A Monster Ate My Homework jetzt kostenlos

„A Monster Ate My Homework“ (App Store-Link) wird als Universal-App angeboten und wer Glück hatte, konnte das Spiel schon einmal gratis laden.

Normalerweise liegt der Originalpreis zwischen 79 Cent 2,39 Euro – nur für kurze Zeit kann man den Download zum Nulltarif tätigen. Ein prima Angebot für alle Sportmuffel, die heute Morgen noch nicht bei der runtastic Gratis-Aktion zugeschlagen haben. Die nur knapp 18 MB große Applikation bringt 105 einzigartige Level mit.

In jedem dieser Level befindet man sich auf einem Gegenstand, zum Beispiel auf einem Tisch oder einer Kiste. Darauf befinden sich mitunter mehrere Stapel an zusammengebundenen Hausaufgaben und einige Monsterblöcke. Letztere gilt es mit einem gezielten Fingertipp von der Plattform zu stoßen. Man muss allerdings gleichzeitig darauf achten, dass die Hausaufgaben dabei nicht mit in den Abgrund stürzen.

Dem Spieler wird eine gute 3D-Grafik geboten und die Steuerung ist wirklich sehr einfach und intuitiv. Außerdem kann man A Monster Ate My Homework sowohl im Hoch- als auch im Querformat spielen.

Der Download ist nur noch für kurze Zeit kostenlos, man sollte sich also etwas beeilen. Die Nutzer im App Store bewerten das Spiel durchschnittlich mit viereinhalb Sternen.

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Bewährte Hausmittel: 300 Ideen gegen 80 Beschwerden

Ganz neu im App Store erhältlich ist „Bewährte Hausmittel!“. Die Idee ist nicht neu, aber der Umfang groß.

Man sollte ja nicht gleich wegen jedem kleinen Wehwehchen Medikamente zu sich nehmen. Oft tun es auch Hausmittel, die man meist über die Google-Suche oder einen Anruf bei Mutti herausfindet. Mehr als 300 bewährte Hausmittel für über 80 Alltagsbeschwerden finden sich in der Universal-App „Bewährte Hausmittel!“ (App Store-Link) wieder.

Unter den Hausmitteln sind natürlich Klassiker wie Wadenwickel bei Fieber oder eine kalte Nackenkompresse bei Nasenbluten. Als Alttagsbeschwerden werden in der App aber auch Jetlag, Haarausfall oder Blähungen genannt – hier sollen zum Beispiel Melatonin, Kopfmassagen oder Apfelessig mit Honig helfen.

Eines haben alle Hausmittel gemeinsam. Die erforderlichen Zutaten und Zusätze sind allesamt rezeptfrei erhältlich und in vielen Fällen ohnehin schon im Haushalt vorhanden. Einen Gang zum Arzt kann man im Ernstfall zwar nicht ersetzen, aber geschadet hat eines der Hausmittel wohl auch noch nie.

Letztlich stellt sich die Frage, ob man für eine solche App 1,59 Euro ausgeben muss. Inhaltlich ist „Bewährte Hausmittel!“ jedenfalls sehr gelungen, neben ausführlichen Beschreibungen gibt es einige allgemeine Gesundheitstipps und sogar einen 30 Minuten langen Podcast. Letztlich würde man all das aber auch über Google finden – nur nicht so komfortabel.

Technisch ist die 30 MB große App dagegen noch etwas ausbaufähig, auf den ersten Blick fallen zum Beispiel die fehlenden Retina-Icons auf, Merkliste und Suche sind dagegen integriert. Insgesamt ist die App sehr schlicht umgesetzt, der Fokus liegt ganz klar auf den Inhalten.

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Angriff der Monster: Star Warfare Alien Invasion

Ein neuer Entwickler ist im App Store vertreten: Freyr Games. Mit dem ersten Titel Star Warfare: Alien Invasion (App Store-Link) ist den Entwicklern ein guter Start gelungen.

Die Universal-App kann zu einem Preis von 79 Cent auf iPhone und iPad installiert werden und bringt zwei Spielmodi mit. Zum einen kann man alleine gegen die Monster antreten und sein eigenes Zuhause beschützen, oder man begibt sich direkt in den Coop-Mulitplayer.

In beiden Spiemodi gibt es immer nur ein Ziel: Beschütze deine Basisstation und bringe alle Monster zur Strecke. Gesteuert wird über zwei virtuelle Joysticks – mit dem einen bewegt man sich, der andere löst die Waffe aus. Zusätzlich kann man im Spielverlauf  Items und Geld sammeln, sollte dabei aber auch auf die Munition achten, denn pro Level steht nur eine bestimmte Anzahl an Schüssen bereit.

Insgesamt macht das neue Star Warfare einen guten Eindruck, allerdings ist es etwas eintönig, da man wirklich immer nur die Monster töten muss. Dem Spieler stehen 30 Level, 26 Waffen und viele weitere Extras zur Verfügung. Wer das Spiel voran treiben möchte, kann auch via In-App-Kauf Geld und Diamanten erwerben.

Nachfolgend gib es ein kleines Gameplay-Video (YouTube-Link), was euch die Kaufentscheidung hoffentlich erleichtert.

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Gratis-App UpNext 3D Cities: Amerikanische Städte in 3D erleben

Wer wollte nicht immer schon mal den Broadway entlang schlendern, oder sich das Capitol aus nächster Nähe ansehen?

Mit der Universal-App UpNext 3D Cities (App Store-Link), die es schon seit einiger Zeit im App Store gibt, aber von uns bislang noch nicht großartig beachtet wurde, kann man nun diese Streifzüge zumindest auf dem iDevice nachholen. Mit kleinen 11,9 MB ist die gratis verfügbare Applikation auch schnell heruntergeladen. Update: Für iPad-Nutzer gibt es in UpNext HD Maps (App Store-Link) noch ein paar Städte mehr.

Kleines Manko zu allererst: UpNext 3D Cities ist nur in englischer Sprache verfügbar. Aber auch das sollte niemanden vom Download abhalten, denn vieles in der App erfolgt durch einfache Fingergesten. Denn: Mit UpNext lässt sich Kartenmaterial von bislang 8 verschiedenen US-Städten herunterladen, welches dann zur Positionsbestimmung, als Fremdenführer, Stadtplan oder auch zur bloßen Belustigung für neugierige Weltenbummler dienen kann.

Einige Features der App beinhalten die Bestimmung der eigenen Position über das eingebaute GPS-Modul der meisten iDevices, sofern man sich gerade in einer dieser Städte befindet. Über Pinch-to-Zoom-Fingergesten kann man in die Karte hereinzoomen, die ab einem gewissen Detailgrad von einer 2D- in eine 3D-Ansicht wechselt. Damit lassen sich bekannte Gebäude umso besser betrachten.

Wer in einer der Städte unterwegs ist, findet auch noch nützliche Infos zu Restaurants, Freizeit-, Nightlife- oder Shopping-Möglichkeiten, die beim Antippen einzelner Gebäude aktiviert, über eine Suchfunktion ausgewählt oder auch über jeweilige Präferenzen auf der Karte angezeigt werden können. Wer gerne mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, findet auch noch eine Integration des örtlichen U-Bahn-Netzes, das auf Wunsch direkt in der Karte angezeigt werden kann.

Auch wenn bislang nur 8 große Städte der USA, darunter aber immerhin auch Metropolen wie New York, Washington und San Francisco, in der App zum optionalen und kostenfreien Download zur Verfügung stehen, lohnt sich ein Blick auf die App allemal – und sei es nur für einen virtuellen Sonntags-Spaziergang im Central Park.

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European War 2: Risiko-Alternative jetzt günstiger

Über European War 2 haben wir schon einmal berichtet, doch jetzt kann man das Spiel für iPhone und iPad für je 79 Cent erwerben.

Viele werden sicherlich das Eroberungsspiel Risiko kennen – in European War 2 ist die Verwandtschaft zum Klassiker unverkennbar. Es handelt sich um ein rundenbasiertes Spiel, welches für kurze Zeit mit bis zu 67 Prozent Rabatt angeboten wird.

Um das Spiel zu gewinnen muss man mit seinen Truppen die meisten Länder besetzen. Dazu werden in European War 2 verschiedene Militär-Karten ausgespielt. Insgesamt gibt über 200 Gebiete, die man mit bis zu 30 verschiedenen Militär-Truppen erobern kann.

Ob das Spiel besser als Risiko ist lässt sich nicht so einfach beantworten, denn beide Spiele haben ihre Vor- und Nachteile. European War 2 wird von den Nutzern im App Store mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewertet, was sich durchaus sehen lassen kann. Gelobt wird vor allem die Komplexität, hier sollten Strategie-Fans auf jeden Fall auf ihre Kosten kommen.

European War 2 liegt in zwei verschiedenen Versionen (iPhone/iPad) vor, die jetzt für je 79 Cent gekauft werden können. Normalerweise wird man sonst mit bis zu je 2,39 Euro zur Kasse gebeten. Wenn man sich für das Genre interessiert, kann man zu diesem Preis jedenfalls nicht viel verkehrt machen.

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Kostenloses Triple Town: Kleines Match-3-Spielchen mit Suchtfaktor

Am Wochenende findet zwischen den ganzen Sportveranstaltungen und dem Bundesliga-Rückrundenstart der ein oder andere vielleicht noch Zeit für ein kleines Game auf dem iDevice.

Um gleich schon mal vorzuwarnen: Triple Town (App Store-Link) kann wirklich süchtig machen. Die Universal-App für iPhone, iPad Touch und iPad ist momentan gratis im App Store zu haben und bietet bei nur 18,6 MB an Speicherplatzbedarf eine Menge Spielspaß für zwischendurch.

Zwar ist das niedliche Casual Game nur in englischer Sprache verfügbar, aber auch das sollte niemandem die Lust nehmen, Triple Town einmal auszuprobieren. Bislang wurde das Spiel von den App Store-Nutzern im Durchschnitt mit 4,5 von 5 Sternen bewertet – Grund genug also auch für uns, das Game einmal anzuspielen.

Wie schon in der Überschrift des Artikels erwähnt, ist Triple Town eine Art Match-3-Game, in dem immer drei oder mehr Objekte in eine Reihe gebracht werden müssen. Ziel des Spiels ist es, auf diesem Weg eine kleine Stadt auf einer „grünen Wiese“ zu erbauen. Erschwert wird dem Gamer dieses Vorhaben durch die Tatsache, dass drei passende Objekte immer zusammen ein einziges besseres Objekt ergeben.

So beginnt man das Spiel, indem kleine Grasbüsche in Dreier-Kombinationen abgelegt werden. Diese versammeln sich dann zu einem größeren Busch, und drei dieser Büsche werden zu einem Baum zusammengefasst. So arbeitet man sich stetig vorwärts und muss schauen, dass man schlau kombiniert, um am Ende der Kette später ganze Häuser auf dem 6 x 6 Felder großen Spielbrett zu errichten.

Leider Gottes gibt es auch einige Hindernisse: Nach und nach kommen kleine Bären, die den noch freien Platz besetzen, ins Spiel. Allerdings kann man auch ihnen zu Leibe rücken, indem man sie umzingelt, oder über die Hilfe eines Bots verfügt, der diese unangenehmen Zeitgenossen sogleich eliminiert.

Eines wollen wir nicht unerwähnt lassen: Das Spiel beinhaltet In-App-Käufe. Aber getreu unserer Devise haben wir selbst das Spiel angespielt und sind der Meinung, dass man Triple Town auch sehr gut ohne diese optionalen Coins spielen kann. Wer Fan vom Game Center ist, kann auch für Triple Town Highscores oder Achievements eintragen lassen. Wir finden: Für eine kleine Beschäftigung am Wochenende lohnt sich der Gratis-Download auf jeden Fall – seid ihr auch schon süchtig geworden?

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Steamscope: Mac-Hit jetzt auch für iPhone & iPad

Vor wenigen Tagen ist Steamscope für iOS erschienen. Das Spiel war bereits im Mac App Store ein Hit.

Steamscope (iPhone/iPad) steht seit Donnerstag in zwei verschiedenen Versionen zum Download bereit. Für die iPhone-Version, die laut Entwickler mit dem iPhone 4, iPod Touch 4G und iPhone 4S kompatibel ist, zahlt man 79 Cent. Für das iPad 2 zahlt man mit 2,39 Euro etwas mehr, mit dem Apple-Tablet der ersten Generation ist das Spiel nicht kompatibel.

In Steamscope steuert man sich mit dem Bewegungssensor durch verschiedene Level, zehn Stück sind es neben dem Tutorial an der Zahl. Das klingt zwar wenig, man kann alle Level aber in drei verschiedenen Schwierigkeitsstufen absolvieren und trifft dabei sogar auf Boss-Gegner.

Die Steuerung, gerade hoch und runter, ist im ersten Moment etwas wackelig. Man gewöhnt sich daran aber schnell und das ist auch wirklich nötig, denn wenn man zu oft an die Wände kommt oder vor ein Hindernis knallt, verliert man ein Leben. Sollte es einmal kritisch werden, kann man per Button bremsen – verliert so aber auch wertvolle Zeit auf dem Weg zu neuen Highscores, die leider nicht per Game Center geteilt werden können.

Richtig spektakulär wird Steamscope durch bewegliche Objekte und den Endgegner, zu dem ich mich bisher noch nicht durchgekämpft habe. Gegen ihn kommt auf jeden Fall auch die Tesla-Kanone zum Einsatz.

Gerade die iPhone-Version für nur 79 Cent ist sicher einen Blick wert, wenn man schon Titel wie Dark Nebula mochte. Grafik, Sound und Steuerung können überzeugen, nur vom Umfang hätte es mehr sein dürfen.

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English for runaways: Heute kostenlos laden

Heute haben wir mal wieder einen netten Deal für euch organisieren können. Es gibt eine App geschenkt.

Die Universal-App „English for runaways“ (App Store-Link) kann heute kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Für den knapp 8 MB großen Download zahlt man sonst zwar nur 79 Cent, geschenkt ist es aber natürlich noch etwas besser.

Im Mittelpunkt stehen lustige Übersetzungen aus der englischen Sprache, zum Beispiel „the waterchicken is running“ oder „Striptease table“. Natürlich wird zu jeder Formulierung auch die korrekte Übersetzung geliefert, ein wenig lernen kann man also auch noch.

Sehr praktisch gelöst finden wird übrigens die Funktion zum Einsenden von neuen Sprüchen. Über eine einfache Eingabemaske kann man die drei verschiedenen Versionen der Übersetzung eintragen, auf Wunsch kümmert sich das Team von English for runaways sogar um die richtige Übersetzung. Danach genügt ein Klick, um den Vorschlag abzusenden.

Vielleicht sendet ja bald jemand von euch einen richtig tollen Spruch ein? Es besteht jedenfalls die Chance, sich in der Liste der beliebtesten Sprüche bis nach ganz vorne zu arbeiten.

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Telltale bietet sieben Apps für je 79 Cent an

Telltale ist ein Entwicklerstudio, über das wir bisher nur selten berichtet haben. Nun wurden sowohl iPhone- als auch iPad-Apps im Preis gesenkt.

Allen voran sind die Hector-Episoden, die bei uns nur einmal kurz erwähnt wurden. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, allerdings gibt es für jedes Gerät eine Version. Hector ist ein trinkfester Cop, übergewichtig, unfreundlich und so gut wie immer betrunken.

In Episode 1 muss man mit Hector die Stadt Clappers Wreake retten, doch blöderweise hat sich Hector selbst in der Ausnüchterungszelle eingesperrt und die erste Aufgabe lautet, Hector daraus zu befreien. In den Hector-Reihen müssen Rätsel gelöst werden, gesteuert wird durch Point-and-Click. Folgende Episoden können zu je 79 Cent geladen werden:

  • Hector – Episode 1: We Negotiate With Terrorists (iPad)
  • Hector – Episode 2: Senseless Acts of Justice (iPhone, iPad)
  • Hector – Episode 3: Beyond Reasonable Doom (iPhone, iPad)

Außerdem gibt es noch folgende Spiele, die durchschnittlich gut bewertet sind. Ein echter Klassiker ist Sam & Max, das vielen noch von früher bekannt sein sollte:

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Flick Soccer: Pünktlich zur Rückrunde kostenlos

Flick Soccer ist schon etwas länger im App Store vorhanden und wird nun erstmals kostenlos angeboten.

Gestern ist der Startschuss für die Rückrunde gefallen und direkt zum Auftakt kann man sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) zum Nulltarif auf sein iGerät laden. Normalerweise zahlt man sonst zwischen 79 Cent und 1,59 Euro.

Das Spiel bringt gleich fünf verschiedene Spielmodi mit, in denen man gegen die Zeit antritt oder versuchen muss möglichst genau einen gekennzeichneten Bereich im Tor zu treffen. Ebenfalls gibt es einen Bereich für Herausforderungen, die nicht gerade einfach sind: Ein weiteres Level wird nur dann freigeschaltet, wenn eine bestimmte Anzahl an Punkte erreicht wird.

Wie es der Name schon sagt wird der Ball mit einem Flick gesteuert – also mit einem Fingerwisch. Dem Ball kann man Effet verleihen, so dass man beispielsweise um Spieler herum schießen kann.

Insgesamt macht uns Flick Soccer Spaß – da der Download im Moment kostenlos ist kann man hier ohnehin nichts falsch machen. Wer möchte kann sich noch unser YouTube-Video ansehen, welches ihr hier findet. Meine fußballerische Qualität ist direkt hinter der eines Manuel Neuer anzusiedeln…

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Pflanzendoktor: Foto einsenden & Schädling erfragen

Auch wenn derzeit noch nicht unbedingt Gartenzeit ist, schickt die Neudorff GmbH ihren Pflanzendoktor ins Rennen.

Die 22,2 MB große Universal-App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden. Mit dem Pflanzendoktor (App Store-Link) soll man schnell und einfach erkennen können, welche „Schädlinge“ sich auf einer Pflanze eingenistet haben und wie man sie wieder los wird.

Die Gratis-App ist sicher kein Wunderwerk der Programmierkunst, ist aber nett umgesetzt. Aus vier unterschiedlichen Kategorien kann man die betreffende Pflanze auswählen und schnell nachschlagen, welche Schädlinge sich dort im Normalfall einnisten. Zu jedem Tierchen gibt es eine ausführliche Beschreibung und Tipps zur Vorbeugung und Bekämpfung – teilweise natürlich mit ein wenig Werbung für die eigenen Produkte.

Was wir wirklich klasse finden: Man kann selbst Fotos aufnehmen oder aus der Bibliothek auswählen und diese direkt aus der App an Pflanzenexperten schicken. Das haben wir natürlich gleich ausprobiert.

Mit aus der Google-Bildersuche haben wir uns an die Firma gewandt und innerhalb von knapp zwei Stunden (Freitagvormittag) folgende Antwort erhalten: „Leider ist das Foto etwas unscharf, so dass ich nicht genau erkennen kann, ob es sich bei den Schädlingen an Ihrer Tulpe um Spinnmilben oder um Blattläuse handelt. Wir empfehlen Ihnen eine Spritzung mit unserem Spruzit AF Schädlingsfrei. Das Sprühmittel enthält als Wirkstoffe Natur-Pyrethrum und Rapsöl und wirkt gegen beide Schädlingsarten. Sprühen Sie die Pflanze von allen Seiten tropfnass ein und wiederholen die Spritzung nach einer Woche, vor allem deshalb, um zu verhindern, dass sich die Schädlinge auf nebenstehende Pflanzen ausbreiten.“

Unser Fazit: Schädlinge richtig erkannt, außerdem eine sehr schnelle Antwort. Hoffentlich kommen die Pflanzendoktoren noch nach, wenn im Sommer die Hochzeit der Schädlinge anbricht.

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Klatsch & Tratsch: Bunte jetzt als ePaper

ePaper wollen sich noch nicht so wirklich durchsetzen. Nun mischt auch die Bunte mit.

Die Bunte schreibt selbst über sich, „ein Garant für hochpressionelle aktuelle Berichterstattung über die wesentlichen Ereignisse und Entwicklungen der deutschen Gesellschaft“ zu sein. Wir würden das ganze eher als Klatsch und Tratsch abstempeln, aber letztlich ist das ja alles sehr dehnbar.

Fakt ist, dass die Bunte ihre Zeitschrift jetzt auch über eine iPad-Applikation zur Verfügung stellt. „Bunte ePaper“ (App Store-Link) kann kostenlos aus dem Store geladen werden und beinhaltet bereits die zweite Ausgabe diesen Jahres. Hier spart man immerhin drei Euro, kein schlechter Deal.

In der nicht ganz so übersichtlichen App werden die einzelnen Ausgaben jeden Donnerstag für 3 Euro verkauft, damit spart man im Vergleich zum Kiosk-Preis immerhin 20 Cent. Auch die Abo-Preise sind etwas geringer, dafür muss man in der App allerdings auf seine Prämie verzichten.

Für Gelegenheitsnutzer oder den nächsten Frisör-Besuch lohnt sich also durchaus ein Blick in die App, wenn man denn sowieso ab und an in der Bunten blättert (oder wenn der Mann gerade wieder vor dem Fernseher hängt und Fußball schaut…).

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Numberlys: Interaktives Buch im Metropolis-Design

Den Filmklassiker Metropolis kennt sicher jeder, und mit ihm auch das typische Artwork einer düsteren Technologiewelt.

Nun gibt es seit kurzem, genauer gesagt seit dem 11. Januar dieses Jahres, eine neue, interaktive Geschichte, die für 4,99 Euro aus dem App Store geladen werden kann. Mit 285 MB ist Numberlys (App Store-Link) kein Leichtgewicht, und sollte daher aus dem eigenen WLAN geladen werden. Dafür bekommt der Käufer allerdings auch eine Universal-App, die auf iPhone, iPod Touch und iPad installiert werden kann.

Wir haben uns die Geschichte einmal näher angesehen, und wollen insbesondere herausfinden, ob sich der Kauf der App – mit 4,99 Euro sicher nicht ganz billig – lohnt. Schon zu Beginn fällt auf: Außer der englischen Sprache sind in den Einstellungen keine weiteren Lokalisierungen zu finden. Will man diese interaktive Geschichte also seinen Kindern zeigen, sollten diese schon über einigermaßen Fremdsprachen-Kenntnisse verfügen.

Startet man nun die Geschichte, fallen einem sofort die unglaublich schönen, aber zugleich auch düsteren Grafiken auf. Teils fühlte ich mich wirklich wie in die Metropolis-Kulissen zurückversetzt: Riesige Hochhäuser mit vergleichsweise winzigen Personen, die im surrealen Licht lange Schatten werfen, dazu eine passende Musik, die die unheimliche Atmosphäre noch unterstreicht.

In Numberlys dreht sich zunächst alles um Zahlen. In dieser Fantasiestadt, so erzählt es der englischsprachige Sprecher (mit seltsam italienisch anmutendem Akzent), gibt es keine Buchstaben. Die Bewohner, kleine kahlköpfige Männchen mit großen Kulleraugen und dicken Bäuchen, haben keine Namen, sondern tragen Nummern. Ebenso existieren keine Straßennamen, auch sie werden mit Ziffern betitelt.

In einem kreativen Moment kommen die fünf Freunde 1, 2, 3, 4 und 5 auf die ziemlich revolutionäre Idee, doch statt Zahlen etwas… anderes… einzuführen. Schließlich einigt man sich auf Buchstaben, die dann in in der Reihe des Alphabets nach in der eigenen Fabrik erschaffen werden sollen.

So ist es an dem Spieler, die von kleinen Einblendungen unterbrochene Trickfilm-Geschichte mit eigenen kleinen Interaktionen zum Erfolg zu verhelfen. Mal müssen die bäuchigen Männchen auf einem Trampolin durch die Luft gewirbelt werden, dann sind die Buchstaben mit großen Hämmern zu bearbeiten. Die einzelnen Animationen und Unterbrechungen durch den Sprecher können dabei unterbrochen werden.

Leider ist es nach Erstellung aller Buchstaben (einige werden sogar gleichzeitig von den Männchen generiert) mit der Geschichte auch schon viel zu schnell vorbei. Insgesamt kam ich auf eine Durchlaufzeit von etwa 20 Minuten, dann endete die Story sehr abrupt mit dem letzten Buchstaben Z, gefolgt vom Abspann mit den Credits der Entwickler.

Zwar lässt sich Numberlys immer und immer wieder durchspielen, aber die insgesamt sehr kurze Story und die fehlende deutsche Sprachversion machen aus der App keine wirkliche Empfehlung für Kinder, die am Alphabet arbeiten wollen. Einzig erwachsene Nutzer mit Sinn für Ästhetik und Interesse an einer Metropolis-Grafik könnten hier zur Zielgruppe zählen.

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Angry Birds feiern chinesisches Neujahr mit 15 neuen Leveln

Die wütenden Vögel haben ein Update spendiert bekommen, für die Saisons-Version stehen neue Level bereit.

Angry Birds ist und bleibt einfach eines der beliebtesten Casual-Spiele. Rovio, die Entwickler der Erfolgs-Titel, bieten den Nutzern durch Updates immer wieder neue Level und langanhaltenden Spielspaß an.

Ab sofort stehen in Angry Birds Seasons (iPhone/iPad) insgesamt 15 neue Level zur Verfügung. Der Grund dafür ist die Feier des chinesischen Neujahrs, das von den meisten deutschen Nutzern wohl nicht so exzessiv gefeiert wird. Die Jagd auf die grünen Schweinchen hat wieder begonnen und wir möchten euch im nachfolgenden Video (YouTube-Link) die ersten Leveln kurz vorstellen. Zusätzlich sei noch angemerkt, dass der Mighty Eagle zum Mighty Dragon wird und in dieser Episode gratis ist.

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New Orbit: Kurzes & knackiges Weltraum-Abenteuer

New Orbit ist ein spannendes Weltraum-Abenteuer eines kleinen Entwicklerteams. Wir haben uns den Titel bereits angesehen.

Ich habe den Titel gestern Abend bereits eine halbe Stunde angespielt und muss sagen, dass es wirklich nett gemacht wurde. Eigentlich wollte ich aber noch nicht über New Orbit berichten, denn in einer Mission gibt es laut Aussage der Entwickler einen kleinen Fehler, der aber nur bei manchen Nutzern auftreten soll. Sie werden das mit einem Update fixen, wer betroffen ist, soll die Mission neustarten und die Familie nicht retten.

Warum ich trotzdem über New Orbit (App Store-Link) schreibe? Momentan ist die Universal-App für 79 Cent im Angebot, zuvor hat man noch 2,39 Euro gezahlt. Der Umfang soll je nach Spielgeschwindigkeit bei rund 90 Minuten liegen. Das ist zwar nicht viel, dafür haben sie es aber in sich. „Der Plan war kurz, aber gut“, wurde mir berichtet.

Von der Story habe ich mich ein wenig an Galaxy on Fire 2 erinnert gefühlt – Jonah (so heißt euer Charakter) ist im Weltraum gestrandet und sucht nun nach einem Ausweg aus seinem Unglück. Wirklich nett gemacht sind die englischsprachigen Dialoge zwischen Jonah und seinem Bordcomputer.

Ein besonderes Augenmerk wurde bei der Entwicklung von New Orbit auf die Gravitation gelegt. Asteroiden und Planeten ziehen das Raumschiff stark an, man kann die Umlaufbahn aber prima dazu nutzen, seine Richtung zu ändern oder zu beschleunigen.

Ich werde New Orbit auf jeden Fall weiter spielen und kann es für 79 Cent wirklich nur empfehlen – auch wenn die Grafik eher bescheiden ist. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie die Entwickler die Story in Zukunft noch weiter „erzählen“ werden.

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