Periscope: Live-Streaming auch ohne Twitter-Account möglich

Wer per Periscope eigne Inhalte bereitstellt, kann das Streaming jetzt auch ohne Twitter-Account starten.

Periscope

Die von Twitter veröffentliche Applikation Periscope (App Store-Link) konnte zuvor nur mit einem Twitter-Account verwendet werden. Durch das heutige Update haben die Macher diese Restriktion aufgehoben und bieten eine einfache Registrierung mit der eigenen Mobilfunknummer an. Periscope ist für das iPhone optimiert und 12,4 MB groß.

Version 1.0.4 ermöglicht es außerdem ein Profil-Bild aus der Foto-Bibliothek hochzuladen, außerdem sind in den Kommentaren nun direkte Antworten möglich, die einer besseren Übersicht dienen sollen. Im Hintergrund haben die Entwickler weitere Verbesserungen für ein besseres Nutzererlebnis vorgenommen.

Mit Periscope könnt ihr eine Live-Übertragung starten. Dieser Broadcast kann sowohl privat als auch öffentlich erfolgen, Kommentare sind ebenfalls erlaubt. Getätigte Übertragungen können außerdem gespeichert werden, um diese später noch einmal ansehen zu können. Periscope wird schon von vielen größeren Firmen und berühmten Personen eingesetzt, um beispielsweise Präsentationen live ins Internet zu streamen.

Periscope streamt auch illegale Inhalte

Periscope kämpft aktuell mit einem großen Problem. Sonst kostenpflichtige Inhalt können per Periscope einfach kostenlos ins Internet gestreamt werden. Auch wenn die Allgemeinen Geschäftsbedingungen dies untersagen, ist ein Unterbinden dieser Streams schwierig, wer dabei erwischt wird, muss mit Konsequenzen rechnen. Als Beispiel sind zum Beispiel Sky-Inhalte zu nennen.

Beachtet bitte, wenn ihr Live-Streams über das Mobilfunknetz startet, dass euer Inklusivvolumen sehr schnell aufgebraucht sein kann. Wir empfehlen für Übertragungen daher eine schnelle WLAN-Verbindung. Habt ihr schon einmal einen Live-Stream gestartet? Wofür habt ihr Periscope eingesetzt? Erfahrungen sind in den Kommentaren gerne gesehen.

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