Gewinner: Im Kampf gegen die Handyrechnung

Wie immer wollen wir das aktuelle Gewinnspiel am heutigen Mittwoch auflösen. Zu gewinnen gab es zehn Promo-Codes für HandyEtat. Welche zehn Gewinner wir zufällig ausgelost haben, erfahrt ihr jetzt.

Gewinner: Im Kampf gegen die HandyrechnungMichi S.: „Meine höchste Rechnung lag bei 73,15 Euro. Leider hatte ich vergessen im Ausland mein Internet auszustellen.

Tobias F.: „70,11 Euro im August 2010. Anscheinend wurde eine Konferenz nicht von der Wochenendflat abgedeckt.“

Robin S.: „Mit einem alten Siemens-Handy wollte ich im Ausland das Wetter überprüfen. Zwei Minuten haben mich über 76 Euro gekostet.“

Rüdiger B.: „Ich bin nicht über Handyrechnungen geschockt, denn ich benutze Prepaid.“

Hauke E.: „Trotz vieler Flatrates musste ich einmal 46 Euro zahlen. Ich war eigentlich nur ein wenig verwundert, dass zusätzliche Kosten auftauchten.“

Stefan C.: „258 Euro standen auf meiner höchsten Rechnung. Geschockt war ich nicht, da mein iPhone 4 32GB mit auf der Rechnung stand…“

Michael H.: „2002 hatte ich ein Siemens M50 und bin auf die Telekom-Taste gekommen. Das hat mich 350 Euro gekostet – bei 400 Euro Ausbildungsgehalt.“

Dennis J.: „Ich musste mal 200 Euro zahlen, obwohl ich eine Prepaid-Karte verwendet habe…“

Nikol L.: „Damals, als die Minute noch teuer war, habe ich meinen ersten PC mit dem Handy bestellt. Hat eigentlich gar nicht so lange gedauert, hat trotzdem 938 Mark gekostet – nur das Telefonat.“

Alex N.: „Ich habe es damals mit meinem neuen iPhone wohl etwas übertrieben. Ich musste zumindest über 77 Euro zahlen.“

Die Gewinner werden im Laufe der nächsten 24 Stunden per E-Mail benachrichtigt.

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HandyEtat misst jetzt auch Datenverbrauch

HandyEtat ist unser absoluter Favorit in Sachen Freiminuten-Übersicht. Ein neues Update macht die App noch interessanter.

HandyEtat misst jetzt auch DatenverbrauchHandyEtat (App Store-Link) hatten wir schon mehrfach in unseren News, ein neues Update auf die Version 2.6.0 bringt aber eine neue Funktion mit, die wir nicht unerwähnt lassen wollen, denn auch Konkurrenzprodukte kämpften bisher mit diesem Mangel.

Telekom-Kunden (andere Anbieter können momentan leider nicht unterstützt werden) können sich in der neuen Version nicht nur die verbrauchten Freiminuten und SMS anzeigen lassen, sondern auch das exakte Volumen.

Das Besondere: Bisher war die Anzeige bei Verträgen mit Datenflat nicht möglich, das hat sich nun geändert. Ihr könnt also genau sehen, wie viele Megabyte schon übertragen werden und wann eine etwaige Drosselung droht.

HandyEtat ist schon seit einiger Zeit als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und kostet 1,59 Euro. Für Vodafone- und o2-Kunden sind uns leider keine wirklich guten Alternativen bekannt.

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BudgetBook: Kassensturz auf dem iPad

Die Applikation BudgetBook (App Store-Link) ist seit Ende April im App Store vertreten und nur für das iPad erhältlich.

BudgetBook: Kassensturz auf dem iPadBudgetBook: Kassensturz auf dem iPadBudgetBook: Kassensturz auf dem iPadBudgetBook: Kassensturz auf dem iPad

Wir haben uns das Finanztool einmal genauer angesehen und präsentieren euch die Funktionen sowie das Handling der 2,39 Euro teuren Applikation, die von Apple momentan als App der Woche beworben wird.

BudgetBook ist schnell heruntergeladen, da die App gerade einmal 10 MB groß ist. Danach kann es auch schon losgehen: Beim ersten Start wird man direkt aufgefordert, ein erstes Konto anzulegen. Dabei kann ein Name und das Budget gewählt werden. Wer mehrere Konten besitzt, kann diese selbstverständlich in der App zusätzlich eintragen.

In der Budget-Übersicht werden alle Konto mit einem Balkendiagramm gelistet. So sieht man auf einen Blick, wie viel Geld noch auf dem Konto vorhanden ist. In der Kontoübersicht können Einnahmen sowie auch Ausgaben geltend gemacht werden. Dazu entscheidet man sich kurzerhand, ob es sich um eine normale Transaktion handelt oder um eine wiederkehrende. Mit dem Plus-Zeichen am oberen rechten Eck gelangt man zur Eingabe-Maske.

Hier kann der Betrag gewählt werden, zudem ob es sich um eine Einnahme oder Ausgabe handelt. Passend dazu wählt man eine Kategorie aus. Ist eine Kategorie nicht vorhanden, so kann man eine individuelle in den Einstellungen anlegen – dort steht eine Vielzahl an Icons bereit. Praktisch: In jeder Kategorie kann man seine Ausgaben begrenzen. Zur Transaktion kann eine Notiz angefügt oder ein Datum gesetzt werden. Zusätzlich sollte man das richtige Konto wählen, damit die Transaktion richtig zugeordnet wird. Was uns gut gefällt ist, dass bei der Eingabe von Zahlen auch nur eine extra angepasste Tastatur erscheint, bei Eingabe von Text natürlich die Standard-Tastatur.

In der Übersicht selbst können die Einträge bearbeitet, gelöscht oder verschoben werden. Dazu betätigt man einfach den Bearbeiten-Button, der sich am oberen Rand befindet.

Außerdem bietet BudgetBook dem Nutzer eine grafische Statistik. Hier kann man zwischen der Monats- und Kategorieübersicht wechseln. Die Grafiken sind anschaulich und erklären sich von selbst. Einstellungen gibt es eigentlich keine, dort können nur Kategorien hinzugefügt werden.

Die aktuelle Version ist 1.0.1. Wir hoffen, dass durch folgende Updates Funktionen hingefügt werden. Ein Passwortschutz für die Konten wäre sicherlich sinnvoll, denn man möchte ja nicht, dass fremde Personen in den eigenen Finanzen schnüffeln. Geschäftsleute die auch im Ausland unterwegs sind und dort Einnahmen erzielen, wünschen sich sicherlich eine Funktion, um die Währung umstellen zu können.

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Kostenkontrolle HandyEtat derzeit zum halben Preis

HandyEtat gibt es im Moment wieder für 79 Cent. Übrigens erst zum dritten Mal seit der Einführung des Programms.

Kostenkontrolle HandyEtat derzeit zum halben PreisApps zur Kostenkontrolle für T-Mobile-Verträge gibt es im App Store jede Menge, man denkt zum Beispiel sofort an den MobileButler oder das Kundencenter von der Telekom. Im Gegensatz zur Konkurrenz scheint HandyEtat aber Vorteile zu haben: Die Kundenbewertung fällt bei der aktuellen Version mit viereinhalb Sternen sehr gut aus.

Als Universal-App ist HandyEtat (App Store-Link) sogar für das iPad optimiert und bietet dem Nutzer alle möglichen Diagramme und Informationen, dabei werden über 400 verschiedene Telekom-Verträge umfasst. Angezeigt werden zum Beispiel verbrauchte Frei-Minuten oder SMS, bei Prepaid-Konten wird der aktuelle Kontostand angezeigt.

Eine volle Auflistung der Funktionen findet sich im App Store, aus dem im HandyEtat momentan zum Preis von 79 Cent statt 1,59 Euro laden könnt. Eine Frage hätten wir allerdings noch: Warum werden o2 und Vodafone nicht unterstützt?

„Bis auf Debitel stellen andere Provider nach aktuellem Kenntnisstand keine oder keine brauchbaren Informationen zum aktuellen Kostenstand im Internet bereit. Der Zugriff auf interne Informationen des iPhones wie zum Beispiel den Datenvolumenzähler durch iPhone Apps ist nicht möglich, deshalb kann auch dieser Weg nicht beschritten werden“, so Helmut Neumann, der Entwickler von HandyEtat.

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You Pay: Wer muss als nächstes zahlen?

Ohne die netten Ideen der kleinen Entwickler wäre der App Store nicht das, was er heute ist. Wir wollen vorstellen: You Pay.

You Pay: Wer muss als nächstes zahlen?Die kleine kostenlose iPhone-Applikation richtet sich vor allem an Studenten, die in einer WG leben. Oder natürlich auch an alle anderen Personen, die zusammen wohnen, aber noch kein gemeinsames Konto haben.

Mit You Pay (App Store-Link) können Ausgaben aufgezeichnet und miteinander verglichen werden. Zuvor legt man eine Liste der teilnehmenden Personen an, danach gibt man die betreffenden Betrag ein und wählt die Person aus, die das Geld bezahlt hat.

Der eigentliche Clou – obwohl er gar nicht so besonders ist – folgt danach: Das Programm erkennt, wer die meisten Ausgaben hat und zeigt zudem an, wer hinterher hinkt – und beim nächsten Einkauf mit dem Bezahlen dran ist.

You Pay wurde von Alexander Casall, einem kleinen Entwickler, in den App Store gebracht und hat zwei Updates erhalten. Mit der letzten Aktualisierung gab es ein verbessertes Design. Im kostenlos angebotenen Programm wird am oberen Bildschirmrand Werbung angezeigt, die aber für 79 Cent dauerhaft entfernt werden kann.

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Letzte Chance: iOutBank zum Schnäppchenpreis

Wie vom Entwickler angekündigt, wurde der Preis von iOutBank Pro bis zum 8. April auf 79 Cent gesenkt.

Letzte Chance: iOutBank zum Schnäppchenpreis

Letzte Chance: Heute Abend könnt ihr iOutBank Pro noch zum Vorzugspreis von 79 Cent laden und damit mehrere Euros sparen. Ein solches Angebot wird es so schnell wohl nicht mehr geben, die Chance sollte man sich nicht entgehen lassen.

Wer bisher noch keine Banking-App sein Eigen nennt, sollte nicht lange fackeln: iOutBank Pro (App Store-Link) für das iPhone und iOutBank für das iPad (App Store-Link) sind zwei empfehlenswerte Banking-Programme, die sonst das zehnfache kosten.

Für das iPhone ist ja auch eine kostenlose Lite-Version (App Store-Link) verfügbar, mit der man ein einziges Konto verwalten kann. In der Pro-Version ist diese Beschränkung natürlich genau so aufgehoben wir in der kostenpflichtigen iPad-App.

Mit iOutBank kann man jedenfalls alle seine Bankgeschäfte online erledigen, wir selbst nutzen die iPhone-App meist dazu, um unterwegs unseren Kontostand zu checken. Und selbst zuhause gehen Überweisungen meist schneller von der Hand als am Computer.

Ihr fragt euch natürlich, wie es um die Sicherheit stehen mag. Ende des letzten Jahres deckte die c’t einige Probleme auf (übrigens nicht nur bei iOutBank), die danach sehr schnell gefixt wurden. Wir sehen nicht mehr Bedenken, als bei normalem Online-Banking. Beachtet werden sollte, dass aus Sicherheitsgründen mindestens iOS 4.0 vorausgesetzt wird.

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CompareMe hilft beim Preisvergleich

CompareMe Shopping Utility wurde zuletzt im Sommer 2010 aktualisiert und wird nun zum halben Preis angeboten.

CompareMe hilft beim PreisvergleichZunächst einmal wollen wir auf die letzte Aktualisierung der App eingehen, die schon lange zurückliegt. Das finden wir zwar schade, da CompareMe anscheinend nicht mehr weiterentwickelt wird, dafür wurden immerhin schon Retina-Grafiken und Multitasking-Fähigkeit hinzugefügt.

Was könnt ihr mit CompareMe überhaupt machen? Die App soll dabei helfen, Produkte im Supermarkt oder in sonstigen Geschäften miteinander zu vergleichen. Zwar werden bei verschiedenen Packungsgrößen oft die Basispreis angegeben, aber wie oft stehen wir trotzdem vor dem Regal und wissen nicht, zu welchem Produkt wir greifen sollen?

In CompareMe gibt man die verschiedenen Daten wir Packungsgröße und Preis ein, man kann sogar die Anzahl der einzelnen Packungen eingeben – und mit einem Klick vergleicht die App die beiden Angebote.

Klar, CompareMe kann nichts, was man auch eben im Kopf ausrechnen kann – wer allerdings gerade auf dem Schlauch steht, kann so auf Nummer sicher gehen. Momentan wird die App zudem für 79 Cent angeboten, der Normalpreis liegt bei 1,59 Euro.

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StandbyCheck: Gratis-App hilft beim Sparen

Wer von euch musste zuletzt bei Strom und Gas nachzahlen? Bestimmt einige. Wir haben einen kleinen Helfer für euch…

StandbyCheck: Gratis-App hilft beim SparenEinen praktischen Energiesparhelfer für unterwegs hat die gemeinnützige Beratungsgesellschaft co2online GmbH entwickelt. Die kostenlose iPhone-App StandbyCheck kann natürlich nicht den Standby-Verbrauch von einzelnen Geräten messen, ist aber trotzdem eine nette Erinnerung zum Energiesparen.

Um heraus zu finden, wie viel Strom im Schlaf verbraucht wird, sind innerhalb von 30 Stunden drei Zählerstände einzugeben. Die Erinnerungsfunktion der App weist auf die passenden Zeitpunkte hin. Nach der dritten Eingabe berechnet die App den Dauerstromverbrauch. Ist der Verbrauch zu hoch, weist das auf einen stromfressenden Kühlschrank oder viele Geräte im Standby-Modus hin.

Ganz nebenbei gibt es täglich wechselnde Energiespartipps, die beim Senken des Verbrauchs helfen sollen – übrigens nicht nur beim Strom. Außerdem kann sogar der Jahresverbrauch überprüft werden, wofür natürlich ständige Eingaben nötig sind.

Insgesamt ist der StandbyCheck eine nette kleine App, die übrigens erst kürzlich aktualisiert wurde. Vielleicht hilft es ja auch bei euch, den einen oder anderen Euro zu sparen.

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TimeCapture: Zeiterfassung für Selbstständige

Zum Start in die neue Woche haben wir gleich ein kostenloses Tool für euch ausgegraben: TimeCapture.

TimeCapture: Zeiterfassung für SelbstständigeViele Angestellte aus dem Rheinland haben heute frei, feiern Karneval und haben ihren Spaß. Selbstständige können sich einen freien Tag kaum leisten, zu hoch wären die Verluste. Genau für diese Gruppe unserer Nutzer haben wir nun eine App, die den Arbeitsablauf vereinfacht und ganz leicht dokumentiert.

Mit der kurzzeitig kostenlosen App TimeCapture lässt sich ganz einfach aufzeichnen, wie viel Zeit man mit welchen Projekten verbringt. Zu den einzelnen Einträgen können sogar Bilder und Notizen hinzugefügt werden.

Nachdem man seine Arbeitszeit auf verschiedene Projekte verteilt hat, kann man seine Daten sogar auswerten lassen. Sogar eine Export-Funktion für den Computer wurde integriert.

Das ehemals 3,99 Euro teure Programm ist für einige Selbstständige sicher einen Blick wert – unbedingt aber nur, weil es momentan kostenlos für das iPhone angeboten wird.

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Momentan 79 Cent: Money für iPhone und iPad

Die Preisentwicklung von Money glich in den letzten Monaten einer Achterbahnfahrt. Nun ist zum Glück ein Tal erreicht.

Momentan 79 Cent: Money für iPhone und iPadMit Money könnt ihr eure persönlichen Finanzen verwalten und eure Ausgaben und Einnahmen verwalten. Natürlich stehen hier nicht Bankkonten im Mittelpunkt, sondern eher das Kleingeld aus eurer Hosentasche.

Als erste Ausgabe könntet ihr gleich 79 Cent eintragen. Auf diesen Preis sind derzeit sowohl iPhone– als auch iPad-Version von Money reduziert, leider handelt es sich nicht um eine Universal-App.

Money 5.0 fur das iPhone können wir fast uneingeschränkt empfehlen. Eine gute Übersicht über die verschiedenen Geldanlagen und eine Erinnerungsfunktion für Rechnungen gehören ebenso zum Funktionsumfang wie eine Option zum Datenaustausch, unter anderem im Excel-kompatiblen CSV-Format.

Auf dem iPad ist Money nicht ganz so gut bewertet, für 79 Cent aber vielleicht doch einen Blick wert, wenn man kein iPhone besitzt. Leider haben wir keine Informationen über die Dauer der Preisaktion. Im Februar gab es Money zwei Tage lang für 79 Cent.

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Kleiner Helfer: Splitter momentan kostenlos

Für die rechenfaulen Nutzer unter uns haben wir eine kleine iPhone-App, die es für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos gibt: Splitter.

Kleiner Helfer: Splitter momentan kostenlosSplitter ist schon seit einiger Zeit im App Store vertreten und hat heute ein umfangreiches Update erhalten, das neben einigen kleineren Verbesserungen auch Retina-Grafik und Multitasking mit sich brachte. Die zuvor 2,99 Euro teure App wird nun für unbestimmte Zeit kostenlos angeboten.

Ehrlich gesagt: Die App kann kaum etwas, was man nicht auch mit seinem Köpfchen lösen könnte, aber für man einen kann sie doch ein nützlicher Helfer sein. Zum Beispiel wenn man mit mehreren Personen im Restaurant sitzt und schon vorher klären will, was wohl nachher auf der Rechnung steht und was jeder einzelne zu zahlen hat.

Personen können entweder manuell hinzugefügt oder aus den Kontakten ausgewählt werden. Danach kann man bei jeder Person eine kleine Rechnung durchführen und zum Beispiel die einzelnen Getränke und Speisen addieren. Am Ende wird die Gesamtsumme präsentiert, die auch gleich noch durch die Anzahl der Personen geteilt wird, falls jeder das selbe zahlen soll.

Wir vermissen zwar noch ein paar zusätzliche Informationen, wie etwa weitere Eingabemöglichkeiten für eine einzelne Person. Solange das nur 2 MB große Tool Splitter allerdings kostenlos angeboten wird, kann man ruhig zuschlagen.

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Für Selbstständige: Der Mehrwertsteuer-Rechner

Kleine und nette Tools empfehlen wir euch immer gerne. Heute ist der Mehrwertsteuer-Rechner an der Reihe.

Für Selbstständige: Der Mehrwertsteuer-RechnerDie sonst 1,59 Euro teure App ist momentan für den halben Preis zu haben und richtet sich vor allem an Selbstständige und Freiberufler, die schnell und einfach Mehrwertsteuer, Bruttobeträge oder Rabatte ausrechnen wollen.

Mit dem Mehrwertsteuer-Rechner kann man schnell und einfach ausrechnen, wie viel man eigentlich netto bezahlt und was durch Rabatte wie etwa Skonto gespart werden kann. Die Höhe der Umsatzsteuer (19 oder 7 Prozent) kann natürlich eingestellt werden.

Klar: Wer mit dem Taschenrechner oder im Kopf fix unterwegs ist, braucht eine solche App nicht – mit ihr ist man allerdings auf der sicheren Seite, denn verrechnen kann man sich immer mal.

Einen Kritikpunkt haben wir dann aber doch noch: Die App wurde seit über einem Jahr nicht mehr aktualisiert, was ja auch ein gutes Zeichen sein kann. Allerdings: Auf Multitaskingfähigkeit und aktualisierte EU-Steuersätze muss man so leider verzichten.

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BezahlCodes einfach per Generator erstellen

Vor einiger Zeit haben wir euch ja schon den BezahlCode vorgestellt, der mit der iPhone-App iOutBank funktioniert. Jetzt könnt ihr eigene Codes erstellen.

BezahlCodes einfach per Generator erstellenMit dem BezahlCode sollen Überweisungen einfacher gemacht werden. Das kleine schwarz-weiße Quadrat enthält alle Informationen, die für eine Überweisung nötig sind – man muss es nur noch mit dem iPhone und der gestarteten App iOutBank (Pro) abfotografieren und kann auf das lästige eintippen von Bankleitzahl und Kontonummer verzichten.

Nun gibt es einen Generator für den Mac (kostenloser Download), der die Erstellung eines Codes erleichtert. Schon während der Eingabe von Kontonummer, Bankleitzahl und Überweisungsbetrag sieht der Nutzer im Fenster wie der Code entsteht. Sind alle Felder ausgefüllt, kann man den BezahlCode als Bilddatei kopieren und beispielsweise einer Rechnung beifügen. Windows-Nutzer (oder alle, die keine Lust auf zusätzliche Software haben) können hier im Web ihre BezahlCodes erstellen.

Der BezahlCode ist ein offener Standard, so dass ihn jeder Produktversender, Hilfsorganisation oder Softwareentwickler für sein Programm/App nutzen kann – man darf also hoffen, dass bald auch andere Programme, Plattformen und Firmen diese nützliche Sache nutzen.

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Spezialist für Rechnungen: Bills on your table HD

Seine Finanzen im Blick zu halten ist die halbe Miete. „Bills on your table HD“ kann dabei helfen.

Spezialist für Rechnungen: Bills on your table HDMit der neuen iPad-Applikation kann man seine Ausgaben immer im Blick behalten, in den USA hat die iPhone-Applikation des gleichen Entwickler schon mehrere Preise erhalten. Für 3,99 Euro kann man das Programm nun auch auf dem iPad nutzen.

Natürlich ist das ganze nur für Nutzer interessant, die öfter mit Rechnungen und Ausgaben zu tun haben. Diese kann man nämlich spielend einfach eintragen und sich mit „Bills on your table HD“ daran erinnern lassen. Möglich sind auch Teilzahlungen und Wiederholungen, dazu kommt eine Unterstützung für 170 verschiedene Währungen.

Wer die zusätzliche iPhone-App nutzt, bekommt ein weiteres Feature geboten: Per Web-Dienst kann man seine Daten online synchronisieren und mit allen iOS-Geräten darauf zugreifen, wenn die App dort auch installiert ist.

„Bills on your table HD“ ist gang klar auf Rechnungen spezialisiert und macht dort einen guten Job. Wer einfach nur seine Eingaben und Ausgaben im Blick behalten will, findet in Programmen wie iFinance Mobile (Universal-App) eine günstigere Alternative.

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Gratis-Tipp: Kündigungs-Helfer Aboalarm für iPhone und iPad

Auf richtig tolle Helfer weisen wir gerne etwas ausführlicher hin. Zum Beispiel die neue App Aboalarm.

Gratis-Tipp: Kündigungs-Helfer Aboalarm für iPhone und iPadDas Programm ist am 13. Januar im App Store erschienen und als Universal-App auf iPhone und iPad nutzbar. Zum Start der App gibt es ein Einführungsangebot, für einen begrenzten Zeitraum wird Aboalarm kostenlos angeboten. Aber selbst für einen kleinen Obolus würde sich der Download lohnen: Die App hilft nämlich dabei, Geld zu sparen.

Viele Firmen locken mit günstigen Abos für Neukunden, doch spätestens wenn man zwei oder drei Zeitschriften und einen günstigen Handyvertrag abgeschlossen hat, verliert man langsam aber sicher die Übersicht. Damit man keine wichtige Kündigungsfrist verpasst, lädt man einfach Aboalarm.

Direkt nach dem Start kann man seine Kündigung selbst ausfüllen oder aus über 300 Kündigungsadressen der großen Firmen eine Vorauswahl treffen. Dort muss man nur noch einen eigenen Namen, die Vertagsnummer und eine Unterschrift eintragen, letztere malt man ganz einfach mit seinem Finger auf dem Display. Wichtig: Diese Art der Unterschrift entspricht nicht der strengen Schriftform – man sollte also rechtzeitig nachfragen, ob die Kündigung akzeptiert worden ist. Am besten per Hotline, hier empfehlen wir den Helfer 0180-Info, um weitere Kosten zu sparen.

Ist alles ausgefüllt, kann man das Schreiben in der Foto-Bibliothek abspeichern, später selbst ausdrucken und per Post senden, oder direkt auf die kostenlose Fax-Option des App-Anbieters zurückgreifen und die Kündigung direkt auf den Weg schicken.

Damit man keine Frist vergisst, kann man mit einem Klick auf das Wecker-Icon ganz einfach Erinnerungen auswählen, auch hier kann man zwischen Vorlagen und eigener Eingabe wählen. Wichtig ist es natürlich, die richtigen Fristen anzugeben, sonst nutzt auch die App nichts. Von uns gibt es jedenfalls eine absolute Download-Empfehlung, auch wenn der Preis bald gestiegen ist.

Update: Nach Sichtung einiger Kommentare unter dem Artikel und der AGBs scheint gerade das Fax-Versenden mit Vorsicht zu genießen sein. Zu später Stunde war natürlich niemand mehr erreichbar, um die Unklarheiten aufzuklären. Wir werden uns Bemühen, am Montag eine Stellungnahme für euch zu bekommen.

Update 2: Ich habe eben ein ausführliches Telefonat mit dem Entwickler geführt. Die in den AGBs genannten Premium- und Bezahl-Dienste beziehen sich nur auf die Webseite. Dort wird man durch einen Bestellprozess geführt und muss per Vorkasse (Paypal/Überweisung) zahlen. Alle Dienste der App, also zum Beispiel Fax-Versand und Kündigungs-Erinnerungen, sind komplett kostenlos. Wenn ihr wollt, könntet ihr theoretisch 2.000 Faxe per App verschicken und müsstet nichts zahlen. Später wird die App an sich etwas kosten. Der Entwickler hat außerdem bekräftigt, dass alle Daten gemäß den Richtlinien vertraulich behandelt werden.

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