Plants vs. Zombies HD zum Sparpreis

Es ist gerade einmal zwei Wochen her, dass Pflanzen gegen Zombies im Angebot war. Nun gibt es auch die iPad-Version zum Schnäppchenpreis.

Der offizielle Titel lautet in diesem Fall Plants vs. Zombies HD (App Store-Link), das eigentliche Spiel ist dabei aber identisch. Zuletzt hat man für den Klassiker, der eigentlich auf keinem iPad fehlen darf, stolze 5,49 Euro bezahlt. Nun ist der Preis zum zweiten Mal seit April 2010 auf 1,59 Euro gefallen, günstiger gab es das Popcap-Spiel noch nie.

Mit bis zu elf Fingern kann Plants vs. Zombies HD auf dem iPad gleichzeitig gesteuert werden, was bei einem Spieler aber recht schwierig wird. Keine Sorge: Euren Vorgarten könnt ihr im Zweifel auch mit einem oder zwei Fingern verteidigen.

26 verschiedene Zombies greifen euer Haus in 50 verschiedenen Leveln an, wobei der Schwierigkeitsgrad immer weiter ansteigt. Egal ob bei Tag, im Nebel, auf dem Dach oder im Pool: 49 Pflanzen sind eure Waffen.

Die Bewertung im App Store spricht übrigens für sich: Bei über 2.000 Bewertungen gibt es satte fünf Sterne, dem können wir uns eigentlich nur anschließen…

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Reduziertes Dead Space: Neuer Survival-Modus

Gleich am frühen Morgen mit einem der gruseligsten Spiele im App Store durchstarten. Tja, so sind wir nunmal…

Gestern hat Electronic Arts einen großen Ausverkauf gestartet, in dem es auch den Action-Kracher Dead Space vergünstigt gibt. Die iPhone-Version wurde von 5,49 auf 2,39 Euro gesenkt, auf dem iPad ist der Preis von 7,99 auf 3,99 Euro gefallen. Mindestens 50 Prozent Rabatt sind also gesichert.

Unabhängig von der Preisaktion haben die Entwickler Dead Space (iPhone/iPad) ein Update mit einem neuen Spielmodus verpasst. In Version 1.0.3 ist erstmals ein Survival-Modus enthalten, in dem man sich weitere Credits für den eigentlichen Story-Modus verdienen kann. (Wichtig: Modus ist erst ab iPhone 3GS verfügbar)

Mehr Action gibt es eigentlich nicht: In einem massiven Nekromorph-Ansturm hat man eigentlich gar keine Chance, lange zu überleben. Je länger man durchhält, desto mehr Kohle gibt es am Ende.

Für die absoluten Hardcore-Zocker hat Electronic Arts ebenfalls vorgesorgt: Mit der Kapitelauswahl kann man seine Lieblingsabschnitte von Dead Space erneut spielen. Und im Schwierigkeitsgrad „Albtraum“ wird es wirklich hart…

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Der mobile Staumelder jetzt auch fürs iPad

Die Applikation Stau Mobil gibt es schon seit längerer Zeit für Apples iPhone (App Store-Link), doch ab sofort steht auch eine iPad-Version (App Store-Link) zur Verfügung.

Der ideale Begleiter für jede Autofahrt: Nun gibt es die Staumeldungen auch für das iPad, allerdings sollte man die App als Fahrer bei der Fahrt nicht nutzen. Hat man eine Begleitperson dabei, kann diese in Ruhe die aktuellen Berichte verfolgen.

Natürlich verfügen fast alle Navi-Apps über eine integrierte Stauumfahrung, doch nicht jeder möchte oder kann sein iPhone oder iPad in ein Navi verwandeln. StauMobil ortet die eigene Position und liefert passende Daten zu Staus und Meldungen.

Stau Mobil HD biete Verkehrsinformationen für Autobahnen und Bundesstraßen plus Verkehrsprognose, basierend auf den verlässlichen Daten des ADAC. Natürlich ist auch eine Suche eingebaut, außerdem eine Staudarstellung auf der Karte.

Der mobile Staumelder sollte eigentlich auf keinem iPad fehlen, denn irgendwann wird man die App mindestens einmal brauchen – zumal die beiden Apps für iPhone und iPad kostenlos angeboten werden.

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Kurzweiliges Casual-Game Circus Pain heute gratis

Von Cut the Rope und Angry Birds werden so gut wie alle iDevice-Nutzer sicherlich schon einmal gehört haben. Wie steht es jedoch um Circus Pain?

Von einem User wurden wir darauf hingewiesen, dass die Universal-App Circus Pain (App Store-Link) heute gratis im App Store verfügbar ist. Das kleine Physics-Puzzle-Spielchen, welches vom Gameplay an Cut the Rope oder Angry Birds erinnert, kostet sonst 79 Cent. Mit knapp 27 MB kann es allerdings nicht unterwegs über 3G geladen werden, sondern nur im heimischen WLAN oder über iTunes.

Worum geht es in Circus Pain? Ähnlich wie bei anderen Physik-Puzzles geht es hier darum, eine Figur mittels physikalischer Gegebenheiten in ein vorgegebenes Ziel zu bringen. Der Name „Circus“ ist dabei schon verräterisch: Es wird ein Männchen aus einem Fass als lebendige Kanonenkugel in die Luft geschossen und muss in von einem Fangnetz aufgelesen werden. Klingt zwar zunächst einfach, aber wird von Level zu Level schwieriger. Insgesamt kämpft man sich in 6 Welten durch 55 Level.

Die Steuerung erfolgt mit einfachen Touch-Gesten: So bewegt man den Wagen, auf dem das Fass gelagert ist, am unteren Bildschirmrand hin und her. Auch der Schusswinkel und die Schusskraft können variabel eingestellt werden. Zusatzpunkte gibt es, wenn an der menschlichen Kanonenkugel so viel Schaden wie möglich auf dem Weg angerichtet wird.

Circus Pain ist nur für kurze Zeit kostenlos zu haben – also schlagt zu, solange es noch gratis verfügbar ist. Neben einer hochauflösenden Grafik gibt es nämlich auch noch eine OpenFeint-Unterstützung, mit der eigene Erfolge mit anderen Spielern gemessen werden können.

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Zerstörerisches Jump’n’Run: Demolition Dash

Freunden gepflegter Zerstörungslust und einem Faible für Jump’n’Run-Games wurde bislang im App Store nicht wirklich gerecht – das kann sich mit dem frisch erschienenen Spiel Demolition Dash ändern.

Gerade ist uns diese Neuerscheinung aus dem Hause dreamfab auf den Tisch geflattert: seit heute, dem 26.05.2011, kann die App für iPhone/iPod Touch (App Store-Link) für 79 Cent heruntergeladen werden. Zusätzlich gibt es eine HD-Version für das iPad (App Store-Link), für die momentan 1,59 Euro fällig wird. Wichtig hier: Zur Zeit unterstützt das Game nur das iPhone 3GS/4, den iPod Touch 3 (16 GB und mehr)/4 sowie die beiden iPad. Wie schon im Intro erwähnt, ist Demolition Dash eine Mischung aus schnellem Jump’N’Run und blinder Zerstörungswut. Wie das zusammenpaßt, klärt unser kleiner App Test.

Die App kommt schon zu Beginn mit ansprechender, Retina-Display-optimierter Grafik daher und kann im Hauptmenü komplett auf Deutsch eingestellt werden. Will man mit dem Spielen loslegen, gibt es vorweg ein kurzes, bebildertes Tutorial, in dem die Tastenbelegung und die Steuerung kurz angerissen wird, auch die Bonusgegenstände werden erwähnt. So steuert man die Hauptfigur, den kleinen, pinken Drachen Zilla, durch Sprünge oder kann mit einem weiteren Button „Brüllen“ seine Gegner vom Bildschirm schreien. In insgesamt 24 Leveln, die in 8 verschiedenen Weltstädten (u.a. Paris, London, Tokio, New York und Sydney) angelegt sind, gilt es sich gegen Patrouillen von Polizisten, Autos und Straßensperren durchzusetzen.

Die Steuerung wirkt im ersten Moment einfach und ist innerhalb weniger Sekunden in Fleisch und Blut übergegangen. Ziel eines jeden Levels ist es, möglichst viel Material, was auf der Straße liegt, (Autos, Straßenschilder, Werbetafeln etc.) zu zerstören, denn diese bringen Punkte. Nebenbei hängen bunte Luftballons in der Luft, durch die man mit Boni ausgestattet wird. Ab und an kreuzen widerspenstige Polizisten und ihre Fahrzeuge (bis hin zu Helikoptern!) den Weg, die es mit Zillas Brüllorgan ebenfalls wegzupusten gilt. In manchen Leveln werden Extra-Aufgaben verteilt, z.B. mindestens 65 rote Luftballons einzusammeln.

Schneller Drache mit vier Leben
Der kleine Zilla hat – ganz Drache halt – einen kräftigen, gestreiften Schwanz, der ihm 4 Leben beschert. Jede Feindesberührung oder auch Stürze in Abgründe lassen den Schwanz kürzer werden, bis zum Schluss nur noch ein Stummelchen übrig bleibt und der Spieler weiß – noch eine unsaubere Bewegung, und das Spiel ist vorbei. Auf der anderen Seite können zur Verlängerung des Drachenlebens auch verschiedene Boni eingesammelt werden, die Zilla auf dem Weg durch die Weltstädte helfen können: eine Chili läßt ihn kräftiger brüllen, Flügel verleihen ihm Flugkraft und ein Stern bringt ihm Unverwundbarkeit.

Das Spiel macht auf jeden Fall tierischen Spaß – und das nicht nur, weil es keine komplizierten Moves gibt, sondern einfach drauflos gesprungen und gebrüllt werden kann. Hier liegt aber auch gleichzeitig ein kleines Manko der ansonsten vielversprechenden App: alles geht so schnell, dass man bei all dem Springen und Brüllen auch gerne mal den Überblick verliert – von der liebevollen Grafik der einzelnen Level mal ganz abgesehen.

Da das Spiel aufgrund eben dieses rasend schnellen Gameplays sehr speicherlastig ist, kann es ebenso schnell zu Abstürzen kommen; diesen negativen Aspekt erwähnen die Entwickler sogar auf der Demolition Dash-Seite im App Store. Ein Neustart des Geräts soll dabei Abhilfe schaffen. Auch bei mir auf dem iPhone 4 stürzte das Spiel zu Anfang mehrmals nach Beendigung eines Levels ab, seit dem Reboot des Geräts allerdings läuft es zumindest bei mir fehlerfrei.

Wer sich gerne mit anderen Spielern misst, findet auch noch eine Game Center-Anbindung. Eine OpenFeint-Funktion sowie neue Challenges, Städte und Spielsprachen werden laut Anpreisung der dreamfab-Entwickler schon bald in einem Update nachgereicht werden.

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Aelios: Neue, beeindruckende Wetter-App fürs iPad

Schlimm genug, dass das iPad ohne eine eigene Wetter-App ausgeliefert wird. Umso mehr Geld können Entwickler mit Wetter-Apps machen.

Vor drei Tagen hat es die Applikation Aelios Weather (App Store-Link) in den App Store geschafft und steht schon jetzt an der Spitze der iPad-Charts. Grund genug um sich die App einmal genauer anzusehen.

Nachdem der kleine 9 MB Download abgeschlossen ist, kann die App gestartet und mit dem Finger die komplette Welt erkundet werden. Das Rad in der Mitte zeigt an, wo man sich gerade befindet und mit einem Klick auf die entsprechende Stadt wird das Wetter für die nächsten 24 Stunden angezeigt. Mit einem weiteren Klick kann man sich die Wettervorhersage für die nächsten sechs Tage anzeigen lassen.

In den Einstellungen kann die Temperaturart und die Windgeschwindigkeit geändert werden. Da wir in Deutschland Celsius und km/h bevorzugen, sollte man zu anfangs die Werte umstellen, da die Voreinstellung auf Fahrenheit und mph liegt.

Die App zeigt zudem die aktuelle Uhrzeit an jedem Ort an. Nach dem ersten Test sind wir beeindruckt: Es macht echt Spaß über die Landkarte zu scrollen, der eigene Standpunkt kann natürlich auch geortet werden. Die Investition von 2,39 Euro lohnt sich auf jeden Fall.

Anbei gibt es noch das Einführungsvideo von der App Aelios Weather. Der Preis von 2,39 Euro ist ebenfalls ein Einführungsangebot.

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Geschwindigkeitsanzeige für iPhone und iPad

Auf Platz sechs der meistverkauften iPhone-Apps befindet sich derzeit GPSSpeed HD (App Store-Link).

Von Navigationsgeräten ist man es schon gewohnt, dass man von einer netten Dame darauf aufmerksam gemacht wird, doch bitte den Fuß vom Gas zu nehmen, wenn man mal 10 km/h zu schnell unterwegs ist.

Wer mit dem iPhone oder iPad ebenfalls die Geschwindigkeit aufzeichnen möchte, sollte sich die Universal-App GPSSpeed HD einmal genauer ansehen. Abhängig von der Fortbewegungsart kann die Anzeige individuell eingestellt werden und bietet so eine ideale Darstellung der Daten.

Außerdem bietet GPSSpeed HD noch eine Tracking-Funktion, womit man gefahrene Routen aufzeichnen kann, um diese später zu analysieren. Die Aufzeichnung der Daten erfolgt auch dann, wenn die App geschlossen ist und das iPhone im Sleep-Modus ist. Das wiederum bedeutet, dass der Akku stärker belastet wird. Beträgt die verbliebende Akkuladung nur noch 10 Prozent, wird die App automatisch beendet.

Für genaue Höhen- und Geschwindigkeitsmessungen ist ein sehr gutes GPS-Signal erforderlich ist. Die preisgünstige 79 Cent App wird im App Store derzeit mit vollen fünf Sternen bewertet, wir haben allerdings noch keinen Test vorgenommen.

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Ausgewählte EA-Spiele reduziert

Wieder einmal bietet einer der großen Spieleentwickler eine Hand voll Apps zum Sonderpreis an.

Wer die Spiele-Apps von EA kennt weiß, dass man hier eigentlich nie einen Fehlkauf machen kann. In letzter Zeit versucht Electronic Arts im Bereich Casual-Games mit zu mischen, doch heute sind andere Spiele auf der reduzierten Liste.

Diesmal dürfen sich iPhone- und iPad-Nutzer gleichzeitig freuen, da auch iPad-Spiele mit einbezogen wurden. Die nachfolgende Liste zeigt alle Preisaktionen auf:

  • NBA JAM by EA Sports (iPhone 79 Cent | iPad 2,39 Euro)
  • Need for Speed Hot Pursuit (iPhone 79 Cent | iPad 3,99 Euro)
  • MADDEN NFL 11 by EA Sports (iPhone 79 Cent | iPad 79 Cent)
  • Need For Speed Undercover (iPhone 79 Cent)
  • Need For Speed Shift (iPhone 79 Cent)
  • Die Sims 3 (iPhone 79 Cent)
  • Snood for iPad (iPad 79 Cent)
  • Tiger Woods PGA TOUR 12 (iPhone 79 Cent | iPad 2,39 Euro)
  • Dead Space (iPhone 2,39 Euro | iPad 3,99 Euro)
  • BATTLEFIELD: BAD COMPANY™ 2 (iPhone 79 Cent)

Außerdem hat EA dem Spiel NFS Hot Pursuit ein Update verpasst, was die Funktion „Autolog“ mit sich bringt. Durch Push-Nachrichten wird man sofort darauf aufmerksam gemacht, wenn ein Freund den eigenen Rekord gebrochen hat. Wenn man möchte kann man direkt die App öffnen und versuchen einen neuen Rekord aufzustellen.

Falls im Laufe des Tages noch mehr Spiele reduziert werden, wird die Liste natürlich ergänzt.

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Zum Einschlafen: Die Schlaf gut-App

Auf dem Weg zum Münchener Flughafen wurden wir von einem netten Herren angesprochen, der uns auf die Schlaf gut-App aufmerksam machte.

Schon in den letzten Monaten bin ich selbst über die App gestolpert, hatte sie mir aber nie genauer angesehen. Nach der kurzen Vorführung im Zug sind wir aber zum Entschluss gekommen, dass die App definitiv erwähnt werden muss.

Die Schlaf gut-App richtet sich, wie der Name schon vermuten lässt, eher an Kindern, die gerne mit Papas (oder Mamas) iPhone spielen. Die App zeigt ein Haus, dass noch hell erleuchtet ist. Nun muss man nach und nach die Lichter ausschalten, in dem man zum Beispiel auf die Scheune klickt. Man gelangt zu einem neuen Bild, auf dem sich eine Kuh befindet. Diese kann man vor dem Licht ausknipsen noch ein wenig ärgern, in dem man sie streichelt oder anstupst. Dabei macht die Kuh noch die passenden „Muh-Geräusche“. Wird nun das Licht ausgemacht, legt sich die Kuh schlafen und man muss die weiteren Lichter im Haus ausschalten.

Die Grafik ist wirklich schön und ist Retina optimiert. Die iPhone-Version (App Store-Link) schlägt mit kleinen 79 Cent zu Buche, wer die App auch auf dem iPad (App Store-Link) installieren möchte, zahlt 2,39 Euro. Die Tochter unserer Zug-Bekanntschaft kann schon gar nicht mehr ohne Schlaf gut-App ins Bett gehen und wenn Papa abends mal außer Haus ist, muss das iPhone schon fast zu Hause bleiben, damit die App genutzt werden kann.

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Gewinnspiel-Umfrage: Welches Bild soll gewinnen?

Am Sonntag haben wir dazu aufgerufen uns möglichst verrückte und ungewöhnliche Bilder von euren iDevices zu senden, nun gibt es die Ergebnisse.

In unseren Postfach ist eine Menge Mails angekommen und da wirklich gut Bilder dabei sind, möchten wir nicht selbst einen Gewinner bestimmen, sondern eine Umfrage starten, in der ihr die Gewinner bestimmen könnt.

Wir haben eine kleine Vorauswahl getroffen und pro Gewinn jeweils vier Bilder ausgewählt, die uns am besten gefallen haben. Die Umfrage startet ab sofort und endet am Donnerstag um 23:59 Uhr.

Zum Bluetooth Music Receiver stehen folgende Bilder zur Auswahl:

[poll id=33]

Vier Teilnehmer wollen den Zomm gewinnen:

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Wir bedanken uns natürlich bei allen anderen Teilnehmern, vielleicht ist das Glück nächstes Mal auf eurer Seite. Das 6er Pack KabelClips aus unserer Facebook-Verlosung geht übrigens an Lisa B.

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Line Surfer: Billiger Tiny Wings-Abklatsch

Wieder einmal hat es eine neue App in den Store geschafft: Line Surfer. Empfehlungsrate gleich Null.

Die Macher von Line Surfer (App Store-Link) haben sich anscheinend am Spielprinzip von Tiny Wings orientiert und ein ähnliches Spiel veröffentlicht, das Tiny Wings aber nicht annähernd das Wasser reichen kann.

Da das Spiel jetzt schon auf Platz sechs der meistverkauften Apps ist, möchten wir eine kurze Warnung aussprechen. Ich selbst habe gerade den Kauf getätigt, damit ich mir ein Bild vom Spiel machen kann und bin nach nur wenigen Minuten zum Entschluss gekommen, dass das Spiel nichtmal seine 79 Cent wert ist.

Die Steuerung ist so empfindlich, dass überhaupt kein Spielspaß aufkommt. Im Gegensatz zu Tiny Wings muss man hier am Ende eines Hügels abspringen, damit man so Weg gut machen kann. Dabei kann das Gerät geneigt werden und der Surfer macht noch ein paar Drehungen, bis er meistens mit dem Kopf auf dem Boden landet und das Spiel vorbei ist.

Die Screenshots und das Ranking verleite sicher viele zum Kauf, doch wir raten euch von dem Spiel ab. Gebt die 79 Cent lieber für ein anderes Spiel aus, am besten sogar Tiny Wings selbst.

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Der Diät-Browser: Opera Mini stark verbessert

In den vergangenen Wochen haben uns immer wieder Fragen erreicht, wann es das Update für Opera gibt. Nun ist es soweit.

Während alle Browser aus dem App Store auf die Safari-Engine vertrauen und dem Nutzer ein bekanntes Umfeld bieten, schwimmt Opera mit seinem Mini Web Browser gegen den Strom. Die angeforderten Webseiten werden auf den Opera-Servern optimiert und dann komprimiert an das iPhone gesendet. Mit dem großen Update auf die Version 6.0 ist die Gratis-App nun auch für das iPad optimiert und bietet viele weitere Verbesserungen.

In der ursprünglichen Version konnte uns Opera auf dem iPhone wenig überzeugen. Die Ladezeiten waren nur bei schlechter Verbindung besser (dann aber deutlich), die Bedienung war ein Graus. Wie sieht es nach dem Update aus?

Glaubt man den Bewertungen im App Store, ist Opera Mini nun eine wirklich gute Safari-Alternative in empfangsschwachen Gebieten. Nach einer kurzen Ladezeit werden die komprimierten Seiten wirklich schnell auf das Gerät geladen. Unserer Meinung nach sollte man sich den Browser für den Netz-Notfall auch jeden Fall laden und in irgendeinem Ordner verstauen. Durch das Update wurde vor allem das Zoomen deutlich verbessert.

Mit der iPad-Version sind wir noch nicht wirklich zufrieden. Opera Mini (App Store-Link) gibt sich hier als mobiler Browser aus, dementsprechend werden oft die mobilen Seiten geladen, die auf dem iPad natürlich kaum einen Sinn machen. Meistens gibt es immerhin einen speziellen Link, über den man zur klassischen Ansicht wechseln kann. Eine entsprechende Option zur Browserkennung in den Einstellungen hätte aber ganz sicher nicht geschadet.

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HandyEtat misst jetzt auch Datenverbrauch

HandyEtat ist unser absoluter Favorit in Sachen Freiminuten-Übersicht. Ein neues Update macht die App noch interessanter.

HandyEtat (App Store-Link) hatten wir schon mehrfach in unseren News, ein neues Update auf die Version 2.6.0 bringt aber eine neue Funktion mit, die wir nicht unerwähnt lassen wollen, denn auch Konkurrenzprodukte kämpften bisher mit diesem Mangel.

Telekom-Kunden (andere Anbieter können momentan leider nicht unterstützt werden) können sich in der neuen Version nicht nur die verbrauchten Freiminuten und SMS anzeigen lassen, sondern auch das exakte Volumen.

Das Besondere: Bisher war die Anzeige bei Verträgen mit Datenflat nicht möglich, das hat sich nun geändert. Ihr könnt also genau sehen, wie viele Megabyte schon übertragen werden und wann eine etwaige Drosselung droht.

HandyEtat ist schon seit einiger Zeit als Universal-App für iPhone und iPad verfügbar und kostet 1,59 Euro. Für Vodafone- und o2-Kunden sind uns leider keine wirklich guten Alternativen bekannt.

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Kung Fu Panda 2 vereint zwei Bestseller

Kung Fu Panda 2 kommt erst im Juni in die deutschen Kinos. Fans des Vorgängers können sich bereits jetzt mit der App zum Film auf den zweiten Streifen einstimmen.

Unser Fazit: Wie Kenner im Youtube-Video schon erkannt haben werden, vereint Kung Fu Panda 2 (App Store-Link) schon zwei Bestseller in einer App – Fruit Ninja und Doodle Jump. Für gerade einmal 79 Cent bekommt man sogar eine Universal-App. Die liebevoll gestaltete App soll per Update sogar noch mit zwei weiteren Spielmodi versorgt werden. Wir sind schon gespannt, was dann geklont wird. Angry Birds – oder vielleicht doch lieber Tiny Wings?

 

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Spiel der Woche angetestet: Bumpy Road

Wenn Apple ein Spiel als „Spiel der Woche“ im eigenen Store deklariert, kommt dabei meistens etwas Gutes heraus. Seit kurzem wird Bumpy Road als solches angepriesen – und wir verraten euch, ob es diesen Titel verdient hat.

Bumpy Road ist erst seit wenigen Tagen im App Store verfügbar, und zwar in einer Universal-Version fürs iPhone/iPod Touch und das iPad (App Store-Link). Die App, in der auch deutsch als Sprache ausgewählt werden kann, kostet momentan 2,39 Euro und ist mit etwa 30 MB kein großer Speicherplatz-Verschwender. Nach den durchweg positiven Rezensionen im App Store mit durchschnittlich 4 von 5 Sternen waren auch wir neugierig und haben uns das kleine Casual Game einmal näher angesehen.

In Bumpy Road wird die Straße im wortwörtlichen Sinne „von hinten aufgerollt“: ein Liebespaar möchte mit seinem Auto eine kleine Spritztour machen. Mehr erfährt der Käufer dieser App zunächst nicht. Im Spiel, das über zwei verschiedene Modi verfügt, müssen auf dem Weg hinterlegte Dias eingesammelt werden, um mehr über die Vorgeschichte des Paares herauszufinden. Dafür kann man einmal entweder die „Immergrüne Fahrt“, einen Endlos-Modus, bei dem es gilt, den Highscore zu knacken, fahren, oder die „Sonntagsfahrt“, bei der eine bestimmte Strecke in kürzester Zeit absolviert werden muss.

Die Steuerung ist sehr innovativ, erschließt sich einem dank eines kleinen vorangeschobenen Tutorials aber schon nach kürzester Zeit. Und zwar gilt es, das Auto mit den beiden knuffigen Insassen fortwährend am Rollen zu halten. Dies passiert mittels Antippen des unteren Bildschirmdrittels, auf dem das Auto fährt: jedes Tippen erzeugt eine Bodenwelle, die entweder das Auto bremsen kann, wenn sie vor dem Fahrzeug erzeugt wird, oder auch auch das Auto beschleunigen kann, wenn sie kurz dahinter aufgebaut wird. Tippt man genau unterhalb des Vehikels, hüpft selbiges in hohem Bogen nach oben.

Da das Spiel es erfordert, dass ähnlich wie in einem Jump’N’Run-Game einige Hürden erklommen werden müssen, um Bonusgegenstände, sogenannte Gizmos, einzusammeln oder auch kleine Wassergräben übersprungen werden müssen, sollte man als Spieler die Steuerung zumindest einigermaßen beherrschen, um voran zu kommen. Hat man nicht genügend Gizmos gesammelt, sinkt das „Gizmometer“ des Fahrzeugs und das Spiel ist vorbei. Die Jagd nach den Dias, die zur Aufdeckung des Spielfiguren-Schicksals dient, ist außerdem motivierend für das Gameplay – umgewöhnen muss man sich allerdings. Denn irgendwie scheint es doch gegen die Gewohnheit zu gehen, den Bildschirm HINTER der Spielfigur anzutippen, um diese voran zu treiben.

Neben der innovativen Steuerung wartet Bumpy Road aber vor allem mit einer sehr liebevoll gestalteten Grafik auf, die, so scheint es, im Paris der Jahrhundertwende spielen könnte, geht man von der Kleidung der Figuren, der Musik und dem Hintergrundlayout aus. Zudem ist die Grafik hochauflösend und für das Retina-Display optimiert worden. Einziger Wehmutstropfen: wäre da nicht die Jagd nach den Dias, wird das Spiel schon nach kurzer Zeit langweilig und bietet außer der hübsch anzusehenden Umgebung nicht viel Neues.

Wir können also allen, die auf kleine, innovative Casual Games stehen, dieses Spielchen unbedingt ans Herz legen. Dank der leicht erlernbaren Steuerung und der niedlichen Grafik sollte es auch für Kinder bestens geeignet sein, ein paar langweilige Minuten zu überbrücken. Den Profi-Zockern allerdings wird wohl das Spielprinzip schon nach einigen Runden zu langweilig werden. Immerhin gibt es für alle, die weltweite Motivation brauchen, eine Game Center-Anbindung, bei der Ergebnisse mit anderen geteilt und veröffentlicht werden können.

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