Lima: Persönlicher Cloud-Dienst stellt zum 1. März 2019 seinen Dienst ein Das Team des Cloud-StartUps gibt Finanzierungsprobleme als Grund an.

Das Team des Cloud-StartUps gibt Finanzierungsprobleme als Grund an.

Das Konzept von Lima klang eigentlich hervorragend: Für einen vergleichsweise geringen Kaufpreis von ca. 80 Euro erwirbt der Nutzer ein kleines Gerät, das als Verbindung zwischen Lima-Server und einer externen Festplatte dient, und so als sicherer persönlicher Cloud-Dienst funktionieren soll. Das StartUp aus Frankreich konnte seinerzeit mit dieser Idee viele Fans gewinnen, die den großen Datentresoren von Dropbox, Google Drive und Co. nicht unbedingt ihre Dateien anvertrauen wollten.

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