Pixelmator: Bildbearbeitungs-App für den Mac erhält Update mit Split View und Foto-Extension

Zu einer der besten Alternativen zu Adobe Photoshop zählt im Mac App Store Pixelmator. Nun gab es ein Update für die Bildbearbeitungs-Anwendung.

Pixelmator MacPixelmator (App Store-Link) ist weiterhin im App Store zum Preis von 29,99 Euro erhältlich und erfordert zur Installation neben OS X 10.9.5 oder neuer auch etwa 47 MB eures Speicherplatzes auf dem Mac-Rechner. Die Anwendung wurde bereits mit einer deutschen Lokalisierung ausgestattet und wird vom Pixelmator-Team regelmäßig mit neuen Updates versorgt.


Seit dem heutigen 15. Oktober können sich Nutzer auf die neue Version der App, Pixelmator 3.4 Twist, freuen, die als kostenloses Update im deutschen Mac App Store bereit steht. Mit dieser Aktualisierung haben die Entwickler ihrer Anwendung nun einen vollständigen Support für das neue Betriebssystem El Capitan spendiert. Im Zuge dessen gibt es nun auch eine Split View-Unterstützung, mit der sich Pixelmator und eine andere beliebige App nebeneinander im Vollbild nutzen lassen.

Weiterhin umgesetzt wurde eine Foto-Erweiterung, die auf Metal basiert und neue Werkzeuge in der Fotos-App bereit stellt, darunter einige Verzerrungs-Tools. Ein verbesserter Force Touch-Support macht es zudem einfacher, auf unterstützten Trackpads zu zeichnen. Letztere geben nun ein haptisches Feedback, wenn ein Objekt an der richtigen Stelle eingerastet ist.

Neben den üblichen Verbesserungen und Optimierungen unter der Haube hat mit Pixelmator 3.4 Twist nun auch die von Apple eingesetzte Systemschriftart San Francisco in der Bildbearbeitungs-App Einzug gehalten. Wer keinen Mac besitzt, aber trotzdem Pixelmator ausprobieren möchte, findet das iOS-Pendant (App Store-Link) aktuell für 4,99 Euro als Universal-App im deutschen App Store.

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Kommentare 8 Antworten

  1. man ist das schlecht recherchiert.

    Unter 10.9.5 läuft der Pixelmator nicht.

    Note 6. Hinsetzen und Hausaufgaben noch mal machen.

    Mensch Mel, wieso so unkonzentirert?

    1. @dagamser:
      Erstens: „OS X 10.9.5 oder neuer“ ist die Angabe zur Kompatibilität, die der Hersteller selbst macht – das hat Mel also mal wieder SEHR GUT recherchiert!

      Zweitens: Falls die Software unter 10.9.5 dennoch nicht laufen sollte, solltest DU das primär dem Pixelmator Team melden – und dann (!) darfst Du alle hier freundlich (!) über das Problem mit Pixlemator (!) unterrichten.

      Drittens: Ich hoffe für Dich, dass Deine Formulierungen „man ist das schlecht recherchiert … Note 6 … Hinsetzen und Hausaufgaben noch mal machen … wieso so unkonzentriert“ furchtbar spaßig sein sollen – denn wenn nicht, müsste ich ziemlich ungehalten werden…

      Und das ist dann manchmal nicht mehr soooo spaßig… 😉

      1. Lol Du Zipfl, :-),

        dann lese mal was auf der pixelmator Seite steht:

        What are the system requirements for Pixelmator?

        Pixelmator for Mac requires OS X Yosemite, or later. Pixelmator for iPad requires iOS 8, or later.

        Also , leg Dich wieder hin und halte die Füße still. Deine Drohungen kannste Dir hinten einführen… Alles Klar ?

        1. Aus Deiner Antwort schließe ich zum einen, dass Deine Angriffe auf Mel tatsächlich ERNST gemeint waren – und zum anderen, dass Du eine gewisse Affinität zum „hinten einführen“ hast.

          Letzters kann Du gerne halten, wie DU es am liebsten magst – ersteres aber zeigt mir, dass Du ein ausgesprochen widerwärtiger Zeitgenosse bist (wobei mir mein Synonym-Wörterbuch hierfür auch den hübschen Begriff „PEST-ZECKE“ vorgeschlagen hat, was ich Dir keinesfalls vorenthalten möchte).

          P.S.1: In Mels Artikel ging es um die App im App-Store – und dazu ist alles
          gesagt, was es zu sagen gab.

          P.S.2: Bei MIR (!) ist „Alles klar“ – bei DIR würde ich da nicht drauf wetten…

  2. Zitat aus dem Artikel:
    Pixelmator (App Store-Link) ist weiterhin im App Store zum Preis von 29,99 Euro erhältlich und erfordert zur Installation neben OS X 10.9.5 oder neuer auch etwa 47 MB eures Speicherplatzes auf dem Mac-Rechner.

    Da sieht man mal wie blöd Du bist 🙂

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