100.000 Kommentare: Überraschung für den Verfasser

Wir hatten es bereits in der vergangene Woche angekündigt, nun haben wir die magische Marke geknackt: appgefahren.de zählt 100.000 Kommentare.

Bereits gestern wurde die Schallmauer durchbrochen. Am 16. März 2012 um 12:28 Uhr schrieb McRail aus der appgefahren News-App heraus den 100.000sten Kommentar auf unserer Seite. Dafür wollen wir uns natürlich bedanken und belohnen McRail mit iTunes-Guthaben in Höhe von 100 Euro.

Vielleicht verrät er ja, wie lange er am Kommentar getippt hat, dann können wir den Stundenlohn ausrechnen. Geschrieben hat er jedenfalls: „Ich habe heute meine Versandnachricht bekommen, Lieferung am 19.03., aber natürlich nicht so spannend wie live dabei zu sein. Beim iPhone 5 stelle ich mich auch in eine Schlange, versprochen!“ unter dem Artikel zum iPad-Verkaufsstart.

Eingerahmt wird der 100.000ste Kommentar von WhiteSea, Chriz, Puppelmaeuschen und jadko12, die kurz vor oder nach McRail einen Beitrag verfassten. Knapp vorbei ist leider auch daneben, aber schon bald gibt es ganz sicher eine neue Gewinnchance.

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DrawRace 2 jetzt zum Schnäppchenpreis von 79 Cent

Erst gestern hatten wir über das neue Spiel MotoHeroz aus der gleichen Entwicklerschmiede berichtet, heute wurde das Top-Spiel DrawRace 2 im Preis gesenkt.

Diesmal sind beide Versionen des Rennspiels reduziert, sowohl iPhone- (App Store-Link) als auch iPad-Version (App Store-Link) können für 79 Cent ergattert werden. Bei diesem Preis kann man nicht viel verkehrt machen. Die DrawRace 2 HD für das iPad ist übrigens zum ersten Mal überhaupt reduziert zu haben.

Mit kleinen Miniatur-Flitzern absolviert man Rennen auf verschiedensten Strecken, steuert dabei aber anders als in allen anderen Rennspielen. Anstatt ganz normal zu lenken, zeichnet man seine Fahrt vor dem Rennen auf die Strecke. Dabei wird nicht nur die Linienwahl, sondern auch das Tempo berücksichtigt.

Fabian und Freddy haben sich schon in der Vergangenheit ein Duell geliefert, welches ihr im nachfolgenden Video (YouTube-Link) noch einmal sehen könnt.

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The Island: Erinnerungen an „Lost“ werden wach

Wir wollen nicht, dass euch langweilig wird. Für den Freitagabend können wir euch noch ein nettes Spiel vorschlagen.

Am Donnerstag hat G5 Entertainment hit The Island – Castaway (iPhone/iPad) sein neuestes Spiel veröffentlicht. Die etwas mehr als 100 MB große App kann kostenlos auf iPhone und iPad geladen werden, nach einer ausführlichen Einführung kann man im Spiel selbst die Vollversion mit einem einmaligen In-App-Kauf für 3,99 Euro freischalten – eine faire Lösung.

Das Szenario erinnert stark an die erfolgreiche TV-Serie Lost: Ein Ozeandampfer geht mitten in der Karibik unter, es gibt nur ein paar Überlebende. Ihr selbst spielt Tom, der mit einigen anderen auf einer Insel strandet.

In einem ausführliche Tutorial bekommt man zu Beginn alles erklärt, was zum Überleben notwendig ist – in erster Linie geht es zunächst darum, genug Nahrung zu finden – seien es Früchte oder Fische. Im späteren Spielverlauf erkundet ihr die Insel immer weiter, stoßt auf interessante Gegebenheiten und lüftet das ein oder andere Geheimnis.

Laut Angaben der Entwickler beinhaltet das Simulationsspiel mehr als 200 Rätsel, die es auf der riesigen Insel zu lösen gilt. The Island – Castaway soll dabei viele erstaunliche Story-Wendungen bietet. Bereits nach dem Vorspann bekommt man eine erste Idee, worum es in etwa geht.

Dank der deutschen Untertitel sollte es sprachlich keine Hürden geben, auch der erste Einblick stellt dank des kostenlosen Downloads kein Problem dar. Ich bin jedenfalls schon gespannt, wie es weitergeht…

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Unsere Empfehlungen: Cover & Hüllen für das neue iPad

Das neue iPad ist da – und will natürlich entsprechend geschützt werden. Wir haben uns nach passenden Modellen umgesehen.

Im Prinzip ist die Geschichte schnell geklärt: Das 0,6 Millimeter dickere neue iPad braucht nicht unbedingt eine neue Hülle. Wenn ihr zum Beispiel eine Tasche verwendet, in die das iPad einfach hineingeschoben wird, könnt ihr sie einfach weiter benutzen. Anders sieht es bei den „Covern“ für die Rückseite aus – dieser eng anliegende Schutz passt je nach Modell nicht mehr richtig.

Das einfache Backcover: Cool Bananas hat bereits schnell auf das neue iPad reagiert und bietet ein neues SmartShell für das iPad der dritten Generation an. Die dünnen Cover, erhältlich in schwarz und transparent, schützen die Rückseite des iPads. Dabei werden alle Zugänge und Knöpfe aber freigehalten, auch das Smart Cover lässt sich weiterhin verwenden. (19,95 Euro, schwarz/transparent)

Der Klassiker: Seit dem iPad der ersten Generation kommt die solide und einfache Belkin Plissee-Schutzhülle bei mir immer wieder zum Einsatz. Die Gründe: Sie ist sehr gut verarbeitet, wasserabweisend und bietet ein dehnbares Staufach an, in das jede Menge reinpasst – Putztuch, Kabel, Netzteil und sogar iPad-Ständer habe ich darin schon untergebracht. (14 Euro, Amazon-Link)

Die Funktionale: Erst vor wenigen Wochen haben wir sie vorgestellt. Aiptek bringt mit der Wiseways-Hülle ein Modell auf den Markt, das sich mit kleinen Hangriffen in einen stabilen iPad-Ständern verwandeln lässt. Durch ein ausgeklügeltes Falt-System wird Stabilität garantiert, braucht man das iPad nicht mehr, schiebt man es einfach zurück in die Hülle. Erhältlich ist das Modell in schwarz und grau. (45 Euro, Amazon-Link)

Die Natürliche: Eine iPad-Hülle ganz aus Naturprodukten? Das ist mit den Freiwild-Taschen absolut kein Problem. Gefertigt werden sie aus Schafwolle, die gesamte Produktion läuft in Deutschland. Praktisch: Die Filz-Hülle gibt es in vielen verschiedenen Farben, zum Beispiel grau, rot, grün oder blau. Passgenau sitzt das neue iPad in den Modellen für das iPad 2, in den klassischen Hüllen für das iPad der ersten Generation geht es auch mit Smart Cover. (ab 16 Euro, Amazon-Link)

In den kommenden Wochen werden wir sicher einige neue Produkte testen können, über unsere Eindrücke werden wir euch auf jeden Fall informieren. Mit den hier vorgestellten Möglichkeiten macht ihr aber nicht viel falsch.

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Euro Math: Spielerisch Zahlen lernen

Auch heute haben wir wieder eine App entdeckt, mit denen Kinder spielerisch Zahlen lernen können.

Euro Math (App Store-Link) ist letzte Woche neu erschienen und wird für kleine 79 Cent angeboten. Das kleine Lernprogramm ist zwar nur in englischer Sprache vorhanden, lässt sich aber sehr intuitiv bedienen und zur Not kann ein Elternteil das Spiel erklären.

In Euro Math gibt es drei verschiedene Aufgaben, die erfüllt werden müssen. Zum einen kann man die angezeigten Münzen in ein Sparschwein ziehen, aber natürlich nur die angegebene Anzahl, zum anderen gibt es einen Eingabemodus, in dem man alle Münzen addieren und den richtigen Wert eingeben muss. Im letzten Spielmodus, müsen gruppierte Münzen auf das richtige Ergebnis gezogen werden.

Damit die Kleinen nicht die Lust an dem Spiel verlieren, kann man sich Fische verdienen, die man dann im eigenen Aquarium füttern muss. Nach wenigen Tagen muss dann sogar das Aquarium gereinigt werden. Euro Math bietet also eine Kombination aus Lernen aber auch Spaß – für 79 Cent eine gute Investition. Wir hoffen natürlich noch darauf, dass die Entwickler eine deutsche Version nachschieben.

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Harry the Fairy: Grüner Kobold rettet Feenfreunde

Auch Chillingo hat heute zwei neue Apps veröffentlicht, wir möchten euch Harry the Fairy (App Store-Link) vorstellen.

Harry ist ein liebenswerter Kobold, welcher sich auf dem Weg macht seine Freundin zu retten. Diese wurde eingesperrt und befindet sich am Ende jeden Levels.

Anfangs sollte man sich entscheiden, ob man Harry über den Bewegungssensor von iPhone und iPad steuern möchte oder ob man lieber einen virtuellen Joystick auswählt. Danach stürzt man sich in das Abenteuer – insgesamt müssen 28 Level erforscht werden.

Mit Harry fliegt man durch die Welten und muss sich durch die Hindernisse und Gefahren kämpfen. Dabei stößt man schnell auf gefährliche Bohrer an den Wänden oder Wegsperren, die man nur mit einer schweren Kugel öffnen kann. Später sind die Wände auch kochend heiß und dürfen nicht berührt werden, zusätzlich gibt es Ventilatoren, mit denen man gleich eine größere Strecke überwinden kann.

Wenn ihr Harry helfen möchtet seine Freunde zu befreien, werden dafür 79 Cent fällig. Die App kann dann auf iPhone und iPad installiert werden und nimmt knapp 30 MB Speicherplatz in Anspruch. Einen netten Launch-Trailer könnt ihr auf YouTube finden.

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Draw Something: Montagsmaler für iPhone und iPad

Kennt ihr noch Montagsmaler? Das klassische Spiel gibt es natürlich auch in einer modernen Variante.

appgefahren-Nutzer Ben hat uns auf Draw Something (App Store-Link) aufmerksam gemacht. Die zuletzt Anfang des Monats aktualisierte Universal-App ist für 79 Cent zu haben und mit 8,3 MB schnell geladen. Es ist auch eine kostenlose Lite-Version erhältlich, in der Werbebanner eingeblendet werden.

Ihr kennt Montagsmaler noch nicht? Das Spiel ist denkbar einfach: Ein Spieler bekommt einen Begriff gezeigt und muss diesen dann malen. Die anderen Spieler müssen das Wort erraten, wer zuerst richtig liegt kassiert dabei natürlich die meisten Punkte.

In Draw Something sind die Wörter zwar in englischer Sprache, in den meisten Fällen sollte das aber kein Problem darstellen. Zur Auswahl stehen drei Schwierigkeitsstufen, mit schwierigen Wörtern erarbeitet sich der Maler mehr Münzen (wenn das Wort erkannt wird). Diese Münzen lassen sich dann in den nächsten Runden einsetzen, um falsche Buchstaben auszublenden.

Beim ersten Start der App muss man sich leider registrieren, das geht entweder über den Facebook-Account oder eine (Fake-) Mailadresse. Danach kann man seine Freunde von Facebook und Twitter herausfordern oder gegen zufällige Gegner spielen. Insgesamt ist Draw Something eine nette Sache und setzt sich deutlich von anderen Spielen ab.

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Displays im Vergleich: iPad 2 und das neue iPad

Endlich halten auch wir das neue iPad in den Händen. Unsere ersten Eindrücke wollen wir euch natürlich schildern.

Es ist wie ein Sprung vom iPhone 3GS zum iPhone 4. Mit dem Retina-Display sieht die Welt auf dem neuen iPad gleich ganz anders aus. In einem Video kann man den Unterschied nur schlecht zeigen, daher haben wir euch ein paar Screenshots angefertigt. Damit der Unterschied besser wird, haben wir die Bildausschnitte des iPad 2 (links) auf die Größe des neuen iPads (rechts) gezogen. Natürlich sind noch nicht alle Apps angepasst, aber der Unterschied ist wirklich bemerkenswert – wir empfehlen euch, auf jeden Fall mal im Geschäft einen Blick auf das Retina-Display zu werfen.

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Pocketbooth: Foto-Spaß erstmalig kostenlos

Falls ihr immer noch in der Schlange auf ein neues iPad wartet, könnt ihr euch die Zeit ja mit etwas Spaß vertreiben.

Mit Pocketbooth (App Store-Link) kann man nämlich wirklich schöne Fotos erstellen und diese gleich in die passenden Rahmen setzen. Die App ist schon seit September 2010 im App Store vorhanden, hatte später ein Update zur Universal-App erhalten und ist nun gratis.

Bis zur ersten Aufnahme sind in Pocketbooth nur wenige Schritte notwendig. Man startet die App, bringt sich in Position und drückt dann auf den grünen Auslöser. Im Abstand von einigen Augenblicken werden vier Fotos aufgenommen und auf einem Filmstreifen gespeichert.

Dabei sollte man möglichst vier verschiedene Fotos schießen, denn umso lustiger wird das Endergebnis. Einstellen kann man in Photobooth nicht viel, aber die mitgelieferten Effekte wie Schwarz/Weiß, Sepia oder Antik sollten ausreichen. Die fertigen Bilder kann man über AirPrint drucken, in der Bibliothek abspeichern oder auf Facebook oder Twitter teilen.

Pocketbooh ist mit iPhone 3G(S), iPhone 4(S), iPad 2 und natürlich auch mit dem neuen iPad kompatibel. Der Download umfasst nur 15 MB, so dass man ihn auch unterwegs tätigen kann. Bei Pocketbooth spart man derzeit 79 Cent, komplett kostenlos gab es die App bisher nie.

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iPad-Verkaufsstart: Bilder aus ganz Deutschland

Der iPad-Verkaufsstart ist angerollt. Wir haben bereits die ersten Schnappschüsse aus der Nacht für und von euch.

Wenn vor Einkaufszentren Camping-Stühle zu sehen sind, geht es meist um angebissenes Obst. Wir haben die ersten Schnappschüsse aus ganz Deutschland erhalten, die wir euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Vielleicht entdeckt ihr euch ja wieder? Wenn ihr selbst ein paar Fotos geschossen habt, sendet sie einfach an contest [at] appgefahren.de, damit wir die Galerie erweitern können.

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Doodle Jump HD: Klassiker jetzt zum Sparpreis erhältlich

Doodle Jump für das iPad ist derzeit zum ersten Mal für 79 Cent erhältlich.

Okay, hier wollen wir uns nichts vormachen: Im Gegensatz zur über 60.000 Mal mit durchschnittlich viereinhalb Sternen bewerteten iPhone-Version hat Doodle Jump HD (App Store-Link) in Sachen Bewertungen noch fast eine weiße Weste. Und trotzdem hat es eine Erwähnung verdient, denn bisher hat man für das im Herbst erschienene Spiel 2,39 Euro gezahlt

Doodle Jump ist der Klassiker schlechthin. Lange vor Angry Birds und Tiny Wings hat dieses Spiel schon seine Fans begeistert. Und das zu recht, wie ich finde – man will seinen eigenen Highscore immer weiter verbessern. Auf dem iPad ist die Steuerung über die Bewegungssensoren zwar nicht ganz so intuitiv, aber mein Gott, es ist halt ein Evergreen.

Und sollte es tatsächlich noch Nutzer geben, die mit dem Namen nichts anfangen können: Mit dem kleinen Doodler gilt es, von Plattform zu Plattform immer weiter nach oben zu springen. Zwischendurch trifft man nicht nur auf Monster und andere Gefahren, sondern auch auf jede Menge Extras – mit Propeller, Sprungfeder oder Jetpack kommt man noch schneller nach oben.

Klasse: Der eigene Highscore und Bestleistungen von anderen Spielern und Freunden werden am Bildschirmrand angezeigt, zudem gibt es mehrere Umgebungen. Für 79 Cent kann man bei diesem Klassiker jedenfalls nicht viel falsch machen, egal ob für das iPhone oder iPad.

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Touchgrind BMX: 3D-Spiel für das neue iPad (Update)

Auf dem neuen iPad soll natürlich auch der neue Grafikchip an seine Leistungsgrenzen gebracht werden. Klappen könnte das mit der neuen Version von Touchgrind BMX.

Ich halte mein neues iPad zwar noch nicht in den Händen, wer das neue Retina-Display mit einem 3D-Spiel ausprobieren möchte, sollte aber einen Blick auf Touchgrind BMX (App Store-Link) werfen. Durch das jüngste Update gibt es dort hochauflösende Grafiken, es sollte eines der ersten 3D-Spiele mit Retina-Unterstützung für das neue iPad sein. Auch auf allen anderen Geräten wurde die Grafik ein wenig verbessert.

Das von rund 70 auf 120 MB angewachsene Spiel wird als Universal-App angeboten und stellt euer Geschick als waghalsiger BMX-Fahrer unter Beweis. Bevor man sich auf die Piste wagt, sollte man auf jeden Fall einen Blick auf die drei Tutorial-Videos werfen, auch wenn das grundlegende Spielprinzip bei der ersten Fahrt erklärt wird. Unterwegs ist man mit verschiedenenfarbigen Rädern auf einer von fünf freischaltbaren Strecken.

Das Hauptaugenmerk von Touchgrind BMX liegt natürlich auf den verschiedenen Tricks und einer sauberen Fahrt. Mit zwei Fingern auf dem Display werden Backspins, Tailwhips oder Barspins durchgeführt. Ausgeführt werden die Tricks mit verschiedenen Gesten, die in den Tutorials veranschaulicht werden. Es sind zwar nicht viele Moves, trotzdem muss man sie aber erst einmal beherrschen und am besten noch miteinander kombinieren.

Grafisch sollte Touchgrind BMX auch auf dem neuen iPad eine richtig gute Figur machen – ich werde es auf jeden Fall ausprobieren, sobald mein Paket ankommt. Der Preis des Spiels liegt übrigens seit dem Release im Mai 2011 bei 3,99 Euro – wir gehen nicht davon aus, dass sich hier so schnell etwas ändern wird.

Update: Pünktlich zum Verkaufsstart hat Illusion Labs auch das wirklich geniale Labyrinth 2 HD (App Store-Link) mit den entsprechenden Grafiken aktualisiert. Der Spielspaß ist hier durch einen Level-Editor nahezu unbegrenzt, der Preis liegt seit der Einführung stabil bei 5,99 Euro.

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WeatherPro: Hochauflösende Wetterkarten für neues iPad

Nur noch einmal schlafen! Dann sollte das neue iPad pünktlich geliefert werden.

Schon jetzt haben sich die Entwickler darauf eingestellt und aktualisieren nach und nach die eigenen Apps. WeatherPro möchte ganz vorne mitspielen und hat schon heute das Update der iPad-Version (App Store-Link) veröffentlicht.

Mit der Aktualisierung auf Version 2.6 bietet die neue Version hochauflösende Wetterkarten, die die Vorzüge des neue Retina-Displays voll ausnutzen. Ebenfalls kann man nun durch die bessere Auflösung tiefer in die Karten hineinzoomen und weitere Details wie Gebirge, Gewässer oder Wälder deutlicher sehen.

Ebenfalls neu sind zusätzliche Kartenebenen, die sich wahlweise einblenden lassen und neue Einblicke eröffnen. So kann man beispielsweise durch die hochauflösenden Profi-Satellitenbilder, die Kontraste und Wolkenstrukturen deutlicher sehen. Natürlich wurden die kleinen Filme ebenfalls optimiert, sie laufen flüssiger und sind gestochen scharf.

Die neuen hochauflösenden Karten sind für jedermann verfügbar, ebenso die Funktionalität, die per Tap auf den Ortsnamen das aktuelle Wetter zeigt – die zusätzlichen Kartenebenen sind optional und können via In-App-Kauf dazu gebucht werden. Der Premiumdienst umfasst zudem viele weitere Zusatzfunktionen im MEHR-Bereich (Badewetter, Skiwetter etc.) sowie eine 14-Tage-Vorhersage mit stündlich aufgeschlüsselten Daten, die ein genaues Timing ermöglichen. Wer erst jetzt zuschlägt, zahlt für die iPad-Version 3,99 Euro.

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Flight Control Rocket: In-App-Käufe zerstören Highscore-Jagd

Electronic Arts und Firemint haben einen Nachfolger zu einem der erfolgreichsten iOS-Spiele veröffentlicht: Flight Control Rocket.

Flight Control Rocket (App Store-Link) kann seit wenigen Minuten für 79 Cent als Universal-App auf iPhone und iPad geladen werden. Mit etwas mehr als 30 MB funktioniert das mittlerweile auch unterwegs. Wir wollen aber klären, ob sich die Investition überhaupt lohnt.

Ich war schon immer ein großer Fan von Flight Control. Habe unendlich viele Flugzeuge gelandet, meine Highscores mit Freunden verglichen und wollte mich immer weiter verbessern. Ich habe das Spiel wirklich gerne gespielt, auch wenn es manchmal nur eine Runde zwischendurch war. Bis, ja bis Firemint auf die Glorreiche Idee kam, Zurückspulen nach einem Zusammenstoß gegen Bezahlung zu ermöglichen. Bei einem Spiel, in dem es um Highscores geht. Nun, wie soll ich sagen, Electronic Arts hat diese Masche im neuen Flight Control Rocket perfektioniert.

Bevor wir zum nicht so schönen Teil kommen, will ich mit dem wirklich gelungenen Gameplay anfangen. Es gibt neben der Flugschule zwar nur zwei Spielmodi, die haben es aber in sich. Im Infinity-Modus spielt man so lange, bis die drei Leben verloren sind. Im Odyssey-Modus, den man zunächst freispielen muss, gilt es aufeinander folgende Phasen zu überstehen. Diese werden mit der Zeit immer schwieriger, man kann sich allerdings immer wieder an der zuletzt erreichten Phase versuchen.

Richtig hektisch kann es in beiden Spielmodi werden. Dafür sorgen insgesamt acht verschiedene Schiff-Typen, die man im Weltraum auf die richtige Landebahn ziehen muss. Neben den normalen Schubschiffen gibt es Schlangen, Schwärme, Spalter und besonders schwierige Schütze mit Geschossen und Mutterschiffe mit Dronen. Letztere setzen auf ihrem Kurs kleinere Raumschiffe aus, die man einzeln landen muss.

Nachdem ich Flight Control Rocket bereits in den letzten Tagen spielen konnte muss ich gestehen: Das Gameplay ist wirklich klasse. Aber: Was sollen die ganzen In-App-Käufe? Ehrlich gesagt habe ich nichts dagegen, wenn man sich Zusatz-Pakete wie neue Spielmodi kaufen kann oder vorzeitig alle Level frei schaltet. Welchen Grund hat es aber, in einem Highscore-Spiel In-App-Käufe anzubieten, mit denen man seinen eigenen Highscore verbessern kann?

Ich kann es nur direkt sagen: Nicht der Spielspaß steht im Vordergrund, sondern der Profit des Unternehmens. Ich möchte niemandem etwas unterstellen und es ist nur eine Vermutung, aber in den Spielen, für die Firemint alleine verantwortlich war, gab es keine oder nur unbedeutende In-App-Käufe. Ein kleiner Auszug aus Flight Control Rocket: Münzen im Wert von bis zu 39,99 Euro, die sich gegen Bots (automatische Landung, Unbesiegbarkeit, Versicherung und viele mehr), Energie, Kristalle und natürlich Fortsetzungen nach Verlust aller Leben einsetzen lassen.

Wer einfach nur ein wenig für sich spielen möchte – und das macht mit Flight Control Rocket wirklich Spaß – muss sich um die kostenpflichtigen Zusätze nicht scheren. Highscore-Junkies können ihre Jagd nach immer neuen Bestleistungen aber äußerst schlecht miteinander vergleichen…

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Azkend 2: 10tons schickt Match-3-Nachfolger ins Rennen

Lust auf ein weiteres Match-3-Spiel? 10tons liefert neues Futter in Form einer App.

10tons hat Azkend 2 heute Vormittag veröffentlicht. Bereitgestellt wird eine reine iPhone-App (App Store-Link) für 2,39 Euro und zusätzlich auch eine Universal-App (App Store-Link), die 2,99 Euro kostet. Der Download umfasst 106 MB, zudem ist Azkend 2 nur in englischer Sprache vorhanden, was bei dem Spiel allerdings nicht ganz so tragisch ist.

Ich persönlich spiele Match-3-Games sehr gerne und auch sehr oft. Mit Azkend 2 werde ich wieder Stunden am iPad gefesselt sein, denn wenn man einmal beginnt, ist das Aufhören immer recht schwierig. In den über 60 einzigartigen Leveln liegen verschiedene Kacheln auf dem Boden, die mit unterschiedlichen Symbolen bedruckt sind. Hier gilt es Kombinationen aus mindestens drei gleichen Symbolen zu erstellen, indem man sie einfach mit dem Finger verbindet. Danach ändert sich die Farbe aller beteiligten Kacheln, denn Ziel jeden Levels ist es, das komplette Spielfeld farblich zu ändern.

Zusätzlich gibt es kleine Extras, wenn man Kombinationen mit sechs oder mehr Symbolen schafft, die dann zum Beispiel Kacheln direkt umdrehen. Hat man das Ziel erreicht, muss man danach noch ein Artefakt retten, indem man es bis zum Abgrund fallen lässt. Dazu müssen die Kacheln entfernt werden – natürlich funktioniert das nur durch richtige Kombinationen.

Wer die Story vom Spiel verstehen möchte, sollte Grundkenntnisse in Englisch mitbringen, wer nur spielen möchte, kann die Geschichte einfach überspringen. Mit Azkend 2 ist 10tons wieder einmal ein tolles Spiel gelungen. Und wer jetzt immer noch nicht überzeugt ist, kann sich die erste Version von Azkend (App Store-Link) heute kostenlos laden und sich erste Eindrücke einholen.

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