AnkerMake: Zwei 3D-Drucker derzeit zum Sonderpreis erhältlich

Perfekt für die ersten Schritte

3D-Drucker gibt es auf dem Markt mittlerweile ziemlich viele. Eine recht smarte Lösung für Einsteiger hat der bekannte Zubehör-Hersteller Anker gefunden, denn hier wird nicht nur mit einer soliden Qualität gepunktet, sondern auch mit einer ziemlich brauchbaren App-Anbindung.

Und auch der Preis stimmt der beiden Modelle stimmt. Das Top-Modell AnkerMake M5 hat in den letzten Wochen üblicherweise 459 Euro gekostet und wird jetzt deutlich günstiger angeboten. Bei Amazon bezahlt ihr 399 Euro, im Online-Shop von Anker selbst beträgt der Preis mit dem Gutscheincode AnkerM5 sogar nur 350 Euro (zum Angebot).


Falls ihr einen besonders günstigen Start in die Welt des 3D-Drucks sucht, könnt ihr das einfachere Modell Anker M5C wählen. Bei Amazon ist der Preis auf 239 Euro reduziert, im Online-Shop von Anker zahlt ihr mit dem Gutscheincode AnkerM5C nur 219 Euro (zum Angebot) und damit sogar noch etwas weniger. Lasst euch in beiden Fällen nicht von den Preisen und Gutscheinen auf der Produktseite ablenken, sondern löst einfach an der Kasse den jeweiligen Gutschein aus unserem Artikel ein.

‎AnkerMake
‎AnkerMake
Entwickler: Power Mobile Life LLC
Preis: Kostenlos

Der Unterschied zwischen den beiden Modellen

Wie genau kann man den Preisunterschied von 131 Euro erklären, welche Unterschiede gibt es? Der größte Unterschied ist wohl die integrierte Kamera im Top-Modell. Diese überwacht den Druckvorgang, der ja gerade bei größeren Objekten durchaus mehrere Stunden dauert, und kann so nicht nur Zeitraffer-Videos erstellen, sondern dank KI-Erkennung auch melden, wenn beim Druck etwas schief läuft.

Neuer 3D-Drucker AnkerMake M5C am Mac

Außerdem bietet das Top-Modell ein kleines Display, auf dem Einstellungen vorgenommen und der Fortschritt angezeigt wird. Ansonsten sind beide Modelle nahezu identisch ausgestattet.

Dank des speziell entwickelten Antriebs erreicht der AnkerMake 3D-Drucker Geschwindigkeiten von bis zu 250 Millimetern pro Sekunde – bei vollem Detailgrad. Und was man auch nicht vernachlässigen darf: Der AnkerMake M5 sieht meiner Meinung nach richtig schick aus. Mit seinen Maßen von 50,2 x 43,8 x 47,0 Zentimetern benötigt er zwar schon ein wenig Platz, es ist aber gefühlt nicht so ein langweiliger Kasten wie viele andere 3D-Drucker.

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Kommentare 3 Antworten

  1. Wie weit kommt man denn mit 150g Filament hin? Nichts gegen euer Angebot, aber M5C + M5C Extruder + 2kg Filament für 299€ klingt doch vernünftiger. Könntet ihr noch aufführen, für was benötige ich den Extruder und was ist der Unterschied zwischen PLA Basic und Matt? Funktionieren alle oder benötigt es dann wieder anderes?

    1. Der Extruder zieht unter anderem das Filament ein und schmilzt es. Der passende Extruder ist aber schon beim M5C dabei. Mit 150g lassen sich schon ein paar kleiner Modelle drucken. Das berühmte 3D Benchy benötigt z.B ca 13 g. An PLA und PETG sollte alles mit dem M5C funktionieren. TPU höchstwahrscheinlich auch. ASA wird da schon schwieriger…
      Schau mal bei Bambu Lab z.B der A1 liegt auch in der Preisklasse, ist meiner Meinung nach empfehlenswert als der M5 oder M5C

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