Sky Gamblers: Air Supremacy bringt Dogfights auf iOS

Auf der jüngsten iPad-Keynote hat Namco ein Spiel vorgestellt, das es in sich hat – Sky Gamblers: Air Supremacy.

Wie bereits im Video (YouTube-Link) zu sehen, geht es in der 3,99 Euro teuren Universal-App richtig zur Sache. Ich selbst habe den Titel schon auf meine neuen iPad ausprobiert und bin begeistert – auch wenn es einige kleinere Macken gibt. Lauffähig ist das Spiel auf allen Geräten ab dem iPhone 3GS, dann natürlich mit nicht so guter Grafik wie auf dem neuen iPad.

In Sky Gamblers: Air Supremacy (App Store-Link), das komplett in englischer Sprache gehalten ist, startet man mit einem kleinen Tutorial, das die wichtigsten Steuerelemente der Kampfjets zeigt. Warum allerdings mitten im Tutorial die Steuerung umgestellt wird und man das anscheinend auch nicht ändern kann, verstehe ich nicht.

Wenn man in den umfangreichen Kampagnen-Modus startet, kann man seine bevorzugte Steuerung aber wieder auswählen. Ich empfehle „Casual Control Pad“ und „Invert Y“, damit kann man echt gut fliegen. Wenn man die zehn Missionen, die teilweise mehr als 10 Minuten und mehrere Anläufe benötigen, durchgespielt hat, kann man sein Können auch in mehreren anderen Spielmodi wie Team Deathmatch oder Survival unter Beweis stellen.

Es gibt auch einen Multiplayer-Modus über das lokale Netzwerk oder im Internet, den ich leider noch nicht ausprobieren konnte und wollte (man will ja vor dem echten ernsten Kampf lieber noch ein wenig üben). Bisher staune ich lieber über die gelungene Grafik, gerade auf dem neuen iPad sollte man sich dieses Spiel nicht entgehen lassen, wenn man mit dem Genre etwas anfangen kann – so günstig wird man schließlich selten zum Jet-Pilot.

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You Gotta See This!: Collagen im Stil von David Hockney erstellen

Es ist wieder soweit – Mel darf die nächste Foto-App vorstellen.

Gut, dass der App Store ein quasi unbegrenztes Angebot meiner geliebten Fotografie-Applikationen bereit hält. Eine bislang vom Appgefahren-Team vernachlässigte App ist You Gotta See This! (App Store-Link), die panorama-ähnliche Fotocollagen erstellt. Für 1,59 Euro kann die Universal-App mit ihren 17,4 MB geladen werden.

Ob nun jeder mit dem Künstler David Hockney etwas anfangen kann, sei dahin gestellt. Seine Werke zeichnen sich durch sich überlappende Fotos oder Bilder aus, die zusammen eine große Collage eines Motivs ergeben. Auf  seiner offiziellen Website können viele Werke eingesehen werden.

Mit You Gotta See This! kann man solche Collagen nun auch auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad erstellen. Dazu muss aufgrund der Gyrosensor-Technologie mindestens ein iPhone 4/4S, ein iPod Touch der 4. Generation oder ein iPad 2 vorhanden sein. In einem einfachen Fotoscreen kann man mit ausgestrecktem Gerät dann langsam die abzubildende Umgebung aufnehmen. Hat man den Aufnahmevorgang beendet, tippt man einfach den Fotobutton am unteren Bildrand an.

Die fertigen Collagen können mit einer Größe von bis zu 4 Megapixel gespeichert werden. Dazu stehen sieben verschiedene Darstellungsmöglichkeiten mit unterschiedlichen Hintergrundfarben und Fotoanordnungen zur Verfügung. Die fertigen Werke können nach einem kurzen Rendering-Vorgang entweder in der Camera-Roll gespeichert, per E-Mail verschickt, aber auch auf Facebook, Twitter oder Flickr geteilt werden.

Was nicht unerwähnt bleiben sollte: Mit You Gotta See This! lassen sich KEINE gestitchten Panoramen wie mit AutoStitch Panorama, Dermandar oder Photosynth erstellen – hier geht es vornehmlich um die künstlerische Darstellung im Stile der Panographie. Wer also perfekte Panoramen erwartet, wird nach dem Download von You Gotta See This! sicher enttäuscht sein. Alle anderen finden eine tolle und kreative Möglichkeit, Weitwinkel- und Panorama-Aufnahmen aufzunehmen.

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Khan Academy: Der kostenlose Video-Tutor fürs Allgemeinwissen

Wir bekommen immer wieder tolle App-Tipps von unseren Nutzern. Dieses Mal geht der Dank an lilith1978.

Die iPad-App lautet mit vollem Namen „Khan Academy – Watch. Practice. Learn almost anything for free.“ (App Store-Link) und bezeichnet schon sehr treffend ein breites Angebot an Videos, mit denen sich das Allgemeinwissen verbessern lässt. Der Download der kostenlosen Khan Academy ist nur 1,6 MB groß, und kann daher auch im mobilen Datennetz erfolgen. Eine iPhone-Applikation ist ebenfalls verfügbar.

Eines vorweg: Um die App nutzen zu können, sollte man über relativ gute Englischkenntnisse verfügen, da der Verfasser der Videos, Salman Khan, die Videoclips in englischer Sprache gedreht hat. Der ehemalige Hedge Fonds-Manager stellte erst einige private Nachhilfevideos ins Netz – und schon nach kurzer Zeit waren seine aufschlussreichen Tutorials zu Themen der Mathematik, Naturwissenschaften, Medizin und Geschichte so beliebt, dass sich Khan diesem Projekt voll und ganz widmete.

Mittlerweile existieren über 2.700 Videos zu den oben erwähnten Themenbereichen, die mit der Khan Academy iPad App abgerufen und auch heruntergeladen werden können. Die Qualität der einzelnen Clips ist hervorragend, und insbesondere mit Kopfhörern lassen sich die Ausführungen von Salman Khan besonders genießen. Auf dem iPad können die Clips auch im Fullscreen-Modus angesehen werden.

Wer öfters unterwegs in Gebieten ohne Netzabdeckung ist, oder sein Datenvolumen sparen will, kann die Videos auch herunterladen. Selbstverständlich sollte beachtet werden, dass der Speicherplatz des iPads dadurch beansprucht wird. In einem Download-Manager können allerdings die herunter geladenen Videos eingesehen und bei Bedarf auch wieder gelöscht werden.

Was insbesondere für Nutzer interessant sein kann, die glauben, den englischen Ausführungen nicht komplett folgen zu können, ist die zusätzliche Möglichkeit, unterhalb der Videos auch ein Transkript des Clips anzeigen zu lassen, sicher von Bedeutung. Eine kostenlose App, die so viel zum eigenen Allgemeinwissen beitragen kann, ist auf jeden Fall aller Ehren wert. Wer selbiges für sein iPhone oder iPod Touch sucht, kann auf die ebenfalls kostenlos verfügbare App „Khan Academy: A Classroom In Your Pocket“ (App Store-Link) zurückgreifen.

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Action Racer: Kamikaze-Fahrt auf der Autobahn

Wer wünscht sich das nicht – auf der Autobahn mal so richtig halsbrecherisch fahren zu können. Mit dem Casual Game Action Racer kann dieser Traum in Erfüllung gehen.

Zwar gilt dieser Traum nur für das Spielen auf dem iPhone, iPod Touch oder iPad, aber wer schon immer mal LKWs und Autos anrempeln, über Rampen springen und Pylonen der Reihe nach abräumen wollte, sollte mit dem Download von Action Driver (App Store-Link) nicht allzu lange zögern. Die 79 Cent teure Universal-App kann dank kleiner 7,9 MB auch schnell aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

Die Entwickler von Donut Games haben schon andere Racing-Games im Comic-Stil herausgebracht, so unter anderem Rat on a Scooter, oder auch Rat on a Snowboard. Auch in Action Racer geht es daher rasant zur Sache: Mit einem Auto bewegt man sich auf einer viel befahrenen, dreispurigen Autobahn, und muss nicht nur Autos und LKWs ausweichen, sondern auch Geldsymbole einsammeln.

Nach einiger Zeit wird es dann richtig schwierig: Riesige Krater tun sich im Asphalt auf, die mit Hilfe von Rampen übersprungen werden müssen. Und man glaubt es kaum, im späteren Spielverlauf fallen auch noch unvermittelt dicke Steinbrocken auf die Fahrbahn, denen man geistesgegenwärtig ausweichen muss. Auch zu hektisches Lenken mit Leitplankenberührung führt automatisch zum Aus.

Gesteuert wird das Kamikaze-Auto mit einfachen Touch-Gesten: Mit Fingerwischs am linken Bildrand nach oben oder unten fährt das Auto nach links oder rechts, mit einem Fingertipp auf den rechten unteren Bildschirmrand beschleunigt das Auto noch zusätzlich. Wer mit der Richtungsänderung durch Wischgesten nicht zurecht kommt, kann in den Optionen auch wahlweise zwei virtuelle Tasten einblenden lassen.

Action Driver unterstützt auch das Game Center, so dass Highscores und Achievements mit Freunden geteilt und verglichen werden können. Ich kann nach einigen Highscore-Jagden auf der Autobahn nur sagen, dass ich entweder einen zu defensiven Fahrstil pflege, oder Action Driver schlichtweg zu schnell für mich ist. Meinen bescheidenen Highscore von 51 wird wohl jeder andere Spieler mit verbundenen Augen überbieten…

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Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW11)

Einige haben es sicher bemerkt: Jeden Sonntag fassen wir die Apps und Spiele der Woche zusammen. So auch heute.

iPhone-App der Woche – Airbnb: Airbnb vereint weltweit Privatunterkünfte in einer einzigen App. Der Startbildschirm von Airbnb zeigt ausgewählte Favoriten an, zum Beispiel aus Paris, New York oder die weltweiten Top-40. Über eine integrierte Suche kann man natürlich auch nach einem bestimmten Ort suchen oder Unterkünfte in der Nähe der aktuellen Position suchen. Die Buchung eines Zimmers kann man direkt in der App erledigen, dafür ist allerdings ein Login per Facebook oder einem eigenen Airbnb-Konto erforderlich. Als Zahlungsmethode steht neben der Kreditkarte auch Paypal zur Verfügung. Als Alternative zu teuren und unpersönlichen Hotels sicher ein Blick wert. (iPhone, kostenlos)

iPhone-Spiel der Woche – Flight Control Rocket: Endlich ist ein Nachfolger erschienen, doch leider gibt es Anlass zur Kritik. Das Spiel an sich ist wirklich gut gemacht, doch durch die ganzen In-App-Käufe wird die Highscore-Jagd zerstört. Neu hinzugekommen sind viele verrückte Flugzeuge, die beispielsweise in Schlangen auftreten oder kleine Schiffe voraus schicken. Lässt man die Finger von den In-App-Käufen, hat man Spaß am Spiel, auch wenn es schnell unübersichtlich auf dem Display wird – aber genau das macht Flight Control ja aus.. (Universal, 79 Cent)

iPad-App der Woche – Kleiner Fuchs Kinderlieder: Nach der hervorragenden App “Schlaf gut” gibt es ein weiteres qualitativ sehr hochwertiges Werk aus der Shape Minds-Entwicklerschmiede. Hat man sich für Sprache und Lied entschieden, taucht man in eine von drei völlig unterschiedlichen Welten ein. Auf dem Bildschirm findet man zahlreiche interaktive Objekte, die man einfach per Fingerwisch oder Klick aktivieren kann. Im Wald gibt es zum Beispiel grillende Wildschweine, lesende Bären, eine Seilbahn oder eine immer wieder zu ihrem Ast zurückkehrende Eule. Für Kinder wirklich eine tolle Sache. (iPad, 3,99 Euro)

iPad-Spiel der Woche – CHAOS RINGS II: Für einen stolzen Preis von 15,99 Euro bekommt man ein komplettes und umfangreiches Rollenspiel, das im Frühjahr noch erweitert werden soll. Thematisch baut man auf dem Vorgänger auf, es handelt sich jedoch um ein in sich abgeschlossenes Spiel, welches keine Vorkenntnisse erfordert. Auch hier steht die Welt natürlich vor dem Untergang und muss gerettet werden. Was wir sehr interessant finden: Während des Spiels habt ihr die Möglichkeit den Verlauf der Geschichte zu ändern, es gibt sogar verschiedene Enden – je nachdem, wie ihr euch im Spiel entscheidet. Rollenspiel-Fans dürfen trotz des Preises zuschlagen. (iPad, 15,99 Euro)

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Fireball SE: Futuristische Arcade-Action

Auch Fireball SE ist erst vor wenigen Tagen erschienen. Wir wollen euch das ansprechende Spiel vorstellen.

In Fireball SE (App Store-Link) spielt man einen Feuerball, welcher Gefahren entkommen und diese zusätzlich vernichten muss. Die Steuerung ist dabei wirklich sehr einfach. Auf der linken Seite steuert man den Feuerball mit einem virtuellen Joystick, mit einem Klick auf der rechten Displayhälfte kann man eine Slow-Motion aktivieren.

Dabei gibt es drei verschiedene Spielmodi: Im Kampagnen-Modus spielt man sich durch alle Level und muss jeweils eine bestimmte Anzahl an Punkte erreichen, im Zeit-Modus hat man genau drei Minuten Zeit um einen hohen Highscore zu erzielen und im Survival-Modus kann man so lange spielen, bis man seine Leben verloren hat.

Nachfolgend möchten wir euch ein Video (YouTube-Link) einbinden, da sich das Spiel schlecht in Worte fassen lässt. Wir sind auf jeden Fall positiv überrascht und können Fireball SE nur weiterempfehlen – es sieht zwar simpel aus, macht aber umso mehr Spaß. Der Preis von 79 Cent für eine Unviersal-App ist vollkommen angemessen.

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Ausprobiert: Dakine-Rucksack mit „Apple-Fächern“

Zur Abwechslung darf es auch mal ein wenig Lifestyle sein. Heute möchte ich euch einen Rucksack von Dakine vorstellen.

Warum ausgerechnet ein Rucksack? Das hat zwei Gründe: Auf der einen Seite war ich vor einigen Wochen ohnehin auf der Suche nach einem neuen Modell, auf der anderen Seite verfügt der von mir getestete Rucksack über eigene Fächer für Notebooks und Tablet-PCs, in meinem Fall ein 13 Zoll MacBook Air und ein iPad.

Gefallen ist meine Wahl auf den Dakine 101 mit 29 Liter Fassungsvermögen. Die unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 95 Euro, erwerben kann man den Rucksack aber deutlich günstiger. Ich selbst habe rund 60 Euro (Amazon-Link) bezahlt. Folgt ihr dem Link, könnt ihr auch einen Blick auf die vielen verschiedenen Farben werfen, ich habe mich für „Black Stripes“ entschieden.

Fangen wir am Rücken an: Noch vor dem großen Hauptfach findet man die Notebook-Tasche, in die Geräte bis 15 Zoll passen. Der Reisverschluss ist gut hinter der Trage-Lasche versteckt, für unwissende im Gedrängel daher kaum zu öffnen. Die Innenseite des Notebook-Fachs ist mit Filz ausgekleidet.

Weiter geht es mit dem Hauptfach, das wirklich viele Dinge aufnehmen kann. DIN A4-Blöcke und nicht zu dicke Ordner passen hier problemlos hinein. In der zweitgrößten Tasche befindet sich ein iPad-Sleeve – hier kann man das iPad einfach hineinschieben, ausgekleidet ist diese Tasche natürlich auch mit Filz.

Abgerundet wird das Platzangebot durch eine Fronttasche mit mehreren Fächern, die man teilweise auch mit einem innenliegenden Reißverschluss vor unbefugtem Zugriff schützen kann. An den Seiten des Rucksacks findet man eine kleine mit Filz ausgekleidete Tasche, etwa für Sonnenbrillen. Auf der anderen Seite kann man Wasserflaschen verstauen, 1-Liter-PET sollte je nach Form kein Problem darstellen.

Von der Verarbeitung kann man am 48 x 31 x 23 Zentimeter großen Rucksack nichts aussetzen. Auch den Tragekomfort empfinde ich persönlich als gut, wobei man den Dakine 101 natürlich nicht mit Trekking-Rucksäcken vergleichen darf. Für Freizeit, Sport oder den nächsten Städtetrip sollte man aber gut gerüstet sein.

Wirklich gelungen finde ich das zeitlose und moderne Design der Black Stripes. Wenn ich noch einen Wunsch hätte, wäre das ein kleiner Klettverschluss bei der iPad-Innentasche, aber das ist wirklich Nörgeln auf hohem Niveau. Solltet ihr auf der Suche nach einem Rucksack sein, der Notebook und Tablet aufnehmen kann, spricht aus meiner Sicht jedenfalls nichts gegen den Dakine-Rucksack – sofern euch eine der Farben gefällt.

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Gewinnspiel: Drei verschiedene Apps für die Kleinen

Ein Gewinnspiel nur für Kinder gab es bei uns auf appgefahren.de wohl noch nie. Auch Erwachsene und alle anderen dürfen aber gerne mitmachen.

Wir sind überrascht, dass wir nach Berichten über Kinder-Apps immer wieder positives Feedback erhalten. Aus diesem Grund wollen wir am heutigen Sonntag gleich mehrere Apps verlosen, mit denen ihr euren Kindern eine kleine Freude machen könnt.

Schlaf gut: In der iPhone-Version des Kinder-App-Klassikers gibt es jede Menge zu entdecken. Auf einem Bauernhof wollen verschiedene Tiere zu Bett gebracht werden. (App Store-Link)

Schlaf gut HD: Den Bauernhof gibt es natürlich auch in einer extra für das iPad angepassten Version, auf der die zahlreichen Animation noch besser zur Geltung kommen und für die Kinder sicherlich einfach zu erreichen sind. (App Store-Link)

Kleiner Fuchs – Kinderlieder: Auch die aktuelle App der Woche gibt es bei uns zu gewinnen. Drei Lieder stehen zu Auswahl, dabei kann man in drei verschiedenen Umgebungen jede Menge erleben – wieder gibt es zahlreiche Animationen, die es in der Universal-App zu entdecken gilt. (App Store-Link)

Zu gewinnen gibt es jeweils einen von fünf Promocodes. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr lediglich den fett gedruckten App-Namen in den Betreff einer E-Mail an contest [at] appgefahren.de senden. Zusätzlich gilt es innerhalb der Mail folgende Aufgabe zu bewältigen: Aus den Anfangsbuchstaben von Tieren, die auf dem Bauernhof leben, ein anderes Wort mit mindestens fünf Zeichen bilden.

Einsendeschluss ist der kommende Mittwoch, 21. März 2012 um 12:00 Uhr. Unter allen korrekten Einsendungen werden die Gewinner ausgelost. Pro Person ist nur eine Teilnahme erlaubt, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple wie immer nicht als Sponsor tätig.

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Picnic Wars: Obst gegen Gemüse

Chillingo hat am Donnerstag zwei Spiele veröffentlich, wir wollen euch das neue Picnic Wars vorstellen.

Leider hat Chillingo Picnic Wars nicht als Universal-App veröffentlich, dennoch werden iPhone (App Store-Link) und iPad-Nutzer (App Store-Link) mit je zwei einzelnen Apps versorgt. Auf dem kleinen Display muss man 79 Cent zahlen, die iPad-Version ist mit 1,59 Euro doppelt so teuer.

Picnic Wars erinnert etwas an Angry Birds, da das Spielprinzip recht ähnlich ist. Man versucht mit Katapulten die Gebäude der Gegner zu vernichten, indem man mit Gemüse gegen das Obst ankämpft. Dabei gibt es pro Level mehrere Missionsziele, die man zwar nicht zu 100 Prozent erfüllen muss, für einen hohen Highscore ist dies aber ratsam.

Als Geschoss muss das Gemüse herhalten, welches man neben den Katapulten anpflanzt. Schießt man auf die Gebäude der Gegner, muss man diese natürlich treffen, sollte dabei aber auch neue Samen für Pflanzen oder Tränke einsammeln, mit denen man weitere Upgrades durchführen kann.

In Picnic Wars gibt es auch In-App-Käufe mit denen man weitere Samen und Tränke kaufen kann, um das eigene Katapult schnell besser zu machen, doch in den Level kann man meistens genug der Extras sammeln – zumindest gilt dies für die Samen, die man zum Anpflanzen des Gemüses benötigt.

Insgesamt macht Picnic Wars wirklich Spaß und als Nutzer kann man insgesamt 64 Level in der Kampagne spielen. Dabei gibt es 23 verschiedene Sorten an Obst und Gemüse, zur Verfügung stehen außerdem zwölf verschiedene Katapulte. Wie man es von Chillingo-Spielen kennt und mittlerweile auch erwarten kann, bekommt man ein gutes Gesamtpaket geboten.

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Reduzierte iTunes-Karten bei Penny, Kaiser’s und real;

In der kommenden Woche gibt es gleich in mehreren Märkten reduzierte iTunes-Karten. Wir bedanken uns bei allen Tippgebern.

Ein ganz so gutes Angebot wie vor einigen Wochen bei Media Markt gibt es leider nicht, aber immerhin sind ganz brauchbare Aktionen dabei, wenn in der iTunes-Kasse wieder Ebbe ist.

Penny Markt: Wer sich beim Discounter für 2 x 15 Euro iTunes-Karten entscheidet, kann immerhin 5 Euro sparen. Das macht einen Rabatt von 15 Prozent.

real;: Im Gegensatz zu den letzten Karten gewährt der real-Supermarkt ab Monat zwar nur 15 Prozent Rabatt, aber auch das ist besser als nichts. Für die iTunes-Karte im Wert von 50 Euro zahlt ihr nur 42,50 Euro.

Kaiser’s Tengelmann: Im Gegensatz zu Penny und real liegt uns hier leider kein Bild des Angebots vor, es soll aber ab Montag 20 Prozent auf alle iTunes-Karten geben. Bitte prüft das Angebot vorher in eurem lokalen Prospekt, die Karten würden dann 12, 20 und 40 Euro kosten.

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Interaktives iPad-Buch: Janoschs „Komm, wir finden einen Schatz“

Ich bin ja seit jeher ein riesiger Fan der toll gezeichneten Janosch-Figuren. In meinem ersten Auto hing sogar eine kleine Tigerente am Rückspiegel.

Auch wenn diese irgendwann ihren Geist aufgegeben bzw. ihre Räder abgegeben hatte, haben mich die Geschichten um den Tiger, den kleinen Bären und dem Frosch weiter fasziniert. Umso mehr freut es mich, dass es nun eine der beliebten Janosch-Stories auch für das iPad gibt. „Komm, wir finden einen Schatz“ (App Store-Link) ist seit dem 16. Februar dieses Jahres im App Store erhältlich, und kann dort für 3,99 Euro erstanden werden. Den Download sollte man allerdings am besten im heimischen WLAN unternehmen, da der Speicherplatzbedarf der App bei 93,3 MB liegt.

In diesen knapp 100 MB ist allerdings auch die ingesamt 30-seitige immer wieder schön zu lesende Geschichte um die Schatzsuche von Tiger und Bär zu finden. Auf ihrer Suche nach einer Kiste mit Gold treffen sie unterwegs viele bekannte Tiere und Menschen, die alle ihre eigene Meinung zum Thema „Schatz“ haben.

Bedienen lässt sich die App sehr einfach: Mit Wischgesten der Finger gelangt man auf die jeweils vorherige oder nächste Seite. Für Kinder, die noch nicht selbst lesen können, existiert auch eine männliche Sprecherstimme, die den Text der Seiten im angenehmen Märchenonkel-Stil vorträgt. Gibt es viel Text auf einer Seite, wird dieser mit einer Angel samt Schnur markiert, und kann dann ebenfalls mit Fingergesten verschoben werden.

Damit es nicht langweilig wird, haben die Entwickler der Janosch film & medien AG noch kleine, aber feine Überraschungen auf jeder Buchseite eingebaut. So gibt es dort zumeist zwei bis drei bewegliche Elemente, die zusätzlich mit Sound versehen sind, wenn man sie antippt. Das kann zum Beispiel die badende Maus sein, die mit ihren Füßchen im Wasser strampelt, dass es spritzt und plätschert, oder der Kirchturm in der Ferne, der per Fingertipp die Glocken läuten lässt.

Selbst mit dem Ende der Geschichte ist der Spass noch nicht vorbei: Die Entwickler haben noch zwei Minispiele eingebaut, ein Puzzle und ein Angelspiel. Bei letzterem müssen durch Antippen Gegenstände markiert und aussortiert werden, die nicht ins Meer gehören. Eine Kinderstimme unterstützt dabei die richtige Auswahl.

Insgesamt überzeugt die Janosch-Geschichte durch die gewohnt tollen Zeichnungen, kleine Überraschungen, Soundeffekte und zusätzliche Minispiele. Auch wenn ich schon längst aus dem Bilderbuch-Alter heraus bin – diese App werde ich so schnell nicht vom iPad löschen.

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Stern Extra Heilige Schriften: Umfangreiches iPad-Magazin

Das wöchentlich erscheinende Magazin Stern sollte den meisten ein Begriff sein.

Dass der Gruner & Jahr-Verlag aus Hamburg aber auch informative Extra-Ausgaben zu historischen, gesellschaftlichen oder geografischen Themen herausbringt, ist vielleicht nicht unbedingt bekannt. Eines dieser Spezial-Magazine kann seit Ende Februar für 4,99 Euro auf das iPad geladen werden: Das Stern Extra „Heilige Schriften“ (App Store-Link). Mit 185 MB sollte der Download allerdings nur aus einem WLAN-Netzwerk erfolgen.

Die iPad-App beinhaltet alle fünf Folgen der bekannten Serie aus dem Stern-Magazin, und stellt auf ausführliche, aber gleichzeitig sehr unterhaltsame Weise die fünf Weltreligionen und ihre religiösen Schriften vor. So findet sich Material zu den Veden, dem Tripitaka, der Bibel, der Thora und dem Koran.  

Neben ausführlichen Informationen zur Entstehungsgeschichte sowie hochklassigen Fotografien zur Einführung hält das eMagazin auch für jede der fünf Weltreligionen ein Video eines Stern-Redakteurs, die Vorstellung eines Gläubigen, Zitate aus den Schriften sowie ein Porträt eines historischen Wegbereiters der Schrift bereit. Besonderer Clou: Am Ende des Magazins finden sich noch Audiobeispiele mit Gesängen für alle Religionen, und auch Tipps für weiterführende Literatur.

Die Navigation dieses eMagazines erfolgt über horizontale und vertikale Wischgesten. Innerhalb eines Artikels wird durch Fingerwische nach oben oder unten navigiert, mit selbigen nach links oder rechts gelangt man zum vorherigen oder nächsten Artikel. Ein Tipp auf den unteren Bildrand öffnet eine Menüleiste, mit der sich Favoriten markieren oder auch zum Inhaltsverzeichnis oder Startseite wechseln lässt. 

Mit 3,99 Euro zahlt man hier nur etwa zwei Drittel des Preises einer normalen Stern Extra-Printausgabe, und bekommt sogar noch interaktive Inhalte wie Videos oder Audioclips geboten. Auch wenn man kein Theologie- oder Religionswissenschafts-Student ist, empfiehlt sich der Download für alle Interessierten, die die Weltreligionen besser verstehen möchten. Denn: „Die Forderung der Zeit ist nicht eine einzige Religion, sondern die gegenseitige Achtung und Duldsamkeit der Anhänger aller Religionen.“ (Mahatma Gandhi).

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Bitter Sam: Abseil-Abenteuer für Casual-Fans

Bitter Sam hat es am 15. März in den Store geschafft und wird zu kleinen 79 Cent angeboten.

Bitter Sam (App Store-Link) ist eine Universal-App und kann nur im Hochformat gespielt werden. Wie schon erwähnt tritt man das Abenteuer mit Sam an. Dabei hängt der kleine Wicht an einem Seil und muss sich durch jedes Level schwingen.

Insgesamt muss man so über 100 Level bestreiten, gesteuert wird Sam über den Neigungssensor von iPhone und iPad. Auf dem Weg nach unten gibt es verschiedene Plattformen aus Stein oder Holz, Zahnräder die das Seil durchschneiden können und viele weitere Gefahren. Immer wenn ein neues Objekt erscheint, wird kurz erklärt was es macht und ob es für Sam gefährlich ist. Außerdem sammelt man kleine Hilfen, wie zum Beispiel ein Schwein, das einmalig eine Steinplattform durchschlägt, auf. Im späteren Spielverlauf kommen weitere Extras hinzu.

Die 100 Level sind in fünf Welten aufgeteilt, die man mit Diamanten freischalten muss. Diese sammelt man in den Leveln ein und mit einer bestimmten Anzahl werden weitere Welten geöffnet. Der erste Levelabschnitt ist etwas langweilig, aber in Welt zwei wird es dann schon etwas kniffliger. Insgesamt ein netter Spaß für zwischendurch, der mit 79 Cent bezahlt werden muss und bei allen Casual-Fans, die schon Doodle Jump mochten, gut ankommen sollte.

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Belkin FlipBlade Adjust: Kompakter und flexibler Ständer

Wir haben mal wieder einen netten iPad-Ständer für euch – das Belkin FlipBlade Adjust.

Bereits mit dem Vorgänger, dem Belkin FlipBlade (16,50 Euro, Amazon), habe ich sehr gute Erfahrungen gemacht. Gestört hat mich eigentlich nur die Tatsache, dass man den Winkel des aufgestellten iPads nicht verändern konnte. Das ist, wie es der Name schon verrät, beim FlipBlade Adjust anders.

Auch wenn das gute Stück „nur“ knapp 30 Euro kostet, macht es auf den ersten Blick einen soliden Eindruck. Die sehr schlanke und leichte Halterung besteht zum Großteil aus Aluminium, die Auflagen für das iPad sind gummiert – so rutscht es weniger und verkratzen tut auch nichts.

Durch zwei Knöpfe, die leider aus Plastik bestehen, lässt sich das FlipBlade aufklappen und in vier verschiedenen Positionen einriegeln. So findet man immer den richtigen Blickwinkel, egal ob im Hochformat oder Querformat. Die einzelnen Einstellmöglichkeiten unterscheiden sich um etwa 15 Grad.

Der ebenfalls gummierte Standfuß hat zwar etwas Spiel, sobald das iPad oder ein anderes Tablet in der Halterung steht, macht sich das aber nicht mehr bemerkbar. Insgesamt ist Belkin hier eine gutes Produkt gelungen, das sich in Sachen Kompaktheit nicht vor seinem Bruder verstecken muss.

Mit etwa 30 Euro ist das FlipBlade Adjust (Amazon-Link) zwar etwas teurer, dafür aber auch um Längen flexibler. Der Preis geht absolut in Ordnung, so dass wir euch diese iPad-Halterung ganz klar empfehlen dürfen.

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Letris Power: Mischung aus Scrabble und Tetris

Die herunterfallenden Blöcke aus dem 1984 entwickelten Spiel Tetris sind wohl jedem bekannt, das Wörterspiel Scrabble auch.

Die Entwickler von Ivanovich Games haben diese beiden Games nun zu einem einzigen zusammengeführt, und bieten mit dem just erschienenen Letris Power (App Store-Link) ein schnelles Wortspiel mit herabfallenden Buchstaben an, das auch ein wenig an das beliebte Durion für das iPad erinnert. Letris Power ist eine Universal-App und kann zur Einführung gratis geladen werden, und ist mit seinen 41,4 MB gerade noch ein Kandidat für den Download von unterwegs.

Wie schon erwähnt, dreht sich in Letris Power alles um herabfallende Buchstaben-Steine, mit denen Wörter gebildet werden müssen. Dazu tippt man einfach die Steine in der entsprechenden Reihenfolge an, und bestätigt die Eingabe mit einem Button am unteren Ende des Screens. Das Spiel ist vorbei, wenn der Bildschirm komplett mit Steinen zugebaut worden ist – also genau wie bei Tetris, allerdings ohne den berühmten „Määäh!“-Ton.

Damit man nicht schon nach kurzer Zeit verzweifelt, werden kleine Bonussteine ins Spiel eingebaut. Bildet man mit deren Buchstaben ein Wort, stehen sie in einer Leiste am oberen Bildschirmrand zur Verfügung. So gibt es einen Feuerstein, der die oberste Buchstabenreihe löscht, einen Eisstein, der das Geschehen kurz einfriert, und auch einen Uhrenstein, mit dem sich das Spiel für 10 Sekunden verlangsamen lässt.

Wer des alleinigen Spielens überdrüssig ist, findet auch noch einen Splitscreen-Modus für zwei Spieler an einem iDevice, der aber aufgrund der Bildschirmgröße wohl nur auf dem iPad richtig Spass macht. Daneben gibt es dank der Game Center-Anbindung auch die Möglichkeit, online Partien gegen andere Gegner zu spielen, und auch zeitlich festgelegte Turniere werden angeboten.

Im Spiel finden sich zwar auch In-App-Käufe, mit denen sich zusätzliche Kraftsteine kaufen lassen, aber auch ohne dieses Angebot lässt sich Letris Power sehr gut spielen. Lediglich über eine schnelle Kombinationsfähigkeit und Wortgewandtheit sollte man verfügen – denn schon nach kurzer Zeit fliegen die Buchstaben nur so von oben herab.

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