Eventim überarbeitet eigene App

In der Vergangenheit haben wir schon einmal über die Eventim-App berichtet. Allerdings war die App fast unbrauchbar.

Eventim überarbeitet eigene AppAus diesem Grund hat Eventim sicher eine neue App entwickeln lassen. In der alten Version, die übringes nicht mehr im Store verfügbar ist, konnte man sich zwar alle Events ansehen, aber der Buchungsvorgang konnte nur sehr schwer abgewickelt werden. Man konnte in der App selbst keinen Kauf tätigen. Dazu wurde man immer zu Safari weitergeleitet und erhielt das Standard-Formular der Webseite eventim.de. Ziemlich kompliziert.

Eventim, Europas Marktführer im Ticketing, bietet nun neue Funktionen an. So kann man ab sofort Karten in der App kaufen und als digitale Version am Eingang des Events vorzeigen. Findet man die Karte nicht sofort, reicht es aus wenn man sein iPhone kurz schüttelt und es werden alle digitalen Karten angezeigt.

Die Eventim-App ist für iPhone-Besitzer nun der denkbar einfachste Weg zum Musik-, Theater- oder Sport-Event. Wie ein Stadtmagazin informiert die App über alle verfügbaren Veranstaltungen in der Region mit tagesaktuellen Tipps. Wer eigene Filter für Kategorien, Musikrichtungen und seine Umgebung setzt, bekommt ausschließlich auf seine Vorlieben abgestimmte Vorschläge. Diese Individualisierung vereinfacht nicht nur die Auswahl aus den jährlich über 100.000 verfügbaren Events. Die Vorschlagsfunktion hilft auch, neue Bands zu entdecken und könnte so zu einem wichtigen Marketinginstrument für kleine Bühnen und unbekannte Künstler werden. Alle User von eventim.de können diesen Service kostenlos nutzen.

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Sammelsurium an Apps: Nasenwähler und Co

Heute wollen wir euch kurz eine Hand voll Apps aus verschiedensten Themengebieten vorstellen.

Sammelsurium an Apps: Nasenwähler und CoHabt ihr schon ein Winterurlaub geplant? Geht ihr auf die Piste? Vielen von euch ist bestimmt schon aufgefallen, dass man das iPhone nicht mit normalen Handschuhen bedienen kann. Wenn man einen Freund anrufen willst, müssen  umständlicherweise die Handschuhe aufgezogen und das iPhone in eisiger Kälte bedient werden. Genau dem Problem hat sich die buhmann marketing GmbH angenommen. Mit dem 79 Cent teuren NoseDial wählt man mit der Nase! Mit einem Stupser erreicht man die Familie zu Hause, ohne die Handschuhe auszuziehen. Würdet ihr lieber die Handschuhe ausziehen oder mit der Nase wählen?

Wer statt auf Nasen eher auf schnelle Autos steht, könnte am neuen Asphalt 6: Adrenaline Gefallen finden. Das neueste Gameloft-Spiel ist für iPad und iPhone verfügbar und kostet jeweils 5,49 Euro. Dafür bekommt ihr neben richtig viel Action auch 42 Fahrzeuge namenhafter Hersteller, darunter auch erstmals Motorräder. Neben diversen Einzelspieler-Modi könnt ihr online oder im lokalen Netzwerk auch gegen bis zu fünf Freunde antreten.

Zudem ist seit einigen Tagen das Spiel Robokill im App Store verfügbar, das zum Start für nur 79 Cent angeboten wird. Als Robotor muss man sich durch die Level kämpfen und dabei feindliche Objekte abschießen. Ein Gameplay-Video kann man auf deren Homepage ansehen. Für 79 Cent sicher einen Blick wert.

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Neue Action-Titel: N.O.V.A. 2 HD und Guerrilla Bob HD

Wem Tagesschau und ARTE zu langweilig sind, der bekommt bei folgenden zwei Spielen garantiert mehr Action auf sein iPad.

Neue Action-Titel: N.O.V.A. 2 HD und Guerrilla Bob HDNeue Action-Titel: N.O.V.A. 2 HD und Guerrilla Bob HDNeue Action-Titel: N.O.V.A. 2 HD und Guerrilla Bob HDNeue Action-Titel: N.O.V.A. 2 HD und Guerrilla Bob HD

Knapp eine Woche nach dem Release auf dem iPhone bringt Gameloft den Action-Kracher N.O.V.A. 2 auch auf das iPad. Der Preis beträgt hier ebenfalls 5,49 Euro, eine Universal-App ist leider nicht verfügbar. Im Zweifel heißt es also: Zwei Mal kaufen. Im Mittelpunkt steht natürlich der Kampagnen-Modus, in dem ihr zwölf spannende Missionen bestreiten müsst.

Wer noch genug Speicher (das Spiel frisst beinahe 1GB) übrig hat und den Vorgänger mochte, wird aber ganz sicher nicht enttäuscht. In fast allen Belangen hat Gameloft nachgelegt, Grafik und Gameplay sind besser geworden, auch am Multiplayer hat man geschraubt. Die iPhone-Version hat bereits etliche 5-Sterne-Bewertungen erhalten, wir werden einen Test nach Weihnachten veröffentlichen.

Im Gegensatz zu Gamelofts Spielen setzten die Entwickler Angry Mob Games auf eine Universal-App (Update: Oder auch nicht, wir machen uns schlau). Das neue Guerrilla Bob HD ist demnach nicht nur für iPhone, iPod Touch und iPad geeignet, sondern kommt auch mit jeder Menge neuer Features daher. Wie schon in der ersten Version wird auch hier geballert, was das Zeug hält. In der 3,99 Euro teuren App könnt ihr euch allerdings auch mit Freunden im KOOP-Modus zusammenschließen.

Guerrilla Bob HD kann entweder mit zwei Spieler direkt an einem iPad gespielt werden, es besteht ebenso die Möglichkeit, sich mit anderen Geräten aus dem lokalen Netzwerk zu verbinden. Grafisch ist das Spiel, wie schon der Vorgänger, richtig gut gemacht. Bleibt nur zu hoffen, dass der Schwierigkeitsgrad nicht ebenfalls angestiegen ist…

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Tagesschau und ARTE drin, Wikileaks draußen

Im App Store ist kurz vor Weihnachten noch einmal richtig viel los. Wir wollen euch auf dem aktuellen Stand halten, was Tagesschau, ARTE und Wikileaks anbelangt.

Tagesschau und ARTE drin, Wikileaks draußenWie bereits gestern angekündigt hat es die Tagesschau heute in den App Store geschafft. Die kostenlose Universal-App für iPhone und iPad kommt mit diversen Funktionen daher, natürlich dreht sich alles um die Nachrichten. Im Mittelpunkt stehen hier natürlich die Angebote Tagesschau in 100 Sekunden und aktuelle Videos mit den wichtigsten Meldungen.

Außerdem bietet das Angebot der ARD eine Fülle an weiteren Funktionen. Neben dem Wetter gibt es Newsartikel von der Webseite, Bilderstrecken und Audio-Beiträge. Ganz eilige Nutzer bleiben mit Push-Nachrichten immer auf dem neuesten Stand, wer etwas verpasst hat, findet Sendungen der letzten sieben Tage im Archiv.

Auf dem iPhone gibt es zusätzliche Funktionen. Längere Videos können im heimischen WLAN-Netz geladen und dann mitgenommen werden. Für Unterhaltung sorgt auch das Tagesschau-Quiz, in dem ein kluges Köpfchen gefragt ist. Und wenn man mit dem iPhone einfach nur schnell die Nachrichten sehen möchte, dreht man es auf der Startseite der Tagessschau-App in das Querformat.

Ebenfalls ganz frisch aus der Fernsehwelt in den App Store hat es die Mediathek der ARTE geschafft, an die wir euch an dieser Stelle aufmerksam machen wollen. Mit der kostenlosen App, die ebenfalls für iPad und iPhone geeignet ist, bekommt man Zugriff zur Mediathek und kann Sendungen der letzten sieben Tage ansehen.

Aus dem App Store verschwunden ist dagegen die viel diskutierte App von WikiLeaks. Erst vor wenigen Tagen war das Programm von Apple freigegeben worden, nun rudert man anscheinend zurück. Eine offizielle Erklärung gibt es bislang noch nicht.

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21. Türchen: Jetzt gibt es auf die Ohren!

Heute führen wir unseren Streifzug durch die Audio-Welt weiter fort. Auch im 21. Türchen hat sich nettes Zubehör versteckt.

21. Türchen: Jetzt gibt es auf die Ohren!Am 21. Dezember wollen wir euch mit zwei Paar Kopfhörern und einem Adapter beglücken. Machen wir den Anfang mit dem Belkin Headphone Adapter: Falls ihr schon über qualitativ hochwertige Kopfhörer verfügt, die kein integriertes Mikrophon besitzen, könnt ihr hiermit einfach nachrüsten. So bekommt ihr keine Probleme mehr, wenn beim Musikhören ein Anruf herein kommt und das iPhone mal wieder tief in der Tasche steckt.

Deutlich besserer Klang als die Standard-Kopfhörer versprechen die Artwizz PowerPhones Pro. Die 50 Euro teuren Kopfhörer liefern genug Leistung und verfügen zudem über verschiedene Silikon-Ohrstecker, damit sie auch in jedem Ohr Halt finden. Wer es lieber außergewöhnlich mag, wählt die WoodPhones, ebenfalls von Artwizz. Wie der Name schon sagt, wurde hier unter anderem Holz für die Herstellung verwendet.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (21. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Bitte denkt daran, euren Wunsch-Gewinn zu erwähnen. Andernfalls können wir euch bei der Auslosung leider nicht berücksichtigen.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Zuletzt kümmern wir uns wie immer um die Gewinner von gestern. Zu gewinnen gab es die kultigen Vibeholics, die an folgende Nutzer gehen: nanana, Backfischnascher, Marius Olbrich, Mel und denise. Alle Gewinner erhalten noch heute eine Mail. Alle Glücklosen finden die Vibeholics zum Beispiel bei Amazon.

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Reduzierte iPad-Spiele: Gameloft, Monkey Island, Rätsel

Bevor es ins Bett geht, wollen wir euch noch vier reduzierte iPad-Spiele vorstellen.

Reduzierte iPad-Spiele: Gameloft, Monkey Island, RätselReduzierte iPad-Spiele: Gameloft, Monkey Island, RätselReduzierte iPad-Spiele: Gameloft, Monkey Island, RätselReduzierte iPad-Spiele: Gameloft, Monkey Island, Rätsel

So günstig wie jetzt gab es Monkey Island 2 Special Edition für das iPad noch nie. Im November wurde der Preis mal auf 1,59 Euro gesenkt, danach aber wieder erhöht. Jetzt gibt es den Adventure-Klassiker erstmals für 79 Cent. Auch wenn sich an der Aufmachung einiges getan hat, das Grundprinzip hat sich nicht verändert: Mit Guybrush Threepwood macht ihr euch auf eine spannende Reise und löst diverse Rätsel.

Gameloft hat noch bis Mittwoch viele Spiele auf 79 Cent reduziert, dabei handelt es sich meist um ältere Spiele. Einer von zwei neuen iPad-Titeln, der immerhin von 7,99 auf 5,49 Euro reduziert wurde, ist Dungeon Hunter 2 HD. Das Action-Rollenspiel von Gameloft hat bisher zwar nur elf Bewertungen erhalten, zehn davon sind allerdings sehr gut ausgefallen. Unter anderem gibt es einen KOOP-Mehrspielermodus über Bluetooth und WLAN.

Ebenfalls auf 5,49 Euro ist die iPad-App Eternal Legacy HD reduziert, das erst vor knapp einer Woche von Gameloft veröffentlicht wurde. Man betritt die Welt von Algoad und rettet die Stadt vor der Zerstörung. Als Astrian geht man auf Abenteuerjagd und muss dabei seine Gegner mit Schwertern und Schusswaffen bekämpfen. Wie bei fast allen Spielen von Gameloft wird eine tolle 3D-Grafik mitgeliefert.

Wer weitere 1,40 Euro sparen möchte sollte einen Blick auf die App Einfach Genial für iPad werfen. Einfach Genial ist ein erfolgreiches Brettspiel, das nun auch auf dem iPad verfügbar ist. Man muss möglichst lange Farbreihen bilden, aber darauf achten, dass man sich nicht auf eine Farbe konzentrierst, denn zum gewinnen braucht man Punkte in allen Farben. Ein integriertes Tutorial macht den Einstieg für Anfänger recht leicht.

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App Store: Verschiedene Zahlungsarten fast gleichauf

In der vergangenen Woche haben wir euch gefragt, wie ihr im App Store bezahlt. Die Antwort gibt es jetzt.

App Store: Verschiedene Zahlungsarten fast gleichaufDie drei möglichen Zahlungsmethoden liegen in der Gunst der appgefahren-Nutzer quasi gleichauf. Die Stimmen der über 2.500 Teilnehmer verteilten sich beinahe zu gleichen Teilen auf die Kreditkarte, iTunes-Karten und den Click&Buy-Service.

Mit 37 Prozent aller Stimmen liegt die Möglichkeit, mit der eigenen Kreditkarte zu zahlen, sogar knapp vorne. Immerhin muss man hier nichts weiter tun, als zwei Zahlenkombinationen einzutippen und schon kann nach Lust und Laune eingekauft werden.

34 Prozent der Nutzer vertrauen auf iTunes-Karten und zahlen damit im Voraus. Kleiner Vorteil: Oftmals gibt es die Gutscheine im Angebot und man zahlt zwischen 15 und 33 Prozent weniger. Wo ihr in dieser Woche iTunes-Karten zu vergünstigten Preisen erhalten könnt, verraten wir euch hier.

Das Lastschriftverfahren, möglich gemacht durch Click&Buy, nutzen immerhin ein Viertel aller Nutzer. Auch hier muss man sich keine Gedanken machen, wie man sein Konto auflädt, da alles automatisch vom Girokonto abgebucht wird.

Leider gab es unter dem Umfrage-Artikel auch einige Kommentare, die auf einen illegalen Dienst aufmerksam gemacht haben. An dieser Nutzergruppe wollen wir einmal mehr appellieren, dass es wohl wirklich nicht so tragisch ist, ein wenig Geld für eine gut entwickelte App auszugeben – schließlich sind die meisten Spiele und Programme für weit unter zehn Euro zu haben.

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Apps und Updates: Neues von den Providern

Das iPhone 4 ist nun seit einigen Monaten bei allen Providern frei erhältlich. Grund genug, um euch mal wieder auf dem Laufenden zu halten.

Apps und Updates: Neues von den ProvidernApps und Updates: Neues von den ProvidernApps und Updates: Neues von den ProvidernApps und Updates: Neues von den Providern

Bei beinahe allen Anbietern hat sich in den vergangenen Wochen etwas getan, zumindest was die Apps für das iPhone angeht. Die Telekom ist mit dem Kundencenter bis in die Top-10 der Gratis-Charts nach vorne geschossen, o2 hat ein Update nachgeschoben und auch Provider wie Simyo bieten ihren iPhone-Kunden etwas an.

Seit knapp einer Woche ist die Telekom wieder Spitze – zumindest was den Service auf dem iPhone anbelangt. Mit dem kostenlosen Kundencenter hat man zwar das Rad nicht neu erfunden (Stichwort MobileButler oder HandyEtat), die Nutzer bekommen allerdings einen schnellen Blick auf verbrauchte Frei-Minuten oder das Datenvolumen. Leider funktioniert das Angebot nicht mit allen Verträgen.

Ebenfalls ganz frisch im Store angekommen ist Mein simyo. Die App des „Billig-Providers“ sollte für deutlich weniger Nutzer interessant sein, hat bisher aber recht gute Bewertungen erhalten. Nette Option: Tarifoptionen, wie etwa das monatliche Daten-Gigabyte, lassen sich direkt aus der App buchen.

o2 bietet seinen Nutzern mit Mein o2 immerhin eine Möglichkeit an, seine Rechnungen einzusehen. Aktuelle Daten gibt es allerdings nicht. Dafür hat man, als Nutzer eines Internet-Packs, Zugriff auf seine 50 monatlichen Frei-SMS. Seit dem Update in der vergangenen Woche kann man eben dieses Internet-Pack auch verwalten, die Möglichkeiten beschränken sich hier aber auf die Buchung von teureren Paketen.

Stiefmütterlich wird stattdessen die Vodafone-App behandelt. Seit Anfang November gab es hier kein Update mehr, obwohl das Angebot sehr durchwachsen bewertet wurde. Vor allem die Tatsache, dass Verträge von Geschäftskunden nicht unterstützt werden, brachte viele negative Bewertungen ein.

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Weihnachten: Gameloft reduziert 21 Spiele auf 79 Cent

EA Games hat vor einigen Tagen mit einem großen Ausverkauf vorgelegt, Gameloft zieht nun nach. Viele Titel sind für 79 Cent zu haben.

Weihnachten: Gameloft reduziert 21 Spiele auf 79 CentWeihnachten: Gameloft reduziert 21 Spiele auf 79 CentWeihnachten: Gameloft reduziert 21 Spiele auf 79 CentWeihnachten: Gameloft reduziert 21 Spiele auf 79 Cent

Insgesamt 14 iPhone-Spiele und sieben Titel für das iPad bietet Gameloft noch bis zum 22. Dezember für nur 79 Cent an. Leider umfasst das Angebot keine der tollen Neuerscheinungen aus der letzten Woche, N.O.V.A 2 und Shadow Guardian sind weiterhin nur zu den Normalpreisen erhältlich.

Zu den neueren Titeln aus der Weihnachtsaktion zählen auf dem iPhone unter anderem die Sportspiele Real Football 2011, Let’s Golf 2 und NFL 2011. Aus dem Action-Bereich gibt es unter anderem Hero of Sparta 2, Prince of Persia: Warrior Within und Iron Man 2.

Auch auf dem iPad darf etwas gespart werden. Für 79 Cent gibt es unter anderem Splinter Cell Conviction HD, aber auch „Klassiker“ wie Zombie Infection HD. Aus der Sportfraktion sind auch hier NFL 2011 HD und Let’s Golf 2 HD dabei.

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SleepAndLearn: Lernen mit Audio-Karteikarten

SleepAndLearn ist bereits seit Oktober im App Store erhältlich. Wir wollen das neueste Update zum Anlass nehmen, euch die App vorzustellen.

SleepAndLearn: Lernen mit Audio-KarteikartenBereits in grauer Vorzeit waren die Lernmethoden vor einer wichtigen Prüfung originell: Da wurde das Mathe-Buch noch unter das Kopfkissen gelegt, ob es etwas gebracht hat, wissen wir heute nicht. Ohnehin scheint man in den letzten Jahren mit dem Bulimie-Lernen gar nicht so falsch zu liegen: Drei Tage vor der Prüfung alles hinein schaufeln und dann…na ihr wisst schon.

Mit der iPhone-App SleepAndLearn lernt man zwar nicht um Schlaf, die App verfolgt aber trotzdem einen interessanten Weg: Lernen dank Sprachausgabe. Es wird ein Server bereitgestellt, auf dem man verschiedenste Audio-Kurse findet. Seien es chemische Formeln oder alle Bundesliga-Sieger der vergangenen Jahre.

Via Sprachausgabe liest die App eine Frage vor und gibt sich Sekunden später auch gleich selbst die passende Antwort. Auf diese Weise ist es ein Leichtes, den Stoff nur durch Zuhören zu verinnerlichen. „Auf diese Weise kann man seiner Lerneinheit beim Jogging, beim Dösen auf dem Sofa, im Fitness-Studio, im Zug oder im Bus lauschen. Durch die akustische Wiederholung prägt man sich das Wissen sehr gut ein“, so Entwickler Josef Karl.

Neben dem reinen Vorlesen gibt es noch einen Abfrage- und einen Prüfungsmodus. Leider fehlt hier eine Möglichkeit, eine Lösung einzutippen oder gar via Sprachsoftware erkennen zu lassen. Stattdessen muss man mit einem Fingertipp signalisieren, dass die Antwort bekannt ist.

Unsere Meinung: SleepAndLearn kann beim Lernen helfen und ist mit 1,59 Euro nicht allzu teuer. Allerdings ist die optische Aufmachung des Programms nicht sonderlich zeitgemäß, hier können sich die Entwickler auf jeden Fall noch etwas bei anderen Programmen aus dem App Store abgucken.

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Diverse Geräte: Spielstände schon bald übertragbar?

Ein Großteil der iPad-Besitzer hat auch ein iPhone. Doch es gibt auch Nachteile, wenn man zwei Geräte im Haushalt hat.

Diverse Geräte: Spielstände schon bald übertragbar?Viele Apps nutzt man auf mehreren Geräten, manche sind schließlich als Universal-App verfügbar oder sogar so gut, dass man sie zwei Mal kauft. Um seine Daten vom einen auf das andere Gerät zu bekommen, gibt es bisher aber keine universelle Lösung.

Über Umwege kann man seine Spielstände oder Optionen bei einigen Apps schon synchron halten. Der beliebte Browser iCab Mobile unterstützt beispielsweise eine Funktion, seine Lesezeichen in die Dropbox zu laden und sie auf einem anderen Gerät wieder herunterzuladen. Auch im Weltraum-Abenteuer Galaxy of Fire 2 kann man seine Spielstände synchronisieren, hierzu wird der OpenFeint-Dienst bemüht.

Nun hat ein iPhone-Besitzer eine E-Mail an Steve Jobs geschrieben und angeblich eine Antwort erhalten. Auf die Frage, ob es jemals möglich sei, seine Spielstände von Gerät zu Gerät zu übertragen, soll Steve Jobs in seiner kurzen und knappen Art und „ich denke schon“ geantwortet haben.

Eine Option stellt hier sicher das Game Center dar, über das man eine solche Funktion sicher implementieren könnte. Allerdings beschränkt sich der Dienst in seiner ursprünglichen Aufgabe nur auf Spiele. Was haltet ihr generell von der Idee? Wünscht ihr euch eine solche Möglichkeit?

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Fruit Ninja HD jetzt wieder für 79 Cent

Nur knapp drei Wochen nach der letzten Aktion gibt es Fruit Ninja HD wieder zum kleinen Preis.

Fruit Ninja HD jetzt wieder für 79 CentEs ist eines der einfachsten Spielprinzipe im ganzen App Store, aber dennoch so erfolgreich. In Fruit Ninja HD müsst ihr eigentlich nicht mehr tun, als Früchte zu zerschlagen und Bomben zu meiden. Trotzdem hat es das Spiel schon auf auf den ersten Platz der Charts geschafft.

Der Normalpreis von Fruit Ninja HD liegt normalerweise bei 3,99 Euro, nun hat man allerdings wieder ein Angebot geschaltet. Derzeit ist das iPad-Spiel für 79 Cent zu haben, genau wie schon im November. Perfekt also für die Nutzer, die die letzten Aktion verpasst haben.

Die Entwickler haben aber auch im Dezember weiter an den Funktionen von Fruit Ninja HD geschraubt. Mit dem letzten Update ist ein weiterer Multiplayer-Modus hinzugekommen, der sich online über das Game Center von Apple verwenden lässt. Weiterhin ist es natürlich immer noch möglich, mit einem Freund am selben Gerät gegeneinander anzutreten.

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Tap Tap Spiele zum kleinen Preis erhältlich

Lange war es still um Tapulous, aber jetzt gibt es alle Tap Tap Revenge Premium Apps für nur 79 Cent.

Tap Tap Spiele zum kleinen Preis erhältlichDas originale Spiel Tap Tap Revenge 3 ist und bleibt auch kostenlos. Wer allerdings zu Songs von Künstlern tappen möchte, wie Coldplay oder Lady Gaga, muss zu den Extra-Versionen greifen.

Eine kleine Erinnerung an diejenigen, die mit dem Namen Tap Tap nichts anfangen können: In diesem Spiel muss man zur Musik Kugeln an einer bestimmten Position „weg drücken“. Die Kugeln fallen herab und müssen zum richtigen Zeitpunkt zerstört werden. Das ganze passiert im Rhythmus der Musik.

Folgende Versionen kosten derzeit nur 79 Cent – vorher jeweils 3,99 Euro: Tap Tap Coldplay 1.1 – 13 Tracks, Dave Matthews Band Revenge, Lady Gaga Revenge, Metallica Revenge, Kings Of Leon Revenge, Justin Bieber Revenge, Nirvana Revenge, Nickelback Revenge, Katy Perry Revenge, Linkin Park Revenge und Lady Gaga Revenge 2.

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20. Türchen: Jetzt macht alles Musik!

Auch heute öffnen wir wieder für euch ein weiteres Türchen unseres Adventskalender, nämlich die Nummer 20.

20. Türchen: Jetzt macht alles Musik!Habt ihr schon alle Geschenke für Weihnachten zusammen, oder geht ihr am 23. Dezember noch auf Shopping-Tour? Wir jedenfalls versorgen euch heute mit fünf weiteren Geschenken. Nachdem wir das Türchen geöffnet hatten, sind uns fünf Vibeholics in die Hände gefallen.

In diesem Artikel könnt ihr euch einen Test ansehen. Mit dem kleinen Vibeholic kann man Musik abspielen, insofern man einen holen Gegenstand zur Hand hat. Danach legt man den Lautsprecher in, oder auf den Gegenstand, und schon ertönt Musik. Für unterwegs sicherlich ganz nett, auch wenn die Qualität nicht die Beste ist.

Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (20. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben. Außerdem übernehmen wir den Versand nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz.

Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.

Nun noch zu dem Gewinner des gestrigen Türchens. Über die Altec Lansing Octiv 102 darf sich der User Helge Früchtenicht freuen. Im Laufe des Tages bekommst du eine Email mit weiteren Informationen. Wer das Gerät vielleicht verschenken will, oder einfach sein Eigenen nennen möchte, kann einen Blick in den Amazon-Shop werfen.

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Neues Logikspiel KakuroClassic im Test

Erst gestern haben wir euch das Spiel KakuroClassic in einem kleinen Video vorgestellt. Heute fassen wir nochmals die Stärken und Schwächen der App zusammen.

Neues Logikspiel KakuroClassic im TestNeues Logikspiel KakuroClassic im TestNeues Logikspiel KakuroClassic im TestNeues Logikspiel KakuroClassic im Test

Selbst muss ich zugeben, dass mir der Name „Kakuro Rätsel“, bis vor wenigen Tagen, kein Begriff war. Da es einigen von euch sicher auch so geht, vorweg eine kleine Erklärung. Vielleicht fällt der Groschen ja dann, so wie es bei uns der Fall war.

Das Spielfeld ähnelt sehr einem Kreuzworträtsel, allerdings stehen an den Enden keine Begriffe sondern nur Zahlen. Diese Zahlen geben entweder eine Zeilen- oder Spaltensumme an. Dem Spieler stehen für jedes Kästchen die Zahlen von eins bis neun zur Verfügung, die richtig eingetragen werden müssen, damit die Summen übereinstimmen. Wer theoretisch noch nicht verstanden hat worum es geht, kann sich einfach unser Video ansehen.

Hat man sich entschieden und die Universal-App für 1,59 Euro gekauft, kann es mit dem Rätseln losgehen. Als aller erstes sollte man in den Einstellungen, die man über das Radio unten rechts erreicht, seinen Namen hinterlegen. Dort könnt ihr euren richtigen Namen eintragen, oder einfach ein Pseudonym. Der Name wird nur für die eingebaute Highscore-Liste benötigt. In den Einstellungen selbst kann man zudem den Sound an- beziehungsweise ausschalten, sowie festlegen ob die Score in der Liste eingetragen werden soll.

Hat man alle Einstellungen individuell auf sich abgestimmt, kann man mit dem eigentlichen Spiel loslegen. Unter dem Menüpunkt „PLAY“ verstecken sich einmal drei Schwierigkeitsgrade (Easy, Normal und Hard), zum anderen findet man dort die Einstellung für die Größe des Spielfeldes. Nach kurzem Laden wird das Kakuro-Rätsel angezeigt und man kann mit dem Eintragen beginnen.

Bedienung und Spielprinzip
In jedes leere Feld muss eine Zahl zwischen eins und neun eingetragen werden. Des Weiteren ist jedes Feld mit einer bestimmten Punktzahl hinterlegt, wobei, wenn man eine falsche Zahl einträgt sich diese verringert. Das Ziel des Spieles ist, in alle Felder die richtige Zahl einzutragen und dabei möglichst viele Punkte zu bekommen. Damit das auch gelingt, gibt es einen speziellen Modus, der sich Bleistiftmodus nennt.

Bis jetzt haben wir noch gar nicht erwähnt, wie man die Zahlen überhaupt in das jeweilige Feld schreibt. Nett wäre es gewesen, wenn man die Zahlen selbst zeichnen könnte, allerdings gäbe es da große Probleme auf dem iPhone. Vermutlich aus diesem Grund gibt es auch ein Eingaberad, was sich nach antippen eines Feldes öffnet. Zu sehen sind die Zahlen von eins bis neun, ein „X“ und der Button zum Umschalten des Modus.

Hat man den Bleistiftmodus aktiviert, werden die Zahlen nicht mehr fett dargestellt, damit man weiß in welchem Modi man sich befindet. Ist man sich nicht sicher welche Zahl in ein Feld hineingehört, kann man mit einem „Bleistift“ die Zahl im Feld vormerken. Danach versucht man erst andere Summen zu lösen, um später auf das Bleistift-Feld zurückzukommen. Mit einem weiteren Klick auf das Kästchen, erscheint das Eingaberad erneut und die vorgemerkte Zahl kann gelöscht werden. Danach kann man die korrekte Lösung eintragen.

Durch das richtige Kombinieren von Feldern und Summen, kommt man recht schnell auf das richtige Ergebnis. Bei größeren Spielfeldern und höherem Schwierigkeitsgrad kann man sich an einem Rätsel sicher eine komplette Stunde aufhalten.

Des Weiteren bietet KakuroClassic ein „Daily Kakur“(engl.) an. Dabei handelt es sich um ein tägliches Rätsel, was bei allen Nutzern gleich ist. Durch die eingebaute Highscore-Liste sieht man schnell, wer an einem bestimmten Tag der oder die Beste war.

Vor- und Nachteile der App
Die Grafik des Spieles kann sich auf jeden Fall sehen lassen. Die Spielfelder sind mit einem tristen aber dennoch schönen Hintergrund ausgestattet. Das Feld an sich ist in schwarz, braun und gelb/gold gehalten. Die Entwickler haben sich beim Erstellen der App viel Mühe gegeben, allerdings gibt es ein paar Schwächen, die wir auch anmerken wollen.

Zum einen wäre es gut, wenn auch ein kleines Rätsel in der Bildschirmitte positioniert werden würde, anstatt in der oberen linken Ecke. Das ist zwar Geschmacksache, aber der Blick fällt anfangs, normalerweise immer in die Mitte des Bildschirm. Ein weiterer Nachteil haben wir bei dem „Daily Kakur“ gefunden. Hat man das tägliche Rätsel einmal gelöst, kann es ein zweites Mal bearbeitet werden. Hier kommen dann sicher ein paar auf die Gedanken vom ersten gelösten Rätsel ein Screenshot zu machen, und das zweite Rätsel dann noch einmal zu lösen, damit man in der Rangliste ganz oben steht. Hier wäre es sinnvoll, dass man das „Daily Kakur“ nur einmal am Tag öffnen und lösen kann.
Update: Das tägliche Rätsel kann zwar öfters gespielt werden, allerdings wird nur das erste Ergebnis in die Highscore eingetragen.

Alles in allem hat uns die App KakuroClassic überzeugt. Für Rätselfreunde ist die App schon fast ein Muss und für die, die es noch werden wollen, vielleicht ein Anfang.

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