Skoobe: Die mobile Bibliothek für eBooks

Ben hat uns über ein interessantes Angebot aus dem eBook-Bereich aufmerksam gemacht: Skoobe.

Hier sagt der Name eigentlich schon alles. Skobee (einfach mal rückwärts lesen) kann als kostenlose Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Der eigentliche Download der am 5. März zuletzt aktualisierten App ist dabei mit 6,5 MB angenehm klein.

Skoobe (App Store-Link) ist so etwas wie eine digitale Bibliothek. Statt eBooks zu kaufen, leiht man sie sich einfach aus. Mittlerweile sind 8.000 Bücher aus 70 meist deutschen Verlagen vorhanden, für 9,99 Euro im Monat bekommt man Zugriff auf die verschiedenen Titel. Ausleihen heißt in diesem Fall übrigens: So lange und so oft lesen, wie man für die Mitgliedschaft in der „Bücherei“ bezahlt.

Die ausgeliehen Bücher werden innerhalb der App geladen und können dort offline gelesen werden. Praktisch: Durch eine Synchronisationsmöglichkeit ist man auf bis zu drei Geräten immer auf dem selben Stand. Wer sich zuvor einen Eindruck vom Angebot verschaffen will, findet in Skoobe kostenlose Leseproben zu allen Büchern.

Um das monatlich kündbare Premium-Angebot nutzen zu können, muss man sich bei Skoobe einen Account einrichten. Schade ist, dass als Zahlungsmittel lediglich Kreditkarten von VISA und MasterCard akzeptiert werden – zumindest PayPal oder In-App-Bezahlung hätte es dann doch sein dürfen.

Weiterlesen


Kartenspiel Solitär für iPhone & iPad jetzt umsonst

Im App Store gibt es wirklich viele Spieleumsetzungen des Klassikers Solitär. Die nun vorgestellte App ist erst am 3. März erschienen, wird aber schon jetzt gratis angeboten.

Wer an einem Windows-Rechner arbeitet, hat sicherlich schon einmal das Kartenspiel Solitär aufgerufen, welches mit dem Betriebssystem mitgeliefert wird. Wer auch auf iPhone und iPad spielen möchte, sollte jetzt zuschlagen.

Das Spielprinzip von Solitär (App Store-Link) ist den meisten bestimmt geläufig und aus diesem Grund möchten wir darauf auch nicht weiter eingehen. Im Spiel selbst stehen drei Schwierigkeitsgrade zur Auswahl. Im einfachen Spiel gibt es zu Anfang schon eine Teillösung. Wenn man nicht viel Zeit hat, kann man so trotzdem ein Spiel beenden. In den beiden anderen Spielmodi wird es anspruchsvoller und es werden keine Hilfestellungen mehr gegeben.

Das Bewegen der Karten passiert via Drag & Drop mit der 1-Finger-Geste. Zusätzlich gibt es eine Statistik, die alle gewonnen, aber auch verlorenen Partien zählt und auflistet. In den Einstellungen selbst kann man wählen ob man Rechts- oder Linkshänder ist, zusätzlich kann man Timer, Züge und Punktzahlen während des Spiels einblenden.

Insgesamt gefällt uns die Umsetzung des klassischen Spiels Solitär wirklich gut. Da es sich um eine Universal-App handelt, kann man die Applikation auf iPhone und iPad installieren.

Weiterlesen

Angry Birds HD: iPad-Version zum zweiten Mal reduziert

Alle iPad-Nutzer dürfen sich derzeit über ein nettes Angebot bei Angry Birds HD freuen.

Zu Angry Birds brauchen wir eigentlich keine großen Worte mehr verlieren, daher fangen wir mit dem Preis hat. Hier hätte Rovio durchaus etwas kundenorientierter arbeiten können, denn mit regulär 3,99 Euro finde ich das Spiel für das iPad deutlich zu teuer. Bisher waren passende Grafiken ja vom iPhone verfügbar (das ändert sich mit dem neuen iPad), für das Handy kostet das Spiel aber nur 79 Cent.

Mit der erst zweiten Preisreduzierung überhaupt fällt der Preis von Angry Birds HD (App Store-Link) auf etwas angenehmere 2,39 Euro. Bei den zahlreichen Updates, die Rovio für sein Kultspiel nachliefert, gehe ich stark davon aus, dass es bald auch Retina-Grafiken für das neue iPad gibt. Derzeit wäre also ein guter Zeitpunkt, zuzuschlagen.

Inhaltlich unterscheidet sich die iPad-Version nicht von Angry Birds für das iPhone – abgesehen davon, dass natürlich alles eine Portion größer aussieht. Wer die normalen Angry Birds schon nicht mehr sehen kann, findet im Internet übrigens schon erste Eindrucke vom neuen Angry Birds Space (YouTube-Link). Das Video hatten wir vor ein paar Tagen schon auf unserer Facebook-Seite, von der ihr unbedingt Fan werden solltet.

Weiterlesen


Gewinnspiel: 3 Apps und 27 Gewinner

Ausnahmsweise losen wir ein Gewinnspiel – wir angekündigt – schon am Dienstag aus. Wer hat diesmal gewonnen?

Die vorzeitige Auslosung hat natürlich einen Grund. Die Promo-Codes für das iPad-Wörterbuch sind nur noch bis zum kommenden Donnerstag gültig und wir wollen den Gewinnern die Chance geben, ihren Gewinn rechtzeitig einzulösen.

Bevor wir dazu kommen, wollen wir euch aber erste einmal die Lösungen verraten. Die Rechenaufgabe 3x(2x+6)=6x²+9 wird mit x=0,5 gelöst. Bei Lisa sind gleich zwei Antworten richtig: 1978 (Tochter) und 1983 (Apple-Computer). Und „Double-u-upper-valley“ bedeutet selbstverständlich W-upper-tal.

ListBook (App Store-Link): Florian M., Thomas F., Barbara D., Isabel S., Karsten K., Daniel W., Bastian B., Caspar M., Elisa M. & Bert T..

Calculus doodlus (App Store-Link): MannoD, Enrico R., Klaus K., Christian R., Claude M., Christina Z., Timo S., Felix W., Daniel M. & Tom M..

TWIG Touch Dictionary (App Store-Link): Friedmar B., Luise M., Lionel M., Alessandro P., Jeshurun K., Thomas H. & Bettina F..

Alle Gewinner werden noch im Laufe des Tages informiert. Allen anderen wünschen wir schon jetzt beim nächsten Gewinnspiel viel Erfolg. Denk bitte auch an unser Kommentar-Gewinnspiel und vor allem an das leider sinkende Niveau im Kommentarbereich – das könnt ihr besser!

Weiterlesen

City Maps 2Go: Ein Reiseführer gratis hinzufügen

Bei euch steht demnächst ein Städtetrip an und ihr habt noch keinen Reiseführer? Mit City Maps 2Go ist das kein Problem.

Schon bei einem der letzten Updates haben wir über die Universal-App City Maps 2Go (App Store-Link) berichtet. Damals wurde Wiki Plus eingeführt, eine Funktion mit der man seine Offline-Karten um Wikipedia-Inhalte erweitern konnte. Praktisch: Sehenswürdigkeiten und wichtige Punkte werden dann direkt auf der Karte markiert, man hat quasi einen vollwertigen Reiseführer.

Mit dem Update auf Version 3.6 kann man in der 1,59 Euro teuren Applikation, die weltweit über 7.800 Städte unterstützt, immerhin eine Wikipedia-Karte gratis ausprobieren. Wenn man bedenkt, dass vernünftige Reiseführer (etwa die von mTrip) sonst deutlich teurer sind, kann man da schon einmal zuschlagen.

Die Artikel werden nach der Freischaltung über 2,39 Euro für jede Stadt einzeln geladen, um Speicherplatz zu sparen. In Städten wie Paris oder London gibt es über 1.000 Einträge, New York und Rom kommen immerhin auf 500 Reise-Hinweise. Insgesamt gibt es mehr als 220.000 Auszüge aus Wikipedia-Artikeln.

Weiterlesen

Rat On A Skateboard: Mini-Spiel jetzt gratis laden

Wir haben euch schon einige Spiele von Donut Games vorgestellt, jetzt gibt es Rat On A Skateboard (App Store-Link) zum zweiten Mal gratis.

Genau vor einem Jahr konnte man die Universal-App ebenfalls kostenlos laden – jetzt hat man erneut die Chance. In dem Spiel steigt man mit einer Ratte auf ein Skateboard und muss verschiedene Parcours durchfahren.

Dabei stehen drei Spielmodi zur Verfügung. Zum einen gibt es die „Power Stunts“, wo man möglichst viele Punkte ergattern muss, indem man Tricks mit seinem Board macht, zum anderen muss man in „Banana Harbour“ allen herunterfallenden Bananenschalen ausweichen. Etwas interessanter wird es in den Herausforderungen, wo man bestimmte Aufgaben erledigen muss. Insgesamt gibt es 50 davon.

Gesteuert wird die kleine Ratten durch ein einfaches Klicken auf das Display, mit einem weiteren kann man Tricks ausführen. Rat On A Skateboard hat eine Anbindung an das Game Center und unterstützt das Retina-Display. Der Montagabend ist gerettet!

Weiterlesen


Update: Munch Time bekommt 21 neue Level

Munch Time hatten wir euch schon vor wenigen Wochen vorgestellt, jetzt gibt es das erste Update.

Mitte Februar hat es Munch Time in den App Store geschafft, wer unseren Bericht verpasst hat, bekommt nun die wichtigsten Infos zum Spiel: Mit einem kleinen Chamäleon stürzt man sich ins Abenteuer und muss in jedem der nun über 60 Leveln möglichst alle drei Sterne einsammeln und am Ende den kleinen Wurm fressen. Dabei kann sich Munch mit der Zunge an Blumen festhalten und schwingen. Mit der richtigen Kombination kann man so alle Sterne sammeln und das Level bestmöglich abschließen.

Ab sofort stehen 21 neue Level bereit, ebenfalls gibt es eine neue Blume, um genau zu sein die Wind-Blume, die Munch an jeden Ort des Levels bringen kann. Wie wir schon angemerkt hatten, ist uns das Spiel etwas zu einfach und somit auch zu schnell durchgespielt. Die neu hinzu gekommenen Level sind schon etwas anspruchsvoller, wir hoffen das die Schwierigkeit mit weiteren Updates weiter steigt.

Im Anschluss binden wir euch noch unser Gameplay-Video (YouTube-Link) ein, welches wir zum Start von Munch Time angefertigt hatten. Wer erst jetzt zugreift, muss für die iPhone-Version (App Store-Link) 79 Cent und für die Universal-App (App Store-Link) 1,59 Euro investieren.

 

Weiterlesen

vau Stylus Plus: Der Lowcost-Stift mit Kugelschreiber

Für einen Stylus mit integriertem Kugelschreiber muss man mittlerweile nicht mehr viel bezahlen.

Wer auf der Suche nach einem Highend-Modell ist, greift natürlich zum neuen AluPen Pro aus Aluminium, der für knapp 40 Euro (Amazon-Link) zu haben ist. Da die meisten von euch aber nicht so viel Geld für Zubehör ausgeben wollen, haben wir uns auf die Suche nach einem passenden Ersatz gemacht – und sind fündig geworden.

Den vau Stylus Plus gibt es schon für schlappe 8,90 Euro (Amazon-Link), wer ein Prime-Abo besitzt oder ein Buch mitbestellt, spart sich die Versandkosten. Qualitativ kann der Stift natürlich nicht ganz mit der fast fünf Mal so teuren Konkurrenz mithalten, die Handhabung ist aber dennoch gelungen.

Auf der einen Seite des Stiftes ist eine weiche Stylus-Spitze verbaut, mit der man iPad oder auch iPhone bedienen kann. Besonders viel Sinn macht der Einsatz sicherlich bei Notiz-Apps oder Anmerkungen in PDF-Dateien, wie empfehlen hier Noteshelf, Remarks oder GoodReader. Die Spitze des Stiftes könnte etwas dünner sein, geht aber so in Ordnung.

Auf der anderen Seite ist ein herkömmlicher Kugelschreiber verbaut, so dass man zwischendurch auch schnell handschriftliche Notizen auf Papier niederschreiben kann. Insgesamt macht der vau Stylus Plus eine gute Figur und ist eine günstige Alternative zu teureren Modellen.

Weiterlesen

Road Inc: Digitales Buch für Autoliebhaber

Autoliebhaber haben heute eine neue Chance, die iPad-Applikation Road Inc zum Sparpreis zu laden.

Als Road Inc. (App Store-Link) am Freitag von 4,99 Euro auf 79 Cent reduziert wurde, wollte ich eigentlich schon einen Artikel schreiben. Aber irgendwie wurde der Preis kurze Zeit später wieder erhöht. Momentan ist die iPad-Applikation wieder für 79 Cent zu haben – ich hoffe das Angebot hält den ganzen Tag.

Gerade für Autoliebhaber lohnt sich der Download der 214 MB großen und deutschsprachigen App. Es handelt sich um eine interaktive Bibliothek über Autos, enthalten sind über 50 3D-Rekonstruktionen legendärer Automodelle, sieben Stunden Videomaterial (Filme, Interviews, Reportagen, etc.), 500 Fotografien, 4.000 Archivdokumente und 150 Audiodateien.

Punkten kann Road Inc. zudem mit der Gestaltung. Die Inhalte werden auf dem iPad-Display wirklich sehr schön in Szene gesetzt. Von knapp 50 Nutzern gibt es im Schnitt viereinhalb Sterne, gelungene optische Eindrücke liefert das folgende Video (YouTube-Link). Sollte der Preis schneller als erwartet auf 4,99 Euro steigen, freuen wir uns auf Hinweise in den Kommentaren.

Weiterlesen


PDF Reader Leader HD: Günstige GoodReader-Alternative (Update)

Erst vor wenigen Wochen haben wir über PDF Reader Leader berichtet. Nun gibt es den PDF-Reader auch für das iPad.

PDF Reader Leader HD (App Store-Link) ist seit kurzem auch für das iPad erhältlich. Im Gegensatz zur mit viereinhalb Sternen bewerteten iPhone-Version wird die HD-Variante kostenlos angeboten, mit einem Download macht man also nicht viel verkehrt – In-App-Käufe haben wir auf den ersten Blick nicht entdecken können.

Update: Nachdem die App bis etwa 10 Uhr noch kostenlos angeboten wurde, verlangen die Entwickler jetzt schmale 79 Cent. Schade, dass das Gratis-Angebot vorbei ist, ein gutes Angebot ist es aber dennoch.

Im Mittelpunkt steht ein futuristisch aussehendes Benutzerinterface, über das man Zugriff auf die abgelegten Dokumente und Dateien erlangt. Neben PDF-Dateien kann man auch DOC, XLS, PPT und TXT-Dokumente öffnen.

Um die Dateien in die App zu bekommen, nutzt man entweder den integrierten Webbrowser oder den WiFi-Server. Auch über iTunes kann man die Dokumente vom Computer auf sein iPad ziehen.

Wer auf der Suche nach einem guten PDF-Reader ist und auf Zusatz-Optionen wie handschriftliche Notizen verzichten kann, ist mit PDF Reader Leader HD jedenfalls gut bedient.

Weiterlesen

Lightopus: Unterwasser-Abenteuer mit Suchtfaktor

Ein Nutzer hatte uns auf Lightopus (App Store-Link) aufmerksam gemacht und wir haben direkt einen Blick auf die Universal-App geworfen.

Für 2,39 Euro darf man die 73 MB auf iPhone oder iPad laden und bekommt dafür ein wirklich schönes Abenteuer unter Wasser geboten. Mit Lightopus, eine vom Aussterben bedrohte Spezies, müssen noch alle überlebende Bulbies gerettet werden.

Mit Lightopus macht man sich auf den Weg in den Abgrund und muss pro Level eine bestimmte Anzahl an Bulbies retten, indem man sie einfach einsammelt. Doch dabei wird man gehörig gestört, denn Gegner gibt es genug. Lightopus ist mit zwei Fäden ausgestattet, mit denen man Feinde zur Strecke bringen kann. Dazu bewegt man sich einfach geschickt und schon kann man seiner Aufgabe nachgehen. Gesteuert wird das kleine Wesen entweder mit einem virtuellen Joystick oder man nutzt seinen Finger als Navigator.

Anfangs stehen fünf Leben zur Verfügung, sind diese verbraucht wird man zwei Welten zurück geworfen, muss aber nicht von ganz vorne beginnen. Das Spiel hat eigentlich kein Ende, man muss so viele Bulbies befreien wie nur möglich. Lightopus hat eine wirklich tolle Grafik, eine beruhigende Musik und kommt ohne große Hektik aus.

Wenn man die geforderte Anzahl der Bulbies gesammelt hat, schwimmt man zum Rand der Zone und kann dort mit einem schnellen Fingerwisch fliehen, um die Bulbies endgültig in Sicherheit zu bringen. Wer dabei noch Sterne eingesammelt hat, bekommt einen Bonus gutgeschrieben. Damit man nicht zu schnell alle Leben verliert, gibt es in den Zonen Extras, mit denen man die Gegner leichter töten kann. Mir persönlich gefällt Lightopus richtig gut. Im Anschluss gibt es einen kurzen Trailer (YouTube-Link) zur App.

Weiterlesen

Im Überblick: Apps und Spiele der Woche (KW10)

Am Sonntag hat diese Rubrik einen festen Platz erhalten: Wir wollen euch Apples Auswahl der Apps und Spiele der Woche vorstellen.

iPhone-App der Woche – wahwah.fm: Mit der Gratis-App kann man spielend einfach ein eigenes Online-Radio starten oder der Musikauswahl von anderen Nutzern lauschen. Die Bedienung ist einfach, die Oberfläche gelungen. Wer sich wundert, warum nur ein Teil der eigenen Bibliothek verwendet werden kann – es können nur Lieder ausgewählt werden, für die bei den Entwicklern die entsprechenden Lizenzen vorliegen. Praktisch: Eurer Radio muss nicht „hochgeladen“ werden, sondern wird den Zuhörern direkt vom Server der Entwickler vorgespielt. (kostenlos, iPhone)

iPhone-Spiel der Woche – Zuma’s Revenue: Popcap hat seinen Marble-Shooter neu aufgelegt. Wie man es von Titeln der PopCap-Entwickler gewohnt ist – man denke nur an Plants vs. Zombies – gibt es auch in Zuma‘s Revenge! eine tolle Grafik und interessantes Gameplay. Ziel des Spiels ist es, aus immer länger werdenden Ketten von Kugeln mindestens drei aneinander hängende Kugeln einer Farbe abzuschießen, und damit die Kette zu verkürzen. Ein Level ist geschafft, wenn alle Kugeln der Kette abgeschossen sind. (1,59 Euro, iPhone / 3,99 Euro, Universal-App)

iPad-App der Woche – Fotopedia Women of the World: Der professionelle Fotograf Oliver Martel hat einzigartige Bilder aus 75 verschiedenen Ländern zusammengestellt. Dabei zeigt er Frauen aus der ganzen Welt, die angesichts menschlicher, religiöser, politischer oder dramatischer Ereignisse erwähnt werden. Man wischt einfach mit dem Finger durch die Bilder und kann sich zusätzlich weitere Informationen anzeigen lassen oder den Ort auf der Karte markieren, wo das Bild aufgenommen wurde. Schade nur, dass eine Internetverbindung zum Ansehen der Fotografien erforderlich ist. (kostenlos, Universal-App)

iPad-Spiel der Woche – Coco Loco: Der neueste Chillingo-Titel bietet eine Menge Spielspaß, der teils an Sprinkle, aber auf jeden Fall auch an Angry Birds erinnert.S o müssen in Coco Loco in insgesamt 60 Leveln die kleinen Marshmallow Heroes aus den Fängen der Schokowächter befreit werden. Mit einfachen Touch-Gesten – ziehen und loslassen – werden verschiedene Sorten süßer Marshies abgefeuert, die über unterschiedliche Fähigkeiten verfügen. Auch hier sind Ähnlichkeiten mit bekannten bunten Vögeln rein zufällig. (79 Cent, Universal-App)

Weiterlesen


Textastic: Code-Editor mit neuer Auto-Vervollständigung

Textastic, der wohl beste Text-, Code-, und Markup-Editor für das iPad liegt jetzt in Version 4.0 vor.

Wie immer hat sich Entwickler Alexander Blach richtig ins Zeug gelegt und einige tolle Funktionen hinzugefügt. Wer unterwegs mit dem iPad Kleinigkeiten an seiner Webseite anpassen will oder sich mit Programmiersprachen wie C++, Perl oder Python beschäftigt, kommt unserer Meinung nach kaum an Textastic (App Store-Link) vorbei.

In Version 4.0 gibt es beispielsweise eine neue Code-Vervollständigung für HTML, CSS und PHP, mit der sich wirklich viel Zeit sparen lässt. Außerdem gibt es neue Tasten, mit der alle Sonderzeichen durch Wischen erreichbar sind. Zu den weiteren Neuerungen zählt neben einer verbesserten Web-Vorschau auch das verbesserte Einrücken von Code und eine verbesserte Textauswahl.

Textastic ist mit 7,99 Euro vielleicht nicht das günstigste Programm, kann aber mit einer Vielzahl an sinnvollen Funktionen punkten. Unter anderem gibt es eine Anbindung an FTP, WebDAV, iDisk und DropBox. Gerade die Verbindung zum eigenen FTP-Server ist für eine Webseite ja von großer Bedeutung.

Einen wirklich guten Einblick in einen Teil der Funktionen bietet folgendes Video (YouTube-Link), das vom Textastic-Entwickler selbst stammt.

Weiterlesen

Aktuelle iPad-Themen: LTE-Verfügbarkeit und Versand

Am vergangenen Mittwoch wurde das neue iPad vorgestellt. Im Internet sorgen momentan zwei Themen für Diskussionen: LTE und der Versand.

Fangen wir mit LTE an, dem kommenden Mobilfunkstandard. Während „4G“ in den USA schon weit verbreitet ist, sind in Deutschland die Telekom und Vodafone mit dem Netzausbau beschäftigt. Gerade in ländlichen Gegenden soll LTE als DSL-Ersatz dienen. Theoretisch könnte man diesen Dienst auch mit dem iPad nutzen.

Aller Voraussicht nach ist der 4G-Chip im neuen iPad aber nicht auf die in Deutschland verwendeten Frequenzen vorbereitet. Die Telekom hat dies bereits in einer offiziellen Twitter-Nachricht bestätigt. In den USA wird auf den Frequenzen 700 und 2.100 MHz gefunkt, in Deutschland werden 800 und 2.600 MHz genutzt. Ob Apple vielleicht doch irgendwo ein technisches Schlupfloch eingebaut hat, werden wir aber wohl erst in der kommenden Woche erfahren.

Letztlich stellt sich uns aber die Frage: Braucht man LTE im iPad überhaupt? Mit HSDPA+ kann man über das 3G-Netz bis zu 40 MB/s empfangen, LTE wäre in etwa doppelt so schnell. Das K.O.-Kriterium ist ohnehin der Preis: Bei der Telekom zahlt man für eine Monats-Flatrate 75 Euro (bis zu 100 MB/s), bei der Vodafone zahlt man für den schnellsten Tarif (21,6 MB/s) 50 Euro. Interessiert ihr euch jetzt auch noch für LTE?

Das aktuell wohl am meisten diskutierte Thema ist der Versand der neuen iPads. Einen Großteil der Geräte scheint Apple mit Hermes zu verschicken. Zuletzt stand das Logistik-Unternehmen durch seine Sub- und Sub-Subunternehmer immer wieder im Fokus der Medien. Es bleibt zu hoffen, dass Hermes die Herausforderung ernst nimmt und es nicht so weit kommt wie damals beim Versand der iPhone 4 über o2, als zahlreiche leere Pakete ankamen. Bei uns in der Redaktion wird ein iPad übrigens mit Hermes, das andere mit UPS geliefert (allerdings an zwei unterschiedliche Adressen).

Weiterlesen

Gewinnspiel: Calculus doodlus, ListBook & TWIG Touch Dictionary

Am heutigen Sonntag möchten wir wieder einmal Promocodes unter die Leute bringen. 27 sind es an der Zahl.

Zu gewinnen gibt es heute drei wirklich nützliche Tools. Zur Verfügung gestellt wurden uns je 10 Promocodes für Calculus doodlus (App Store-Link) und ListBook (App Store-Link), mit TWIG Touch Dictionary (App Store-Link) können wir 7 Leute glücklich machen. Der Gesamtwert liegt bei über 163 Euro.

Calculus doodlus hat erst vor wenigen Tagen ein Update erhalten und kommt jetzt auch mit einem mathematischen Quiz daher. Der Taschenrechner ist leicht zu bedienen und natürlich in Doodle-Grafik vorhanden.

ListBook ist eine 1,59 Euro teure To-Do-App mit mit iCloud-Synchronisierung und Push-Benachrichtigungen. Die Universal-App ist sehr übersichtlich, gut strukturiert und einfach zu handhaben. Im Gegensatz zur Konkurrenz überzeugt ListBook durch seine Einfachheit, iCloud-Synchronisation und Benachrichtigungsmöglichkeiten.

Zu guter Letzt noch ein paar Sätze zu TWIG Touch Dictionary. Hierbei handelt es sich um ein 19,99 Euro teures Wörterbuch für das iPad. Das Besondere am TWIG Touch Dictionary ist sicherlich das Layout, welches sich ganz klar von anderen Wörterbüchern der englischen Sprache unterscheidet. Denn: Die Inhalte sind Baum-Diagramm-ähnlich aufgebaut, und können mit einfachen Fingertipps erweitert und wieder geschlossen werden.

Um am Gewinnspiel teilzunehmen müsst ihr eine E-Mail mit dem Betreff „Calculus doodlus“, „ListBook“ oder „TWIG Touch Dictionary“ an contest [at] appgefahren.de senden und innerhalb der Mail jeweils folgende Frage beantworten.

Calculus doodlus: Bitte folgende Rechenaufgabe lösen: 3x(2x+6)=6x²+9

ListBook: In welchem Jahr wurde Steves Tochter Lisa geboren?

WIG Touch Dictionary: Bitte folgendes Wort ins Deutsche übersetzen: Double-u-upper-valley

Unter allen richtigen Einsendungen losen wir am kommenden Dienstag, den 13. März 2012, um 12:00 Uhr die Gewinner aus. Pro Person ist nur eine Teilnahme möglich, der Rechtsweg ist ausgeschlossen und Apple ist mal wieder nicht als Sponsor tätig.

Weiterlesen

Copyright © 2023 appgefahren.de