Inkpad: Bildbearbeitung für unterwegs

12 Kommentare zu Inkpad: Bildbearbeitung für unterwegs

Inkpad ist noch ziemlich neu im App Store, um genau zu sein seit dem 1. März diesen Jahres.

Apple hat die 3,99 Euro teure App Inkpad (App Store-Link) momentan als „Neu und beachtenswert“ eingestuft. Inkpad ist eine reine iPad-App und dient der Bildbearbeitung. Wer Programme wie Photoshop oder Pixelmator kennt, wird sich auch schnell in Inkpad zurecht finden.

Inkpad wertet keine geschossenen Bilder auf, sondern bearbeitet sie nach den eigenen Wünschen oder man erstellt einfach ein komplett neues Kunstwerk. Das Bild auf dem Screenshot 4 wurde übrigens in Inkpad erstellt.

Die App ist leider nur in englischer Sprache verfügbar, allerdings ist diese intuitiv zu bedienen. Auf der linken Seite findet man eine Auswahl wieder um Rechtecke zu zeichnen, Farben auszuwählen oder einfach ein Textfeld erstellen zu können.

Mit dem ganz normalen Zeiger kann man Objekte auswählen und verschieben, wer direkt mehrere Ebenen auswählen und verschieben möchte, wählt den Zeiger mit dem Plus-Zeichen. Das Zeichenstift-Werkzeug ermöglicht es einen Pfad mit Rundungen zu erstellen. Diese kann man mit einer Farbe oder einem Farbverlauf füllen.

Wer nur ein bisschen zeichnen möchte, sollte vom Pinsel-Werkzeug Gebrauch machen. Kurz die Farbe und die Dicke einstellen und schon kann das Kunstwerk gezeichnet werden.

Um nicht die Übersicht zu verlieren, kann man am unteren rechten Rand die Ebenen aufrufen. Hier können bestehende gelöscht und bearbeitet werden, ebenso lassen sich neue Ebenen hinzufügen. Mit einem Klick auf das Auge werden die entsprechenden Ebenen ausgeblendet. Verschiebt man Ebenen werden diese in der Reihenfolge angezeigt, wie sie auch sortiert sind.

Natürlich verfügt Inkpad auch über einen Zurück- und Vor-Button um Arbeitsschritte rückgängig zu machen. Ist das Kunstwerk fertig, kann es exportiert werden. Entweder man speichert es ganz einfach im Foto Album ab oder sendet es direkt aus der App heraus via Email an einen Freund oder Bekannten. Verfügt man über einen Drucker der AirPrint unterstützt, kann das Bild direkt gedruckt werden.

Am unteren Bildschirmrand gibt es weitere Funktionen um zum Beispiel einen Farbverlauf zu erstellen, die Schriftart beziehungsweise Schriftgröße zu ändern, aber auch alle erstellten Ebenen können eingesehen werden. Wer mobil viele Fotos bearbeiten muss oder gar neue erstellen möchte, ist mit Inkpad gut bedient.

Kommentare 12 Antworten

  1. Ich arbeite am PC mit Photoshop und ich finde Artstudio hat vieles, was Photoshop auch hat. Ich kann halt dadurch gut damit arbeiten. Sehr gut gefällt mir bei Artstudio auch die vielfältigen Möglichkeiten mit Masken zu arbeiten. Auch bei den Ebenen hat man eine menge Einstellmöglichkeiten.

    Ich habe schon viele ähnliche Apps probiert. Am besten gefällt mir Artstudio und die Zweitwahl fällt auf Sketchbook 

  2. Danke für die Erklärungen.
    Ich wollte mir gerade Inkpad installieren, werde mir aber zuerst einmal Artstudio ansehen, da ich eh nach einer App. gesucht hatte, die sozusagen PS fürs iPad sein könnte.

  3. Es handelt sich um ein Vektor-Zeichenprogramm, das kann man nicht mit Photoshop-Alternativen vergleichen!
    Völlig andere Art des „Zeichnens“.
    Es ist also eher ein Adobe Illustrator für iPad (abgespeckt).

  4. „Bildbearbeitung“ auf nem iPad bzw. generell auf nem Tablet tsstss unnütz und lächerlich

    so etwas mach ich lieber daheim am iMac mit photoshop und nicht unterwegs auf nem spiegelden Touch-Display.

    sorry, ist halt meine Meinung

  5. Ich liebe es unterwegs Bilder zu machen, hab leider nur einen iPod, aber benutze alle apps in combo damit es nach was ausschaut (prima Dosis auf flickr). Inkpad finde ich super hätte es gerne auf dem iPod, denn minidraw ist mir zu indirekt. Vlg und bitte mehr kreative apps vorstellen

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