1Password Pro für iPhone, iPad und Mac reduziert

Bei so vielen Accounts und Passwörtern kann man schnell den Überblick verlieren. 1Password hilft weiter.

1Password Pro für iPhone, iPad und Mac reduziert1Password Pro gab es vor Jahren, genauer gesagt im November 2009, schon einmal komplett kostenlos. Mittlerweile hat die Universal-App zahlreiche Updates erhalten und wurde verbessert, hat aber auch meist über 7,99 Euro gekostet. Momentan kann man sie erstmals seit Mai 2010 wieder für 5,49 Euro herunterladen (App Store-Link).

In 1Passwort Pro kann man (natürlich durch ein weiteres Passwort gesichert), seine Accountdaten für die unzähligen Dienste und Webseiten speichern. Praktischerweise kann man die Daten gleich von seinem Computer übertragen, was leider noch nicht über die iCloud, sondern nur über die Dropbox funktioniert.

Auf dem iPhone oder iPad hat das leider einen großen Nachteil: Im der Safari-App kann nicht auf die in 1Password Pro hinterlegten Daten zurückgegriffen werden. Man soll die URL kopieren, die App öffnen und dort einfügen, woraufhin man einen internen Browser verwendet.

Unserer Meinung nach ist das nicht ganz produktiv, die Entwickler können dafür aber nur bedingt etwas – schuld sind die Restriktionen von Apple. Mehr Möglichkeiten hat man ganz klar mit der Mac-Version, die ebenfalls reduziert angeboten wird.

Hier ist der Preis von 39,99 Euro auf 19,99 Euro gefallen, im Vordergrund steht auch hier die Passwortverwaltung auf dem Mac selbst und in Verbindung mit anderen Computern, wo man entweder auf das lokale WLAN oder die Dropbox zurückgreift. Wichtig zu bemerken ist, dass leider einige Programmteile auf Englisch sind und die App bei einigen Nutzern direkt nach dem Start abstürzt (Mac Store-Link).

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iPhone individualisieren: iTexttone & iTheme angetestet

Mit iOS 5 kann man nun endlich eigene Töne für SMS und Mails auswählen. Die bisherige Auswahl ist aber sehr begrenzt. Und wie sieht es überhaupt mit passendes Themes aus?

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Es ist gar nicht so einfach, einen passenden SMS- oder Mailton zu finden. Entweder greift man auf das Standardrepertoire zurück und wundert sich später, dass die Nachricht doch auf einem anderen iPhone angekommen ist, oder man bastelt sich selbst etwas zusammen, etwa mit GarageBand für den Mac. Leichter soll es mit Apps gehen, die sich um das Thema Klingeltöne drehen. iTexttone, einen der Kandiaten, haben wir uns näher angesehen.

Der Download von iTexttone (App Store-Link) ist nur 8.3 MB groß und damit schnell erledigt. Über 100 verschiedene Sounds sind laut den Entwicklern in der 79 Cent teuren App enthalten, da sollte also für jeden Geschmack etwas dabei sein. Zudem sollen die einzelnen Sounds im Studio gemixt worden sein und eine entsprechend gute Qualität besitzen.

Gezählt haben wir sie nicht, aber genug Auswahl ist definitiv vorhanden. Alle Töne kann man sich zum Beispiel in einer langen Liste anzeigen lassen, von alten Telefonen und Sirenen bis zu Fun-Sounds wie „Du hast eine pups SMS“ ist hier alles dabei, wobei meiner Ansicht nach ein deutliches Übergewicht zu den Fun-Sounds besteht.

Alternativ kann man sich alle Töne auf verschiedenen Homescreens mit leider immer gleichen Icons anzeigen lassen. Hier vermissen wir ganz klar eine Option, Töne nach einer bestimmten Art, Länge oder Nutzerbewertungen zu sortieren. Es kann schon recht mühselig sein, bis man alle Töne durchgehört hat und dann nicht mehr genau weiß, welchen man denn nun am besten fand – auch eine Favoritenliste sucht man vergebens.

Nun stellt sich die Frage, wie man die Töne einrichtet. Leider schiebt Apple dem direkten Weg einen Riegel vor, daher muss man sein iPhone an den Computer anschließen und die zuvor in iTexttone „heruntergeladenen“ Sounds über die Dateifreigabe in die Klingelton-Mediathek verschieben und danach wieder auf das Gerät synchronisieren, wo sie dann ganz normal in den iOS-Einstellungen zur Auswahl bereitstehen.

Von Ayogo, den gleichen Entwicklern, haben wir außerdem iTheme (App Store-Link) entdeckt. Hier soll es für 79 Cent ebenfalls über 100 verschiedene Themes geben, die aus Hintergrundbild für den Home- und Lockscreen bestehen. Mit 11.6 MB kann diese App ebenfalls aus dem mobilen Datennetz geladen werden.

Nach dem ersten Start öffnet sich gleich eine Top-25-Liste, in der ich gleich auf Anhieb einige schicke Designs finden konnte. Die Homescreen-Bilder sind oft so angepasst, dass sich installierte Apps in das Theme integrieren, für den Lockscreen gibt es sogar einige Monatskalender.

Alternativ kann man sich die neuesten oder alle Themes anzeigen lassen, im Gegensatz zu iTexttone kann man hier auch Favoriten sichern und muss natürlich nicht den Umweg über iTunes gehen. Die Bilder werden auf Wunsch direkt in der Foto-Bibliothek gespeichert und können dann über die Einstellungen eingerichtet werden.

Am zuletzt im Oktober aktualisierten iTheme gefällt besonders die Kombination aus passenden Hintergründen für Lock- und Homescreen, wobei Geschmäcker ja bekanntlich immer verschieden sind. Etwas mehr Auswahl, gerade in Form von schlichteren und nicht ganz so knalligen Bildern, hätte aber sicher nicht geschadet. iTexttone leidet leider ein wenig unter den Restriktionen von Apple, ist aber auch sonst etwas unübersichtlich gestaltet und bietet in erster Linie Fun-Sounds, die wohl nicht jedermanns Sache sind.

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Song2Email: Lieder per Mail-Anhang verschicken

Die meisten von uns werden sicherlich das iDevice nicht nur zum Spielen oder Telefonieren nutzen, sondern auch zum Musik hören.

Song2Email: Lieder per Mail-Anhang verschickenBislang stellte es jeden Nutzer vor ein großes Problem, wenn aus der Musikbibliothek auf dem Gerät ein bestimmter Song per Mail verschickt werden sollte. Denn: Fotos und Videos lassen sich problemlos als Anhang hinzufügen, Lieder aus der Bibliothek jedoch nicht.

Für diejenigen, denen es wichtig ist, auch mal Musiktracks mit einer E-Mail verschicken zu können, bietet sich seit kurzem die Universal-App Song2Email (App Store-Link) an, die gerade erst erschienen ist, und genau diese Funktion nachreicht. Für 79 Cent kann die nur 2,5 MB große App aus dem Store geladen werden.

Viel zu sagen gibt es zum wirklich einfach zu bedienenden Song2Email-Programm eigentlich nicht. In einem Startmenü findet sich ein Button, der mit einer Musiknote versehen ist. Diesen tippt man an und gelangt daraufhin in die eigene Song-Bibliothek – mit dem Unterschied, dass nun neben jedem Titel ein kleiner „+“-Button angeordnet ist, mit dem sich das jeweilige Lied auswählen lässt. Auch mehrere Titel sind möglich.

Danach wird man in die normale Mail-Eingabemaske weitergeleitet, muss nur noch den Empfänger und die eigene Nachricht eingeben, und das ganze Paket verschicken. Der beigefügte Song wird dabei als normaler E-Mail-Anhang mit versendet. Zwar bindet die App eine kleine Textnachricht „Song attached. Generated by Song2Email.“ in das Mailfenster ein, aber wen diese Tatsache stört, kann den Text auch löschen.

Insgesamt finden Nutzer eine kleine, aber feine Zusatz-App, die nicht nur zuverlässig und schnell arbeitet, sondern es auch endlich ermöglicht, Songs aus der iDevice-Bibliothek unkompliziert per E-Mail zu verschicken. Beachten sollte man lediglich, das lediglich MP3-Anhänge bis maximal 20 MB Größe versendet werden können. Komisch, dass Apple uns diese Möglichkeit bislang vorenthalten hat.

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Nette Spielerei: Entfernungen per Schallwellen messen

Die Entwickler kommen immer wieder auf neue Ideen. Der letzte Schrei: Entfernung per Schall messen.

Ihr habt mal wieder kein Maßband dabei, dafür aber ein zweites iOS-Gerät oder immerhin euer iPhone-Headset? Dann könnt ihr auch damit Maße nehmen, wenn ihr euch die App Acoustic Ruler Pro ladet. Die 79 Cent teure iPhone-App ist seit wenigen Tagen erhältlich und ist mit 1.1 MB selbst unterwegs schnell geladen.

Acoustic Ruler Pro (App Store-Link) bietet zwei verschiedene Messmethoden an. Im Kopfhörer-Modus kann man sogar Live-Messungen durchführen, die mehrfach pro Sekunde aktualisiert werden. Gemessen wird dabei die Distanz zwischen der Oberkante des Geräts und einem Ohrstöpsel des Kopfhörers. Das ganze soll bis zu einer Entfernung von 1,5 Metern funktionieren, entsprechend lange Kabel vorausgesetzt.

Ebenfalls sehr interessant ist der Dual Device Modus, für den man zwei Geräte benutzt – auch die iPads sind hier kompatibel. Wie das ganze funktioniert, könnt ihr ganz gut im unten eingebundenen Video (Youtube-Link) sehen. Entfernungen bis zu 25 Metern sollen damit messbar sein.

Man sollte allerdings beachten, dass die Schallwellen durch äußere Einflüsse abgelenkt werden können. Für genaue Messergebnisse sollte man sich also am besten in einem stillen Raum befinden. Letztlich wohl nicht viel mehr als eine kleine Spielerei, beeindruckend ist es trotzdem.

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Skype WiFi: Im Urlaub ohne Kreditkarte online gehen

Derzeit ist richtig was los im App Store. Die nächste Neuerscheinung heißt Skype WiFi.

Skype WiFi: Im Urlaub ohne Kreditkarte online gehenDas Problem dürfte vor allem im Ausland bekannt sein: Man ist mit iPhone oder iPad unterwegs, findet auch zahlreiche WiFi-Netzwerke, mit denen man sich verbinden kann, wird dann aber zur Abrechnung nach einer Kreditkarte gefragt, die manche von uns vielleicht nicht besitzen oder nicht für diesen Zweck benutzen wollen.

Genau hier setzt das neue Skype WiFi (App Store-Link) an. Hat man die kostenlose App gestartet, findet man unter „Supported Networks“ eine in Länder sortierte Liste mit Netzwerken, die Skype Connect unterstützen.

Ist eines der unterstützten Netzwerke verfügbar, verbindet man sich ganz normal zu diesem und startet dann erneut die Skype-WiFi-App. Ist man dort mit seinem Skype-Account angemeldet, kann man sofort auf einen Button „Go Online“ klicken.

Die Abrechnung erfolgt dabei über das vorhandene Guthaben auf dem eigenen Skype-Konto. Bevor man sich mit dem Internet verbindet, bekommt man natürlich die Minutenpreise angezeigt. Ob es spezielle Pakete für mehrere Stunden oder einen ganzen Tag gibt, ist uns nicht bekannt. Eine nette Geschichte ist es allemal, die auf meine iPhone bis zum nächsten Urlaub verstaut wird – dann gibt es einen kleinen Praxis-Test.

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Parkbud: Digitaler Schönling wieder vergünstigt zu haben

Im Mai hat es Parkbud zur iPhone-App der Woche geschafft, mittlerweile sind einige Monate vergangen. Für kurze Zeit gibt es die App jetzt im Sonderangebot.

Parkbud: Digitaler Schönling wieder vergünstigt zu habenDer kleine Helfer Parkbud (App Store-Link) ist derzeit im Angebot zu haben. Für einen kurzen Zeitraum haben die Entwickler den Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt. Die App haben wir damals bereits getestet und mit einer Wertung von guten viereinhalb Sternen versehen, aber auch kritisiert, dass die App nicht auf Deutsch verfügbar ist, obwohl sie aus Deutschland stammt.

Die Entwickler haben an dem Problem gearbeitet und die digitale Parkuhr mittlerweile in zwölf verschiedenen Sprachen verfügbar gemacht, darunter natürlich auch Deutsch. Zudem ist das Alarmsignal nun lauter und ertönt auch, wenn die App geschlossen wurde.

Aber was kann die iPhone-App eigentlich? Wenn man sein Auto geparkt und einen Parkschein gezogen hat, muss man lediglich die gewünschte Zeit bis zum Ablauf des Tickets eintragen. Mit einem kleinen Rädchen an der Seite kann zudem einstellen, wie viele Minuten zuvor man an sein ablaufenden Parkschein erinnert werden soll. Das funktioniert natürlich auch, wenn die App im Hintergrund läuft.

Zudem kann der aktuelle Standpunkt auf einer Karte markiert werden, selbst in fremden Städten finden man so einfach zu seinem Auto zurück. Nicht zu vergessen sind die tolle Grafik und die gelungenen Soundeffekte. Wir finden: So muss eine App aussehen, auch wenn ihre Funktion eigentlich total simpel ist.

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Posted: Paketverfolgung zum halben Preis

Posted hatten wir zuletzt im März in den News, damals gab es die App kostenlos. Wer das Angebot verpasst hat, kann nun ein wenig sparen.

Posted: Paketverfolgung zum halben PreisZwar wird Posted (App Store-Link) nicht zum zweiten Mal kostenlos angeboten, dafür ist der Preis aber immerhin um 50 Prozent von 1,59 Euro auf 79 Cent gesunken. Mit der iPhone-Applikation lassen sich spielend einfach Paketsendungen verfolgen, sogar Push-Benachrichtigungen sind mit eingebaut.

Bis Weihnachten sind es zwar noch einige Monate, Pakete werden trotzdem immer wieder gerne verschickt. Wer über die Sendungsnummer verfügt, kann Posted mit seinen Daten füttern und sich jederzeit über den aktuellen Status der Sendung informieren lassen. Auf Wunsch kann man sich bei Status-Änderungen sogar per Push-Benachrichtungen informieren lassen.

Auch wenn Posted nur in englischer Sprache verfügbar ist, werden auch deutsche Paketdienste unterstützt. Aus Deutschland sind beispielsweise Deutsche Post, DHL, DPD und Hermes dabei, dazu gesellen sich mit Fedex, TNT und UPS wichtige internationale Firmen.

Wie lange das Angebot für Posted gilt, wissen wir leider nicht. Bei den Nutzern kommt die aktuelle Version – zuletzt gab es im Mai ein Update – aber sehr gut an. Derzeit liegt die durchschnittliche Bewertung bei viereinhalb Sternen.

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Jackpot-Alarm: Clever Lotto derzeit zum halben Preis

Eigentlich hatten wir gedacht, dass es ausreicht, wenn wir Clever Lotto in unseren Ticker packen. Aber anscheinend ist das Interesse doch größer als gedacht.

Jackpot-Alarm: Clever Lotto derzeit zum halben PreisIn den vergangenen beiden Tagen haben uns zahlreiche Mails zum Thema Clever Lotto erreicht, zudem hat es die App schon bis in die Top-20 der Charts geschafft. Grund genug, noch einmal über die App zu schreiben, die beim Lotto spielen helfen soll – schließlich ist auch der Preis von 1,59 Euro auf 79 Cent gesenkt, solange der Jackpot nicht geknackt ist.

Momentan ist der Jackpot mit 17 Millionen Euro richtig gut gefüllt. Clever Lotto (App Store-Link) wird euch zwar nicht die richtigen Zahlen verraten, bietet dafür aber unter anderem eine ausführliche Statistik: Welche Zahlen werden statistisch gesehen häufiger gezogen, welche Zahlen haben es schon lange nicht mehr in die Auslosung geschafft?

Hat man sich für seine Zahlen entschieden und den Lotto-Schein abgegeben, kann man die Gewinnzahlen in die App eintragen. In der Übersicht wird dann angezeigt, wie viel man gewonnen hat – das ist besonders hilfreich, wenn man mehrere Tipps abgegeben hat oder Systemscheine ausgefüllt hat.

Clever Lotto bietet viele weitere Funktionen, die ihr am besten selbst im App Store nachlest. Nur die Abgabe der Tipps direkt aus der App ist nicht möglich, da rechtlich nicht gestattet. Die aktuelle Version, die erst seit vergangenen Woche erhältlich ist, kommt auf durchschnittlich fünf Sterne.

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Kostenlose Neuerscheinung: Gehörschutz zeigt den Lärm

Die Welt da draußen ist laut, das wissen wir alle. Aber wie laut ist es in der eigenen Umgebung wirklich?

Kostenlose Neuerscheinung: Gehörschutz zeigt den LärmIm App Store tummeln sich schon einige Apps, mit denen man den Lärmpegel in der Umgebung messen kann. Viele der Programme kosten aber mindestens 79 Cent, eine Schweizer Firma zeigt nun, dass es auch kostenlos geht. Die heute erschienene App Gehörschutz wird kostenlos angeboten.

Gehörschutz (App Store-Link) ist immerhin 15,5 MB groß, für den mobilen Download sollte man also eine kleine Wartezeit einplanen. Nach dem Start der App wird direkt das Messgerät angezeigt – der Schalpegelmesser zeigt neben der aktuellen dB-Zahl auch den Höchstwert an, den man mit einem Klick wieder zurücksetzen kann.

Besonders praktisch, um den gemessenen Wert besser vergleichen zu können: Am unteren Bildschirmrand wird eine Übersicht mit Lärmbeispielen angezeigt. 100 dB würden beispielsweise von einem Presslufthammer in 10 Metern Entfernung erreicht.

Im Simulator kann man sich verschiedene Klangbeispiele mit einem Gehörschutz nach Wahl anhören. Das ist besonders praktisch, wenn man ohnehin auf der Suche nach einem Gehörschutz ist, weil etwa ein Konzert ansteht oder nebenan selbst nachts Holz gefällt wird. Schweizer Nutzer profitieren hier übrigens doppelt: Sie können sich die nächste Beltone-Filiale anzeigen lassen.

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Das stinkt: Kostenloser Müllwecker erschienen

Ich hätte nicht gedacht, mal über wirklichen Müll zu berichten – jetzt ist es soweit.

Das stinkt: Kostenloser Müllwecker erschienenMit Müll hat eigentlich jeder iPhone-Besitzer etwas am Hut. Aber wer kennt das Problem nicht: Wer seine Mülltonne nicht rechtzeitig nach vorne zur Straße schiebt, bleibt mindestens eine Woche auf seinem Müll sitzen. Seit wenigen Tagen gibt es im App Store nun tatsächlich einen waschechten Müllwecker (App Store-Link).

Zunächst dachten wir ja an einen schlechten Scherz und überhaupt – die Leerungstermine kann man sich doch einfach in seinen hauseigenen Apple-Kalender einzutragen. Aber habt ihr dort schonmal versucht, einen Termin genau alle drei oder vier Wochen zu wiederholen? Das nämlich kann man knicken.

Im kostenlosen Müllwecker kann man fünf verschiedenfarbige Tonnen ganz einfach in den Kalender ziehen und den wöchentlichen Leerungsrhythmus eintragen. Zuvor wird noch das Bundesland ausgewählt, damit Feiertage richtig angezeigt werden. Leider gibt es noch keine automatische Prüfung, ob Feiertage mit Leerungsterminen kollidieren, hier muss man noch manuell auf die Suche gehen.

Spätestens bei den Erinnerungen ist der Müllwecker dem iPhone-Kalender einen großen Schritt voraus. Man kann exakt einstellen, wann man an eine Leerung erinnert werden will: Nicht nur die Uhrzeit, sondern auch der Tag (z.B. einen Tag vor der Leerung) kann man einstellen. Wer keine Push-Benachrichtungen will, kann sich sogar per E-Mail an seinen Müll erinnern lassen – natürlich auch auf einem anderen Gerät.

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Measures: Praktischer Umrechner für fast alles (Update)

Gerade jetzt in der sommerlichen Ferienzeit kommt des öfteren der Wunsch nach einem Umrechner für Währungen, Kleidergrößen oder Temperaturen auf, sofern man in fremden Ländern urlaubt. Measures kann dabei eine große Hilfe sein.

Measures: Praktischer Umrechner für fast alles (Update)Measures: Praktischer Umrechner für fast alles (Update)Measures: Praktischer Umrechner für fast alles (Update)Measures: Praktischer Umrechner für fast alles (Update)

Aber nicht nur Urlauber, auch Geschäftsreisende oder wissenschaftlich arbeitende Menschen stoßen häufig auf fremde Einheiten, die schnell in vertraute Maße konvertiert werden müssen. Zwar bietet der App Store mittlerweile auch allerhand kostenlose Umrechner, aber „Measures – Währungs- und Einheitenumrechner“ (App Store-Link) vom deutschen Entwickler Neuwert Media bringt für kleine 79 Cent eine Menge Zusatzfeatures mit sich, die ein Großteil der kostenlosen Angebote oft vermissen lassen. Mit nur 4,4 MB ist die App für iPhone und iPod Touch auch schnell on-the-go heruntergeladen, selbst ganz spontan auf Reisen (Vorsicht an dieser Stelle vor teils horrenden Daten-Roaming-Preisen der heimischen Provider!).

Bis ich Measures testen durfte, hatte auch ich gedacht, eine der kostenlosen, aber eher bescheiden ausgestatteten Umrechnungs-Apps würde seinen Zweck voll und ganz erfüllen. Schaut man sich dann aber die vielversprechenden Rezensionen für Measures im App Store an – im Durchschnitt 4 von 5 Sternen bei knapp 1.300 Bewertungen – so muss es anscheinend doch seine Gründe haben, warum Menschen für solch eine funktionale App bereit sind zu zahlen und auch noch gute Bewertungen abgeben. Am 19. Juli gab es das letzte Update für den Umrechner: genug Gründe, sich das kleine Programm einmal näher anzusehen.

Eines der großen Kaufargumente ist sicherlich die Vielzahl der Einheiten, mit der Measures auftrumpfen kann: über Tausend finden sich in 40 verschiedenen Kategorien. Sie alle hier aufzuzählen würde bei weitem den Rahmen eines üblichen appgefahren-Testberichts sprengen, aber die wichtigsten Komponenten wie Temperatur, Währungen, Länge, Fläche, Gewicht, Kleidergrößen und Volumen sind selbstverständlich vorhanden. Aber auch Exoten lassen sich ausfindig machen: Leuchtdichte, Magnetische Flussdichte, oder auch die Äquivalentdosis. Ich bezweifle zwar, dass ich letztere Kategorien jemals brauchen werde, aber es ist doch beruhigend zu wissen, dass man es umrechnen könnte, wenn man wollte.

Auch das Layout der App ist ansprechend und übersichtlich – die Entwickler haben sehr viel Wert darauf gelegt, dass nicht zwischen verschiedenen Screens hin- und her geschaltet werden muss, sondern alles, ja, wirklich alles, in einem Main Screen übersichtlich bereitsteht. Das Aussehen dieses Screens lässt sich zusätzlich auch noch mit verschiedenen Schemes anpassen, ich habe für mich ein dem iPhone-Taschenrechner ähnlichen Skin entdeckt.

Wenn wir schon beim Taschenrechner sind: Mittels eines Wisches über den Bildschirm kann eine Taschenrechner-Tastatur hinzugefügt werden, die auch einige wissenschaftliche Zusatzfunktionen wie Wurzelberechnung enthält. Mit einem Schieber am unteren Bildschirmrand lassen sich die anzuzeigenden Nachkomma-Stellen vergrößern oder verkleinern. Hat man falsche Zahlen eingegeben, genügt ein Wisch über das Zahlendisplay, und die eingegebenen Werte werden gelöscht.

Wer von der Vielzahl der vorhandenen Einheiten und Kategorien überfordert ist, kann zusätzlich in den Einstellungen bestimmte Einheiten ausblenden lassen. Andersherum gibt es im Hauptscreen 4 frei konfigurierbare Favoritenbuttons, die man mit seinen häufig genutzten Kategorien belegen kann. Weiterhin lässt sich einstellen, wie oft und auf welchem Weg (nur WLAN oder auch im 3G-Netz?) Aktualisierungen für Währungen eingespeist werden sollen. Da Daten-Roaming im Ausland oft sehr teuer ist, genügt es oftmals, kurz vor dem Urlaub die aktuellen Werte abzurufen und dann die Aktualisierungen zu unterbinden. Für Anhaltspunkte beim Einkauf im fremden Land reichen die Kurse allemal.

Unser Fazit fällt also dementsprechend positiv aus: für nur 79 Cent wird einem eine gut durchdachte, übersichtliche, vollkommen in deutscher Sprache gehaltene App mit einer Fülle von Funktionen und Einheiten geboten, die sich nicht nur beim nächsten Auslandsaufenthalt als nützlich erweisen könnte. Einziges Manko: die vielen, oft für den Otto-Normal-Verbraucher unwichtigen Kategorien, verwirren zeitweise etwas. Aber dank der App-eigenen Konfigurationsmöglichkeiten kann man diese in der Anzeige ja deaktivieren. Insgesamt also eine ganz große Downloadempfehlung, insbesondere bei diesem Preis-Leistungs-Verhältnis.

Update: Link korrigiert.

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Soforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach Unfällen

Irgendwann erwischt es jeden von uns. Aber was ist bei einem Kfz-Unfall überhaupt zu tun?

Soforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach UnfällenSoforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach UnfällenSoforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach UnfällenSoforthilfe: Kostenlose iPhone-App hilft nach Unfällen

In der Fahrschule hat man alles gelernt. Im Fernsehen wird man immer wieder an richtiges Verhalten erinnert. Aber wenn es dann einmal so weit ist, man wirklich in einen Unfall verwickelt wird oder zu einer Unfallstelle kommt, ist es mit der Einfachheit oft schnell vorbei. Kunden der Sparkassen-Versicherung Sachsen können nun von einer kostenlosen iPhone-App profitieren, die ihr Anbieter zum Download im App Store bereit stellt.

Soforthilfe (App Store-Link) – so lautet der einfache Titel der Applikation. In unserem Test wollten wir herausfinden, wie nützlich das Programm für Kunden der Versicherung ist und ob sich die App vielleicht auch für Otto-Normal-Verbraucher lohnt, die nicht aus Sachsen stammen. Da der Download kostenlos ist, sollte man eigentlich nicht viel falsch machen können.

Nach dem Start präsentiert sich die App aufgeräumt und schlank, auf dem iPhone 4 stechen aber sofort Logos und Icons ins Auge, die nicht für das Retina-Display optimiert sind. Gerade, wenn man die App häufiger nutzt, fällt das fehlen der optimierten Grafiken auf. Praktisch ist dagegen, dass man mit einem Klick zu den wichtigsten Notrufnummern und der Schadensmeldung gelangt.

Diese Menüpunkte richten sich natürlich hauptsächlich an die Kunden der Sparkassen-Versicherung Sachsen, auch wenn die meisten Notrufnummern von allen iPhone-Besitzern genutzt werden können (wobei 110 und 112 ja hinlänglich bekannt sein dürften). Hier können Daten der Unfallbeteiligten, Hergang und Fotos abgelegt – und danach direkt an den Versicherer gesendet werden. Auf Wunsch werden die eigenen persönlichen Daten vorab gespeichert und müssen dann nicht mehr eingetragen werden. Besonders praktisch ist, dass man den ausgefüllten Bogen nicht unbedingt an die Versicherung senden muss, sondern auch einen alternativen E-Mail-Empfänger auswählen kann.

Kleine Tool-Box mit zusätzlichen Extras
Alle iPhone-Besitzer können dagegen von den Informationen unter dem Menüpunkt Unfallhilfe profitieren. Wer nicht mehr genau weiß, wie weit entfernt man ein Warndreieck aufstellen muss oder was bei einer Kollision mit Tieren zu tun ist, kann hier die richtigen Verhaltensweisen nachlesen.

Unter dem Punkt Pannenhilfe, der eigentlich selbsterklärend sein sollte, soll es schnelle Hilfe für Versicherungskunden geben – von uns natürlich noch nicht getestet. Alle anderen finden hier eine SMS-Funktion, mit der der aktuelle Standort per Kurznachricht übermittelt werden kann.

In der Tool-Box finden sich dagegen zwei kleine Helfer wieder, die uneingeschränkt von allen iPhone-Besitzern genutzt werden können. Neben einem Parkplatzmerker, der die aktuelle Position auf einer Karte speichern kann, gibt es auch einen Bußgeldrechner – falls man mal zu schnell unterwegs war.

Die in der Gratis-App gebotenen Funktionen sollten sich nicht nur nach einem Unfall als nützlich erweisen, in eine solche Situation will man schließlich ungern kommen. Der schnelle Versand einer Schadensmeldung ist eine tolle Sache und spart im Zweifel das Ausfüllen unliebsamer Dokumente. Parkplatzmerker und Bußgeldrechner runden das Angebot an – beide Tools hat der App Store zwar schon zuvor gesehen, die zusätzlichen Apps kann man sich so aber sparen.

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Timetable HD 2: Übersichtlicher Stundenplan

Stundenplan-Apps gibt es im App Store viele. Neu für das iPad ist Timetable HD 2.

Timetable HD 2: Übersichtlicher StundenplanFür gerade einmal 79 Cent wird die Stundenplanverwaltung seit Anfang des Monats im App Store angeboten. Schon die Screenshot im App Store zeigen ein aufgeräumtes Design ohne viel Schnickschnack – kann die App im schnellen Praxistest auch überzeugen?

Timetable HD 2 (App Store-Link) ist nach dem ersten Start natürlich noch ganz leer Mit einem Klick auf ein leeres Feld kann aber sofort mit dem Eintragen der Stunden begonnen werden. Neben einem Beschreibungsfeld für das Fach können Lehrer, Raum und Uhrzeit eingeben werden.

Besonders praktisch: Trägt man weitere Fächer ein und bewegt sich dabei in der selben Zeile, ist die vorher eingetragene Uhrzeit für diese Stunde bereits eingetragen. Ebenfalls praktisch: Wenn ein Fachname bereits vorhanden ist, werden bei erneuter Eintragung Lehrer und Raum automatisch ausgefüllt. Wer wechselnden Unterricht hat, kann für verschiedene Wochen auch abweichende Pläne eintragen.

Während das iPad im Querformat eine Wochenansicht anzeigt (Samstag und Sonntag lassen sich deaktivieren), wird im Hochformat nur der aktuelle Tag angezeigt.

Was auf jeden Fall gesagt werden sollte: Timetable HD 2 beschränkt sich auf das absolut wesentliche, nämlich die Anzeige des Stundenplans. Notizen oder Erinnerungen für Hausaufgaben können nicht eingetragen werden. Dafür verliert man Dank des schlichten Design die Übersicht wohl nicht so schnell…

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Parkbud: App der Woche im Test

Die aktuelle iPhone-App der Woche ist Parkbud. Wir haben uns den kleinen Helfer natürlich schon genauer angesehen und verraten euch, ob sich der Download lohnt.

Parkbud: App der Woche im TestParkbud: App der Woche im TestParkbud: App der Woche im TestParkbud: App der Woche im Test

Parkuhren gibt es schon lange nicht mehr. Trotzdem stellt man sich oft die Frage, wie lange man auf seinem Platz noch stehen darf. Wann genau lief der Parkschein ab? In fremden Städten kommt oft noch ein ganz anderes Problem hinzu: Wo genau hat man seinen Wagen abgestellt? Parkbud liefert Lösungen für diese Probleme. Was kann die 1,59 Euro teure iPhone-Applikation?

Wenn man sein Auto geparkt und einen Parkschein gezogen hat, muss man lediglich die gewünschte Zeit bis zum Ablauf des Tickets eintragen. Mit einem kleinen Rädchen an der Seite kann zudem einstellen, wie viele Minuten zuvor man an sein ablaufenden Parkschein erinnert werden soll. Das funktioniert natürlich auch, wenn die App im Hintergrund läuft. Dann leider nur mit dem Standard-SMS-Signal.

Sollte man sich in der Stadt nicht auskennen, kann man seinen aktuellen Standpunkt auf einer Karte markieren. Seine eigene Position wird später natürlich auch angezeigt, bei aktiver Internetverbindung werden auf Wunsch auch Parkhäuser und Parkplätze in der Umgebung markiert.

Praktisch ist auch der Foto-Reiter. Gerade in großen Parkhäusern vergisst man schnell, auf welcher Ebene man geparkt hat. Mit Parkbud lässt sich schnell ein Foto schießen, damit sollte man auf der sicheren Seite sein. Alternativ kann man auch einen kleinen digitalen Notizblock befühlen.

Beeindruckend finden wir die Grafik und die Soundeffekte. Die ganze App mitsamt der digitalen Parkuhr sieht einfach schön aus. Grund für Punktabzüge gibt es hier nicht, zumal man in den Optionen die Sounds auf Wunsch deaktivieren kann. Die in einigen Rezensionen angesprochenen Abstürze konnten wir auf zwei Testgeräten nicht nachvollziehen.

Nicht zu schön finden wir dagegen, dass die App nicht auf Deutsch umgesetzt wurde, schließlich kommen die Entwickler aus München. Natürlich handelt es sich nur um ein paar Wörter, aber irgendwie sind den meisten Nutzern Apps in deutscher Sprache einfach lieber. Wünschenswert wäre auch eine Option gewesen, sich einen Alarm-Ton aussuchen zu können.

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Kleiner Helfer: Gratis-App Contacts2Excel

Im App Store triff man immer mal wieder auf kleine Helfer. Contacts2Excel ist ein solches Beispiel.

Kleiner Helfer: Gratis-App Contacts2ExcelEigentlich kann die am 21. April erschienene App nicht viel, bisher hat sie zudem 79 Cent gekostet. Nun kann Contacts2Excel (App Store-Link) aber zwei Tage lang kostenlos auf das iPhone geladen werden, die Funktion des Programms wird im App-Titel eigentlich schon genau genug erläutert.

Mit Contacts2Excel kann man in wenigen Schritten Kontakte in eine CSV-Datei exportieren und per Mail versenden, um die Tabelle dann mit Excel oder Numbers zu öffnen. Mit 0,5 MB ist die App zudem besonders schlank.

Zudem gibt es einige kleine Features. So kann man zum Beispiel bestimmte Kontakte auswählen – oder gleich alle auf einmal. Zudem kann man einzelne Informationen, wie zum Beispiel Mailadresse oder Geburtsdatum übertragen – oder eben nicht.

Probleme gibt es nur bei Umlauten. Dazu wird in der App aber gleich ein kleines Workaround angezeigt – am Computer muss man einfach nur darauf achten, die CSV-Datei einmal im Unicode-Format abzuspeichern. Danach stand dem Import in eine „Tabellenkalkulationssoftware“ allerdings nichts mehr im Wege.

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