QuickButton: Icons für Bluetooth & Co erstellen

Ihr ärgert euch immer wieder, wie lange man auf dem iPhone braucht, um eine bestimmte Einstellung in den Optionen zu ändern?

Durch Zufall bin ich heute in den Charts auf die App QuickButton (App Store-Link) gestoßen, die momentan 79 Cent kostet und von mir irgendwann schon einmal geladen wurde. Dort macht „Michi T“ in seiner Rezension darauf aufmerksam, wie einfach es ist einen Button zu erstellen, mit dem man beispielsweise die Bluetooth-Einstellungen direkt öffnen kann.

Ich hab das ganze gleich mal ausprobiert und muss sagen, dass es wirklich einfach ist. Statt einem Kontakt oder eine Mailadresse wählt man einfach das „://…“ Icon aus und gibt beispielsweise den Befehl „prefs:root=General&path=Bluetooth“ ein. Nachdem man die weiteren Anweisungen der App befolgt hat, kann man über ein Icon auf dem Homescreen direkt auf die Bluetooth-Einstellungen zugreifen, ohne mühselig das Menü aufrufen zu müssen. Das Icon kann man sich natürlich mit einem passenden Bild optisch anpassen.

In einer kleinen Internet-Recherche bin ich auf die Webseite redparkz.de gestoßen, die weitere dieser Befehle auflistet:

  • Flugmodus: prefs:root=AIRPLANE_MODE
  • Bluetooth: prefs:root=General&path=Bluetooth
  • Helligkeit: prefs:root=Brightness
  • Ortungsdienste: prefs:root=LOCATION_SERVICES
  • Ortungsdienste (Systemdienste): prefs:root=LOCATION_SERVICES_Systemservices
  • WLAN: prefs:root=WIFI
  • Hotspot: prefs:root=INTERNET_TETHERING
  • UMTS-Einstellungen einfach: prefs:root=General&path=Network
  • Mobile Daten: prefs:root=General&path=USAGE/CELLULAR_USAGE
  • VPN: prefs:root=General&path=Network/VPN
  • Töne: prefs:root=Sounds (praktisch um Vibration schnell ein/aus zu schalten)
  • Klingeltöne: prefs:root=Sounds&path=Ringtone
  • iCloud: prefs:root=CASTLE
  • iCloud/Storage: prefs:root=CASTLE&path=STORAGE_AND_BACKUP
  • Siri Spracheinstellungen: prefs:root=General&path=Assistant

Gerade bei den Befehlen, die sich etwas weiter im Menü verstecken, sind die Kurzbefehle sehr hilfreich. Auch Siri versteht sie, dazu muss man die Befehle lediglich statt einer Telefonnummer zu einem neuen Kontakt hinzufügen. Eine wirklich praktische Sache, die durch QuickButton eigentlich von jedem iPhone-Nutzer auch ohne große Vorkenntnisse umgesetzt werden kann. Und das alles funktioniert natürlich auch auf dem iPad.

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Tabaluga auch auf iPhone und iPad unterwegs

Heute haben wir mal wieder etwas interessantes für Kinder entdeckt: Tabaluga ist im App Store angekommen.

Es ist schon einige Jahre her, seit Tabaluga das Licht der Welt entdeckt hat. Neben Büchern, CDs, Fernsehserien und natürlich dem Musical gibt es jetzt auch eine App für iPhone und iPad, die für 2,99 Euro heruntergeladen werden kann und gerade einmal 18,1 MB groß ist.

„Tabaluga: Drachen weinen nicht“ (App Store-Link) ist ein interaktives Kinderbuch. Alles dreht sich um einen Angriff von Arktos auf die vielen bekannten Bewohner von Grünland, darunter natürlich Tabaluga und der Hase Happy.

Auf jeder Seite gibt es einige nette interaktive Elemente, wie zum Beispiel Animationen und Soudneffekte. Neben einem Minispiel, das nicht unbedingt der große Kracher ist, gibt es ein paar Ausmalbilder, die sich eher an das ganz kleine Publikum richten. Im deaktivierbaren Vorlesemodus kann die ganze Geschichte außerdem vorgelesen werden.

Die Universal-App von und mit Tabaluga ist sicher überdurchschnittlich gut gelungen, kann mit den wirklich toll gemachten Märchen vom S. Fischer Verlag aber nicht ganz mithalten. Daher wollen wir an dieser Stelle noch einmal auf Rotkäppchen hinweisen, das wir kürzlich verfilmt haben. Wirklich toll, aber dafür aber auch mehr als doppelt so teuer.

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In eigener Sache: Eure Stimme für appgefahren

Wir haben uns dieses Jahr bei zwei Wettbewerben eingetragen und bitten euch, eure Stimme für appgefahren abzugeben.

Jedes Jahr vergibt die iPhone-Developer-Conference einen Preis für die beste deutsche iPhone-App. Diesmal haben wir die Anmeldung nicht verpasst und haben es glatt in die Top-10 geschafft. Nun hoffen wir auf eure Stimme. Es wird keine Registrierung benötigt, ein Klick genügt: Zur Abstimmung. Die Abstimmung läuft bis zum 21. November.

Zusätzlich haben wir uns bei appstar.tv angemeldet, wo ebenfalls einen App-Award vergeben wird. Hier kann man sowohl in der eigenen Kategorie gewinnen, jedoch auch in allen Kategorien. Derzeit sind wir dort auf Platz 23 und mit eurer Hilfe würden wir dies gern ändern. Zur Abstimmung folgt ihr bitte diesem Link. Bei appstar.tv wird die Angabe einer E-Mailadresse verlangt, um Doppelabstimmungen zu vermeiden.

Ohnehin möchten wir ein Dank an unsere Nutzer loswerden. Täglich erreicht unser Postfach eine Flut an E-Mails mit Tipps, Fragen, Kritiken aber auch Verbesserungsvorschlägen. Auch wenn wir nicht jede Anfrage beantworten können – gelesen werden alle Mails. Habt ihr übrigens ein Problem mit der appgefahren-App oder wollt uns eine Preisreduzierung melden, dann nutzt am besten die dafür vorgesehenen Funktionen in der App selbst.

Zu guter Letzt noch ein Hinweis auf unser kommendes Update. Wir haben euch ja einen Mac-Bereich versprochen, durch iOS 5 und einige Bugs wurden wir im Zeitplan aber etwas nach hinten geworfen. Mitte der Woche haben wir unser nächstes Update bei Apple zur Freigabe eingereicht. Wenn alles glatt geht und es keine Einwände von ganz oben gibt, sollte es im Laufe der kommenden Woche verfügbar sein.

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Strategiespiel New World Colony jetzt gratis

Schon seit dem 2. November 2010 kann man das Spiel New World Colony erwerben, doch nun wird es seit dem Start erstmals kostenlos angeboten.

New World Colony (App Store-Link) kann man gut mit dem Eroberungsspiel Risiko vergleichen, auch wenn das Spielprinzip an sich verschieden ist. Ebenfalls erkennbar sind einige Verwandtschaften zu Catan. Die Applikation ist knapp 35 MB und kann sowohl auf dem iPad als auch auf dem iPhone installiert werden.

Zu Anfang sollte man das integrierte Tutorial spielen, denn die Funktionen und Züge die man machen kann, sind recht umfangreich. Das Tutorial führt einen Schritt-für-Schritt durch das Spiel und erklärt die grundlegenden Elemente. Da New World Colony nur in englischer Sprache verfügbar ist, ist das Tutorial natürlich auch auf Englisch.

Nachdem man einen ersten Eindruck vom Spiel bekommen hat, kann man sich entscheiden ob man erst gegen den Computer antreten möchte oder sich direkt an ein Onlinematch traut. Wählt man vorerst den Computergegner, kann man einstellen auf welcher Karte man spielen möchte und wie viele Spieler am Spiel teilnehmen. In diesem Modus kann man übrigens an einem iPad auch mit mehreren Spielern spielen. Das funktioniert auch am iPhone, doch das iPad eignet sich deutlich besser.

Im Spiel selbst gibt es unterschiedliche Regionen die man besetzen kann: Wald, Stein, oder Wasser. Zusätzlich gibt es hervorstehende Felder, welche einen zufälligen Rohstoff produzieren, zusätzlich aber Gold generieren. Ziel des Spieles ist es möglich viele Regionen einzunehmen, damit man am Ende die meisten CP-Punkte besitzt und somit das Spiel gewinnt.

Auf jedem Feld können zusätzlich Minen, Sägewerke oder Städte gebaut werden. Diese kosten natürlich Rohstoffe doch nach dem Updgrade wird zum Beispiel mehr Holz produziert. New World Colony ist ein rundenbasiertes Spiel, so dass pro Runde immer nur eine bestimmte Anzahl an Zügen möglich ist.

Um das Spiel zu gewinnen, muss man auch feindliches Terretorium angreifen, doch hier sollte man genau darauf achten welche Felder man erobern möchte, denn greift man ein gegnerischen Feld an, muss man dafür recht viele Rohstoffe verwenden. Wenn auf einem Feld eine Stadt errichtet ist, die mit zusätzlichen Schutzwänden ausgestattet ist, kostet es sehr viele Rohstoffe diese zu erobern. Wer hier einen falschen Zug macht, lässt den Gegner schnell und leicht gewinnen.

Insgesamt gefällt uns New World Colony recht gut. Der Download kann noch für kurze Zeit gratis getätigt werden, setzt jedoch iOS 5 voraus. Sonst liegt der Preis zwischen 79 Cent und 2,99 Euro.

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW45)

Auch an diesem Sonntag wollen wir euch die Apps und Spiele der Woche in einer kleinen Übersicht vorstellen.

iPhone-App der Woche – Photogene2: Wer noch keine Bildbearbeitungs-App auf seinem iPhone installiert hat, kann mit Photogene 2 sicher nichts verkehrt machen. Zur Navigation innerhalb der App wurde eine Art Rad verwendet, zudem gibt es noch mehr Funktionen und Filter, mit denen man seine Bilder bearbeiten kann. Der Upload funktioniert sogar mit mehreren Bildern gleichzeitig, zum Beispiel auf einen FTP-Server. Zum Einführungspreis, der noch bis zum 17. November gilt, kann man hier nicht viel falsch machen. (79 Cent, App Store-Link)

iPhone-Spiel der Woche – Ninja Throw HD: Die Universal-App ist für uns eine kleine Enttäuschung. Das Gameplay ist sehr eintönig und kann weder mit besonders liebevoller Grafik, noch mit einem besonderen Soundtrack überzeugen. Wir halten uns diesmal kurz – das Geld kann man sich sparen. (1,59 Euro, App Store-Link)

iPad-App der Woche – Color Uncovered: Wie sich aus dem Titel schon vermuten lässt, dreht sich in der ausschließlich auf Englisch verfügbaren App alles um Farben. Color Uncovered ist ein in Magazinform gehaltener Einstieg in die Welt der Farbkombinationen und optischen Illusionen. Wir können die App auf jeden Fall allen Neugierigen empfehlen, die sich für Natureinflüsse und optische Zusammenhänge interessieren. Vielleicht findet auch der ein oder andere Lehrer noch Informationsmaterial für ein paar Farbexperimente im Unterricht. (kostenlos, App Store-Link)

iPad-Spiel der Woche – Das verrückte Labyrinth HD: Ein echter Klassiker kommt mach 25 Jahren auf iPhone und iPad. Schon nach der ersten Runde kann ich sagen, dass das originale Spiel wirklich sehr gut umgesetzt wurde, vor allem auf dem großen iPad-Bildschirm macht es jede Menge Spaß. Man verschiebt die einzelnen Reihen, sucht seinen Schatz und macht sich auf zum nächsten Objekt – ganz wie früher, nur ohne das lästige Aufbauen. Neben zwei Einzelspieler-Modi kann man auch mit Freunden spielen, sogar per Internet über das Game Center. (4,99 Euro, App Store-Link)

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Ab Montag: Reduzierte iTunes-Karten bei real;

Auch in der kommenden Woche gibt es wieder reduzierte iTunes-Karten, diesmal in real-Märkten.

Einen real-Markt sollte eigentlich jeder appgefahren-Nutzer in der näheren Umgebung haben. Nächste Woche lohnt es sich wieder, dort einkaufen zu gehen, wenn man es denn auf iTunes-Karten abgesehen hat.

Von Montag bis Samstag gibt es deutschlandweit 20 Prozent Rabatt auf die iTunes-Karten im Wert von 25 und 50 Euro. An der Kasse macht das dann Preise von 20 oder 40 Euro. Mehr als 20 Prozent hat es in den vergangenen Monaten leider nicht gegeben.

Das aufgeladene Guthaben kann wie immer auf alle Einkäufe im iTunes Store verwendet werden, also für Apps, Musik, Spiele, Filme und Bücher. Nur Geschenke kann man mit dem Guthaben nicht erstellen.

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Waze: Kostenloses Online-Navi mit sozialen Funktionen

Schon vor kurzem erwähnte ein Nutzer die obige App in einem der vielen appgefahren-Kommentare. Wir stellen euch Waze heute kurz vor.

Waze (ausgesprochen „Ways“, engl. für „Wege“) ist eine Universal-App für iPhone, iPad und iPod Touch, die mit 18,4 MB nicht allzu viel Platz auf dem eigenen iDevice beansprucht – und zudem auch noch gratis geladen werden kann. Die Nutzer im App Store bewerten Waze momentan mit durchschnittlich 4,5 von 5 Sternen. Seit einem Update im Oktober 2011 verfügt die App über ein neues, verbessertes Layout.

Waze (App Store-Link) sieht sich als soziale Verkehrs- und Navigations-App, die Echtzeit-Fahrtberichte von Nutzern verwendet, um die täglichen Fahrten zur Arbeit oder private Reisen signifikant zu verbessern. Fahrer haben die Möglichkeit, jederzeit interaktiv die aktuellsten Verkehrsmöglichkeiten einzutragen und so andere Nutzer vor Staus, Baustellen, Unfälle, Polizeikontrollen oder mobilen Blitzern zu warnen.

Dafür gibt es innerhalb der App ein eigenes Melde-Menü. Bei meinem Antesten in der norddeutschen Kleinstadt-Einöde konnte ich leider keine aktuellen Nachrichten verzeichnen, aber gerade in Ballungsgebieten sollte hier auch genügend Material auf der Karte zu finden sein.

Nebenbei lässt sich mit Waze auch ganz normal navigieren. Zunächst müssen vor dem Start jedoch die deutschen Sprachbefehle heruntergeladen werden, dies kann aber auch vor der Abfahrt im eigenen WLAN geschehen und war bei mir binnen weniger Sekunden geschehen. Beachten sollte man allerdings, dass es sich bei Waze um eine reine Online-Navigation handelt, bei der mit Datentraffic gerechnet werden muss – im Ausland ist diese daher nicht zu empfehlen.

Ob sich Waze in Zukunft durchsetzen kann, wird sich zeigen – schließlich lebt die App von der Mitwirkung ihrer Nutzer. Aber gerade aus diesem Grund wollen wir euch dieses kleine und vor allem nützliche Programm nicht vorenthalten, denn hinter anderen kostenpflichtigen Online-Navi-Apps wie Skobbler braucht sich Waze in Layout und Funktionen nicht zu verstecken.

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Jump and Splash: Gut gemachter Tiny Wings-Klon

Erfolgreiche Spieletitel bieten auch gleichzeitig anderen Entwicklern die Möglichkeit, mit Hilfe eines eigenen Klons auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen. Jump and Splash könnte man zu dieser Spezies zählen.

Nichts desto trotz wollen wir das bunte Casual Game, welches sich am Gameplay des erfolgreichen Tiny Wings des deutschen Entwicklers Andreas Illiger orientiert, kurz vorstellen. Denn hundertprozentig geklont wurde hier nicht.

Jump and Splash (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann für 79 Cent daher nicht nur auf dem iPhone, sondern auch auf dem iPad oder iPod Touch installiert werden. Zwar nur in englischer Sprache verfügbar, entschädigt der kleine Download von nur 11,4 MB für dieses winzige Manko.

Anders als in Tiny Wings wird in Jump and Splash ein Fisch mit der üblichen One-Touch-Steuerung durch verschiedene Level gelenkt. Dazu braucht der kleine Pilu, der auf der Suche nach seiner Mutter ist, selbstverständlich Wasser. Mit einem Antippen des Bildschirms taucht Pilu unter, kann sich unter Wasser schnell schwimmend fortbewegen und danach wieder in die Luft katapultieren lassen.

Das Spiel ist vorbei, wenn der Wasserstand schon vor Ende des jeweiligen Levels so niedrig ist, dass Pilu das rettende Nass der nächsten Welt nicht mehr erreicht. Immerhin lassen sich während des Spiels Muscheln einsammeln, mit denen Pilu später aufgerüstet werden kann, um ihn schneller schwimmen oder besser auf dem Land gleiten zu lassen. Auch gibt es Extrapunkte, wenn Pilu andere Tierchen, wie etwa eine Horde Krabben, aus dem Weg räumt.

Wir fassen deswegen zusammen: Jump and Splash orientiert sich zwar in Teilen durchaus an Tiny Wings, sollte aber aufgrund einiger Verschiedenheiten nicht als 1:1-Klon, sondern vielmehr als Ergänzung für Tiny Wings-Fans gesehen werden – zumal es auch nativ auf dem iPad installiert werden kann.

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Rail Maze Pro jetzt sogar kostenlos

In einer Woche drei News zu einer App? Das ist eigentlich nicht unser Fall, lässt sich nun aber nicht vermeiden.

In der ersten News haben wir euch Rail Maze Pro kurz vorgestellt, in der zweiten folgte ein Video und in der dritten gibt es das Spiel komplett umsonst. Der Vollständigkeit halber wollen wir euch kurz mitteilen, dass es das Puzzle-Spiel mit rund 100 Leveln derzeit kostenlos gibt und man pro Version 79 Cent spart. Rail Maze Pro (iPhone/iPad) wird für die beiden Apple-Geräte nämlich in zwei separaten Apps angeboten. Falls ihr tatsächlich noch nicht mitbekommen haben solltet, worum es sich dreht, könnt ihr einen Blick auf unser Video (YouTube-Link) zum Spiel werfen.

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Spanisch-Deutsch: 30 Euro bei Langenscheidt sparen

Auf der Suche nach einem Spanisch-Wörterbuch? Langenscheidt hat das passende Angebot parat.

Dass man bei einer App ganze 30 Euro spart, kommt sehr selten vor. Vielleicht mal bei einer dicken Preisreduzierung der Navi-Anbieter. Heute kann eines der sonst 29,99 Euro teuren Wörterbücher von Langenscheidt kostenlos geladen werden: Spanisch – Deutsch in der Standard-Ausgabe mit Sprachausgabe.

Die 110 MB große Universal-App bietet über 80.000 Einträge mit 365.000 Stichwörtern, Wendungen und Übersetzungen. Wer also irgendetwas mit der spanischen Sprache am Hut an und öfter mal in einem Wörterbuch nachschlagen muss, sollte sich dieses Angebot nicht entgehen lassen – schließlich ist es dank der integrierten Suche um ein Vielfaches bequemer, die Übersetzungen am iPad nachzuschlagen.

Die Liste der Funktionen in „Spanisch <-> Deutsch Wörterbuch Langenscheidt Standard mit Sprachausgabe“ (App Store-Link) ist lang. Mit den Vokabelkarten kann man zum Beispiel direkt in der App lernen, es gibt eine „Ähnliche Wörter“-Funktion und einen Verlauf. Die komplette Liste der Features schlagt ihr am besten in der Artikelbeschreibung nach.

Von den Nutzern gibt es derzeit im Schnitt vier Sterne, abgesehen von „Kostenlos, sonst ist die App ziemlich scheiße“ haben wir aber keine wirklich sinnvolle Kritik finden können.

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iPad-App der Woche: Color Uncovered

Same procedure as every week. Apple hat mal wieder die Apps der Woche bekannt gegeben, dieses Mal mit einem ungewöhnlichen Titel für das iPad.

Die App Color Uncovered (App Store-Link) kann schon seit dem 10. Oktober gratis aus dem App Store geladen werden, ist aber erst jetzt zur iPad App der Woche ernannt geworden. Mit 55,1 MB sollte zumindest der Download nicht allzu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wie sich aus dem Titel schon vermuten lässt, dreht sich in der ausschließlich auf Englisch verfügbaren App alles um Farben. Color Uncovered ist ein in Magazinform gehaltener Einstieg in die Welt der Farbkombinationen und optischen Illusionen.

Der Nutzer findet insgesamt 12 verschiedene Seiten mit Artikeln, Videos und auch kleinen interaktiven Experimenten. Einige davon werden sicher dem ein oder anderen noch aus dem Biologie-Unterricht der Schule bekannt vorkommen, etwa, wenn es um die Adaption des Auges an verschiedene Farben geht.

Das Magazin lässt sich ganz einfach mittels Fingerwisch durchblättern. Ähnlich wie in unserem appMagazin kommt man in Color Uncovered wieder auf die Startseite zurück, indem man eine bunte Leiste am unteren Bildrand antippt. Wir können die App auf jeden Fall allen Neugierigen empfehlen, die sich für Natureinflüsse und optische Zusammenhänge interessieren. Vielleicht findet auch der ein oder andere Lehrer noch Informationsmaterial für ein paar Farbexperimente im Unterricht.

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EPOCH.: Roboter-Spiel mit Infinity-Blade-Syndrom

Wir haben uns den neuen Shooter EPOCH. (App Store-Link) genauer angesehen und wollten herausfinden, ob sich die Investition von 4,99 Euro lohnt.

EPOCH. ist am Donnerstag erschienen und wird momentan für 4,99 Euro als Universal-App angeboten. Schon nach einigen Runden musste ich feststellen, dass das Spiel unter dem Infinity-Blade-Syndrom leidet: Gestensteuerung und Grafik sind einfach nur beeindruckend, leider mangelt es an Abwechslung.

Auch in EPOCH. kann man sich nicht frei bewegen, wie ihr im Video (YouTube-Link) sehen könnt. Dafür gibt es unterschiedliche Roboter mit verschiedenen Waffen, zudem wird in zehn verschiedenen Umgebungen – allesamt in einer zerstörten Stadt – gekämpft.

Bis man die Level in allen drei Schwierigkeitsstufen durchgespielt hat, vergehen sicher ein paar Stunden. Aber in dieser Zeit gibt es einfach zu wenig Abwechslung, etwa durch einen zusätzlichen Multiplayer-Modus. Schade, denn normalerweise sind Grafik und Steuerung wirklich sehr, sehr gut gelungen.

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Notizblock Notability jetzt auf Platz 1 der Charts

Lange hat es gedauert, doch nun hat sich Notability (App Store-Link) auf Platz eins der meistverkauften iPad-Apps vorgekämpft.

Schon seit dem 1. April 2010 kann man Notability aus dem App Store laden. Zu Spitzenzeiten lag der Preis bei 6,99 Euro, dann zwischen 1,59 Euro und 2,39 Euro. Zwischendurch konnte man Notability auch für 79 Cent ergattern – nun wird genau dieser Preis verlangt.

Wir haben euch schon einige Apps vorgestellt, mit denen man Gedanken niederschreiben, Bilder einfügen oder aber auch handschriftliche Notizen festhalten kann.

Notability bietet ein großes Repertoire genau dieser Funktionen: Man kann natürlich Text über die Tastatur eingeben, jedoch ist es auch möglich handschriftliche Notizen zu machen. Dabei kann man, wie oft üblich, auch in einem größeren Fenster schreiben, damit alles etwas ordentlicher und leichter von der Hand geht. Natürlich kann die Stiftfarbe und Stiftdicke geändert oder gleich ein Highlighter verwendet werden.

In Notability ist es zudem erlaubt, Audiosequenzen aufzunehmen und direkt in das Dokument einzupfelegen. Wer nicht nur auf einem weißen Hintergrund schreiben möchte, kann diesen auch färben oder aus einem der Muster (liniert, kariert) auswählen. Notability bietet noch einige weitere und nette Funktionen.

Zu guter Letzt kann das fertige Dokument als PDF- oder Text-Datei exportiert werden. Es kann direkt an Dropbox, iDisk, WebDav oder iTunes weitergeleitet werden, auch ist eine E-Mail mit Anhang ist möglich. Insgesamt werden für den geringen Preis von nur 79 Cent viele Funktionen angeboten, die den Preis von 79 Cent absolut rechtfertigen.

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Chocohero: Freunde retten im freien Fall

Die Entwickler von Com2uS sind immer wieder für ein kleines Casual Game gut. Nun hat es ein weiteres in den App Store geschafft.

Chocohero (App Store-Link) ist erst am 10. November veröffentlicht worden und kann für kleine 79 Cent geladen werden. Da sich die Entwickler zu einer Universal-App entschlossen haben, können Besitzer mehrerer iDevices das Game auf allen Geräten installieren. Auch der Download selbst sollte mit 18 MB nicht allzu lange dauern.

Im Spiel steuert man den kleinen Chipster, der seine Freunde retten und dabei allerhand Bonus-Items einsammeln muss. Denn Smoresdom, das Land der Schokolade und Leckereien, ist in Gefahr: Die Cakems, die Wächter dieses Landes, halten die kleinen, unschuldigen Chocobits gefangen. So ist es an Chipster, sie zu befreien.

Chocohero wird im Hochformat gespielt und einfach per Bewegungssensor gesteuert. Dabei befindet sich Chipster im freien Fall und muss auf seinem Weg ins Nichts sowohl möglichst viele seiner Freunde retten, als auch Münzen, Wecker oder andere Bonusgegenstände sammeln. Je nachdem, wie erfolgreich Chipster war, bekommt er ein größeres Cape, mit dem er noch besser gleiten kann.

Das Spiel ist in Retina-Grafiken gestaltet und kommt mit einem teils rasend schnellen Gameplay daher, dem man manchmal kaum folgen kann. Spaß macht es trotzdem, gerade auch, wenn man genug vom Klettern in Doodle Jump hat und etwas anderes ausprobieren möchte.

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Apple TV jetzt unter 100 Euro

Bei Amazon gibt es Apple TV derzeit zum günstigsten Preis laut Preissuchmaschine.

Apple bietet Apple TV normalerweise für 119 Euro an. Natürlich geht es anderswo günstiger, Preise knapp über 100 Euro gehörten in den letzten Wochen zur Tagesordnung. Nun hat Amazon den Preis noch ein Stückchen weiter gesenkt, 99 Euro inklusive Versand sind der derzeitige Tiefstpreis (Amazon-Link).

Nun stellt sich die Frage, was man mit Apple TV eigentlich anfangen kann. Lohnenswert ist die Sache vor allem für Besitzer anderer Apple-Geräte, denn über AirPlay lassen sich ganz einfach Bildschirminhalte auf den über HDMI (Kabel nicht vergessen) angeschlossenen Fernseher übertragen.

Um App-Inhalte zu übertragen, müssen Apps „AirPlay-fähig“ sein. Eine Vorreiter-Rolle übernimmt übrigens Real Racing 2 – hier kann man mit bis zu vier Personen im Split-Screen spielen, was kabellose via Apple TV natürlich besonders viel Sinn macht. Wie das aussieht, könnt ihr in diesem Artikel nachschauen. Da ich selbst (noch) kein Apple TV besitze, kann ich leider nicht sagen, ob man mit dem iPhone 4S und iPad 2 sämtliche Inhalte spiegeln kann, wie es mit dem Digital AV Adapter-Kabel möglich ist. (Wie in den Kommentaren berichtet wird, funktioniert es auch mit dem Apple TV problemlos)

Ansonsten ist Apple TV zum Beispiel prima dafür geeignet, Urlaubsfotos unkompliziert auf dem Fernseher zu zeigen. Das geht dann zum Beispiel auch über ein Macbook und iPhoto. Obwohl Apple TV sehr eingeschränkt ist, ergeben sich also zahlreiche Möglichkeiten der Nutzung. Ganz nebenbei ist es auch möglich, sich über den iTunes Store Filme zu leihen und direkt anzuschauen. Alternativ kann man bereits gekaufte Filme von anderen Geräten streamen. Bild: Apple

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