Banking-App iOutBank jetzt zum Sparpreis

Bereits gestern haben wir die Preisreduzierung angekündigt – nun ist iOutBank Pro zum Sparpreis zu haben.

Banking-App iOutBank jetzt zum SparpreisAuf meinem iPhone gehört iOutBank Pro zu den meistbenutzten Programmen überhaupt. Meistens beim Shopping in der Stadt oder um den Monatswechsel herum stellt sich immer wieder die Frage, wie viel Geld denn noch auf den eigenen Kontos ist. Das zum Beispiel geht mit iOutBank selbst im mobilen Datennetz in Sekundenschnelle.

Zum Weltspartag an diesem Wochenende gibt es iOutBank (iPhone/iPad/Mac) wieder etwas günstiger. Die iPhone-Version fällt von 6,99 Euro auf 3,99, auf dem iPad zahlt man statt 9,99 Euro nur 4,99. Auch auf dem Mac, hier heißt die App OutBank, spart man: Statt 39,99 Euro sind 19,99 fällig.

Im Gegensatz zur noch sehr rudimentären Mac-Version können sich die mobilen Apps wirklich sehen lassen und werden alle paar Wochen mit neuen Funktionen versorgt, worunter die Sicherheit allerdings nicht leidet. iOutBank ist vom TÜV geprüft und sollte sicherer sein, als Online-Banking auf dem Computer.

Das durchweg mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertete iOutBank bietet neben den Standard-Funktionen wie dem Kontostand viele weitere Features: Lastschriften einrichten, Umsätze speichern oder selbst Offline-Konten für die Haushaltskasse, alles kein Problem.

Im Gegensatz zur kostenlosen Lite-Version für das iPhone können in den kostenpflichtigen Apps mehrere Konten angelegt werden, unterstützt werden momentan über 3.000 Bankleitzahlen von Banken und Sparkassen. Nicht unterstützt werden lediglich BMW/VW-Bank, Santander Bank/SEB und die Targo-Bank.

Ganzen Artikel lesen


Sparkasse verschenkt Banking-Apps für iPhone und iPad

Wer vor lauter Spielen den App Store nicht mehr sieht, sei beruhigt: Es gibt heute auch noch andere Themen.

Sparkasse verschenkt Banking-Apps für iPhone und iPadZum Beispiel die beiden Banking-Apps der Sparkasse. Die sind nämlich zum Anlass des Weltspartags am Freitag kostenlos, kosten sonst 79 Cent für das iPhone und immerhin 1,59 Euro für das iPad. Die Sparkasse selbst spricht bei den beiden Apps von der kleinsten Filiale der Welt.

Der Funktionsumfang von S-Banking (iPhone/iPad) kann sich wirklich sehen lassen und beschränkt sich im übrigen nicht nur auf Sparkassen – auch Konten anderer Banken können hinzugefügt werden, jetzt kann man die Kompatibilität problemlos in einem Praxixtest prüfen.

Nun aber zu den Funktionen. Neben einer Abfrage des Kontostands kann man natürlich auch Umsätze und deren Details anzeigen, Überweisungen durchführen und Daueraufträge verwalten. Eine komplette Liste der Funktion kann übrigens im App Store eingesehen werden.

Über die Sicherheit muss man sich hier normalerweise keine Gedanken machen, die Sparkassen-Apps wurden bereits vom TÜV geprüft. Man kann sogar fast davon ausgehen, dass Banking auf iPhone und iPad um einiges sicherer ist als auf dem heimischen PC, wo man ja eine Vielzahl an Angriffsflächen bieten kann.

Ich selbst nutze übrigens iOutBank Pro, das am Freitag reduziert, aber nicht kostenlos zu haben sein wird. Gerade wenn man unterwegs ist und schnell überprüfen will, wie viel Geld noch auf welchem Konto vorhanden sind, sind solche Apps echt praktisch.

Ganzen Artikel lesen

Mit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im Griff

Dieses Phänomen sollte jedem schon einmal untergekommen sein: Der Monat ist vorbei, und man fragt sich, wo denn in den vergangenen Wochen das ganze Geld geblieben ist. Mit der neuen App SilverWiz kann man diesem Problem genauer auf den Grund gehen.

Mit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im GriffMit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im GriffMit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im GriffMit SilverWiz alle Konten und Ausgaben im Griff

Egal, ob man Schüler, Azubi, Student, Freiberufler oder normaler Arbeitnehmer ist – sobald auf dem eigenen Konto monatlich Geldein- und -ausgänge zu verzeichnen sind, lohnt es sich oftmals, über die eigenen Finanzen genauestens Buch zu führen. Damit können nicht nur eine exakte Übersicht über die finanziellen Mittel und Ausgaben erstellt, sondern auch unnötige Kostenfaktoren ausgemerzt werden.

SilverWiz, welches am 21. Oktober in getrennten Versionen für iPhone (App Store-Link) und iPad (App Store-Link) erschienen ist, bietet diesbezüglich eine Menge Auflistungen sowie Auswertungsmöglichkeiten an. Die beiden knapp 9 MB großen Applikationen können für 2,39 (iPhone) beziehungsweise 3,99 Euro (iPad) aus dem Store bezogen werden.

Zunächst sei gleich auf ein großes Manko der App aufmerksam gemacht: Sie ist bislang nur in Englisch, Französisch oder Spanisch verfügbar – was das Balancieren mit finanztechnischen Begrifflichkeiten nicht gerade einfacher macht. Da die App aber gerade erst erschienen ist, besteht noch Hoffnung, dass die Entwickler von SilverWiz eine deutsche Sprachversion mit einem Update nachreichen. Auch erfuhr ich, dass ebenfalls bald eine Version für den Mac geplant ist.

Beim ersten Aufrufen der App fällt gleich das übersichtliche Layout in schlichten Grautönen auf. Zur Verfügung stehen mehrere Auswahlmöglichkeiten, die da „Accounts“ (Konten), „Budgets“, „Scheduled“ (Geplantes), „Reports“ (Auswertungen) und „Settings“ (Einstellungen) lauten. Zunächst sollte man unter Accounts seine Konten eintragen. Dabei können sowohl Ersparnisse, Girokonten als auch Kreditkarten berücksichtigt werden. In diesem Teil der App können dann über eine Eingabemaske Einkommen, Transferaktionen und Ausgaben eingetragen werden. Dabei ist es zusätzlich möglich, auch den Empfänger, das Datum und die Kategorie der Einnahme/Ausgabe anzugeben, sowie optional ein Bild einzubinden.

Wer für bestimmte Dinge im Monat ein bestimmtes Budget zur Verfügung hat – beispielsweise für Lebensmittel oder iTunes-Einkäufe – kann auch diese über die Budget-Funktion überwachen. Dabei wird zwischen einmaligen (etwa für die Planung von Events) und wiederkehrenden Budgets unterschieden, für letztere kann ein Zeitraum definiert werden. Auch hier sind passende Kategorien (Auto, Haus, Freizeit, Sport, Reisen usw.) vorhanden. Wichtig zu erwähnen ist, dass durch die englische Schreibweise eine Trennung der Tausender-Zahlen mittels Kommata erfolgt, nicht wie im Deutschen durch Punkte (1,000 statt 1.000). Um immer den Überblick zu behalten, bekommt man grafische Statistiken geboten, die das Verhältnis zwischen verbrauchtem und verbleibendem Budget darstellen.

Weiterhin können über die Sparte „Scheduled“ geplante Einnahmen oder Ausgaben eingetragen werden. Wer sein finanzielles Management detailliert auswerten möchte, findet unter „Reports“ passende Grafiken und Diagramme. So lässt sich die Konten- und Budget-Balance analysieren, aber auch die Budgets miteinander vergleichen, oder die Kategorien der Einnahmen und Ausgaben anzeigen lassen. Meine imaginären Daten wurden so übersichtlich in Torten-Diagrammen oder einer Kurve dargestellt.

Erwähnenswerte Zusatzfeatures sind unter anderem die Unterstützung von mehr als 100 verschiedenen Währungen, darunter natürlich auch Euro, US-Dollar, Britisches Pfund oder Japanischer Yen, sowie ein optionaler Passwortschutz zur Verhinderung von unbefugtem Zugriff. Nutzt man SilverWiz auf mehreren Geräten, beispielsweise auf dem iPhone und iPad, kann man außerdem eine kostenlose Synchronisation nutzen. Dafür muss man sich zwar kurz mit E-Mail-Adresse und Passwort registrieren, aber kann diese Funktion dann uneingeschränkt nutzen. In meinem Test funktionierte die Übertragung vom iPad aufs iPhone schnell und fehlerfrei. Die Entwickler erklären außerdem ausdrücklich, mit den sensiblen Daten verantwortungsbewusst umzugehen und diese nicht an Dritte weiterzuleiten.

 

Ganzen Artikel lesen


MoneyControl ersetzt klassisches Haushaltsbuch

Vor wenigen Tagen hat MoneyControl (App Store-Link) die Freigabe von Apple bekommen und kann vorerst kostenlos aus dem App Store geladen werden.

MoneyControl ersetzt klassisches HaushaltsbuchWir hatten euch schon einige andere Apps vorgestellt, die das klassische Haushaltsbuch ablösen können. MoneyControl bietet dem Nutzer die Möglichkeit monatliche Buchungen aber auch einzelne Ausgaben zu buchen.

Durch den kostenlosen Download gibt es eine Beschränkung von maximal 20 Buchungen pro Monat. Wer diese Restriktion dauerhaft aufheben möchte, zahlt einmalig 1,59 Euro via In-App-Kauf.

Die Eingabe erfolgt über eine extra dafür angepasste Eingabemaske, in der natürlich der Betrag, die Kategorie, das Konto, die Person und eine entsprechende Gruppe ausgewählt werden kann. Zusätzlich kann der Eintrag mit einer Notiz versehen werden. Ebenfalls lässt sich einstellen, dass eine Buchung zu einem bestimmten Zeitpunkt fix berücksichtig werden soll – Beispiele wären Miete oder aber auch der Handyvertrag.

Grafisch ist die App ebenfalls schick gemacht und auf jeden Fall übersichtlich gestaltet. Über vier Reiter am unteren Bildschirmrand erreicht man alle wichtigen Menü-Punkte der App mit einem Klick. Bei Eingaben von Beträgen wird zudem nicht die normale Tastatur eingeblendet, sondern ein speziell angepasster Ziffernblock.

Um fremden Zugriff zu vermeiden, kann man die App mit einem Pin-Schutz versehen, der bei jedem Start der App eingegeben werden muss. Insgesamt macht MoneyControl einen guten Eindruck. Der einmalige In-App-Kauf von 1,59 Euro ist fair angelegt.

Ganzen Artikel lesen

Driverslog Pro: Kostenloses iPhone-Fahrtenbuch

Eigentlich hatten wir schon länger vor, verschiedene Fahrtenbuch-Apps vorzustellen. Nun habt ihr die Gelegenheit für einen eigenen Test.

Driverslog Pro: Kostenloses iPhone-FahrtenbuchEin Fahrtenbuch zu führen ist sicherlich kein Kinderspiel und kann richtig nervig sein. Leichter geht es hoffentlich mit einem digitalen Helfer, zum Beispiel dem Driverslog Pro – Fahrtenbuch (App Store-Link) für das iPhone. Die sonst 2,99 Euro teure App ist mittlerweile seit zwei Jahren online und benötigt gerade einmal 1,8 MB Speicherplatz

Fahrten können natürlich ganz einfach in die App eingetragen werden. Dabei hilft die GPS-Unterstützung zur automatischen Lokalisierung des aktuellen Standorts. Die Eingabe einer Fahrt ist so mit wenigen Klicks notwendig, da man sich die Felder für Straße und Ort automatisch ausfüllen lassen kann. Praktisch auch: Bereits eingetragene Orte können Anhang der Distanz zur aktuellen Position sortiert werden.

Bei einem Fahrtenbuch ist natürlich vor allem der Export wichtig. Es stehen viele verschiedene Formate zur Verfügung, unter anderem PDF, CSV oder sogar SQL für eine eigene Datenbank. Wichtig ist an dieser Stelle auch, dass der PDF-Export Finanzamt-konform ist, da ein Änderungprotokoll integriert ist.

Damit die Daten auch nicht verloren gehen, legt das Programm jede Woche ein Backup an. Das wird nicht nur auf dem Computer gesichert, sondern kann auch nützlich sein, wenn der Wechsel auf ein anderes iPhone ansteht.

Im App Store gibt es ja noch einige andere Fahrtenbücher, die wir euch hoffentlich in den kommenden Wochen vorstellen werden. Driverslog Pro könnt ihr schon jetzt selbst ausprobieren, schließlich ist der Download kostenlos.

Ganzen Artikel lesen

Nettes Tool: Kostenloser Trinkgeld Rechner

Trinkgeld gehört im Restaurant eigentlich immer dazu. Wer trotzdem rechnen will, kann eine App dafür verwenden.

Nettes Tool: Kostenloser Trinkgeld RechnerVor wenigen Stunden haben wir ja über eine Wiesn-App zur Maß-Kontrolle berichtet. Wer dort zufriedenstellende Ergebnisse erreicht hat, will natürlich auch ein angemessenes Trinkgeld verteilen. Aber wie viel Prozent dürfen es eigentlich sein? Und was ist, wenn man die Rechnung mit mehreren Leuten teilt?

Der Trinkgeld Rechner ‘Tipping made easy‘ (App Store-Link) kostet normalerweise 79 Cent, wird momentan aber kostenlos angeboten. Wir haben uns die 3,7 MB große Universal-App für iPhone und iPad bereits angesehen und möchten euch von unseren positiven Eindrücken berichten.

Hat man die App gestartet, gibt man einfach den Rechnungsbetrag ein. Mit Prozent-Rad im unteren Bildschirmdrittel kann man das gewünschte Trinkgeld einstellen und bekommt sofort den Betrag in Euro angezeigt. Bis hier hin ist das eigentlich nichts besonderes.

Doch die kleine App hat einige Extras auf Lager, die wir gar nicht mal so schlecht finden. So kann man sich etwa drei Kurzwahl-Tasten für dürftige, durchschnittliche und exzellente Bewirtung hinterlegen und sofort zu einem zuvor eingestellten Prozentsatz springen. Das Trinkgeld wird übrigens stets auf 10 Cent gerundet – wer das nicht will, kann die Runden-Funktion in den Optionen deaktivieren.

Tippt man auf die Trinkgeld- oder Summenzeile, wird der Betrag gesplittet. So kann man auf einen Blick sehen, wie sich das Trinkgeld oder der gesamte Betrag auf mehrere Personen verteilt. Praktisch, wenn man mit mehreren Leuten unterwegs ist und man es mit dem Trinkgeld ganz genau nehmen möchte.

Mit dem derzeit kostenlosen Trinkgeld Rechner ‘Tipping made easy‘ macht man bestimmt nichts verkehrt. Toll würden wir eine Funktion finden, welche durchschnittliche Trinkgeld-Sätze in unterschiedlichen Nationen anzeigt – damit man auch im Urlaub weiß, wie viel Trinkgeld angemessen ist.

Ganzen Artikel lesen


Kostenübersicht archivme derzeit gratis

Wie viel Geld gebe ich im Monat für Essen, Reisen oder Internet aus? Mit der kostenlosen App archivme kann man sich einen Überblick schaffen.

Kostenübersicht archivme derzeit gratisarchivme (App Store-Link) ist im Dezember letzten Jahres in der Kategorie Finanzen erschienen und ist kleine fünf MB groß. Nun wird die App erstmals gratis angeboten.

Der Umgang mit archivme ist sehr simpel. Zu erst sei aber gesagt, dass die App leider nur in englischer Sprache verfügbar ist. In der Übersicht können neue Ausgaben beziehungsweise Rechnungen mit einem Foto, der passenden Kategorie, dem Preis und Notizen hinterlegt werden. Ist die richtige Kategorie nicht dabei, so kann sie neu angelegt werden.

Sobald mehrere Daten für einen Monat hinterlegt wurden, kann man sich Diagramme und Tabellen anzeigen lassen, die den monatlichen Verbrauch aufzeigen. So gibt es zum Beispiel ein Kuchendiagramm, was einen sehr guten Überblick gibt, aber auch die Tabelle listet alle Ausgaben mit konkreten Zahlen auf.

Zusätzlich steht noch der hauseigene Synchronisationsdienst bereit, der allerdings einen Account bei archivme voraussetzt. Wer fremden Zugriff vermieden möchte, stellt noch ein Passwort ein, so dass man wirklich nur selbst nachsehen kann, wie viel Geld über den Tisch gegangen ist.

archivme ist sehr einfach zu bedienen und bietet verschiedene Ansichten an. Der Originalpreis liegt bei 1,59 Euro, doch für kurze Zeit kann die Vollversion zum Nulltarif auf das iPhone heruntergeladen werden.

Ganzen Artikel lesen

Finanzverwaltung: MoneyWiz for iPad reduziert

MoneyWiz for iPad (App Store-Link) ist noch ein Neuling im Store und wird nun für nur 1,59 Euro angeboten.

MoneyWiz liegt in der Kategorie Finanzen und soll einen Überblick über das eigene Geld, Einnahmen und Ausgaben verschaffen. Zuerst legt man sich einen Account an, über den alle Einträge abgewickelt werden. Es ist übringens auch möglich, mehrere Accounts anzulegen und somit die Finanzen von Freundin/Freund/Ehegatten mit zu verwalten.

In der App kann man sein Budget hinterlegen, Einnahmen und Ausgaben mit Icons, Beschreibung und Kategorien kennzeichnen und daraus kann man sich anschauliche Diagramme erzeugen lassen. Außerdem können wiederkehrende Zahlungen wie monatliche oder jährliche Rechnungen eingetragen werden. Ebenso können Zahlungen, die erst in der Zukunft erfolgen sollen hinzufügen.

Das Layout ist ansprechend, auch wenn es alles in der Farbe grau gehalten ist. Die Bedienung ist einfach und intuitiv. Der einzige Nachteil den wir sofort feststellen konnten ist, dass die App nur in englischer Sprache verfügbar ist.

Das folgende Video (YouTube-Link) zeigt die ersten Eindrücke von MoneyWiz for iPad.

Ganzen Artikel lesen

Saver: Die eigenen Ausgaben im Blick

„Saver – Control your Expenses“ wird momentan von Apple als „Neu und beachtenswert“ eingestuft, aber was kann die App?

Saver: Die eigenen Ausgaben im BlickSaver: Die eigenen Ausgaben im BlickSaver: Die eigenen Ausgaben im BlickSaver: Die eigenen Ausgaben im Blick

Mit Saver (App Store-Link) kann man seine täglichen und monatlichen Ausgaben im Blick behalten. Die bisherigen Rezensionen der 2,39 Euro teuren App lesen sich allerdings sehr durchwachsen: Zwei Mal gibt es Lob, zwei Mal dagegen vernichtende Kritik…

Nach dem ersten Start der App sind natürlich noch keine Daten vorhanden. Man wird zunächst dazu aufgefordert, das vorhandene Budget einzutragen. Wer also 400 Euro pro Monat zur Verfügung hat, um Lebensmitteln und sonstige Ausgaben zu finanzieren, trägt diesen Wert ein.

Die einzelnen Ausgaben trägt man einfach über das „+“-Symbol in der Mitte der unteren Leiste ein. Man wählt eine von 15 verschiedenen Kategorien, gibt den Betrag über eine angepasste Tastatur ein und klickt auf Speichern. Direkt danach wird der Betrag vom monatlichen Budget abgezogen.

Hier gibt es gleich zwei kleine Kritikpunkte, an denen wir ansetzen müssen. Zum einen kann man keine eigenen Kategorien für Ausgaben erstellen, noch kann man die Reihenfolge der Anordnung ändern. Viel schlimmer allerdings: Beträge unter einem Euro können nicht gespeichert werden, vermutlich ein Bug. Gerade wenn man seine Einkäufe aus dem App Store eintragen will, könnte man hier betroffen sein.

Klasse dagegen: Klickt man vor der Buchung ein zweites Mal auf ein Icon, kann man eine Notiz oder sogar ein Foto zum aktuellen Eintrag hinzufügen. Unter dem Punkt iTunes sind zum Beispiel schon Unterpunkte wie Apps, Music oder Movies hinterlegt.

Ansonsten macht Saver eine richtig gute Figur. Die Optik stimmt, auch die sonstigen Funktionen können überzeugen. Wie zum Beispiel das Kreisdriagramm: Für jeden Monat wird ein Diagramm erstellt, das die Verteilung der einzelnen Ausgaben auf einen Blick zeigt. Mit einem Fingerwisch gelangt man jeweils zum nächsten oder vorherigen Monat.

Alternativ hat man einen Blick auf einen Verlauf. Dort werden alle Ausgaben chronologisch aufgelistet, abermals unterteilt in Woche, Monat oder Jahr. Auch eine Suchfunktion für Tags und Notizen ist vorhanden.

In den übersichtlichen Einstellungen kann man zudem wählen, mit welchem Menüpunkt die App geöffnet werden soll und ob man die gesamte App mit einem Passwort vor unbefugtem Zugriff schützen will. Zudem wird eine Backup-Funktion über den Webserver der Firma angeboten.

Ganzen Artikel lesen


Finanzen.net: Die Börse immer im Blick

Jedes iPhone kommt mit der Aktien-App daher, deren Umfang sehr beschränkt ist. Welche Alternativen gibt es?

Finanzen.net: Die Börse immer im BlickFinanzen.net: Die Börse immer im BlickFinanzen.net: Die Börse immer im BlickFinanzen.net: Die Börse immer im Blick

Auf der Reise durch den App Store sind wir dabei auf das kostenlose Angebot von finanzen.net gestoßen. „finanzen.net Börse fürs iPhone“ (App Store-Link) ist der komplette Titel der App, die mit 10,4 MB recht schnell auf das eigene Apple Smartphone geladen sein sollte. Erst Anfang der Woche haben die Entwickler ein Update auf die Version 3.0 veröffentlicht, das einige Neuerungen mit sich bringt. Wir wollen uns aber zunächst das Gesamtpaket anschauen.

Wir sind wahrlich keine Finanzexperten, fanden uns aber auf den ersten Blick zurecht. Direkt nach dem Start werden die Indizes der verschiedenen Märkte und Rohstoffe angezeigt. DAX, DOW Jones, NASDAQ, all das sollte selbst ein Ottonormalverbraucher schon gehört haben. Neben dem eigentlich Wert werden auch die Preisveränderungen angezeigt, besonders interessant ist das beim Ölpreis oder den Währungen.

Die Fülle an Informationen ist mit verschiedenen Klicks greifbar. Unter dem Menüpunkt „Hotstuff“ verbergen sich die aktuellen Gewinner und angesagte Aktien, aber auch die meistgelesenen News. Wer sich für spezielle Kategorien, wie etwa Listen in Echtzeit, Fonds oder Zertifikate interessiert, kann über ein Drop-Down-Menü bestimmte Einschränkungen treffen.

Falls das alles schon zu viele Zahlen sind, sollte man in den Nachrichten-Bereich flüchten. Hier gibt es stets aktuelle Meldungen aus der Finanzwelt, die einzelnen News sind nach Kategorien geordnet. Die Newsfülle ist absolut ausreichend, die Kost sehr gut verdaulich und das Nachrichtenvolumen sehr ordentlich. Bei der Vielzahl an Nachrichten hätten wir uns nur eine integrierte Suchfunktion gewünscht.

Aktuelle Version mit neuem Design
Eben diese Suchfunktion ist nur für Aktion & Co verfügbar, macht ihren Job da allerdings sehr gut. Für den Suchbegriff „Fielmann“ spuckte finanzen.net-Tool gleich die richtige Aktie aus. Mit einem Klick auf den Namen lässt sich hier – wie auch in der kompletten App – eine Detailansicht der Aktie öffnen. Kursverlauf, Höhen und Tiefen, aber auch Nachrichten werden dort aufgelistet. Praktisch: Dreht man das iPhone, bekommt man den Kursverlauf im Vollbildmodus angezeigt.

Einzelne Aktien lassen sich per Fingertipp zu den Favoriten hinzufügen, hierzu muss man allerdings einen kostenlosen Account auf finanzen.net besitzen. Das geht praktischerweise direkt aus der App heraus und ist absolut unkompliziert. Über die Favoritenfunktion kann man einzelne Aktien nach der Registrierung zum Depot oder der Watchlist hinzufügen.

Zum Abschluss wollen wir noch einen Blick auf die bereits zahlreich vorhandenen Rezensionen im App Store werfen. In Sachen Design scheinen sich bei der aktuellen Version die Geister zu scheiden. Wir müssen an dieser Stelle sagen: Erst durch das Update sind wir auf die App aufmerksam geworden, die Vorversion kennen wir nicht. Ein Urteil über das vorherige Design können wir deswegen nicht abliefern, würden uns aber über entsprechende Kommentare freuen.

Viele beklagen sich zudem über die Registrierung – dafür kann man seinen Account aber auch gleich auf der Webseite nutzen. In der Vorgängerversion klagten viele Nutzer über vermeintliche Spyware von Pinch Media – auf Anfrage wurde uns mitgeteilt, dass man den entsprechenden Programmcode mit dem Update entfernt hat.

Ganzen Artikel lesen

Reposito: Alles rechtens mit fotografierten Kassenzetteln

Vor rund zwei Wochen haben wir euch die Gratis-Applikation Reposito vorgestellt. Damals gab es einige Fragen, die wir heute klären wollen.

Reposito (App Store-Link) ist eine praktische Geschichte. Mit wenigen Handgriffen kann man damit seine Kassenbelege und Bons abfotografieren und sicher im iPhone aufbewahren. Zusätzlich werden die Daten auf ein Webarchiv übertragen und gehen so ganz bestimmt nicht mehr verloren. Selbst an den Ablauf von Garantie- oder Gewährleistungsfristen kann man sich mit der iPhone-App erinnern lassen.

Die große Frage lautete damals: Wird ein mit dem iPhone abfotografierter Kassenbeleg später im Geschäft überhaupt anerkannt? „Wir haben ein Rechtsgutachten durchführen lassen, das die Gültigkeit eines gescannten, abfotografierten oder kopierten Kassenzettel als Kaufnachweis zur Nutzung von Gewährleistung oder Garantie bestätigt. Auch die Stiftung Warentest hat dies mehrfach bestätigt. Zudem können die Kassenzettel aus dem Online-Archiv auch gedruckt werden – falls der Händler oder Hersteller eine Papierkopie des Beleges fordert“, bestätigt Reposito-Gründer Philipp Hartmann.

Anders sei die Geschichte bei der Kulanz des Händlers, zum Beispiel bei einem Umtausch in einer variablen Frist (wie es etwa bei Saturn oder Media Markt möglich ist). Wenn der Händler Kulanz zeigt, darf er natürlich auch die Bedingungen bestimmen. Wenn er einen originalen Kassenzettel sehen will, dann dann darf er das auch.

Falls ihr noch weitere Fragen zu Reposito habt, schreibt sie einfach in die Kommentare. Wir werden sie bis morgen Mittag sammeln und dann an den Entwickler weiterleiten.

Ganzen Artikel lesen

Mangelnde Sicherheit: iControl-Entwickler kennt sich nicht aus

Wir sind wahrlich keine Sicherheitsexperten, vertrauen in diesem Fall aber den Experten von heise online. Es geht um iControl (iPhone/iPad).

Mangelnde Sicherheit: iControl-Entwickler kennt sich nicht ausDie Banking-App hatten wir zuletzt vor ein paar Wochen in den News, damals gab es eine Preisreduzierung auf 79 Cent. Mittlerweile kosten beide iControl-Apps für das iPhone und iPad wieder 4,99 Euro, trotzdem wollen wir euch Erkenntnisse der Kollegen von heise online nicht vorenthalten.

Mittlerweile hat der Entwickler Tuong Hoang die Sicherheitslücke aus der Version 2.4.4 zwar mit einem Update behoben, bedenklich ist die ganze Geschichte aber schon. In der Vorgängerversion wurde das Zugangspasswort im Klartext auf dem Gerät gespeichert. Schon zuvor war das Programm in einem Sicherheitstest negativ aufgefallen.

Der Entwickler hat nun selbst zugegeben, dass er sich in Sicherheitsfragen nicht wirklich auskennen würde. Das stimmt uns schon etwas bedenklich: Warum kommt man auf die Idee, eine Banking-App zu entwickeln, wenn man sich nicht 100-prozentig mit der Sicherheit auskennt?

Wer ab und zu auch mit dem iPhone oder iPad seinen Kontostand überprüfen will oder auch mal eine Überweisung tätig, sollte daher lieber zu iOutBank greifen. Entwickler Tobias Stöger schreibt Sicherheit groß und lässt seine Apps sogar extern prüfen. Eine totale Sicherheit gibt es so natürlich auch nicht, wir halten das aber für die deutlich bessere Alternative. iOutbank kostet 6,99 und 9,99 Euro (iPhone/iPad).

Ganzen Artikel lesen


iOutBank wird zu OutBank: Mac-Version erhältlich

Ab sofort steht eine erste Version von OutBank für den Mac zur Verfügung. Der Download ist zum Start kostenlos.

iOutBank wird zu OutBank: Mac-Version erhältlichEigentlich berichten wir ja eher über Programme, die es vom Computer auf das iPhone oder iPad schaffen. Für OutBank, auf den mobilen Apple-Geräten besser unter dem Namen iOutBank (iPhone/iPad) bekannt, machen wir aber gerne eine Ausnahme. Die Banking-Applikation ist ab sofort auch als Mac-Software erhältlich (Download-Link).

„Wir würden uns freuen, wenn sich möglichst viele Menschen unsere Erstversion auf dem Rechner installieren und testen“, sagt Gründer und Geschäftsführer Tobias Stöger. Es handelt sich dabei zwar um eine Beta-Version, zusätzliche Sicherheitsbedenken sollte man sich deswegen aber nicht machen.

„Wir werden OutBank für OS X Schritt für Schritt erweitern“, sagt Stöger. „Es geht uns darum, die Erfahrungen der Erstnutzer zu sammeln und auszuwerten. Die Anwender können hierzu direkt aus dem Programm ihr Feedback an uns senden.“

Besonders praktisch: Bei der Einrichtung von OutBank hilft ein Assistent, der sogar die Bankdaten aus der iPhone- oder iPad-Version auf den heimischen Rechner übertragen kann – einfacher geht es wohl kaum. Kleines Manko: Überweisungen sind in der ersten Version von OutBank noch nicht möglich.

Wer sich für das Thema iOutBank und Sicherheit bei mobilem Banking interessiert, findet in der ersten Ausgabe unseres appMagazins ein exklusives Interview mit Entwickler Tobias Stöger. Die Universal-App steht für 79 Cent zum Download bereit.

Ganzen Artikel lesen

iControl: Mobiles Banking zum Sparpreis

Über iOutBank haben wir schon mehrfach berichtet. Nun gibt es mit iControl einen Konkurrenten zum Vorzugspreis.

iControl: Mobiles Banking zum SparpreisEigentlich sind wir ja große Fans von iOutBank (iPhone/iPad). Und nicht nur wir finden die Apps von Tobias Stöger richtig gut, sondern auch die Nutzer im App Store, wo es reihenweise gute Bewertungen hagelt. Wer die 79-Cent-Aktion oder gar das Gratis-Angebot verpasst hat, kann sich iControl ansehen.

Nicht ganz so gut bewertet wie iOutBank, liefert iControl eigentlich einen ziemlich identischen Funktionsumfang. Überweisungen, Daueraufträge, Lastschriften und vieles mehr sind mit dabei.

Natürlich ist auch die von uns meistbenutzte Funktion mit an Bord: Die einfache Umsatzanfrage. Sehr praktisch, wenn man mehrere Konten hat, unterwegs ist und schnell wissen möchte, wo noch wie viel Geld vorhanden ist.

iControl kostet jeweils 79 Cent (iPhone/iPad), der Normalpreis liegt bei je 4,99 Euro. Zur Sicherheit können wir nur sagen, dass „alle Daten in iControl werden mit 256Bit AES und zusätzlicher Hardware-Verschlüsselung geschützt“.

Im Interview mit dem appMagazin sagte Tobias Stöger, dessen iOutBank-Apps sogar TÜV-geprüft sind, dass er mobiles Banking auf iPhone oder iPad sicherer einschätzt, als Banking auf dem Computer.

Ganzen Artikel lesen

Snipz: Schnäppchenblog mit neuer Universal-App

Schnäppchen gibt es nicht nur im App Store, sondern auch in den Tiefen des Internets. Wir haben eine App für euch…

Snipz: Schnäppchenblog mit neuer Universal-AppUnser Entwickler hat mal wieder in die Tasten gehauen und einen Schnäppchen-Blog in den App Store gebracht. Die Technik ist weitestgehend mit der unserer App identisch, zu viel Worte müssen wir hierzu also nicht verlieren, zurechtfindet solltet ihr euch problemlos. Installiert werden kann Snipz natürlich auf iPhone und iPad.

Snipz, so heißt das Angebot, kann kostenlos geladen werden. Natürlich richtet sich der Schnäppchen-Blog nur an Leute, die auch mal Geld im Internet ausgeben wollen. Von reduzierter Elektronik, über Kleidung bis hin zu Gutscheinen ist in Snipz (App Store-Link) jedenfalls alles zu finden. Wie in unserer App, kann man auch einzelne Kategorien abwählen, wenn man sich nicht dafür interessiert.

Wenn man aktiv auf der Suche nach einem Artikel ist, macht eine Preissuchmaschine vielleicht einen besseren Job. Aus eigener Erfahrung kann ich aber sagen, dass ich durch solche Blogs schon auf einige Produkte aufmerksam geworden bin, die ich schon lange mal haben wollte. Zuletzt war es eine günstige Nespresso-Maschine. In diesem Sinne: Fröhliches Einkaufen…

Ganzen Artikel lesen