Im 17. Türchen unseres Adventskalenders hat sich erneut eine App versteckt. Aber welche?
Das Skill Game wird vermutlich den wenigsten von euch ein Begriff sein. Das Spiel ist erst am 6. Dezember in den App Store gekommen, hat aber schon einige gute Bewertungen gesammelt. Auch wir haben uns die Universal-App schon angesehen und hatten Spaß. Skill Game, das übrigens aus deutscher Entwicklung stammt, kann auf dem iPhone und dem iPad installiert werden.
Der Spielablauf ist einfach: Auf einem Blatt Papier müsst ihr Punkte in aufsteigender Reihenfolge verbinden, die Linien dürfen sich dabei nur auf den Zahlen kreuzen. Am Anfang ist es noch recht leicht, doch der Schwierigkeitsgrad steigt immer weiter an.
Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (17. Dezember 2010) einen Kommentar unter diesem Artikel hinterlassen. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben. Insgesamt verlosen wir das Skill Game im Wert von 2,39 Euro fünf Mal.
Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.
Nun noch zu den Gewinnern des gestrigen Türchens. Die Auswertung war wie immer nicht einfach, aber wir können euch die Gewinner des 10-Euro-Gewinnspiels mitteilen. Die in rot angezeigten Teilnehmer gehen dagegen leer aus, da sie das Limit von 10 Euro überschritten hätten. Die Gewinner erhalten noch heute eine Mail von uns.
1. Mirko – Catan: 10,00 – 3,99 2. muxmus – Keynote: 6,01 – 7,99 3. peter-stuttgart – Real Racing 2: 6,01 – 7,99 4. patryk – Angrs Birds: 6,01 – 0,79 5. Przemyslaw – Lord of the Rings: 5,22 – 7,99 6. Timo – Doodle Jump: 5,22 – 0,79 7. Tobit – GTA Chinatown Wars: 4,43 – 7,99 8. tobii – Real Racing 2: 4,43 – 7,99 9. mike – Resident Evil degeneration: 4,43 – 3,99 44 Cent – nichts geht mehr!
In einer Pressemitteilung hat Apple soeben bekannt gegeben, wann der Mac App Store seine Pforten öffnen wird.
Am 6. Januar 2011 soll es soweit sein. Dann wird jeder Mac-Nutzer mit Snow Leopard auf den Mac App Store zugreifen können und seine Programme so einfach finden und installieren können, wie es derzeit schon auf dem iPhone und iPad der Fall ist. Zum Start wird der Mac App Store bereits in 90 Ländern verfügbar sein.
„Der App Store revolutionierte mobile Apps,“ sagt Steve Jobs, CEO von Apple. „Wir hoffen dasselbe mit dem Mac App Store für PC-Apps zu schaffen indem wir das Finden und Kaufen von PC-Apps leicht und spaßig machen. Wir können es kaum erwarten am 6. Januar damit zu starten.“
Den neuen Store wird man ganz einfach über die Softwareaktualisierung auf seinen Mac spielen können, auch das steht bereits fest. In wie weit wir auf appgefahren.de über die neuen Möglichkeiten berichten werden, ist noch nicht entschieden. Foto: Apple
Mit einem Preis von rund 100 Euro scheint das Muvid I-FI 161 Lautsprechersystem ein echtes Schnäppchen zu sein. Was leistet die Anlage im Test?
Aufgrund der hohen Baugröße von über 80 Zentimetern kommt die Muvid I-FI 161 Soundanlage in einem recht großen Paket. Der Funktionsumfang ist mit iPod-Wiedergabe, Anschlüssen zur Videoausgabe, USB- und SD-Karten-Steckplatz und UKW-Radio ebenfalls groß, im Lieferumfang ist zudem eine Fernbedienung enthalten.
Der Aufbau der Anlage ist alleine zwar zu schaffen, der Beginn gestaltet sich allerdings schwierig. Man benötigt schon einiges an Zeit und Energie, um den Turm aus dem Karton zu bekommen, will man die Styropor-Blöcke nicht sofort zerstören. Bevor es losgehen kann, müssen außerdem ein Holzsockel und ein Zwischenstück mit insgesamt vier Schrauben am Turm befestigt werden, danach ist sicherer Stand weitestgehend garantiert.
Den iPod oder das iPhone steckt man einfach auf den Dock-Connector, der an der Spitze des Turms unter einer Plastikklappe versteckt ist. Auf der Oberseite befinden sich außerdem die wichtigsten Bedienelemente, zum Beispiel für Lautstärke oder Wiedergabe. Steckt man das iPhone ein, wird man mit der Meldung konfrontiert, dass das Gerät nicht zertifiziert sei, die Unterstützung ist allerdings gegeben.
Guter und lauter Klang In erster Linie ist die Anlage natürlich dafür da, Musik wiederzugeben. Startet man die iPod-Applikation auf dem iPhone, kann es auch sofort mit der Wiedergabe losgehen. Zwei 15W und ein 30W Subwoofer können bei vernünftiger Tonqualität ordentlich aufgedreht werden und liefern genügend Leistung. Bässe, Höhen und Subwoofer können nach dem persönlichen Geschmack getrennt voneinander über die Fernbedienung eingestellt werden.
Mit der Fernbedienung kann man sich mit ein wenig Übung außerdem durch das iPod-Menü bewegen, was allerdings aufgrund des kleinen Displays aus größerer Entfernung ein schwieriges Unterfangen darstellt – aber dafür kann die Anlage ja nichts. Letztlich funktioniert die Wiedergabe so, wie sie funktionieren soll.
Auch MP3- und WMA-Dateien werden problemlos von USB-Sticks oder SD-Karten abgespielt, auch wenn der Komfort über das zweizeilige LCD-Display zu wünschen übrig lässt. Außerdem ist ein rudimentäres UKW-Radio vorhanden, das zusammen mit der mitgelieferten Wurfantenne allerdings nur eine befriedigende Soundqualität liefert.
Keine Wiedergabe aus anderen Apps Abgesehen vom Netzanschluss und einem Ausschalter sind auf er Rückseite des Holzturms alle Anschlüsse sehr weit oben angebracht, was wir für wenig sinnvoll halten. Dort sind die Anschlüsse zwar gut verfügbar, AUX-Kabel zur Videoausgabe oder Toneinspeisung stöpselt man im Normalfall allerdings nicht alle zwei Tage ein und aus, sodass die herunterhängenden Kabel eher störend sind.
Kommen wir zum größten Kritikpunkt: Musik vom iPhone oder iPod-Touch wird lediglich über die iPod-Applikation ausgegeben. Möchte man einen Radiostream öffnen oder Sounds aus einer anderen App wiedergeben, steht man vor einem Problem – es ist schlichtweg nicht möglich. Und noch etwas hat uns gestört: Bei einem Gerät im Wert von über 100 Euro kann man durchaus erwarten, dass zwei AAA-Batterien für die Fernbedienung mitgeliefert werden.
Das Gesamtfazit fällt aufgrund des großen Mangels mit der Soundwiedergabe durchwachsen aus. Wer mit diesem Fakt und den anderen kleinen Schwächen leben kann, bekommt mit dem Muvid I-FI 161 allerdings ein Soundsystem, das aufgrund der Größe auch große Wohnzimmer ausgiebig beschallen kann und nicht allzu teuer ist. Der Preis geht mit aktuell 110 Euro inklusive Versand in Ordnung. Bei eBay kann man das Sundsystem für 112 Euro kaufen.
Im Moment wird der App Store mit neuen Apps geflutet. Wir stellen euch einige davon vor.
Den Anfang macht bei uns das Spiel Tomb Raider. Im App Store wird das Spiel allerdings unter dem Namen Lara Croft and the Guardian of Light geführt. Du schlüpfst in die Rolle von Lara und schlägst durch. Gehe auf Entdeckungstour, löse Rätsel und bekämpfe deine Gegner. Leider ist die App nicht als Universal-App verfügbar. So muss man für die iPhone Version 5,49 Euro zahlen und für die HD Variante 7,99 Euro.
Das Spiel an sich ist nicht neu, aber nun gibt es ZombieSmash auch für das iPad. Zu einem fairen Preis von 2,39 Euro kann man sich das knapp 30 MB großes Spiel auf sein iPad laden. Der Name ist Programm – in diesem Spiel musst du versuchen alle Zombies von deinem Haus fern zuhalten. Auf dem iPhone wurde das Spiel durchschnittlich mit vier von fünf Sternen bewertet.
Ein weiteres Spiel von Eletronic Arts hat es ebenfalls aufs iPad geschafft. Ab sofort kann man das Spiel des Lebens auch auf dem großen Display des iPads spielen. Wer schon das klassische Brettspiel kennt weiß, dass das Spiel viel Spaß macht. Möchte man es auch auf dem iPad spielen, muss man dafür 5,49 Euro zahlen. Leider ist das Spiel des Lebens nicht im Rahmen der großen Rabatt-Aktion erhältlich.
Auch der kleine Sonic möchte vorgestellt werden. Da es sich um ein altes SEGA Spiel handelt, ist auch die Grafik dementsprechend angepasst. Du schießt Sonic wie einen Pinball durch den „Veg-O-Fortress“ von Dr. Eggman um die Tiere von Mobius zu befreien. Die iPhone-App kostet 2,39 Euro.
Nicht nur neu ist Battlefield: Bad Company 2, sondern zudem auch noch reduziert. Leider gibt es das Spiel derzeit nur im US-Store zu kaufen. Dort muss man 0,99 Dollar zahlen, was umgerechnet 79 Cent sind. Falls es das Spiel auch bald im deutschen Store gibt, werden wir euch darüber informieren.
Nicht nur EA hat ein neues Spiel in den Store gebracht, sondern auch Gameloft. Veröffentlich wurde der Nachfolger von Dungeon Hunter, Dungeon Hunter 2 HD. Nach Version eins sind 25 Jahre vergangen und du kehrst nach Gothicus zurück. Du musst einen Krieg überleben und versuchen dein Reich zu retten. Der Spaß kostet 7,99 Euro.
Das letzte Spiel ist ausnahmsweise mal eine Universal-App. Aralon: Sword and Shadow HD ist stolze 265 MB groß und ist für 5,49 Euro zu haben. Bei dem Preis handelt es sich um ein Einführungspreis, also lieber schnell zu schlagen. Es handelt sich um ein weitaus tiefgehenderes Rollenspiel als zum Beispiel Infinity Blade.
Erst vor wenigen Tagen hat Electronic Arts RISIKO fürs iPad veröffentlicht. Damit ihr einen ersten Eindruck von der App bekommt, haben wir ein Video angefertigt. Allerdings werdet ihr im Video feststellen, dass das Spiel schon recht langweilig ist. Für 3,99 Euro kann man die iPhone Version kaufen, für 5,49 Euro die iPad Variante.
Was sich wohl heute im Adventskalender versteckt hat? Natürlich die App, die ihr schon immer einmal haben wolltet. Etwas Glück gehört aber, wie immer, dazu.
Im 16. Türchen des appgefahren-Adventskalenders könnt ihr eine iPhone- oder iPad-App eurer Wahl gewinnen. Ihr habt die Möglichkeit eine App zu gewinnen, die ihr euch schon immer auf euer Gerät laden wolltet – natürlich vollkommen kostenlos und ohne etwas dafür zu bezahlen. Und das beste daran: Es können sogar mehrere von euch gewinnen.
Natürlich ist auch dieses Gewinnspiel an einige Bedingungen geknüpft. Wir verteilen ein Budget von maximal 10 Euro, eure Wunsch-App darf also nicht teurer sein. Unter allen Teilnehmern wird dabei eine eine zufällige Liste erstellt – die wir nachher von oben nach unten durchgehen.
Soll heißen: Die erste Person in der Liste verbraucht mit ihrer App 5,99 von 10 Euro. Sollte Person zwei eine App gewählt haben, die mehr als 4,01 Euro kostet, geht sie leer aus, Teilnehmer drei bekommt seine 79 Cent-App allerdings. Das geht so lange, bis die gesamten zehn Euro verbraucht sind – ganz einfach, oder nicht?
Um am Advents-Gewinnspiel teilzunehmen, müsst ihr einfach bis heute Abend um 24:00 Uhr (16. Dezember 2010) einen Kommentar mit dem genauen Titel eurer Wunsch-App unter diesem Artikel hinterlassen. Den Gewinner werden wir schon morgen bekannt geben.
Wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen und nur eine Teilnahme pro Person möglich. Auch im Advent ist Apple mit unseren Gewinnspielen in keinster Weise in Verbindung zu bringen und tritt auch nicht als Sponsor auf.
Nun noch zu den Gewinnern des gestrigen Türchens. Über jeweils ein Artwizz Seejacket Silicone für das iPad dürfen sich martina und deepmind freuen. Die Gewinner erhalten noch heute eine E-Mail von uns.
Navigon hat rund eine Woche vor Weihnachten noch einmal ordentlich gearbeitet und präsentiert den MobileNavigator in neuem Gewand.
In der Version 1.7.0 von MobileNavigators, für uns sind hauptsächlich die Versionen Europa und EU10 interessant, hat sich einiges getan. Die Navi-Software wurde extra an das große Display des iPads angepasst und ist jetzt als Universal-App verfügbar. Alle Kunden, die bereits die iPhone-App gekauft haben, erhalten die iPad-Version also kostenlos nachgereicht.
Aber das ist nicht die einzige Neuerung. Man hat zudem den „Active Lane Assistant“ eingeführt, der in Form einer dynamischen Animation den Straßenverlauf und nötige Spurwechsel anzeigt. Mit einer neuen Sharing-Option lassen sich zudem Favoriten von einem auf ein anderen iOS-Gerät übertragen.
Eher weniger interessant sind neue In-App-Käufe wie Reiseführern mit Restaurants oder Camping-Plätzen, oder die Möglichkeit direkt vom iPhone oder iPad aus Änderungen im Straßenverlauf an Navigon zu senden.
Mit dem Update hat Navigon auch gleich noch den Preis der Apps gesenkt. Die Europa-Version kostet für kurze Zeit nur noch 60 statt 90 Euro, für die EU10-Version (umfasst neben Deutschland, Österreich und der Schweiz einige weitere Nachbarländer) zahlt man nur noch 50 statt 75 Euro. Die Preisaktion gilt bis zum 6. Januar 2011.
Update: Wie Navigon gegenüber appgefahren.de erklärt hat, arbeitet man derzeit an einem Update für die select Telekom Edition, die alle T-Mobile-Kunden zwei Jahre kostenlos nutzen können. Es gäbe noch einige Einzelheiten mit Apple zu klären, das Update zur Universal-App soll aber bald erhältlich sein.
Bevor wir das 16. Türchen in unserem Adventskalender öffnen, wollen wir euch noch auf eine große Verkaufsoffensive von Electronic Arts hinweisen.
Ein Blick in den App Store zeigt, dass der große Spielehersteller eine Vielzahl seiner Apps für gerade einmal 79 Cent verschenkt, darunter auch Neuerscheinungen wie zum Beispiel SimCity Deluxe oder Need for Speed Hot Pursuit für das iPad. Für das iPad gibt es insgesamt 13 Spiele für jeweils 79 Cent, den Normalpreis zahlt man derzeit nur für Risiko, Rock Band, Monopoly und Das Spiel des Lebens.
Auch für das iPhone sind viele Spiele für 79 Cent erhältlich, auf den ersten Blick ist uns mit Rock Band sogar nur eine App aufgefallen, die noch mehr kostet. Wie lange das Angebot gilt, will EA allerdings nicht verraten – man spricht lediglich vom größten Ausverkauf aller Zeiten. Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß beim Shoppen.
Hier noch einmal der Link zu allen Spielen(evtl. per App nicht direkt aufrufbar) von EA. Es würde uns freuen, wenn ihr über diesen Link auf Shopping-Tour geht und appgefahren mit einem kleinen Teil des Kaufpreises unterstützt.
Am heutigen 16. Dezember gibt es für uns iPhone-Zocker richtig viel Stoff, mit dem sich auch Weihnachten ertragen lassen sollte.
Gleich drei neue Spiele-Kracher wollen wir euch heute Morgen auf einen Schlag vorstellen. Den Anfang machen wir mit N.O.V.A. 2, dem neuen Action-Kracher aus dem Hause Gameloft. Schon der Vorgänger war ein echter Erfolg, nun haben die Entwickler noch eine Schippe drauf gelegt und das Spiel weiter verbessert.
Im Spiel sind sechs Jahre seit der ersten Episode vergangen, die Menschheit befindet sich in einem Bürgerkrieg. Die Welt rettet ihr übrigens in zwölf Missionen, Waffen gibt es sogar noch mehr – von der Pistole bis zum Raketenwerfer ist alles mit dabei.
Richtig zur Sache geht es online. Hier könnt ihr in fünf Spielmodi gegen bis zu neun andere Spieler antreten. Auf zehn Karten können zum Beispiel Capture the Flag oder Deathmatch gespielt werden. Von uns leider noch nicht angetestet, preislich mit 5,49 Euro fair. Die iPad-Version sollte in Kürze folgen.
Vom neuen Shadown Guardian die HD-Version für das iPad sogar schon fertig, kostet aber 7,99 Euro. Auch in diesem neuen Gameloft-Titel geht es actionreich zur Sache, allerdings nicht ganz so futuristisch. Grafisch muss sich aber auch dieses Spiel nicht verstecken, dass auf den Screenshots ein wenig wie Tom Raider mit einer männlichen Hauptfigur aussieht.
Die Rennsportfreunde unter uns haben auf Real Racing 2 gewartet. Auch das Spiel von Firemint ist heute erschienen, kostet 7,99 Euro und bietet unter anderem 30 verschiedene Fahrzeuge. Nach den ersten Testrunden hat uns vor allem die frei einstellbare Schwierigkeit und das Schadensmodell gefallen. Im Online-Multiplayer kommt es leider zu größeren Lags, aber man weiß auch nie, wie gut die Verbindung der Mitspieler ist (Stichwort UMTS).
Bevor auch wir uns zur Ruhe setzen, haben wir noch einen App-Tipp für euch. Revolt kann noch heute kostenlos aus dem App Store geladen werden.
Die am 31. Oktober erschienene Universal-App für das iPhone und iPad bietet bereits Game Center-Unterstützung und hat bisher 1,59 Euro gekostet. Wer sich beeilt, kann also ein wenig Geld sparen und bekommt jede Menge Action geboten. In acht Leveln und 20 zusätzlichen Arenen kämpft ihr mit 15 verschiedenen Waffen. Weitere Informationen gibt es im App Store, erste Eindrücke im angehängten Video.
Eigentlich wollten wir das iPhone-Spiel Galaxis – Heart of Gold aus dem vieda-Adventskalender testen, hatten aber nicht genug Zeit. Ausführlich vorstellen wollen wir es dennoch.
Wenn man Galaxis – Heart of Gold in wenigen Worten zusammenfassen möchte kann man sagen: Es ist eine Mischung aus Minesweeper und Schiffeversenken, wobei letzteres nur im Multiplayer-Modus für zwei Spieler zutrifft. In der heutigen Aktion gibt es das Spiel für 79 Cent statt 1,59 Euro.
Auf einem Spielfeld mit einer Grüße von sieben mal zehn Kästchen sind UFOs versteckt, die ihr mit eurem Radar finden müsst. Eure Scans verteilen sich jeweils in alle acht Richtungen (also auch diagonal), danach wird auch angezeigt, auf wie viele UFOs die Radarstrahlen getroffen sind.
Im Gegensatz zu Minesweeper müsst ihr die UFOs allerdings aufdecken. Natürlich kann man wie wild auf dem Bildschirm herumdrücken, wer jedoch ein wenig überlegt und die Linien verfolgt, kann weitaus weniger Scans benutzen.
Taktisches Denken spielt sich spätestens im Multiplayer-Modus aus, in dem ihr über Bluetooth oder im lokalen WLAN gegen einen Freund antreten könnt. Leider ist hier noch keine Game Center-Unterstützung vorhanden.
Die Entwicklung von Galaxis ist allerdings noch nicht abgeschlossen. Im Januar soll es ein Update geben, dass die App zu einer Universal-App macht und passende Spielfelder für das große iPad-Display liefert. Außerdem wird man Planeten setzen können, um Scans räumlich einzugrenzen. In jeden Fall ist Galaxis für Minesweeper-Fans schon jetzt einen Blick wert.
Zuletzt wollen wir euch die anderen vieda-Apps des Tages aufmerksam machen. Die Rezepte-Sammlung Cookiza wurde von 1,59 Euro auf 79 Cent reduziert, für die iPad-Version zahlt man 1,59 statt 2,99 Euro. Außerdem gibt es den iLohn+Kredit Finanzrechner für 1,59 statt 3,99 Euro.
Hinweis in eigener Sache: Durch einen PHP-Fehler kamen heute Push-Nachrichten nicht an. Bitte beachtet außerdem, dass das für heute Nacht angekündigte Server-Upgrade um einen Tag verschoben werden musste.
Fast hätten wir das SeeJacket Silicone übersehen, aber heute wird auch dieses Zubehörprodukt einem Test unterzogen.
Das Silikon-Pad liegt uns nur in weißer Farbe vor, es sind allerdings auch andere Farben erhältlich. Eigentlich ist es kein direktes weiß, sondern ähnelt eher der Bauart Milchglas. Hat man die Hülle ausgepackt, sollte man sein iPad vor dem Anbringen der Hülle kurz reinigen. Danach schiebt man das Gerät an einer Seite in die Hülle und zieht die Ränder über den iPad-Rand. Die Prozedur geht leicht von statten und kostet nur wenig Zeit.
Natürlich sind auch bei dem SeeJacket Silicone alle Knöpfe und Schalter frei bedienbar. Sowohl der Kopfhörereingang, der Dock-Connector und die Lautsprecher liegen frei. Der Stand-By-Knopf liegt zwar nicht frei, ist aber trotzdem bedienbar.
Die Silikon-Hülle schützt die komplette Rückseite des iPads und bietet zudem eine Anti-Rutsch-Beschichtung. Durch das verarbeitete Material wird das iPad rutschfest, allerdings bietet das SeeJacket auch Schutz vor Abnutzung, Kratzer und Flecken.
Des Weiteren ist es natürlich Geschmacksache, ob einem eine Silikon-Hülle gefällt. Mir persönlich gefällt der SeeJacket Clip von Artwizz ein wenig besser, da er „unauffälliger“ ist und trotzdem guten Schutz leistet. Allerdings kostet der SeeJacket Clip fünf Euro mehr.
Trotzdem können wir sagen, dass auch die Silikon-Hülle guten Schutz gewährleistet. Beim Hersteller kann man die Schutzhülle für 9,99 Euro kaufen. Diesmal konnte Amazon kein günstigeres Angebot liefern!
Wer vor dem Kauf lieber eine Gewinnchance wahrnehmen will, sollte unbedingt auf diesen Link klicken. Am 15. Dezember hat sich das SeeJacket Silicone in unserem Adventskalender versteckt.
Eins steht leider schon fest: Mario Kart wird es nie auf das iPhone schaffen. Aber es gibt ja Alternativen.
Doodle Kart wurde in den letzten Wochen für einen Preis zwischen 79 Cent und 1,59 Euro angeboten und kann nun für einen unbestimmten Zeitraum kostenlos aus dem App Store geladen werden. Natürlich handelt es sich nicht um eine ernsthafte Rennsimulation, sondern einen Funracer.
Auf 25 Strecken in fünf verschiedenen Umgebungen könnt ihr entweder alleine, gegen den Computer-Gegner oder Freunde per Bluetooth antreten. Den Multiplayer-Modus haben wir allerdings noch nicht genauer unter die Lupe genommen.
Fährt man auf der Strecke über eines der Item-Felder, bekommt man einen zufällig Bonus. Das kann ein Tempo-Boost sein, aber auch Waffen die Raketen oder Kanonen. Die Gegner freuen sich darüber jedenfalls nicht, aber auch ihr müsst euch vor den Gefahren in Acht nehmen.
Nett finden wir die Option, dass man sein eigenes Auto importieren kann. Entweder erstellt man am Computer ein Bild oder kritzelt direkt am iPhone etwas, aber bitte aus der Vogelperspektive. Das eigene Auto ist dann direkt im Spiel verfügbar und kann wie alle anderen Fahrzeuge auch in den Eigenschaften angepasst werden.
Da es momentan kostenlos angeboten wird, kann man sich Doodle Kart mal ansehen. Der Download umfasst insgesamt 60MB, ihr müsst euch also in einem Wifi-Netzwerk aufhalten.
Vor ein paar Tagen haben wir euch schon eine Sound-Anlage von Creative vorgestellt. Heute sehen wir uns eine kleinere und kostengünstigere Variante an.
Nun stellen wir euch ein weiteres Produkt vom Hersteller Creative vor. Diesmal haben wir uns die Bluetooth Lautsprecher Creative T12 Wireless angesehen. Was die kleinen Boxen alles können, erläutern wir im folgenden Bericht.
Hat man das Paket ausgepackt, hält man die zwei Boxen in der Hand und zwei Kabel. Die Stereo Lautsprecher sind in einem Hochglanz-Design hergestellt worden. An der rechten Box findet man ein Lautstärkeregler, einen Kopfhörereingang, eine Kontrolleuchte und einen Knopf um die Bluetooth Verbindung herzustellen. Auf der Rückseite gibt es zudem einen Steckplatz, um die zweite Box anzuschließen, ein Stromkabel und einen Klinken-Eingang. Die Boxen nehmen wenig Platz ein und es gibt keinen Kabelsalat, da es nicht viele Kabel gibt.
Möchte man nun die Lautsprecher über Bluetooth, mit einem Bluetooth-fähigen Gerät verbinden, muss man zuerst den Knopf am rechten Lautsprecher für einige Sekunden lang drücken, bis die Kontrolleuchte blau blinkt. Wenn man nun sein iPhone koppeln möchte, aktiviert man die Bluetooth-Funktion und wählt dann „Creative T12“ aus. So hat man kinderleicht das iPhone mit den Boxen verbunden. Falls bei euch kein Sound ausgegeben wird, müsst ihr am iPhone noch die richtige Ausgabequelle angeben (im iPod Menü).
Wenn man noch einen iPod aus der alten Generation hat, kann man diesen leider nicht mit den Boxen koppeln. Allerdings gibt es dafür eine unkomplizierte Lösung. Mit dem Bluetooth Audio BT-D5 kann man einen alten iPod Bluetooth-fähig machen. Dieser Adapter wird einfach an den Dock-Connector angeschlossen und schon kann auch ein alter iPod gekoppelt werden.
Natürlich können auch weitere Geräte mit den Lautsprechern gekoppelt werden. Diese müssen nur über ein A2DP-Profil verfügen. So kann man beispielsweise die Boxen mit einem MacBook ansteuern, oder anderen Smartphones.
Der wohl wichtigste Teil bei Lautsprechern ist die Audio Wiedergabe. Bis jetzt haben wir nichts von einem Subwoofer erzählt. Allerdings wurde in den hinteren Teil der Boxen mit der BassFlex-Technologie gearbeitet. Diese verstärkt den Niedrigfrequenzbereich und sorgt für einen vollen Klang mit guten Bässen. Der Klang über die Bluetooth Verbindung ist nur minimal schlechter, als mit einem Gerät was via Kabel angeschlossen ist. Die Boxen können hervorragend mit einem Desktop PC genutzt werden oder einem Bluetooth-fähigen Gerät.
Mit knapp 80 Euro sind die Boxen nicht die billigsten, aber für Qualität muss man auch etwas mehr Geld ausgeben. Das Design, sowie der Klang der kleinen Boxen, konnte uns überzeugen.
Leider konnte uns Amazon kein günstigeres Angebot liefern, jedoch bitet eBay die Boxen ebenfalls für 80 Euro inkl. Versand an.
Golf Putt Pro ist ein kleines Mini-Spiel für das iPhone, das jetzt sogar kostenlos angeboten wird.
Unglaublichen Spielspaß solltet ihr zwar nicht erwarten, aber für eine kleine Runde ist Golf Putt Pro immer gut. Ganz nach dem Vorbild Papertoss (schwirrt das eigentlich noch immer im App Store herum?) müsst ihr das Zielobjekt versenken – hier ein Golfball in ein Loch.
Die Schwierigkeit wird dadurch erhöht, dass es von Schlag zu Schlag eine abweichende Neigung gibt, auf die ihr euch einstellen müsst. Außerdem wechselt das Loch nach jedem Versuch die Position, auch das muss beachtet werden.
Das wirklich einfach gestrickte Arcade-Spiel hat mit dem Update auf die Version 1.2 auch eine Game Center-Integration erhalten, in der ihr Erfolge und Highscores mit euren Freunden vergleichen könnt.
Golf-Fans, die es etwas anspruchsvolleres, aber trotzdem noch mit Arcade-Charakter haben wollen, sollten einen Blick auf Flick Golf werfen. Die iPhone-Version kostet 2,39 Euro, auf dem iPad werden 3,99 Euro fällig. Die Grafik ist wirklich Klasse, der Ball wird durch Fingerwischen geschlagen.