SwitchEasy & iCU: Rundumschutz für das iPad 2

Heute möchten wir euch ein Case und eine Tasche für das iPad 2 vorstellen.

SwitchEasy & iCU: Rundumschutz für das iPad 2SwitchEasy & iCU: Rundumschutz für das iPad 2SwitchEasy & iCU: Rundumschutz für das iPad 2SwitchEasy & iCU: Rundumschutz für das iPad 2

Heute möchten wir euch zwei Zubehör-Produkte vorstellen, die zwar von zwei verschiedenen Herstellern stammen, aber trotzdem sehr gut miteinander harmonieren. iCU schickt mit dem JET Smart+ einen Rückseitenschutz ins Rennen, Switcheasy startet mit Thins – einer kompletten Tasche.

Der JET Smart+ ist aus Plastik gefertigt und kann ganz einfach an der Rückseite des iPad 2 angebracht werden, so dass die empfindliche Oberfläche vor Kratzern und Fremdeinwirkungen geschützt ist. Der Vorteil dieser Lösung ist, dass das Smart Cover trotzdem noch angebracht werden kann. Sinnvoll ist der Einsatz daher vor allem für Nutzer, die bereits auf die Apple-Lösung für den Schutz der Vorderseite vertrauen.

Von Switcheasy stammt mit Thins eine Tasche, die sowohl für das iPad der ersten als auch der zweiten Generation geeignet ist. Das Sleeve kann in verschiedenen Farben bestellt werden – wir haben es in schwarz vorliegen. An der Verarbeitung ist nichts auszusetzen, das verarbeitet Material ist hochwertig und das iPad wird komplett geschützt. Am oberen Bereich befindet sich eine Lasche, die mit Klettverschluss geschlossen wird.

Aufgrund der Tatsache, dass auch das iPad der ersten Generation Platz findet, bleibt beim iPad 2 natürlich etwas mehr Luft. So passt das neueste Apple-Tablet problemlos mit dem Smart Cover und einem Rückseiten-Schutz in die Thins-Tasche.

Das JET Smart+ (Link zum Shop) wird von iCU direkt aus Hamburg verschickt und ist nur als transparente Version erhältlich – der Preis liegt bei 24,99 Euro. Leider gibt es das Sleeve ebenfalls noch nicht auf Amazon zu kaufen, doch im hauseigenen SwitchEasy Shop (Link zum Shop) gibt es die Thins für 39,99 Euro. Wir finden: Die Verarbeitung stimmt bei beiden Produkten, leider ist der Preis im Vergleich zur Konkurrenz auch etwas höher.

Wer eine günstige, aber gute Alternative sucht, sollte sich die iPad-Hülle von Belkin (Amazon-Link, ca. 13 Euro) ansehen, die bei uns auch im Einsatz ist. Als Rückseitenschutz und Zusatz für das Smart Cover können wir auch das SmartShell von Cool Bananas empfehlen (verschiedene Farben, um 15 Euro)

Ganzen Artikel lesen


clipSYNC: Das USB-Kabel für den Schlüsselbund

Der Zubehör-Hersteller Scosche bietet mal wieder ein interessantes Produkt an: Das clipSync Kabel.

clipSYNC: Das USB-Kabel für den SchlüsselbundEhrlich gesagt komme ich eher selten in die Situation, unterwegs ein Kabel für mein iPhone zu benötigen. Einige von euch wollen vielleicht auch mobil auf der sicheren Seite sein – mit dem clipSYNC von Scosche ist das kein Problem.

In einem Karabiner-Haken für den Schlüsselbund versteckt sich tatsächlich ein vollwertiges Kabel, das an zwei Seiten herausgezogen wird: Auf der einen Seite versteckt sich der USB-Anschluss, auf der anderen Seite ein Dock-Connector.

Mit nur wenigen Zentimetern ist das Kabel zwar richtig kurz, für den Notfall oder den Einsatz an einem Notebook reicht es aber vollkommen aus. Natürlich kann das iPhone oder iPad mit dem clipSYNC nicht nur geladen, sondern auch synchronisiert werden.

Das praktische Kabel ist derzeit nur direkt beim Hersteller Scosche verfügbar und kostet 21,99 Euro (Produkt-Link). Hinzu kommen noch 4,20 Euro Versandkosten.

Das clipSYNC haben wir zwar noch nicht getestet, dafür aber das Vorgängermodell flipSYNC. Bis auf den Karabiner-Haken hat sich nicht viel verändert, damals hatten wir Probleme mit dem etwas zu breiten USB-Stecker, den man mit etwas Geschick aber ohne große Schwierigkeiten zurechtstutzen konnte. Bei Amazon gibt es dieses Modell für rund 10 Euro (Amazon-Link).

Ganzen Artikel lesen

Wi-Drive: Speichererweiterung durch externe SSD

Wir möchten euch heute das Wi-Drive von Kingston vorstellen, was eine externe Flash-Festplatte mit eingebauten WLAN-Modul ist.

Wi-Drive: Speichererweiterung durch externe SSDObwohl Apple verschiedene Speichergrößen zur Verfügung stellt, kann der Speicher des iPhone oder iPad recht schnell voll sein. Wer Filme, Videos und Musik lieber extern aufbewahren möchte, sollte ein Blick auf das Wi-Drive von Kingston werfen.

Die Festplatte an sich orientiert sich am Design des iPhone und muss vor dem ersten Start komplett geladen werden. Dazu schließt man das mitgelieferte Mini-USB-Kabel an den heimischen Rechner an und lädt das Gerät so lange, bis die Kontrollleuchte aufhört zu blinken. In der Zwischenzeit kann man sich die kostenlose Wi-Drive-App (App Store-Link) aus dem App Store laden, um später Zugriff auf die Daten zu bekommen.

Natürlich kann während des Ladevorgangs die Festplatte mit Daten gefüllt werden. Entweder man nutzt iTunes oder kopiert die Daten direkt auf die Platte – ähnlich wie bei einem USB-Stick. Hier sollte man direkt darauf achten, dass man eine gute Struktur anlegt, denn mit der Wi-Drive-App können Inhalte weder gelöscht, editiert noch verschoben werden. Unterstützte Audioformate sind AAC, MP3 und WAV. Videodateien mit der Endung mp4, m4v, mov und avi werden ebenfalls unterstütz. Zusätzlich können gängige Bildformate angezeigt werden, sowie fast alle Office-Dateien.

Möchte man nun auf die externe SSD zugreifen, muss diese gestartet werden. Der Startvorgang dauert ein paar Minuten, da die Festplatte das WLAN-Netz aufbauen muss. Danach kann die SSD in der App ausgewählt werden und bis zu drei Nutzer können gleichzeitig auf die gleiche Datei zugreifen. Wer fremden Zugriff vermeiden möchte, kann das Netzwerk der Festplatte auch verschlüsseln. Hier steht sowohl WEP als auch WPA zur Verfügung.

Das Akku der externen SSD hält in etwa vier Stunden bei aktiver Nutzung. Danach muss die Festplatte wieder an den Rechner angeschlossen werden, damit sie wieder komplett geladen werden kann. Außerdem ist es möglich das Wi-Drive in ein bestehendes Netzwerk einzuwählen. Dazu sollte man seine Zugangsdaten beziehungsweise den Verschlüsselungscode bereithalten.

Wer also zu wenig Speicherplatz auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad hat, könnte sich eine Wi-Drive anschaffen. Die Festplatte hat eine  Speicherkapazität von 16 GB und wird auf Amazon für 119 Euro (Amazon-Link) angeboten. Die Lieferzeit ist dort mit drei bis vier Tagen angegeben. Wer die gleiche Festplatte mit einer Kapazität von 32 GB erwerben möchte, muss auf Amazon knapp 182 Euro (Amazon-Link) auf den Tisch legen.

Ein ähnliches Modell gibt es übrigens von Seagate – in der GoFlex Satellite werkelt allerdings eine handelsübliche 3,5-Zoll-Festplatte mit 500 GB Speicherplatz. Das Gehäuse ist etwas größer, die Festplatte kann sich noch nicht in ein bestehendes WLAN einklinken – dafür ist der Preis mit 185 Euro (Amazon-Link) im Bezug auf den Speicherplatz aber besser.

Ganzen Artikel lesen


iPhone Paintings: App an die Wand

Gestern hat es mit einem Bild auf unserer Facebook-Seite begonnen, das Feedback war eindeutig: Ihr wollt mehr über die iPhone-Paintings erfahren.

iPhone Paintings: App an die WandiPhone Paintings: App an die WandiPhone Paintings: App an die WandiPhone Paintings: App an die Wand

In meinem neuen Arbeitszimmer musste ich knapp vier Wochen mit weißen Wänden leben, bis ich nach der Bestellung und einer Lieferzeit von rund zwei Wochen endlich das Paket mit den iPhone-Paintings erhielt. 16 Icons sind darin normalerweise inbegriffen, von den Herstellern gab es als kleinen appgefahren-Bonus sechs der neuen Social-Network-Icons als Zugabe.

Auf der Bestell-Webseite hat man zunächst die Auswahl zwischen zwei verschiedenen Varianten. Bei der „Digital Print Collection“ handelt es sich um einen digitalen Druck, für den auch ich mich entschieden habe. Inklusive Versandkosten zahlt man hier 170 Euro. Für die „Hand Painted Collection“, also 16 handgemalte Icons für die Wand, zahlt man mit 333 Euro fast doppelt so viel. Als Zahlungsmittel werden Kreditkarten und PayPal akzeptiert.

Erstellt wurden die Bilder von einem italienischen Künstler, hergestellt werden sie in Ungarn (zumindest stammt unser Paket von dort). Mit einer Größe von 20 x 20 Zentimetern und auf einem Holzrahmen aufgespannt sind die technischen Fakten eigentlich ziemlich uninteressant, aufgehängt habe ich die Bilder einfach an zwei kleinen Nägeln.

Die 16 Bilder orientieren sich natürlich am Design der App-Icons von iPhone und iPad. Da hätte wir zum Beispiel die Foto-App, den iPod, die Karten-Applikation, Safari, Einstellungen, das Telefon und vieles mehr. Die vielen Icons sind wirklich sehr farbenfroh und wurden toll umgesetzt, da kann man nicht groß meckern.

Wie man die Bilder an der Wand aufhängt, bleibt einem jeden Nutzer natürlich selbst überlassen. Ich selbst habe von den 16 + 6 Icons zwei zurückgepackt und die restlichen 20 Bilder in zwei horizontalen Reihen aufgehängt. Bei 16 Icons würde sich natürlich auch ein Quadrat aus 4 x 4 Bildern anbieten.

Bei der Qualität kann man bis auf ein Manko auch nicht meckern: Der Rahmen ist sauber verarbeitet und die Drucke auf der Rückseite festgetackert. Bei einigen Bildern fehlte an einigen Ecken aber schon etwas Farbe, vermutlich weil sie ohne zusätzlichen Schutz wie eine Plastikhülle verpackt worden sind. Hier können die Hersteller durchaus noch etwas nachbessern, 170 oder 333 Euro sind für die meisten von uns ja schon eine Stange Geld.

Ganzen Artikel lesen

Video: Medisana Thermodock im Praxistest

Ein Fieberthermometer für iPhone oder iPad? Geht nicht, gibt’s nicht. Wir stellen euch das Medisana Thermodock in einem Praxistest (YouTube-Link) vor.

Unser Fazit: Einen ausführlichen Test gibt es bereits im dritten appMagazin (App Store-Link), doch auch das Video zeigt, dass das Fiebermessen mit dem Thermodock richtig einfach ist. Besonders praktisch ist das sicher bei Kindern. Mit knapp 80 Euro ist das Thermodock nicht ganz günstig, zu bestellen ist es über den Telekom-Shop, dem offiziellen Vertriebspartner der Medisana AG.

Ganzen Artikel lesen

Video: Rundflug mit dem i-Helicopter (Update)

Ein kleiner Rundflug gefällig? Mit dem i-Helicopter und dem dazugehörigen Adapter auch mit dem iPhone, iPod Touch oder iPad kein Problem.

Für dieses Video (YouTube-Link) haben wir genau drei Anläufe gebraucht. Bei Versuch Nummer 1 hat alles problemlos funktioniert, bis Kameramann Freddy nach der ersten Landung den Aufnahme-Stopp betätigt hat. Bei Rundflug Nummer 2 ist Pilot Fabian voll abgeschmiert, bei Versuch 3 sind zwei gute Landungen gelungen und Freddy hat wieder die Aufnahme gestoppt. Immerhin gibt es dafür einen netten Schnitteffekt zu bewundern…

Der von uns verwendete i-Helicopter kann übrigens für 69,90 Euro auf Modellbau-RC bestellt werden. Wer noch etwas Zeit mitbringt, kann ordentlich sparen – auf arktis.de kann momentan der Griffin Helo TC, ein sehr ähnliches Modell, für 49,90 Euro (Vorbestell-Link) vorbestellt werden. Ausgeliefert wird der Hubschrauber dann ab dem 25. Oktober, dort steigt der Preis auch wieder auf 69,90 Euro.

Einen ausführlichen Test zum i-Helicopter lest ihr übrigens in der dritten Ausgabe des appMagazins (Download-Link, danach mit Doppelklick den Kiosk öffnen). Die Verkaufszahlen sind momentan leider noch nicht so gut, vielleicht braucht ihr ja ein wenig Lesestoff für den heuten Sonntag? Wir würden uns jedenfalls freuen…

Update: Eigentlich übersehen, aber dank eines Kommentars daran erinnert worden – den i-Helicopter gibt es auch bei Amazon, sogar für unter 50 Euro und in verschiedenen Farben. Eine Übersicht der Modelle gibt es auf dieser Seite.

Ganzen Artikel lesen


pocketBar: Multifunktionale Tasche für das iPad

Urban Tools bietet mit dem pocketBar eine extravagante und praktische Hülle für das iPad an.

pocketBar: Multifunktionale Tasche für das iPadpocketBar: Multifunktionale Tasche für das iPadpocketBar: Multifunktionale Tasche für das iPadpocketBar: Multifunktionale Tasche für das iPad

Auch wenn es richtig mobil ist: Bei mir hat sich das iPad zum richtigen Couch-Patato und Schreibtisch-Muffel entwickelt. Viel zu selten nehme ich das Gadget mit nach draußen, wobei ein paar Pausen ja sicherlich nicht verkehrt sind. Wer dagegen öfter unterwegs ist und auf das iPad nicht verzichten möchte, braucht eine vernünftige Hülle.

Wir empfehlen hier ja immer das günstige Belkin Pleated Neopren (13 Euro, Amazon), das jedoch einen entscheidenden Nachteil hat: Man muss eine weitere Tasche mitnehmen. pocketBar, eine Schultertasche von Urban Tools, ist dagegen auf kleine Tablets wie das iPad zugeschnitten, bietet aber trotzdem viel Platz für Kleinkram.

Die Schultertasche verfügt über zwei Gurte und ist in verschiedenen Farben erhältlich, dazu aber später mehr. Das iPad findet in einem großen Fach genügend Platz, dort wird es auch durch einen dichten Reißverschluss vor Regen und anderen Gefahren geschützt. Über eine besondere Polsterung verfügt die Tasche nicht, das verwendete Neopren weißt aber eine ausreichende Dicke auf.

Der Clou liegt wie immer im Detail: Auf der Vorderseite sind vier halb offene Taschen angebracht, hier braucht man lediglich ein dickes Gummiband nach oben zu schieben. Was man hier verstauen kann, ist wirklich beeindruckend: Von der Digitalkamera bis hin zum Ladegerät, iPhone oder iPod findet alles genug Platz – und das mal vier. Neben einem Stiftfach findet man auch ein Schlüsseljojo, das in der oberen rechten Tasche platziert ist.

Dem aber noch nicht genug. Auf der Rückseite der Tasche ist ein weiteren großes Fach zu finden, hier passt ohne Probleme ein Notizbuch von einer Größe bis zu DIN A5 herein. Für A4 reicht der Platz nicht ganz aus.

Praktisch ist ebenfalls, dass sich die pocketBar auf unterschiedliche Art und Weise tragen lässt. Das macht ein abnehmbarer Körpertrageriemen möglich. Neben der konventionellen Art als Schultertasche kann man die pocketBar auch deutlich tiefer an der Hüfte oder etwas weiter oben im Brustbereich befestigen – natürlich an der Seite des Körpers (pocketBar: Multifunktionale Tasche für das iPad).

An der Verarbeitung der pocktBar konnten wir in unserem Test keine großen Schwachstellen finden. Nett ist hier auch der angebrachte Karabinerhaken, den man auf Wunsch sogar als Schlüsselanhänger benutzen könnte. Etwas störend war zu Beginn nur der Reißverschluss am Hauptfach, der sich sehr schwer öffnen ließ. Nach einigen Versuche klappte das aber auch so gut wie problemlos.

Neben der von uns getesteten schwarzen Version gibt es ein Modell mit kleinen Streifen, ein denim-Modell in grau, blauen Jeans-Look oder ein lila Modell für die Damenwelt. Erhältlich sind die verschiedenen Modelle für 79,90 Euro inklusive Versand direkt auf der Hersteller-Seite.

Ganzen Artikel lesen

Angry Birds-Kostüm für Halloween?

Ja, richtig gelesen. Rovio bietet fünf verschiedene Vögel-Kostüme zum Kauf an, die sich gut für Halloween eigenen lassen, obwohl die Viecher doch sehr nett aussehen.

Angry Birds-Kostüm für Halloween?Angry Birds ist ein wirklich tolles und erfolgreiches Casual-Spiel, aber Vogel-Kostüme??

Rovio lässt sich immer wieder was neues einfallen, um ein wenig Geld zu scheffeln. Nach Kuscheltieren und Boxen gibt es nun Halloween-Kostüme im Angry Birds-Style. Sowohl der klassische rote Vogel ist dabei, aber auch der gelbe, grüne und schwarze.

Was haltet ihr von diesem Schritt und den angebotenen Produkten? Würdet ihr solch ein Kostüm kaufen wollen? Wenn ja, welches? Falls wirklich jemand ein Kostüm erwerben will, kann er dies auf costumediscounters.com tun. Die Preise liegen zwischen $30 und $50, also in etwa zwischen 20 Euro und 40 Euro.

Eine gute Nachricht haben wir dann aber doch: Anscheinend verschickt der Anbieter seine Produkte nicht nach Deutschland. Will man seine Versandadresse auswählen, stehen in Europa nur Frankreich und Großbritannien zur Auswahl. Damit scheinen uns die Kostüme wohl doch erspart zu bleiben – wir spielen Angry Birds dann doch lieber auf iPhone oder iPad…

Ganzen Artikel lesen

iGrill: Luxus-Spielzeug für Grillmeister

Bereits in der ersten Ausgabe des appMagazins (nächste Woche sollte Nummer drei kommen) haben wir euch den iGrill vorgestellt. Damals war die Bestellung noch problematisch.

iGrill: Luxus-Spielzeug für GrillmeisterAls wir vor einigen Monaten erstmals über den iGrill berichtet haben, war es mit der Bestellung noch ein wenig schwierig. Damals haben die nötigen Zertifikate und Genehmigungen für den Verkauf in Deutschland gefehlt. Irgendwie ist das gute Stück dann ein wenig in Vergessenheit geraten, als ich letzte Woche meinen neuen Grill aufgebaut habe, ist mir dann aber etwas eingefallen. Ich habe gleich mal bei Amazon geschaut und festgestellt, das der iGrill dort bestellt werden kann.

Um es kurz zu sagen: Der iGrill ist ein Spielzeug für vornehmlich männliche iDevice-Benutzer, die sonst schon alles haben, was das Technikherz begehrt. Mit einem Messstab wird die Fleischtemperatur gemessen und per Bluetooth an das iPhone oder iPad gesendet, auf dem eine kostenlose iGrill-App (App Store-Link) zum Einsatz kommt und die Messdaten optisch aufbereitet.

Natürlich könnte man dafür auch einfach ein Messgerät für rund 20 Euro beim nächsten Supermarkt kaufen. Da die Grillmeister aber bekanntermaßen auf hochtechnisierte Utensilien stehen und das gute Fleisch höchste Aufmerksamkeit bekommen soll, darf es für den fünffachen Preis auch gerne der iGrill sein.

Die Funktionen der englischsprachigen App versteht man auch ohne große Englischkenntnisse. Besonders auf dem iPad profitiert man vom großen Platzangebot und bekommt neben einem Thermometer und einer Eieruhr auch den aktuellen Temperaturverlauf in einem Diagramm angezeigt.

Die Hauptfunktion des iGrill ist die Benachrichtigung bei einer bestimmten Temperatur. Diese kann zuvor leicht festgelegt werden, entweder über eine Vorauswahl oder ein manuelles Menü. Neben Werten in Fahrenheit kann natürlich auch auf Celsius zurückgegriffen werden, man sollte nur darauf achten, den Schalter am iGrill-Gerät in die richtige Position zu bringen.

Als unser Braten die richtige Temperatur erreicht hat, wurden wir mit dem zuvor ausgewählten Signalton darauf hingewiesen. Leider hat die Berechnung der benötigten Restzeit in unserem Test nicht funktioniert. Normalerweise soll anhand der gemessenen Daten berechnet werden, wann die gewünschte Temperatur erreicht ist, doch bei uns sprang die Restzeit ständig zwischen ein paar Minuten und über zwei Stunden hin und her.

Dieses kleine Problem sollten die Entwickler, genau wie das Fehlen der deutschen Sprache, eigentlich per Update in den Griff bekommen – in den letzten Monaten hat sich hier leider wenig getan. Wer das nötige Kleingeld mitbringt, bekommt mit dem iGrill dennoch ein Luxus-Spielzeug, das beim nächsten Grillfest oder Sonntagsbraten sicherlich für neidische Blicke sorgt. Bei Amazon gibt es den iGrill für knapp 100 Euro zu bestellen.

Ganzen Artikel lesen


MiPow: Mobile Akkus in außergewöhnlicher Form

Erst vor kurzem haben wir euch ein paar mobile Akkus vorgestellt. Unser Nutzer „Stef“ hat gestern Abend eine Mail mit einer interessanten Alternative gesendet.

MiPow: Mobile Akkus in außergewöhnlicher FormNormalerweise sind mobile Akkus ja klobig, nicht gerade besonders farbenfroh und sehen irgendwie langweilig aus. Die Firma MiPow hat sich genau diesen Aspekt zur Brust genommen und ganz spezielle mobile Akkus entwickelt, die es nicht nur für das iPhone, sondern auch für das iPad gibt.

Fangen wir mit dem kleinen Vertreter an. Der SP2200 ist in vielen verschiedenen Farben erhältlich und kommt wie sein großer Bruder röhrenförmig daher. Mit einer Länge von 82mm und einem Durchmesser von 23mm passt er ganz sicher in jede Hosentasche, trotzdem ist die Kapazität mit 2.200 mAh ausreichend, um ein iPhone eineinhalb Mal zu laden.

Neben den vielen verschiedenen Farben ist vor allem die Ausstattung beeindruckt. Gleich zehn Adapter werden mitgelieferte, womit sich nicht nur iPhones oder iPods anschließen lassen, sondern auch viele verschiedene Handys und andere USB-Geräte.

Das 75 Gramm schweren und sehr nützliche Gadget ist zwar ein wenig teuer als die Konkurrenz, hat dafür aber auch ein außergewöhnliches Design. Preislich unterscheiden sich die verschiedenen Farben etwas voneinander, liegen aber alle knapp über 40 Euro (Modellübersicht auf Amazon).

Wer mehr Saft braucht, etwa für das iPad, greift zum SP6600 von MiPow. 24mm Durchmesser und 240mm Länge reichen aus, um eine maximale Kapazität von 6.660 mAh unterzubringen. Mit dem iPad gibt es hier absolut keine Probleme, der mobile Akku reicht etwa für eine Ladung aus. Auch hier gibt es zehn Adapter, auch kleinere Apple-Geräte können angeschlossen werden. Leider scheint es das große Modell nur in schwarz zu geben, der Preis liegt bei 84,99 Euro (Amazon-Link).

Ganzen Artikel lesen

Außergewöhnlicher Stylus: Cursor im XXL-Format

Wenn wir mal ehrlich sind: Das iPad ist ja schon eine tolle Sache. Aber irgendwie fehlt doch was…?

Außergewöhnlicher Stylus: Cursor im XXL-FormatGestern sind wir auf Apfeltalk auf ein nettes Gadget gestoßen, dass den guten alten Computer endgültig vergessen macht. Ein asiatischer Tüftler hat Cursor im XXL-Format entwickelt, die auch mit iPhone und iPad funktionieren.

Letztlich handelt es sich beim dem Gadget, das es entweder als Pfeil oder als Zeigefinger-Hand gibt, um nichts anderes als einen etwas ungewöhnlich geformten Stylus. Mit ein wenig Übung kann man damit sogar halbwegs genaue und dünne Linien zeichnen.

Die Einsatzgebiete der XXL-Cursor sind aber noch ein wenig größer – da sie magnetisch sind, finden sie nicht nur an einer entsprechenden Tafel halt, sondern auch am Smart Cover des iPads. Für Computerfreaks sicherlich ein optischer Hochgenuss…

Bestellen kann man die beiden Cursor für jeweils 12,99 US-Dollar auf der Webseite bigbigcursor.com. Versandkosten sind schon inklusive, die Bezahlung erfolgt via Kreditkarte oder Paypal – mit letzterem sollte man ja auf der sicheren Seite sein. Umgerechnet sind das in etwa 10 Euro.

Ganzen Artikel lesen

Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Die Kicks, unser erstes Mitbringsel von der IFA, haben wir euch bereits vorgestellt. Nun folgt ein erster ausführlicher Eindruck der P5 Kopfhörer von Bowers & Wilkins.

Bowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiertBowers & Wilkins P5: Premium-Kopfhörer ausprobiert

Um Soundqualität und Preis des Luxus-Kopfhörers wollen wir uns später in diesem Artikel kümmern. Das erste Highlight dieses Produkts ist schließlich das Auspacken – ähnlich wie es bei Apple-Produkten üblich ist. Hier hat B&W nichts dem Zufall überlassen: Die P5 werden in einer großen und soliden Pappschachtel geliefert, die man einfach aufziehen kann.

Zum Vorschein kommt ein Kopfhörer, der in Sachen Optik und Verarbeitung auf jeden Fall in der ersten Liga mitspielen kann. In sich gedrehte Stahlträger verbinden die beiden Ohrmuscheln mit dem Kopfbügel. Die dabei verwendeten Materialen lassen dabei kaum ein Zweifel an den Ansprüchen des Herstellers.

B&W hat den Kopfbügel mit einem Lederüberzug versehen, die Ohrpolster werden sogar aus neuseeländischem Schafsleder hergestellt und fühlen sich sehr weich und edel an. Zusammen mit dem Stahlträger lässt sich der P5 dabei mit einem einfachen Zug an die Kopfgröße des Nutzers anpassen. Wie sehr man auf Details achtet, beweist B&W durch eine einfach austauschbare Verkabelung. Sollte es doch einmal zu einem Kabelbruch kommen, kann man einfach die linke Ohrmuscheln abziehen und das mitgelieferte Ersatzkabel einbauen.

Für die Kompatibilität mit iPhone anderen iDevides sorgt eine Kabelfernbedienung, in die natürlich auch ein Mikrophon eingebaut ist. Über drei Buttons lassen sich Musik-Wiedergabe und Lautstärke einfach einstellen, so wie man es von den Apple-Kopfhörern gewohnt ist.

Den Tragekomfort der Kopfhörer ist gar nicht so einfach zu beschreiben. Mit 195 Gramm ist der P5 richtig leicht, trotzdem ist ein leichter Druck auf den Ohren zu spüren, da die Ohrmuscheln das Ohr nicht umschließen, sondern bedecken. Nach zwei Stunden Musik am Stück merkt man, dass man einen etwas engeren Kopfhörer auf dem Kopf hat, besonders störend ist es allerdings nur, wenn man eine Brille trägt – der Bügel zwischen Kopf und Kopfhörer eingedrückt.

Ein Vorteil der eng anliegenden Ohrmuscheln ist ohne Zweifel die Reduktion der Umgebungsgeräusche. Je nach Musiktyp nimmt man kaum etwas von seiner Umgebung war, was vor allem im Zug oder Bus sehr angenehm ist – schließlich ist es nicht immer förderlich, einfach die Lautstärke aufzudrehen…

Für mich sehr schwierig zu beurteilen ist die Klangqualität. Mein bisheriges Headset ist schon etwas in die Jahre gekommen und hat nicht ansatzweise so viel gekostet. Nach ein paar Alben mit dem iPhone kann ich aber keine große Kritik an der Qualität äußern – eigentlich sehr ausgewogen, auch was den Bass angeht.

Auf Amazon, dort kann man die Bowers & Wilkins P5 für knapp 300 Euro (Produktseite) bestellen, gibt es einige Rezensenten, die sich über fehlende Höhen beschweren. Unser Fazit lautet deswegen: Verarbeitung und Design sind absolut top, der Tragekomfort ist für Nicht-Brillenträger als durchaus angenehm zu betrachten. In Sachen Klangqualität führt in dieser Preisklasse wohl kaum etwas am Weg zum nächsten Fachhändler vorbei – wie empfehlen ein unkompliziertes Probehören. Ob man dann zuschlägt, sollte man vermutlich vom Inhalt des eigenen Geldbeutels abhängig machen.

Ganzen Artikel lesen


Passend zum Smart Cover: Rückseitenschutz fürs iPad

Auch wir haben den Weg zur IFA auf uns genommen und möchten euch einige Eindrücke und neue kleine Gadgets vorstellen. Als erstes sind die neuen „Kicks“ von Bluelounge an der Reihe.

Passend zum Smart Cover: Rückseitenschutz fürs iPadMit dem Smart Cover sieht das iPad 2 zwar toll aus und schützt das Display, doch die Rückseite liegt frei und könnte verkratzen. Nun gibt es zwei Alternativen: Man kauft sich eine extra Hülle für die Rückseite oder kann ab sofort von den Kicks Gebrauch machen.

Die Kicks sind noch nicht lange im Handel und können derzeit nur bei artkis.de gekauft werden. Im Packet enthalten sind vier längliche Gummi-Streifen mit einer selbsthaftenden Schicht. Diese können ans iPad angebracht werden, damit die Rückseite nicht im direkten Kontakt mit Tisch, Glasplatte oder ähnlichem ist. Da da Kicks selbsthaftend sind kann man diese auch kinderleicht wieder abziehen und erneut anbringen.

Im Zusammenhang mit dem Smart Cover bietet die Kombination einen guten Schutz auch wenn die Rückseite nicht komplett verdeckt wird. Wie schon angemerkt werden direkt vier Kicks mitgeliefert, so dass man sein zweites iPad versorgen könnte oder das der Freundin. Leider sind die Schützer nur in grau verfügbar, in verschiedenen Farben würden sie sicher auch einen guten Eindruck hinterlassen.

Der Preis liegt bei 8,90 Euro und die Kicks (zum Arktis-Shop) können im Moment nur bei artkis.de bestellt werden. Weitere Neuheiten von der IFA werden wir euch in den nächsten Wochen präsentieren – macht euch schonmal auf nettes Zubehör bereit.

Ganzen Artikel lesen

Mobile Power: Akku-Packs für längere Trips

Heute Morgen haben wir uns auf den Weg zur IFA nach Berlin gemacht. Bei der langen Tour stellt sich natürlich die Frage, wie man sein iPhone oder iPad unterwegs mit Strom versorgt. Wir stellen euch vier Alternativen vor.

Mobile Power: Akku-Packs für längere TripsMobile Power: Akku-Packs für längere TripsMobile Power: Akku-Packs für längere TripsMobile Power: Akku-Packs für längere Trips

Just Mobile Gum Pro: Mit einem Preis von 34,05 Euro ist der mobile Akku von Just Mobile gar nicht einmal so teuer. Mit einem Lithium-Ion-Akku und 4.400 mAh reicht der Saft aus, um das iPhone fast drei Mal komplett aufzuladen. Als kleinen Bonus gibt es drei Status-LEDs, die den Ladezustand des mobilen Akkus anzuzeigen. (Amazon-Link)

Just Mobile Gum Plus: Der große Bruder des Gum Pro kostet mit 49,90 Euro ein paar Euro mehr, kommt dafür aber in einer edlen Alu-Hülle daher. Die angegebene Kapazität ist dafür mit nur 4.000 mAh etwas geringer – dass man den Ladezustand mit fünf LEDs noch etwas genauer anzeigen kann, fällt für uns dagegen weniger ins Gewicht. (Amazon-Link)

Raikko USB AccuPack: Mit 33,91 Euro und einer Kapazität von 5.200 mAh hat dieser Akku einiges auf dem Kasten. Obligatorisch sind auch hier die Status-LEDs. Die zusätzliche Leistung muss man allerdings mit einem größeren Format bezahlen. Dafür gibt es gleich sieben verschiedene Adapter für andere Geräte, die ebenfalls über USB angeschlossen werden können. (Amazon-Link)

Artwizz PowerBat: Noch etwas größer, aber mit noch mehr Kapazität, ist der Akku von Artwizz ausgestattet. Mit 7.000 mAh kann man sogar ein iPad fast komplett aufladen, das iPhone sogar rund vier Mal komplett laden. Schön wäre es, wenn ein zweiter USB-Port verbanden wäre, aber den gibt es ja auch bei der Konkurrenz nicht. Mit 57 Euro bezahlt man dafür aber auch ein paar Euro mehr. (Amazon-Link)

Unser Fazit: Von der Funktionalität tut sich bei allen Modellen nicht viel. Letztlich sollte jeder für sich entscheiden, wie viel Leistung er benötigt und wie klein das Gerät sein sollte. Lediglich der Gum Plus ist unserer Meinung nach etwas zu teuer.

Ganzen Artikel lesen

Magnetischer Stylus haftet sich an das iPad 2

Schon oft haben wir über Eingabestifte für das iPad berichtet. Der Magnetic Smart Alu-Stylus hat jedoch besondere Eigenschaften.

Magnetischer Stylus haftet sich an das iPad 2Eines hatten die Eingabestifte für das iPad bisher alle gemeinsam: Nach der Benutzung (zum Beispiel mit einer Notiz-App) fliegen sie unbrauchbar durch die Gegend, im besten Fall hat der Benutzer noch ein Fach in seiner Schutzhülle frei (wir empfehlen diese Hülle). Der Magnetic Smart Alu-Stylus in silber macht es besser – er haftet gleich am iPad.

Das ganze funktioniert natürlich nur am iPad der zweiten Genration, schließlich wurden hier Magneten für das Smart Cover von Apple im Gehäuse verbaut. Nach der Benutzung heftet sich der kleine Stift einfach an die Seite des iPads.

Wer in den Einstellungen des automatische An- und Ausschalten aktiviert, kann nach dem Beenden der Eingabe mit dem Stylus sogar sein Display automatisch ausschalten, wenn der Stift am iPad angedockt wird. Will man weiterschreiben, schaltet sich das Display auch wieder an.

Eine wichtige Frage ist natürlich, wie der Stift in der Hand liegt und wie gut man damit schreiben kann. Mit der kleinen gummierten Spitze lässt sich unserer Meinung nach gut auf dem Display hantieren, sogar noch etwas besser als mit dem Wacom Bamboo – und deutlich besser als mit dem Alupen von Just Mobile.

Kostenmäßig liegt der Magnetic Smart Alu-Stylus mit 16,90 Euro im unteren Mittelfeld. Bestellen lässt er sich derzeit nur über arktis.de (zum Produkt), leider nicht per Amazon. So fallen leider noch 4,99 Euro Versandkosten an, dafür kann man im Arktis-Webshop aber auch ganz unkompliziert über sein Amazon-Konto bezahlen.

Ganzen Artikel lesen