Theine heute gratis: Kleine App hält euren Mac wach

Ein wirklich praktisches Werkzeug für den Mac könnt ihr heute kostenlos aus dem Mac App Store laden. Wir stellen euch Theine vor.

Ich kenne es aus meinem Arbeitsalltag: Es gibt Situationen, in denen sich der Mac nach Möglichkeit nicht in den Ruhezustand versetzen soll. Beispielsweise beim Upload eines größeren Videos auf YouTube oder dem Verfolgen eines Live-Steams, der nicht im Vollbildmodus läuft. Wer den Ruhezustand oder das Abschalten des Displays nicht immer manuell in den Systemeinstellungen steuern will, findet im Mac App Store zahlreiche Tools.

Eines davon ist eine App aus deutscher Entwicklung: Theine (App Store-Link). „Theine kostet weniger als eine köstliche Tasse Tee – aber hält für immer“, heißt es in der Beschreibung im Mac App Store. Aktuell könnt ihr das sonst 99 Cent günstige Programm sogar komplett kostenlos installieren.

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Coca: Kostenloses Dienstprogramm verhindert Ruhezustand des Macs

Einer der Super-GAUs ist der Mac, der sich in einer wichtigen Situation auf einmal selbständig in den Ruhezustand versetzt. Coca schafft Abhilfe.

Coca (Mac Store-Link), wahrscheinlich eine Namens-Anlehnung an die Coca-Pflanze, die aufputschende Wirkstoffe enthält, ist eine kostenlos aus dem deutschen Mac App Store zu beziehende Anwendung. Sie benötigt nur etwa 4 MB des Speicherplatzes und OS X 10.10 oder neuer, um sich installieren zu lassen. Eine deutsche Lokalisierung wurde seitens des Entwicklers Angelo Cammalleri bereits umgesetzt.

Der erweiterte Titel von Coca lautet „Coca – Keep your system awake“ und ist demnach nicht mehr als ein kleines Tool, das sich in der Menüzeile des Macs mit Hilfe eines kleinen Blatt-Symbols einnistet und vom Nutzer im Hinblick auf den Ruhezustand des Macs eingerichtet werden kann. Coca lässt sich wahlweise gleich bei jedem Systemstart initialisieren und bietet verschiedene Zeitschemata, um den Mac vor einem zwischenzeitlichen Schlaf zu bewahren.

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Caffeine oder Theine: Kein Schlaf für den Mac

Wenn der Mac mal wieder länger wach bleiben soll, bietet sich der Einsatz von kleinen Tools wie Caffeine oder Theine an.

Ich kenne es aus meinem Arbeitsalltag: Es gibt Situationen, in denen sich der Mac nach Möglichkeit nicht in den Ruhezustand versetzen soll. Beispielsweise beim Upload eines größeren Videos auf YouTube oder dem Verfolgen eines Live-Steams, der nicht im Vollbildmodus läuft. Wer den Ruhezustand oder das Abschalten des Displays nicht immer manuell in den Systemeinstellungen steuern will, findet im Mac App Store zahlreiche Tools.

Da wäre zum Beispiel der Klassiker Caffeine (Mac Store-Link). Die App funktioniert denkbar einfach und ist wie quasi alle anderen Tools dieser Art in der Systemleiste zuhause. Mit einem einfachen Mausklick kann man Koffein tanken und den Mac vor dem Schlafengehen hindern. Caffeine wendet dabei immer die zuletzt im Menü getätigten Einstellungen an, zum Beispiel „endlos nicht schlafen“ oder „für eine Stunde nicht schlafen“.

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Für den Mac: Jettison wirft Festplatten automatisch aus

Jettison ist ein kleines Tool, das nur für eine kleine Gruppe von Mac-Nutzern interessant ist. Trotzdem wollen wir euch die App vorstellen.

Gerade Benutzer von MacBooks werden das Problem kennen: Man klappt das MacBook zu und trennt erst danach Festplatten vom System. Wenn der Mac dann aus dem Ruhezustand geweckt wird, muss man erst einmal eine Fehlermeldung schließen – denn die Festplatte wurde nicht korrekt ausgeworfen. Genau darum kümmert sich Jettison (Mac Store-Link), das ihr für 1,79 Euro laden könnt.

Jettison sorgt dafür, dass quasi mit dem Befehl „Ruhezustand“ alle externen Geräte wie Festplatten, Images, Netzwerklaufwerke oder DVDs ausgeworfen werden. So erspart man sich nicht nur die Fehlermeldung, sondern auch etwaige Probleme, wie sie etwa beim nicht korrekten Trennen von NAS-Speicher auftreten können.

Zusätzlich bietet Jettison die Option, alle angeschlossenen Geräte mit einem Mausklick vom Mac zu trennen, auch ohne in den Ruhezustand zu wechseln. Viel mehr hat die Mac-App nicht auf dem Kasten, aber sie kann genau das, was sie auch verspricht. Fraglich ist nur, warum Apple eine solche Funktion bisher nicht selbst eingebaut hat – so schwer scheint es ja nicht zu sein. Ob man eine solche App nun braucht oder nicht, muss natürlich jeder Nutzer für sich entscheiden.

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