Kuo: iPhone 14 mit 48MP Kamera, 8K Video & kein 5,4″ iPhone mini

Neue Gerüchte mit Vorsicht genießen

Im Herbst wird erst einmal das iPhone 13 vorgestellt. 2022 folgt dann das iPhone 14 und der Apple-Analyst Ming-Chi Kuo meldet sich abermals zu Wort. Während das iPhone mini in diesem Jahr ebenfalls aktualisiert werden soll, könnte die handliche Version schon im Jahr 2022 wegfallen.

Apple soll zwar weiterhin vier iPhone-Modelle planen, das iPhone mini wird es so wohl nicht mehr geben. Erwartet werden zwei Pro-Modelle, sowie zwei günstigere Versionen.


Gleichzeitig wirft Kuo mit neuen Details um sich. So soll das iPhone 14 Fotos mit 48 Megapixel aufnehmen und Videos in 8K filmen können. Laut Kuo soll so die Kameraqualität auf ein neues Niveau gehoben werden.

(Foto: EverythingApplePro/Quelle: MacRumors)

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Kommentare 12 Antworten

    1. Glaubst du, dass Apple das nicht immer noch denkt und damit auch recht hat? Die meisten Menschen schauen auf ein Datenblatt und kaufen nach Laborzahlen. Die ganze Werbeindustrie arbeitet nach solchen Zahlen. „99% biologisch abbaubar!“ Dass das eine Prozent Erbgut schädigt und hochgradig Krebs verursacht, interessiert keine Sau.

      Bei so einer kleinen Linse machen 48MP überhaupt keinen Sinn. Aber für dich ein Traum. Warum?

        1. Das Rauschverhalten einer Kamera / eines Sensors ist besser je größer die Pixel „in echt“ / physisch sind. Deswegen war die Sony A7ii und A7iii so erfolgreich, eine 3500€ Kamera die nur 12 Megapixel bietet, aber auf einem großen Vollformatsensor. Das Ding ist quasi ein Nachtsichtgerät und zum Filmen reichen 12MP allemal.

          Andersherum, 48MP auf dem winzigen Sensor eines Handys ist ein Garant für schlechtes Rauschverhalten. Selbst bei der 64MP Sony A7riii Vollformat Kamera soll man das deutlich merken.

          Ich weiß auch gar nicht ob in handys wirklich 48MP Sensoren verbaut sind, oder ob die mit Software tricksen, dass sie 4 Fotos zu einem verarbeiten oder sowas in der Art. Ob man jetzt für alle Ewigkeit bei 12MP bleiben muss sei mal dahingestellt, aber ein klassischer Bildsensor mit 48MP auf der kleinen Fläche ist eher sub-optimal. Aber Apple und Google haben schon öfters bewiesen, dass sie mit Software sehr viel reisen können, ich bin gespannt.

          1. Perfekte Erklärung. Jetzt müssten die Nutzer nur noch anfangen, nicht nach Datenblatt zu kaufen, denn 48 ist nicht zwingend besser als 12.

  1. Ich sehe das genauso wie Plebejer. Es macht bei der Größe des Sensors absolut keinen Sinn. Auch für Apple gelten die optischen und physikalischen Gesetze und können nicht verbogen werden.

  2. Ich seh nicht mehr durch nagut. Vielleicht verbaut Apple ja im nächsten iPhone wieder 8 MP da es ja wenig Sinn macht und vielleicht wird das iPhone dann auch günstiger. Mag schon sein das man die MP von einer Spiegel nicht nicht mit einem Smartphone vergleichen kann, aber das es nun absolut keinen Sinn macht ist totaler blödsinn.

    1. Ich könnte Jans Antwort hier reinkopieren. 48 MP auf einem so kleinen Sensor resultiert nur im Rauschen und weniger Lichtintensivität. Aber ich vermute auch eher, dass sie wenn dann per Software tricksen. Zumindest werden dann immer mehr Leute Cloudspeicher klicken 🙂

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