Neue Fotos-App von Apple: Wichtige Funktionen kurz zusammengefasst

Seit iOS 8.3 bzw. OS X 10.10.3, das am gestrigen Abend fast simultan veröffentlicht wurde, gibt es für alle Nutzer Zugriff auf die neue Fotos-App von Apple.

Wer gestern seine Macs und iOS-Geräte auf die neusten Software-Versionen aktualisiert hat, findet ab sofort die neue Möglichkeit, eigene Fotos zu verwalten, auf allen Devices. Apple bewirbt die Mac-Variante, deren App-Icon stark an die iOS-App angelehnt ist, mit den Worten, „Deine ganze Fotosammlung. Wie du sie noch nie gesehen hast.“ auf der eigenen Website. Wir stellen die wichtigsten Features kurz vor.

Die wohl bedeutendste Neuerung in der Fotos-App auf dem Mac ist die verbesserte Organisation samt Einbindung aller mit dem gleichen Account verbundenen mobilen Geräte. Apple hat die Anwendung komplett neu gestaltet und bietet gleich beim ersten Start an, sowohl eine bestehende iPhoto-Mediathek vom Mac als auch cloudbasierte Mediatheken in die App zu importieren. Je nachdem, wie groß diese sind, ist es allerdings notwendig, zusätzlichen Speicherplatz in der iCloud zu kaufen. Apple stellt jedem Nutzer insgesamt 5 GB kostenlos zur Verfügung, ein Upgrade auf 20 GB beispielsweise schlägt monatlich mit 99 Cent zu Buche.

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