appgefahren im Fediverse: Folgt unserem Account bei Mastodon Die Twitter-Alternative wächst und gedeiht

Die Twitter-Alternative wächst und gedeiht

Seit Tesla-CEO Elon Musk vor einigen Wochen den Kurznachrichtendienst Twitter (App Store-Link) übernommen hat, herrscht Chaos auf der Plattform. Zig Angestellte verlassen das Unternehmen, es gibt ein ewiges Hin und Her um Verifizierungs-Häkchen und geplante Rückholaktionen von gesperrten Accounts. Der Werbekundschaft scheint das nicht sonderlich zu gefallen: Die Werbeeinnahmen, die Haupt-Einnahmequelle von Twitter, sind in den letzten Wochen eingebrochen, einige große Werbepartner sind bereits abgesprungen. 

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Twitter: General-Amnestie für gesperrte Accounts & mehrfarbige Häkchen in Planung Es bleibt chaotisch beim Kurznachrichtendienst

Es bleibt chaotisch beim Kurznachrichtendienst

Seit Tesla-CEO Elon Musk das soziale Netzwerk Twitter (App Store-Link) übernommen hat, kommt die Plattform nicht zur Ruhe. Erst wurden zahlreiche Angestellte per E-Mail-Ankündigung entlassen, dann einige von ihnen wieder zurückgeholt, danach machte Musk unter anderem mit einer Umfrage „an das Volk“ von sich reden, in der er über die Rückkehr des gesperrten Donald Trumps auf die Plattform abstimmen ließ. Zuvor waren schon verbleibende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen vor die Wahl gestellt worden, entweder einem extremen Arbeitspensum zuzustimmen, oder ihre Sachen packen zu können.

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Twidere X: Tolle Gratis-App pflegt zeitgleich eure Twitter- und Mastodon-Accounts Zweigleisig fahren leicht gemacht

Zweigleisig fahren leicht gemacht

Mit der Übernahme Twitters (App-Store-Link) durch Elon Musk setzen mittlerweile größere Abwanderungs-Bewegungen zur dezentralen Alternative Mastodon ein. Auch ich hatte mir „das andere Twitter“ bereits genauer angesehen (zum Erfahrungsbericht) und nach ersten sehr positiven Eindrücken meinen Twitter-Account mittlerweile gelöscht.

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Komm‘ ins Fediverse: Ist Mastodon das bessere Twitter? Tröten ist das neue Zwitschern

Tröten ist das neue Zwitschern

Vor etwas mehr als einer Woche machte Tesla-CEO Elon Musk mit einer Firmenübernahme erneut auf sich aufmerksam. Nach mehreren Monaten andauernder Querelen, einem Rückzug vom Kauf und einem Deal, der dann kurz vor Toresschluss doch noch realisiert wurde, erwarb der exzentrische Tech-Milliardär den Kurznachrichtendienst Twitter für rund 44 Milliarden US-Dollar.

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Twitter: Interne Dokumente belegen herbe Verluste bei aktiven Accounts Interessen der User verschieben sich

Interessen der User verschieben sich

Der soziale Kurznachrichtendienst Twitter (App Store-Link) ist wohl spätestens seit der Ankündigung Elon Musks, die Plattform kaufen zu wollen, in aller Munde. Einen positiven Einfluss auf Nutzerzahlen und Aktivitäten scheint das Kaufvorhaben des Tesla-Chefs allerdings nicht zu haben, wie aktuelle interne Dokumente zeigen, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegen. Wie es im Bericht von Reuters heißt, soll Twitter „die aktivsten User verlieren“.

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Twitter: Entwicklerteam arbeitet an einem „Bearbeiten“-Button Endlich Tweets editieren können

Endlich Tweets editieren können

Wohl jede Person, die das soziale Netzwerk Twitter (App Store-Link) verwendet, hat sich beizeiten eine Möglichkeit gewünscht, einen Tweet nachträglich noch abändern zu können. Denn Rechtschreib- oder Grammatikfehler, der falsche Link oder das Vergessen eines Fotos oder Grafik bemerkt man grundsätzlich immer erst dann, wenn der Tweet bereits abgesendet und in den Timelines anderer User erschienen ist.

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Instagram: Soziales Netzwerk führt neue Chat-Funktionen ein Online-Status, stille Zustellung und mehr

Online-Status, stille Zustellung und mehr

Das soziale Netzwerk Instagram (App Store-Link) ist nicht nur ein Ort, an dem zahlreiche Fotos, Stories und kleine Reels mit Freunden und Freundinnen geteilt werden können, sondern es gibt auch eine Möglichkeit, über eine Chatfunktion miteinander zu kommunizieren.

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Truth Social: Donald Trumps Twitter-Klon mit Problemen in den USA gestartet Probleme beim Registrierungsvorgang

Probleme beim Registrierungsvorgang

Der frühere US-Präsident Donald Trump hatte schon vor einiger Zeit angekündigt, ein eigenes soziales Netzwerk starten zu wollen. Er hatte nach dem Sturm auf das Kapitol in Washington Anfang 2021 Sympathie mit den Angreifern bekundet und war im Zuge dessen von Facebook, Twitter und YouTube gesperrt worden. Trump hatte danach immer wieder versucht, gegen diese Sperren juristisch vorzugehen, aber mit seinen Versuchen keinen Erfolg gehabt.

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Twitter: Safety-Mode im Test & Super Follow-Feature gestartet Neues vom sozialen Kurznachrichtendienst

Neues vom sozialen Kurznachrichtendienst

Das soziale Netzwerk Twitter (App Store-Link) hat im Februar dieses Jahres bereits ein großes neues Feature angekündigt, das nun an den Start gegangen ist: Super Follows. Mit dieser Funktion können Twitter-Nutzer und -Nutzerinnen spezielle Inhalte veröffentlichen, die sich nur an ein zahlendes Follower-Publikum richten. Dieser „Super Follow“ ist eine Methode von Twitter, um Tweets zu monetarisieren und es Konto-Inhabern ermöglicht, auf der Plattform Geld zu verdienen.

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Instagram: Neue Suche mit TikTok-ähnlichen Foto- und Video-Vorschlägen Neues Feature in der Entwicklung

Neues Feature in der Entwicklung

Das soziale Bilder- und Video-Netzwerk Instagram (App Store-Link) hat gestern ein neues Suchsystem für die eigene mobile App vorgestellt, das zusätzlich zu den bisher angezeigten User-Accounts, Hashtags und Orten auch weitere Faktoren mit einbeziehen soll. Das Feature, das sich aktuell noch in der Entwicklungsphase befindet, soll auch Vorschläge für Fotos und Videos beinhalten, um es einfacher zu gestalten, neue Posts zu entdecken.

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Twitter: Testlauf für Edge-to-Edge-Design & Fleets eingestellt Neuigkeiten vom sozialen Netzwerk

Neuigkeiten vom sozialen Netzwerk

Wir kennen das Design bereits von Instagram, nun soll es wohlmöglich auch bei Twitter (App Store-Link) Einzug halten: Ein Edge-to-Edge-Layout, das sich über die ganze Breite des Displays zieht und vor allem bei eingebundenen Bildern und Grafiken mehr Raum für selbige bietet.

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Signal: Ehrliche Anzeigen bei Instagram führen zu Sperrung durch Facebook Facebook sieht Aktion als "PR-Gag"

Facebook sieht Aktion als "PR-Gag"

Der Messenger Signal (App Store-Link) ist stets bemüht, die eigenen Nutzer über Geschäftspraktiken großer Plattformen zu informieren. Auf diese Weise ist auch der Facebook-Konzern mit seinem Messenger-Konkurrenten WhatsApp schon in die Schussbahn von Signal geraten. Kürzlich wollte man auf Facebook und die Werbung bei Instagram eingehen und so zeigen, dass die Technologie des Zuckerberg-Konzerns auf großer Datensammelwut beruht.

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Instagram: Darum gibt es keine native iPad-App für das soziale Netzwerk Instagram-CEO Adam Mosseri meldet sich zu Wort

Instagram-CEO Adam Mosseri meldet sich zu Wort

Das auf Bildern, Videos und Stories basierende soziale Netzwerk Instagram (App Store-Link) ist schon seit über 10 Jahren verfügbar und gehört mittlerweile zum Facebook-Konzern. Auch wenn Instagram es im Laufe der Jahre auf viele unterschiedliche Betriebssysteme und Plattformen – darunter iOS, Android, Windows 10 und im Web – geschafft hat, fehlt Apple-Usern nach wie vor eines: Eine native iPad-Anwendung.

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Bottled: In dieser tollen App schickt ihr virtuelle Flaschenpost in die ganze Welt hinaus Eine tolle Idee steckt hinter der iOS-App Bottled.

Eine tolle Idee steckt hinter der iOS-App Bottled.

Bottled (App Store-Link) ist schon seit längerem im deutschen App Store als kostenlose Universal-App verfügbar, und kann ab iOS 9.0 oder neuer sowie bei 61 MB an freiem Speicherplatz auf das Gerät installiert werden. Eine deutsche Lokalisierung ist auch bereits vorhanden, allerdings sind Englischkenntnisse deutlich von Vorteil, da ein Großteil der Kommunikation in englischer Sprache stattfindet.

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Datenskandal bei Facebook: Firma wertete illegal Profil-Daten für Trump-Wahlkampf aus

In den letzten Tagen ist das Datenanalyse-Unternehmen Cambridge Analytica stark in die Kritik geraten: Die Firma soll unberechtigt millionenfach Facebook-Profile ausgewertet haben.

Das Unternehmen Cambridge Analytica ist vor allem bekannt geworden, als es Donald Trump bei dessen Präsidenten-Wahlkampf in den USA unterstützte und ihm durch Datenauswertungen mutmaßlich zum Sieg bei der US-Wahl im Jahr 2016 verholfen haben soll. Wie Spiegel Online berichtet, bestreitet Cambridge Analytica dieses Vorgehen, bei dem Facebook-Daten für Trumps Wahlkampagne verwendet worden seien. „Es [Cambridge Analytica] war allerdings beratend für das Trump-Wahlkampfteam tätig“, so SpON.

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