ab sofort in Version 1.1 zum Download bereit.

Neben kleineren Verbesserungen an der Performance des Musikplayers kann man die App nun auch im Hintergrund nutzen. Wer sich seine Youtube-Playlisten selbst zusammengestellt hat, kann zwischendurch auch andere Apps öffnen, ohne dass die Wiedergabe stoppt.

Wir wollen uns an dieser Stelle noch einmal zum Kontakt mit dem Entwickler bedanken, der uns bereits mitgeteilt hat, dass die Shuffle-Funktion mit dem nächsten Update nachgereicht wird. Spätestens dann ist MusicSteward ein Programm, das wir uns für den kleinen Preis von 79 Cent nicht mehr vom iPhone wegdenken können.

Wer den ersten Artikel über die App nicht gelesen hat: Mit MusicSteward kann man sich Youtube-Videos als Playlisten zusammenstellen. Die Besonderheit: Es wird nur der Ton übertragen, das spart vor allem unterwegs Bandbreite.

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Float: Rette den Luftballon

Das kleine Spiel mit dem Namen Float (App Store-Link) hört, ist noch für wenige Stunden kostenlos zu haben.

Float: Rette den LuftballonWir fangen direkt mit einem negativen Punkt an: Der Entwickler verspricht weitere kostenlose Spielmodi, aber erst dann wenn die App mit 1000 5-Sterne-Bewrtungen bewertet wurde… Ein Aufruf zur Bewertung ist natürlich okay, aber mit der eigenen Meinung hat die Bewertung dann nicht mehr viel zu tun.

Float bietet seit dem Update dem Nutzer eine Retina-Grafik sowie eine iPad-Unterstützung. Die Applikation wurde nämlich im April zur Universal-App. Das Spielprinzip ist simpel: Auf dem Bildschirm befinden sich Luftballons, am unteren Bildschirmrand spitze Zacken. Rettet also die Ballons vor dem Zerplatzen.

Um dem Ballon wieder Auftrieb zu geben, genügt ein einfacher Klick auf diesen. Natürlich wird nach und nach der Bildschirm voller und es könnte ein wenig eng werden.

Insgesamt gibt es derzeit neun verschiedene Spielmodi. Man kann gegen die Zeit spielen, im Zen Modus spielt die Zeit keine Rolle, beim Limbo muss man so tief kommen wie nur möglich und so weiter. Die Abwechslung ist mit neun Modi recht hoch. Zudem gesellt sich eine Game Center, Open-Feint und Facebook-Anbindung zum Spiel.

Die Universal-App Float kostet sonst 79 Cent, doch derzeit zahlt man nichts. Das Spiel ist ganz nett, doch mit fünf Sternen würde ich es nicht bewerten.

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Neues Gratis-Casual Game: Frisbee Forever

Jetzt, wo die Temperaturen wieder ungeahnte Höhen erreichen sollen, kann man die eingestaubte Frisbee-Scheibe auch mal wieder aus dem Schrank kramen. Wer lieber Frisbees auf seinem iDevice wirft, sollte sich einmal Frisbee Forever (App Store-Link) ansehen.

Neues Gratis-Casual Game: Frisbee ForeverSeit kurzem steht die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad gratis im App Store zum Download bereit – mit knapp 60 MB sollte auch das Herunterladen kein zu großes Problem darstellen. Ziel des leider nur in englischer Sprache verfügbaren Spiels ist es, eine Frisbee-Scheibe in Gang zu bringen und durch Hindernisse hindurch ins Ziel zu befördern.

Am Anfang gestaltet sich die Steuerung etwas ungewohnt, da zumindest im Tilt-Modus (Steuerung durch hin- und herbewegen des Geräts) die Frisbee-Scheibe sehr empfindlich reagiert. Aber schon nach kurzer Zeit hat man den Bogen raus und kämpft sich Level um Level weiter. Alternativ kann man auch über Antippen des Touchscreens steuern.

Ist die Frisbee-Scheibe erstmal auf die Reise geschickt, gilt es, unterwegs auf einem vorgegebenen Parcours möglichst viele Sterne einzusammeln und durch das Durchqueren von in der Luft schwebenden Ringen wieder neuen Auftrieb zu gewinnen. Schon nach einigen Leveln trifft man auf Hindernisse wie Windmaschinen, die die Frisbee vom Weg ablenken oder Felder, auf denen die Scheibe beschleunigt.

Was auf jeden Fall erwähnenswert ist: die Level sind farblich sehr spielerisch gestaltet und komplett für das Retina-Display optimiert. Auch Frisbee Forever’s Soundtrack kann sich sehen lassen, ein witziger Gitarrensound klimpert aus dem Lautsprecher.

Wer also lieber drinnen Frisbee spielt als an der frischen Luft, sollte definitiv mal einen Blick auf Frisbee Forever werfen – denn auch wir können leider nicht sagen, bis wann dieses verführerische Gratis-Angebot noch gilt. Durchschnittlich 4 von 5 Sternen im App Store sprechen aber sicherlich für sich.

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Morgenpost: Regionale Nachrichten für Berliner

Nachdem wir uns die mobile Version der Welt angesehen haben, werfen wir nun einen Blick auf die App Morgenpost – Nachrichten aus Berlin (App Store-Link).

Morgenpost: Regionale Nachrichten für BerlinerMorgenpost: Regionale Nachrichten für BerlinerMorgenpost: Regionale Nachrichten für BerlinerMorgenpost: Regionale Nachrichten für Berliner

Die Morgenpost ist eine der größten Zeitungen in Berlin und informiert über regionale Geschehnisse, aber auch über aktuelle Ereignisse aus der ganzen Welt. Im Gegensatz zur Welt Mobil kann man die Morgenpost gratis aus dem App Store herunterladen. Mit dem Download erhält man ein 30 tägiges Testabo, um die App selbst zu testen und gegebenenfalls das Abo kostenpflichtig zu verlängern.

Der Startbildschirm sieht bei fast jeder Nachrichten-App gleich aus. Anfangs werden die tagesaktuellen Nachrichten aufgelistet, gefolgt von weiteren News, die in verschiedenen Kategorien liegen. Unter anderem findet man folgende Kategorien: Politik, Wirtschaft, Sport, Kultur, Wissen und einigen anderen. Auch in der Morgenpost sucht man vergeblich nach hochauflösenden Grafiken. Aus diesem Grund sehen die Bilder auf der Startseite sehr verwaschen aus.

In den Nachrichten selbst finden sich tolle Bildergalerien und eingebettete Videos wieder. Im Großformat sehen die Bilder gut aus, Videos sollte man lieber nur im WLAN gucken, damit man seinen Datentarif nicht allzu sehr belastet. Eine weitere, sehr nützliche Funktion, ist die Integration von Twitter und Facebook. Mit nur einem Fingertipp kann der gelesene Artikel auf der eigenen Facebook-Pinnwand gepostet oder an Twitter versendet werden. Unter anderem kann man auch eine vorgefertigte Email in die weite Welt hinaus schicken.

Keine Interaktion mit den Nutzern
Wie schon in der Welt Mobil bemängelt, könnte auch hier die eigentliche Ansicht der Nachrichten optimiert werden. Da die Inhalte der App von der Webseite der Morgenpost kommen und sich dort keine Kommentar-Funktion befindet, gibt es in der App selbst auch keine.

Der Vorteil der App ist, dass man als Abonnent jeden Abend die komplette Zeitung des nächsten Tages als PDF-Version vorab bekommt. Allerdings ist der Vorteil, zugleich ein Nachteil. Da es sich um ein reines PDF-Dokument handelt, fällt das Lesen der Zeitung nicht gerade leicht. Nur durch Scrollen und Zoomen kann man die News des nächsten Tages  lesen. Wenn die Entwickler hier keine iPhone optimierte Ansicht hinzufügen, raten wir von einem Premium-Abonnement ab.

Im Gegensatz zur HD Version der Morgenpost, befindet sich in der iPhone-Version eine ausführliche Wettervorschau, sowie einen Liveticker für Sportevents. Durch Eingabe der Stadt erhält man die Wettervorhersage für die komplette Woche mit Anzeigen der Temperatur, der Windstärke und der Niederschlagswahrscheinlichkeit. Unter dem Menüpunkt Sport-Live gibt es Ergebnisse und Tabellen aus der Formel 1, der Fußball-Bundesliga und der Champions League. Außerdem gibt es zu aktuellen Fußball-Bundesliga-Spielen einen Live-Ticker, der minütlich aktualisiert wird, damit man kein Tor mehr verpasst.

Ladezeiten sind noch optimierbar
Die Ladezeiten der App sind im WLAN recht schnell, doch wenn man unterwegs ist, kann es schon einmal passieren, dass ein Artikel gar nicht lädt, oder recht lange braucht. In der Welt mobil haben wir die Funktion iWelt sehr gelobt, doch in der Morgenpost sucht man danach vergeblich.

Sind die 30 Tage Testzeit abgelaufen muss man sich entscheiden, ob man das Abonnement verlängern möchte, oder nicht. Auch hier gibt es wieder die Unterscheidung zwischen dem Standard- und dem Premium-Abo. Der einzige Vorteil des Premium-Abos ist, dass man die vorzeitige PDF-Version der Morgenpost lesen darf. Für 2,99 Euro erhält man ein monatliches Abo, für 9,99 Euro bekommt man direkt drei Monate und wer die Morgenpost ein ganzes Jahr lesen möchte, muss dafür 39,99 Euro auf den Tisch legen. Doch das Beste kommt zum Schluss: Abonnenten der gedruckten Ausgabe der Morgenpost können nach einer Registrierung mit der eigenen Auftragsnummer, die Applikation inklusive der PDF-Ausgabe kostenlos nutzen!

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