Es war der große Aufreger rund um den Jahreswechsel: Apple drosselt iPhones mit einem nicht mehr voll leistungsfähigen Akku. Das kommende iOS 11.3 wird Abhilfe schaffen.
Eigentlich hat alles relativ unspektakulär begonnen, als sich vor einigen Jahren die ersten Nutzer darüber beschwerten, dass sich das iPhone 6 oder iPhone 6s bei Kälte plötzlich ausschaltete. Apple bot damals einen kostenlosen Akkuaustausch an und lieferte zudem ein Software-Update, das die Probleme gänzlich verhindern sollte. Ende 2017 kam dann heraus, wie Apple das anstellte.
Die AirPods sind euch doch eine Ecke zu teuer und zu wacklig in den Ohren? Dann hat Apple mit den Beats X noch eine Alternative auf Lager.
Es steht zwar kein Apple drauf, es steckt dann aber doch irgendwie drin. Immerhin hat Apple bereits vor einiger Zeit die Marke Beats gekauft und vor ziemlich genau einem Jahr den Verkauf der Beats X gestartet. Die kabellosen Kopfhörer haben Anfangs noch 149,95 Euro gekostet und werden jetzt bei Saturn zum Sonderpreis angeboten.
Gerne möchten wir auf die neusten Apple-Videos aufmerksam machen. Lehnt euch kurz zurück.
Apple hat drei neue Videos aus der Kategorie „How to“ veröffentlicht. Diesmal konzentrieren sich die 35 Sekunden kurzen Clips auf die Verwendung der iPhone-Kamera.
Wie das Innenleben des HomePod aussieht? Der Teardown zeigt es.
iFixIt hat abermals das neuste Apple-Produkt in seine Einzelteile zerlegt und letztendlich angegeben, wie gut sich der HomePod reparieren lässt. Den sogenannten Teardown könnt ihr hier abrufen.
Bevor ich mich heute Nachmittag um einen ausführlichen Soundcheck des Apple HomePod kümmere, gibt es heute Morgen ein paar allgemeine Informationen.
Ein defekter HomePod außerhalb der Garantie wird ein teurer Spaß. Für den kompletten Austausch eines kaputten Lautsprechers wird man bei Apple mit 279 US-Dollar zur Kasse gebeten, dieser Preis dürfte sich dann mit der Verfügbarkeit in Deutschland vermutlich eins zu eins umrechnen lassen. Aber was, wenn nur das Stromkabel defekt ist?
Was sind die ersten Schritte mit dem neuen HomePod? Wir haben den smarten Lautsprecher von Apple bereits ausprobiert.
Zum ersten Mal seit einigen Jahren hat Apple ein komplett neues Gerät auf den Markt gebracht: HomePod. Nach der Apple Watch gibt es endlich wieder ein neues Spielzeug, allerdings wird der HomePod von Apple bisher nur in den USA, England und Australien verkauft. Grund genug für uns einen Abstecher nach London zu machen und uns gleich zwei der rund 360 Euro teuren Lautsprecher zu kaufen.
Heute ist HomePod-Tag. Der Verkauf startet, erste Nutzer erhalten ihre Geräte.
Aufgrund der Zeitverschiebung ist der HomePod in Australien schon gestartet, in London geht es in wenigen Stunden los. Wir haben uns schon auf den Weg nach London gemacht, um zwei Geräte in Empfang nehmen zu können. Falls auch ihr einen kleinen Trip macht und unbedingt schon jetzt ein HomePod besitzen wollt, haben wir weiterführende Informationen und Tipps.
In wenigen Tagen ist es soweit: Ab dem 9. Februar ist der Apple HomePod im Handel erhältlich – zumindest für Ansässige in den USA, Australien und Großbritannien.
Schon jetzt gibt es erste Reviews von Vorab-Testern aus der ganzen Welt, die dem smarten Lautsprecher zwar eine eingeschränkte Konnektivität, dafür aber einen hervorragenden Klang bescheinigen. In Bezug auf letztere Eigenschaft hat Apple allem Anschein nach wirklich nichts dem Zufall überlassen – wie ein Artikel des Tech-Magazins The Loop nun aufklärt.
Vor einigen Wochen wurde bekannt, dass Apple den Musikerkennungs-Dienst Shazam übernommen hat.
Der Deal, der im Dezember des letzten Jahres über die Bühne gegangen ist, soll mit einem Kaufpreis von etwa 400 Millionen USD einher gehen, den Apple bereit war, für den populären Musikservice zu zahlen. Mit über 100 Millionen monatlichen Nutzern gehört der Musikerkennungs-Dienst, der mit Apps für alle großen Betriebssysteme aufwartet, zu einem der größten Anbieter seines Genres. Die werbefinanzierte Anwendung ist auch unter iOS weiter kostenlos zu haben, über den Erwerb der „Shazam Encore“-App für 3,49 Euro oder einen In-App-Kauf in der Gratis-Version kann man jedoch dauerhaft Werbefreiheit erlangen.
Ist der HomePod der nächste Geniestreich von Apple? Wohl eher nicht.
Am Freitag machen wir einen Kurztrip nach London und werden den HomePod kaufen. Gerne möchten wir euch den smarten Lautsprecher ausführlich vorstellen, auch Videos haben wir geplant. Die ersten Eindrücke gibt es aber schon. Ausgewählte Medienvertreter durften den HomePod schon eine Woche lang ausprobieren und ihre Reviews veröffentlichen. Und es zeichnet sich ein klares Bild ab…
Die ersten Testberichte zum HomePod sind online. Wir fassen zusammen.
Am Freitag lässt sich der HomePod in den USA, Großbritannien und Australien käuflich erwerben. Auserwählte Medienvertreter durften den HomePod schon vorab testen. Gerne fassen wir die Stimmen kurz für euch zusammen, natürlich könnt ihr euch auch in die englischsprachigen Reviews klicken – ein gutes Video von The Verge inklusive.
Der HomePod ist für absolute Apple-Liebhaber konzipiert, der im iOS- und Mac-Ökosystem lebt, der Apple Music liebt und grundlegende Smart-Speaker-Funktionen wünscht. Wenn ihr genau der Typ Mensch seid und einen Plug-and-Play-Lautsprecher mit Internetverbindung sucht, der dazu noch gut klingt und eine minimale Einrichtung erfordert, ist der HomePod genau das richtige Produkt.
Ich bin sehr beeindruckt vom HomePod. Der Klang beim Abspielen von Musik ist unglaublich und sicherlich um ein Vielfaches besser als jeder andere intelligente Lautsprecher, der aktuell auf dem Markt ist. Mit dem Zugriff auf Erinnerungen, Notizen und Nachrichten gibt es praktische Funktionen, aber für mich ist der erstaunliche Klang viel ausschlaggebender. HomePod ist klug, sieht gut aus und klingt unglaublich. Ich weiß nicht was man sich sonst noch von einem intelligenten Heimlautsprecher wünschen sollte.
Die Smart Home-Funktionen sind genau so, wie sie in der Home-App auf dem iPhone sind. Szenen, direkte Zubehörsteuerung und Gerätestatus-Updates sind an zentraler Stelle zu finden und funktionieren perfekt.[…] Wenn ihr Apple Music nicht mögt, kauft keinen HomePod.
Apples 349 US-Dollar teurer HomePod verfügt über einen hervorragenden Bass und über eine überlegende Klangqualität in einer Vielzahl von Musikgenres. Das Lautsprecher ist leicht einzurichten und Siri kann dich auch aus der anderen Ecke des Raumes hören. Bei der Verwendung von Sprachbefehlen mit Audiodiensten ist man auf Apple Music begrenzt. Wichtige Funktionen, zum Beispiel Multiroom-Audio, sind noch nicht verfügbar. Der HomePod wird Alexa nicht den Garaus machen, aber wenn ihr euer iPhone liebt, und vor allem eine tolle Klangqualität sucht, solltet ihr den smarten Lautsprecher von Apple in Betracht ziehen.
Läuft mit eurem iPhone X oder iPhone 7 nicht alles rund? Zumindest zwei Fälle hat Apple nun offiziell als Fehler bestätigt.
Oftmals sind es die einfachen Dinge, die zur Verzweiflung führen können. In Apples Support-Forum häufen sich mittlerweile die Beschwerden zahlreicher iPhone X Besitzer, die nicht mehr in der Lage sind, Anrufe ordnungsgemäß anzunehmen. Zwar geht der Anruf ein und das iPhone klingelt, allerdings schaltet sich das Display nicht ein. So gibt es auch keine Möglichkeit, den Anruf über den grünen Button anzunehmen.
Wir haben noch mehr Zahlen für euch. Auch Apps und Zubehör konnten viel Geld einfahren.
Apple hat mal wieder beeindruckende Quartalszahlen präsentiert, wobei die iPhone-Verkäufe leicht zurückgegangen sind, obwohl es mit dem iPhone X das Jubiläumsmodell gab. Ebenfalls sehr interessant sind die „Services“ sowie „Other Products“. Gerne greifen wir diese Zahlen auf.
Apple hat gestern Abend die Ergebnisse für das erste Quartal bekanntgegeben.
Apple hat heute die Ergebnisse des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2018, welches am 30. Dezember 2017 endete, veröffentlicht. So erzielte das Unternehmen einen Allzeitrekord beim Umsatz von 88,3 Milliarden US-Dollar, was ein Wachstum um 13 Prozent im vergleich zum Vorjahresquartal entspricht.
Am vergangenen Wochenende gab Apple Marketing-Chef Phil Schiller dem Magazin Sound & Vision ein kurzes Interview – und sprach auch über den HomePod.
Der intelligente Lautsprecher wird ab dem 9. Februar dieses Jahres zunächst in den USA, Großbritannien und Australien veröffentlicht werden und dann sukzessive auch in weiteren Ländern erscheinen. Meine beiden Kollegen haben es sich dabei nicht nehmen lassen, ein Exemplar des HomePod im britischen Apple Store zu bestellen, und werden dieses mittels eines kleinen Ausflugs nach London persönlich abholen.