Glympse: Den eigenen Standpunkt mit Freunden teilen

Glympse hat vor wenigen Tagen ein Update auf Version 2.0 erhalten und steigt in den Charts steil nach oben.

Glympse (App Store-Link) ist eine kostenlose Universal-App für iPhone, iPod Touch und iPad. Mit Glympse lässt sich die eigene Position bestimmten und mit Freunden teilen, die dann genau wissen, wann man am vereinbarten Ziel ankommt.

Dabei ist das Prozedere recht simpel. Nachdem man sich registriert hat, kann man das Ziel eingeben, die Personen aus dem Telefonbuch auswählen, mit denen der Weg geteilt werden soll und schickt danach eine iMessage oder eine SMS ab. Hat der Freund ebenfalls Glympse installiert, kann er sich den Weg ansehen und weiß ungefähr, wie lange er noch zu warten hat. Wer die Applikation nicht installiert hat, wird auf eine Webseite mit gleichen Daten weitergeleitet.

Der Vorteil bei Glympse ist, dass man selbst einstellen kann, wie lange man ungefähr für den Weg benötigt und danach die Freigabe beziehungsweise der Zugriff automatisch verweigert wird. Ebenfalls nett gemacht: Hat man das Ziel erreicht wird der Glympse ungültig und automatisch gelöscht.

Dabei kann man den Weg live verfolgen der zurückgelegt wird, außerdem sieht man wer und wann zuletzt auf den eigenen Glympse zugegriffen hat. Zusätzlich lassen sich Shortcuts für wichtige Wege anlegen, zum Beispiel zur Uni, Arbeit oder Freunden. Wer möchte kann Glympse auch mit Twitter oder Facebook verbinden, um den Status dort zu posten.

Mit dem letzten Update hat Glympse iPhone 5 -Support erhalten und eine neue und wirklich schöne Oberfläche. Außerdem lassen sich Gruppen anlegen, damit man nicht alle Kontakte einzeln auswählen muss. Damit Glympse funktioniert benötigt man natürlich ein GPS-Signal, was auch im Hintergrund weiterhin aktiv ist und den Akku deutlich stärker belastet.

Kommentare 4 Antworten

  1. Glympse hat noch mehr: es ist für Android, iPhone, WinPhone 7 und Blackberry verfügbar und damit auf fast allen Handys! Hat natürlich Vorteile!

  2. klar google, wenn man es selbst nicht braucht, brauchen es alle anderen auch nicht. Besonders nicht die, die auf der Suche nach den eigenen Kindern im Vergnügungspark oder sonstwo sind.

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