Auch Grafik-Kracher Shadowgun zum Sparpreis erhältlich

Eineinhalb Monate hat es gedauert, bis Shadowgun zum maximalen Sparpreis zu haben ist.

Shadowgun (App Store-Link) ist im September 2011 erscheinen und gehört zu den grafisch aufwändigsten Spielen für iPhone und iPad. Der Titel vertraut auf die Unity Engine, an die auf mobilen Geräten momentan so gut wie nichts heran kommt (abgesehenen von der Unreal Engine).

Bei Shadowgun handelt es sich um einen klassischen Ego-Shooter. Er spielt im Jahr 2350 und ihr müsst natürlich die Welt retten. Eure Aufgabe ist es, den bösen Dr. Edgar Simon zu finden und niederzustrecken. Bei den Horden an Zombies und Gegner, die meist sehr intelligent agieren, gerät das aber schon fast in Vergessenheit.

Auch nach dem letzten Update, das eigentlich Probleme beheben sollte, beschweren sich noch einige Nutzer über ständige Abstürze. Vermutlich auf älteren Geräten, wenn der Speicher überlasten ist – hier kann ein Neustart helfen. Die beste Performance und Grafik legt Shadowgun auf iPad 2 und iPhone 4S an den Tag, hier profitiert die Unreal Engine von der hohen Leistung.

Momentan kann man mit Shadowgun aber ohnehin nicht viel falsch machen. Anfangs kostete das Spiel 5,99 Euro, im Oktober ist der Preis dann bereits auf 3,99 Euro gefallen. Jetzt werden nur noch 79 Cent fällig, man darf also getrost zuschlagen.

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Scribblenauts Remix erstmals günstiger

Zum ersten Mal reduziert zu haben: Scribblenauts Remix (App Store-Link).

Scribblenauts Remix hat es für kurze Zeit recht weit nach oben geschafft, doch nun tummelt sich die Applikation wieder weiter unten in den Top-200. Scribblenauts ist als Universal-App erhältlich, so dass das Spiel zu einem Preis auf mehreren Geräten installiert werden kann. Praktisch ist, dass die Spielstände per iCloud zwischen iPhone, iPad und iPod touch synchronisiert werden können.

Scribblenauts ist ein Spiel, welches für eine breite Zielgruppe ausgelegt wurde. Sowohl Kinder, Jugendliche aber auch Erwachsene können Spaß an dem Spiel finden. In Scribblenauts stehen insgesamt 40 Level zur Verfügung, die sich auf fünf Welten verteilen. Jedes Level ist einzigartig und muss auf eine andere Weise gelöst werden.

Maxwell ist der kleine Typ mit dem roten Kopf und genau den spielt man auch. Man muss ihm helfen den Starite zu erlangen, welcher aussieht wie ein Stern. Dazu muss die gestellte Aufgabe erfüllt werden, indem man Objekte aus der Datenbank sucht und diese dazu nutzt um ans Ziel zu gelangen. Man kann so zum Beispiel ein “gewaltiges, geflügeltes Auto” erstellen aber auch Objekte wie eine Leiter, Tiere, Pistolen und vieles mehr.

In dem Spiel soll man zum Beispiel ein Klassenzimmer ausstatten und muss also überlegen, welche Gegenstände im solch einen Raum gehören. Stuhl, Tisch, Tafel, Kreide, Papier und so weiter. Natürlich gibt es in jedem Level eine andere Aufgabe.

Die Nutzer im App Store bewerten Scribblenauts Remix mit durchschnittlichen 4,5 von 5 Sternen, für manche Nutzer sind 40 Level aber wohl zu wenig. Update: Der Preis ist übrigens von 3,99 Euro auf 79 Cent gefallen.

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Jelly Defense jetzt wieder nur 79 Cent

Jelly Defense (App Store-Link) ist unserer Meinung nach eines der besten Tower-Defense-Spiele im App Store.

Es ist sehr selten das ich ein Spiel wirklich durchspiele, aber bei Jelly Defense war ich ans iPad gefesselt und habe alle Level absolviert. Das Spiel nimmt rund 90 MB Speicherplatz ein und kostet sonst 2,39 Euro. Für 79 Cent kann man wirklich nichts falsch machen, falls man sich für das Genre interessiert.

Wie schon erwähnt handelt es sich um ein klassisches Tower-Defense-Spiel, indem man Verteidigungstürme an den Wegrand baut, so dass die Gegner nicht die wertvollen Diamanten erreichen. Der Schwierigkeitsgrad ist hoch, doch seit dem letzten Update kann man diesen etwas herunterschrauben.

Das Spiel ist mit einer tollen Grafik ausgestattet, das Gameplay an sich ist wirklich gelungen. Jelly Defense wird ständig weiterentwickelt und bekommt von uns eine klare Kaufempfehlung. Wir binden euch nochmals unser Video (YouTube-Link) zur App ein.

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Apple veröffentlicht iOS 5.0.1

Ab sofort steht iOS 5.0.1 auf den Apple-Servern zum Download bereit.

Da hat Apple aber mächtig Gas gegeben. Gerade, als ich mit meinem Schwiegervater in spe vor seinem „neuen“ iPhone 3GS sitze und es zusammen mit ihm einrichte, ploppt eine Meldung über das Software-Update auf.

iOS 5.0.1 ist 55,5 MB groß und kann direkt über die Softwareaktualisierung auf dem iPhone und iPad installiert werden. Dazu ruft man einfach über die Einstellungen und Allgemein den entsprechenden Punkt auf. Beim uns dauerte die Installation keine fünf Minuten.

Die Verbesserungen sollen sich vor allem an die Akkuleistung der iPhones richten. Ob sich daran etwas geändert hat, können wir euch zum jetzigen Zeitpunkt aber natürlich noch nicht sagen. Zudem wurden Fehler mit der iCloud behoben und die Multitasking-Gesten für das iPad der ersten Generation freigeschaltet.

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Call of Mini: Dual-Stick-Shooter mit Verbündetem

Ganz neu im App Store ist der Nachfolger von Call of Mini: Zombies – diesmal geht es noch härter zur Sache.

Call of Mini: Zombies cam bei den Nutzern bereits richtig gut an. Auch wenn es einige In-App-Käufe gab, auf die man getrost verzichten konnte, hat der Dual-Stick-Shooter in seiner aktuellsten Version eine durchschnittliche Bewertung von viereinhalb Sternen eingefahren. Daran soll der Nachfolger anknüpfen.

Call of Mini: Double Shot (App Store-Link) ist seit heute Vormittag im App Store vertreten und kann für schmale 79 Cent heruntergeladen werden. Der Download dauert mit 114 MB zwar etwas länger, dafür bekommt man aber gleich eine Universal-App für iPhone und iPad.

Die Entwickler versprechen mehr Spannung, tödlichere Waffen und gefährlichere Zombies. Das wollten wir natürlich ausprobieren und haben das Spiel gleich mal auf unserem iPhone installiert. Vor allem wollten wir wissen, was „team up with your bros“ zu bedeuten hat.

Was genau das zu bedeuten hat, wird schon nach dem Intro deutlich: Zusammen mit dem Polizisten John ist man von einer wilden Horde Zombies umgeben. Daraufhin versucht man, sich gemeinsam zu befreien und ballert in bekannter Manier wild um sich. Den anderen Charakter steuert dabei der Computer, eine Option zum Wechseln der Spieler konnte ich bisher nicht finden.

Mit insgesamt 500 Stages, 21 Waffen und 12 verschiedenen Zombies ist in Double Shot jedenfalls für ausreichend Futter gesorgt. Toll ist die Idee, mit einem verbündeten zu kämpfen. Klasse wäre es, wenn das auch ein echter Mitspieler sein könnte, etwa über WLAN oder Bluetooth. Darauf muss man momentan aber noch verzichten.

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Im Video: Das neue Rail Maze Pro

Rail Maze Pro haben wir euch bereits kurz vorgestellt, nun liefern wir euch noch ein Video (YouTube-Link) nach.

Puzzle-Fans werden an Rail Maze Pro (iPhone/iPad) ihre wahre Freude haben. Die Level werden nach und nach immer schwerer, zudem gibt es in jedem Paket neue Elemente, die es zu beachten gilt. Das Ziel ist dabei immer gleich: Die eigenen Züge müssen sicher von Start bis ins Ziel gebracht werden. Beim kleinen Preis von 79 Cent kann man auch verschmerzen, dass es sich nicht um eine Universal-App handelt.

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Rolling Kongs: Gelungenes Puzzle für zwischendurch

Die Affen sind los – zum Glück nur in diesem quietschbunten Denkspiel des Entwicklerstudios Ntreev Soft Co., Ltd.

Das kleine Puzzlegame mit witziger Grafik kann zur Zeit für kleine 79 Cent aus dem App Store geladen werden und benötigt 45,2 MB auf eurer Festplatte. Wie viele Games von internationalen Entwicklern muss man bei dieser Universal-App mit der englischen Sprache Vorlieb nehmen, aber das sollte kein Problem darstellen.

In Rolling Kongs (App Store-Link) spielt man die Affen (Kongs), die von Feinden belagert werden. Diese feindlichen Blöcke müssen vom Spieler eliminiert werden, dies geschieht durch Antippen der quadratischen Blöcke oder vorheriges Drehen des Spielfelds.

Die Schwierigkeit von Rolling Kongs besteht darin, dass nicht alle Feindblöcke gleich in quadratischer Form vorliegen und mit einem Tipp verschwinden. So muss man mittels Wischen das Spielbrett taktisch klug so lange hin- und herdrehen, bis sich die kleinen Blöcke einer Farbe zu einem Quadrat zusammengefunden haben. Erst dann ist es möglich, sie auf Nimmerwiedersehen verschwinden zu lassen.

In den ersten Leveln ist man zwar chronisch unterfordert, doch schnell steigt der Schwierigkeitsgrad an. Ganze 456 Level in vier unterschiedlichen Layouts versprechen die Entwickler in ihrer App-Beschreibung. Zusammen mit der Game Center-Anbindung bietet Rolling Kongs wohl allen Puzzle-Freunden stundenlangen Knobelspaß.

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Blueprint 3D: Ansehnliches Blaupausen-Ratespiel im Test

Mittlerweile haben wir ja schon so einige Spiele gesehen und rezensiert, aber ein Gameplay wie das von Blueprint 3D hat es in dieser Form wohl noch nicht gegeben.

Eigentlich muss man gleich vorweg nehmen, dass das Game mit einer echten Blaupause nicht wirklich viel gemeinsam hat. Auch ich musste zur Sicherheit erst googlen, fand aber dann schnell heraus, dass eine Blaupause ein chemisches Verfahren zur Reproduktion von technischen Zeichnungen ist, welches bis in die 1990er Jahre angewandt wurde.

In Blueprint 3D (iPhone/iPad) selbst muss man allerdings keine chemischen Druckprozesse entwickeln, hier geht es um etwas ganz anderes. Das Spiel des deutschen Entwicklerstudios FDG Entertainment, welche sich auch schon für das erfolgreiche Cover Orange verantwortlich zeichnen, ist erst am 10. November im App Store gelandet. In einer iPhone-Version für 79 Cent und einer HD-Variante für das iPad für 2,39 Euro kann man zwar keine wirklichen Blaupausen erstellen, aber sein Geschick und Ratekönnen beweisen.

In über 240 verschiedenen Leveln, aufgeteilt in acht thematische Pakete, geht es vielmehr darum, aus einem mysteriösen und scheinbar chaotischen Wirrwarr aus Punkten und Bleistiftstrichen ein hübsches Blaupausen-Motiv zu erstellen. Dies geschieht, indem man das ungeordnete Bild mit den Fingern auf allen Ebenen verschiebt. So lässt es sich mit einem einzigen oder auch mit zwei Fingern drehen und als Ganzes rotieren.

Selbstverständlich gibt es zunächst ein kleines Tutorial von vier Leveln, in denen die Fingergesten und die Anzeigen auf dem Bildschirm erklärt werden. Wie bei vielen anderen Games auch spielt man hier nämlich gegen die Zeit: Schafft man es, das jeweilige Level schnell abzuschließen, winken drei Sterne als Belohnung. Je weiter die Zeit voranschreitet, desto weniger Sterne bekommt der Gamer. Diese sind notwendig, um sich im späteren Spielverlauf neue Levelpacks freizuschalten.

Während meines Tests war es mir schon nach kurzer Zeit möglich, aus dem Striche-Chaos durch Drehen und Verschieben eine ansehnliche Zeichnung herzustellen. Die Entwickler waren auch so nett und haben bei vielen Bildern kleine Beschreibungen der einzelnen Komponenten eingefügt, so dass man sich beim Drehen an der Schrift orientieren kann – ist diese gespiegelt, oder steht auf dem Kopf, weiß man ungefähr, in welche Richtung man sich bewegen muss. Auch stehen bei völliger Ahnungslosigkeit Lösungen bereit, mit denen man aber sparsam umgehen sollte – es sei denn, man möchte per In-App-Kauf weitere nachkaufen.

Auch die einzelnen Fingergesten gehen sehr flüssig von der Hand. Auf dem iPad hat man durch den größeren Bildschirm eh sehr viel Platz – wie jedoch sieht das Ganze auf dem kleinen iPhone aus? Hier merkte ich sehr schnell, wo die Grenzen eines solchen Spiels liegen. Zwar kann man durch die exzellenten Retina-Grafiken alles scharf und genau sehen, aber der Screen ist einfach ein wenig zu klein für ausladende Fingergesten. Immerhin kann die Drehgeschwindigkeit in den Einstellungen manuell verändert werden, ansonsten jedoch steht die iPhone-Variante der des großen Tablet-Bruders in nichts nach.

Zusätzlich gibt es für alle Game Center-Fans auch noch eine Anbindung an selbiges Highscore-Netzwerk, bei dem Spielstände und Erfolge geteilt werden können. Auch eine Verbindung zum Social Network Facebook ist vorhanden, mit der man allerdings keine Erfolge teilen kann, sondern nur auf die Entwickler-Seite gelangt.

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A Monster Ate My Homework jetzt gratis laden

A Monster Ate My Homework (App Store-Link) kann als Universal-App für kurze Zeit kostenlos aus dem App Store geladen werden.

Die Applikation war schon einmal kostenlos zu haben, doch wer die Aktion verpasst hat, hat nun eine weitere Chance 79 Cent zu sparen. Der Download ist mit 17,8 MB noch recht klein.

Insgesamt stehen durch diverse Updates 105 einzigartige Level zur Verfügung. Man befindet sich auf einem Objekt und muss versuchen, die Stapel an Hausaufgaben zu befreien, indem man die Blöcke zum Beispiel ins Wasser wirft. Durch einen Klick aufs Display wirft man einen kleinen Ball gegen die Blöcke und muss natürlich mit einer Kettenreaktion rechnen.

Dem Spieler wird eine nette 3D-Grafik geboten und die Steuerung ist wirklich sehr einfach. Auch sehr nett ist, dass man sowohl im Hoch- als auch im Querformat spielen kann. Schon vor einiger Zeit haben wir ein Video angefertigt, welches ihr in diesem Artikel nochmals einsehen könnt.

A Monster Ate My Homework ist auf jeden Fall eine Downloadempfehlung und ist mit 105 Leveln verhältnismäßig umfangreich.

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MotionX GPS derzeit mit 30 Prozent Rabatt

Wer noch eine App zum GPS-Tracking sucht, sollte sich MotionX GPS anschauen.

Egal ob beim Joggen, Radfahren oder Wandern: Wer später nicht nur wissen möchte, woher man sich bewegt hat, sondern auch wie schnell und wie hoch, sollte einen genauen Blick auf MotionX GPS werfen. Die ständig weiterentwickelte App gibt es jetzt mit 30 Prozent Rabatt.

MotionX GPS (iPhone/iPad) wird zwei verschiedenen Versionen für iPhone und iPad angeboten, derzeit ist der Preis von 2,39 auf 1,59 Euro reduziert. Im Frühjahr gab es die kleine iPhone-Version ein paar Wochen lang für 79 Cent, die iPad-Version ist zum ersten Mal reduziert. Zu letzterer sei gesagt, dass der Einsatz nur auf einem iPad mit 3G-Modul Sinn macht, da die WLAN-only-Modelle keinen GPS-Chip eingebaut haben.

MotionX GPS verfügt neben der Aufzeichnung von Tracks und Wegpunkten auch eine Speicherung und Auswertung dieser. Zusätzlich kann im Vorfeld Kartenmaterial zur späteren Offline-Nutzung gratis heruntergeladen werden. Bis zu 101 Tracks und 303 Wegpunkte lassen sich speichern.

Weiterhin werden Features wie eine umfangreiche Stoppuhr, GPX-File Import, Suche nach POIs in der Nähe und auch eine Kompass-Funktion geboten. Einziges Manko der App: sie ist bislang nur in englischer Sprache verfügbar. Vielleicht lassen sich aber ja die Entwickler durch die vielen User-Rezensionen, in denen eine deutsche Version gewünscht wird, überzeugen.

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Gangstar Rio: City of Saints jetzt verfügbar

Schon gestern haben wir euch erste Eindrücke vom neuen Gangstar Rio (App Store-Link) vermittelt.

Ab sofort steht die Universal-App zum Download bereit. Gameloft hat einen Preis von 5,49 Euro veranschlagt und laut Angaben veranschlagt der Download 818 MB.

An den Aufgaben hat sich nicht viel geändert: Zur Verfügung stehen über 60 aufregende Missionen, in denen man nicht nur Leute umlegen, sondern auch Zeugen beschützen oder Autos stehlen muss. Dabei kann man aus einem großen Repertoire an Waffen wählen, zu denen wir an dieser Stelle auch die Autos selbst zählen möchten.

Zur Story selbst: In Kapitel eins spielt man Raul, welcher aus einer Gang aussteigen möchte und aus diesem Grund einige Zeugen ausschalten muss. Nachdem seine Rivalen davon Wind bekommen, wird Rauls Auto in die Luft gesprengt und seine Freundin Ana getötet. Raul konnte mit vielen Operationen gerettet werden, doch nun hat er ein komplett anderes Aussehen und schleust sich als Angel wieder in die Gang ein. Und ein Angel will nur eins: Rache üben.

Das Gameplay ist gut, die Grafik kann sich sehen lassen, jedoch wurde auch hier keine Unreal Engine genutzt. Gesteuert wird mit einem virtuellen Joystick, Fahrzeuge können über den Bewegungssensor navigiert werden. Andere Steuerungsmöglichkeiten findet man in den Einstellungen.

Auf der Übersichtskarte findet man seine aktuelle Mission, Waffenläden aber auch Shops, in denen man Kleidung kaufen kann. Geld verdient man, indem man Missionen erfolgreich abschließt.

Uns gefällt Gangstar Rio richtig gut, das Spiel bietet viele Stunden Spaß und macht auf iPhone und iPad richtig Laune. Wir können euch Gangster Rio: City of Saints bedenkenlos empfehlen, unser Gameplay-Video könnt ihr euch hier noch einmal ansehen:

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Growl vom Mac auf iOS: Prowl erstmals günstiger

Growl ist Mac-Nutzern sicher ein Begriff. Nun gibt es den Client für iPhone und iPad erstmals reduziert zu haben.

Auch wenn Apple mit Mac OS X Lion Push-Meldungen für den Computer eingeführt hat, bliebt Growl das Maß der Dinge. Mittlerweile haben die Entwickler die vorherige Freeware in den Mac App Store gebracht und verkaufen ihre Software dort für 1,59 Euro. Daran ist ja eigentlich nichts auszusetzen, doch anscheinend funktioniert das Programm nicht richtig und zeigt bei vielen Nutzern nicht alle Benachrichtigungen, zum Beispiel für Skype oder Mail an. Zum Glück läuft Version 1.2.2 weiterhin ohne Probleme und kann auf der Hersteller-Webseite geladen werden.

Nach der kleinen Growl-Einführung kommen wir aber nun zu „Prowl: Growl Client“ (App Store-Link). Die App ist bereits seit dem 3. Juli 2009 im App Store vertreten, wurde nun aber erstmals reduziert. Zwar nur von 2,39 auf 1,59 Euro, aber immerhin. Die Bewertungen sind durchweg positiv, zudem handelt es sich um eine Universal-App für iPhone und iPad.

Aber was kann Prowl eigentlich? Es sendet euch die Growl-Meldungen von eurem Computer auf euer mobiles Gerät. Praktisch etwa, wenn man sich in einem anderen Raum befindet und auf die Fertigstellung eines Prozesses wartet, über den man sonst per Growl informiert wird. Richtig konfiguriert, bekommt man eine Push-Meldung über die Prowl-App und weiß zum Beispiel Bescheid, wann man Computer weiter arbeiten kann.

Richtig interessant wird es, wenn man sich ein wenig in die Materie einarbeitet. Ein Nutzer hat sich zum Beispiel ein Warnsystem für Pinchmedia-Spyware erstellt, die ja in einigen Apps eingebaut ist. Das ganze läuft über seinen Router und ein Log, über das er mit einem Perl-Script zugreift und automatisch eine Benachrichtung bekommt, wenn eine App nach Hause telefoniert.

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Neue Herausforderungen für Fruit Ninja: Puss in Boots

Fruit Ninja: Puss in Boots hat ein erstes Update erhalten. Aktualisiert wurden die beiden Versionen für iPhone und iPad.

Das neue Fruit Ninja hat mich, trotz oder gerade wegen der Anlehnung an den gestiefelten Kater, tagelang an mein iPhone gefesselt. Vor allem der Bandito-Modus hat es mir angetan, mittlerweile liegt mein Highscore bei 5.294 Punkten, mehr war einfach nicht drin.

Vielleicht sollte ich mich jetzt noch einmal am Spiel versuchen, denn durch das Update auf Version 1.0.1 sind im Bandito-Modus zehn neue Herausforderungen hinzu gekommen, natürlich inklusive verschiedene Früchte-Kombinationen und sogar mit einem neuen Balloon-Spiel.

Für den optischen Genuss gibt es nun drei neue Schwerter, darunter auch eine goldene Klinge. Eher unbedeutend ist eine neue Integration in Facebook und Twitter, außerdem wurden einige Fehler behoben.

Fruit Ninja: Puss in Boots (iPhone/iPad) kostet auf dem iPhone 79 Cent, auf dem Apple-Tablet zahlt man mit 1,59 Euro etwas mehr. Die Entwickler haben schon jetzt weitere Erweiterungen angekündigt, für den aktuellen Preis kann man das Spiel aber nur empfehlen – einfach perfekt für eine schnelle Runde zwischendurch.

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Telefunken Studio Pen: Neuer Stift für Profi-Anwender

Die Zubehör-Hersteller kommen immer wieder auf verrückte Ideen. Telefunken bietet jetzt zum Beispiel einen besonders dünnen Stift an.

Um die Katze gleich mal aus dem Sack zu lassen: Mit 119,90 Euro ist der Telefunken Studio Pen für das iPad sicher keine kleine Investition und richtet sich daher eher an Profi-Anwender. Dafür hat der digitale Stift, den es ab Anfang der kommenden Woche zu haben gibt, technisch einiges auf dem Kasten. Vorbestellbar ist er übrigens schon versandkostenfrei im Arktis-Shop.

Im Gegensatz zu den herkömmlichen Stiften setzt man nicht nur auf den Kontakt zwischen Spitze und Display, sondern auch auf einen Infrarot-Emfpänger. Zusammen mit Ultraschall- und Infrator-Signalen wird so erkannt, wo genau sich der Stift gerade auf dem Display befindet. So soll es möglich sein, besonders dünne Linien zu zeichnen und wie auf echten Papier zu schreiben.

Das geht natürlich nicht ohne eine passende App, die ihr auf dem Screenshot sehen könnt. Die App selbst ist kostenlos, wir konnten sie allerdings noch nicht im Store finden. Vielversprechend klingt die ganze Geschichte aber schon, wir bemühen uns um ein Testmuster – versprechen können wir aber noch nichts. Natürlich könnt ihr den Telefunken Studio Pen auch selbst ausprobieren – der Rückversand wäre in diesem Fall kostenlos für euch, Arktis.de legt gleich einen Rücksendeschein bei.

Falls gut 120 Euro dann doch zu viel sind, haben wir ein paar herkömmliche Alternativen. Sehr zu empfehlen und preislich so gut wie unschlagbar ist der Kensington Virtuoso mit integriertem Kugelschreiber – er liegt derzeit bei 13,90 Euro (Amazon-Link). Wer etwas mehr Wert auf Design legt und auf den Kugelschreiber verzichten kann, sollte sich die AluPens von Just Mobile ansehen. Erhältlich in vielen verschiedenen Farben ab 16 Euro (Amazon-Link).

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Auswertung: iPhone- und iPad-Preise gehen an…

Am letzten Sontag konnten sowohl iPhone- als auch iPad-Nutzer einige Preise abstauben., aber wer hat gewonnen?

Insgesamt gab es acht Produkte zu gewinnen, also gibt es auch acht Gewinner. Unsere Glücksfee hat entschieden und folgende Preise gehen an folgende Personen.

iPad Neopren-Hülle:

  • schwarz: Steffen S.
  • pink: Yvonne H.
  • lila: Melanie N.
  • blau: Christiane K.
  • blau: Kai M.

SoundCase: Helene H.
PowerJacket: Dietmar R.
Leder-Case: Felix O.

Alle Gewinner werden innerhalb von 24 Stunden kontaktiert. Haltet eure Postanschrift bereit. Die richtige Lösung war übrigens Logic3 plc, Rhodes Way, Watford, Hertfordshire, WD24 4YW, United Kingdom.

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