Rail Maze Pro: Gelungenes Puzzle für iPhone und iPad

Rail Maze gibt es schon lange kostenlos im App Store zu laden. Nun ist der offizielle Nachfolger erschienen.

Rail Maze Pro (iPhone/iPad) wird das brandneue Spiel von Spooky House Studios genannt. Obwohl es sich um deutsche Entwickler handelt und die iTunes-Beschreibung ebenfalls in Deutsch gehalten ist, gibt es das neue Spiel nur in Englisch – das stört aber eigentlich kaum, denn mit Buchstaben beschäftigt man sich im Spiel kaum. (Update: Wie Hurkone schreibt, ist doch alles auf Deutsch)

In Rail Maze Pro muss man Züge sicher von A nach B bringen und dabei nach Möglichkeit alle Sterne aufsammeln. Im zweiten Teil der Serie gibt es aber noch mehr Gefahren und Hindernisse, die man dafür bewältigen muss.

Neben den drehbaren Gleisen, die man schon aus dem ersten Teil kennt, wären da zum Beispiel Tunnel, Piratenzüge oder Bomben, die immer wieder für Abwechslung sorgen. Das tun auch die fünf verschiedenen Spielmodi, die es in Rail Maze Pro zu entdecken gilt.

Für gerade einmal 79 Cent bekommt man schon in der am Freitag veröffentlichten Version über 110 Level, das ist ein richtig guter Kurs für ein neues Spiel. Leider haben sich die Entwickler gegen eine Universal-App entschieden, dafür kostet die iPad-Version ebenfalls nur 79 Cent, sonst wird ja oft etwas mehr verlangt.

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Im Video: Das neue Race of Champions

Wie versprochen gibt es Race of Champions, ein neues Rennspiel für iPhone und iPad, heute noch einmal im Video (YouTube-Link).

Race of Champions (App Store-Link) kann für 3,99 Euro als Universal-App geladen werden. Spaß macht das Spiel auf jeden Fall, auch wenn es nur vier Strecken und fünf Autos gibt. Es reizt einfach sehr, seine persönliche Bestzeit immer und immer wieder zu unterbieten – sei es im Zeitfahren oder gegen menschliche Gegner, auch wenn der Multiplayer-Modus nicht in Echtzeit funktioniert.

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Zwei Spiele-Tipps: Cover Orange und Happy Hills

Zum Abschluss des Tages haben wir noch zwei weitere Spiele-Tipps für euch: Es geht im Cover Orange und Happy Hills.

Beide Spiele hatten wir in den vergangenen Monaten schon mehrfach in den News, wollen sie aber noch einmal auf den Schirm holen. Überrascht hat uns zum Beispiel ein Update für Cover Orange, denn die Entwickler des Spiels haben erst vor kurzem ein neues Spiel auf den Markt gebracht.

Cover Orange (iPhone/iPad) ist vielleicht bei vielen von euch installiert, die sonst 79 Cent teure iPhone-Version gab es nämlich schon einmal umsonst, auf dem iPad zahlt man derzeit 1,59 Euro. Seit Freitag gibt es für beide Versionen 20 neue Level, mit denen ihr euch beschäftigen könnt. Zudem gibt es zwei neue Trophäen und einen Hinweis auf benutzte Helme.

Happy Hills (App Store-Link) ist eine Universal-App, die seit dem Start kostenlos angeboten wird und mit einem freien Levelpaket angeboten. Weitere 48 Level erhält man für einen In-App-Kauf im Wert von 1,59 Euro.

Seit dem letzten Update hat das Spiel leider durchwachsene Bewertungen erhalten, anscheinend gab es bei einigen Nutzern untern iOS 5 Probleme. Der Download lohnt sich trotzdem, denn ab kommender Woche soll der Grundpreis auf 79 Cent angehoben werden und weitere Levelpacks statt 1,59 Euro nur noch 79 Cent kosten – lädt man sich Happy Hills jetzt, kann man immerhin 48 Level frei spielen.

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Penny Parlor: Neue Spielhallen-Sammlung im Test

Penny Parlor, eine nette englische Umschreibung für eine Spielhalle, hat es vor einigen Tagen in den deutschen App Store geschafft. Wir stellen euch die Spielesammlung in einem kleinen Test vor.

Erst wenige Tage alt, aber schon wird die Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad von Apple auf der Startseite des App Stores gefeatured. Mit 1,59 Euro liegt Penny Parlor (App Store-Link) im unteren Preissegment, und bei einer Größe von 17,8 MB sollte auch der Download im 3G-Netz kein Problem darstellen.

Insgesamt finden sich in dieser Spiele-Sammlung vier verschiedene Automaten-Games, die in einer liebevollen Retro-Atmosphäre mitsamt Spielhallen-Geräuschkulisse versammelt sind. Meineeine fühlte sich gleich wie in einer Zeitmaschine, die mich mindestens 50 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt hat. Zwar ist alles nur in englischer Sprache und im Hochformat spielbar, aber dafür auch mit hochauflösenden Grafiken versehen.

In einer Reihe stehen hintereinander die verschiedenen Automaten: American Pro Football, Super Swing Baseball, The Amazing Golf Game und auch Smack ,N‘ Whack Cricket. Wie man unschwer an den Titeln dieser Spiele erkennen kann, handelt es sich nicht um klassische Spielekonsolen mit PacMan oder einen Flipper, sondern um sportlich orientierte Spielautomaten.

Vorweg sei gleich gesagt, dass man aufgrund des bewusst gewählten Retro-Charakters der angebotenen Spielautomaten kein anspruchsvolles Gameplay erwarten darf – vielmehr sind diese als kleiner Zeitvertreib für zwischendurch zu sehen. American Pro Football zum Beispiel ist nichts weiter als ein kleines Shuffle-Board, bei dem man mittels eines Fingerwisches nach oben versucht, einen kleinen Football in Öffnungen am Ende des Spielfelds zu bugsieren – je nach Größe des Lochs bekommt man unterschiedlich viele Punkte. Dabei erschweren eine limitierte Zeitvorgabe und hin- und herlaufende Spielerfiguren dieses Vorhaben.

Auch am nächsten Spielautomaten, dem großspurig Super Swing Baseball betitelten Sportspiel, drückt man fortwährend nur einen roten Button, um den mit einem Baseball-Schläger bestückten Spieler Schwung holen zu lassen und herannahende Bälle zielgenau in Boxen oder gar auf eine Zielscheibe zu schießen. In meinem Test kamen die Bälle so unregelmäßig und in späteren Leveln auch so schnell aus der Ballmaschine, dass man kaum eine Chance hat, diese alle zu treffen. Wie im echten Baseball ist nach 3 „Outs“ das Spiel vorbei.

Das Amazing Golf Game wird zwar seinem Namen auch nicht gerade gerecht, bietet aber meiner Meinung nach das gelungenste Gameplay mit ansteigendem Schwierigkeitsgrad. Ein Golfspieler, der mit einem Schieberegler auf seiner runden Standplatte hin- und herbewegt werden kann, muss im Verlauf des Spiels verschiedene Golflöcher treffen. Dazu drückt man den roten Schwung-Button am rechten Bildrand und lässt diesen los, wenn nach eigenem Empfinden genügend Kraft vorhanden ist. Hat man die Anzahl der möglichen Schläge überschritten, ist die Golfpartie beendet.

Zu guter Letzt findet sich noch das Smack ,N‘ Whack Cricket-Game im Penny Parlor. Hier bin ich schon nach kurzer Spielzeit so genervt gewesen, dass ich diesen Spieltisch in Zukunft außer Acht lassen werde. Zwar muss sich jeder Spieler an die Steuerung gewöhnen, aber bei diesem Cricket-Game gleichzeitig den Spieler anzutippen, gedrückt zu halten und im Winkel zu verschieben, um den herannahenden Ball überhaupt treffen zu können, erwies sich in meinem Fall als so gut wie unmöglich. Hier sollten sich die Entwickler vielleicht eine andere, verbesserte Steuerung einfallen lassen – in allen Versuchen war es mir so gut wie nie gelungen, auch nur ansatzweise die mit Punkten versehenen Schilder auf der rechten und linken Seite zu treffen.

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LOVEFiLM Player: DVD & Blu-ray per iPad ordern oder streamen

Am 2. November hat es der LoveFilm Player (App Store-Link) in den Store geschafft und sich direkt auf Platz eins der Charts festgesetzt.

Doch was ist LoveFilm überhaupt? Auch ich habe jetzt zum ersten Mal davon gehört und nach kurzer Recherche stellt man fest, dass LoveFilm eine Online-Videothek ist. Das Projekt ist ein Unternehmen von Amazon und verfügt über eine Webseite zum Ausleihen von Filmen – nun kann man auch direkt vom iPad ordern.

Mit der Applikation kann man nicht nur Filme direkt aufs iPad streamen (Internetverbindung vorausgesetzt), sondern sich auch DVDs und Blu-rays per Post zuschicken lassen. Dazu benötigt man allerdings einen Account bei LoveFilm, der bisher nur auf der Webseite erstellt werden kann. Hier kann man sich dann für eines der aufgezeigten Abos entscheiden, denn kostenlos ist der Dienst nicht. Neukunden können das Angebot 30 Tage lang testen.

Das Angebot von LoveFilm ist groß, denn man kann aus über 45.000 DVD/Blu-ray Titeln wählen. Die Applikation an sich ist gut gestaltet, man kann sich Informationen zum Film anzeigen lassen und außerdem gibt es Meinungen und Kritiken von Personen, die den Film schon gesehen haben. Wer sich nicht sicher ist welchen Film er ausleihen soll, kann sich vorerst einen Trailer ansehen.

Laut Beschreibung soll es zusätzlich für registrierte Mitglieder eine Leihlistenverwaltung geben, doch diese sucht man vergeblich. Leider wurde auch die Funktion AirPlay nicht mit eingebaut, so dass man Filme nicht auf einen großen Fernseher übertragen kann. Insgesamt ist das Angebot von LoveFilm jedoch akzeptabel. Die App kann natürlich kostenlos aus dem Store geladen werden.

Die iPhone-Version (App Store-Link) von LoveFilm gibt es übrigens schon etwas länger, doch hier ist der Verleih von Filmen nur per Post möglich.

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Aquaria: Tolles Abenteuer unter Wasser

Aquaria hat es am Donnerstag in den App Store geschafft und wurde schon zur iPad-Spiel der Woche gekürt.

Aquaria (App Store-Link) ist mit seinen 311 MB sicher keine leichte Kost, doch die Wartezeit beim Download lohnt sich wirklich. Danach steht eine bezaubernde Unterwasserwelt zur Verfügung, die man mit der einsamen Naija erleben kann. Nachdem die Welt von Naija zerstört wurde, ist sie auf sich alleine gestellt und kann nur mit eurer Hilfe durch den großen Ozean gesteuert werden. Dabei klickt man einfach auf die gewünschte Stelle und Naija macht sich auf den Weg.

Mit Naija erkundet man tiefe Höhlen, dunkle Schluchten aber auch schöne und sonnige Oasen. Dabei kann man im Spiel eigene Musik kreieren, indem man einfach auf Naija klickt und dann mit einem Fingerwisch über die angezeigten Symbole wischt. So kann man seinen eigenen Sound mit ins Spiel einbringen. Außerdem kann man eine Fahrt auf einem Seepferdchen oder eine Riesenschildkröte machen, damit man schneller voran kommt.

Doch in Aquaria ist nicht alles so schön wie es klingt, denn auch einige Gegner warten darauf bekämpft zu werden. Das Spiel hat derzeit eine durchschnittliche Bewertung von vier Sternen, jedoch erst 18 Bewertungen geerntet. Aquaria kann für 3,99 Euro auf das eigene iPad geladen werden. Anbei findet ihr noch den passenden Trailer (YouTube-Link). Es handelt sich übrigens um eine Portierung vom Computer, vor einigen Jahren wurde das Spiel als Titel von einigen freien Entwicklern bekannt. Da der Umfang unverändert ist, kann man mit einem Spielspaß von weit über zehn Stunden ausgehen…

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iTunes-Karten: Sparen bei Medimax und Euronics XXL (Update)

Es gibt mal wieder reduzierte iTunes-Karten. Diesmal ist allerdings Vorsicht geboten, denn das Angebot gilt anscheinend nicht bundesweit.

Heute Morgen hat uns Michael auf eine Rabattaktion bei Medimax aufmerksam gemacht. Bei der Elektro-Kette, die immerhin über 100 Filialen in ganz Deutschland betreibt (Filialsuche), soll es die iTunes-Karten im Wert von 25 Euro für nur 20 Euro geben, also mit 20 Prozent Rabatt.

Leider lässt sich das Angebot, das noch bis zum 13. November gilt, bisher nicht online nachvollziehen. Bei drei Anrufen stellten wir fest: In Köln weiß man vom Angebot bescheid, in Oberhausen nicht und in Mülheim zeigt man sich verwundert, dass iTunes-Karten überhaupt reduziert werden können, da sie ja einen festen Wert hätten.

Ihr solltet also vorher nachfragen, wenn ihr es etwas weiter zum Medimax habt. Wohnt ihr um die Ecke, geht einfach mal vorbei – der Betrag wird erst an der Kasse abgezogen und nicht alle Mitarbeiter wissen vom Angebot.

Wie Michael in seiner Mail schreibt, soll das Medimax-Angebot über 20 Prozent Rabatt auch in Euronics XXL Filialen gelten. Das konnten wir bisher nicht überprüfen.

Update: Wer keines der beiden genannten Geschäfte in der Nähe hat, könnte noch zu ProMarkt gehen, denn dort gibt es bis zum 9. Novmeber 10 Euro Rabatt auf die 50 Euro iTunes-Karte. Das von uns kurz mit 40 Prozent angegebene Extra-Angebot bei Medimax ist leider nicht mehr aktuell.

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Überraschende Reduzierung: Instamory für nur 79 Cent

Erst im Laufe der Woche haben wir über Instamory berichtet, nun gibt es die App überraschend günstiger.

Wer auf seinem iPad Memory spielen will und sich dabei immer wieder von neuen Motiven überraschen lassen will, sollte sich Instamory (App Store-Link) nicht entgehen lassen. Bereits am Anfang der Woche haben wir über die App berichtet, nun ist sie überraschend über das Wochenende von 2,39 Euro auf nur noch 79 Cent reduziert.

Die komplett in Deutsch umgesetzte App greift auf den Bilder-Dienst Instagram zu, für den man sich glücklicherweise nicht zwingend anmelden muss. Von dort werden bis zu 24 Kartenpaare geladen, man das ganze sogar auf bestimmte Suchbegriffe eingrenzen.

Auf Wunsch kann man auch eigene Fotos verwenden, die man zuvor auf Instagram geladen hat. Dann wird natürlich ein Account benötigt, dann wird das Spiel aber noch abwechslungsreicher.

Insgesamt ist Instamory, auch aufgrund der tollen Hintergrundmusik, ganz sicher eine Empfehlung – erst recht für 79 Cent. Wer für die nächste Zugfahrt mit den Kindern oder einen verregneten Nachmittag noch ein passendes Spiel mit immer neuen Motiven sucht, sollte definitiv zum sehr ästhetisch aufgemachten Instamory greifen.

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Contre Jour jetzt mit 20 neuen Leveln

Wie von den Entwicklern versprochen wurde das empfehlenswerte Spiel Contre Jour mit neuen Leveln ausgestattet.

Ab sofort kann man in Contre Jour 20 neue Level bestreiten. Diese findet man im neunen Kapitel „Moonlight“, zu deutsch Mondlicht. Hierbei handelt es sich um eine unheimliche mondhelle Welt. Zusätzlich gibt es neue bewegliche Tentakeln, die das Spiel noch anspruchsvoller machen.

Wir möchten euch das Spiel noch kurz vorstellen, damit ihr auch wisst worum es überhaupt geht. Mit den zusätzlichen 20 Leveln stehen ab sofort insgesamt 80 Level zur Verfügung, in dem man ein kleines schwarzes Etwas mit nur einem Auge retten muss. Auf dem Weg zum Ziel kann man die Welt verändern, in dem man mit einem Finger Hügel oder Schluchten zeichnet. So kann sich das einäugige Etwas fortbewegen und kann zum Ausgang gelangen.

Zusätzlich gibt es weitere Objekte, die dabei helfen sollen, das Level zu absolvieren. Unter anderem stehen Gummibänder, statische Seile oder Katapulte zur Verfügung. In späteren Leveln gesellen sich weitere dazu.

Das Update kann natürlich kostenlos geladen werden, wer das Spiel jetzt kaufen möchte zahlt für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die Universal-App (App Store-Link) 2,39 Euro. Anbei binden wir euch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) nochmals ein.

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Neopren-Tasche: Alternative Schutzhülle fürs iPad

Wir empfehlen euch immer wieder nützliche Hüllen, die das iPad rundum schützen. Nun möchten wir euch eine weitere Alternative vorstellen, die aus dem Hause Logic3 stammt. 

Wie man aus der Überschrift schon folgern kann, ist das gefertigte Material aus Neopren, welches nach dem Auspacken ein wenig streng riecht, doch das sollte sich nach einigen Tagen wieder legen. Die Verarbeitung der Tasche ist gut und die Naht schließt bündig ab, zudem gibt es die Kollektion in vier verschiedenen Farben – so sollte für jeden Geschmack etwas dabei sein.

Das Neopren-Case verfügt über eine Öffnung, die mit einer oberen Lasche verdeckt ist. Hier wird das iPad einfach hineingeschoben und die Lasche muss man danach etwas zurecht rücken, damit alles so sitzt wie es sein sollte.

Die Tasche ist so konzipiert, das sowohl das iPad der ersten als auch der zweiten Generation hineinpasst, doch das iPad darf über keine weitere Schutzhülle verfügen, da der Platz genau auf das iPad abgestimmt wurde. Eventuell könnte man am iPad 2 eine dünnes Case verwenden.

Da es sich um eine Neopren-Tasche handelt ist die Hülle sehr robust und hält auch Wasserspritzer vom iPad fern. Insgesamt macht die Tasche einen guten Eindruck. Wie schon erwähnt kann man das Case in verschiedenen Farben erwerben. Zur Verfügung stehen hier natürlich schwarz (Amazon-Link), blau (Amazon-Link), lila (Amazon-Link) und pink (Amazon-Link). Auf Amazon kann man das gute Stück ab 11 Euro erwerben, je nach Farbe unterscheiden sich die Preise ein wenig.

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Mit Augmented Reality: Effektreiches Würfel-Spiel

Match-3-Spiele kennen wir alle, auch der Zauberwürfel ist bekannt. Findige Entwickler haben beides kombiniert.

Herausgekommen ist XenoCube (iPhone/iPad), das mit wirklich netten Grafik-Effekten und einem einfachen Spielprinzip überzeugen kann. Leider wird das Spiel nicht als Universal-App angeboten, für das iPhone zahlt man daher 79 Cent und für das iPad mit 2,39 Euro etwas mehr.

In den fünf verschiedenen Spielmodi gibt es bis zu 32 einzelner Level, das eigentliche Ziel des Spiels ist dabei immer denkbar einfach: Es gilt, mindestens drei gleichfarbige Kästchen in eine Reihe zu bringen. Da das ganze ja in 3D abläuft, kann man auch über die Kanten hinaus kombinieren.

Belohnt wird man mit netten visuellen Effekten und acht verschiedenen Power-Ups, mit denen man noch höhere Punktzahlen erreichen kann. Die Effekte lassen sich übrigens durch Neigung des Gerätes beeinflussen.

Bisher klingt das alles nicht besonders revolutionär. Die Entwickler haben aber einen Augmented-Reality-Modus integriert, der allerdings iPad 2 oder iPhone 4 voraussetzt. Man muss lediglich eine kleine Schablone ausdrucken, die man auf den Tisch legt und den virtuellen Würfel darauf schweben lässt. Wie das aussieht, könnt ihr im folgenden Video (YouTube-Link) sehen.

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Horizon(t) in Sicht: Wandhalterung für das iPad

Ab sofort ist bei uns in der Redaktion wieder Horizont in Sicht. Aber nur in der Küche, wie wir feststellen durften.

Horizon, so heißt der neue iPad-Halter von JustMobile. Als Einsatzgebiet eignet sich eigentliche jede beliebige Wand, in unserem Fall wird die Küche herhalten müssen. Dort macht es einfach am meisten Sinn, denn so nimmt das iPad keinen Platz auf der Arbeitsfläche weg.

Aber bevor es an die Montage und einen kleinen Praxistest geht, wollen wir euch ein wenig mit dem Horizon vertraut machen. Die minimalitische Wandhalterung ist aus Aluminium gefertigt und wird mit zwei Schrauben an die Wand gedübelt. Das iPad, hier spielt die Generation übrigens keine Rolle, wird in einem kleinen Schlitz sicher gehalten.

Nun gut, bisher hätte man das als halbwegs talentierter Bastler auch selbst mit Materialen aus dem Baumarkt herstellen können. Zwei Punkte machen den Horizon aber ganz besonders…

Da wäre zum einem die Aussparung für den Dock-Connector. Das Anschlusskabel wird einfach von unten durch den Horizon geführt, so kann man das iPad auch an der Wand laden. Punkt Nummer zwei ist der gummierte Home-Button, durch den man das iPad auch im Hochformat in die Halterung stellen kann.

JustMobile veranschlagt für den Horizon einen Preis von rund 60 Euro, zum Glück gibt es ihn mittlerweile schon etwas günstiger. Im Internet gibt es ihn für rund 53 Euro (Amazon-Link) und aus Erfahrung können wir euch sagen, dass Produkte dieser Firma eigentlich eine Ewigkeit halten.

Wie genau der Horizon angebracht wird und wie sich das iPad an der Küchenwand macht, werden wir euch nächste Woche in einem kleinen Video präsentieren.

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Sky Gamblers: Luftgefecht mit ordentlichen Rabatt

Bereit für ein Luftgefecht am frühen Morgen? Sky Gamblers: Rise of Glory ist erstmals günstiger zu haben.

Aus persönlichem Kontakt heraus wissen wir, dass Namco mit Sky Gamblers: Rise of Glory (App Store-Link) einen großen Hit landen wollte. Letztlich hat es nicht zu einer guten Chartposition gereicht, obwohl die Vorraussetzungen eigentlich gegeben waren. Eine nette Spielidee mit einer guten Grafik, nur die Steuerung ist vielleicht etwas schwierig geworden.

Im Spiel steuert man einen von zehn historischen Flugzeugen, zum Beispiel eine Fokker DR1. Damit macht man sich auf zu zwölf Missionen, bei denen man immer wieder unterschiedliche Ziele erreichen muss. Letztlich geht es aber meist darum, die gegnerischen Flugzeuge vom Himmel zu holen.

Spannend ist auf jeden Fall der Online-Modus, hier kann man gegen bis zu sieben andere Piloten antreten. Dabei stehen Spielmodi wie Team-Deathmatch, Verteidige den Stützpunkt und Erobere die Flagge zu Verfügung.

Kommen wir nun aber zum Preis: Statt 3,99 Euro möchte Namco für Sky Gamblers derzeit nur 2,39 Euro sehen, das macht immerhin eine Ersparnis von rund 40 Prozent. Mit knapp 50 MB ist der Download zudem nicht besonders groß und als Universal-App kann man das Spiel auf iPhone oder iPad installieren.

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Zeppelin Air im Test: Musikgenuss pur

Das Zeppelin Air von Bowers & Wilkins (Geräte-Webseite) war eine der ersten AirPlay-fähigen Soundsysteme auf dem Markt. Nun hatte ich endlich die Gelegenheit, das gute Stück ausführlich zu testen.

Bereits mit dem Vorgänger Zeppelin hat B&W sich viele Fans schaffen können. Extravagantes Design und ein guter Klang sind schließlich die wichtigsten Eigenschaften, die eine solche Anlage mitbringen muss. Nun gut, der Preis muss auch noch stimmen, aber dazu später mehr. Seit einigen Monaten bietet Bowers & Wilkins die Weiterentwicklung an, das Zeppelin Air. Aber was hat es mit AirPlay eigentlich auf sich?

Via AirPlay lassen sich Musik und Videos über WLAN an die verschiedensten Geräte streamen, zum Beispiel das AppleTV oder eben eine geeignete Soundanlage. Unterstützt werden neben iOS-Geräten auch Mac-Computer, über einen Klick schaltet man bei allen Geräten von den internen Lautsprechern auf das AirPlay-Gerät um.

Zuvor muss das Zeppelin Air natürlich aufgebaut werden, was aber leichter kaum sein könnte, denn eigentlich muss nur das Netzkabel eingesteckt werden. Um AirPlay zu nutzen, muss man sich zunächst mit seinem Heimnetzwerk verbinden, wozu man zunächst einen Computer mit dem mitgelieferten LAN-Kabel verbinden muss. Die eigentliche Einrichtung erfolgt dann über einen Browser, selbst mit der englischsprachigen Beschreibung war das in weniger als fünf Minuten erledigt.

Ganz schön laut…
Auf zum ersten Soundcheck: Laut. Das Gerät war auf Maximallautstärke eingestellt, was besonders schlecht ist, wenn man mit dem Kopf direkt daneben sitzt. Aber gut, die Lautstärke ist schnell eingestellt und der Musikgenuss kann beginnen. Mein erster Eindruck ist leicht zu beschreiben, er war einfach nur gut.

Ich bin längst kein Audio-Fachmann, habe aber schon so einige Soundanlagen gehört. Die waren zum Großteil deutlich günstiger als das Zeppelin Air, klangen aber auch nicht ganz so toll. Meiner Meinung nach ist die Musik einfach ausgewogen, mit genügend Bass und guten Höhen und Tiefen. Auf einen Equalizer oder sonstigen Kram wird übrigens verzichtet – man spielt einfach die Musik ab.

Kommen wir zur Technik. Laut Angaben des Herstellers dient die besondere Form nicht nur dem Design, sondern auch der Schallabstrahlung. Durch etwas kleinere Mid-Range-Lautsprecher im Vergleich zum Vorgänger bietet das Zeppelin Air einen noch offeneren, natürlicheren Klang. Hinzu kommen Hochtöner und Bass, insgesamt steht eine Ausgangsleistung von 4 x 25 und 1 x 50 Watt zur Verfügung.

Auch wenn ich von AirPlay sehr begeistert bin und eigentlich nur noch diesen Weg nutze (das Zeppelin Air kann sogar per WLAN aus dem Standby geweckt werden), kann man Geräte natürlich auch noch auf herkömmliche Weise anschließen. Über den Dock-Anschluss wird beispielsweise auch von kleineren iPods Musik abgespielt, auch werden Apple-Geräte über diese Schnittstelle geladen.

Neben einer AUX-Buchse und einem Composite-Video-Ausgang zur Videowiedergabe an angeschlossenen Monitoren oder Fernsehern bietet das Zeppelin Air auch einen USB-Anschluss. Darüber kann man nicht nur Musik vom Computer streamen, sondern auch gleich sein angeschlossenes iPhone, iPad oder einen iPod synchronisieren.

Lob von den Fachleuten
Da ich in meinem Wohnzimmer nicht die Möglichkeiten für ausführliche Akustik-Tests -abgesehen vom normalen Hörgenuss – habe, will ich an dieser Stelle noch einmal auf einige Testberichte von Fachmagazinen zurückgreifen. Die video HomeVision lobt: „Das aktive 2.1-Lautsprechersystem überzeugt auf ganzer Linie und beschallt auch Räume mit schwieriger Akustik fast mühelos“. Connect lobt den hervorragenden Klang, die hohe Lautstärke und natürlich die hochwertige Verarbeitung. In der HiFi Test TV-Video heißt es: „Sie wollen es modern, sie wollen es stylish, und sie wollen, dass es gut klingt? Dann gibt es wahrlich nur ganz wenige Optionen – der Zeppelin Air ist eine der spannendsten davon. Die intelligent und sorgfältig überarbeitete Version des Zeppelin-Klassikers bietet nicht nur deutlich verbesserten Klang, sondern auch den legeren Komfort des drahtlosen Musik-Streaming.“

Eben dieses Streaming hat in meiner rund dreiwöchigen Testphase übrigens zwei, drei mal gezickt. Es ließ sich einfach keine Verbindung mehr zum Zeppelin Air herstellen, es musste erst vom Strom getrennt werden. Ob dieses Problem nun am Gerät selbst, am WLAN oder der Basisstation lag, konnte ich allerdings nicht herausfinden.

Im Handel ist das Zeppelin Air für 598 Euro (Amazon-Link) erhältlich. Das ist natürlich eine Stange Geld, man bekommt aber auch einiges geboten – gerade AirPlay ist einfach eine tolle Geschichte und alternativen Optionen wie Bluetooth-Streaming meilenweit voraus. Ich jedenfalls möchte das Zeppelin Air nicht mehr missen. Bei Amazon gibt es von den Kunden übrigens „nur“ vier Sterne. Man beklagt sich über nicht funktionierende Sonderzeichen im WLAN-Kennwort und teilweise auch über größere Verbindungsprobleme per WLAN, die ich – bis auf wenige Einzelfälle – mit meiner AirPort Extreme Basisstation aber nicht reproduzieren oder nachvollziehen konnte.

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Update für Radio-Empfehlung TuneIn Radio

TuneIn Radio und die dazugehörige Pro-Version haben ein umfangreiches Update auf Version 2.2 erhalten.

Wenn mich jemand nach einer Radio-Applikation für das iPhone oder iPad fragt, empfehle ich mit gutem Gewissen TuneIn Radio (App Store-Link). Und wenn ich weiß, dass der interessierte Nutzer 79 Cent übrig hat, empfehle ich auch gerne TuneIn Radio Pro (App Store-Link), das werbefrei ist und einige Zusatz-Optionen bietet.

Mit dem Update auf Version 2.2 bietet beide Versionen weitere Features an. Als erstes sticht natürlich das neue Icon ins Auge, das für die Funktionalität aber natürlich keine Auswirkungen hat.

Wirklich klasse ist hingegen, dass die „Sie hören“-Infos nun auch auf dem gesperrten Bildschirm und in der Multitaskingleiste angezeigtt werden. Twitter-Fans können sich zudem über die ebenfalls bekannte Integration über iOS 5 freuen.

Des Weiteren gibt es einige kleinere Änderungen, zum Beispiel Möglichkeiten zum sofortigen Stummschalten der Wiedergabe oder einen Schieberegler zur Anpassung der Helligkeit. Insgesamt mal wieder ein nettes Update mit tollen Ideen, die TuneIn Radio für mich weiterhin zur Nummer eins machen.

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